Indiana Tribüne, Volume 25, Number 268, Indianapolis, Marion County, 3 July 1902 — Page 4

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Zndiana Tribüne. HrrauZtAeben von de: Gutenberg T. Indianapolis, Ind. -

Harry O. Thudium t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. . telepho.e 2. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Besser spät, als nie. Nachdem der große Streik im An tHracitkoHlen-Gebiet nunmehr, dank der hartnäckigen Weigerung der Koblenbarone. auf irgend welche Vorschläge für eine schiedsgerichtliche Beilegung des Ausstandes einzugehen, bereits über sieben Wochen gedauert hat, sind vom Präsidenten Roosevelt an den Oberbundekanwalt Knox Weisungen ertheilt worden, gegen den Hartloblent?ust in ähnlicher Weise vorzugehen, wie gegen den Fleischtrust, der bekanntlich seit der Einleitung der gerichtlichen Verfolgung schon bedeutend von seinem hohen Roß heruntergekommen ist. Ob das Vorgehen gegen die Kohlenbarone eine ebensolche heilsame Wirkung haben wird, ist außerdem noch fraglich, doch ist es immerhin erfreulich, daß sich der Präsident endlich zu dieser Uhat aufgerafft hat, und das alte Sprichwort: Besser spät, als nie" mag auch hier Anklang finden. Tas eigentliche Haupt des Hartkoh len-Trusts ist ebenfalls I. Pierrepont Morgan, der Allerweltsvertruster, der sich sogar zum Herrn der Ozeanfahrten machen möchte, deffen Hauptanliegen aber Eisen. Stahl und Kohlen sind. Mittelst seines Charles M. Schwab, welcher der Präsident der neugegründeten Stahlkompagnie ist, beherrscht Morgan nun auch diese und macht sie dadurch zu einem Anhängsel seiner riesigen United States Steel Company. so daß er künftig nicht nur die Fabrikation des Stahls, sondern auch die Ver. fertigung der verschiedenen Stahlmaarcn beherrscht. Mittelst des Anthracit- oder Hart-kohlen-Trusts beherrscht Morgan ungefähr fünfundneunzig Prozent der Hartkohlenproduktion. Und seine bedeutendsten Mittheilhaber in diesem Trust sind Kohlengruben- und Eisen-bahn-Vesitzer zugleich, die bis jetzt in dieser .Toppeleigenschaft gerichtlich unangefochten blieben, obgleich die Verfassung von Pennsylvanien ausdrücke lich vorschreibt, daß ein Eisenbahnaktionär nicht zugleich Kohlenberg werksbesiher sein kann. Diese Verfaffungsbestimmung wurde Hauptfachlich zu dem Zwecke eingeführt, den Kohlenbergwerkbesitzern die Herrschaft über die ihre Kohlen trausportirenden Eisenbahnen und eben damit die unumschränkte Macht zur Feststellung der Transportpreise zu entziehen. Indem aber diese Verfasiungsbestimmung beharrlich umgangen ward und keine der pennsylvanischen gerichtlichen Staatsbehördcn auch nur das Geringste zur Aufrechterhaltung der Verfassung that, wurden die kleineren, nicht zum Trust gehörigen Bergwerksunternehmer, die für den Transport ihrer Kohlen verhältnißmäßig weit mehr bezahlen muß-, teu. mit der Zeit unmöglich. Ter Trust schreibt auch vor, wie viel Kohlen jedes Bergwerk Produziren und zu welchem Preise es sie verkaufen darf und wie sich der Verkaufspreis im Osten und Westen zu gestalten hat. Dieselbe despotische Gewalt übt der Hartkohlen-Trust über die Arbeitslöhne aus, die namentlich auch durch VerWendung einer Menge von Knaben hinabgedrückt werden. Da dieser Trust, wie gesagt, jede schiedsgerichtliche Schlichtung der Lohnfrage ablehnte, so entstand der jetzige, schnell zu so großem Umfange angewachsene Hartkohlengräber - Streik. Und der zunächst war es, der den Präsidenten zur Veranstaltung der Untersuchung durch den Arbeitscommissär anspornte. Die, Untersuchung durch den Arbeitscommissär bildete die Einleitung zu der jetzt vom Präsidenten angeordneten Untersuchung durch das "'Bundesjüstizamt.

Die Stadldehörden von Malden, Mass., haben, um die Straßen und Parks von Raupen zu säubern, eine Prämie von zehn Cents für jedes Quart Raupen ausgesetzt. - Probatum est. Die Schulkinder allein sammeln täglich 200 bis 400 Quart. Bis die Ferien ' vorüber sind, . wird Malden ohne Zweifel gänzlich von den Raupen befreit sein. -

- . Panama-Hüte.. I Nur wenige Leute oberhalb des Jsihrnus von Panama, welche ' die allgemein beliebten und in der Regel recht kostspieligen Panama-Hüte tragen, dürften etwas Genaueres über deren Herstellung wissen. .Trotzdem schon vor 200 und 300 Jahren die Indianer Central-Amerikas sich mit der Verfertigung solcher Hüte beschäftigten, ist es verhältnißmäßig kurze Zeit, seit dieselben in den Ver. Staaten in Mode kamen und zu einem geradezu unentbehrlichen Gegenstand in der. Sommer-Ausstattung eleganter Herren wurden. Früher wurden die Panama-Hüte über einem runden Block geflochten, mit einer Falte in der Mitte des Hutkopfes, ähnlich der in einem Binkleide. Diese Facon sagte den eleganten jungen Herren wenig zu, und fast nur gesetzte, ältere Herren bequemten sich damals zu dieser Kopfbedeckung. Da 'kam vor einigen Jahren ein sindiger Händler in Guayaquil, dem Hafen von Ecuador, aus die Idee, mehrere Dutzend , Pa-nama-Hüte in der Form der Fedoraund Alpine-Hüte flechten zu lassen. Er sandte dieselben nai London, und einer der Hüte wurde dem Prinzen von Wales, dem jetzigen König Eduard, zum Geschenk gemacht.' Der Erfolg war beispiellos und übertraf alle ErWartungen; zu enormen Preisen wurden die Hüte in der englischen Hauptstadt verkauft. . Etwas später kamen die PanamaHüte dieser Facon auch nach den Ver. Staaten, wo sie sich bald derselben Beliebtheit erfreuten, wie in England. Seitdem hat die Nachfrage nach dieser Art von Kopfbedeckungen in geradezu erstaunlicher Weise zugenommen, und in riesigen Mengen werden die Hüte von den centralamerikanischen Häfen aus verschifft. Die echten Panama-Hüte werden von Indianern im Innern von Ecuador. Kolumbia und Peru hergestellt. Männer, Frauen und Kinder sind in dieser Industrie beschäftigt und entwickeln darin, besonders in Ecuador, stauncnswerthe Geschicklichkeit. Das Material für die Hüte liefern die Vlätter der Carludovica Talrnata, einer zur Familie der Eyklanthaceen aehörigen Pflanzenart. Diese Pflanzewächst wild in überreichem Maße allüberall auf dem Isthmus von Panama, in Kolumbia, Ecuador und Peru, und in beträchtlicher Ausdehnung auch in Jamaica und Porto Rico. Die fächerarti-, gen Blätter werden von dreieckigen, 6 bis 14 Fuß hohen Stengeln getragen. Sie sind etwa vier Fuß breit und haben tiefe Einschnitte. Man sammelt die Blätter, so lange sie jung und steif sind, entfernt zunächst die parallel laufenden Rippen, und spaltet sie sodann in schmale Streifen, ohne diese jedoch vom Ende des Stengcls zu trennen. Hernach taucht man sie für kurze Zeit in kochendes Wasser und läßt sie an der Sonne bleichen. Sind die einzelnen Streifen genügend präparirt, so geht es an das Flechten. Die Indianer sitzen auf dem Boden vor ihren Hütten, den Holzblock in der gewünschten Hutform zwischen den Knieen. Das Stroh ist sehr geschmeidig, und alle Augenblicke wird es in Wasser getaucht. Die Flechtarbeit beginnt in der Mitte des Hutkopfcs um einen Kreis in der Größe eines ZehnCentstückes, der Knopf genannt wird. Die Leute können bei natürlichem Lichte nur in der ersten Stunde nach Tagesanbruch und in der letzten Stunde der Abenddämmerung arbeiten. Die übrige Zeit des Tages hindurch brennt die Sonne so heiß, und die Luft ist so trocken, daß die Blattstreifen unter den Händen der Arbeiter brechen würden. Während der Morgen- und Abenddämmerung hingegen ist die Luft feucht und ermöglicht die Herstellung der billigeren Hüte. Die besonders feinen Hüte, die etwa 5150 per Stück kosten, werden nur bei künstlichem Lichte hergestellt. Der 'richtige Panama-Hut, der ausschließlich ein Produkt der Handarbeit ist, kann nur von Leuten verfertigt werden, die von Kindheit an sich mit dieser Beschäftigung befassen. Schon im Alter von fünf und sechs Jahren erlernen die Kinder der Indianer diese Arbeit und versuchen sich zuerst an den einfachen Hüten für die Eingeborenen. Mit der Zeit erlangen sie eine immer größere Gewandtheit, und im Alter von 12 bis 13 Jahren sind sie im Stande, Hüte von guter Qualität anzufertigen. Die feinstenHüte gehen aus den Händen einer verhältnißmäßig kleinen Anzahl der Eingeborenen hervor, die sich zu wahren Künstlern in ihrem Fache ausbildeten, und Monate lang ohne cmr.t.- ... . n ... .... . ... , ,

ujiuyz zu icgcucn an einem ijvit aroe:ten. Dcr" Protz. Jh Fräulein Tochter verfügt über bedeutend! Ctimmmitetl." Na. und an andern fehlt's auch nicht!Das neue Dienstmädchen. Frau (die Zeugnisse lesend): Wo waren Sie in den letzten 14 Tagen?" Dienstmädchen: Hab's schon vergessen, ich schreib mir so etwas nicht auf." Im frischgebackenen Luftkurort. Kurgast: Nun. wie steht's denn hier um die Unterkunft?" ZimmervcrMiether: O, Sie können zum Schlafen sogar a Bett bekommen. Auf dem Exerzierplatz. Unteroffizier (als einem Rekruten derBauchausschwung nicht gelingt): Kerl, wir sollen für Ihren Bauch wohl einen List an der Reckstange anbringen?"

Im Biemarlkarch'chcl. Die Eingeborenen Teutsch - Neuguineas. wie des Bismarckarchipels sind Melanesien Sie unterscheiden sich in körperlicher Hinsicht sehr von den Polynesien!, zu. denen unter anderen die Samoaner gerechnet werden. Ihre Hautfarbe ist als ein dunkleö und schmutziges Kupferbraun zu bezeichnen, das bei den einzelnen Stämmen nach der helleren oder dunkleren Tonart hin variirt. Ihr Haar ist tiefschwarz und kraus. In der Gesichtsbildung fallen

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Eingeborenes Mädchen. die flache Stirn, die hervortretenden Augenbrauen, sowie namentlich die große, gebogene Nase besonders auf. In ihren Charaktereigcnscha'ften zeigen die Melanesier.hauptächllch leichte Erregbarkeit und Rachsucht. Wahrscheinlich ist auf die in ihrer Charakteranlage begründete Rachsucht die scheußliche Sitte der Menschenfresserei zurückzuführen, die früher auf Neupommern allgemein verbreitet war, jetzt ab:r nur noch selten vorkommt. Früher wurden Jagden auf Bewohner der Nachbardorfer, rn auf Stammesgenossen ver anstaltet. Die unglücklichen Opfer wurden im Wald hinterlistig überfal len, getödtet, geschlachtet, gebraten und veripeist! Ihrer Körpergestalt nach gehören die Melanesier zu den mittelgroßen Menschen, sie sind aber sehnig und muskulös gebaut. Bon einer Bekleidung kann eigentlich nicht die Rede sein. Im Norden und Nordwesten Neuguineas gehen die Eingeborenen bis auf einen aus Baumbast gefertigten handbreiten derschurz völlig nackt, und auch im Bismarckarchipel bilden Hüstschürze aus Baumrinde, Gras und Blatterwerk die einzige Kleidung. Im Gegensah hierzu ist der Sinn für Schmuck bei diesen Naturmenschen außerordentlich ausgeprägt. Man schmückt sich Ohren, Nase, Hals und Arme. Nasenund Ohrknorpel werden durchbohrt, und in dieseOeffnllngen werden Thier-lsMAW-MZ" Au 's l eg e rb o o t. knochen, Bambusstäöchen oder sogar nur Vogelfedern hineingesteckt. Die Ohrlappen werden bei einzelnen Jndividuen durch diese Procedur so erweitat, daß sie als dünne Spangen bis zu den Schultern herabhängen. Auch wird die Nase mit Eberhauern, deren Spitzen nach oben gerichtet sind, verziert. Besonderer Verbreitung erfreut sich die Narbenzeichnung, die im Gegensatz zu der Punktirtatowirung der Polynesier, wie sie die Samoaner zum Beispiel ausüben, durch Aufreißen beigebrachter Narben hervorgerufen wird. Neben Eberzähnen werden als Schmuckgegenstände namentlichHundezähne und Muscheln verwandt.Jhrem Haar widmen die Eingeborenen besondere Sorgfalt; man erblickt bei ihnen die auf verschiedenste Weise geschnitteen und gekämmten Frisuren. Auch . m s iilVV ws'ü;v-jvi rflra-i nm sy iv"E e&r.rrr, VZ&ZJ& -Awm H'Pjf Geisterhaus. 'chmücken sie ti mit Bambuskämmen, Wochenstücken und Logelfedern. Viele bearbeiten es währerd ds Bades mit Korallenkal!. Schließlich hängt den Wilden das Haar in Form von dünnen Strähnen vom K,pf herunter. Manche lieben es auch, da Haar hellgelb. roth, blau u. s. w. zu färben; bei Todesfall, wird es aus Trauer oft glänzend pechschwarz gefärbt. Die Hütten der Wilden ruhen auf niedrigen Pfeilern, sie sind langgestreckt und viereckig und weiden 'mit yalmblattern belegt. Auf Neuguinea irCt man auch Baumhäuser an. zu i.ncn Strialeitern ' . Zbinaufsühren.

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Trotz ihrer kriegerischen Sinnesart ist der Ackerbau bei ihnen sehr verbreitet,

namentlich werden Kokos-, Areka- und Sagopalmen, sowie Bananen, Taroo und Zuckerrohr gebaut. Ein wichtiges Handclsproduct der Südsee ist das als Kopra in den Handel kommende ausgelöste Jleiich der Kokosnuß, das em außerordentlich werthvolles NahrungsMittel für die Eingeborenen abgießt. Ihre Viehzucht beschränkt sich auf Schafe. Schwein und Huhn. Beson derer Erwähnung verdienen noch die mit Auslegern versehenen Schiffe der Eingeborenen, die sie, auf, den Auslegern stehend, während der Fahrt, auf See mit ihrem eigenen Korpergewicht belasten, um sie vor d:m Kentern zu bewahren. Als Geld funktiomren im Bismarckarchipel kleine, auf Stäbchen aufgereihte, zu dem Zweck präparirte Kaurischnecken. Diese werden häufig zu einem Halskragen zusammengefügt. Das so bereitete Geld wird Diwarra genannt. Die Leute tragen demnach in diesem Fall ihr Portemonnaie um den Hals mit sich herum. Ihre Kunstfertigkeit zeigt sich namentlich in Herstellüng von Thongefäßen, sowie Muschelarbeiten. auch verstehen sie Matten und Körbe zu flechten. Im ornamentalen Holzschnitzwerk entwickeln sie große Phantasie, was die Herstellung der Tanzmasken und Ahnenfiguren beweisen. In ihren religiösen Anschauungen, die auf niederer Stufe stehen, mischen sich Geisterglaube und Ahnencultus. Hiemit stehen die phantastisch gestalteten Geisterhäuser und aus Bambus aufgerichteten Todtenhäuser in Berührung. Immer Geschäftsmann. 2i - Pinkelmann (dem in seinem Contor die Geburt eines To'chterchens gemeldet wird, zum ersten Buchhalter): Gott, wieder e Mädel; müssen wir dieses Jahr wieder 30.000 Mark zu Abschibungen reserviren ie r veuticne tuet re n d e der Universität von Grenoble machten einen Ausflug nach dem Kloster Grande Chartreüse. Zwei von ihnen, Strözel und Wasden, unternahmen die Besteigung eines Berggipfels und verirrten sich dabei. Strözel kam nach drei Tagen allein m's Kloster zurück. Nach seinem Gefahrten wurden unverzüglich Nachforschungen angestellt. Man fand ihn todt' und schwer verstummelt; er war 350 Fuß abgestürzt. . Der Verunglückte war der Sohn eines Ingenieurs aus Bocöum. renzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheiue nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Sparsamkeit ist Gewohnheit Sie wächst und wird leichter, je länger man Sie pflegt. Die' TTndiana 11 Trust Co. bezahlt 3 Prozent Zinsen. Beginne sofort mit einem Deposit, wenn der Betrag auch klein ist. In einem Jahr werden Sie bedauern, nicht schon früher begonnen zu haben. Capital $1,000,000.00 Survlus -.. 125,000.00 - ..... Office : Jndiana Trust Gebäude. . Ecke Wash.' Str. und Virginia Ave. . Samstag Nachmittag erschlossen.

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