Indiana Tribüne, Volume 25, Number 253, Indianapolis, Marion County, 16 June 1902 — Page 4
Jnoiana Tribüne, 16. Juui 1902.
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Indiana Tribüne. HerauSgegebkN von der utebcrg S. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Tclaware Straße. TELBPHOftE . Entered at the Pott Office of Indianapolis as second class matter. Englische Lügen. Hatten schon die bald nach dem Abfchlutz des Friedens einlaufenden Berichte über die Uebergabe der Boeren insoforn den Eindruck der UnglaubWürdigkeit hervorgerufen, als darin fortwahrend von der großen Begeifterung der Boeren für König Edward die Rede war und mit ausführlicher Genauigkeit beschrieben wurde, wie die Boerentruppen ein Hoch nach dem anderen auf den britischen König ausbrachten, so hat eine dieser Tage aus Pretoria eingelaufene Tepefche jeden Zweifel darüber gehoben, daß die über London kommenden Nachrichten aus Südafrika nicht nur gefärbt, sondern zum großen Theil erlogen sind. Tie erwähnte Depesche, der die Unwahrheit an der Stirn geschrieben steht, lalltet: Tie einzige Bitterkeit, welche bei den Führern zum Ausdruck gelangt, richtet sich gegen Frankreich und Teutschland. Sie fagen, daß der Krieg unnöthiger Weise in die Länge gezogen worden wäre, weil man sich auf die Hoffnung gestützt hätte, welche die französische und deutsche Presse nährten. Einzelne der Boeren sind so gereizt, dotz sie die Hoffnung ausgesprochen haben, eines Tages Seite an Seite mit den Engländern gegen eine dieser Mächte zu Felde ziehen zu können." Nun aber wissen die Boeren wohl. daß die deutsche Presse der Tapferkeit und dem Löwenmuthe der Freiheit--kämpfer stets die rückhaltloseste Bewun derung gezollt hat, und sie kannte:: den Standpunkt der strengsten Neutralität, dcn die deutsche Regierung vor allen anderen eingenommen hat. Von einer Tauschung seitens der Presse über et waige Aussicht auf Unterstützung der Regierung konnte insofern keine Rede sein, als in der deutschen Presse der streng neutrale Standpunkt der Regierung wiederholt beklagt worden ist. Was Frankreich anbetrifft, so hat auch die dortige Presse unseres Wissens keine Veranlassung zu derartigen Hossnungen gegeben. Wenn für die Boeren ein Grund vorlag, auf eine auswärtige Macht erbittert zu sein, so waren es die Vereinigten Staater,, welche durch die Lieferung von Pferden und Mauleseln in unzähligen Mengen an die Briten der Sache der Boeren in empfindlicher Weise schadeten. Von eiuer Entrüstung den Ver. Staaten gegenüber ist in den Tepeschen jedoch nirgends die Rede. Was die Engländer mit den besagten Lügendepeschen beabsichtigen, liegt klar auf der Hand. Es liegt ihnen natürlich in erster Linie daran, die Erbitterung der Boeren gegen die Briten selbst zu brechen loder doch zu mildern, und indem sie derartigenNachrichten über die Stimmung derBoeren gegenDeutschland und Frankreich in die Welt hinausposaunen, versuchen sie die Presse dieser Länder zu unfreundlichen Aeu ßerungen über die Besiegten zu veranlassen, um auf solche Weise die halsftarrigen Boeren gefügiger zu machen. Stimmungsmacherei ist somit der einzige Zweck der von London aus veröffentlichen Nachrichten aus Südgfrika. während die Welt über die wahre Lage'der Dinge heute noch fast ebenso im Unklaren ist, wie zur Zeit, als die Verlogenheit der britischen Tepeschen beinahe sprüchwörtlich wurde. Tie Herren Staatsmänner in London lassen eben nur Das in die Oeffentlichkeit dringen, was ihnen gut dünkt und ihren Plänen erforderlich erscheint. Während zum Beispiel mit ermüden der Ausführlichkeit berichtet wird, wie Schalk-Burger und DeWet ihre Landsleute ermähnten, sich der neuen Ordnung der Dinge zu fügen und gute treue Unterthanen Sr. britischen Majeftät zu werden, verlautet von dem unerschütterlichsten Vertheidiger des Frei-heits-und Unabhängigteitsgedankens. von dem Präsidenten Steijn, nur, daß er nach Unterzeichnung der Friedensbedingungen erkrankt sei. Ueber sein Besinden, Thun und Treiben schweigt man sich gefliffentlich aus. So setzten die Briten das System der unwahren Berichterstattung auch noch nach dem Friedensschluß fort, ohne damit allerdings den erwünschten Erfolg zu erzie-len.
Ohio-Zudiana - Tanger -Bund.
Das Sängerfest in Fort Wayne und fein glanzvoller Perlauf. Zu dem am gestrigen Sonntag im Eentlivre Park in Fort Wayne abgehaltenen 5. Sängerfest des ..Ohio-Jn-diana - Sängerbundes" wcuen die Sanger aus allen Gauen Jndianas in überfüllten Ertrazügen zusammen geströmt. Tie Feier nahm, vom herrlichsten Wetter begünstigt, einen glänzenden Verlauf und darf nach dem Urtheile von Kennern als die gelungenste in der Geschichte des Bundes bezeichnet werden. Die Arrangements hatte der Gesangverein Foncordia" in Fort Wayne in anerkcnnenswerther Weise getroffen. bis auf die Wahl der Tribüne, die zu offen und flach gebaut war. Bei dem Feste kam das nachstehende Programm zur Durchführung: 1 :00 Uhr: Parade und Abmarsch nach dem Festplatze. 2:30 Uhr: Beginn des Eonccrts. 1. Ouvertüre City Band. 2. Tas deutsche Lied F. SchneiderVereinigte Sänger von Ft. Wayne mit Musikbegleitung. 3. Ansprache des Festpräsidenten. 4. Ansprache des Bürgermeisters von Ft. Wayne. 5. Massenchor Gelöbniß", Mar Meyer Olversleben. Alle Bundesvcreine mit Musikbegleitung. 6. Preislied Frühlings Trost". C. Fittig. Peru Männerchor. 7. Preislied Die Linde" M. Spicker. South Bcnd Männerchor. 8. Preislied Waldmorgcn" E. Köllner. Socialer Sängerbund, Jndpls. 9. Preislied Röslein, wann blühst Tu auf". PH. Orth. Germania" Logansport. 10. Preislied Auf Tein Wohl Du rheinische Maid", A. Tregert. Concordia" Alerandria. 11. Preis-Lied. 12. Preis-Lied. 13. Preis-Lied. 14. Preis-Lied. 15. Preis-Lied. 16. Massenchor NormannsGesang" F. Kücken. Bundes-Vereine. Tie Preisgesünge der verschiedenen Vereine wurden im Ganzen mustcrgiltig durchgeführt; von den hiesigen Vereinen fang nur der S o z i a l i -stische Sängerbund", dessen Leistung sicherlich Anspruch auf Preisauszeichnung hat. Tie Vertheilung der Preise erfolgt erst heute. Glanz- und Hauptnummern des Programms sind indessen die beiden Massenchöre hervorzuheben, insbesondere der größere Das Gelöbniß". großer Chor mit Orchesterbegleitung von Meyer.Olversleben. Es war nur zu bedauern, daß für den größeren Theil des Publikums die Haupteffekte verloren gingen, da die Chöre im Freien an der ungünstigsten Stelle des Feftplatzes gesungen wurden. Tie Tribüne war ohne Rückwand und die hinteren Sänger, nicht einmal erhöht stehend, mußten nach der leeren Rückseite des Feftplatzes singen. Ter Südseite Männerchor" hat beschlossen, das oben erwähnte, hervorragende Werk nebst dem anderen Massenchor und den best aufgenommenen Preisliedcrn dem Jndpls. Publikum in seinem nächsten Concert in einer der größeren Hallen vorzuführen. Die Orchefterstimmen hat der Verein bereits vom Comite erworben. M. T. H. S. :ie heutige Schlußscier. Heute, Montag, 16. Juni, Abends 8 Uhr, sindet in English's Opernhause die 11. jährliche Schlußfeier der M. T. H. S. statt, bei welcher im Ganzen 122 Abiturienten und Abiturientinnen nach höchst erfolgreichem Studium von Dr. Geo. W. Sloan, dem Präsidenten der Schulbehörde, ihre Diplome verliehen wenden. Dr. C. F. Thwing, Präfident der Western Reserve Universität in Cleveland, O., wird die Festrede halten und wird die Feier durch Vorträge des M. T. H. S.. Orchesters verschönt werden. Die Begrüßungsrede im Namen der Juni-Classe wird Frl. Alice Ballard halten, die Abschiedsrede Thomas D. Sheerin von der Januar Classe. Raucht City Seal 5c Cigarren.
Indianapolis Männerchor.
Der gemeinschaftliche Ausflug nach Cincinnati. An dem gestrigen Ausfluge des Männerchor" nach Cincinnati nahmen etwa 150 aktive und passive Mitglndcr theil, die um 7 Uhr Morgens in 2 dem regelmäßigen Ercursionszugeder C. H. & D. Bahn angehängten Wagen von hier abfuhren. Als der Zug in dem 20 Meilen von Cincinnati entfernten Carthage, ., einfuhr, harrte der Ausflügler eine ebenso große als angenehme Ueberraschung in Gestalt eines 15-gliedrigen Comite's des Cincinnati Liederkranz", das den Ankommenden den Willkommgruß entbot und sie in einem hübschen Garten mit einem Gabelfrühstück bewirthete. Von Carthage ging's mit elektrischen Cars durch einige Hauptstraßen der Stadt direkt nach dem Zoologischen Garten, wo die Ankunft etwa um 1 Uhr erfolgte. Hier halten sich die Mitglieder des Cincinnati Liederkranz" zur Begrü ßung versammelt und es wurde zuerst ein exquisites Diner mit 300 Couverten eingenommen, worauf in dem hübsch dekorirten Club-Hause eine zwanglosgemüthliche Unterhaltung begann, durch Ansprachen und Liedcrvorträge der beiden Vereine gewürzt. Das Männerchor - Quartett Herren Emil Steinhilber. Victor Jose, Rudolf Müller, Carl Adams) trug einige Lieder mit gewohnterMeisterschaft vor, dcßglcichen brachte da Quartett des Liederkränz" zwei Lieder zum Vortrag. Der Liederkranz Präsident, Herr Fuhrmann, hatte die Gäste schon vorher in herzlichster Weise begrüßt ; im Namen der Gäste dankte Herr Louis Murr, der Präsident des Männerchor", für den liebenswürdigen Empfang. So nahte allmählig die Zeit sich zur Heimfahrt zu rüsten, die um 6 Uhr vom Zoologischen Garten aus angetreten wurde. Der Männerchor" hatte wiederum die Freude, von einem aus 12 Mitgliedern bestehenden Comite des Liederkranz nach Carthage geleitet zu werden, von wo aus dem Verein zur Rückfahrt abermals 2 Extrawagen zur Verfügung standen. Die Heimreise verlief gleichfalls in fröhlichster Stimmung und nach der um 11 Uhr Abends erfolgten Ankunft konnte man sich hier mit dem angenehmen Bewußtsein trennen, in (Gemein schaft mit dem befreundeten Verein in Cincinnati genußreiche, nur allzu rasch verflogene Stunden verlebt zu haben. Personal Notizen. err Geo. L . G r a e b n e r , Braumeister der Monarch Brauerei in Chicago, welcher Hier früher lange Zeit in Schmidt's Brauerei eine hervorragende Stelle bekleidete, ist mit seiner Frau und Tochter zum Besuche von Verwandten und Freunden hier eingetroffen. Mit dem heutigen Tage tritt Herr Bernhard Thau, der bekannte Bäckermeister von 861 Hosbrook Str., sein Geschäft an Herrn Ludwig Schnepf ab. Herr Thau bittet, das ihm erwiesene Wohlwollen auch auf feinen Nachfolger übertragen zu wollen, der allen Hausfiauen ihren Bedarf in der altbewährten Güte weiterliefern wird. Oesterreich. Anarchisten wollten Kaiser Franz Joseph ermorden. Wien, 16. Juni. Eine Anarchi-sten-Verschwörung zum Zwecke der Ermordung des Kaisers Franz Joseph ist hier entdeckt worden. ßs liegt klar auf der Hand, daß die außerordentlich abfälligen Urtheile, welche der Telegraph aus Süd-Afrika über die Deutschen und Franzosen als angeblich von den Boeren herrührend mittheilt, in der Hauptsache englische Mache sind. England verfolgt dabei wieder einmal die alte Hetzpolitik, in der es feit Langem Meister ist. Dah der Oberst Lynch, der Führer der irischen Brigade in der Boeren-Ar-mee und Mitglied des englischen Parlaments für Galway, von Frankreich nach England zurückkehrte und sich unter der Anklage des Hochverraths verhaften ließ, könnte als eine Art großen Heldenmuths gelten, wenn man nicht wüßte, daß König Edward gelegentlich der Krönungsfeier eine allgemeine Am neftie erlassen wird.
Eine. Vettlerprovinz. Russische Landschaftsstatistiker ermittelten vor Kurzem, daß die ganze Bevölkerung des Bezirkes Makarjew, Gouvernement Kostroma, einzig und allein von der Bettelei lebt. Die Bauern des genannten Bezirks kamen durch Mißernten in eine so elende Lage, bafe sie zum Bettelstab greifen mußten, sich dann aber an diese Art, sich durch's Leben u schlagen, gewöhnten und die Bettelei nunmehr gewerbsmäßig betrieben. Vier bis fünf Mal im Jahre zieht die ganze Bevölkerung, Alt und Jung, die Frauen mit ihren Säuglingen auf dem Arm, zu Pferd oder zu Fuß, nach allen Himmelsrichtungen des weiten Reiches auf Erwerb" aus. Meistens gehen sie nach dem getreidereichen Gouvernement Wjatka. Im Herbst nach eingebrachter Ernte, in der großen Fastenzeit und zu Anfang der Nischnij-Nowgorod-Messe. wohin die freigebige Kaufmannschaft aus ganz Nußland zusammenströmt, sind d günstigsten Zeiten für das Bettelgewerbe. Im frühen Frühling ziehen die Bettler unter dem Vorwande, daß sie sich in die Städte wolgaaufwärts zum Eisbrechen und Füllen der Keller mit Eis begeben, in die Fabrilcentren. Jeder Ausmarsch dauert gewöhnlich blos zwei bis drei Wochen. Die Bettler zu Pferde sammeln ganze Wagen mit Vrodstücken. die in den nächsten Dörfern zum Füttern des Viehes sofort wieder verkauft werden. Die zu Fuß Wandernden sammeln das Brod in Säcken und verkaufen diese vollgefüllt oft mehrere Male im Tage. Bnde kehren r.rit baarem Gelde in den Taschen, oft in hohem Betrage, nach Hause. Da werden dann die Steuern und Abgäbet wie auch die Schulden bezahlt und der Rest wird verjubelt. Die Jahreseinnahme eines solchen Bettlers beläuft sich gewöhnlich auf 200 bis 300 Rubel ($152 bis $228), was für die russischen Bauern eine große Summe bedeutet. Die Hunde keine FreiPassagiere. Dieser Tage ist in Berlin eine neue Verordnung der Straßenbahn in Kraft getreten, nach welcher die Hunde nicht mehr die bisherige Vergünstigung genießen, in der Straßenbahn frei befördert zu werden. Man hat für sie ebenso wie für jeden anderen Passagier das volle Fahrgeld zu erlegen. Größere Hunde, die bisher nicht mitbefördert wurden, dürfen fortan auf der vorderen Plattform Platz nehmen. Tie Fahrgäste waren nicht wenig erstaunt, als ihnen für ihre Lieblinge das volle Fahrgeld abverlangt wurde, fast Niemand wußte etwas von dieser neuen Einführung. Bravourstück eines Ten o r s. Im Berliner Centraltheatcr wurde jüngst die Darstellerin der TitelPartie in der Operette Das süße Mädel," Fräulein Henny Wildner, indisponirt, so daß ihr die Stimme, als sie im zweiten Akt das Lied Ich bin das süße Mädel" sang, plötzlich versagte. Der Tenorist Siegmund Kunstadt, der die Rolle des jungen Grafen spielte, besaß die Geistesgegenwart und sang für Fräulein Wildner das Lied: Ich bin das süße Mädel" mit dem umgekehrten Text: Du bist mein süßes Mädel" und führte die Partie, die zum Schluß bis auf's hohe C" geht, ausgezeichnet durch.
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