Indiana Tribüne, Volume 25, Number 263, Indianapolis, Marion County, 27 June 1902 — Page 4

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Indwna Tribüne. HerauSsesttden von der utedrg S. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium . . - - Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29.

Entered a the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ein tyanama (ZattaL Auf Empfehlung des Conferenzaus schuffes hat gestern auch das Abgeordnetenhaus die im Senat passirte Jsth-mus-Canal-Vorlage angenommen, nach welcher der Präsident ermächtigt ist, für den Bau des CanalS das Eigenthum der Panamacanal-Gesellschaft für 40 Millionen Dollars anzukaufen, un ter dem Vorbehalt jedoch, daß es ihm gelingt, einen vollständig makellosen Besitztitel für das betreffende Eigenthum zu erlangen. Sollte es sich herausstellen, daß dies unmöglich ist, so ist der Präsident befugt, die nöthigen Maßregeln für Abschließung eines Eontructs für den Bau eines Eanals über die Nicaraguacanal-Route zu treffen. Man hatte erwartet, daß das Haus der Vorläge noch die weitere Bedingung ein fügen werde, daß der unbestrittene Be itztitel innerhalb einer bestimmten Frist erlangt werde, doch wurde von diesem Vorhaben wahrscheinlich abgesehen, weil dadurch die Sache noch weiter hinaus geschoben worden wäre, was bei der kurzen Frist, welche der Eongreß noch in Sitzung sein wird, das ganze Projekt gefährdet hatte. Taß sich der Eongreß auf die Auswähl der Panama-Route geeinigt hat, ist aus verschiedenen, bereits an dieser Stelle erörterten Gründen höchst erfreu lich, und obwohl von den Gegnern der Panama-Route während der gestrigen Debatte im Hause die Behauptung aufgestellt wurde, daß die BemühunQiN des Präsidenten, einen unanfecht baren Besitztitel für das.Besitzthum der Panamacanal-Gesellschaft zu erlangen, erfolglos sein würden, bezweifeln wir nicht, daß die vorhandenen Schwierigleiten bei einigem guten Willen aus dem Wege geräumt werden können. Das Verhältnis in Verbindung mit dem Panama-Eanal liegen ungefähr wie folgt: ' Die Concession der jetzigen PanamaGesellschaft verfällt in etwa zwei Iahren, wenn der Canal bis dahin nicht fertig gebaut ist. Alles was bis dahin gethan ist, geht in diesem Fall in den unbestrittenen Besitz der Republik Colombia über, wenn sie inzwischen nicht die Eoncession für Geld und gute Worte verlängert. Wenn die Concession an Colombia zurückfällt, wäre ohne Zweifel ein unbestrittener Besitztitel zu erlangen, aber inzwischen würde natür lich die Canalgesellschaft ihre Arbeiten verfallen lassen, so daß mit dem War ten auf diesen Zeitpunkt pecuniär nichts gewonnen, wohl aber Zeit verloren sein würde. Das Bessere ist daher der Kauf von der französischen .Gesellschaft. ' . Nun ist aber die jetzige Gesellschaft die Nachfolgerin der verkrachten De Lesseps'schen Gesellschaft, und sie hat sich verpflichtet, den Bau fertigzustellen und der ersteren 60 Procent des Reingewinns am Canal dauernd zu gewähren, so daß wir, wenn wir für 40 Millionen Dollars ihre Nachfolgerin werden, in die Lage kommen könnten, nach Fertigstellung des Eanals der Forderung gegenüber zu stehen, die alte De Lesseps . Gesellschaft mit 60 Prozent am Besitz des Eanals zu betheiligen. Das ist der Punkt, der durch diplomatische Verhandlungen mit Frankreich erledigt werden muß, und sich wahrscheinlich sehr rasch erledigen lassen wird, wenn der Präsident die Cache mit der nöthigen Energie betreibt. Daß die französische Gesellschaft den Bau nicht durchführen kann, ist ziemlich klar. In ihrem Interesse muß es daher liefen, wenigsten die 40 Millioen zu retten. Davon kann sie dann ihre Procente an die Actionäre der aU ten Gesellschaft abgeben. Das wird für diese sehr viel vortheilhafter sein, als wenn Beide nichts erhalten, wie es geschehen müßte, wenn die Concession verfiele. Ten Ver. Staaten wird man es aber nicht ! verdenken können, wenn sie sich gegen Rechtsansprüche sichert, die nach Fertigstellung des Canals erhoben werden könnten.' Und das zu thun, ist jetzt die Aufgabe des Präsidenten Roo fevelt.

Bettelvrtes'Zzavnr. Jüngst erhielt ein reicher Wiener Privatier einen Brief, dessen österreia)ljcye Marke den Poststempel 'Jerusalcrn" trug. Der Brief war auf dem österreichischen Postamte in Jerusalem aufgegeber. worden und nach achttägiger Reise in Wien an den Adressäten gelangt. Das Couvert enthielt ein Schreiben, dasfolgenden Jnyalt hatte: Euer Hochwohlgeboren! ' In verzweifelter Lage wende ich mich an Sie. Unglück und Krankheit haben mich und meine arme Familie heimgesucht, und fern von der Heimath sind wir in der Fremde der bittersten Noth preisgegeben. Fern sei es von mir. Euer Hochwohlgeboren mit einer Bitte um Unterstützung zu belästigen. Trotz meines Elends und obwohl mir die Herzensgüte Euer Hochwohlgcboren so oft gerühmt wurde, wage ich nicht, mich an Sie heranzudrängen. Ich erlaube mir nur. Ihnen anbei als Zeichen meiner Verehrung einige Blumen vom Heiligen Berge mit der Bitte zu Gott zu übersenden, daß von einem :dlen Menschen, wie Euer Hochwohlgeboren es sind. Gott alles Böse und Unheilvolle fernhalten möge." Der Brief war mit einem dem Privatier völlig unbekannten Namen unterzeichnet. Dem Schreiben lagen einige getrocknete Blumen bei und unter diesen stand folgendes Postskriptum: ..Sollten Euer Hochwohlgeboren die Blumen nicht annehmen, so bitte ich um Uebcrsendung einiger Briefmarken zu Deckung meiner Auslagen." Der Privatier schickte an die angegebene Adresse in Jerusalem 10 Kronen. Einige Tage später erzählte er gespru'csweise davon im Kaffeehause .lnd oa erfuhr er zu seinem Staunen,

Jaß zwei seiner Freunde edensallgepreßte Blumen vom Berge Sinai'und vom Oelberge erhalten hatten. Umfragen ergaben, daß nahezu an fünfzig Personen aus diesem Kreise solch: Bettelbriefe geschickt worden waren. Keinem ein-igen der Herren war aber der Absender persönlich bekannt. Und nun frag man sich, wieso in Jerusalem die Namen aller reichen, mildthätigen Wiener Personen bekannt seien. Einer der Herren, im Geschäftsmann, der mit Jerusalem in Verbindung steht, lat seinem Geschäftsfreunde den ganzen Sachverhalt geschrieben. Dieser ging der Sache nach und gab folgende Erklärung: In einer der winkeligen Straßen des südlichen Stadttheiles ist eine formliche Vettelfabrik etablirt. Sie wird in großem Stile geführt. Eine Reihe von Kindern thun tagelang nichts anderes als Blumen plrcken; jung! Mädchen' sind damit besch"ftigt. sie zu trocknen und zu vressen. Nehme junge Leute sitzen von Früh bis Abends im Bureau und verfassen Bettelbriefe. Agenten befinden sich in Wien, Budapest, Paris und Berlin. Diese sammeln Adressen von bekannten Personen, schicken die Listen nach Jerusalems von wo aus dann die B ttelbriefe ezpedirt werden. Das Geschäft florirt, denn es nährt nicht nur an hundert' Personen, sondern wirft überdies noch einen namhaften Reinertrag für cn Unternehmer" ab. Auf Wiener Boden haben diese Eröffnungen den Vettel-brief-Fabrikanten" das Geschäft wohl unmöglich gemacht. Doch die Leitung d& Unternehmens ist international und Znterconfessionell. Sie bettelt christliche, mosaische und mohamedanische Gläubige an. und so wird sie wohl auch ernerhin ihr Geschäft nta chen." Al'o berichtet die Wiener Reichswehr". Die Ansicht englischer MilitärS über den Frieden. . In dem englischen Militärblatt ,Broad Arrow" finden wir die Ansicht ausgesprochen, daß mit der Untcrzcichnung des Friedens von Seitcn der Burcndclegirtcn die vollkom mcne Ruhe in Südafrika keineswegs sofort wiederhergestellt sein dürfte. Das Blatt schreibt: Wir dürfen uns nicht in den falschen Glauben einlullen, daß nf t der Unterzeichnung des Friedens alle Unruhen zu Ende sein würden. Wir werden noch für eine kurze Zeit mit zerfplitterten Banden verzweifelter und gesetzloser Männer zu. thun baben. Je kleiner dieseBanden sind, desto leichter werden sicher Verfolgung entgehen. Die Aufgabe, sie niederzuhetzen, stellt ganz andere Anforderungen als Aufgaben rein militärischen Charakters. Die bewaffnete Polizei und der Galgen (!) werden thun müssen, was bisher Kokönnen regulärer Soldaten und die Kugel besorgten. Diese Räuber können als Räuber behandelt werden, und man darf sie, wenn man sie fängt, als außerhalb des Gesetzes siehende Personen summarisch hinrichten Wir können uns darauf verlassen, daß diese Leute höchst gefährliche Gesellen sein werden, denn sie werden alleBande, die sie an die Gesellschaft fesselten. zerschn :ten haben, keinen verantwortlichen Führer besitzen, ebenso wenig von Gewissensplagen sich bedrückt fühlen, wie kalabrifche Räuber, und sie werden ußerdem mit Leichtigkeit ihren Verfolgern entgehen können, weil das Land so gewaltig groß ist. Sofort, naa,dem die Hauptmasse der Auren die Waffen 'gestreckt hat. wird es daher nothwendig sein, einige gründliche Treiben abzuhalten. Für diese Treiben werden die Truppen durch die 9 uhc der letzten Tage vorzüglrch vorbereitet sein."

pci ZZplrsaM's Slyreivevricf.

Ko. 41. Geöhrter Mister Edithor! Jetzt wer'n Se schuhr genug wunnere, wie mir von sellen Picknick heim sin komme. Zuerscht hen ich selbst noch nit gewißt, wie das gehn sollt. Wie. mer also die Kids aus den Eishaus eraus geholt un Widder e wenig uffgetaht hatte, do hen se geschnießt. daß ich's Jhne gar nit diskreiwe, kann. Wei, dausend mol is gar nicks. Un jedes mol Hot der Christ Gesundheit" gesagt, bis ich ihn gestappt hen. Mer hen die Kids in den Boß gebracht, un der Christ un mich mir hen uns uff den Bock gehockt. Grad wie mer hen fortdreiwe wolle, do hen ich gesagt, wei, mer hen a gar kein Hohrs! Denke Se emol, do hatte mir doch in unser Eckseitement gar nit genohtißt, daß das Hohrs nit da war. Jetzt is es dran gange, das Gailche zu suche. Der Christ Hot gewisselt, wie so e alte Stiemwissel, die Kids hen gehallert un ich hen gar nxks gemacht, als wie gesucht. Awwer das Hohrsie war verschwunde. Schließlich Hot der Christ gesagt, es wär mehbie auch in-den EisHaus; sell is off Kohrs fuhlische Stoff gewese. bikahs der Gaul is viel größer gewese, wie das Eishaus, awwer g'eguckt hen mer doch emol, mer kann ja doch nie nit wisse, was alles möglich is. Well, das Gailche is auch nit in den Eishaus gewese un der Christ Hot schon sein Meind uffgemacht, daß mer entweder en Mjuhl odder en Ochs von den -Farmer rente sollte odder daß mer den Boß selbst ziehe sollte. Do hen ich off Kohrs ganz gehörig dagege gekickt; for en Mjuhl loß ich mich doch noch lang nit juhse. Mer hen dann Widder weiter gesucht un schließlich hen mer das Viest ja auch gefunne, awwer was denke Se. wo? Hinnig die Farm, do is e Krick gewese un do Hot sich das faule Diehr hingelegt un Hot geschlofe. als wann er in sechs Woche kein Auae zugedahn gehabt hätt. Mir hen ihn e Zeitlang gewatscht un do hen ich genohtißt, daß sich der Gaul blos verstellt gehabt Hot, odder wie mer usf deitsch sagt, das Schlofe war nur. puttan! Well, ich hen ihn cwwer eine in die Sv?hrripps gepuscht. daß er mit. e)m, Satz uff die'Fieß gewese is. Do hör er eFehs gemacht, als wann er sage wollt: Das duht awwer einiges biete, noch nit es bißche Rest kciegt mer gegönnt." Jetzt is es awwer los gange. Ich hen den Gaul laufe lasse, als wann mir heit noch nach Saut Affrikeh wollte. Mir Ware von den Herumlaufe so ausgete'ert, daß mer unser Auge gar uit mehr uffhalte konnte. Die Kids hen geschlofe, der Christ Hot auch geschlofe un Hot e Fehs gemacht, das war so dumm, daß wann ich en Mjuhl hätt, wo so e dummes Fehs mache duht, ich ihn reiteweg kille deht. Ich sin nur froh gewese, daß das Hohrs en gute Näpp genomme Hot, sonst wär mich der Gaul am End auch noch eingeschlofe. Ich hen emol gestappt, for e wenig Eckferseis zu hen. Ich sin zrunner getschumpt un hen emol nachgeguckt, ob an d:n Boß alles noch in gute chehp war. Wie ich in den Wage eneigucke, wo die Kids gelege hen, do sin ich aw-. wer doch so verschrocke, daß ich fascht perreleist gewese sin. Denke Se emol an, do Hot ja eins von die Kids gefehlt. Ich hen re.iteweg den Christ uffgeweckt un hen ihn gesagt, daß nur noch fünf Kids da wäre. Das sin plentie." Hot er gesagt un wollt Widder weiter schlofe. Do hen ich ihn awwer beim Wickel kriegt un hen ihn en Cchehk gewwe, daß er tschumpe Hot misse, sonst wär er von den Wage erunner gefalle. Sie könne sich denke, daß r auch nit schlecht geschkehrt war, wie er sei Kids iwwergezählt Hot un er Hot eins gemißt. Ich hen gleich gesehn, daß der kleine Bub bei das Fahre erausgefalle war un for den Riesen hen ich auch die Mohschen gemach, daß mer ganz schloh Widder reduhr fahre müßte, for den Bub zu suche. Ich hen mich uff den Bock gesetzt un der Christ Hot newig hergehn misse. Ich kann Jhne sage, ich hen doch keinder schlecht gefühlt, bikahs ich sin effreht gewese. daß dem Kid ebbes gehäppend wär un daß mer mehbie sein dohte Leichnam finne dehte. Mer f.n so ebaut e halwe Stund reduhr gefah-.e, do is der Christ iwwer denBub gestombett. Er Hot zuerscht gedenkt, er wär doht. weil er sich gar nit gemuckst Hot. Ich hen reiteweg nachgeguckt un do hen ich gesehn, daß der kleine Fell-r ganz ruhig geschlofe Hot. Ich hen ihtl inwestigehtet, awwer seineBohns sin noch all dagewese un do hen mer ihn in das Bockie gehowi un er Hot noch immer geschlofe. Well, dann hen ich awwer die Wipp gejuhst un es Hot nit lang genomme. do sin mer in die Zittie gewese. An den erschte Saluhn hen mer gestappt. bikahs mer sin fascht verdorscht. Den Boß mit die Buwe hen mer die Zeit In Front von den Saluhn stehn losse un hen den Porter mit en Pehl voll Wasser autseit geschickt, for daß der Gaul seine Schnut auch t wenig

dunke Hot könne. Mir hen eins bis mehrere Schuhpersch geleert 'xrr dann hen mer besser gefiehlt. Mer sin dann in unser Kerritsch un sin heim gefahre. Wie mer die Buwe ausgelade hen, do Hot der Christ uff eemol en Schrei gelosse. Was is die Matter? hen ich gefragt, bikahs ich hen gedenkt, es wär mehbie Widder en Bub eraus gefalle, awwer de: Christ Hot gesagt: Jetzt weiß ich nit, hen ich so viel gedrunte, daß ich nit mehr streht sehn kann, odder was is die.Mätter, awwer es guckt zu mich, als wann jetzt en Bub zu viel in den Page wär!" Ich hen geguckt, un schurr genug, es war en Bub mehr. Ich hen e Läntern erbeigeholt un do Henker dann gesehn, daß noch en annerer Bub, wo nit zu unser Seit belangt Hot, in den Boß gewese is. Der Kunne war, wie mer in den Saluhn Ware, in den Boß gekleimt un war eingeschlofe. Well, ich war'n froh, daß es den Weg eraus komme is. Denke Se emol. was die Selma gesagt hätt! Domit is unsere Eckskurschen fertig gewese un so bald kann mich Keiner mehr zu eine kriege. Mit beste Riegahrds. Juhrs Trulie. . Meik Habersack. LSkweier un Scheriff von Apple Jct. c'iie Z'.rrer Kauntie. Die helmliche Liebe, von der kein Anderer 'was weisz. Levi P.- Harlan, einer der bekanntesten und angesehensten Rechtsanwälte der Stadt hat sich heute Morgen um 7 Uhr in aller Stille in der Meridian Str. M. E. Kirche mit Frau Lillian Earter trauen lassen. Nicht einmal die nächsten Angehörigen wohnten der Trauung bei. Das glückliche junge" Ehepaar trat noch am Vormittag eine Reise nach Europa an. Herr Harlan ist 50 Jahre alt, Vater von drei Töchtern und einem Sohn und spielt in der demokratischen Partei eine hervorragende Rolle. ' . Fairbank Jeden Abend und Samstags Nachm. Osteniorf s Fair Baut Concert Orckslra 35 Musiker Solisten einschließlich der besten 'einheimischen und auewärti pen Talente. Keine berauschende Getränke werde in der südlichen Hälfte des Sartens verkauft. Fuhr werke werden an dem Illinois Straße Eingang ganz frei aufbewahrt. Eintritt: nur 10e.

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