Indiana Tribüne, Volume 25, Number 257, Indianapolis, Marion County, 20 June 1902 — Page 5

Jndiana Tribüne, 20. Juni IV.

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Avoudale Heights.

Die gestrige Eröffnungsfeier war ein großer (Erfolg. Avondale Heights", der prächtige Sommergarten an der 26. Str. und Capitol Ave., hatte gestern Abend anläßlich seiner Eröffnungsfeier sich in festliche Gewänder gekleidet. Lampions und japanefische Laternen lieferten mit den vielen im Garten verstreuten elcctrischen Glühlichtern eine brillante Beleuchtung. Der Musiktempel war in geschmackvoller Weise von einer Gruppe tropischer Plauzen umgeben und bot einen hübschen Anblick. Im Garten waren während der lefc ten acht Tage, seitdem der neue Bcfitz?r, Herr August C. Tamm, denselben übernommen hat, außerordentlich viele wesentliche Verbcsserungen und Verschönerungen vorgenommen rrorden. so daß ein Aufenthalt dort ein Vergnügen ist. In Schaaren strömten gestern Abend die Besucher herbei, um an der Eröffnungsfeier theilzunehmen, und unter diesen befanden sich viele deutsche Familien. Dieselben verlebten in guter Gesellschaft einige genußreiche Stunden. Die aus tüchtigen Musikern zusammengefetzte Capelle des Herrn Prof. Arndt liefert in der That gute Con-zert-und Promenaden-Mufik. Mehrere von denselben gespielte Stücke wie die Selectionen aus Florodora", der Forv Guiller Walzer", Cotton Blossums" mußten auf allgemeines Verlangen wiederholt werden. Ein Beweis, daß das zahlreich anwesende Publikum mit den ihm gebotenen mu fika tischen Genüssen zufrieden war. Ta die Bedienung und Bewirthung absolut nichts zu wünschen übrig ließ, so kann ohne Uebertreibung conftatirt !, Sin fiitmiMrt Xöü ,C nni. U(.lUt.H, UUJj Wlt iU'!llUll W13 wwiunfrrnrrfetti ?lvndalp fteiahiZ" tirh lll uiiivuknuv vwiwv.v 'N" ' u einem hübschen Erfolge gestaltete. Personal Notizen. HerrAdolphBaurJr. und Gattin betrauern das gestern durch einen Herzfehler veranlaßte Ableben ihres 5 Wochen und 5 Tage alten Söhnchens. In der Ev. Zionskirche wurden gestern Abend unter zahlreicher Betheiligung der Familien und der glücklichen Brautleute Frl. G 0 l d i e D. B r i t t 0 n und Herr Frank I. Baden, einziger Sohn des bekannten jovialen Henn Charles Baden, Buchhalter der hiesigen Zweigoffice der Anheuser - Busch Eompagnie und beliebter Man-nerchor-Sänger, durch Rev. I. C. Peters zum Bunde für's Leben vereint. Herr Fred. Steinkühler fungirte bei der Gelegenheit als Brautführer, Frl. Georgia Tark als Brautju.'.gfer. An die kirchliche Feier schloß sich eine hochelegante Hochzeitsfeier im Hause der Eltern des Bräutigams, No. 17 Süd Tearborn Str., zu der sich mindeftens ;00 Gäste, Herren und Damen, einfanden. Das junge Paar wurde mit herzlichen Glückwünschen und kost baren Geschenken förmlich überhäuft und füllten die Geschenke allein 2 geräumige Zimmer des Hauses. Die Theilnehmer des hübschen Festes vergnügten sich entweder in den mit Immergrün, Chrysanthemen und anderen lieblichen Blumen sinnig gezierten Räumlichkeiten des Hauses und auf der Veranda beim magischen Lichte chinesicher Laternen, oder in dem großen Festzeltc im Garten, wo nicht nur der herrliche Hochzeitsschmaus servirt ward, sondern wo es auch andere Labsale in Hülle und Fülle gab. Unter den auswärtigen Theilnehmern an der hübschen Feier befanden sich: Herr Sam. Widner aus Lafayette, der Großvater der Braut, Frau Geo. Roberts aus Lafayette. Herr und Frau Sam. Marks aus Chicago, Frau Dutton aus Milwaukee u. A. Tnrntag in Louisville. Zu dem am nächsten Sonntag. 22. Juni, von der Louisville Turngemeixde zu veranstaltenden Turntage ' werden alle drei hiesigen Turnvereine: Socialer, Südseite und Unabhängiger, Mitgliedcr der Activen-Classen entsenden, und rechnen alle hiesigen Turner auf Auszeichnung. Dieselben werden bereits am Samstag Nachmittag von hier abfahren. E. G. Goth, Osteopath, 681 Lemcke,' Locomotor Ataria Spezialift.

DaS Cooper-Jnftitnt. Mit großer Genugthuung können die Trustees des Cooper-Instituts in New ?)ork auf d bisherigen Erfolge und das Gedeihen des von ihnen vermalteten Lehrinstituts zurückblicken, denn seit dem 43jährigen Bestehen der von dem Philanthropen Peter Cooper gegründeten Anstalt ist die Schlußfeier des Schuljahres nicht unter so günsiigen Auspickn erfolgt, wie Heuer, als nach Bertheilung der Diplome und Zeugnisse an die Abiturienten, der Schatzmeister der Cooper-Union-Stif-tung. Edward R. Hewitt, in seinem Bericht über den Finanzstand die Ankiindigung machen konnte, daß in Folge mehrerer im verflossenen Jahre gcmackten Schenkungen es dem Verwaltungsrath des Instituts ermöglicht würde, künftighin das ganze Gebäude für Lehrzwecke zu benutzen und zum ersten Mal die ursprünglichen Pläne des Begründrs des Jnstimts in vollem Umfange auszuführen, so daß man hoffen

dürfe, allen um Aufnahme nachsuchenden Schülern die gewünschte Gelegenheit, ihr Wissen zu bereichern und sich weiter auszubilden, geben zu können. Bisher war es rn Folge der beschränkten Mittel nur möglich, einai Theil der Applikanten in den Kunstgewerbeschulen zu unterrichten. Obwohl vor einigen Jahren durch Scheukungcn Andrew Carnegies, Edward Ecopers und Abram Hewitts. welche je 5300.000 respektive $200,000 gaben, das jährliche Einkommen um $25,000 erhöht und dementsprechend die Scr,u!cn vergrößert werden tonnten, so genügten die vorhandenen Räume und auck der Lehrerstab nicht, um allen Applikanten Aufnahme zu gewähren. Im verflossenen Jahre machte Carnegie eine weitere Stiftung von $300,000 und die Familien Hewitt und Cooper fügten dieser hochherziger. Schenkung nochmals $200,000 hinzu, so daß das Einkommen aus den im vorigen Jahre gemachten Stiftungen sich auf $30,000 pr? Jahr beläuft. Hierdurch wird die Scbülerzahl um 500 vermehrt werden können. Das Beispiel der vorerwähnten Herren wirkte anregend, denn vcn einem New Aorker Bürger, welcher feinen Namen nicht bekannt aeben will, wurde der Anstalt $250,000 geschenkt. Diese Gelder werden ebenfalls für die Kunstgewerbeschulen gebraucht nxtdcn. Der Bibliothekfond ist durch ein Le?at aus dem Nachlaß des im vorigen Jahre verstorbenen Herrn Oswald Ottendorfer um $20,000 bereichert worden. Das Einkommen aus dieser Stiftung wird zum Ankauf deutscher Bücher verwendet werden. Mäste auf Dampfern. Die Mast?, die den Seeschiffen bisher ihre charakteristische Gestalt gaben, sind auf den Dampfern immer mehr verkümmert. Das Segel, das früher auäbei Dampfern als Nothbehelf galt, hat wegen der Größe der Schiffe praktisch gar keinen Zioeck mehr und die großen Dampfer cntbebren daher auch wirklicher Segelvorrichtungen, ja, sie führen oft gar keine Segel mehr mit sich. Wenn die Mäste in verkürzter und verminderte? Zahl noch beibehalten werden, so ist das nur geschehen, weil man sie zu Signalzwecken und in ihren unteren Theilen zur Anbringung der Ladebäume bei Einnehmen der Ladung braucht. Vielfach sind auf neuen Sckiffen auch elektrische und hydraulische Krahne angebracht, durch die das Entladen unabhängig, von den Masten bewertstelligt wird. In dem Bestreben, den Bau der Schiffe immer praktischer zu gestalten und eine erhöhte Schnelligkeit im Laden und Entladen herbeizuführen, ist man nun noch einen Schritt weiter gegangen und bat auf einem schwedischen Frachtdampfer, dem Kronprinz Gustav," die Mäste nickt medr auf der Mitte des Schiffes hintereinander, sondern je zwei Mäste auf dem Vorderschiff und auf dem Hinterschiff nebeneinüaoer ausgestellt. Damit ist mit allen Rücksichten auf Ueberlieferung und auch mit dem bisher anerzogenen besonderen Schönheitsgefühl gebrochen, aber erreicht worden, daß sowohl auf dem Vorder- wie auf dem Hinterschiff gleichzeitig je vier Luken von den Ladebäumen bedient werden können. Dadurch vollzieht sich die Ladung viel schneller. Die beiden nebeneinander stehenden Mäste oder richtiger Maststumvfe sind durch eine Laufbrücke mit einander verbunden, von der Ausguck gehalten und signalisirt werden kann. In Schifffahrtslreisen hat dieser neue Dampfer beträchtliches Interesse erweckt, und es scheint Neigung vorhanden, dem gegebenen Beispiel zu folgen. Mit den stolzen Masten" wäre es dann gründlich vorbei und auf Schönheit würden die Maststumpfe keinen Anspruch erheben können. Kostspielige Stadt Verwaltung. Nach kürzlich von der New Yorker Merchants Association" bekanntgegebenen Ziffern betrugen die Verwaltungskosten der Stadt New York im Jahre 1900 5108.673.211, so daß auf den einzelnen Einwohner $31.62 entfiel. Die Äerwaltungskosten von Milwaukee, Detroit, New Orleans, Pittsburg, Cincinnati, San Francisco. Buffalo, Cleveland, Baltimore, Boston, St. Louis, Philadelphia und Chicago zusammengenommtti betrugen zu gleicher Zeit $115,888,345, so daß auf den Kopf der Bevölkerung $16 entfiel. Diese Zahlen zeigen deutlich, daß die Verwaltung der Stadt New York nicht nur eine fehr kostspiel' 'e. sondern auch eine koflspieligere ist. als sie zu sein brauchte.

Epazierfahrt aus der Lokomotive. Kürzlich verbrachte ein junger Mann in Ssimbirsk, Rußland, im fröhlichen Freundeskreise angenehm die Zeit, wobei der Monopolka" der inneren Erwärmung wegen fleißig zugesprochen wurde. Nachdem er so bis gegen acht Uhr Abends gesessen hatte, verspürte er plötzlich den Drang in sich, sich etwas an die frische Luft zu begeben. Er gelangte bis zur nächsten Eisenbahnstation und erblickte hier eine unter Dampf stehende Lokomotive. Da der Maschinist und der Heizer bei der Lokomotive nicht anwesend waren, beschloß er. unter dem Einfluß der ihn beHerrfchenden unternehmungslustigen Stimmung, die Lokomotive zu einem Ausflug m's Grüne" zu benutzen. Gedacht gethan! Er kletterte hinauf aus die Lokomotive, gab einen schönen Signalpfiff und fuhr völlig kunstgerecht hinaus in Gottes freie Natur. So gelangte er bis zur Thcilstrecke Kindjakowka. Hier bemerkte der unternehmungslustige junge Herr, daß die Weichen nicht richtig eingestellt waren; er stoppte daher die Lokomotive, stellte selbst die Weichen und dampfte dann wieder lustig vorwärts. So war er T.i Meilen von Ssimbirsk weggefahren, als es ihm plötzlich einfiel, ein wenig spazieren gehen zu wollen. Er ließ seine Lokomotive auf freiem Felde stehen und ging fröhlich und unbesorgt ein Stück Weges. Dann kehrte er wieder zur Lokomotive zurück, heizte sie wieder an und setzte sich in langsames, gemüthliches Tempo zur Rückfahrt nach Ssimbirsk. Da, etwa drei Meilen vor Ssimbirsk, begegnete er einer Draisine, die auf der Suche nach der durchgegangenen Lokomotive war. Er erschrak darüber so heftig, daß er von seiner Lokomotive herabfprang und Fersen-

geld gab. Doch der auf der Draisine befindliche Polizist drohte auf ihn zu schießen, falls er fortlaufen würde. So ergab sich denn der Ausreißer, der Noth gehorchend, und wurde feierlichst zusammen mit der entführten Lokomotive nach Ssimbirsk zurückgebracht. Das' Debüt einer Privatdozentin. Unter besonderen äußeren Umständen ging dieser Tage in Zürich die Antrittsvorlesung der neuen Privatdozentin Frau Ritters-Haus-Bjarnason, einer Tochter des deutschen Dichters Rittershaus, vor sich. Lange vor Beginn der Bolesung war der für diese Zwecke reservirte Saal gänzlich gefüllt und noch eine Menge Hörer harrte des Einlasses. Auf Geheiß des Rektors wurde nun in den größten Saal der Universität übersiedelt, aber auch dieser konnte die vielbundertköpfige Menge nicht fassen. Eng zusammengcpferchi saßen in den Bankreihen die Studenten und Studentinnen. Namentlich die letzteren waren in großer Zahl erschienen; auch eine große Anzahl Fremder wohnte dem Ereigniß bei. Was die Bänke nicht fassen konnten. suchte auf Stühlen und Stiegen Platz; die Thüren mußten geöffnet bleiben und noch im Gange stauten sich die Hörer und Hörerinnen, die keinen Einlaß mehr fanden. Fast die ganze phi-lologisch-historische Sektion der Fakultät war erschienen. Frau Dr. RittersHaus sprach fast eine Stunde über die in den altislndischen Quellen niedergelegten Zeugnisse für die Entdeckung Amerikas um's Jahr 1000. Ihre intcrefj anten Ausführungen, die von fleißigen Quellenstudien Zeugniß ablegten, fanden am Schlüsse lebhaften Beifall, der von den Professorenbänken ausging. Neue Wctterscbieß-Sta-t i 0 n e n sind jüngst in Italien eingerichtet worden. Die Einrichtung erfolgte durch Verfügung des dortigen Ackerbauministers, der fjrf) entschlossen hatte, dem von Seite des Wetterschießkongresses in Novara im Herbste v. I. ausgesprochenen Wunsche, daß ein staatlich geleitetes und den neuesten Forschungen entsprechend eingerichtetes Wetterschießbeobachtungsgebiet geschaffen werde, nachzukommen. Dieses Gebiet liegt in der Provinz Treviso, in der vom Hagel besonders heimgesuchten Gegend von Eastelfranco Beneto. Dasselbe wird von einer eigens hierfür in's Leben gerufenen Kommission beaufsichtigt. An der Soitze der KomMission steht der Physiker, Senator. Professor Blaserna. Ferner gehören der Kommission unter Anderem an die Universitätsprofessoren Rizzo . und Pochettino, die schon durch zwei Jahre die staatlichen Wetterschießbeobachtungsstalioncn in Conegliano und Agliano d'Asti geleitet haben, sowie der Deputirte Ottavi, der VerPflanzer der Stiger'scken Wetterschießidee nach Italien. Das neue Versuchsfeld wurde mit 70 Wetterkanonen armirt. Beulenkrankheit der Fische. Seit etlichen Jahren, so lautet ein Bericht aus Trier, herrscht unter den Fischen der Mosel und Saar eine Beulenkrankheit, von welcher namentlich die Barben befallen werden, so daß die Erhaltung dieses Fischbestandes ernstlich gefährdet ist. Die Plage hat im letzten Jahr einen solchen Umfang angenommen, daß die Regierung Maßregeln ergreift, um der Weiterverbreitung der Seuche wirksam entgegenzutreten. Es ist vor Allem erforderlich, die gestorbenen Fische als Weiterverbreiter des Krantheitsstoffes aus dem Wasser zu entfernen und zu vernichten. Für jeden eingelieferten todten Fisch wird von der Behörde eine Vergütung von 20 Mark gezahlt.

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