Indiana Tribüne, Volume 25, Number 264, Indianapolis, Marion County, 28 June 1902 — Page 4

Jno,ana Tribüne, 28. Juni 1909t: n

Indiana Tribüne.

HerauSAeaeben von der uttberg G. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium t s Präsident. Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Eine schwere Nnterlassungs' sttnve. Tie Tage der gegenwärtigen Sitzung des CongresseZ sind gezählt und am Schluss: der nächsten Woche werden die Herren Gesetzgeber nach Hause gehen, UM bis ZUM nächsten Dezember auf ihren Lorbeeren" auszuruhen. Tie Thätigkeit desldongresses ist in dieser Session keine unersprießliche gewesen, und man könnte dieselbe sogar im Vergleich zu derjenigen vieler seiner Vorgänger lobend hervorheben, wenn der Congreß nicht durch eine schwere UnterlassungZsünde alle Gute, das er zu Wege gebracht, wieder vollständig in den Schatten gestellt hätte. Dadurch, daß er die kubanische Frage unerledigt ge lassen hat denn es ist ausgemacht, daß dieselbe während der wenigen noch übrigen Tage der Session nicht mehr .'j zur Sprache kommen wird hat er daZ von dem ermordeten Präsidenten gegebene und von dem gkgenwäctigen Präsidenten erneuerte Gelübde Cuba gegenüber unerfüllt gelassen und die Ehre des Landes mit der Schmach eines häßlichen Wortbruchs besudelt. In sehr sachgemäßen und zutreffenden Worten wird dseses unverantwortliche Benehmen des Congresscs von der New Jorker Staatszeitung" gegeißelt, deren Urtheil wir uns in jeder Beziehung anschließen. Sie sagt: Wohl hat man vor kurzer Frist in Havana das Banner mit den blauen Streifen und dem weißen Stern auf rothem Felde hißen und die Unabhängigkeit der neuen Republik proklamiren lassen; anstatt eines amerikanischen General gouverneurs bewohnt ein kubanischer Präsident das Regierungspalais, es tagt statt eines Militärkabinets ein cubanischer Congreß aber das ist auch Alles. Man hat es Cuba überlassen, selber sein Heil zu erwirken, doch den Lebensnerv'ihm unterbunden, ihm die'! Möglichkeit der Unterhaltung eines ge--deihlichen, wirtschaftlichen Verhältnisses mit seinem früheren besten Freunde, seinem Beschützer und Befreier geraubt. Politisch'mit .dem Scheine der Freiheit geschmückt, wirthschaftllch aber mit schweren Ketten belastet, ist am heutigen Tage die herrliche Insel noch immer die unglückliche, die thränenreiche. Es läßt sich nicht in Abrede stellen, daß die gegenwärtige Administration, resp. Präsident Roosevelt verschiedene Male einen Anlauf nahm, um jene feierlicken Versprechungen einzulösen, die Cuba einst in einer folgenschweren Stunde gegeben wurden. Zum Theil sind diese Versprechen ja auch eingelöst worden. Aber nur zum Theil. Nun da es darauf ankommt, sie ganz einzulösen, ist Heller Aufruhr in den Reihen der republikanischen Machthaber entbrannt: die Habsucht der Trusts, gehegt und gepflegt und 'gezüchtet unter einem monopolisirenden Schutzzoll, ist auf's neue in Konflikt geraehen mit dem gesunden Sinne und dem Rechtsgefühl der großen Masse des amerikaNischen Volkes. Wohl hat Präsident Roosevelt versucht, in diesem Konflikt einzugreifen. Aber der Versuch war auch danach. Die Botschaft, womit der Präsident seiner Partei ins Gewissen reden wollte, war ein recht ärmliches Erzeugniß. Diejenigen, an die sie gerichtet war, haben ja auch gar nicht darauf reagirt. Und so ist es gekommen, daß der Congrcß sich zum Scheiden rüstet, ohne daß irgendetwas in der Cuba-Frage gethan worden wäre." Was die Staatszeitung" des Weiteren über die entfernte Möglichkeit der Abschließung eines Reciprocitätvertrages ohne Zuthun des CongresseS sagt, ist , seither! auch bereits, wie sie richtig voraussagte, zur Chimäre geworden, und wir fügen daher nur noch hinzu, ' was das Blatt über die möglichen Folgen dieser Unterlassungssünde für die republikanische Partei sagt: - - .Republikanischerseits scheint man übrigens nicht' zu 'befürchten, daß das schmähliche Verhalten des republikanischen Congresscs in der vorliegenden Frage irgendwelchen Emfluß auf den Ausfall der kommenden Congreß'Campagne haben werde. Von dieser Vor

aussetzung ausgehend, hat einer der republikanischcn Führer, Babcock von Wisconsin, der Vorsitzende des republikanischcn Congreß-Campagne-Comites, sich angeschickt, die dreiste Erklärung abzugeben: Die cubanische Reciprscitätsfrage läßt sich nicht als ein Argument gegen die republikanische Partei manipuliren." Hierin mag der. Trahtzieher aus dem Badger-Staate sich doch etwas verrechnet haben. Die cubanische Frage wird freilich von den Demokraten nicht zu einem Hauptissue in der kommenden Campagne gemacht werden, es liegen da eben andere gewichtige Jfsues vor, an deren Verantwortung die republikanische Partei sich nicht vorbeidrücken kann. Doch sicherlich wird das falsche Spiel der Republikaner in der kubanischen Frage sich als ein gewichtiges Argument der Demokraten verwenden lassen, um darzulegen wie leicht es die herrschende Partei mit Ehr' und Treue nimmt, wenn ihr dies nicht mehr in den Kram paßt. Ter Hinweis auf die schmachvolle Haltung, welche der republikanische Senat in der vorliegenden Frage eingenommen, wird sich vor dem Forum des amerikanischen Volkes vielleicht doch als ein machtvolleres Plaidoyer gestalten, als Babcock und seine Genossen es sich in ihrer-Weisheit träumen lassen." König Alexander von Sabien hat die sämmtlichen Schulden, die sein Vater Milan nach seinem Tode hinterließ, aus seinen eigenen Mitteln abgetragen. Dieselben belicfen sich auf sieben Millionen Francs.

Tie Bergleute von Illinois schla gen den einzig richtigen Weg ein, um den Streik der Hartkohlen-Gräber zu unterstützen, indem sie ihnen mit Geld zu Hilse kommen. Sie haben bereits $50,000 an die Kriegskasse abgeliefert, und wenn die Bergleute in anderen Staaten dem nämlichen Beispiel folgen, so ist es kaum ausbleiblich, daß die Grubenbesitzer unterliegen. Es handelt sich blos darum, daß die Arbeiter nicht durch Hunger gezwungen werden, nachzugeben. Admiral Tcwey's Aussage vor dem Senats-Ausschuß sür die Philippinen, daß er weder den Verhandlungen unseres Vertreters in Singapore mit Aguinaldo noch der Persönlichkeit des Letzteren irgend welche Wichtigkeit zu Beginn des Krieges mit Spanien beigemessen habe, hat sehr viel innere Wahrscheinlichkeit für sich. Sowohl unsere Qffiziere an Ort und Stelle wie die Administration in Washington haben die Eingeborenen gewaltig unterschätzt, und aus diesem Irrthum folgten alle die Fehler, welche in der PhilippinenAngelegenheit gemacht worden sind. Blos sind die Herren noch nie so ehrlich gewesen, wie Admiral Dewey, das mit klaren Worten zu sagen. Tie vom Hause angenommene Gin Wanderungsvorlage ist von Senator Penrvse Namens des Einwanderung?Comites dem Senate einberichtet worden, mit der Empfehlung der Annähme. Dem Senats - Comite haben aber die vom Hause beschlossenen Einfchränkungs - Maßregeln nicht genügt, sondern es hat dieselben in mehreren Punkten noch wesentlich verschärft. Glücklicherweise ist aber an die Annähme durch den Senat nicht mehr zu denken. Sie wird bis zur nächsten Sitzung liegen bleiben. Tann mag sie vom Senate angenommen werden, wenn nicht etwa bis dahin vernünftiqixt Aussichten bei unseren Gesetzcebern zum Durchbruch gelangt sind. -m Wie es scheint, haben sich die mci sten Londoner Geschäftsleute nicht nur gegen jede Verschiebung der Krönung, sondern auch gegen etwaige Attentate auf den König und gegen sein vorzeitiges Hinscheiden versichert. Anfänglich zahlten sie nur 2 Prozent Prämie, später, als die Nachfrage wuchs, 5 Prozent, und zuletzt, als Gerüchte über die Erkrankung des Königs in Umlauf kamen, sogar 20 bis 25 Ppozent. Nach bestimmten, wenn auch möglicherweise übertriebenen Angaben haben die Versicherungsgesellschaften derrtige Policen im Gesammtbetrage von H150,000,000 ausgestellt. Dazu kommen noch die Versicherungen, welche sehr viele getreue Unterthanen Edwards VII. auf sein Leben erwirkt haben. In England kann man nämlich zu seinen Gunsten das Leben eines belieb!gen Fremden versichern lassen, und da die Engländer bekanntlich gern weiten, so wetteten sie auch auf die Lebensdauer ihres kostbaren Staatsoierhaupte . a

Zur Geschichte deS VadewesenS. In der gegenwärtigen Jahreszeit, in der Kranke, und vor Allem die vornehme Welt wieder nach den Badeorten ziehen, dürfte der folgende Rückblick auf das Badewesen in Europa, speziell in Deutschland, des Interesses nicht ermangeln. Von den Germanen rühmt schon Tacitus die Liebe zur Reinlichkeit, und er erzählt von ihnen, daß sie sich jeden Morgen badeten und dies als das erste Geschäft des Tages ansähen. Die Germanen und unter ihnen vor Allem die Franken galten als vortreffliche Schwimmer, und deutschen Kaisern, wie Karl dem Großen, Otto II. und Friedrich Barbarossa wird dasselbe nachgerühmt. Das Baden im Freien blieb durch das ganze Mittelalter hmdurch und noch während der nächsten dt Jahrhunderte gebräuchlich. Ge&i das Ende des 18. Jahrhunderts lim jedoch das Flußbaden sogar bei jungen Leuten außer .Gebrauch, es vurde als unschicklich angesehen. Dies eht daraus hervor, daß Goethe um X770 es als eine der Verrücktheiten" ber damaligen Schwärmer für den Naturzustand bezeichnet hat, und daß, wie er hinzufügt, die Brüder Stolberg in Darmstadt Skandal erregten, als sie sich am hellen Tage unter freiem Himmel badeten. Sogar noch am Anfang des 19. Jahrhunderts machte es in Frankfurt großes Aufsehen, daß der damalige Inhaber der Gerbermühle, Goethes Freund Willemer, sich im Main zu baden pflegte. Während die schon in altrömischer Zeit berühmten Mineralquellen Jtaliens sich dort stets des lebhaften Gebrauches erfreuten, kam die Benutzung bet deutschen Vadbrunnen oder Wildbäder als Heilquellen in weiteren Kreisen jedoch erst in späteren Jahrhunderten in Aufnahme. Im Jahre 1352 unternahm Abt Albert von S. Emmeram eine Badereise. Als 1367 Mcister und Konvent des heiligen GeistHospitals zu Ulm eine neue Präbendenmesse stifteten, ward bestimmt, daß der jeweilige Inhaber dieser Pfründe alljährlich auf 20 Tage in ein natürliches Mineralbad ziehen könne. Im Jahre 1417 starb Graf Eberhard der Milde zu Göppingen, wo er den Sauerbrunnen gebraucht hatte. Kaiser. Friedrich III., der nach dem Reichstag zu Augsturg 1473 nach Straßburg über Ba-den-Vaden zog, benutzte die dortigen Heilquellen. Im Jahre 1545 benutzte Herzog Christoph von Württemberg das Wildbad im Schwarzwalde mit günstigem Erfolge. Sein Vater, Herzog Ulrich, schrieb ihm, wenn asch das Bad zum allerbesten geriethe, so ist keine andere Vermuthung, als daß Du nach solchem Bad so seyst werdest wie eine Mastsaw." Selbst Arme besuchten Badeorte. So wurden in Nürnberg kranke Arme, die sich nach solchen Heilquellen verfügen wollten, mit einem .Wildbad-Almosen" beschenkt. Das große Bad Baden-Baden, so heißt es in einer Chronik vom Jahre 1480, war von Alters her arrntn ellenden menschen umb Gottswillen allweg fry." Aber ihren lebhaften Besuch verdankten viele Mineralquellen nicht einzig ihrer wirklichen oder eingebildeten heilkräftigen Wirkung, sondern dem Umstände, daß jene Kurplätze, sich allmälig zu Vcrgnügungsorten gestaltet hatten. In einer Abhandlung über das BadeWesen im 15. Jahrhundert ist unter Anderem der folgende Satz zu esen: Manche scheuwen sich nicht, ganze durchgehende Nächte zu zächen, zu schreyen, zu jählen, zu rasseln und zu spielen, haben auch wol biß an den hellen liechten Morgen Spiel Leuth bei sich." Vom Ende des 15. Jahrhunderts an stellen die meisten Abbildungen die Badenden essend oder trinkend dar. Besonders bei dem weiblichen Theil der bemittelten Gesellschaftsklassen gelangte der Besuch solcher Kurplätze zu so hoher Gunst, daß sich Guarinonius zu dem

Äusspruch hinreißen laßt, daß die Werber viel weniger als die .Eänns und Enten des Wassers entraten können," und jede irgend eine Krankheit vorzuschützen wisse, um vom, häuslichen Herde nach einem Badeorte zu entschlüpfen. Herzlose Ehemänner wagten zuweilen, sich den Badefahrten ihrer Ehehälften zu widersetzen. Um sich solcher tyranNischen Willkür zu entziehen, ließen Bräute des 18. Jahrhunderts sich die Gestattung einer alljährlichen Badereise ehekor.:r-ktlich sicher stellen. Ein Hauptmoment im gesammten Badewesen Deutschlands unddes Occidents bildeten die Kreuzzüge, wie bereits die Wallfahrter! nach Palästina und der nachmalige Aufenthalt der Heere wie bcr Pilgerschaaren im fernsten Osten. Die häusig über Konstantinopel gebenden Züge, wo. zu jener Zeit 21 öffentliche Warmbäder in Gebrauch waren, machten ebenso wie die in Palästina allgemein-verbreitete Sitte des Badens die Abendländer mit Einrichtung und Gebrauch'jener Anstalten vertraut. Aber weit mehr noch brachten die nach der Heimath zurückgekehrten Kreuzfahrer nicht blos. die Gewohnheit häufigen Badens, sondern auch jene entsetzliche Geißel des Menschengeschlechts, den Aussatz, aus dem Orient mit. Dies Umsichgreifen deZ Aussatzes mußte sofort auf vermehrten und sorg fältigeren Badegebrauch hinweisen, und is kamen besonders Im nördlichen Theile des 'Abendlandes rasch , die Schwitzbäder auf. : In . Deutschland wurden diese Bäder besonders durch die nach Rußlands reisenden Kaufleute belannt, die sie hauptsächlickin Kiew antrafen. Diese Bader enthielten terrassenförmia aufaestcllte Bänke, auf welcbe

Dte Badenden sich mit bloßer Haut hin-

legten, und deren jede emen höheren Grad von Hitze mittheilte; doch gab es auch Abarten jener Einrichtung. Es wurde sogar der Backofen sowohl zu Dampf- als Luftschwitzbädern verwandt. Zu ersterem Zwecke goß man Wasser in den noch erhitzten Backofen und schob die Kranken, meist Wassersüchtige, in den Backofen, wobei der Kopf außerhalb der Mündung desselben zu liegen farnv. Trotz dieses qualvollen Verfahrens und wiederholter tödtlicher Ausg'änge desselben, wurden derartige Bäder auch von alternden Frauen zur Beseitigung der Runzeln und Gesichtshaare benutzt. Die früheste Anwendung eines öffentlichen Schwitzbades in eine: deutschen Stadt findet man in Lübeck 1240. Die nächstältesten Erwähnungen von Schwitzbädern stammen aus Speyer 1241, Brünn 1244. Hamburg 1248, Vrieg 1250, Liegnitz 1252. Außer den öffentlichen Bädern gab es in vielen Privathäusern Vadstuben, die nicht blos von den Gliedern der Familie allein, sondern .auch in Gesellschaft mit guten Freunden benutzt wurden. Selbst in Bauernhäusern hat Zappert das Vorhandensein von Badstuben nachgewiesen, während er zugleich bemerkt, daß es in der Stadt Ulm 1489 neben 8 öffentlichen 168 Privat-Badstuben gegeben habe. Weil die öffentlichen Bäder weit mehr Raum hatten als die privaten, wurden sie zuweilen besucht, wenn man ein Fest feierte und Gäste dazu eingeladen hatte. Das Baden wurde nämlich als ein Hauptvergnügen angesehen, man glaubte also seinen Gasten auch diesen Genuß bereiten zu müssen, und es ward im 15. Jahrhundert förmlich zur Etikette, am Schluß eines Festes die Eingeladenen in eine öffentliche Badstube zu führen. ' Augenscheinlicher Beweis. Im siebenjährigem Kriege waren vic preußischen Truppen vielfach genöthigt, in schlesischen Städten Kontributionen zu erheben. Hierbei war unter anderen auch das StädtchenNeusalz an der Ode? in Mitleidenschaft gezogen, derart, daß schließlich bic Einwohner Noth zu leiden anfinzen. Endlich sandten sie, nachdem alle -Vorstellungen bei den kommandierenDen Generälen wenig oder nichts geholfen hatten, eine Deputation an den König Friedrich den Zweiten mit dem Auftrage, ihm die Noth der Bürger und die Härte der Zeiten auf das nachdrücklichste zu schildern und um Schonung zu bitten. An der Spitze der Abgeordneten standen ein GastWirth und ein Bandfalrilant. . Jener war der korpulenteste, dieser der hagersto Mann in der ganzen Stadt. Der Dicke und der Dünne wurden zur Audienz zugelassen und schilderten die Lage auf das traurigste. Zum Schlüsse sagte der. Gastwirth: Und damit Eure Majestät ersehen, wie die ftott) sich bei uns ausgebreitet hat, geruhen Sie nur uns beide anzuschauen. So waren die Zeiten früher." und er klopfte auf sein wohlgenährtes Bäuch!ein und so sind sie jetzt." auf den Hageren deutend. Friedrich lachte laut auf, was selten bei ihm der Fall war. und befreite die Stadt von allen Lieferungen und Kontributionen. Frenzel iros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. (ZXKpJe(MnA nach und von wuiUmv Europa. An- und verkauf ausländischen (Leides. Was man von seinen Einkünften er spart, fügt man seinem Capital bei. Die Frage: Wie viel ersparen Sie? ist wichtiger als die Frage: Wie viel verdienen Sie? Die Ersparnisse führen zum Wohlstand, , nicht der Verdienst. Die- . . TTndiana U Trust Co. bezahlt 3 Prozent Zinsen für Depositen , - , von $.00 an. OssieeS : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Straße und Virginia Ave. Samstag Nachmittag geschlossen.

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