Indiana Tribüne, Volume 25, Number 272, Indianapolis, Marion County, 9 July 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. HerauZgegeben von der Gutenberg G. Indianapolis, Ind.

Harr? O. Thudmm t t t t Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2. Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Die Parteien im Reichs tage. Eine sachgemäße und- interessante Besprechung der Partei-Verhältnisse im deutschen Reichslag entnehmen wir der Illinois Staatszeitung." Sie sagt : Der deutsche Reichstag besteht aus 397 Mitgliedern, die sich jetzt in 14 Parteien theilen, von denen die dänische allerdings nur ein Mitglied zählt. Dafür haden sich aber 19 keiner Gruppe anschließen können. Es erinnert diese lächerliche Bethätigung des deutschen Eigenwillens stark an die Zeit, da Niemand genau wußte, aus wie viel Staatsgebilden das deutsche Reich bestand. Ter erste Reichstag, welcher 397 Mitgliederzählte, war der von 1874. Wenn wir die Zufammenseung desselben mit der des jetzigen am 1. Ottober 1901 vergleichen, so erhalten wir folgendes Bild : 1874 1901 Konservativen 21 51 Reich-Partei ...... 31 20 National-Liberale 150 52 Centrum 94 x 103 Teutsch Fortschritts. ... 49 Polen 13 14 Sozialdemokraten 9 57 Wilde 30 19 Freis. Vereinigung 14 Teutsche Volkspartei ... 14 Südd. Volksparte! 7 Bauernbund ' 4 Antisemiten 10 Welsen 8 Dänen 1 Elsaß-Lothringer 10 Unbesetzt 1 397 39

Die beiden konservativen Parteien (Konservative und Reichspartei) haben sich von 52 auf 71 Mitglieder vermehrt; die deutsche Fortschrittspartei hat sich in drei Gruppen aufgelöst: die freisinnige Vereinigung, die deutsche und die süddeutsche Volkspartei und hat dabei zwei Mitglieder verloren. Das Centrum hat sich um 9 Mitglieder vermehrt, die Sozialdemokratie um 46; die Polen sind um 1 Mann stärker. Tie Natio-nal-Liberalen verloren 93 Mitglieder an andere Parteien. Neu bildeten sich 'die Welsen, die Elsaß-Lvthringer, die v Antisemiten, der Bauernbund und die 1 Mann starke dänische Partei. Die Sozialdemokraten zählten 1834 schon 21 Mitglieder, verloren dann 13 Sitze, sodaß die Partei auf 11 Mitglieder zusammenschmolz, um dann schnell wieder auf 57 Mitglieder anzuwachsen. Tie Polen zählten 1893 19 Mann;

jetzt aber nur 14. Auch die ElsaßLothringer und die Welsen haben an Stärke verloren. Zur Zeit wird im Reiche lebhaft die Frage erörtert, ob der Kaiser den L i- . beraten zuneige, wesentlich beeinflußt durch die geistig bedeutenden Leiter der Banken, Handels Gesellschaften und Fabrik-Anlagen. Es wird darauf auf merksam gemacht, daß er bei einem Ausfluge auf der Nordsee den Adel unberücksichtigt ließ, dagegen die vor - erwähnten anderen Herren einlud; daß er den Geheimen Commercienrath Gold berger in das preußische Herrenhaus berief und mehr der Geldaristokratie als den Landwirthen wohlgesinnt scheine. Die Vertreter der Bauern und. na rnentlich der Großgrundbesitzer . geben zwar ihrer Mißstimmung über das Verhalten des Kaisers Ausdruck, beHäupten aber, daß sie einen genügenden Einfluß im Reichstage behaupten könn ten, um alle ihnen gesährlichen Pläne des Kaisers zu vereiteln. Tie Sozial'Demokraten sehen natür lich mit Vergnügen, die anscheinende Lockerung des - Bandes, welches die Könige von Preußen und den Groß grundbesitz zusammenhielt, und das Centrum behauptet, der Liberalismus, der nur der Handlanger der Sozial demokratie gewesen wäre, habe jeden wesentlichen Einfluß verloren und könne niemals wieder große Bedeutung er

langen. Er sei in den Dienst des!

Großkapitals getreten und habe dadurch das Vertrauen der Kleinbürger emgebüßt, welche früher seine Gefolgschaft bildeten. Heute kämen nur noch die Konservativen, das Centrum und die Sozialdemokraten in Betracht. In Wirklichkeit hat sich aber auch das Centrum überlebt; denn seit Beend!gung des sogenannten Kulturkampfes liegt kein Grund mchr vor, weshalb die deutschen Katholiken eine besondere Partei bilden sollen. Es ist für die verbündeten deutschen Regierungen und deren leitenden Staatsmann keine leichte Aufgabe, inmitten des Parteigetriebes und der wirtschaftlichen Begehrlichkeit verschiedener Berufsarten das Richtige zu thun. Wir meinen, es habe bisher an einer zielbewußten Politik gefehlt, welche unentwegt eine bestimmte Richtung verfolgt und dadurch die Bildung einer starken Regierungspartei bewirkt. Bismarck hat zwar durch sein Mühen, die Zukunft der Arbeiter sicher zu stellen und durch gleichen Schutz der deutschen Arbeit in Stadt und Land, Großes geleistet; aber es war seine Art, die Parteien ebenso gegeneinander auszuspielen, wie die europäischen Staaten. Dadurch verhinderte er die Bildung einer Regierungspartei. Unter Caprivi wurde die deutsche Landwirthschaft geopfert und der Zug der Bevölkerung vom Lande nach den Stödten gefördert, und es scheint fast. als sollten die deutschen Ackerbau-Jn-teressen auch beim Abschluß der nächsten Handelsverträge wieder das Mittel bis den, für Gewerbe und Handel Vortheile zu sichern. Wenn das geschieht, dann wird die sozialdemokratische ' Parteiim nächsten Reichstage wahrscheinlich mit hundert Mitgliedern erscheinen, denn aus den Reihen der jetzt socialdemokratischen Arbeiter kann die Regierung keine Verstärkung für die liberalen Parteien erhalten, deren Geschäfte sie in diesem Falle besorgen würde, und die verzweifelten Landwirthe dürften, ehe sie den Geld- und Fabrik Aristokraten, denen sie geopfert würden, Gesellschaft leisten, lieber für Sozialdemokraten stimmen. Um ein weiteres Gleiten nach links zu hindern, müssen die deutschen Regierungen vor Allem die deutsche Landwirthschaft stärken. Denn in dieser wurzelt die Kraft des Reiches. mm Tie Tagsatzung des Nordamerika nischen Turnerbundes hat abermals Resolutionen angenommen, nach denen die Turnvereine so frei von Steuern sein, sollten, wie Schulen. Die Forderunz ist eine so berechtigte, daß man ihr nur Erfolg wünschen kann. Allerdings sind alle unsere Turnvereine Erziehungsinstitute; nicht nur für die körperliche, sondern auch für die geistige Heranbildung ihrer Mitglieder. Von was für einer hervorragenden Bedeutung unsere Turnvereine für die Culturentwickelllng unseres .Landes sind, kann man schon allein aus dem Umstände schließen, daß die Propagnda für eine systematische körperliche Ausbildung der heranwachsenden Jugend ganz ausschließlich aus ihnen hervorgegangen ist. Tem Herrn Wolf v. Schierbrand hat der Dreibund einen bösen Streich gespielt. Für The Forum" in New Jork hatte Herr von Schierbrand einen Artikel verfaßt, worin er u. A. auseinandersetzte, daß der Dreibund sichtlich auseinanderfalle. Doch an demselben Tage, an welchem dieses neueste Monatsheft des Forum" erschien, wurde von den Vertretern des Deutschen Reichs, Oesterreich-Unzarn'S und Italien's die Erneuerung des Dreibunds und die Fortdauer seiner bisherigen Abmachungen unterzeichnet. Das heißt man Pech" haben, wenn man in die Welt hinein orakelt, so wird's kommen, und es kommt dann ganz anders. Nachdem die -Aerzte König Edward von England außer Gefahr er klärt haben, wird davon gesprochen, daß die Krönungsseierlichkeiten Mitte August in London stattfinden sollen. Für die vielen Amerikaner welche ihr schönes Geld weggeworfen haben, weil sie auch dabei gewesen" sein wollten, ist dies ein schlechter Trost. Die meisten von ihnen haben längst England den. Rücken gekehrt und sich auf ;5te Heimreise gemacht; sie werden sich wohl hüten, zum zweiten Male die Narren zu spielen und sich von den englischen Koustns nochmals das Fell über die Ohren ziehen zu lassend

Nasenpolypen. Kaum eins von unseren Sinnesorganen wird so wenig beachtet und so stiefmütterlich behand'.lt, wie die Nase. Man sollte meinen, der harte Kampf um's Dasein, der dem größten Theil der Erdenbewohner tagein, tagaus beschieden, müßte ihnen auch täglich die Nothwendigkeit vor Augen führen, alle ihre Sinnesorgane, deren sie in diesem 5tampf ja so dringend bedürfen, zu hegen und zu pflegen. Und doch, wie Wenige wissen auch nur die normale Thätigkeit ihres .Geruchorgans gebührend zu schätzen! Sie behandeln es mit Gleichgiltigkeit wie ein Instrument, das ganz von allein" automatenhaft funktionirt, ebenso wie sie die Augen, diese stummen und viel gequälten treuen Diener, beständig mißachten, ' wenn nicht gar mißhandeln. Noch mehr zu tadeln ist die Nachlässigkeit, die die meisten Menschen ihrer erkrankten Nase gegenüber an den Tag legen. Leider, findet diese Indolenz eine Stütze in den irrigen Vorstellungen, die im Laienpublikum gerade in Bezug auf Erkrankungszustände der Nase herrschen. Gewöhnlich wird eine Verstopfung der Nase, sofern sie längere Zeit besteht, als Stockschnupfen" bezeichnet, obschon kaum Jemand im Stande sein dürfte, diese landläufige Bezeichnung in verständlicher Weise zu erklären. Und doch verbergen sich hinter einem solchen Stockschnupfen" die verschiedenartigsten Krankheitsprozesse. Verhältnißmäßig häufig sind es die lästigen Nasenpolypen, die eine Verstopfung der Nasenhöhle verursachen. Es sind länglich-runde oder abgeplattete, häufig gestielte, meist glasig durchscheinende Gebilde, die gewöhnlich in Masse auftreten. Der t Spezialarzt, der ihnen mit allerlei 'zierlichen Instrumenten zu Leibe geht, findet ihrer nicht selten 30 bis 40 und mehr in beiden Nasenhöhlen. . Früher sah man in solcher Polypenbildung eine eigene Krankheit; jetzt weiß man, daß sie vielfach nur das Symptom einer Eiterung ist, die sich in einer der Nebenhöhlen der Nase eingenistet hat, und gerade in diesen Fällen wachsen die Polypen so lange wieder. bis die Wurzel des Uebels, die Eiterung, durch radikale Eingriffe be-

seitigt ist. Auch in anderer Weise beanspruchen die Nasenpolypen unser Interesse; sie spielen nämlich nicht selten bei der Entstebung des Asthinas eine bedeutsame Rolle. Es ist eine den Aerzten jetzt allgemein bekannte Thatsache, daß von verschiedcnen Organen, so auch von der Nase ans,' in andern näher oder ferner gelegenen Körpertheilen durch Vermittlung des Gehirns und Rückenmarks Erscheinungen hervorgerufen werden können, die man in der Sprache, des heiligen Aeskulaps als reflektorische bezeichnet. - In diesem Sinn spricht man von einem reflektorischen Asthma, das von der krankhaft gereizten Nase ausgeht Einer der häufigsten Reizzustände in der Nase wird-aber gerade durch Polypen geschaffen, und so findet man denn in der That, daß unglückselige Menschenkinder, die im unerfreulichen Besitz einiger Nasenpolypen sind, auch an Asthma leiden. Umgekehrt sollte man stets daran denken, daß etwa vorhandene Asthmaanfalle, die auf andere Weise schwer oder gar nicht zu erklären sind, vielleicht mit einer Erkrankung der Nase in Zusammenhang stehen. Die Behandlung des Nasenleidens, insbesondere die Entfernung von Polypen, bringt das Asthma gewöhnlich zum Schwinden oder führt es doch wenigstens auf ein erträgliches Maß zurück. . Die Schlachtfelder AlexandersdesGroßen. Eine aus dem Obersten Janke.dm Oberleutnants v. Bismarck, v. Plessen und v. Marees bestehende Mission ist nach mehrmonatlichem Aufenthalt im südöstlichenKleinasien, dem alten Cilicien, letzthin wieder nach Berlin zurückgekehrt. Zweck der im Auftrage der Geographischen Gesellschaft und mit Unterstützung des Kaksers entsandten Mission war die Herstellung topographischer und photographische? Aufnahmen der berühmten Schlachtfelder Alexanders des Großen am Jssus (333 v. Chr. über Darius) und am Granikos (334 v. Chr. über die Perser). Es ist der Mission gelungen, die ihr gestellte Aufgabe vollkommen zu erfüllen und neues .werthvolles bcsonderA kartographisches Material heimzubringen. So entdeckte sie unter Anden: an den cilicischcn Pässen einen bis jetzt gänzlich unbekannten, noch auf kciner Karte angegebenen Fluß. Gefährliche Bestien. Während jüngst in Cleveland, O., eine Anzahl. Raubthiere einer Menagerie von einem Bahnzuge in ihre Käfige verbracht werden sollten, wurden drei Thierbändiger, zwei Männer und eine Frau, von den durch die Fahrt aufgeregten Thieren angegriffen und schlimm zugerichtet. Dem Lowenbändiger Joseph McPhee wurde von einem Löwen das eine Bein fo schlimm zerfleischt, daß es amputirt werden mußte. Einem gewissen Hermann Wcdder wurde von einem Bären das eine Bein zerquetscht, und der Madame Morelli wurde von einem Leoparden der eine Arm und die eine Schulter schlimm zerbissen. Halsbänder für Hunde werden zur Zeit, mit falschen (Steifleinen aller Art besetzt hergestellt. -

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Verirrte? Granats plitt e r. In Algier fiel neulich während der Schießübung einer die Stadt be-' herrschenden Batterie ein Granatsplitter auf die Terrasse eines am Meer gelcgenen Restaurants. Unter den Gästen entstand großer Schrecken, drei Personen wurden verletzt. Attentat eines Geisteskranken. In der Landesirrenanstatt zu Sternberg in. Mähren überfiel letzthin der geisteskranke Prerauer Lehrer Risanek im Sprechzimmer eine Frau Namens Wodicka, die mit ihrem Sohne in die Anstalt kam, um ihren geisteskranken Gatten zu besuchen. Der Irrsinnige stürzte sich auf die Frau und erwürgte sie, ehe ihr Jemand Hilfe leisten konnte. . Jm Kinderwagen erst i ck t ist dieser Tage das izjährige Söhnchen des Schneider Sander'fchen Ehepaares in Berlin. Während Sander sich auf seiner Arbeitsstelle befand, mußte seine Frau fertige Kleidungsstücke, die sie genäht hatte, abliefern. Als sie wegging, schlief der kleine Knabe in feinem Kinderwagen, bei ihrer Rückkehr nach Stunden lag er mit dem Gesicht im Deckbett und war todt. T r a g i s ch e s S e r g e a nt e n d u e l l. In der italienischen Armee schlagen sich nicht nur die Ossiziere, sondern auch die Unteroffiziere und Sergeanten. Wegen irgend einer Lappalie duellirten sich kürzlich in Turin zwei Sergeanten der Artillerie. Im Eifer des Gefechtes entfiel dem Einen der Säbel und um ihn aufzuheben, bückte er sich rasch, wobei ihm die Spitze der zu Boden fallenden Waffe mitten in's Herz drang. Polnischer Patriotiöm u s. Die verwittwete Gräfin Helene Mier hat ihr Wiener Palais dem Lande Galizien mittelst SchenkungsUrkunde überlassen. Die Widmung wurde rechtsgiltig gemacht und verfügt, daß in dem Palais die Amtsräume und die Wobnüng des polnischen Landsmann - Ministers untergebracht werden. Wenn jemals das Landsmannministerium abgeschafft wird. muß das Palais emem anderen nauonalen polnischen Zwecke dienen. MerkwürdigerGerichtsb e s ch l u ß. In Koblenz, Rheinprovinz, hatte unlängst die Opernsängerin Kewa Stanhope gegen einen Theaterdirektor eine Beleidigungsklage angestrengt, weil ihr der Direktor jedes Musikverständniß abgesprochen und den Klang ihrer Stimme mit dem eines Blechtopfes verglichen hatte. Der Anwalt des Beklagten machte geltend, daß es eine Opernsängerin Kewa Stanhope überhaupt nicht gebe; die unter diesem Namen aufgetretene Sängerin heiße nach Ausweis der Polizeibehörde Helene Rockel. Das Schöffengericht irjt t . r emiozieo, azz eine ötlage-ryeouna unter einem willkürlich angenommenen Künstlernamen unzulässig sei, und sah von einer weiteren Verhandlung in dn Sache ab. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf clle Städte Europas. Schiffsscheine An- und verkauf ausländischen Geldes. Sparsamkeit ist Gewohnheit Sie wächst und wird leichter, je länger man Sie pflegt. DieEndiana Trust Co. . bezahlt 3 Prozent Zinsen. Beginne sofort mit einem Deposit, wenn der Betrag auch klein ist. In einem Jahr werden Sie bedauern, nicht schon früher begonnen zu haben. Capital.... . Surplus.... ...51,000.000.00 ... 125,000.00 Office : Indiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Str. und Virginia Ave. vanstag Nachmittag geschlossen.

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