Indiana Tribüne, Volume 25, Number 270, Indianapolis, Marion County, 7 July 1902 — Page 4

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Jnoiana ribüne 7. Still 1902;

Indiana Tribüne. HerauZzeAebea von der uebrg Es. Indianapolis, Ind. , Hany O.THudmm . - - Präsident.

Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indiantpolis as second class matter. Das Wetter und die Saaten. EZ ist jetzt beinahe ein Jahr her, seit der schauerliche Ruf Kansas der. brennt!" durch die Preffe ging, und uns alltäglich von dem glühenden Odem erzählt wurde, unter dem die Feldfrucht verdorrte und MensK und Vieh zu verschmachten drohte, und den wir selbst schön genießen konnten, wenn der Wind aus dem Südwesten blies. Tiefes Jahr ist es umgekehrt. Heute schwimmt" alles. Seit einigen Tagen geht durch die Blätter die unheilvolle Kunde, daß die Feld-und Gartenfrüchte, welche letztes Jahr verdorrten, allesammt ersaufen in dem Uebermaß des himmlischen Naß. Während Kansas und seine Umgebung letztes Iah: brannte, steht heute ein großer Theil der westlichen Staaten unter Wasser. Das gerade Gegentheil von den Zuständen letzten Jahres nur gleichartig in seinen Wirlungen: alle Bodenfrucht soll rar und damit theuer werden. Ter Bürger hat zur Genüge ersahren, daß die üblen Prophezeiungen, welche sich an die letztjährige Türre knüpften, wohlbegründet waren; er hat theuer für die Dürre bezahlen müssen und es ist daher nur natürlich, daß die gemeldete - Beschädigung der Saaten durch die übergroße Nässe in ihm bose Ahnungen erweckt und er mit Grausen das stetige Steigen der Maispreise beobachtet. Er weiß jetzt, daß er für jeglichen Schaden bezahlen muß, der den Feldfrüchten zustößt und bedauert jetzt nicht, wie früher, nur die Farmer, die unter der Ungunst'der Witterung zu leiden haben, sondern auch ein klein wenig sich selbst. Er macht sich Sorgen über die Zukunft und fragt sich, was wohl werden soll, wenn die Preise aller Lebensbedürfnisse noch höher ,stei gen sollten, als sie jetzt schon sind. Zu seinem Troste sei darauf hinge wiesen, daß noch nicht aller Sommertage von 1902 Abend ist und daß der jüngste am 1. Juli veröffentlichte Saatenbericht des Landwirthschastlichen Departements von guten Ernteaussich' ten spricht. Es heißt darin, daß das kühle Wetter und der viele Regen allerdings in manchen Staaten die Saaten zurückhielten und nicht unbedeutenden Schaden anrichteten, aber auch, daß der Regen in vielen Staaten sehr benöthigt war und die Ernteaussichten bedeutend gebesiert hat. So sind nach diesem Bericht die Saaten in.Kansas, in Tennesiee, Missouri, Kentucky und den südatlantischen Staaten jetzt in ausgezeichneter Verfassung und auch für die Pacisic-Staaten und die meisten Eentralstaaten gut. Dazu kommt, daß es noch früh im Jahre ist und der Schaden, welchen die übermäßige Feuchtigkeit anrichtete, wieder gut gemacht werden kann, sofern Sanct Peter in Zukunft nur ein klein wenig manierlich" ist mit feiner Gießkanne. Und die iekiaen boben Maisvreise an der Börse brauchen dem Bürger, der nichts aus billigen Mais specuurt hat, nicht viel Kummer zu machen; das ist nur Börsenspielerei, und mag auf den wirklichen Preis der Frucht im kommenden Herbst so gut wie gar keinen Einfluß haben. Man weiß, daß die Maispreise von einer mächtigen Elique von Börsenspielern in die Höhe getrieben werden und man ist wohl berechtigt zu der Annahme, daß die Berichte über den Schaden, welchen die Wasierfluthen an.richteten, im Jntenffe dieser Leute übertrieben worden sind; auch die bekannte Sucht, alles so ausregend wie nur möglich zu machen, mag hier übertreibend gewirkt haben. Jedenfalls braucht man sich des vielen Regens wegen noch keine Sorge zu machen, sofern man nicht unmittelbar darunter zu le'den hat. Auch in unserem Staate Indiana hat der anhaltende Regen zweifellos viel Schaden angerichtet und manchem bemitleidenwerthen Farmer unserer Nachbarschaft wird seine ganze Erntehossnung vernichtet sein ; aber daS Gebiet, in welchem der Regen wirklichen, nicht wieder gutzumachenden Schaden anrichtete, ist verhältnismäßig zu klein, als daß der entstanhene Verlust einen Einfluß auf die Preise der Kornflrucht ausüben könnte. Wenn's nicht noch schlimmer kommt, werden wir gute Ernten. und damit wohl mäßige Preise erwarten können, wenigstens liegt für die gezeigte Sorge vor noch höheren Preisen bis jetzt noch kein Grund vor.

Tlord-Arnerik.

Die L0. Tagsatzung

Die lZröffvungsreie veS 1. Sprechers des Bundes,' Turner Hermann Lieber. Der Bericht des Bundesvororts. Die gestrigen Geschäfte.

Davenport, Ja, 6. Juli. Nachdem wir Jndianapoliser hier am Samstag Abend gemeinschaftlich mit den Delegaten aus den Turnbezirken Wisconsin, Chicago, Central-Jllinois und andere naheliegenden wohlb?halten angelangt und' am Bahnhofe mit Musik empfangen worden wären, zogen wir uns nach der üblichen feucht fröhlichen und herzlichen Begrüßungsfeier in der Turnhalle, die durch prächtige Liedervorträge der Gesangssection der Turngemeinde verschönt worden war, zur Ruhe in unser Quartier zurück. Nach einem herzhaften Frühstück ging's dann heute Morgen um 8 Uhr in der Turnhalle der Davenporter Turn gemeinde an die Arbeit. Diese Halle ist die zweitgrößte Turnhalle in Amerika und bietet gerade Raum für die außerordentlich zahlreich erschienenen Delegaten. Jeder Staat der Union, der deutschamerik. Bevölkerung hat, ist vertreten. Die Delegaten wurden zunächst durch Ed. Lischer, den Sprecher der Daven Porter Turngemeinde und dann durch den Bürgermeister der gastfreundlichen Stadt, Mayor' Becker, s in herzlichen Worten begrüßt, worauf Herr Hermann Lieber, der 1. Sprecher des Bundesvorort, die Tgsatzung eröffnete und die folgende Ansprache hielt, der die Delegaten mit großem Intereffe lauschten : Rede des 1. Sprchers H e r m. L i e der. Es gereicht mir zur besonderen Ge nugthuung, die 20. Tagsatzung des Nordamerikanischen Turnerbundes mit der Mittheilung eröffnen zu können, daß der Bund im vergangenen Verwaltungsjahre abermals eine Zunahme seiner Mitqliederzahl zu verzeichnen hatte. Die näheren Angaben hierüber. sowie über andere Verwaltungsangelegenheiten finden Sie in dem umfangreicyen Berichte des Bundesvororts. . Die Seminarangelegenheit, welche. noch bei unserer letzten Tagsatzung in höchst verwickelter Form uns vorlag, ist nun endlich in einer für beide Parteien gerechten und befriedigenden Weise geregelt worden. Die neuen Verträge bezwecken eine innige Verbindung des Turnlehrerseminars mit dem Nationalen Teutschamerikanischen Lehrerseminar und erschließen dem Turnlehrerseminar zugleich die Möglichkeit, seinen früheren Wirkungskreis wesent lich zu erweitern. Der Turnerbund wird ' künftig im Stande , sein, das Turnlehrerseminar unter der unmittelbaren Leitung des Bundesvororts fortzusühren, ohne einen ungebührlich großen Theil seines Jahreseinkommens dasur zu opfern. Gemäß den zwischen dem BundesVorort und dem Deutsch-amerikanischen Lehrerseminar vereinbarten Bestimmungen werden die Zöglinge des Turn lehrerseminars nach ihrer Sprachkenntniß und geistigen Reise in mehrere Gruppen eingetheilt, und die Abiturienten erhalten die ihren Gruppen entsprechenden Diplome. Für diejenigen, welche sich zu Vereinsturnlehrern ausbilden wolle, sind die früheren Aufnahmebedingungen für's Erste nur um weniges geändert worden. , In diese Gruppe werden nur männliche ' BeWerber aufgenommen. Die früheren Erforderniffe zur Aufnahme sind jedoch für die übrigen Gruppen bedeutend erhöht werden, und es können in diese Gruppen weibliche sowohl als rnfan liche Bewerber aufgenommen werden. Zur Ausnahme in die zweithöchste Gruppe ist außer der vorgeschriebenen körperlichen und geistigen Ausbildung nur gründliche Kenntniß der englischen und keinerlei Kenntniß der deutschen Sprache erforderlich. Die ' so oft angeregte und auch von der 19. Tagsatzug bedingungsweise beschlossene Er öffnung eines Seminar Cursus für Solche, die nur der englischen Sprache mächtig sind, kann somit auf Grund der neuen Verträge ohne Mehrausgabe für den Turnerbund verwirklicht wer den. - Durch Veröffentlichung im Bundesorgan und in zahlreichen anderen Zeitungen, .sowie durch: Versendung von Circularen an sämmtliche Bezirke und Vereine hat.' der Vorort, unter Mittheilung Der Aufnahmedingungen be

Turner-Vund.

in Davenport, Ja. kannt gemacht, daß am'8. September 1902 im Turnlehrerseminar zu Mil waukee ein einjähriger Cursus eröffnet wird. Da im Verlaufe der nächsten fünf Jahre die Ausgaben für das Turnlehrerseminar durch Sistirung eines Cursus nicht vermindert werden. so wird der alljährlich auszuschreibende Cu,us nur dann wegfallen, wenn keiner der angemeldeten' Zöglinge die Aufnahmeprüfung besteht. Der Vorort unterbreitet der Tag satzung einen Vorschlag, wonach es den Bundesvereinen gestattet sein soll, auch Frauen als vollberechtigte Mitglieder aufzunehmen, ohne daß jedoch Vereine, die noch keine Frauen aufge nommen haben, gezwungen werden sollen, Abgangs- und Reisekarten, welche Frauen ausgestellt wurden, anzuerkennen. Dieser Antrag wurde bei namentlicher Abstimmung mit 13 gegen 1 Stimme angenommen, und selbst das eine Mitglied welches dagegen stimmte, erklärte sich im Prinzip damit einverstanden. Wir haben den Frauen schon längst den Turnsaal geöffnet. Wir lassen sie an unseren Unterhaltungen theilnehmen und suchen sie für unsere geistigen Bestrebungen zu interessiren. Warum der Turnerbund seinen Vereinen verbietet, Frauen als Mitglieder auf zunehmen dafür konnte der Vorort trotz langer Berathungen keinerlei stich' haltigen Grund entdecken. Der einzige Grund, der für Beibehaltung dieses Verbotes überhaupt vorgebracht wurde, bestand in dem Hinweis auf einen Verein, der unter Mißachtung der Bundesgesetze Frauen aufgenommen habe und dann an seiner weiblichen Mitgliedfchaft zu Grunde gegangen sei. Wenn die Diagnose richtig ist, so haben jene Frauen dem Turnerbund einen Dienst erwiesen, indem sie einen Verein zu Grabe trugen, der durch Auflehnung gegen die Bundesgesetzc seinen' unturnerischen Geist bekundet und sich als der Bundesmitgliedschaft unwürdig gezeigt hatte. Immer näher und näher rückt die Zeit, da der Turnerbund der Thatsache Rechnung tragen muß, daß-er seine Rccrütirung nicht länger' aus Deutschland erwarten darf. Unsere Stärke, unsere Hoffnung, unsere Zukunft liegt - in der heranwachsenden Jugend. Von den mannigfachen Gebieten, auf welchen der Turnerbund seine Thätigkeit entfaltet, ist das höchste und wichtigste das Gebiet der Jugenderziehung. Aber gerade auf diesem Gebiete bedürfen wir der . Mitwirkung der Frauen und Mütter. In unserem Bunde giebt es eine Anzahl von Vereinen, welche überzeugt sind, daß sie durch Zulassung der Frauen zur Würde der Mitgliedschaft ein bei Weitem ersprießlicheres erzieherisches Zusammenwirken und eine höhere Entfaltung des gesammten Vereinslebens herbeiführen könnten. Wenn nun Vereine, die selbst keine Frauen aufzunehmen wünschen, anderen Vereinen die Aufnahme von Frauen ver"bieten, so erinnert dies an das Vorgehen der Prohibitionisten, welche selber für geistige Getränke keine Verwendung haben und daher auch anderen deren Genuß verbieten möchten. Vergessen wir nicht, daß. die Thä tigkeit des Turnerbundes sich zusammensetzt aus d Thätigkeit seiner einzelnen Glieder, und daß jeder Hemmschuh, welcher der freien Ausgestaltung des Vercinslebens angelegt wird, d:m Turnerbund nur zum Schaden gereichen kann. Von Jahr- zu Jahr sind die Stimmen, die den Turnerbund nur auf sein praktisches Wirken beschränken möchten, immer seltener geworden. Im Laufe der Zeit hat es sich ja auch oft genug gezeigt, daß eine fortschrittlich gesinnte Körperschaft alles, was den strebenden Menschen interessirt, - in's Bereich ihrer Discussion ziehen darf, ohne befürchten zu müssen, ihre eigenen Bestrebungen könnten dadurch in Bahnen gelenkt werden, die sich im Nebel prophetisch hypothetischer Lösungen der gewaltigsten Probleme verlieren. Allen derartigen Ablenkungsversuchen gegenüber hat der Turner bund stets einen gesunden Conservatismus an den Tag gelegt, und ich

glaube, .daß. er dics auch, fernerhin thun wird. Daß auch heute noch Gewalt vor Recht geht, hat .ein tapferes .23oil in Südafrika erfahren müssen. Unsere , große Republik hatte kein Wort der Sympathie für die heldenmüthigen Buren, wahrjcheinlich, weil sie selbst allzusehr damit beschäftigt war, einem andern Volke ihre Civilisation mit Feuer und Schwert aufzuzwingen. Unter diesen beschämenden Umständen hielten wir eine Demonstration unsererseits für nutz- und zwecklos. Daß wir jedoch bereit waren, der Sache der Buren zu nützen, sobald wir uns informirt hatten, wie dies in practischer Weise' geschehen könne, das wird sich aus unserem Berichte ergeben. f Der Nordamerikanische Turnerbund bat für öffentliche Angelegenheiten stets das lebhafteste Interesse bekündet, ohne dadurch seiner Unabhänzigkeit Eintrag zu thun. Geradc weil er keine Parteiinteressen kennt, hat er sich zu jeder Zeit die Freiheit seines Handelns wahren können. Keine Körpeischaft hat während des Bürgerkrieges die amerikanische Fahne höher gehalten, als der Turnerbund. Für ihn war sie stets das Symbol der Freiheit, und, er muß folgerichtig gegen jeden Versuch Protestiren, ihr eine andere Bedeutung

zu geben. Ich bin überzeugt, daß die Tagsatznng das Urtheil aller freiheitliebenden Bürger über die Philippinen Angelegenheit in würdiger, von aller Parteisärbung freier Weise zum Aus druck bringen wird. Beireffs aller anderen Bundesange legenheiten verweise .ich Sie auf den Vorortsbericht. . Vom Bundesvorort darf ich behaup ten, daß er redlich bemüht war, sich des Vertrauens würdig zu zeigen, das ihm wiederholt seitens des Bundes entgegengebracht wurde. In den regelmaßigen Monatssitzungen, sowie in den zahreichen Extrasitzungen waren in der Regel 12 bis 15 Mitglieder anwesend, und keine einzige Sitzung mußte wegen Mangels eines Quorums ausfallen. ES ist der Wunsch der Vorortsmitglieder, daß das von ihnen verwaltete Ehrenamt nunmehr einem anderen Bezirke übertragen werde. Mögen Ihre Verhandlungen 'in echt turnerischem Geiste geführt werden und dazu beitragen, daß der Nordamerikanische Turnerbund auch fernerhin wachse und gedeihe!" Hierauf kam der interessante, sehr sorgfältig ausgearbeitete und umfang reiche - Bericht des Bundesvororts vorbereitet vom 1. Schristwart Theo. :tempfcl, zur Verlesung, dem folgende Einzelheiten entnommen sind: Den Mitgliedern des Nordamerikanischen Turnerbundes. ' Gut Heil! Die statistischen Erhebungen am 1. Januar 1902 über den Bestand des Turnerbundes ergeben wiederum ein günstiges Resultat. Die Gesammtmitgliederzahl des Bundes beträgt 34,723 gegen 34,062 im Vorjahre, mitbin eine Zunahme von 666 Mitgliedern. Die Zahl der Vereine beträgt 257 gegen 253 im Vorjahre. Der Zuwachs von Mitgliedern und Vereinen im Verhältniß zu deren Gesammtzahl ist allerdings ein bescheidener, aber er darf doch als Beweis gelten, daß der Turnerbund 'noch ebenso lebenskräftig und deshalb existenzberechtigt ist, als in früheren Jahren, und daß sich diejenigen, welche in den Jahren des Rückganges seine allmähliche Zerbröckelung und Auflösung weissagten, als falsche Propheten erwiesen haben. . - Die Turner vertheilten sich wie folgt: Active 5591; Bären 1814; Zöglinge 1890; Turnschüler 18,012 Knaben und 10,090 Mädchen. Hiervon stammten 5363 nicht Don deutschen Eltern. Die Zahl der Fechtclassen-Schüler betrug 6321, die der Turnersänger 2144, die der dramatischen Sectionen 690. Die Zahl der Mitglieder der Frauen-Ver-eine war 5164, wovon 4090 den Tur-ner-Classen angehörten. In der Bundcskasse befanden sich; nach dem Berichte' des Schatzmeisters am 1. April d. I. 87,733,81, . wovon $6,000 zinsbringend angelegt sind. Die Bezirke haben insgesammt prompt bezahlt, und der geringe Betrag, der zur Zeit ' noch rückständigen Beiträge wird wohl im Laufe der nächsten Mo nate von den betr. Bezirken eingeschickt werden. Fortsetzung auf der ö. Sette.

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