Indiana Tribüne, Volume 25, Number 258, Indianapolis, Marion County, 21 June 1902 — Page 4

ynomna Tribüne, 21. Juni 190?.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utmbctß JTldianapolis, Ind.

Harry C. Thuöium S s Präsident. GefchäftSloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. telephce 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. König Albert. Mit König Albert I. von Sachsen ist ein deutscher Fürst aus dem Leben geschieden, der durch seine Pflichttreue, Milde und schlichte Liebenswürdigkeit die Herzen seiner Landeskinder eng an sich gefesselt hat. Zugleich ist in ihm der letzte der großen Heerführer aus dem deutsch-französischen Kriege dahingegangen, den er noch als Kronprinz mitmachte. König Albert wurde als der älteste Sobn des damaligen Prinzen, späteren Königs Johann, am 23. April 1828 zu Dresden geboren. Er erhielt eine sorgfältige Erziehung unter der Leitung des fachfischen Historikers Friedrich Alb. von Langen und bezog Michaelis 18 '7 die Universität Bonn; aber schon im März 1848 bei dem Ausbruche der auf die französische FebruarRevolution folgenden Wirren verließ er Bonn wieder. Schon frühzeitig hatte der Prinz Neigung und Anlage zum Militärwesen gezeigt und war 1843 als Leutnant in die Armee eingetreten; 1849 zog er als Hauptmann der Artillerie unter dem Reichsoberbefeble des preußischen Generals v. Priltwitz mit den sächsischen Truppen nach Schleswig-Holstein, wo er sich beim Sturme auf die Düppeler Schanzen am 13. April hervorthat. Mit dem Ritterkreuze des sächsischen Militür-St. Heinrichs-Trdens sowie mit dem preußischen Crben pour le merite belohnt, kehrte er zurück. Nach der im August 1854 erfolgten Thronbesteigung feines Paters übernahm Albert den Vorsitz im Staatsrathe und trat als thätiges Mitglied in die Erste Kammer ein. Kurz vorher, 1853, war er in die Charge eines Generalleutnants zum Kommandanten der sächsischen Infanterie ernannt worden, welche Stellung er, seit 1857 General, im Teutschen Kriege von 1866 mit der eines Kommandanten der gesammten sächsischen Armee vertauschte. Als solcher führte er die Truppen Mitte Juni der unter Benedek in Böhmen gegen Preußen zusammengezogenen österreichischen Nordarmee zu, wo sie Anfangs zur Perstärkung von ClamGallas bestimmt waren. Mit diesem kämpfte der Prinz am 29. Juni bei Gitschin und stand am 3. Juli bei Königgrätz auf dem linken österreichischen Flügel, wo er die Stellung von Prschim und Prodlus mit großer Tapferkeit gegen die Elbarmee unter Herwarth von Bittenfeld vertheidigte. Seine Verdienste wurden durch Perleihung des Großkreuzes des sächsischen Militär-St. Heinrich-Ordens und des Ritterkreuzes des österreichischen MariaTheresiaordens ausgezeichnet. Nach dem Friedensschlüsse erhielt Albert das Kommando über das sächfische, nunmehr 12. norddeutsche Armeekorps. Tieses wurde bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges im Juli 1870 zunächst der unter dem Oberbefehl des Prinzen Friedrich Karl von Preußen stehenden Zweiten Deutschen Armee zugetheilt und kam unter dem Kommando Albrts bereits am 18. August zur Aktion, wo er bei Gravelotte St. Privat viel zur Entscheidung der Schlacht beitrug. Als nach der Einschließung der französischen Rheinarmee in Metz von deutscher S'eite der Vormarsch gegen Paris beschlossen worden war, erhielt Albertiden Oberbefehl über die aus dem preußischen Gardekorps, dem 4. und 12. (sächsischen) Armeekorps und der 5. und 6. Kavallerie-Di-Vision neugebildete Vierte oder MaasArmee,! die, auf dem Marsch nach Chalons begriffen, Ende August im Verein mit der Dritten Armee (unter dem Kronprinzen von Preußen) die berühmte Flankenbewegung nach Norden ausführte, wo sie am 30. August die franzöfische Armee unter Mac-Mahon bei Beaumont schlug nnd am 1. September, den rechten deutschen Flügel bildend, hervorragenden Antheil an der Entschudungsschlacht von Sedan nahm. Bei der Einschließung von Paris hatte die Vierte Armee unter dem Kronprinzen Albert die Nord und Nordoftfront besetzt. Nach dem Frieden wurde Albert vom Teutschen Kaiser im Sommer 1871

zum Generalinspekteur der h ArmeeInspektion und zum Generalfeldmarschall ernannt und erhielt auch vom Kaiser Alerander II. von Rußland den Marschallstab. Als einer der hervorragendften deutschen Heerführer nahm er an dem Triumphzuge in Berlin am 16. Juni theil und zog mit den fächfischen Truppen am 12. Juli in Dresden ein. Nach dem Tode seines Vaters, am 29. Oktober 1873, bestieg Albert den sächsischen Thron und legte dann sein Amt als Generalinspekteur nieder. Der König war seit dem 18. Juni 1853 vermählt mit der Prinzessin Karoline (Carola) von Wasa. Die Ehe war kinderlos. Prinz Georg, der Bruder des verstorbenen Königs, der jetzt den Thron besteigt, ist am 8. August 1832 geboren, also nur um 3$ Jahre jünger, als Albert. Er bekleidet gegenwärtig den Rang eines Feldmarschalls und Ar-mee-Jnspekteurs, hat aber im Lande nie die Beliebtheit beseffen, deren der König sich fchon als Prinz erfreute. So erging es übrigens auch seinem Vater, dem späteren König Johann, der als Prinz sehr unbeliebt war und durch den Tod seines Bruders, des Königs Friedrich August, zur Regierung gelangte. Als er im Jahre 1873 starb, hatte er sich längst die Herzen feines

Volkes gewonnen und wurde aufrichtig betrauert. Die derbkräftige Sprache, der man vor Jahren in der deutfch'amerikanischen Presse häufig begegnete, hat auch jetzt noch einige tüchtige Vertreter. Finden wir da in einem Tauschblatte eine derbe Briefkasten-Notiz. aus der wir einen Satz herausnehmen: Ihre confiszirte Galgenschnauze würde in dem rüdigsten Verbrecher-Album einer sündigen Weltstadt als scheusäliges Unikum für sich in einer besonderen Klasse aufgeführt werden müssen." Der schon öster angeregte Wunsch. dem Lebensrettungs - Korps an den Seelüften Pensions - Berechtigung zu verschaffen, ift von der New Yorker Handelskammer auf's Neue vor die Oeffentlichkeit gebracht worden, und zwar in Gestalt eines Beschlusses, wonach den Mitgliedern des Lebensrettungsdienstes dieselbe Pension wie den Soldaten der Bundesarmee zukommen sollte. Vielleicht hat der Congreß endlich ein Einsehen, wenn nicht in dieser Tagung mehr, so doch in der nächsten. Der Staat Louifiana würde es schließlich wohl verschmerzen können, daß die englische Regierung aus kleinlicher Rache an Gouv. Heard die Rind-vieh-Ausfuhr aus diefem Staate nach Südafrika verboten hat. Allein Louisiana ist ein Staat der Union, und sein Interesse sollte unserer National-Ad-ministration so nahe liegen, wie das Interesse Englands. Sie sollte darum jetzt in London gegen eine derartige Rache-Maßregel energisch Protest erheben. i)lan sollte es kaum glauben, daß der Staat Michigan, einst der Staat der herrlichsten Wälder, jetzt einer der holzürmften Staaten der Union ist. Und die Tetroiter Abendpost sagt : Die Habgier Einzelner, die Millionen und aber Millionen aus den Wäldern geholt haben, rächt sich jetzt am gauzen Volte. Schon voriges Jahr war es schwierig, den Detroiter Bedarf zu decken und jetzt sagen die Händler, es herrsche geradezu Mangel an gutem Bauholz nnd gar mancher Bau müffe unterbleiben, weil das nöthige Banholz dazu kaum noch zu beschaffen, oder weil die Beschaffung mit zu großen Kosten verknüpft sei. Wie die United States zu dem Namen Uncle Sam kamen, daran wird man jetzt durch einen Grundftückoerkauf in Neu-England erinnert. Die alte Wilson-Heimftätte zu Mason in New Hampshire ist kürzlich in fremde Hände übergegangen, nachdem sie 122 Jahre lang in der Familie gewesen war und nachdem nunmehr der letzte seines Stammes gestorben ist. Der alte Samuel Wilson ist schon an die 50 Jahre todt. Man nannte ihn allgemein Uncle Sam. Als er im Krieg der Ver. Staaten mit England 18121815 als Lieferant für die amerikanische Armee auf den Gedanken kam, seine Säcke voll Schweinefleisch und Würste mit den Buchstaben U. S., United States, zu zieren, griffen die Soldaten dies auf, nannten die Säcke Uncle Sam's Säcke, was sich bald auf die United States übertrug, und als der Krieg aus war, brachten die heimkehrenden Truppen den Soldatenwitz in alle Theile des Landes.

ffeik Haversack's Schreivebrief.

, i No. t29. Gcöhrter Mister Edithor! Ei tell juh. das Hauskiepe is e Nusens. Seitdem unser Hauskieper fort is, misse mir, das meint der Christ un mich, alleins zu den Hauskiepe tende. Der Christ hat zwar die Buwe jeden en Nickel verspräche, wann se sich e wenig juhsfull mache dehte, se hen auch geprammist alles fein in den Haus uffzufickse un uffzustrehtene un in die erschte Lein zu den Discheswasche zu tende. awwer, Sie wisse jo, daß mer an Kids nit depende kann. Die Minnit duhn se ebbes prammisse un die nächste hen se's Widder vergesse. Do bleibt dann nicks annerschter iwwrig, als daß mir zwei alte Esel selbst dazu tende. Mir tschehnsche dabei ab un ich sin nor froh, daß mich die zwei älteste Buwe bei das Abdrickele helfe duhn. Ich mutz se off Kohrs dafor bezahle, bikahs for nicks sin die Feger gar nit zu hawwe. Ich hen auch schon e ganze Latt Disches verbroche. Einmal hen ich die Dischpähn von die Rehnsch nach die Sink trage wolle; do is das Ding so verdollt heiß gewese. daß ich's nit tcn halte könne un do hen ich gedenkt, ich besser drappe das ganze Bißnes als daß ich mich mei Händs verbrenne. In e Seckend hen ich auch fchon mein Meind uffgemackt, die Tischpän h?t an den Flohr gelege un siwwe Kopps, siwwe Sahsers, siwwe Plehts un siwwe Berriedisches, diseids e Suhpbohl un e ganze Latt annere Stoff war zu bausend Pieses geschmäscht. Do hen ich awwer geschwore wie alles un hen neue Tisches kauft. Seitdem geht kein Dag nit vorbei, wo ich nit wenigstens e Kopp verbreche. Mit den Koche hen mer auch genug Batter. Merschtendeils alles versalze, daß die Kids beim Esse immer koffe misse, awwer so ebbes kann die beste Kuck häppene. Wisse Se, wann's nit for die Kids wär, dann deht ich mit den Christ in den Restaurant esse, awwer wie's is do wär das zu eckspensief. DaNn is noch e anneres Ding: wann ich koche, dann kann der Christ nicks esse un wann er koche duht, dann hen ich schon e Stom meckehk, befor daß ich zu esse starte un do kann ich off Kohrs auch nicks esse. Die Kids misse sich nach die Miehls immer noch mit Brot vollfille, bikahs das gekochte Esse gleiche se nit, un ich kann sie auch nit for blehmc. Der Kleine sagt immer: ich wischt die Ma wär Widder do, un so duhn ich. Well, die Zeit werd ja auch Widder immer gehn. E paar Tag zurick Hot der Christ morgens bei den Breckfest gesagt: Seh, Meik, ich hen en Eidie, et is so schönes Wetter un ich gleiche heut gar nit zu schaffe, wie wär'sch, wann mer emol mit die Kids so e kleine Eckskurschen mache dehte. Jehs Pa, ichs Pa! hen do die Kids gehallert un ich hen do off Kohrs nit mehr remanstrehie könne, bikahs ich hätt doch keine Mehtschorrithee kriegt. Gut, do is also abgemacht worde, daß mer gebn wollte. Die Eidie war, wenigstens den Christ seine, daß mer uns Lonsch mitnemme wollte un e paar Battele Wein un dann in den Busch uns hinlege un esse un drinke un den Dag spende wollte. For die kleine Buwe wollte mer Milch mitnemme. Wie ich gesehn hen, daß se sich all so gefreit hen. do hen ich gedenkt, well, do mußt du doch auch emol ebbes duhn. Ich hen awwer kein Wort gesagt un hen nur gesagt, well dann macht alles rettia, ich hen noch e wenig Bißnes an Hand und mutz noch Jemand sehn. Do sin ich fort, un wisse Se, was ich gedahn hen? Ich hen en Boß geordert. Wie ich Widder sin komme, do is grad e schreckliche Foß gewese. Se hen alles Esse un alle Drinks in Bäskets eingepick? un do hen se arad drum gefeit, wer den Stoff schleppe sollt. In dieselwe Minnit Hot der Boß in Front von den Haus gestappt. Wie das die Kids gesehn hen. do hen se sich gefreit wie en Mehbock wann er aus e Sickahrbacks in en Wetschetebbelgarden komme duht. In so ebaut f ins Minnits wäre me? all in den Wage un ich hen auch noch e Backs Bier mitgenomie un e Backs Sickahrs. Den Mg sin mer in e große Schehp ufgefickst gewese un die Kids Un mehr Fonn gehabt, wie ich Ihne sage kann. Se sin in den Boß erumgetfchumpt, daß ich alle Minnit eckspecktet hen. se dehte eraus falle. Es is awer alles gut gange, bis mich einer von die Kids gebattert un getiest Hot. er wollt emol an Horsbäck reite. Ich hen erscht gesagt, so ebbes derft mer nit duhn, awwer wie er gar nit nachgewwe Hot, do Hot der Christ gesagt, well, dann loh ihn doch emol reite. Aahlrecht, wann du keine Obscheckfchen Host, ich hen kein Kick komme. Do hen mer dann den Bub uff das Gailche gehowe un jetzt is der Fonn los gange. Das Diehrche is e ganz gutes Hors for zu pulle gewese un Hot laufe könne wie en Wiesel, wie's awwer an's Reite aange is. do Hot er die Lein gezoge.

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Erscht Hot er mit den lmke Vorderfuß gekickt un dann mit den rechte Hinnerfutz. Dann Hot er sich geschüttelt un der kleine Bub Hot fascht die Fitz kriegt. Zuletzt Hot der Gaul en Tuhstepp uff ein Bein getanzt un is dabei in die Höh getschumpt un das Kind is wie en Baunzingbahl fortgeflogen Do sin mer awwer all geschkehrt gewese. Ich hen schnell den Gaul gestappt, mer sin erunner getschumpt un hen for den Bub gehont. Mer hen ihn in en Busch gefunne. wo er sich Strohbeere gepickt Hot, als wann gar nicks gehäppend wär. Sie könne sich denke, datz mir froh gewese sind, wie mer gesehn hen, daß ihn kein von seine Bohns gefehlt Hot. Durch den Eckstdent is unser Vergniege ein wenig daungekuhlt worde un mit sehr gemischte Gefiehle sin mer an's Ziel unserer Wünsche (Mister Edithor,' sin Se nor kehrfull, daß Se bei den Printe in die letzte Sentenz kein Mistehk mache, bikahs das wär zu bös) angelangt. Was sonst noch gehäppend is. will ich Ihne das nächste Mal schreiwe. Mit beste Riegahrds, Juhrs Trulie. Meik Habersack, kikweier un Scheriff von Apple Ja HoVie Zmtx Kauntie.

Nie verlegen. Schmierendirektor: Mein Gott, wie sollen wir nur Die Räuber" aufführen mit so viel Weibern und gar so wenig Männern?" Regisseur: Ganz einfach: Wir machen aus den Brüdern Franz und Carl zwei Schwestern, Franciska und Caroline, aus der Nichte Amalie bex, Neffen Amandus und bilden aus der Räuberbande ein Amazonenbeer!" Ehrentitel. Sie sind n Schurke und ein Lümmel!" rief der Vertheidiger dem Staatsanwalt zu. Und Sie sind ein Ferkelstecher, ein Gauner und ein Schuft", antwortete der Staatsanwalt. Meine Herren, bitte sich an die wirklich hier bestritte nen Punkte zu haften", meinte der Richter. D er Gipfel. Sagen Sie 'mal, Herr Zahnarzt, können Sie mir falsche Zähne machen, die vollständiz den natürlichen gleichkommen?" Ganz gewiß. Ich kann Ihnen ein Gebiß machen, mit dem Sie fast Zahnsckmerz bekommen können." Auf jeden Fall. A.: Ge. statten Sie mir. Ihnen zu gratuliren, Herr Müller; ich lese eben in der Zeitung, daß Ihre Frau Sie mit Zwillingen beschenkt hat." B.: Das ist ein Irrthum, der Vater heißt Josef Müller und mein Name ist Heinrich Müller." A.: So? Na, dann gratulire ich erst recht!" Räthsel. Schreiber: Rath' mal, was ist das? Das Erste läuft, das Zweite läuft, das Ganze läuft aber nicht!" Reib (sinnt lange Zeit nach obne die Lösung zu sinden). Schreiber: Roßbach ist's." Reiber: Schön! Nu rath aber mal, was das ist: das Erste läuft, das Zweite läuft, das Dritte lquft. das Vierte läuft, das Fünfte läuft, das Sechste läuft aber nicht." Schreibe? (kanns nicht errathen.) Reiber: Die Kinder von meinem Bruder sind'sl" Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsfcheine nach und von Europa. TXti' und verkauf ausländischen Geldes. Lassen SieJhrkapital anwachsen indem Sie es in der Indiana Trust Co. deponiren. Tiefelbe bezahlt 3 Prozent Zinsen auf Depositen im Betrag von $1.00 an. Keine bestimmte Zeit zum Teponiren ist zu beobachten. Kein bestimmter Betrag ist erforderlich. Keine Unkosten bei der Anlage eines SparConto. keine Abzüge bei der Entziehung von Depositen. ,!ieei: Indiana Trust Gebäude. ecke Wash. Straße und Virginia Ave. Samstag Nachmittag geschloffen.

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