Indiana Tribüne, Volume 25, Number 268, Indianapolis, Marion County, 3 July 1902 — Page 6

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SXm Vorabend des Vierten.

Von Perry XO. Hart. Der Expreßzug hatte fast eine Stunde Verspätung. Mit Windeseile flogen die Telegraphenpsosten an den Fenstern vorüber, denn der Lokomotivführe? n?ar bemüht, die verlorene Zeit wieder einzubringen. In dem MittelWaggon nahm einen d?r letzten SitzPlätze .ein Mädchen von ausfallender Schönheit ein; ihr zur Seite saß ein junger Mann mit lustigen Augen und keck aufgezwirbeltem Schnurrbart, und die Beiden plauderten und lachten, als wären sie alte Bekannte. Hier und da warf wohl eine der weiblichen MitH' V'l w . - X" . -VT . ' -.'V'-vT.- , . ''. - V N, f v Eine Bombe t?plodirte mitten unter der Bal:de. reisenden einen mißbilligenden Blick auf das muntere Pärchen, der jedoch keine Beachtung fand. Mein Gott, warum sind auch die bösen Waggonfenster so schwer zu öffnen, und die Gepäcknetze nur mit Mühe zu erreichen? Das gibt der lieben Jugend so bequeme AnknüpfungZpunkte und ist fast stets die Einleitung eines mehr oder minder interessanten Reise-Abenteuers. Unser Pärchen schien sich für die aufgezwungene Einsamkeit und schläsernde Langweile der vergangenen Stunden entschädigen zu wollen. Das geistvolle Gesprächsthema der obligaten Wetterbetrachtungen war schnell überwunden, mehr ode? minder aufrichtig hatte man, wie das nun einmal so Sitte ist, die schöne Landschaft" bewundert und die neuesten Romane" Revue passtren las, en, und schließlich hatte die Konverjation jene angenehme Wendung genommen, nach welcher man sich mehr mit der Person seines Gegenüber beschäftigt. Der junge Mann hatte die erste, derartige Bemerkung gemacht. Wie weit fahren Sie noch?" fragte er scheinbar absichtslos. O eine kleine Strecke," antwortete zögernd das junge Mädchen. Verzeihung! Ich hätte so nicht fragen sollen " Ich reise nach Vittoria." Ah! Dorthin geht auch meine Fahrt." Ja, ich wurde eingeladen, cen 4. Juli in der Familie meiner besten Freundin zu verbringen." Meine Angehörigen wohnen seit Langem in Vittoria. Auch ich will den Feiertag zu Hause verleben. Vielleicht habe ich das Vergnügen, Sie dort noch einmal zu treffen." Kennen Sie die Familie Campbell in Vittoria?" fragte sie schüchtern. Aber gewiß," erwiderte ihr Begleiter frohlcend, das sind ja meine Eltern!" Die schönen Mädchenaugen sahen ihm starr w's Gesicht. So sind Sie sind Sie Jack Herr Jack Eampbell?" Niemand anders!" entgegnete ihr Bealeiter. Und ich möchte wetten. Sie sind Flossie Dempster. Ach, ich werde ordentlich böse, wenn ich daran denke, wie viele Stunden länger wir uns gemüthlich unterhalten hätten, wenn ich nur qeahnt batte Run. ich muß sagen, daß Ihnen Ihre Photographien nicht gerade schmeicheln. Ich hätte mir nicht träumen lassen, daß Sie so " Erröihend unterbrach iie sich. Run? Warum sprechen Sie nicht weiter? Sehen Sie, da bin ich aufrichtiger. Alles, was mir meine Schwester Schönes von Ihnen erzählte und über Sie geschrieben hat und glauben Sie, das war nicht wenig ließ Ihnen nur tm Entferntesten Gerechtigkeit widerfahren." Das ist aber schlimm," schmollte die erkannte Flossie; ich hatte mir eigens vorgenommen, gegen Herrn Jack Campbell recht kühl zu sein, wenn ich ihm begegnen sollte." Bitte, thun Sie sich keinen Zwcng an, Fräulein Dempster," unterbrach sie Jack in förmlichem Tone. Wir können vor meinen Leuten so kalt gegen einander sein, als Sie's nur immer wünschen mögen. An meinem Theil soll's nicht fehlen." Wirklich! Das wird uns viel Spaß machen. Oder wird es nicht drollig sein, wenn wir Alle glauben machen, wir hätten für einander nichts übrig, während' doch während " Wer weiß, wohin diese interessante Konversation noch geführt hätte, wäre

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sie nicht jählings unterbrochen worden. Urplötzlich, ohne jedes Warungssignal. blieb der Zug mit heftigem Rucke a.if freiem Felde stehen. Die Luftbre7''n waren angezogen worden und die .schütterung war so stark, daß die Paffagiere von ihren Sitzen fielen. Bange Schreie ertönten, und im ganzen Waggon herrschte ein wüstes Durcheinander. Der Kondukteur stürzte zur Thüre herein, und ohne auf die erregten Fragen. der Passagiere zu achten, riß er die Äexte und Sägen von den Wänden, die dort für dtt Fall eines Feuers angebracht sind. Er warf jedoch alsbald die Werkzeuge wieder fort und gebcrdete sich wie rasend. Was los ist?" rief er endlich mit Stentorstimme unter die ihn mit Fragen bestürmenden Reisenden. Eine Bande von Vahnräubern hält uns auf und wir haben keine einzige Waffe m unserem Besitze Frauen und Männer schrieen wild durcheinander, und Jack Campbell legte seinen Arm schützend um die Taille der zitternden Flossie, die sich ihm enge anschmiegte. . ' Ucber dem Geleise haben die Briganten eine Barrikade errichtet, die zum Glück der Lokomotivführer noch rechtzeitig bemerkte," fuhr der Kondukteur fort. Die Kerle kommen nun auf uns zu, jeder mit einer Winchesterbüchse in der Hand. Im Expreßwagen sind 50.000. abgesehen von Ihren eigenen Besitztümern, Ihren Uhren und Juwelen. Großer Gott, wenn wir doch einige Gewehre hätten, um nur über-

Haupt schießen zu können" Gewehre haben wir keine," unterbrach in diesem Augenblicke Jack Campbell mit kräftiger Stimme den Kondukteur, .'aber wir haben eine Unmenge Explosivstoffe und Munition für den 4. Juli." Er zeigte dabei auf die schier unzahligen Packete und Schachteln in den Gepäcknetzen und auf dem Fußboden des Waggons. Es ist ja noch einige Stunden zu früh," fuhr er fort, aber ebenso gut mögen wir den Unabhängigkeitstag feiern, indem wir eine Bande Desperados bombardiren, als" Er konnte nicht weiter sprechen. Alles hastete nach den Bündeln und Schachteln, im Ru waren die Schnüre gelöst, und laut krachend, mit fürchteriichem Geknatter, flogen die Bomben und Explosivkörper zum Fenster hinaus unter die erschreckten Banditen. Diese hatten eben den Lokomotivführer und Heizer zur bedingungslosen Uebergäbe aufgefordert. Den Anführer der Bande traf das spitzige Ende einer Rakcte in der Herzgrube, und er nahm an ver Fortsetzung des Kampfes kein weitercs Interesse. Eine Bombe explodirte mitten unter der Bande und warf die Kerle nieder, wie eine lvohlgezielte Kugel die Kegel. So ging es eine Weile fort, und bald verloren die Räuber jede Ueberlegung und dachten nur mehr an ihre Rettung. Vielleicht glaubten sie, einen mit Soldaten besetzten Train angehalten zu haben, anstatt des friedlichen Postzugs. Hals über Kopf rannten sie davon, banden ihre Pferde los und sprengten im Galopp von dannen. Langsam legte sich die Aufregung, und während sich die Reisenden gegenseitig zu d'dr bewiesenen Tapferkeit beglücknzünschten, fanden sie Gelegenheit, einander genauer zu betrachten. Der Anblick, den die .meisten darboten, war FlssslcS Mund ist noch viel schwarzer, als der Eure!" recht absonderlicher Art. Gesichter unv Hände waren fchwarz von Ruß. die Finger verbrannt, Haare und Kleider versengt, und jede Toilette trug Spuren des überstandenen Kampfes. Jack hatte verzweifelte Ähnlichkeit mit ; einem Kohlenschaufler, und die schöne flossie sah aus wie eine Kuchenfee nach einem Renkontre mit einem verliebten Kaminfeger. Während man auf den Hilfszug wartete, der die von den Räubern errichtete Barrikade aus dem Wege schaffen sollte, ging man im Mittelwaggon an das große Reinigungswerk. Leider erwies sich dasselbe als ebenso schwierig, wie mangelhaft. Den Rel senden standen nur d'e in ihren Handtaschen mitqeführten ToiletteGegenstände zur Verfügung, und mit dem Wasser hieß es sparsam umgehen. Einige Stunden später hielt vor dem Elternhause Jack Campbells ein ae schlössen Wagen, dem der junge Mann und Flossie Dempster mit etwa verlegenen Gesichtern entstiegen. Die Beiden wurden von der ganzen Familie zuoelnd begrüßt, und ungezählte Fra-

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aen, stürmten auf sie em.

Wie seid Ihr bekannt geworden?" fragte Jacks Schwester. Ach. wie das so geht" Und wir wünschten die ganze Zeit über. Ihr möchtet Euch auf der Reise treffen." Flossie erzählte von dem Abenteuer mit den Vahnräubern, und Jack küßte ganz enthusiastisch Mutter, Schwester und die alte Tante. Da lachte plötzlich der kleine Ransford hellauf, und blickte der Reihe nach der Mutter, Schwester und Tante in's Gesicht. Mama, Mama!" rief er jubelnd, Dein Mund, und Julias und Tante Hzsiers Mund sind ganz schwarz, wo, Jack Euch küßte." Flossie wurde brennend roth, und Jack fuhr hastig mit seinen Fingern durch den Schnurrbart. Wirklich, die Finger waren kohlschwarz von dem Ruße, der sich dort festgesetzt hatte. Und schau, Mama." frohlockte der Knirps weiter. Flossies Mund ist noch viel schwärzer, als der Eure!" B0!N a,:. Muzaffcr-cd-Din. der König der König?, hat durch seine Anwesenheit in der Rcichshauptstadt eine Anzahl Berliner beglückt. Besonders solche jüngere Jahrgänge, zu deren heißesten Wünschen es gehörte, den Mann in der Nähe zu sehen, der in seinem Tehcraner Palast große Glasgefäße, ähnlich jenen, in denen man Goldfische - groß zieht, besitzt, vollgefüllt mit Diamanten, Perlen und Gemmen. Der Juwelenreichthum des Schahs bleibt immer noch für die große Menge eines der interessantesten Details, die die Gestalt der iranischen Majestät mit einem märchenhaften Zauber umgeben. Dem König der. Köniqe zu nahen, wird allerdings, mit

Ausnahme der Kmpser , die man wohl nicht gut absperren" kann, keincm gelungen, sein. ' Merkwürdig leicht ist die Annäherung an den Schah anläßlich seiner letzten Anwescnhelt in Europa einer Anzahl von Personen geglückt, die um ein kühnes Bild zu gebrauchen auf eine Audienz ungefähr so viel Anrecht hatten. wie ein Hummer auf Hosenträaer. Der Konig der Konige befand sieb damals auf seiner Durchreise durch Warschau und bewohnte das kleine kaiserliche Lustschloß Lazienki, das, unter. dem letzten polnischen Könige Stanislaus August (Poniatowskl) erbaut, heute noch zu den angenehmsten und schönsten Residenzen der russischen Kaiserfamilio zählt. Vor diesem Schlosse harrten nun eine Menge Personen auf die Gelegenheit, dem Pol des Weltalls" vorgestellt zu werden. Und merkwürdigerweise gelang es ihnen, dank den in die Enge getriebenen Persönlichkeiten aus dem Gefolge des Schahs. Ein langhaariger Pianist, der den Monarchen dringend sprechen mußte, um ihm einen von ihm componirten persischen Marsch zu überreichen, wurde durch eine Busennadel befriedigt; ein Dichter - Componist. der eine Hymne zum Lobe und Preis des Bornes der Weisheit" auf Lager hatte, fand sein Sehnen durch einen kostbaren Ring gestillt, und selbst eine Dame, eine russische Journalistin im besten Mannesalter, die vielleicht geheime Wünscke an diese ehrbare Annäherung" an den bereits mit Frauen reichgesegneten Herrscher knüpfte, ging doppelt beqlückt von bannen Ihr wurde eine goldene mit Türkisen besetzte Blume zu theil, eine Art Tugcndrose, da sie nur an tugendhafte Frauen, die sich auf llteranschem Gebiete auszeichne ten. verliehen wird. Jedenfalls hat die Art, wie der Schah in liebenswürdiaer Weise dem Ansturm der Au dienzbeqehrenden Stand hielt und ihre stillen Wünsche durch allerhand Edelgestein zu erfüllen verstand, außerordentlich sypathisch berührt," wie es damals in der russischen Presse hieß. Sein Vater, Schah Nassr-ed-Din war nicht immer in so königlicher Laune. Es ist unverges sen, wie er seinerzeit, anläßlich einer Reise durch Frankreich, an der Grenze von einem hohen Würdenträger empfangen und im Namen des Präsidenten auf französischem Boden willkommen geheißen wurde. Der hohe Würdenträger kam aber nicht dazu, seine Willkommensrede zu beenden. Nach den ersten Worten verlor Se, Majestät, welcher für dergleichen Ansprachen wenig Neigung hatte, die Geduld und wandte dem" Redner mit einem Ausruf, der außerordentlich frei übersetzt 5oi" Sie der Teufel" lautete seine rückwärtige Front zu. iscr. . . . Äies'Bild wurde von den größten Kapazitäten als ein echter Rembrandt anerkannt ja, der Herr Konservator hat erst gestern gesagt: es wär' sogar noch hundert Jahre älter!" Ein harmonisches Paar. Stu diosus A.: Du hast Dich mit einer Komilitonin verlobt paßt Ihr denn auck zusammen?" Studiosus B.: Natürlich wir sind ja Beide im Examen durchgefallen!" Modern. A.: Wie lebt denn eigentlich das junge schriftstellernde Ehepaar? B.: D, sehr gut! Einen Tag kocht sie und er schriftstellrt und den andern Tag kocht er , und sie scbriftstellert!" Unsere Domestiken. ' Frau Das muß ich Ihnen gleich sagen, Abends esse ich und mein Mann nur kalt!" Köchin: Das kann mich ja nicht geniren. ich kann mir ja was Warmes macken!" '.

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