Indiana Tribüne, Volume 25, Number 266, Indianapolis, Marion County, 1 July 1902 — Page 4
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Jnoikma Tribüne, l. Juli 190, mxm
Jndiana Tribüne. .
HerauZgeaeben ton der utberg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudmm Präsident. GeschaftSlocl: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2. Unteres XX. the Post Office of Indianapolis as ' second class matter. Vogelschutz Man Hat bekanntlich in der letzten Zeit die Aufmersamkeit mehr als früher auf daZ sinnlose Hinmorden unserer wilden Vögel gelenkt, und es giebt nun auch schon in elf Staaten Gesetze, welche das Tödten der Vögel zum Zweck der Verwendung der Federn für Frauenhüte mit ziemlich empfindlichen Strafen belegen. Ter Kampf gegen die Tyrannin Mode ist freilich unter allen Umständen ein besonders schwerer; er ist aber trotzdem in diesem Falle nicht ohne Erfolg geblieben. Auch haben PrivatVereinigungen, wie die im ganzen Lande verbreiteten Audubon - Gesellschaften, welche gegen den Federschmuck auf Hüten zu Felde ziehen, einen bedeutenden Einfluß geübt. Erreicht ist allerdings das Ziel noch lange nicht, einmal weil bei vielen Frauen das ausgeprägte Gefallen an dem Vogelschmuck immer noch die Regungen des Mitleids mit dem Hinmorden der Vögel niederzwingt, sodann aber auch, weil sich die Frauen von den Händlern weis machen lassen, daß die verkauften Federn nicht von wilden Vögeln herstammen. Einem nur mäßig gebildeten Vogelkenner darf man freilich mit solchen Ausreden nicht kommen, und eine sachwissenschaftliche Untersuchung des VorrathS eines der größten Philadelphiaer Frauenhuthändler hat denn auch ergeben, daß neun Zehntel der von ihm feilgebotenen Federn von wilden Vögeln stammte, die natürlich eine ganz andere Aufgabe im großen Haushalte der Natur zu erfüllen berufen sind, als der Eitelkeit der Frauen zu dienen. Doch wird versichert, daß eine nicht unbedeutende Zahl von FederHändlern sich zu einer Wholesale Millinery Protective Association zusammengethan hat, die sich verpflichteten, wenigstens keine Vogelbälge von nordamerikanischen Vögeln aufzukaufen. Bis zum Jahre 1901 hatten nur fünf Staaten einigermaßen zweckentsprechende Gesetze für den Vogelschutz erlassen. Es waren das die Staaten Jndiana, Vermont, Illinois, Arkansas und Nhode Island. In dem letzten Jahre allein haben 11 Staaten und ein Territorium entweder neue Vogel-schutz-Gesetze erlassen,' oder sie haben doch die, vorhandenen zweckdienlich amendirt.,. , Es, sind das die Staaten Maine, New Hampshire, Vermont, Massachusetts, Connecticut, New ZZork, New Jersey, Delaware, Florida, Wisconsin, Wyoming und der Tistrict of Columbia. An den Küsten von Maine, Massachusetts, New . Jersey, Maryland und Lvuisiana sind Wildhüter angestellt, welche den Vogelfängern auf die Finger sehen. Auch der Legislatur von Louisiana, in dem einer unserer besten Ornithologen, der Forscher Audubon, geboren wurde, wird jetzt eine Gesetzesvorlagc mit allem Nachdruck zur Annahme empfohlen, welche , den wilden Vögeln, die nicht wegen ihres Fleisches zu den jagdbaren gehören, allen Schutz gewähren soll.. Die Küste von Louisiana ist nahezu von allen Vögeln, die ein schmuckes Gesieder haben, entvölkert. Aber selbstverständlich wird man durch alleVogelschutz-Gesetze, auch wenn solche in allen Staaten gelten, nicht das vorgesteckte Ziel erreichen wenn nicht die Frauen selber der grausamen Sitte, Federn auf den Hüten zu tragen, ernstlich den strieg erklären. Es bleiben doch auch immer noch Federn genug, die" man ohne weiteren Nachtheil verwenden kann. So die Federn des Straußes, die man, ohne dadurch den Nachwuchs zu verhindern, mit dem Messer entfernt; die Federn unseres farbenprächtigen Haushahnes und unserer Tauben und endlich auch die Federn der Wildenten, die man ihres Fleisches wegen jagt. Die Fülle von künstlichen Blumen, mit denen die Frauen ihre Frühjahrs- und SommerHüte so schön zu schmücken verstehen, zeigt doch auch, daß sie nicht gerade auf die Federn solcher Vögel angewiesen sind, deren Hinmorden nicht nur einen arausamen Akt darstellt, sondern 4ch w ST V,rif2. rtttlrtrn hfflnnttt iritrtntt
entschieden zu verurtyeuen lst. (vUMw. Germania).
Ferienkolonien in Teutschländ. Es beginnt jetzt wieder die Zeit der Ferienkolonien, d. h. der Zeit, in der arme Kinder aus den Großstädten hinausgesandt werden auf's Land, damit sie sich dort in der herrlichen Gottesnatu? tummeln und ihre durch Entbchrungen entkräfteten kleinen Körper und ihre verkümmerten Seelen wieder gefund und frisch werden. Die Ferienkolonien haben besonders in Deutschland einen günstigen Boden und große Ausdehnung gefunden. Als man vor ungefähr 30 Jahren die Beobachtung machte, daß die Skrophulose in ihren verschiedenen Stadien und Formen unter den Kindern der unbemittelten Klassen in den Großstädten in geradezu erschreckender Weise zunahm, warf man besorgten Geistes die Frage auf, wie diesem furchtbaren Feind der Volkswohlfahrt auf durchgreifendere Weise beizukommen sei, als durch Errichtung von Krankenhäusern und durch operative Eingriffe. Da trat der Pfarrer Walter Bicn in Zürich bahnbrechend auf. Er führte im Jahre 1876 68 arme Züricher Schulkinder während der Sommerferien aus ihren ungesunden Wohnungen, hinaus in die herrliche Wald- und Bergesluft des Appenzeller Landes, wo sie sich in den wenigen Wochen gründlich erholten und kräftig aufblühten. Im selben Jahre schickte der Hamburger Schulderein sieben arme Kinder zur Erholung auf's Land. Hier wurden diese in Bauernfamilien untergebracht. Der Erfolg für ihre Gesundheit war ein so günstiger, daß der Hamburger Verein dieser Familienpflege bis heute treu geblieben ist und jetzt alljährlich mehr als tausend Kinder in dieser Weise versorgt. Im Sommer 1878 wurden, hauptsächlich durch die Anregung des Sanitätsraths Dr. Varrentrap, der die Einrichtung in der Schweiz kennen eelernt hatte, in Frankfurt a. M. 97 Schulkinder auf's Land geschickt; 1879 folgten dann Dresden und Stuttgart und 1880 Berlin, sowie sechs andere deutsche Städte nach. Durch die sich sehr bald bemerkbar machenden Erfolge dieser Unternehmungen wurde nun aber die Ferienixrsorgung armer Kinder zu einem wichtigen Faktor der gemeinnützigen Arbeiten. Um die Einrichtung hygienisch und erzieherisch weiter auszugestalten, traten 1881 auf Anregung und unter Betheiligung der Kaiserin Friedrich, der damaligen Kronprinzessin, eine Anzahl volksfreundlicher Männer und Frauen zusammen zu einer gemeinsamen Berathung. . Es . wurden Komites gebildet. Aurch diese werden meistens die häuslichen Verhältnisse der Kinder festgestellt, die zur Mitnahme in die Ferienkolonien angemeldet sind. Die für die Ferienkolonien ausgewählten Kinder werden dann zunächst ärztlich untersucht. Die wirklich kranken Kinder sendet man in die Pflegestätten der Sol- oder Seebäder, während die, nur durch schlechte und ungenügende Ernährung Heruntergekommenen in die eigentlichen Ferienkolonien kommen. Sie werden meistens in geschlossenen Kolonien von 12 bis 25, unter Führung von Lehrern, Lehrerinnen oder sonst geeigneten Persönlichkeiten, in dazu passenden Häufern einquartirt. Zuweilen werden sie aber auch in Familien auf dem Lande untergebracht und die Beaufsichtigung wird dann durch den Lehrer des Ortes übernommen. Bei der Auswahl der Kinder wird mitgeringenAbweickungen das schulpflichtige Alter von 7 bis 14 Jahren festgehalten. Große Ueberlegung erfordert stets die Auswahl der Orte, in denen die Kinder untergebracht werden sollen, da es nicht nur darauf ankommt, daß sie reine, frische Luft athmen und gute Quartiere haben, sondern ebenso große? Werth auf gute Nahrung, namentlich auf reichlichen Milch- und Fleischgenuß gelegt wird. Großes Gewicht wird auch auf die Beschäftigung der Kind'er gelegt. Mit der Pflege des Körpers geht das Bestreben Hand in Hand, die Kinderseelen für die Wunder der Natur und für die geschichtlichen Merkwürdigkeiten der Gegenden, in denen sie weilen, zu erschließen. Durch Erzählungen und Hinweise wird ihnen alles Vemerkenswerthe zugänglich gemacht. Was die Nahrung der FerienkolonieKinde? anbelangt, so wird gewöhnlich für jedes pro Tag 1 Liier (etwa 1 Quart) frische Kuhmilch, 1 Pfund Brod, 1 Pfund gutes Fleisch, 30 Gramm (1 Unzrt Butter, und Gemüse und Kartoffeln nach Gefallen gerechnet. Die Kosten für die Gesammterbaltung belaufen sich von 70 Pfennig bis 2.23 Mark pro Tag und Kopf. Das theilweise billigere WirtbsSaften wird da-
durch erklärt, daß einzelne Kolonien die Kinder .in Begleitung von Gemeindeschwestern ausschicken und diese dann die. Verpflegung derselben selbst übernehmen. Wie ungeheuer die Bewegung zu Gunsten der Ferienkolonien im Laufe der Jahre angewachsen ist, ergibt sich am besten aus einem 1898 veröffentlichten Bericht der Centralstelle der Vereinigungen für Sommerpflege" in Berlin.. 'Demzufolge sind, während im Jahre 1876 die ersten sieben Kinder hinausgeschickt wurden, 1893 im Gan--en in Deutschland 30,414 Kinder in die Sommerfrische gesandt oder in Solund . Seebäderheilanstalten untergebracht worden, mit einem Kostenaufwände von 870.201 Mark. Just 156 Vereine in 103 Städten betheiligten &f an dieser Arbeit.
Im englischen Parlament.
Antediluvianische Gewohnheiten gehören im ältesten Parlament der Welt" zur Ordnung des Tages und so sonderbar sie auch dem modernen Men schen erscheinen müssen, sie sind zumeist in der Geschichte des Landes und seiner Volksdertretung begründet und durch jahrhundertlange Traditionen gefestigt, und jede neue Generation wagt es nur zögernd dann undwann, daran zu rütteln. Schon das Parlamentsgebäude selbst, der Wesrminister Palace", biete, eine Anomalie, .beim trotz der Größe des Gebäudes hat der Sitzungssaal des Unterhauses nur Plätze für die Hälfte öer 670 Abgeordneten. Frühe? herrschte das eiserne Gesetz, daß die Abgeordneten bei der Parlamentseröffnung sich einen Platz sicherten, indem sie ihren Hut auf einen Sitz legten. Wenn aber der Hut auch in diesem KaUt seiner Wicktiakeit be raubt worden ist, so spielt er doch eine wichtige Rolle in dem Leben eines Parlamentsmitgliedes. Zunächst geht der Abgeordnete ohne Hut zuseinem Sitze, dort angelangt bedeckt er sein Haupt. Wehe ihm aber, wenn er sich Der Sprecher. mit oem Hutvon seinem Platze erhebt, dann erschallen Zurufe von allen Seiten, die manchmal das arme Opfer so verblüffen, daß die Situation nur durch handgreiflicheDemonstration des Nachbars geklärt werden kann. Niemand darf bedeckten Hauptes ' stehen, und wenn er sich auch nur erhoben hat, um mit Jemandem in der Nähe zu sprechen. Nicht selten kommt es vor, daß ein Mitglied in der Eile einen falschen Hut aufsetzt, was, namentlich wenn der Hut größer ist, als der Kops; unbändige Heiterkeit hervorruft. Oder ein Abgeordneter setzt sich am Schluß einer effektvollen Rede auf seinen Hut und zerstört durch das hervorgerufene Gelächter 'die ganze Wirkung seiner oratorischen Leistung. Für den Sprecher" ist heute noch die mittelalterliche Tracht obligatorisch: die große weiße Perrücke, die vorn zu beiden ' Seiten lang herunterwallt; Kniehosen; seidene Strümpfe und Schnallenschube und darüber eine schwarze, mit Gold rerbrämte Robe. Vielleicht keine der vielen kuriosen Ceremonien des englischen Parlaments kommt an Komödienhaftigkeit der Präsidentenwahl gleich, welche für jede Legislaturperiode neu vollzogen wird. Man einigt sich über die zu wählende Persönlichkeit im Voraus, damit die Wahl einstimmig erfolgen kann, und inWirklichkeit wird gewöhnlich der Präsident immer wieder gewählt, bis er abdankt. Der Clerk des Hauses deutet da er als NichtVolksvertreter nicht sprechen darf stumm mit dem Zeigefinger der rechten Hand auf denjenigen Abgeordneten, welcher es im Voraus übernommer. hatte, die Wahl des Präsidenten zu beantragen. Dieser Antrag wird nun gestellt, ein zweiter" Abgeordneter unterstützt ihn. das Haus giebt durch Acclamation seine Zustimmung, und der Clerk deutet wiederum stumm mit dem Zeigesinger der rechten Hand, dieDerLord -Kanzler. ses Mal auf den Präsidenten, der sich erhebt und mit kurzen Dankesworten die Wahl annimmt. Hierauf wird der Erwählte vom Beantrager und Unterstützer seiner Wahl zu seinem Sitz geleitet. Der zweite und pitoreskere Akt spielt sich im Hause der Lords ab, wZ die königliche Genehmigung verkündet wird. Herein, d. h. in das Unterhaus, tritt in voller Gala The Gentleman of the Black Rod" als königlicher Abgesandter und entbietet die Abgeordneten in das Oberhaus. Dort' sitzen zur Seite des Thrones auf einer Bank fünf Lords in rothen, mit Hermelin verbrämten Roben. Das sind, die Lords Commissioners", welche den König ver treten, in ihrer Mitte der Lord Chanccllor mit seiner mächtigen weißenPer rücke. Beim Herannahen des Sprechers setzen sie ihre befederten Dreimaster auf und machen ihm drei tiefe Verbeugungen. Der Sprecher ftlbst erscheint nur in halber Gala, gleichsa.n um . anzudeuten, daß er noch nicht wirklich in stallirt ist; mit .kleiner Perrücke, in
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Kniehosen und ohne Robe. Nun gebt die eigentliche Handlung vor sich. Der Sprecher berichtet, daß die Wahl auf ihn gefallen, und daß er die köi.'.gliche Bestätigung beantrage.. Der Lord Chancellor erwidert, daß Seine Majesiät allergnädigst geruht haben, die Wahl zu genehmigen. Hierauf nimmt der Sprecher für sich und das-House ofCommons" feierlich all die alten hergebrachten Vorrechte und Freiheiten in Anspruch, und der Lord Chancellor sagt dieselben im Namen des KönizS, mit derselben Feierlichkeit' zu. Darauf zieht sich der Speaker zurück, rückwärts gehend und in angemessenen Zwischenräumen sich tief gegen den Lord Chancellor verneigend. Im Unterhause angelangt, schmückt er sich mit den vollen Jnsignien seiner Würde. Der Ruf Mr. Speaker in the Chan" geht durch das Haus, und die Mitglieder strömen herein, um den Eid abzulegen. Dem Präsidentenstuhl wird eine fast abgöttische Hochachtung und Reverenz erwiesen. Der Sprecher macht ihm zu Anfang jeder Session drei tiefe Verbeugungen. Der Lord Chancellor, der Präsident des Oberhauses, ist zugleich Präsident ies höchsten Tribunals und hat die höchste Würde inne, die ein Un-, terlhan des britischen Königs erlangen kann und steht im Range unmittelbar hinter dem Könige, mit alleiniger Ausnahme der königlichen Prinzen und des Erzbischöfs von Canterbury. Seinen Präsidentensitz bildet der historische Wollsack. Eine wahrhaft bestialische Blutthat hat der Ziegelmeister Krämer in Szymanowo bei Samter begangen. Krämer verletzte nach einem Streite seine Frau durch vier Veilhiebe schwer und erdrosselte darauf seine fünf Kinder im Alter von sechs Monaten bis zu zehn Jahren mit einer Zuckerschur, schlug Nägel in die Wand und hing die Leichen auf. Der Mörder ist flüchtig. In Nizza trcrf ein Russe aus Monaco ein und stellte sich auf dem russischen Consulat vor, wo er angab, er heiße Alexander Owin, sti aus Odessa gebürtig, Ingenieur und 35 Jahre alt. Er verlangte von dem Consul Derevicky eine Unterstützung, um nach Rußland zurückkehren zu können. Als man nun den angeblichen Ingenieur Owin einem Verhör unterzog, gerieth er hierüber in große Aufregung, zog plötzlich, einen Revolver hervor und feuerte einen Schuß auf den Consul Derevicky ab. Der Consul wurde an der Hand verwundet. Der fremde Russe wurde hierauf verhaftet. Der Schneider Judenschwager und die Arbeiterfrau Rau in Berlin, welche in dessen Arbeitsstube für Confektion beschäftigt war, unterhielten seit längerer Zeit einen Liebesverkehr, obwohl sie beide verheirathet waren irn zahlreiche Familien besaßen. Da das Verhältniß vor etwa vier Wochen bekannt wurde, waren Familienzwistigkeitcn die Folge. Seit einer Woche verschwand das Paar, ohne daß die Angehörigen wußten, was aus ihnen gewm den. bis man nunmehr in Plötzensee die Leichen beider aus dem Spandauer Canal landete. Ohne Zweisei haben sie den gemeinsamen Tod ge-suckt.
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