Indiana Tribüne, Volume 25, Number 255, Indianapolis, Marion County, 18 June 1902 — Page 4
Jnoinna Tribüne, 18. Juni 190.
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg tt. Indianapolis, Ind. Hrrtz O. Xhndium - , - - President. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. telbphone s9. Emered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. zu ?roverugsplane tNta'K. Privatmitthcilungen aus Montenegro entnimmt das Wiener Mittagsblatt" die folgende Schilderung der geHeimen Mobilifirungspläne des Fürften Nikita: Nikitas albanesische Politik ist die Frucht einer langjäHrigenErfahrung. Während Italien auf Grund verblichener venetianischer Traditionen
und aus adriatischen Handelsinteress(.'n I sich Albanien etwas tosten läßt, benützt der Fürst die Situation sehr geschickt. Er kennt die im Nehmen grohen Albanesen und hat von jeher die momentane Verlegenheit der einflußreicheren Albanesenführer zu benutzen gewußt. Ein im geeigneten Moment gegebener Napoleond'or macht bei diesen Leuten viel mehr Effekt, als eine italienische Handelsschule in Skutari oder eine bessere Dotirung der Franziskanerklöfter. Ganz abgesehen von der Machtfrage sind es zwingende Gründe, die den Fürsten zu dieser Expansionspolitik bestimmen. In Montenegro ist das Elend ständiger Gast. Das Land ist von Hungersnot!) heimgesucht. Der Fürst verwendet nun die ihm zeitweilig zukommenden Dotationen zu Stra ßenarbeiten und findet seine Rechnung dabei. Die Straße nach Antivari ist schon seit zwei Monaten vollendet, die Straße von Eetinje über uce, Bjelicc und Danilovgrad wird demnächst beendet, und auch der Bau der Straße nach Podgorica über Kolasin schreitet rasch vorwärts. Diese Bauten erscheinen auch in strategische? Hinsicht vortheilhast. Das nach altbewährtem Muster eingerichtete Eabinet noir'', welches Zensur über die Postsendungen übt, ist in den Händen des dem Fürsten vollständig ergebenen Spiro ! Popowltsch. Deshalb sickert nichls nach dem Auslande von den militärischen Vorbereitungen durch. Schon jetzt sind als Konzentrationsstationen Antivari. Podgzrcia. Spuz. Kolasin, Mojkovac und Tuschina in Aussicht ge. nommen. und die Mobilisirung ha! ganz in der Stille theilweise begonnen Es wurden auch umfassende Maßregeln in Betreff der rechtzeitigen Ver proviantirung und der .'tunuionsbefchaffung getroffen. Es wurde einc Kontribution ausgeschrieben, der zufolge jedes siebente Nind und jedes zehnte Stück 'Kleinvieh an die Regierung abzugeben ist, und es wurde bereits nit der Stellung dieser Thiere begonnen. Im Kreise des Wojvoden Lazar Sotschiza sind 3000 bis 400c Ochsen für Kriegszwecke sicher gestellt; als er selbst 500 Ochsen nach Italien verkaufen wollte, wurde ihm dies von Eetinje aus verboten und ihm aufgetragen, alle verfügbaren Ochsen zu rcquiriren, und hierfür den ärmeren Leuten alsbald Zahlung zu leisten. Antivari ist provisorisch in einen Miniaturkriegshafen verwandelt. Ununterbrochen loschen daselbst aus Ancon kommende italienische Schiffe ibre Laduna. die in Waffen und Munition, aber auch in Nahrungsmitteln besteht, die in die Magazine abgeführt werden. Die Albanesen sehen in ihrer Phantasie den Einmarsch des Fürsten von Montenegro schon als feststehend an. Tcr laftrnc Krause. Der Tod hat wieder eines der spär. lichen Berliner Originale abberufen Der grauhaarige Alte erwarb sich sei Jahrzehnten mit einemLeierkasten, mil dem er in der Nähe der Abgangsthül des Plötzenseer Strafgefängnisse stand, seinen Unterhalt. Jeven, der eine Sünde in stiller Zurückgezogenheit an den Ufern des Plötzensees gesühnt hatte, begrüßten bei seinem ersten Schritt in die goldene Freiheit die lufügen alten Weisen aus Vater Krau ses Leierkasten, und jeder Entlassene steckte sogleich die Hand in die Tasche, um dem Alten seinen Tribut zu entrichten. An der Größe des Geschenkes konnte Krause die Strafdauer des Gebers ermessen. Es kam nicht selten vor,, daß ein der Freiheit Zurückgegebener ,der eine mehrjährige Strafe abgebüßt nud 80 bis 100 Mark Ersparnisse in der Tasche hatte, dem alten Leiermann, dem ersten Menschen, dem er nach seiner Freilassung begegnete, einen Tbale? schenkte. Namentlich Stammgäste" des Gefängnisses, von denen der lahme Kraufe die Meisten kannte, pflegten zu ihm sehr freigebig zu sein und den Alten wie einen lieben Bekannten j,u begrüßen. Beim Abschied versäumie Krause dann nie, dem Betreffenden ein treuherziges Auf Wiedersehen!" nachzurufen. Wenn Vater Krause von den Scenen erzählte, die er im Laufe der Jahre vor dem Gefängniß sich abspielen sah, dann konnte man ihm stundenlang zuhören. Wie der eben entlassene Sohn von der Mutter, der Gatte von seinem Weibe, der Vater von seinen Kindern bei der Rückkehr in die Freiheit begrüßt werden. das hatte der lahme Krause täalich zu beobachten Gelegenheit. Krause, der kinderloser Wittwer war, hat nack den Behauptungen seiner Bekannten erbebliche Ersparnisse hinterlassen.
Das Zermanische Museum. Gin patriotisches Msnument idealer gemeindeutscher Gesinnung.
Eigenthum der deuslien Nation" Ter Gründer der Anstalt UrdeutsS,, Wesen der Bauten ffiue KüLe von Kunstrken. Entwicklung der deutsche ultur. Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg, das in diesen Tagen, unter großer Betheiligung von Hoch und Niedrig aus allen Gauen deutscher Zunge, das 50. Jubelfest seines Bestehens feiert, hat unter den deutschen Museen eine ganz besondere Stellung und Bedeutung, die über den Werth seiner reichen Sammlungen für die
Gesammtansicht des Germanischen Museums.
Kenntniß altdeutscher Kultur und Kunst und für die Freude an den Werken der Väter hinausgehen. Es ist daö einzige nationale Unternehmen, das von den Fürsten und Bürgern aller deutschen Staaten in gemeinsamer Arbeit i errichtet worden ist. bevor diese Staaten im neuen Reiche sich politisch verbunden hatten. Es ist dies das einzige Monument der idealen gemeindeutschen Stimmung, die in der Mitte des 10. Jahrhunderts herrschte. Seme Stellung ist durch die politischen Ereignisse nur insofern verändert worden, als das Reich zu seiner Verwaltung einen Beitrag gibt. Der Haupttheil der Ausgaben wird noch immer von den Kapitalien und laufenden Beiträgen der Stifter bestrittcn, zu denen, wie von Beginn an. Fürsten. Städte und Privatleute aller Stände und Parteien gehören. So bezeichnet denn auch die über dem Hauptportal stehende Inschrift das Museum mit seinen Schätzen 3ls Eigenthum der deutschen Nation." Der Begründer des Museums. Hans Freiherr von und zu Aufseß, dessen 100. Geburtstag vor einem Jahre gefeiert wurde, war der Sprosse eines uralten fränkischen Zdelsgeschlechtes, ein Mann, der bei voller Hingabe an moderne nationale Ziele doch zugleich mit dem Herzen an der alten deutschen Vorzeit hing. In der Stille des Landlebens auf seinem Stammschlosse ist in ihm der Gedanke eines nationalen Institutes herangewachsen, welches bestimmt sein sollte, die geschichtlichen, kunstgewerblichen uno künstlerischen Schätze der alten deutschen Jahrhunderte vor der Vernichtung zu bewahren. Zunächst stellte Aufseß in Nürnberg seine eigenen reichen Sammlungen aus, um die Öffentlichkeit für seinen Gedanken zu gewinnen, doch erst nach vielcn Kämpfen, Mühseligkeiten und EntTäuschungen begannen sich die Wünsche des wackeren Mannes zu erfüllen. Schon im Jahre 1843 hatte Aufseß eine Zusammenkunft seiner Freunde nach Nürnberg einberufen, und ihnen sein Projekt vorgelegt; aber erst am 17. August 1852 beschloß die in Dresden unter dem Vorsitze des nachmaligen Königs Johann von Sachsen tagende Versammlung deutscher Geschichts- und Alterthumsforscher, auf den Antrag des fränkischen Edelmannes, die Gründung eines Gesammtvereines der historischen Alterthumsvereine, und damit gleichzettig die eines Germanischen Nationalmuseums. Als Sitz der Anstalt wurde die alte Reichsstadt Nürnberg bestimmt. Die Sammlungen wurden dort vorerst in gemietheten Lokalen untergebracht, bis es Aufseß gelang, die Karthause, zu deren Ankauf König Ludwig die Mittel aus seiner Privatschatulle hergab, Han Freiherr von und zu Ausiesj. so weit herzustellen, daß 1857 die ersten Räume bezogen werden konnten. Indessen waren zu Gunsten des Nationalmuseums im ganzen Deutschen Bunde Pflegschaften gegründet worden, die sich im Laufe von zehn Jahren auf 350 steigerten. Zehn Jahre lang hatte Aufseß mit unermüdlicher Energie das Museum
weitergeführt; dann glaubte er die Leitung Andern überlassen zu dürfen. Im Jährte 1862 trat er von der Vorstandschaft zurück, wurde jedoch vom Verwaltungsausschuß zum lebenslänglichen Ehrenvorstand gewählt und hat seine Theilnahme dem Museum erbalten, bis er zehn Jahre später auf einer Reise aus dem wiedergewonnenen Elsaß nach seiner Heimath plötzlich starb. Sein Nachfolger, der Baurath Professor A. Essenwein, ein Mann von enormem Wissen, künstlerischem Können und felsenfestem Willen, und der jetzige Direktor des Museums, Gustav v. Bezold, haben die Anstalt im Geiste ihres Begründers immer weiter ausgestaltet. Die einzelnen Theile des Museums, die nacheinander entstanden sind, fügen sich zu einem unregelmäßigen, aber dadurch gerade reizvollen
Ganzen zusammen. In seinen Gängen und Hallen weht die reine Luft alter Kultur. In seinen reichen und vielseitigeo Sammlungen bietet es einc vollständige Uebersicht über den Entwicklungögang der deutschen Kultur- und Kunstgeschichte. Der Siv de? Germanischen Nationalmuseums ist, wie bereits erwähnt, das ehemalige gothische Karthäuserkloster, das nach und nach in würdigster Weise hergestellt und erweitert wurde, so daß das Museum ein kleines malerischcs Stadtviertel für sich bildet. In jüngster Zeit wurde noch das ehemalige, in Ruinen liegende Augustinerklostcr als Anbau wieder aufgeführt. Mit dem Germanischen Museum wurden vor mehreren Jahren unter Anderem die Mertel'sche Sammlung, die der Stadt Nürnberg gehörigen, früher im Rathhaus befindlich gewesenen schönen 5!unstsammlungcn, sowie die bis 1882 in der Moritzkapelle aufgestellt gewesene. dem Staat und dem bayerischen Königshaus gehörige Gemäldesammlung vereinigt. Die kulturgeschichtlichen Sammlungen sind in üb.'? 40 Gruppen zerlect, VON denen der größte Theil dem Publlkum zugänglich ist, die andern für die Spezialforscher reservir sind. Die ersten 13 Gruppen umsahen Werke der Westseite deö WasserhofS mit Treppenthurm. Architektur, Skulptur, Malerei und der vervielfältigenden Künste. Ter Entwicklungsgang der architektonischen Ornamentik kommt in ungefähr 800 Gipsabgüssen zum Ausdruck. Die Sammlung der Medaillen gehört zu den glänzendsten Partien des Museums. Die Gemäldegallerie besitzt einen reichen Schatz von Bildern der altdeutschen Schulen und eine der interessantesten Sammlungen von Glasgemälden aus dem 12. bis 19. Jahrhundert. Die astronomischen, geographischen, mathematischen und chirurgi schen Instrumente bilden eine eigene sehr reichhaltige Abtheilung. Eine Gründung des deutschen Apothekervcreins ist die sogenannte altdeutsche Apotheke und ein alchemistischcs Laboratorium. Eine werthvolle Sammlung von Geweben, Spitzen und Stickereien zeigt den Entwicklungsgang dieser Technik von der römischen Periode bis zum Beginn des vorigen Jahrhunderts. Die Monumente der häuslichen Abtheilung, die über 5000 Nummern enthält, stellen das häusliche Leben in allen seinen Beziehungen dar. Die Waffensammlung ist in Bezug auf mittelalterliche Stücke außerordentlich reich, überhaupt die lehrreichste, die existirt. Weitere Abtheilungen umfassen die Denkinäler des Handels-, Er-werbs-und Verkehrswesens, ferner Post- und Votenanstalten, die im deutschen Handelsmuseum, einer selbstständigen Stiftung des deutschen Kaufmannsstandes, vereinigt sind, sowie des Zunftwesens. Die Bibliothek enthält gegen 200.0c0 Bände, das Archiv gegen 8000 Pergamenturkunden, 2500 Papierurkunden. 260 Urkundenbüchcr. 4000 Attenfascikel und gegen 12.000 Autographen.
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Eskapaden eines Wahnsinnigen. In Syraeuse. N. Y., ist neulich der 15jährige John V. Lewis durch übereifriges Studiren plötzlich irrsinnig geworden, und durch sein tolles Benehmen hielt er eine Zeit lang die ganze Polizeimannschaft und Hunderte von Bürgern beschäftigt. Er hatte den Kutscher eines Ablieferungswagens vom Bock geworfen, sich der Zügel des Pferdes bemächtigt und fuhr mit dem Thier in der rasendsten Gangart unablässig umher, wußte sich der nachsetzenden Polizei Stunden lang zu entziehen und sprang schließlich von dem Wagen herab in den Kanal. Er wehrte sich in verzweifelter Weise gegen Polizisten, welche ihn wieder auf's Trockene bringen wollten, wurde aber schließlich überwältigt und eingesperrt. Auf der Polizeistation riß er sich die Kleider vom Leibe, zerschmetterte seine Taschenuhr und riß die Wasserröhren aus. Es mußte ihm eine Zwangsjacke angelegt werden, und so wurde er der Irrenanstalt überwiesen. M u t h i g e r Junge. Der 13jährige Loris Dickman in San Francisco hörte unlängst im Hause seines Onkels, wie Jemand durch ein Fenster einstieg. Er lief mit seinem mit Platzpatronen geladenen Revolver die Treppe hinauf. Ein maskirter Bandit folgte ihm. Loris begab sich in ein Zimmer, dessen Thür er fo weit schloß, daß er durch den Ritz nur den Revolver hindurchstecken konnte. Als der Räuber sechs Fuß von ihm entfernt war, zielte Loris und schoß plötzlich ab. Mit einem Schmerzensschrei taumelte der Bandit zurück, sprang über das Treppengeländer in das zehn Fuß tiefer lieaende untere Stockwerk und entfloh durch ein Fenster. Der Knabe
glaubt, daß die Patronen-Hülse dem Einbrecher in's Gesicht flog, da sich im Hause einige Blutspuren vorfanden. Feuer im Hospital. Kürzlich Morgens entstand im Trockenraum des Stadthospitals zu Eincinnati ein Feuer, welches glücklicher Weise gelöscht werden konnte, ehe es größeren Umfang angenommen hatte. Den Aerzten und Wärterinnen gelang es nur mit großer Mühe, eine Panik unter den Patienten zu verhüten, und vier Wärterinnen wurden vom Rauch überwältigt und mußten von der Feuerwehr aus dem Gebäude geschafft werden. Wäre der Brand nicht schon kurze Zeit nach seinem Entstehen entdeckt worden, so wäre ein fürchterliches Unglück unabwendbar gewesen. Gefährdeter Zopf. Der chinesische Gesandte Wu-Ting-Fang wurde kürzlich bei einem Besuche des Irrenhauses zu Milledgeville, Ga., plötzlich von einem der Irrsinnigen attackirt. Derselbe faßte den Gesandten an dem lang herabhängenden Zopf und zog letzteren so fürchterlich, daß Wu-Ting-Fang, nachdem man ihn von dem Angreifer befreit, voller Schreck aus der Anstalt hinausstürzte und sich in seine Equipage flüchtete, in welcher er dann so schnell wie möglich nach der Stadt zurückfubr. In Port S a i d , an der Mündung des Suez-Kanals in das Mittelmaß, ist ein deutsches Kohlendepoi eröffnet worden. Das Depot ist von mehreren deutschen hedereiev angelegt worden, rat die deutsckien Hanels. end Z:?:egsschiffe mit Kohlen zu Frenzel Bros., No. 1 W. Washington- Sir (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel,. Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. S chiffsscheine nach und von Europa. An und verkauf ausländischen Geldes. Fünf triftige Gründe, Warum Sie Ihr Geld in der Indiana Trust Co. deponiren sollten. 1 Beil es absolut sicher ist. 2 Weil es Zinsen trägt. 3 Weil es im Gebrauchsfalle ohne Abzug entzogen werden kann. 4 Weil es dort für Krankheit und Unglück ein Noth-Pfennig ist. 5 Weil es die einzige richtige Art ist, etwas zu ersparen. Keine bestimmte Beiträge sind erforderlich solche werden von $1.00 an, angenommen. Cftci ,n Itm Gebäude t Trust So
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