Indiana Tribüne, Volume 25, Number 265, Indianapolis, Marion County, 30 June 1902 — Page 4

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Jnoiana Tribüne, 30. Juni 19. lk

Indiana Tribüne. HerauZzkAeben rn tu Suttberg S. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. .31 Süd Delaware Straße. TELEPH0.NE 269. Entered at the Post Office of Inflianapolis as second dass matter. LluS dcu Tcnlwürdigkcitcn des Ge ncrals Stvfch. In den bisher veröffentlichten DenkWürdigkeiten Stoschs hat man diesen General uxo Admiral als rückhaltlosen Bewunderer Bismarcks kennen gelernt. Die Fortschung der Denlwürdigkeiten. im Junihest der Deutschen Revue" zeigt Ltosch im Gegensatze zu Bismarcl und deckt den Ursprung des Gegensatzes auf.' Diesen Ursprang hat man darin zu suchen, daß Stosch wegen der Kritik, die Bismarck an der von Stosch vereinbarten Militärconvention mit Sachsen übte, sich in seinem Selbstbewußtsein gekränkt fühlte. Schon der erste Entwurf zu jener Militärconvention, den General v. Podbielski mit dem sächsischen Kriegsminister von Faörice vereinbart hatte, war von Bismarck verworfen worden. Stosch erhielt den Auftrag, von Neuem zu verhandeln und berichtet hierüber u. A. ??olaendes: Dr. Kanzler war krank; das Auswärtige Amt verweigerte mir die Vorgänge, die ich zu meiner Instruktion erbat... Mir blieb nichts übrig, als selbsiständiz mit Fabrice in die ÄerHandlungen einzutreten... Schließlich kam ein Vertrag zu Stande, den ich für ganz zweckentsprechend hielt, der jedenfalls aber die absolute Grenze der Concession bedeutete, auf die sich Sachsen einließ. Ich übergab das Schriftstück an Samgny, Vismarcks Vertreter, der mir zu dem guten Resultat gratulirte und mir versprach, mich baldigst wissen zu lassen, was sein Chef darüber dächte. Nach einigen Tagen ließ mich Bismarck kommen. Er hatte bisher in mir einen Mann gesehen, der offen seinem hohen Geiste und seiner rastlosen Energie hu.ldigte; und so lange ich für ihn, in seinem Streben nach EinVerständniß mit dem Kronprinzen, eine gewie Bedeutung besaß, hatte ich mich seiner größten Höflichkeit stets zu rühmen. Jetzt war ich für ihn nur ein beliebiger Hulfsarbeiter. und das mußte ich spüren. Er ließ mich sitzen und nahm mit mir meine Arbeit durch, wie der Schullehrer das Opus eines dummen und widerstandsunfähigen Zöglings. EZ blieb kein gutes Haar daran . . . Jeder Einwand wurde kurz abgeschnitten, mir blieb nichts übrig, als zu schweigen und abzugehen. Kurze Zeit darauf wurde mir derselbe Vertrag nur stilistisch an einigen, Stellen abgeändert aus dem Auswärtigen Amt durch .Savigny wieder zugestellt, mit dem Ersuchen, die beiderseitige Vollziehung zu veranlassen. Für mich ergab sich daraus die ??rage, loelchen Zweck die geschilderte Scene gehabt habe; aber auch die' Lehre, daß mir Aehnliches nie wieder passiren dürfe. Und danach habe ich fortan gehandelt. Auch Bismarck at die Sache nie vergessen. Er lieLse "es" stet's," ' seinen Mitarbeitern Beweise seiner Gewalt zu geben. Ihre Verdienste waren immer die seinigen; passirte aber, ein Malheur, so war der Untergebene' " der allein Schuldige, selbst wenn er nur auf bestimmten Vefehl gehandelt hatte. Als später der sächsische Vertrag in der Oesfentlich- , keit vielfach angegriffen wurde, sagte er, dieser Vertrag sei ihm erst nach der Vollziehung bekannt geworden." - Wenn Stosch über die schroffe Form der Kritik Vismarcks an der Militärconvention verstimmt war, so ist das bei dem hochbegabten Manne begreiflich. Aber allgemeine Schlußfolgerungen, wie die von Stosch gezogenen, können aus diesem einzelnen Falle nicht abgeleitet werden. Ein Widerspruch liegt schon in Stoschs eigenen Ausführungen. Er betont am Eingange seiner Angaben über den Gang der Verhandlungen wegen der Militärconvention. daß er keinerlei In struktionen erhalten habe. Schon des balb darf er im Ansckluß an seinen Zwist mit Vismarck nicht allgemein beHäupten, daß der Kanzler den Unter- . gebenen, wenn ein Malheur passirte. als den allein Schuldiqen hinstellte. mochte der Untergebene auch nur auf bestimmten Befehl gehandelt haben. 5n sachlicher Venebunq scheint ferner Stosck sclost mit tx MilitärcNveniion keineswegs durchaus zufrieden gewesen zu sem. Elektrische Bel'e Achtung wurde vor Kurzem auch rn den Rau inen des Vatikans in Rom eingeführt. Die betreffende Anlage kostete $45,000. Für Kautschuk ist zur Zeit der bedeutendste Aussuhrhasen Manos, an der Mündung des Amazonenstroms in Brasilien, während Para d zweite Stelle einnimmt. v Für Kunst zwecke hat kürz lich Baronin Oppenheimer in Wies baden, die Tochter des früheren, Hof . bankiers, die schon oft dem Wiesbade ner Hoftbeater bedeutende Äuwendun gen machte, dein Kaiser 1.000,000 carr uverwieten.

Der Werth der Baum-Cultur. Einige Mittheilungen über die Bestrebungen

und Erfolge der Internationalen Ge sellschaft für Baumcultur, deren thätiger Secretär John P. Brown von .Jndianaist. Die Internationale Gesellschaft für Baumcultur, deren . Vorsitzer der vertorbene I. Sterling Morton war, ist von ihrem Secretär John P -Brown von Jndiana auf den 5. Juli zu einer Zusammenkunft in Indianapolis einberufen worden, um einen Nachfolger ür Herrn Morton zu wählen. Diese Notiz giebt Veranlassung, auf das Wirken der Gesellschaft hinzuweien, deren Ziele, wenn auch nicht dentisch mit den Bestrebungen der Freunde der Forstcultur, doch in derelben Richtung liegen und aus demselden Gedanken, der Nothwendigkeit der Walderhaltung, hervorgegangen sind. Der Gesellschast ist die Einführung des Baumpflanzungstages zu verdanken, von welcher sich die Freunde des Waldes o viel für die spätere Hochhaltung der Forstinterejjen seitens der jetzt heran wachsenden Generation versprechen. Ein besonders rühriges Mitglied der Gesellschast ist der gegenwärtige Secreär, der sich keine Mühe verdrießen äßt, in allen Landestheilen für deren Ziele Propaganda zu machen. Die Befürworter rationeller Forstkultur suchen auf die Erhaltug der Wälder, auf ihre geschäftliche Verwerthung nach wissenschaftlichen Prinzipien hinzuarbeiten, die Gssellschaft für Baumcultur wirkt für die Anpflanzung von Waldüngen in Gegenden, die bisher bäumlos waren. Am meisten Erfolg hat Herr Brown bei den Eisenbahnen gehabt. denen der Gedanke eingeleuchtet hat, wie vortheilhast es für sie ist, auf eigenen Ländereien die Bäume zn ziehen, deren sie für ihre Vahnschwellen bedürfen. Allerdings sind nur erst Anfange zu verzeichnen, aber auch.biese schon von Werth. So hat zum Beispiel die Illinois Central-Bahn auf einer Pflanzung bei Orleans 100,000 Baume ausgesetzt, aus einer anderen bei Kunkakee, Jll., 21000. Die Big Four-Bahn ließ vor zwei Jahren 40,000 Baume pflanzen, die sich jetzt kräftig entwickeln. Die Boston und Main-Bahn hat lctzther 10,000 Bäume gepflanzt, die Boston und Al. bany-Bahn. will die Anpflanzungen in umfassendem Mcv 'beireiben. Die Rio Grande und Great Western-Bahn hat 65.000 junge Bäume in Utah, die Michigan Central-Bahn richtete ein eigenes Baumpflanzungs-Departement ein. Die Kansas Citv. ftort Scott und Memphis - Bahn hat auf eine Fläche von 1200 Acres zwei und einer balbe Million junge Bäume angepflanzt. Es läßt sich erwarten, daß das Beispiel der Eisenbahnen, befonders aber der practische Werth ihres Erfolge?, Andere zur Nachahmung veranlassen wird Zu solchen Anlagen gehört selbstverständlich Capital, dessen Inhaber für eine geraume Zeit aus die Zinsen verzichten können, denen aber. sobald die erste Anzucht schlagreif geworden ist, bei steter Nachpflanzung eine dauernde Einnahme gesichert ist. Verhaftete Schiebbolde. S c r a n t o n, Pa., 29. Juni. Fünf als Specialpolizisten im Glen-wood-Kohlenbergwerk der Eric Co. in Mayfield angestellte Personen wurden heute Morgen verhaftet, weil sie während eines Streikausruhrs auf die Menge schössen und Joseph Quinn, der. aus einem Barbierladen auf die Straße trat, durch einen Schuß in's Bein verwundeten. Die Angeklagten wurden unter je $500 Bürgschaft ge stellt. Sie behaupten, von einer großen Menge Ruhestörer angegriffen wor den zu sein und geschossen zu haben. um dieselben in Furcht zu jagen. Schiffbrüchige. New V o r k, 29. Jur.i. Der Dampfer Potsdam" von der Holland-Amerika-Linie, der heute von Rotterdam und Boulogne hier eintraf, hatte den Kapitän. M. A. Nielson und zehn Mitglieder der Bemannung der nor wegischen Barke Biskop Brun" an Bord, welche am 25. Juni mitten auf See in leckem und brennendem Zustände von den Leuten verlassen wurde. Die Schissbrüchigen, die zehn Tage und Nächte an den Pumpen gearbeitet batten, befanden sich in völlig erschöpfter Verfassung. " Viömarck Cafe. In-und ausländische Biere an Zapf. Jmportirte sowie hiesige Delikatessen stets an Hand. F. I. ArenZ, 25 Ost Pearl Str.

Polizeiliches. Ein sich Chas. Cox nennender Burfche wurde gestern von den Tetectivs Morgan und Kinney unter der Anklage des Diebstahls verhaftet. . Derselbe ist beschuldigt, vor etwa 6 Monaten $5, welche, der Dachdeckermeister Simms für einen seiner Arbeiter bei einem Wirthe in Verwahr gegeben hatte, sich angeeignet und damit das Weite gesucht zu haben. Gegen 6 Uhr Abends wurden die Radler Trimpe und Law nach 12. Str. und Big Four Bahn gerufen, um den Neger James Nagins von No. 367 Lafayette Ave., der seine Frau mißhandelt hatte, aufzuheben. , Der Held war aber bereits, durch die drohende Haltung .seiner mit einem

Revolver bewaffneten Ehegenossin ver scheucht, durch ein Fenster entflohen und koxnte nicht gesunden werden. Die Gegend von Shelby Straße und Cottage Avenue wurde gestern Abend durch Holdupmen" unsicher gemacht. Etwa um 11 Uhr trafen die Radler Streit und Losh daselbst Rutherford Grine?, 1817Barth Ave., Peter Craigg, 1709 Olive Str., Roy Wilson. 1543 Linden Str. und Chas. Heath, 1126 Woodlawn Ave., die berichteten, daß sie von 2 Negern angeholten woidcn seien. Nach der Beschreibung trugen die beiden Wegelagerer dunkle Anzüge und leichte Hüte, es gelang jedoch tron eifriger Nachforschungen nicht, die Kerle dingfest zu machen. Pennsylvania Linie 1 Lake Maxinkukee und zurück $1 Sonntag 6. Juli. Spezialzug verläßt Indianapolis um 7:30 Uhr Morgens. Rückkehr vom See um 6:30 Uhr Abends. Harugari Sängcrchor. Der H a r u g a r i S ä n g e r ch o r" hielt es für gerathen, sein Waldfest im Neuen Schützenpark auf unbe stimmte Zeit zu vertagen. Als Ersatz dafür wurde in der Vereinshalle eine zwanglose Unterhaltung abgehalten die einen höchst fidelen und gemüthlichen Verlauf nahm. Der gut geschulte Chor brachte einige hübsche Lieder zum Vortrag und, da es an tresflichcm Trank und sonstiger Labung gleichfalls nicht mangelte, so hat es wohl keiner der Theilnehmer allzusehr bedauert, daß er anstatt unter grünenden Bäumen im Zimmer lustig sein konnte. Einen interessanten Verlauf nahm das Preis-Pinacle-Spiel, in dessen geschmackvolle Preise sich folgende Herreu theilten: 1. Preis Joseph Guntermann und Fris Reuter, 2094 Nummern. 2. Preis Jacob Schmitt und Chr!stian Orthwein, 1983 Nummern.3. Preis Ottmar Keller und John Wesp, 1783 Nummern. Die Arrangements der Feier waren von den Herren Jacob Schmitt, Gus. Junghans, JohnGisler, Adam Schaaf, Carl Richter und Jos. Pfeifer in anerkennenswerther Weise getroffen. Einer Einladung des Vice-Präsi-denten Hrn. Chas. Albrecht folgend, hat der Verein beschlossen, dessen 50. Geburtstcg nachträglich in dessen Wohnung an Higland Ave. am 4. Juli feierlich zu begehen. Seit Beginn dieses Jahres hat der Haruaari Sängerchor" erheblich an Mitgliedeczahl zugenommen und ist gegenwärtig in einem sehr erfreulichen Aufschwung begriffen. Grundeigcnthnms Übertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co." No. 129 Ost Market Straße. New Mass. Ave. S. & L. Assn. an ThoZ. Robertson, Lot 25, Block 5, Bruce Baker Add. $1600. Sommer - Exeursionen via Monon Route. 0 $18.50 Minneapolis und zurück. Tickets werden am S., 6. und 7. Juli verkauft. $24.00 St. Paul und zurück.' Tickets werden taglich bis zum 10. September verkaust.

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WolfSjaAd.Offiziere. Aus Paris wird geschrieben: DZe Ernennung eines Wolfsjagd-Lieutc-nants (Licutcnant.de Louvctcrie) für das Departement Seine-et-Oise bringt wieder eine Institution in den Vordcrarund, deren .Ursprung fast ebenso alt "ist. wie der Ursprung Frankreichs. Man muß bis zu den Zeiten Karls des Großen zurückgehen, um die erste Organisation des Offizicr-Corps zu finden, die dic Landbevölkerung gegen die durch Wölfe verursachten Verheerungen schützen sollten. Es ist .eine der wenigen Institutionen, die dic Ncbolution nicht vernichtet hat. Vor 1789 waren die Vorrechte der WolfsjagdOffiziere allerdings viel bedcuicnder als jetzt. Sie hatten Jagdrecht während der ganzen Jagdzeit und waren von den meisten Steuern befreit. Seitdem sind dic mit dem Amt vcrbundenen Vortheile sehr verringert worden: stc umfasscn dic Befreiung vom Jagdschein, das Recht, zweimal im Monat in den Staatswaldungen den Keiler zu jagcn, und endlich eine besondere Uniform. Dic modernen Wolfjagd-Offizierc verzichten allerdings auf das etwas sehr buntc Kostüm und tragen' die gcwöhnliche Jägeruniform. Es sind fast immer Großgrundbesitzer, die sich um das eigenartigc Amt bewerben, denn im Verhältniß zu dcn kleinen Vortheilcn, dic es verschafft, sind die Kosten und Verpflichtungen, die cs verursacht, sehr bedeutend. -Nach den Verordnungen muß der Wolfsjagd-Lieute-nant einen Piqucc, zwei Jagdknechte und vierzehn Hunde, darunter vier Leithunde, unterhalten. In der Prario kann diese Jagd-Ausrüstung" mit Zustimmung der Vehördc reduzirt werden. Die Wolfsjagd-Offizierc sind außerdem für. Jagdvergehen, dic von ihnen oder ihren Knechten begangen werden, verantwortlich. Das Landwirthschafts-Ministcrium gewährt den WolfstÖdtern Prämien, dic 18 Francs für jede trächtige Wölfin, 15 Francs für eine nicht trächtige Wölsin, 12 Francs für einen Wolf und 6 Francs für einen jungen Wolf betra-, gen . Dic Prämien, die Heinrich der Vierte gewährte, warcn allerdings etwas bedeutender, sie betrugen 300 Francs für eine Wölfin. 250 Francs für einen Wolf und 100 rancs für einen jungen Wolf, und dabei muß man m Erwägung ziehen, daß der Werth des Geldes damals fast dreimal so groß war, wie heutzutage. Obwobl dic Zahl der Wölfc in Frankreich sich bedeutend verringert hat. schießt man doch noch jährlich 1,000 bis 1,300 Stück, und der Staat zahlt durchschnittlich 100,000 Francs Prämien. Dic meisten Wölfc findet man in dcn Departements Mense, Haut-Marne, Vogcscn, Haut-Saone. Cotc-d'Or. Aube, Dordogue, Haut-Vienne, Ehatcnic Ereusc und Dorrczc.

Der junge Privatier. Du, Hubcr. ich kann nicht begreifen, was aus dem jungen Metzgcrmcistcrssohn noch werden soll! Er arbeitet nichts, sitzt meist im Kaffeehaus, befindet sich Abends in Gesellschaft, ist immer nobei gekleidet und treibt jeden Sport. Was hat cr denn eigentlich gelernt?" Er is a q'lerntcr Pro!" Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) . ? Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine "'r An- und verkauf ausländischen Geldes. Was man von seinen Einkünften er spart, fügt man seine Capital bei. Die Frage: Wie viel ersparen Sie? ist wichtiger als die Frage: Wie viel verdienen Sie? Tie Ersparnisse führen zum' Wohlstand, nicht der Verdienst. DieTTndiana 11 Trust Co. bezahlt 3 Prozent Zinsen für Depositen " , "ron$.00 anr" Office X Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Straße und Virginia Ave. Samstag Nachmittag geschlossen.

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