Indiana Tribüne, Volume 25, Number 252, Indianapolis, Marion County, 14 June 1902 — Page 4
Jnolnna Tridnnc, 11. Juni IVS.
Indiana - Tribüne.
Herausgegeben von der utenberg S. Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium
Präsident.
Geschaftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as
second c!ass matter.
Der ohlenftreik.
Durch die vom Arbeitsftatistiker Car-
roll D. Wright auf Veranlassung des Präsidenten Roosevelt vorgenommene Untersuchung über die Ursachen des Kohlenftreiks ist manche Aufklärung über die thatsächlichen Verhältnisse und Forderungen an's Licht gebracht worden, indem sie die Veröffentlichung der dem Streik vorangegangenen 'Jor respendenz zwischen beiden Parteien zur Folge hatte. Auf Grund dieses neuen Materials, ergänzt durch früher Bekanntes, ftizzirt die N. Y. Staatszeitung" die wirkliche Sachlage des Streiks, wie folgt: Vor zwei Jahren haben die Grubenarbeiter nach hartem Kampf eine Lohnerhöhung von durchschnittlich zehn Prozent durchgefetzt. Daß sie den Sieg errangen, war zum nicht geringen Theil darauf zurückzuführen, daß 1900 ein Präsidentfchaftsjahr war und
die Leiter der republikanischen Partei die schlimmsten Folgen von einem hartnäckigen Kampf, der wahrscheinlich zu Ruhestörungen führen würde, fürchteten. Die von den Republikanern im Hochschutzzolltarif so ungemein bevorzugten Kohlenbarone fügten sich dem Wunsch Hanna's und gaben nach. Will man es den Grubenarbeitern Derdenken, wenn sie die für sie günstige Situation ausnützten? Ohne Politik geht es hierzulande nun einmal nicht, auch nicht in der Regelung von Arbeiterverhältnissen, und sie hatten den richtigen Zeitpunkt gewählt. Sie machten auch die Erfahrung, daß die Kohlenbarone, eben unter dem Schutz des Zolltarifs, der jede auswärtige Konkurren ausschließt, sofort einen Preis aufschlag eintreten ließen, der ihnen rechnungsgemäß alsbald einen Ueberschuß einbrachte, trotz der Lohnerhöhung. Die Förderung von Anthracitkohlen ferner ift in den Händen eines Trust oder, wenn man den viel mißbrauchten Ausdruck hier nicht anwenden will, in den Händen einiger weniger Eisenbahnen, die auch die Frachtkosten souverän diktiren. Sie haben die Produktion derart manipulirt, daß sie jederzeit im Stande find, die Preise zu diktiren. Welchen Gebrauch sie davon gemacht haben, wissen die Konsumenten zur Genüge. Innerhalb sechs Jahren ist der Preis für Hartkohlen im Kleinverkauf von $4.75 auf 87.50 gestiegen, also um über 50 Prozent. In den letzten Jahren besonders, seit der Bildung des Syndikats, ist die Förderung eingeschränkt worden, eben um die Preise in die Höhe schrauben zu können. Daß damit eine Verkürzung der Arbeitsgelegenheit Hand in Hand geht und damit wiederum eine Verkürzung an Ver dienst für diejenigen, die im Accord arbeiten, ist klar. Ferner weiß jeder, daß gerade in den letzten beiden Jahren die Kosten der Lebenshaltung im ganzen Lande wesentlich gestiegen sind, trotz der vielgerühmten, allgemeinen Prosperität.
Man muß nun die Arbeiter in den Kohlengruben in zwei Gruppen theilen, die geschulten Bergleute und die Tagelöhner. Erstere müffen eine nicht unbeträchtliche Summe von Fachkenntnisien besitzen; sie besorgen die Sprengungen und haben dabei darauf zu achten, daß nicht der Gang gefährdet wird, indem die Zwischenwände zu dünn werden. Sie müssen die Gesteinöbildung gut zu beurtheilen wissen, auch die Sprengladung etc. Sie besorgen nur die vorbereitende Arbeit; das eigentliche Fördern des abgesprengten Gesteins überlassen sie den Arbeitern. Ein geschulter Bergmann steht sich verhülwißmäßig recht gut. Um so schlechter stehen sich die Arbeiter. Letztere sind meist Slaven und Italiener, die bei ständiger, zehnstündiger, sehr schwerer Arbeit in ungesunder Lage, allm Gefahren ausgesetzt, im besten Fall 31.50 pro Tag verdienen. Diese Leute verlangen nun eine Lohnerhöhung. D'.e zehnprozentige, die sie vor zwei Jahren durchsetzten, ift, wie gesagt, infolge der allgemeinen Steigerung der Kosten der Lebenshaltung für sie von keinem großen merkbaren Werth ge-
blieben. Außerdem verlangen sie eine
gerechtere Behandlung bei )er Abwägung der von ihnen geförderten Kohlen, wobei es bisher sehr willkürlich zugegangen ift. Cb die Leute den Zeitpunkt für den Stcike richtig gewählt haben, ist eine andere Frage. Die politischen Rücksichten, welche vor zwei Jahren zu ihren Gunsten in die Wagschale sielen, sind heute lange nicht in dem Matze wie damals vorhanden. Es wird sich zeigen.
ob nicht doch die Republikaner Angst vor dem A.lsfall der Eongreßwahlen bekommen und dann sich entschließen, wie damals ein Kompromiß zustande zu bringen. Man macht ein großes Geschrei darüber, daß Mitchell den Kohlenbaronen gerathen habe, eventuell den Preis für ihr Produkt entsprecheud aufzi schlagen. Von seinem StandPunkt hat der Mann sicherlich nicht so Unrecht. Die Kohlenbarone saugen das Publikum mit der größten Rücksichtslosigkeit ohnehin aus, unter dem Schutz des Dingley-Tarifs, und es ist nur zu wahrscheinlich, daß sie das fort-
setzen werden, Strike oder nicht Strike. Warum sollen da nicht die Arbeiter
wenigstens einen Theil davon be-
kommen?
Man würde die Weigerung der Koh-
lenbarone, auf die Forderungen einzu-
gehen, verstehen können, wenn sie wirk-
lich einen harten Konkurrenzkampf zu bestehen hätten. Aber davon ist keine Rede. Sie haben sich auch vollständig in's Unrecht gesetzt, indem sie sich hart-
näckig weigerten, sich dem Schiedsspruch der ..Eivic Fcderation" zu unterwerfen, deren Gründung vor nicht langer Zeit als das Universal-Heilmittel für alle Arbeiterwirren gepriesen würde. Die Organisation, obwohl Hanna ein großes Licht darin ist, hat sich als total machtlos erwiesen. Aber von ihr wäre
gerechter und sachverständiger
ein
z
chiedsspruch zu erwarten. Daß sich
die Kohlenbarone dem nicht fügen wollen, beweist am besten, daß sie eine ehr-
liche Darlegung der Arbeiterverhältnisse in den Kohlenrevieren scheuen. Sie
genießen politischen Schutz und somit kann man ihnen nur auf diesem Gebiet beikommcn.
Senator Quay hat wieder einmal bewiesen, daß er in Pennsylvania fest im Sattel sitzt und weder von ReformElementen noch von Leuten seines eigenen moralischen Kalibers bei Seite geschob? werden kann. Wer einen Quay mit seinen eignen Mitteln bekämpfen will, wie es Elkin versuchte, muß sehr früh aufstehen.
In Kansas hat die Beilwirth. schaft der berüchtigten Carrie Nation ausgespielt, dafür bilden sich aber dort jetzt in vielen Städten und Dörfern Ligas betender Mütter", welche die alte Methode anwenden, betend und singend die Wirthschaften heimzusuchen, um die Inhaber zum Schließen derselben zu bekehren. Wenn diese Müt
ter" zu Hause blieben und ihre Kinder zu charakterfesten, tüchtigen und der
Mäßigkeit ergebenen Mitgliedern der
menschlichen Gesellschaft erzögen, würden sie jedenfalls mehr zur Förderung
des allgemeinen Wohles beitragen, als
durch ihre fanatische Gebetsheulerei.
Unsere Matrofen vom Schlage
derjenigen auf dem Kreuzer Chicago"
wllten sich ihre Kameraden aus den
deutschen Kriegsschissen zum Muster
nehmen. Die Dubliner Presse sagte gelegentlich des Besuches des Prinz
Heinrich-Geschwaders in Irland über
die deutschen Seeleute, sie seien außergewöhnlich gebildet und jedenfalls viel wohlerzogener, als alle Matrosen, die man bisher in Dublin gesehen habe. Sie benahmen sich nirgends laut, so viel Bier sie auch tranken. Dasselbe Lob über deutsche Mannszucht wurde vor einigen Monaten bei dem Besuche Norwegen's durch deutsche Kriegsschiffe laut.
Das Hoffest im amerikanischen Gesandtschaftshotel in London ist noch immer in diplomatischen Kreisen Tagesgespräch. Da König Edward leider in diesem Augenblicke abgehalten ist, nach den Ver. Staaten zu konnnen, um die Huldigungen des amerikanischen Volkes entgegenzunehmen, hatte er gnädigst geruht, eine Einladung des Gesandten Choate anzunehmen und Dieser hat sich der Situation gewachsen gezeigt. Der bloße Gedanke an das Ereigniß besonders die Auf. Wartung des Hrn. Choate in Kniehosen ift geeignet, eines jeden echten amerikanischen Patrioten Brust im stolzen Hochgefühl zu schwellen.
Vom Bettelstab zum Reichthum.
Auf der Route de Flandre in dem v . r rtrt . i . rw . iMrt m
Pariser nororie Auoeroiuiers am letzthin ein furchtbar herabgekommen aussehender, noch iunaer Mann kraft-
los zusammen. Sofort sammelten sich
zahlreiche Personen um ihn, und men
reimte dem er chmachtenden eine:
Topf Heine Suppe, die er qieria der
unterschlanq. Als er dann wieder
etwas zu sich gekommen war, erzählte er. er heiße Peter Schmalgraft. sei aus Ehann im Elsaß gebürtig, 29 Jahre
alt, habe m der Fremdenlegion gedient,
den Feldzug aus Madagaskar mngemacht, sei vor zwei fahren aus dem
Militärdienst entlassen worden und
nach Frankreich zurückgekehrt, wo er einige Zeit in der Umgebung von Nancy
gearreitet habe. Dann fei er verabschiedet worden und habe viel Elend durchgemacht, da er nirgends mehr eine feste Anstellung zu finden vermochte. Auf
einen Wanderungen von Ort m ü
zog e sich eine Brustkrcmkheit zu. die
ihn zum Eintritte m das Spital zwang. Er wäre gerade berausaekom-
men und hätte sich nach Paris begeben
wollen, als er traftWS zusammenbrach. Aus der Menge der Nellaieriaen. die
diese Lebens- und Leidensgeschichte mit
angeyon, trat ein schwarzgekleideter
Herr bervor und richtete an Sckmal
grast die Frage: Hatten Sie nicht in
Muhlhauscn einen Verwandten, der
Fabrikbesitzer war?" Allerdings," erwiderte Schmalaraft. ..Aber was
foll diese Frage?" Die Antwort, die der Herr darauf gab, brachte den armen Teufel ganz außer Fassung. Ter Fragesteller erklärte nämlich, er sei ein
vcotax aus Paris und mit den Nachforschungen nach ihm Schmalaraft be
traut, da der Mühlhausener Fabrikbe-
sitzer kurzlich bei emem Motorwagenunfall das Leben verloren hatte und sein auf nahezu 300,000 Francs geschätztes Vermögen, da er ohne Testament gestorben, somit dem Schmalaraft
als nächsten überlebenden Verwandten
zufallen mußte. Ter Zufall hatte den Notar, der gerade von einem Vegräbnissc zurückkam, dem Erben im Augenblicke der höchsten Noth in den Weg geführt. Schmalgraft glaubte erst, der Herr mache sich über ihn lustig; dieser nahm ihn aber sofort mit und wies ihm nach, dah es sich um keinen Traum, sondern um goldige Wirklichkeit handle. Schmalgraft fuhr noch am selben Abend nach Müblbausen. um die
vom Himmel gefallene Erbschaft anzutreten. Merkwürdige Handelsa r t i k e l brachte man in früheren Jahrhunderten zur Leipziger Messe. Nachdem im September 1683 die Türken vor Wien von den vereinigten deutschen und dem polnischen Heere so besiegt worden waren, daß sie nach großen Verlusten den deutschen Boden für immer verlassen mußten, rechneten spekulative Kaufleute mit dem Haß, der damals unter der gesammten Christenheit gegen die Türken zu finden war, sie brachten 1684 zur Leipziger Michaelismesse getrocknete Türt c n k ö p f e zum Verkauf. Diese waren von verschiedener Art und Gestalt. Manche hatten noch langes Haar, andere waren kurz geschoren, manche zeigten zerhauene Wangen, andere dagegen waren schön erhalten. Alle Arten fanden Käufer, der Preis schwankte zwischen vier und acht Thaler. Der Versandt erfolgte vielfach nach dem Auslande; denn sie wurden von dänischen, schwedischen, englischen, spanischen, holländischen und französischen Kaufleuten aufgekauft. Dieser Erfolg reizte einen ungarischen Kaufmann. Er brachte 1686 zur Michaelismesse eine lebendige Türkin und einen siebenjährigen Knaben aum Verkauf
mit. Zwei Leiv?iaer Kaufleute fmrn
ten die Türkin und den Knaben. Für die Erstere gaben sie einen Centner
Zucker, für den Knaben zehn Thaler.
Die 3 kl der Vulkane
auf der Erde beträgt nach einer neueren Zählung 672, darunter 270 noch thätige, die aber sehr unaleich vertbeilt
sind. Europa. Asien und Afrika sind vcrhältnißmäßig arm an thätigen Vul-
ranen. Als der qrofzartlq te Sckau-
plak vulkanischer Tbätiakeit erscheint
das Gebiet des pacifischen Ozeans. Die
Dimensionen der Vulkane sind sehr verschieden. Die ööfce der tbätiaen ist
stets eine wechselnde. Bei sehr heftigen
Äusorucyen werden die Gipfel häufig zerstört, mit fortgeschleudert, oder sie sinken nach dem Ausbruch ein. Einige Vulkane der Anden von Südamerika gehören zu den höchsten Gipfeln der Erde, so erreicht der Chimborazo 20,823. der Sahama 23,150. der Cotopari 19.777 Fuß. Zu den kleinsten thätigen Vulkanen gehören der Kosima in Japan. 740. und der Mandana auf den Santa Eruz-Jnseln, 215 Fuß hoch. Ebenso verschieden sind die Dimensionen der Krater. Der Vesuvkrater mißt 2046. der des Stromboli 2210. und der des Kilauera auf Hawai 16.170 Fuß im Durchmesser.
Ein durchgegangener Lnftfchiffer.
In Bcünn, Mähren, machte vor Kurzem ein Mann, der sich Professor John Placzek-Stevens aus Amerika" nannte, große Reklame für den Aufstieg eines Riesenballons und Absturz mit einem Fallschirm. Der Aufstieg follte vom Exerzierplatz nächst Sebrowitz stattfinden. Verschiedene Handwerker waren auf dem Exerzierplatz mit allerlei Vorbereitungen beschäftigt, und ein Spediteur stellte dem angeblichen Luftschiffer sein ganzes Personal zur Verfügung. Ein nach Tausenden zählendes Publikum hatte sich z-ur festgesetzten Zeit eingefunden. Nachdem das Eintrittsgeld bezahlt war und auch unter dem außerhalb des eingefriedeten Raumes anwesenden Publikum eine Sammlung veranstaltet worden war, begann die Postkapelle zu konzertiren. Es wurde ein Gasofen in Thätigkeit gesetzt, welcher den Ballon zu füllen hatte. Männer wurden aufgestellt, um den Ballon an den Stricken festzuhalten. Es verfloß eine öraume Zeit, ohne daß sich der Ballon gefüllt oder gehoben hätte. Das Publikum fing an, ungeduldig zu werden und wollte den Herrn Professor" sehen. Dieser konnte aber nirgends aufgefunden werden. Plötzlich verbreitete sich das Gerächt, daß der Professor" sammt dem Kassirer durchgegangen sei. Das Publikum stieß Verwünschungen aus, lärmte und zertrümmerte das Bretterwerk. Als Rufe laut wurden, daß der Kassirer ergriffen worden sei, stürzte
Alles mit erhobenen Stocken und Schirmen dahin. Vier Sicherheit Wachleute mit gezogenen Säbeln nahmen den Kassirer es war dies ein Bediensteter des Spediteurs in die Mitte, um ihn vor der wüthenden Menge zu schützen. In den Taschen des Kassirers fanden sich blos einige Kronen bor, und diese waren sein Eigenthum. Der Professor" hatte vorher die ganze Einnahme eingesackt und sich schleunigst mit dem Gelde auö dem Staube gemacht. Die von ihm auf dem Ereruerplatze hinterlassenen Reauisiten wurden behördlich beschlagnahmt. Vorhistorischer T b i e r -
fund. Das Skelett eines Jchthyosaurus (Seedrachen) ist neulich bei der
Ausfuhruna von Erdarbeiten in der
Nähe von Grosny auf der russischen Halbinsel Abcheron gefunden worden. Das Skelett wurde in senkrechter Laae
etwa fünf Fuß unter der Erdoberfläche
in einer Schicht von buntem Lehm aus
der tertiären Formation entdeckt, wobei der Schädel des vorsintflutblicken
Thieres leider von den Hacken der Erdarbeiter zerstört ward. Die Länge des Skeletts mißt ohne den Schädel zwölf
Fuß, von denen zwei Fuß auf den Hals
entfallen; das Schwanzende stellt eine
slo, enartiae fachersormiae Wubelbil-
dung dar. Nach Annahmen russischer
Geologen scheint in diesem Skelett eine in der Paläontologie unbekannte neue
Variation des Ichthyosaurus gefunden
woroen zu ein. Antanas sollte das
Skelett vollständig ausaeqraben und
nach Petersburg geschafft werden, doch erwiesen sich viele Knochentheile als zu sehr verkalkt, um einen gewissen Widerstand auszuhalten. ?in 55olae dessen
wurden die einzelnen Theile sehr sorg-
fällig ausgegraben, nummenrt und verpackt, um in Vetersbura m einem
vollständigen Skelett rekonstruirt zu
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