Indiana Tribüne, Volume 25, Number 262, Indianapolis, Marion County, 26 June 1902 — Page 4

Jnoiank, Tribüne, 26. 3imi 1902;

!L

Indiana Tribüne.

HerauSaeaeben von der Gutenberg G. Indianapolis, Ind. Harry O. Thndium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELEPH0E 269 Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Edward vii. Nachdem man schon daZ Schlimmste befürchtet, lassen die letzten, in der derfloffenen Nacht aus London eingetroffenen Depeschen wenigstens eine leichte Hoffnung auf Erhaltung des Leben5 von König Edward zu. Da der König, nächst seiner Butter, ohne Zweifel die sympathischste Gestalt aus dem hannover'schen Hause ist, so ist die Furcht des englischen Volkes vor einem Wechsel durchaus erklärlich. Albert Edward wurde am 9. No vember 18-11 als der älteste Sohn, obwohl das zweite Kind, der Königin Victoria und -des Prinzen Albert geboren.. Seine Erziehung während der ersten sechs Jahre seines Lebens lag in den Händen der Lady Lyttleton, einer Schwester der Frau Gladstone, und alsdann übernahm Rev. Henry Mildren Birch seine Ausbildung, dessen Nachfolger im Jahre 1851 Frederick W. GlbbZ wurde. Nachdem er bis zu sei nem 17. Jahre unter dessen erzieherischen Leitung gestanden, bezogEdward die Universität zu Edinburgh, von welcher er im Jahre 1861 nach dem Tri nity College in Cambridge übersiedelte, wo er den Grad Doctor juris utrius que" erlangte. Während er den Titel Herzog von Eornwall" bei seiner Geburt ererbte, wurde er, noch ehe er einen Monat alt war, zum Prinzen von Wales erhoben, und im Laufe der Zeit wurden ihm noch eine Menge andere hohe Titel verliehen. Mit seinem 18. Jahre wurde er Oberst in der Armee, wo Oberst Bruce seine militärische Erziehung leitete. Während der junge Prinz in seinen ersten Jugendjahren nur die gewöhnlichen Kinder - Krankheiten durchgemacht, wurde er 1871, als er 30 Jahre zählte, von einem heftigen Nervenfieber befallen, das ihn eine Zeitlang an den Rand des Grabes brachte. Seine endliche Genesung wurde im Februar 1872 durch einen nationalen Danksagungs tag gefeiert. Der Prinz von Wales war schon damals der allgemeine Liebling des Volkes, das ihn auch späterhin trotz seines abenteuerlichen und leichtsinnigen Lebens verehrte. . Die erste Reise in's Ausland machte der Prinz im Jahre 1855, als er mit seiner Mutter und dem Prinzgemahl Frankreich.,beuchte. Es war dies das erste Mal. seit den Tagen Heinrich's VI.,daLin.. Mitglied des englischen Fürstenhauses seinen Fuß auf franzöfischen Zdodm' setzte. Im Jahre 1857 begab er sich nach Teutschland und verbrachte jbier Monate mit Studiren in Königswmterlam Rhein. Im Herbst 1858 setzte er seine Reisen auf dem Continent fort, bei welcher Gelegenheit er auch nach Italien kam und vom Papst PiuS IX. empfangen wurde. Nach einem Abstecher nach Spanien und Portugal kehrte er nach England zurück, um bereits im Jahre 1860 eine Fahrt über's Meer nach Canada anzutreten, von wo .er dann unter dem Pseudonym Baron Renfrew den Ver. Staaten einen Besuch abstattete. Der Empfang, der ihm in Detroit, Chicago, Washington, New Jork, Philadelphia und anderen Städten bereitet wurde, war ein überaus herzlicher und glänzender. Im Frühjahr 1863 führte Prinz Edward .die Prinzessin Alexandra, eme Tochter des Königs von Dänemark, als seine Gemahlin heim. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, von denen das älteste. Albert Victor, im Jahre 1892 durch den Tod dahingeraff: wurde. Der Zweitälteste Sohn, George Frederick "Zrneft Albert, der jetzige Prinz von Wales und Herzog von Cornwall und Vork, wurde im Jahre 1864 geboren, ist also jetzt 33 Jahre alt. Die übrigen Kinder Cdward's sind ,Prinzessiu Louise Victoria, Prinzessin Victoria Alexandra und Prinzessin Maude. ' Durch seine Reisen war Prinz Edward ein Weltmann im wahren Sinne des Wortes geworden und er erfreute sich sowohl in England selbst, wie im Auslande infolge seines liebenswürdigcrr Charakters einer gewissen Beliebth:it. Sein Ruf wurde' indessen durch seine ' leichtsinnigen Escapaden, . seine Vorliebe für das schöne Geschlecht und

für das Hazardspiel, erheblich beein

trächtigt, und wiederholt wurde er in öffentliche Skandale verwickelt. Das Schuldenmachen verstand er aus dem ff", und seine Leidenschaft für den Sport,' besonders dem Nennsport, trug nicht wenig dazu bei, seine finanziellen Schwulitäten zu erhöhen. ' Bei alledem besitzt König Edward auch manche gute Eigenschaften. Er war ein eifriger Förderer jeden Fortschritts, sei es auf dem Gebiet der Wissenschaft, der Kunst und' Litteratur oder auf dem der Industrie und des Handels. Liberal in seinen Ansichten, freigebig und mildthätig, war er stets ein Mann des Volkes, da ihn denn auch, als er nach dem Tode seiner betagten Mutter endlich als Sechzigjähriger den Thron bestieg, mit Begeisterung als seinen neuen Souverain begrüßte. Die Zeit hatte auch offenbar seinen Charakter gefestigt, und während der kurzen Zeit seiner Regierung hat sich sein Einfluß zweifellos in sehr viel günstigerer Weise fühlbar gemacht, als die Welt bei seinem Regierungsantritte glaubte, wo sie ihn nur nach Dem beurtheilten, was die chronique scandaleuse" über ein Leben als Prinz zu berichten wußte. Namentlich ist das seit der Beendigung des Boerenkrieges der Fall gewesen, und gerade in diesem Zusammenhange knüpften sich an die Krönung noch ganz besondere Hoffnungen, die durch ein unzeitiges Ableben des Königs vernichtet werden dürften. m in Sehr veherzigerlswerthe Worte sprach bei Gelegenheit einer Schulfeier in Cleveland, O., der nahmhaste Pädagoge Prof. Hughes von Toronto, Can., über die beutigen ErziehungsMethoden. Der Genannte erhob die Anklage, daß man heute das Kind viel zu viel mit sogenanntem praktischen Wissen vollzupfropfen suche und viel zu wenig Rücksicht auf das Bedürfniß des Gemüthslebens nehme. Es sei wichtiger, sagte er, daß das Kind den Diamanten im Thau funkeln sehe, als daß es wisse, was die chemische Zusammensetzung des Steines 'sei. Das Kinderleben sollte nie seiner Träume beraubt werde... Aber die gegenwärtige Erziehung nehme hierauf keine Rücksicht; sie suche zu viel praktische Dinge" einzutrichtern und frage zu wenig nach dem Verlangen, das die Seele hegt. Laßt das Kind seine Träume träumen, denn aus diesen Kinderträumen wird einst der vollere, schönere Lebenstraum aussteigen. So schloß Herr Hughes seine Mahnung, deren Nutzanwendung ein jeder wirkliche llLehrer und Erzieher leicht ziehen sollte. Das; Frl. Jane Toppan, die pro fessionelle Krankenpflegerin, welche eingestandenermaßen 31 Giftmorde, verübt an den ihrer Pflege anvertrauten Personen, auf dem Gewissen hat, für irrsinnig erklärt wurde und so der gerechten Bestrasung entging, ist sehr zu bedauern. Frl. Toppan gesteht ein, daß sie das Bewußtsein gehabt habe, sie begehe Verbrechen, behauptet aber, die Freude am Giftmord sei stärker geWesen, als Alles andere. Dieselbe Entschuldigung kann jeder Verbrecher anführen. Im Augenblick der mit ruhiger Ueberlezung vollbrachten Unthat ist stets der Drang, die That zu verüben, stärker als das Gewissen. Wenn das im Falle Frl. Toppan's gefällte Urtheil gerecht ist, dann müssen wir im Prinzip die Irrenhäuser an die Stelle der Strafanstalten und . der Strafmittel setzen, denn dann ist die Theorie richtig, daß jedes Verbrechen eine Wahnsinnshandlung ist, die nicht Strafe, sondern Mitleid und Heilung des Kranheitszustandes verlangt. In der Praxis ist das eine sehr gefährliche Lehre. - Der Krieg auf den Philippinen hat den Verein'gten Staaten bisher nahezu 8200,000,000 gekostet. Da die Angabe von Kriegssekretär Root gemacht wird, so ist sie unzweifelhaft wahr. Das ist ja nun allerdings bedeutend weniger, als Senator Hoar berechnet hatte. Der sprach bei der Philippinen Debatte im Senat von 8600,000.000 Kosten. Wenn man aber bedenkt, daß uns jener traurige Krieg keinen Gewinn, sondern nur Verluste in jeder Hinsicht gebracht hat, so kann man den Verlust dieser Hunderte von'Millionen nur aufrichtig beklagen. Was hätte sich Alles dafür beschaffen lassen im Interesse der wirthschaftlichen Entwickelung unseres Landes! Man hätte für das Geld den Jsthmus-Kanal erbauen und alle Oed ländereien des Westens berieseln kön-nen.

Tas BolkshanS in Mailand.-

Zu den wichtigsten und interessantesten Einrichtungen der lombardischen HauptstadtMailand gehört das Volkshaus (Albergo popolare); sowohl in hygienischer als auch in moralischer Hinsicht ist dasselbe von größtem Nutzen, außerdem ein Unikum nicht allein in Italien, sondern auf dem ganzen europäischen Continent. Nur in England bestehen derartige Einrichtungen, und diese wurden für daS Mailänder Volkshaus zum Muster genommen. Aber da der Alberto popolare in Mailand das neueste InDasVolkshaus. stitut dieser Art ist, so besitzt es auch alle modernen Vervollkommnungen, die nach dem Zeugniß selbst der Engländer jenen Vorbildern fehlen. Tr Albergo popQlare ist ein Riesenbau mit 530 kleinen Schlafkammern, Bibliothek. Lese-, Rauch- und Spielzimmern, großem Speisesaal mit anstoßendem Büffetraum, Bädern. Waschräumen, ja selbst mit einem Schuhma-cher-und Varbierladen, kurz ein gemüthliches Heim, wo jedem für möglichst wenig Geld möglichst viel geboten wird. Es herrscht hier Ordnung, Reinlichkeit und eine gewisse einfache Eleganz; alles ist reichlich mit laufendem Wasser, elektrischem Licht und Centralheizung versehen, sodaß selbst ein verwöhnter Mensch sich wohl sühlen kann. Das Volkshaus sollte nach dem Sinne des Gründers den unteren, unbemittelten Classen die Bequemlichkctten eines modernen Hotels bieten. Aber die musterhafte, gute Einrichtung des Volkshauses hat auch das bessere Publikum angezogen. Der Provinzler, der in Geschäften in die Stadt kommt.' der Beamte, dessen Familie auf dem Lande lebt, der Handelsreisende, der Student und natürlich Im Restaurant, auch der eigentliche Arbeiter, ja sogar Reisende finden sich hier zusammen. Man denke nicht, daß diese V:rschiedenheit von Veruf und Herkunft Anlaß zu Conflicten gibt; alle rcspectiren sich gegenseitig, wie es den Gästen des Hauses ziemt, über dessen Thür in großen Lettern die Mahnung steh!: NimmRLckstcht auf die anderen, wenn du willst, daß man auf dich Rücksicht nehme!" Die Küche ist gut und billig. Fleischspeisen kosten 25 bis 40, eine Bouillon 5, eine Suppe mit Gemüse und Reis 15 Centestmi (5 Centesimi 1 Cent.) Für das Schlafzimmer bezahlt man 50 Centesimi für die Nacht und hat dafür das Recht, von 7 Uhr Abends bis 9 Uhr Morgens darin zu verweilen; den Tag über muß dasselbe frei bleiben, um 'gereinigt und q lüftet zu werden. Für das Gepäck steht übrigens jedem Besucher ein verschlossener Raum in dem mit vielen Riesenschränken versehenen SouterSchlafräume. rainsaal zur Verfügung. Ein . Bad kostet 20, eine Douche 10 Centesimi einschließlich Wäsc und Seife. Diese Preise sollen übrigens, später noch thunlichst erniedrigt werden. DaZ Volkshaus ist nur für Männer bestimmt. Frauen sind aus sittlichen Rücksichten ausgeschlossen. Die Errichtung de5 Volkshauses ist der gute Gedanke eines ebenso besehetdenen wie menschenfreundlichen und tüchtigen Mannes, eines - Self-.Tiade man, der in Mailand die Idee der Cooperation verbreitet und in's Practische übertragen hat. Luigi Vusfolk ist nicht nur der Gründer -des Volks-

WjMMUSW. VSiÄnfftt ML Jtaym

jViW MmH DWW FPMIMAWö : NWMSS fjA r ri) vHRrnr LlmJ yBM

, : V- "ILzc-tJ-r- 1 fc -ri- f yrrirtrt I i I , ', I 4 . . i 'i , I I . Q L': fs ' ; If'sJ ; M r'3!' ! fni M r. fÜiPh" r jcj-k tl Wt f : t i hzr-v11' i irv iJ-fm : ':i;HM 1 1 j -L. j

Hauses, sondern auch der, Union Cooperativa", die heute eins der blühendstcn und großartigsten Geschäfte Mailands betreibt. Aber dieses eine Unternehmen genügte Buffoli's Thatkraft nicht. E: hatte gesehen, daß in Mailand wie in jeder Großstadt die dem Arbeiter zur Verfügung stehenden billigen, kleinen Gasthäuser nicht selten Spelunken sind, wo die armen Teufel Physisch und moralisch verdorben werden, Brutstätten von Krankheijen und Verbrechen. Das wollte und mußte er ändern. Er machte so beharrlich Propaganda, klopfte so lange an alle Thüren, beim Landesherrn ebenso gut wie beim einfachen Bürger, bis die Gesellschaft Alberglii popolari gegründet, das Geld gesammelt und der Bau schließlich vollendet war. Und es wurde ein Werk, dessen hygienisch und sociale Bedeutung nicht unterschätzt werden darf. Die guten Wirkungen des Volkshauses werden sich bald zeigen, denn der Besuch ist außerordentlich rege, und nicht selten müssen Gäste aus Mangel an Raum abgewiesen werden. Es sollen daher sobald als möglich weitere Volkshäuser mit noch billigeren Preisen errichtet werden .und es ist zu wünschen, daß auch andere Großstädte dem Beispiel Mailands folgen. Wer dem Minderbemittelten die Möglichkeit schafft, für wenig Geld eine gute, saubere Unterkunft, nahrhafte Kost und noch dazu anregende Unterhaltung zu finden, trägt sicher viel zur Hebung der sittlidieir und hygienischen Zustände der unteren Volksschichten, bei. Erkannt.

"

Meine Gnädige, wenn Sie wüßten, wie ich Sie in mein Herz geschlossen!" Das lassen Sie lieber bleiben mir ist im Gedränge nie wohl!" : Beim E x e r z i r e n. Unter öffercier: Einjähriger Salztopf, Sie machen ein Gesicht, wie ein Regenwurm, ivenn's blitzt. Natürlich." Wie ich höre, bleiben Sie allen Vorstellungen Ihrer Gläubiger gegenüber taub?" Kann ja nicht anders. steck' biZ über die Ohren in "Schulden." S t r a m m e D i c i p l i n. Unterofficier: Wenn ich sage Stillgestanden", müßt Ihr Kerle dastehen, als ob Ihr garnicht dastandet. Katheder blütye. Profes, sor der Zoologie: Meine Herren, es finden sich in der Wüste so große Kameele, daß selbst die größten von uns darin nicht heranreichen würden. , No. 1 W. Washington Sir (M?chant8 National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Was man von seinen Einkünften er spart, fügt man seinem Capital bei. Tie Frage: i . - Wie viel ersparen Sie? ist wichtiger als die Frage: Wie viel verdienen Sie? Tie Ersparnisse führen zum Wohlstand, nicht der Verdienst. Die . ITndiana 11 Trust Co. bezahlt 3 Prozent Zinsen für Depositen von $.00 an. Office : Jnbiana Trust Gebäude. , ' Eck Wash. Straße und Virginia Ave. ' Samstag Nachmittag geschlossen.

razel Bros.,

WWVIssVB

Das beste Bier

werden einstimmig die Vrodukte dereee

Home Brewin

genannt. In Flaschen zu beziehen.

, '. Telephon 1050. Home Brewing Co

, L55SL5T?S5LSE55LS $3SSSS?S3?S5SS jn

pnjjp n jsjrr biöjpibw ü L . V

k. CYK jnoym cvr Q!H:r;. .c c-i ... 01 nt . tu (juiiiuicn uvyvmcii 511 oi.vu y Gallone. Spezielle Preise

f s tfl der deste ms Qvcam der in der Stadt gemacht wird. U h Xo. SS rooircl Alabama Str. f) PhaS: Ne 37; lt st. 4 9) S9SSS969S9S3tt9tt9S9tt9tt9S9 S99S9S9S9S9S9S9S9SS9S9 J

7' f - 6f " m ' ' I liii 2-" ' "' -V -Ik 'jr 'jv ' " ' ' r ' .s..' :

C. WIESE SONS, Keichmtdestatter

Ski Nord East Straße.

Das. vollkommenste Gebräu ist zweifellos 3C3si a rv rrn a m rcui i,

8 üüÄMrÄ, vv

' erzeugt lern

2s nie

Alle erste Klasse Wirthschaften haben dieseö Bier an Zapf. Privat-Kunden widmen wir spezielle Aufmerksamkeit. Beide Tel. 16G4. 320 Süd West Ttrae.

LSS5SSLSEL5SSS5?5S

okn "W. Kera, LL., Präsident. Ulric Z. WUey, A. M. M., LL. D., Dean. Tretet in den Tag-, oder Sommer -

Inclianapolls (llee of Law Ein Institut ersten Ranges n?o gesetzliche Instruktionen auf einer Basis professioneller Wissenschaft beruhen. Sprechen Sie vor, schreiben oder telphoniren Sie (beide Pbones499) für spezielle Ankündigung und jährlichen Katalog. Manapolis College of Law, Wien Geranie, Gegenüber der V. 0., Pennshlvanla trake.

Merrm -

UM

. welche gefallen in ....Muster, Qualität und Preis

Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, .kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. Keine Broden Stücke,!sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn . Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzüge nach Ihrem Maaß M, $1, $2 :md aufwärts. Hosen nach Ihren Maaß 9s, $51, 85 und aufwärts. W.G.SCHNEIDER, 44 West Monument Place 44

in der Stadt"

m vortrefflicher & Eis (ream .aW o...iy.i 9) iiw muji, et v?uuuuc euu uio viicum qi.uu fti f für Kirchen, Logen, Picnics etc. iß ... ra fr- cm: j reta r. o r Neues Telephon 94 s. von der reiving Francis sl. Ingler, LL. M., Vice-Präs. E. J. Need, Sekretär'Schatzmeister. Abend-Nnterricht ein. Termin WzÄge

2 Co.