Indiana Tribüne, Volume 25, Number 257, Indianapolis, Marion County, 20 June 1902 — Page 4
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Jnana Tribüne, 20. Juni 190,
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Autebe?s E. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - , - - Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
Kntered at the Post Office os I.idianapolis as second dass matter. lcvclanv's Offenbarung. Die gestern Abend von Grover Eleveland bei Gelegenheit der Einweihung des neuen Heims des Tilden-Clubs in New York gehaltene Rede klingt wie eine politische Offenbarung. In der ihm eigenen kräftigen und gewühlten Redeweise zeichnet er den demokratischen Führern die Wege vor, die sie einzuschlagen haben, um die Partei wieder zu einer einigen und erfolgreichen zu machen und sie wieder auf die Höhe der Macht zu erheben, auf der sie stand, als sie unter dem Feldgeschrei Tilden und Reform" einen ihrer größten und bemerkenswerthesten Siege errang. Wir lassen dieses oratorische Meisterwerk hier in einer möglichst wortgetreuen Uebersetzung folgen: Tiejenigen, welche mich gedrängt haben, an dieser Feier Theil zu nehmen, versicherten mir , daß dieser schöne Bau heute Abend btr Neuerstarkung und Wiedervereinigung der Demokratischen Partei geweiht werden solle, unter der Inspiration eines Namens, der in den Tagen der demokratischen Macht in jeder demokratischen Familie geehrt wurde. Eine solche Versicherung konnte bei mir, der ich mit ganzer Hin gedung der Führerschaft Samuel I. Tilden's zu Dessen Lebzeiten gefolgt bin und seither in dessen Laufbahn und Ruhm die höchste Anregung für demokratische 5tandhaftigkeit gefunden habe, nicht verfehlen, die Versuchungen meiner ruhigen Zurückgezogenheit von der politischen Thätigkeit zu überwinden. Hiergegen werde ich keinen Einwand erheben. Es aenüat mir auf alle Fälle, daß ich bei Meinungsverschiedenheiten innerhalb unserer Partei den Lehren und dem Rath des großen Temokraten gefolgt bin, in dessen Namen hexte um Friede und Einigkeit gefleht wird. Man sollte daher von mir kein Parteisünden - Bekenntniß verlangen. Ich habe keins zu machen; noch begehre ich politische Absolution. Ich bin hier, um mit Anderen, welche sich zu demselben Partei-Glauben bekennn, über die demokratische Lage zu berathen. Ich glaube, wir Alle sind überzeugt, daß diese Lage verbessert werden könnte, und Manche von uns sind vielleicht der Ansicht, daß sie in gefährlicher Weise untermmirtift. Doch welches auch immer das Maß ihrer Bedrängniß sein mag, unsere Lage al Organisation kann nicht dadurch verbessert werden, daß wi? uns gegenseitig mit Schmähreden bewerfen, noch durch die Einführung eines Systems willkürlicher Verurtheilung und Verbannung. Die Mitglieder einer Gefchäftsfirma, die sich in finanziellen Verlegenheiten befindet, sollten sich nicht hinsetzen und sich gegenseitig in stummer Verzweiflung angaffen, noch werden sie wieder auf eine gesunde finanzielle Basis kommen und das Vertrauen der Geschäftswelt wiedererlangen, indem sie sich gegenseitig beschuldigen und streiten, ebenso wenig, wie Mitglieder der Firma zur Wiedererstarkung ihres geschäftlichen Wohlftandes beitragen, wenn sie hartnäckig auf einer Weitersührunq der GeschäftsMethoden bestehen, welche die Schwierigkeiten herbeiführten. Die demokratische Partei ist von einem politischen Bankerott weit entfernt; allein es sollte keiner von Denen, die hier sind, an der Behauptung Anstoß nehmen, daß ihr Kapital und ihre Aussichten bedenklich gelitten haben, seitdem Tilden zum Präsidenten er wählt wurde. Damals, und auch noch später, waren demokratische Staaten im Norden keine Seltenheiten, es gab zahlreiche nördliche demokratische Senatoren, die jetzt so gut wie ausgeftorberi sind, wie auch nördliche demokratische Gouverneure, denen man jetzt fast nie mehr begegnet. Wenn aber solche mißliche Zustände exiftiren, so haben die Leiter der demokratischen Partei eine dringende Pflicht zu erfüllen, eine Pflicht, der sie sich nicht mit Ehren entziehen können. Wir, die wir weniger hervorragend in der Partei sind, die gemeinen Soldaten, sehnen uns darnach, auf den alten demokratischen Wegen zu alten demokratischen Siegen geführt zu werden.
Wir waren niemals bereiter, mit Bcgeisterung in den Kampf zu gehen, als jetzt, wenn wir nur aus dem Schatten einer vorbestimmten Niederlage herausgeführt werden können. Ist es von unseren Führern zu viel verlangt, Pfade zu vermeiden, von denen wir wissen, daß sie zu Niederlagen führen? Ist es zu viel verlangt, daß bewiesene Irrthümer beseitigt und daß wir von der todtbringenden Last von Jisues" befreit werden, die durch das Urtheil
des amerikanischen Volkes verdammt worden sind? Sollte uns nicht etwas Besseres vorgefetzt werden, als die leeren Hülsen der Niederlage? Wenn diese Fragen in ehrlicher, männlicher Weise erwogen werden, so glaube ich, daß die beste demokratische Harmonie hergestellt werden kann. Bei der Erörterung neuer .Jssues" kommt uns Anhängern des demokratischen Glaubensbekenntnisses die Einfachhcit der demokratischen Maßstäbe zu Gute, und die Leichtigkeit, mit welcher neue Fragen nach diesen Maßen gemessen werden können. Eine Partei, deren Grundprinzip die Sorge für die Jnteresien des ganzen Volkes ist, wie sie kvt Gesammtverhältnisse erheischen, ohne ungerechte Begünstigung einer besonderen Klaffe ; eine Partei, welche eine Volksregierung befürwortet, wie sie unsere Väter einführten; eine Partei, deren Eonservatismus alle gefährlichen und unamerikanischen Experimente bekämpft, ohne dem ächten und sicheren Fortschritt Hindernisse in den Weg zu legen, sollte im Stande sein, neue Fragen in einer Weise zu behandeln, welche der demokratischen Lehre entspricht und die demokratischen Neigungen und Impulse anfeuert. Wir sollten indeß nicht vergessen, datz eine kräftige und gesunde Demokratie ihre Macht nicht in dem Suchen nach neuen Jssues", noch in der Deutung eigenartiger Visionen entfaltet. Mag eine andere Partei in der Ausnutzung der stets wechselnden Launen des ruhelosen Volkes oder durch das unaufrichtige Spiel mit UNvernünftigen Vorurtheilen ihr Fortkommen suchen die demokratische Partei wird dies niemals thun ! Die Demokratie hat bereits die festen Doktrinen niedergelegt, für welche sie ihre erfolgreichen Kämpfe führt, und wird an denselben festhalten, so lange die Rechte und Jnteresien des Volkes dem Günstlingswesen in der Vcrtheilung des Schutzes, und der Ungleichheit in derAuserlegunz der Lasten der Regierung geopfert werden, durch die Ermuthigung großer industrieller Eonfortien. welche den UnternehmungSgeist des Einzelnen ersticken, durch die Verschwendung öffentlicher Gelder und durch die größte aller Ungerechtigkeiten, ein System der Zollbelaftung, deren räuöcriicke Trvressuna weit über die ökonomischen und legitimen Ausgaben der Regierung hinaus geht, die sich Unterstützung verschafft durch einen Appell an die Selbstsucht und Habgier, und die fortwährend das öffentliche Gewissen corrumpirt. Was anders, als die Surcht vor dem Gespenst der Niederlage kann es erklären, daß sich die Demokraten bei der Vorbereitung für den Kampf diesen Dingen unterordnen . Wenn wir unsere Partei in dem vorgeschlagenen Sinne rchabilitiren und unsere Truppen sammeln wollen, so ist es eme der wlcyügflen Ersoroernlc, daß es offen geschieht, ohne Geheimniß thucrei und Zweideutigkeit. Unser Volk ist zu aufgeweckt, als daß es sich durch politische Vorträge bethören ließe, die es nicht versteht, und die Begeistcrung der demokratischen Reihen wird nicht durch Geheimnißkrämerei gefördert. Die demokratische Einigkeit, von der wir so viel hören, kann nicht durch mathematische Regeln oder durch ein bloßes formelles Ucbereinkommen, daß Harmonie bestehen soll, dauernd und wirkungsvoll begründet werden. Sie entwickelt sich in natürlicher Weife, wenn die wahren demokratischen Grundsätze klar und deutlich verkündet werden; wenn die Ziele der Demokraten ehrlich erklärt werden und in Folge dessen Vertrauen und Begeisterung das demokratische Blut in Wallung bringt. Eine solche Harmonie, aus solchen Bedingungen hervorgegangen, war es, unter welcher uns das Feldgeschrei Tilden und Reform" im Jahre 1876 zum Siege führte, über einen Gegner, der unverschämt und desperat genug war, uns durch offenkundigen Raub zu nehmen, was die Stimmgeber des Landes uns gegeben hatten. Ich glaube, die Zeit ist nicht fern, I wo sich den Demokraten wieder eine sol-
che Gelgenheit bietet; doch glaube ich auch, daß wir die Früchte derselben nur dann ernten können, wenn wir den von mir angezeigten Weg verfolgen. Auf jeden Fall habe ich ein sicheres Vertrauen auf die Unzerstörbarkeit der Partei, welche so oft ihr Recht zu leben und ihre wohlthätige Macht gezeigt hat, und ich bin überzeugt, daß eine patriotische demokratische Klugheit sich dereinst zum Retter unseres Landes und unserer Partei aufwerfen wird. Meine Tage der politischen Thätigkeit sind vorüber und ich werde von jetzt an nicht mehr an den Berathungen der Partei Theil nehmen. Ich bin ganz zufrieden in meiner Zurückgezogen heit; allein ich habe noch eine heiße, leidenschaftliche politische Aspiration. Ich möchte, ehe ich sterbe, jene Demokratie zu voller Gesundheit und Herr schast wieder erstehen sehen, deren Mission es ist, dem Volke Segen zu bringen eine Demokratie, die sich selbst treu ist, ünberührt von der Be gierde der Leidenschaft, und unverdor-
ben durch die Anerbietungen fremder Bundesgenosienschaft; die Demokratie des Patriotismus; die Demokratie der Sicherheit; die Demokratie eines Tilden; die Demokratie, welche Erfolg verdient und erringt! Die Stencr der Vorstadtbahnen. Bei einer Berathung zwischen den Vertretern der in die Stadt einlaufenden Vorstadtbahnen mit den Stadtbe amten über die Frage der Errichtung einer Endstation und die der Beförderung von Fracht kam auch die Frage der Aushebung der von den Vorstadtbahnen zu zahlenden Ertrasteuer zur Sprache, und es brach sich bei den Theilnehmern an der Eonfcrenz die Anficht B chn. daß diese Steuer abgeschafft werden sollte. Nach den Bestimmungen des Freibriefs der Bahnen find dieselben verpflichtet, während der ersten sieben Jahre 5 (5ents per Ear für jede Rundfahrt zu zahlen; für die nächsten zehn Jahre 15 Cents, und für den Rest von 33 Jahren 25 Cents per Car und Rundfahrt. Wir fchen nun nicht ein, weshalb diese Bestimmungen nicht eingehalten werden follten. Offenbar bezieht die Stadt aus den von ihr verliehenen Gerechtsamen nicht die Einkünfte, zu denen die Steuerzahler berechtigt sind, und ein Vergleich dieser mit anderen Städten, denen diese Gerechtsame gcnug Geld einbringen, um die regulären Steuern der Bürger wesentlich zu verringern, fällt sehr zum Nachtheil für Indianapolis aus. Beläuft sich doch die von unseren Straßenbahnen entrichtete Steuer nur auf $30,000 per Jahr! Bei den Vorstadtbahnen liegt aber erst recht kein Grund vor, weshalb ihnen besondere Vergünstigungen ge währt werden sollten, da die sie benutzenden Bürger ein bedeutend Höheres Fahrgeld zu zahlen haben, als auf den Wagen der Indianapolis Street Rn. Co. Was die Frachtbeförderung anbetrifft, so ist es eine Frage, ob die Wagen der Vorstadtbahnen dazu gecignet sind. Es kommt noch dazu, daß die Vorstadtbahnen die Rechte der Bürger insofern mißachten, als sie ihre Cars fortwährend auf unseren Haupt-Ver-kehrsstraßen längere Zeit stehen lasten. Die Bedingungen für die Ertheilung der Gerechtsame wurden in gesetzlicher Weise vereinbart und können nicht ohne Weiteres umgestoßen werden. Die Pflicht der Stadtverwaltung ist es daher, für die Rechte der Bürger einzu treten und für die Einhaltung der ursprünglichen Bedingungen zu sorgen. Dieselben sind für die Bahnen günstig genug, und oie guten Geschäfte, welche die letzteren bisher gemacht haben, zeigen, daß sie wohl im Stande sind, ihren gerechten Antheil ander Steuerlast zu tragen. Die englische Bevölkernngs-Sta. tiftik für das Jahr 1900, die kürzlich abgeschlossen worden, ergiebt eine Zunähme der Eheschließungen von 15 pro Jahr und Tausend der Bevölkerung vor 25 Jahren auf 18 vom Tausend; aber trotz der Zunahme der Eheschließungen hat die Zahl der Geburten abgenommen. In einigen CountieS find schon jetzt die Geburten nur unbedeutend höher als die Sterbefälle. Bis jetzt ergiebt sich für das ganze Land noch ein ziemlicher Ueberschuß der Geburten. Wenn aber die stetige Abnähme derselben andauert, wie im letzten Vierteljahrhundert, so wird Gleichgewicht zwischen GeKurts- und Todesfällen eintreten.
Tte oboachlosc Millionürstochtcr.
In Paris wurde kürzlich eine plan los in den Straßen umherirrende junge Frauensperson festgenommen, die sich vor dem Polizeirichter als Tochter einer sehr reichen Familie von altem französischem Adel zu legitimiren vermochte. Sie legte außerdem einen Trauschein vor, demzufolge sie vor fünf Jahren die Gtfttin eines Bankbuchhalters Namens Douglas Willard geworden war. Frau Laura Willard, geborene de Verneuil, hatte eine traurige Geschichte zu erzählen, die der Romantik nicht entbehrt. AlS schönes, viel umworbenes Mädchen machte sie bei einem Besuch in der Seinestadt ihre Eltern lebten in der Provinz die Bekanntschaft eineZ jungen Bostoners, der in einer der großen amerikanischen Banken in Paris mit einem bescheidenen Gehalt angestellt war. Da Laura wußte, daß ihr geld- und adelsstolzer Vater nie seine Einwilligung zu einer Heirath mit Douglas geben würde, ließ sie sich heimlich mit diesem trauen. Die Voraussetzung der jungen Leute, Nachtraglich den Segen und die Mitgift von den Eltern zu erhalten, erwies sich als irrig. Man verzieh der undankbaren Tochter nicht, obwohl sie das einzige Kind war, und nach Verlauf von drei Jahren empfing die junge Frau ein Tocument. aus welchem sie ersah, daß man sie endgiltig enterbt hatte. Bald darauf verließ Willard sein Weib und kehrte nach Amerika zurück. In einem zurückgelassenen Schreiben gab er der ohne jegliche Subsistenzmittel dastehenden Frau die Versicherung, daß er an ihrer Person nichts auszusetzen habe, daß aber sein Salair zu gering sei. um ihr und sich das Leben angenehm zu machen. Er gab ihr den Rath, allein zu ihren Eltern heimzukehren. Dies that die Verlassene jedoch nicht, sondern suchte durch Nähereien für Geschäfte soviel zu verdienen, wie sie zum Exiftiren brauchte. Großen Entbehrungen preisgegeben, wurde die Unglückliche ichlleßltch krank, und da sie keine Miethe zahlen konnte, trieb man sie aus ihrem armseligen Logis hinaus. Auch jetzt noch zu stolz, ihre Angehörigen um Hilfe zu bitten, irrte sie Tag und Nacht durch die Straßen. Als man sie wegen Vagabundirens verhaftete, hatte die Aermste seit 48 Stunden nichts mehr genossen. Sie brach gleich nach dem Verhör zusammen und mußte in die Krankenabtheilung des Asyls für Obdachlose übergeführt werden. Die polizeilich benachrichtigten Eltern eilten zwar sofort herbei, doch fanden sie ihre Tochter so schwer erkrankt, daß sie die Wiederge fundene vorläufig noch nicht mit nach Hause nehmen dürfen. Macht der Gewohnheit. Photograph (beim Photographiren einer Leiche): So, nun recht freundlich!" Anpreisung. Kunde: Ist der Revolver auch wirtlich gut?" Waffenhändler: 'Mit dem können Sie den kühnsten Raubmord ausführe." Sehr gut. Sie: Du sagst immer, Du liebst mich und schwärmst ganze Nächte draußen herum!" Er: Ja, liebes Frauchen, ich liebe Dich eben schwärmerisch!" . . - Ml. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztv (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schiffsscheine nach und von Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Lassen Sie JhrSapital anwachsen indem Sie es in der Indiana Trust Co. deponiren. Dieselbe bezahlt 3 Prozent Zinsen auf Depositen im Betrag von $1.00 an. Heine bestimmte Zeit zum Deponiren ist zu beobachten. Kein bestimmter Betrag ist erforderlich. Keine Unkosten bei der Anlage eines SparConto. Keine Abzüge bei der Entziehung von Depositen. c f H c t : Jndiana Trust Gebäude. Ecke Wash. Straße und Virginia Ave. Samstag Nachmittag geschloffen.
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