Indiana Tribüne, Volume 25, Number 271, Indianapolis, Marion County, 8 July 1902 — Page 4
Jnoiana Lribüne, 8 Juli
a MM
Indiana Tribüne. HerauZAtgeben von der ÖuUwbetfl G. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 SAd Delaware Straße. TELEPH0.NE 269.
Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Löbliche Absicht. Solange nicht ba Gegentheil bewiesen ist, wäre es ungerecht, die Behaupt tung aufzustellen, daß Präsident Roosevelt es mit seiner ausgesprochenen Absicht, seine besondere Aufmerksamkeit foitan Maßregeln zur Contrvllirung und Regulirung der Trusts zu widmen, nicht ehrlich meine, und sollte ihm für diese Absicht die gebührende Anerkennung nicht vorenthalten werden. Nachdem der Präsident in seiner am .4. Juli in Pittsburg gehaltenen Rede die Trustfrage bereits in ausführlicher Weise beleuchtet hat, wird jetzt aus seinem Tommeraufenthalt in Oyster Bay berichtet, daß jene Rede nur die Einleitung zu einer energischen und gründlichen Propaganda für die Sache gewesen sei und daß derPräsident imVerlause der für den Spätsommer geplanten Rundreise durch den Westen .in einer größeren Anzahl von Reden ausführlicher auf den Gegenstand eingehen werde. Er wird damit ohne Zweifel beim Volke großen Anklang finden, und wenn er es dann nicht .beim bloßen Reden bewenden läßt und seine guten Absichten in die That umsetzt, so wird auch die verdiente Anerkennung nicht ausbleiben. Tie Hauptsache wird jedoch sein, doß die von ihm angebahnten Maßregeln keine oberflächlichen und halben sind, sondern die Wurzel des großen Trustübels treffen und geeignet sind, dasselbe mit Stumpf und Stiel auszurotten. Einstweilen ist, wie es heißt, Präsident Roosevelt im Verein mit dem Generalanwalt Knox und demEongreßAbgeordneten Littlesield von Maine, der als Autorität in ccnstitutionellen Fragen gilt, damit beschäftigt, eine Bill zur Controllirung und Regulirung der Trusts auszuarbeiten. Nach den bisherigen Aeußerungen des Präsidenten zu urtheilen, ist ihm vor allen Tingen daran gelegen, die Trusts ungefähr derselben Controlle zu unterwerfen, wie die Eisenbahnen, die durch ein Gesetz gezwungen sind, der zwisch?nstaatlichen Handelscommission einen Ausweis über Einnahmen und Ausgaben, wie über ihren finanziellen Status im Allgemeinen, zu unterbreiten. Es kann kaum einem Zweifel unterliegen, daß die konstitutionelle Autorität sür die Regulirung des zwischenstaatlichen Handels, welche den Eisenbahnen gegenüber in Anwendung kommt, auch gegen die Trusts, die mit wenigen Ausnahmen einen zwischenstaatlichen Handel betreiben, zur Gel. tung gebracht werden könnte. Es ist auch nicht in Abrede zu stellen, daß eine solche Beaufsichtigung der Trusts eine heilsame Wirkung ausüben würde. Es würde vielleicht dadurch bis zu einem gewissen Grade der Gründung solcher Trusts Einhalt gethan werden, deren einziger Zweck -cs ist, die sogenannten Promoters" zu bereichern und das Volk auszubeuten. Sodann ist eine solche Beaufsichtigung vom Standpunkte der wirtschaftlichen Wohlfahrt vortheilhaft, da durch eine derartige Einschränkung'jvon spekulativer Unternehmungen die Gefahr einer aus denselben hervorgehenden Krisis verringert ' werden, würde. Auch würden die von dtm projektirten Gesetz vorgeschriebenen Finanzausweise das Material zu einer weiteren gesetzlichen Behandlung der Trusts liefern. Sie würden Klarheit darüber verschaffen, wie viel die Trusts verdienen, auf welche Weise dieser Prosit erzielt wird, speziell, ob dies durch das ebenso gefährliche, wie das Volkswohl benachteiligende System geschieht, daß !m Ausland 'billiger verkauft wird, al im Inland. Es würde sich dann auch feststellen ' lassen, welche Trusts den Schutzzoll mißbrauchen und denselben entbehren können. Und .hier wären wir an demjenigen Punkte angelangt, wo die im Obigen skizizirte Maßregel gegen die Trusts durch eine weitere und tiefer greifende ergänzt werden muß. nämlich durch eine .Tarifreform, welche alle jme Schutzzölle aufhebt oder doch wesentlich verringert, unter denen es den Trusts möglich geworden ist, sich auf die jetzige Stuse der Macht und des
Reichthums zu schwingen. Dies ist das Mittel, welches die Wurzel des Trust-
Übels erfaßt, und ohne eine solche Tarifreform werden alle anderen Versuche, die Trusts zu controllircn. und zu reguliren, Stückwerk bleiben. "Wenn daher Präsident Roosevelt es mit einer gründlichen Bekämpfung des Uebels ehrlich meint und, wie gesagt, haben wir vorläufig keinen Grund, daran zu zweifeln so wird er bei der Beaufsichtigung der Trusts, nach Art der Eisenbahnen durch das zwischenstaatliche Handelsgesetz, nicht stehen bleiben, sondern dem Congreß auch die Nothwendigkeit an's Herz legen, das Vollwerk der Schutzzölle, hinter welchen sich die Trusts bisher verschanzt haben, niederzureißen. Warten wir ab, ob er den Muth haben wird, sich zu dieser Gründlichkeit der : Behandlung des Uebels zu verstehen! Die blutigen Vorgänge in Hayti haben zur Folge gehabt, daß nicht genug Mitglieder der, Kammer aus der Wahlurne hervorgegangen sind, um ein Quorum bilden und einen Präsidenten wählen zu können. Die Geschichte kann also wieder von vorne anfangen. Tie Furcht, welche Aguinaldo an den Tag legte, als ihm offenbart wurde, daß er nunmehr sein eigener Herr sei und hingehen könne, wohin er wolle, spricht für die Richtigkeit der wenig vortheilhaften Schilderungen, welche Admiral Dewey von den früheren Jnsurgentenführer entwarf. Mit anerkenncnswerther Prompt heit geht Präsident Roosevelt in der ihm übertragenen Aufgabe vor, festzustellen, ob es möglich ist, einen unanfechtbaren Besitztitel auf das Eigenthum der Panamakanalgesellschaft zu erlangen, indem er bereits den Hülfs-Generalan-walt Russell nach Paris abbefohlen hat, um die nöthigen Erhebungen anzustellen. - In dem pennsylvanischen Kohlenstreik spielt, auch die Pbotographie eine nicht unbedeutende Rolle. Eine der Grubengesellschaften in Nanticoke hat nämlich an allen vier Ecken des hohen Zaunes, welcher ihr Etablissement umgiebt, große photographische Apparate aufgestellt, um die Streiker, welche etwa feindliche Demonstrationen unternehmen, festnageln zu können. Am Tage sind diese Apparate mit Tüchern verhüllt, zur Nachtzeit aber flammen sie in regelmäßigen Zwischenräumen empor und bannen die ganze Umgebung auf die Platte. Die Gesellschaft behauptet, sie habe bereits mehrere Bil der, welche, wenn sie dem Staatsanwalt übergeben würden, verschiedene Streiker in eine sehr unangenehme Lage bringen würden. In New Orleans hat man, dem Beispiele der Eisenbahnen folgend, mehrere Straßen mit Oel statt Wasser besprenkelt und gefunden, daß dadurch nicht nur der Staub total gelöscht, sondern das Straßenbett so fest und hart wlrd, daß selbst schwere Regengüsse dasselbe nicht aufzuweichen vermögen. Zudem wurde das überflüssige Oel in die Gossen und Abzugscanäle gewaschen, und dadurch vielfach die Moskitolarven vernichtet. Dagegen klagen die Damen über ruinirte Kleider, und auch mancher Männeranzug zeigt die Spuren von Petroleum. Das Experiment der Straßenbesprenkelung mit Oel hat sich in Neuengland nicht bewährt; es dürfte sich auch in Louisiana trotz des augenblicklichen Enthusiasmus der New Orlcanser Behörden nicht bcwähren. Tie Veranstalter der Ausstellung, sowie, alle Bürger von St. Louiö haben gewußt, daß der Conzrcß die Bewilligung der Millionen für die Ausstellung an die Bedingung geknüpft hatte, daß der Platz an Sonntagen gefchlossen sei. Natürlich ist diese Bedingung von der Engherzigkeit und Selbstsucht diktirt worden, aber die Millionen waren denn doch zu verlockend und die Bedingung lst angenommen. Folglich muß sie auch erfüllt werden und alles Gezeter darüber ist überflüssig. Im Uebrigen wird dieser Sonntagsschluß Vielen uyd ganz besonders den Be sitzern der zahlreichen Gartenwirth. schaften in St. Louis sehr willkommen sein. Letztere sollten ihre Etablissement? nur sehr hübsch und anziehend ausstatten, dann werden die fremden Gäste 'sich bald für die geschlossene Midway Pkaisance und Vorstellungen zweifelhafter Güte entschädigt halten.
f Jdk ZZabersack's SchreZbtbrlef.
Kc 24?. Geöhrter Mister Edithor! Es is fonnie, wenn der Sommer komme duht, dann krieg ich immer so e teiert Fiehling. Ich will damit nit sage, daß ich sonst nit auch immer teiert wär un nit zu schasse gleiche. Sell is nit der Kehs, bikahs am Liebste gleich ich gar nicks zu duhn un das nur ganz wenig. No, was ich im Sommer triege, das is e ganz peckjulier Fiehling. es krawwelt mich so in alle Glieder, ich möcht immer schlofe odder mich in's Gras lege un de Mund uffmache un Fleis ketsche. Ich Herr lang driwwer nachgedenkt, was ich in die Kandischcn am Beste duhn sollt un do hen ich uff einmal en Eidie kriegt. Bei Galle, hen ich gedenkt, ich könnt mich doch ganz gut emol so ebaut drei, vier Woche e Feckehschen nemme un in die Konirie gehn. Seit die Selma in die alte Kontrie is un ich unser Hauskieper gefeiert hen, do hot's doch kein Juhs. daß ich heim siehe. Ich sin sick un teiert, mei bische Esse selbst zu koche un dann auch noch die Tisches zu wasche odder zu drickcle. Es wär alles noch ganz schön un gut. wann mich die Geschicht nicks gekost hätt, awwer der Ehrist -is mien genug gewese un Hot sich alleWoch sei Bohrd bezahle losse. Sell hen ich off Kohrs nit gegliche, awwer die felbe Zeit hen ich mein Meind uffgemacht. daß ich ihn fühle wollt. Ich hen mich e wenig erkundigt un do Hot mich en Mann, wo immer mit Verries in die Stadt komme duht gesagt, so ebaut e halwe Meil von seine Farm do deht e alte Lehoie mit ihren Sohn in Lah un seine Frau lewe. Die hätte enenomber wonn Platz, alles wär fein uffgefickst un se hätte auch en kleine Lehk bei das Haus, wo ich. als emol en Dipp nehme könnte, wann ich dazu , sichle deht. Das ganze Johr deht niemand zu die Leit komme un wanns' Johr erum wär, auch niemand. Er wär schuhr, daß die mitch in Bohrd nemme dehte un daß se auch riesenebbel im Preis wäre. Wann ich wollt, dann wollt er emal frage gehn. Schuhr ding hen ich gesagt, das wär ja grad was ich will. Ich hen den Christ von mein Pratscheckt noch nicks gesagt der wär sonst im Stand gewese, un chätt mit mich gehn wolle un sell hen ich nit gewollt, bikahs meine Jntenschen is es gewese, ganz allein bei meine Lohnsomm zu sein, un do wär mich der Christ blos in mein Weg genese. Awwer ganz an den Schlei hen ich'Mein Stoff uffgepackt, mitaus daß er eböes genohiißt Hot. Wie e paar Dag später der Mann aus die Kontrie komme is, do Hot er gesagt, Mister Baldrian, es is alles ahlrecht, Sie könne einige Zeit komme un wann's Jhne recht is, dann nemm ich Jhne heit Owend, wann ich heimfahre, an mein Wage mit. Juh bett, das Hot mich forschtreht gsuht un ich hen reiteweg mei Sätschel uff den Wage gewwe. damit der Christ nicks davon merke solle. Wie der Christ am Nachmittag heim is komme, do hen ich gesagt, Christ hen ich gesagt, ich muß for en Dag odder zwei fort, bikahs mer hen do en sieriuse Kehs an Hand, wo ich selbst tackele muß. Wann ich nit so schnell Widder komme, wie ich ecksveckte, dann brauchst du nit zu worrie. Ahlrecht Hot der Christ gesagt, awwer do muß ich ja mei Disches alleins wasche. Seh Christ, deht'st du mich mehbie e Woch Bohrd in Ettwehns bezahle, bikahs ich sin e wenig kurz un die Haushaltung kost jetzt zu viel Geld. Do hen ich gesagt, Christ, ich will dich emol ebbes sage, wann du kein Geld host, dann kannst du ja von die Bank ziehe. Ich brauche mei Geld un bezahle nur was ich schuldig sin. Die Disches kannst du ja stehn losse, bis die Selma widder komme duht, die muß ja in soebaut sechs achtWoche Widder heim sein." Tamit hen ich ihn stehn losse un sin fort. Ei tell juh. der Christ hat Nörf! Awwer so gescheit un schmart wie der is, sin ich schon lang gewese un wann mich einer for en Esel nemme duht. dann is er gelefft. Well am Owend is der Berriemann komme un ich sin mit ihm fortgefahre. Mer sin wenig stens schon finf Meils gefahre do hen ich uff emol gesagt, wei. for LändS Sehk, wo is dann mei Sätschel? Do is der Feller awwer doch geschkehrt gewese. Schiewiß. Hot er gesagt, ich denke, das hen ich verlöre odder ich hen's auch mehbie irgendwo, wo ich gestoppt hen. liege losse. odder mehbie Hot michs auch Jemand geschweipt. Awwer newwer meind, wann ich Widder in die Zittie komme, dann hont ichs auf un wann ich's nit mehr sinne, dann kauf ich Jhne e neues. Sie sin e " Hornvieh, hen ich gesagt, was geb ich um das Sätschel. es is htt Stoff wo inseit is. was for mich von Werth is. Do Hot er t dummes Gesicht gemacht un war still. Well, mer sin dann bald zu die Leut komme, wo ich hen rente wolle un ich muß sage, ich hen den Platz arig gegliche. Ei tell juh, es is e rehgeller
5jr
PerredeiS gewese un die Leit, wo das alles geeigent hen, wäre arig plessent zu mich. Se hen mich en riesenebbele Preis getschartscht un ich hen e, Ruhm kriegt, das war auteseit. Ich hen mich gleich zurickgezoge, weil ich so arig teiert war un hen w mei Bettche gefiehlt, als wann ich in Milch un Honig liege dehte. Wie mit allem, is auch hier nit alles Gold genxse, was geglänzt Hot. un in mein nächste Brief will ich Jhne meine Erlebnisse in die Kontrie näher befchreiwe. Mit beste Riegards Juhrs trulie . Mit beste RiegahrdZ. Juhrs Trulie. Meik Habersack. ELkweier un Scherisf von Apple Jcck. Hone Terrer Kauntie. Ein Fürst und sein Gott. Unter den zur Krönung nach London kommenden fremden Fürstlichkeiten dürfte die bei weitem interessanteste Persönlichkeit Madhow Singh. der Maharadscha von Jephore sein. Seine Reise konnte nur unter Ueberwältigunz der größten Schwierigkeiten möglich gemacht werden, da er ein streng orthodoxer Hindu ist, dem es nicht gestattet ist. ohne die Vorschriften seiner Kaste nnf das Kckwerste au verleken. auf See
zu gehen, das schwarze Wasser Kalapanl" zu überschreiten. Er berief oaher die Weisen seines Landes. legte ihnen die Angelegenheit vor und forderte von ihnen Rath. Die weisen Männer fanden einen Ausweg. Der Fürst müsse Gopalji. das heilige Bild seines 5)a'sgottes, mit sich auf die Neise nehmen und unterwegs kein: Nahrung anrühren, die nicht zuerst Gopalji geweiht worden wäre. Dann wäre es so gut. als habe er die heilige indische Erd gar nicht verlassen!" Nun erhob sich eine zweite Schwierigkeit. Wie könnte der Fürst den Gott an Bord eines Schiffes bringen, das so oft durch Tödten und Verzehren von Kühen. Gopaljis heiligstem Thier, entweiht worden war? Für diese Nothlaze wußte das englische Reisebureau von Thomas Cook und Sohn Rath. Die Firma erbot sich, dem Fürsten ein nagelneues Schiff zur Verfügung zu stellen und versprach, den Dampfer mit den für den Maharadscha und Gopalji erforderlichen Aenderungen und Ausstattungen zu versehen. So wurde es dem Fürsten schließlich doch ermöglicht, zur Krönunq zu fahren. Alle Vorräthe für die Küche des Gottes mußten mitgeführt nxrden besonders an frischen Gemüsen durfte kein Mangel sein; denn Gopalji darf nichts beruhren. was nicht in Indien gewachsen ist. Billig ist die Sache für den Fürsten nicht' gewesen; denn man veranschlagt die Kosten dieser Krönungsfahrt auf ungefähr 5850.000. A"uf einem Mühlenteich bei Kingston.Wis., amüsirten sich zwei 15jährige Mädchen Namens Maud Moore und Axy Walker mit Bootfahrcn. Plötzlich kenterte das Boot und die Mädchen ertranken. Frenzel Eros.. No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine "Är An- und verkauf ausländischen Geldes. Sparsamkeit ist Gewohnheit Sie wächst und wird leichter, je langer man Sie psiegt. Die Tfndiana 11 Trust Co. bezahlt 3 Prozent Zinsen. i Beginne sofort mit einem Deposit, wenn der Betrag auch klein ist. In einem Jahr werden Sie bedauern, nicht schon früher begonnen zu haben.' Capital. ....... $1, 000,000.00 Surplus........ 125,000.00
Clticei Indiana Trust Gebäude. ' Ecke Wash. Str. und' Virginia Ave. Oastag Nachmittag geschlossen. - , V ' .
VVVVVVVV
Das beste Bier ckkckckckckckck
werden einstimmig die Vrodukte der 6
Home Brewing Co
genannt
In Flaschen
Telephon 1030. Home Brewing Co
M n Wäsche abgeholt und abgeliefert.
srnnnicMi
John W. kern, LL., Präsident. Franc is sl. Ingler, LL. M., Vice-Präs. Ulric Z. WHey, A. M. M., LL. D., Dean.- E. J. Heeb, Sekrctar'Schatzmeister. Tretet in den Tag- oder Abend-Nntcrricht ein. i Sommer-Termin -
Indianapolis College of Law Hin Institut ersten Ranges wo gesetzliche Instruktionen auf einer Basis professioneller Wissenschaft beruhen. Sprechen 6ie vor, schreiben oder tel.vhoniren Sie (beid-PhoneS499) für spezielle Ankündigung und jährlichen Katalog. IiiOianapolis College of I, Wien Getönte, Gegenüber der V. C, Pennsylvania tratze
S9S99S9S9SSS9SS9S9S9SSS3SSStt?SSSS6SS??6S 5S TRAWMYE R 8s VIIIXJS $ (f .a 9i Fabrikanten und Händler in Pferdegeschirr, Satteln und Peitschen, S sowie alle Sorten Pferde-Ausstattung. i 8 37 Monument Platz. Neues Telephon 957. LSSLS5E5SVL55S5
Jeup, Moore' & Minor,
T Clvll und Landschaits-Jngemcure, sowie Ingenieure für Elektrische Anlagen. X Vermessungen, Pläne, Spezifikationen, Kostcn-Voranlchla'ge u. Landkarten t i jeglicher Art. I :- Städtische Arbeit eine Tpezialität. -:- Z
T Alte? Telephon Main 2185. Neue Telexhon M7.
Stevenson loanOo. b0 Stevenson Building. Anleihen auf Gruttdeigenthunt. Anleihen ans persönliches Eigenthnm.
Anleihen auf Saläre, ohne daß Ihr Arbeitgeber davon in Kenntniß geset wird. Niedrigste Zinsraten. ysss ?Yf?to&m Brown 510 Stevenson Buildinz.
r v r ww-vw --v - j Wir sprechen deutsch.
VWWWWWAWVWWWW'
i Merrm welche
w
....Muster, Qualität und Preis.... WaS Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich sür noch einen Anzug hin. eine Proben StüSe,!sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie 2hr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. . Anzögk nach Ihrem Maaß &H.3, $1, $2 und aufwärts. Hosen nach Ihren Maaß SS, Ä, 8s und auswärts. W.O. SCHNEIDER, 44 West Monument Place 44
in der Stadt"
Aftftjmi zu beziehen. Telephon: Main 1769 403-403 Indiana TruZt (StVäuU, j Znvianapolis. J,.r. 5 MM gefallen in
i
mm
. rM
V. 0
