Indiana Tribüne, Volume 25, Number 251, Indianapolis, Marion County, 13 June 1902 — Page 4

Jno,nna Tribune.

13. Juni 1902.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utedcrg Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium PräfZdeni. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOiNE 269 Entered at the Pott Office of Indianapolis as second dass matter. In Schwulitäten. Die republikanischen Mitglieder des Congreffes befinden sich gegenwärtig in argen Schwulitäten wegen der Frage der Tarifreform, mit der das Volk der Per. Staaten beglücken zu wollen sie semer Zeit versprochen haben, deren ehrliche Durchführung sie jedoch in bösen Conflikt mit den großen Industrieund Handelsmonopolen bringen würde, deren Unterstützung die Parte: zum großen Theile ihre Erfolge verdankt und auf deren Beistand sie auch fernerhin rechnet. In langen geheimen Conferencn haben die Führer der Partei in den letzten Tagen über einen Ausweg aus den Schwierigkeiten berathen, und das Ende vom Liede wird sein, daß man die Sache auf sich beruhen läßt und nicht einmal den Versuch zu einer Scheinreform des Tarifs machen wird. Da es für die Partei ausgeschlossen ist. dieZTrufts und anderen Monopole durch eine Abschaffung des Schutzzolls, der sie in den Stand gesetzt hat, jede iloncurrenz aus dem Felde zu schlagen, vor den Kopf zu stoßen, so wird man eben wieder das geduldige Volk mit weiteren Versprechungen auf eine spätere Zeit hinhalten. Sie suchen ihren Wählern einzureden, daß ein demokratischer Con greß ein so schlechtes Tarifgesetz erlassen würde, daß die Geschäfte darunter auf's Bedenklichste leiden würden. Es sei daher entschieden besser, wieder einen republikanischen Eongreß zu wählen, worauf dann derselbe in seiner nächsten Sikung jedenfalls die nöthige Tarifreform vornehmen werde. Tiefe Reden sind, wie L. W. Habercom aus Washington an den Wächter und Anzeiger" in öleveland berichtet, nur auf Täuschung berechnet. Zeit geWonnen, Alles gewonnen, sagen die Herren. Wenn der Tarif revidirt werden muß, so soll es höchstens erst im Jahre 1904 geschehen; die Revision wäre dann ein vortreffliches Argument für die republikanische Partei und sie würde nicht lange genug in Kraft fein, um sich fchon vor der nächsten Präsidentenwahl ols ein Humbug entpuppt zu haben. Das ist die Ansicht der obersten Bosse. Einige republikanische Eongreßmitglie der sind freilich anderer Ansicht; sie halten richtige Revision für dringlich und sie scheinen nicht zu verstehen, daß ihre Partei den Combinationen so vollständig vermortgaged" ist, daß sie es nicht wagt, ideren Monopolzölle anzutasten. Tie Massen können nicht einsehen, warum wir noch zwei Jahre auf Befreiung von den Trusts und Monopolen warten sollen, wenn wir deren Jcch doch nach ein paar Jahren abschütteln könnten, wenn nur der Congreß Lust dazu hätte. Tie Demokraten haben sich bereit erklärt, sich zufrieden geben zu wollen, wenn die drückendsten Zölle so herabgesetzt werden, das fremde Concurrenz mit den Trust- und MonoPolprodukten ermöglicht wird. Wenn die Republikaner es wollten, könnten sie in einer Woche eine entsprechende Vorlage formulirt und in wenigen Tagen könnte dieselbe dnrch den Congreß gehen. Eine gründlichere, allgemeine Revision desZTarifs könnte später vom Congresse vorgenommen werden. Tie Trusts und andere Monopole wollen aber nichts davon gissen. Ihr Verband verbietet es und was wäre die republitanische Partei von heute ohne die Monopole ! Die republikanischen Machthaber sind also irgend welcher Revision des Tarifs entschieden abgeneigt. Sie klammern sich noch immer an die Hoffnung, daß die Einführung allgemeiner Reciprocität die allgemeine Revision des Tarifs unnöthig machen wird. Wir wiffen bereits, daß die großen Trusts und Combinationen die Reciprocitätspolitik einzuführen wünschen, um natürlich selbst den Nutzen daraus zu ziehen. Sie würden nie zugeben, daß die sie schützenden Zölle gegen die fremden Länder reduzirt werden, in denen die gleichen wie die von ihnen hergestellten Waaren produzirt werden. Der Stahltruft z. B. würde nicht erlauben, daß Reciprocitätsverträge mit z. B. Eng land, Teutschland und Belgien abge-

schloffen würden, in denen die Reduction unserer Stahlzölle vorgesehen wäre, würde aber nichts dagegen sagen, wenn die südamerikanischen und andere Länder, die nur wenig Eisen und Stahl produziren, die Erlaubniß zur Concurrenz in den Ver. Staaten erhielten. Ter Fleischtrust hingegen würde sich entschieden Reciprocität mit den südamerikanischen Ländern verbeten, wenn Fleisch- und SchlachtviehZölle für diese Länder reduz'.rt werden sollten.

Das zeigt, wie hoffnungslos ihre Lage ist. Die Truft-Reciprocität dient den Maffen nicht und eine andere Reciprocität dient den Trusts nicht. Tas Volk wird nicht eher vom Despotismus der Trusts befreit werden, bis es die Herrschaft des Landes aus den Händen der republikanischen Partei genommen hat. ..Ter Unterschied zwischen dem Lynchen in Süd-Carolina und in Indiana ist der, daß das Opfer in dem erstgenannten Staate nie eine Chance hat, auf Schadenersatz zu klagen", sagt ein amerikanisches Blatt. Daß ein Gelynchtcr in unserem Staate eine solche Chance hat, war uns übrigens bisher unbekannt. Eine besondere Ehre hat der Congreß dem hier ansässigen Sergeanten Fredericks erwiesen, indem er in der gestrigen Sitzung die Bill annahm, durch welche Fredericks mit dem Range eines Sergeanten erster Classe des Sig-nal-Eorps p?nsionirt wurde. Es ist dies das erste Mal, daß ein eingemusterter Soldat in dieser Weise geehrt wird. Fredericks gehörte der Greeley - Rord-pol-Erpedition an. Hierzulande raucht man vorausgesetzt, daß die Qualität gut ist ohne Gewiffcnsbiffe Glimmstengel, die nach irgend einer, noch lebenden oder schon verstorbenen, öffentlichen Persönlichkeit benannt sind. George Washington-, George W. Childs-, Bronson-Howard-, Admiral Dcwc;i-, u. s. w.-Cigarren sind hier etwas ganz Alltägliches. In Teutschland ist man in diesen Tingen takt- und pietätvoller. Ein Fabrikant, der neulich dort eine WindthorstCigarre" auf den Markt irachte, hat, obwohl die Sorte sehr gut und sehr preiswürdig war. von der Centrumspresse deswegen eine derbe Abkanzelung über sich muffen ergehen lassen. Bei der Krönungsfcier in London spielt auch die Bierfrage eine Rolle, indem die Temperenzler verlangt haben, daß bei der Speisung der Armen nur Limonade statt Bier verabreicht werde. Ueber die Frage ist in verschiedenen Ausschüffen lebhaft debattirt worden. Ter Lord Mayor von London hat sich den Temperenzlcuten in so weit gefügt, als er an die Bürgermeister der einzelnen Distrikte ein Circular fandte, in welchem er dieselben ersucht, nicht jedem einfach Bier vorzusetzen, aber denen, die auf die Gesundheit des Königs ein Glas Bier zu leeren wünschen, solches nicht zu verweigern, sondern nur die Quantität auf dreiviertel Pint zu beschränken. Das Comite für diese Angelegenheit in Wandsworth, einem Distrikt in Süd-London, hat trotz dieses Circulars beschlossen, bei dem Gastmahl für die Armen kein Bier verschenken zu lasten, und will bei diesem Entschluffe beharren, obwohl derselbe lebhafte Proteste hervorgerufen hat. Jofeph Puliher, der Besitzer der New York World", ist, so schreibt der in Porismouth, C, erscheinende Courier", fast vollständig erblindet und befindet sich gegenwärtig in der alten Grefe'schen Augenklinik in Berlin zur Kur, wenn von einer solchen noch die Rede sein kann. Er war auf der Oceanreise von einem Leibarzt, einem Secretür. einem Vorleser, der auch zugleich ein guter Pianist ist, einem Masseur (Kneter), zwei Bedienten und ei nem Leibwürter begleitet. Vor etwa 40 Jahren wurde der hinter dem Backofen ein warmes Plätzchen suchende Joseph Pulitzer als Landstreicher aus der Bäckerei des Hotels in New York vertrieben, wo heute sein Zeitungspalast steht jetzt reist er mit Gefolge wie ein Fürst. Aber er ist blind! Unermüdlich, bei Tag und bei Nacht, schaffte er in der Tretmühle seines anstrengenden Berufes, um die Millionen zu erraffen, welche ihm der gelbe Journalismus, deffen Vater er genannt werden kann, eingebracht hat. Heute sucht er das Augenlicht, welches Amerika ihm geraubt, bei der alten Mutter Europa, die es ihm nicht wiedergeben kann.

Unfälle.

Beim Transporte der' Leiche eines Negers aus dem Stadt - Hospitale brannten gestern die Pserde des Leichenbeftatters Willis auf der W. Michigan Str. durch, schmiffen den Leichenwagen um und die Leiche, nahe der Hiawatha Str., auf die Straße. Der Kutfcher erlitt schmerzliche Schrämmen etc., war jedoch im Stande, die Leiche wieder aufzulesen, den Wagen in Ordnung zu bringen und dann an seinen Bestimmungsort zu gelangen. Ä u f der Süd Alabama Straße brach die aus etwa 90 Ballen bcstehende Ladung eines Heuwagens zu sammcn, weil sie mit den Straßenbahn - Trolleydrähten carambolirte. Dadurch wurde die Straße für den Fuhrwerks - Verkehr auf nahezu 2 Stunden gesperrt. Chas. McDonald, 21, logirend in No. 101 Bloomington Str., verlor gestern Abend 3 Finger feiner ri chten Hand. Derselbe stand in Diensten der Peoria & Eastcrn Bahn und war in dem Rundschuppen der Bahn mit dem Reinigen der Feuerung einer Locomotive beschäftigt gewesen. Er gab dem Locomotivführer das Signal, das Eisenroß ein wenig mehr zurückzuschieben, vergaß aber, seine Hand von der Schiene zu entfernen, und das Unglück war geschehen. Er fand Pflege im St. Bin-ccnt's-Hospitale. Base-Ball. A m e r i c a n A s s o c i a t i o n. Tie gestrigen Spiele resultirten wie folgt : Indianapolis, 12. Juni. Indianapolis. .1 0000010 02 Toledo 1 1 0 00000 13 Louisville, Kl)., 12. Juni. Louisville 0 0 4 3 1 1 0 0 110 Columbus....00 0 1 0 1 0 2 0- 4 Milwaukee, 12. Juni. Milwaukee 2 0 0 0 1 3 Minneapolis 1 0 2 0 0 3 Grundeigentllnms Nebertragungen. Berichtet von der ..Jndiana Title Guarantv & Loan Co." No. 129 Ost Market Straße. Otto N. Frenzel u. A. an Thos. O. Gasaway, Lot 2, Goldsberry Subd. von Außenlot 46. $15,000. Oscar L. Huey an Gcrritt A. Archibald, Lot 88. Woodruff Place Add. $75,000. Lew Nicholi an G. W. Cummins u. A., Lot 1, Butlers Erben Subd. von Butler's Add. an College Cor. $2500. Charlotte L. Banning an Arthur E. Larsh, Lot 45. Julia u. A. Sund Add. an Jrvington. $2500. Agit Sahm an Standard Land Co., Theil von Lot 16, Hannas Erben Add. $3500. Cath. M. Lewis an David F. Swain, Theil von Lot 11, Martindale und Co's Sub. von Theil 13, 16. 3. $5500. A. A. McKain an John A. Hartman, Theil von Block M", Wash. Heights Add. $1000. Wm. W. Spencer, Err. an Peter Cuddy, Lot 1, Hosbruoks Haughville Sub. von 4, 15, 3. $1200. Gco. W. Watson an Telia Murphy, L4t 878 Stouts Vermont Str. Add. $1500 Cyrus I. Clarke an Amid O. Mothershead, Lot 42, Sorins Sub. von Außenlots 175 und 176. $4650. Chas. W. Fairbanks an Chas. B. Stilz, Lots 29 bis 32. Sanders Str. Add. $2200. Geo. Q Bruce an Frank I. Smith, Lot 38, I. A. und Margaret Bruces Add. $5000. Commercial Ins. Co. an John W. P. Maffey, Lot 2, Block 8 in Lincoln Park. $4500. Es sind wieder einmal ein paar deutsche Kriegsschiffe auf dem Wege nach Venezuela. Da werden wohl die Zeitungsartikel, welche behaupten, der Kaiser habe es auf die Monroe-Doktrin abgesehen, auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. W ,, W i Aus England wird angedeutet, daß die Regierung nur deshalb bei dem Friedensvertrag mit den Boeren so unnachfichtlich streng gegen die Kaprebellen" verfahren ist. um König Ed ward bei seiner Krönung Gelegenheit zu einer Amnestie zu geben.

Bilder in einer Cichc. Im Anfange dieses Jahres wurde die St. Johanniseiche bei Falkcnfels, die größte ffiche des bayerischen Wal des, von einem Sturme niedergerissen. Beim Zerkleinern des Saumriesen, der eine Höhe von über 85 Fuß und einen Stockumfang von fast 33 Fuß hatte, wurde dann ein derartig merkwürdiger Fund gemach:, daß die ersten Meldungen darüber als wenig glaubhaft aufgenommen wurden. Sie haben aber inzwischen ihre volle Bestätigung gefunden. Man entdeckte nämlich tief im Inneren des Baumes, von der Rinde 3 Fuß 5 Zoll entfernt, zwei auf Blech gemalte, von eisernen Gittern überdeckte Bilder von fast 2 Fuß Höhe und 1 Fuß 3 Zoll IZreite. Die Bilder waren in der morschen Holzmasse 3 Fuß 11 Zoll von einander in der Richtung von West nach Ost entfernt, so dan der Baum

zur Zeit der Einfügung der Bilder schon einen Umfang von 13 Fuß gehabt haben mußte. So weit die zürn Theil noch out erkennbaren riabui ringe einen annähernden Schluß auf das Älter der laiche zulassen, durfte dieselbe, die in Kirchenrechnungen aus dem 16. Jahrhundert schon als große, alte Eiche genannt wird, bei der Anbringung der Bilder über 300 Jahre alt gewesen tcin. Das lleberwachsen der lloer mit einem über 3 Fuß 2 oll dicken Holzring mag mindestens weitere 6(ä) Zayre vean prucht haben. Nach der Maltcchni! der Bilder zu schließen, wovon das auf der Ostseite gefundene eine Waldpartie mit zwei Fi guren zeigt, während das auf der Wet terfeite befindliche bis auf einen kleine! Rest zerfressen und fast farblos ist, Ion nen dieselben ans dem 16. 5ahrfrnir dert, zu dessen Anfang das Malen auf Msenblech erstmals verbucht wurde. nammen. Blechtaseln sind am zwei Stücken zusammengesetzt; diese Uno nicyt gewalzt, sondern gedämmert. gefroren also einer mmhm nuden ?m an. Wahrscheinlich werden die Bilder Miangs des 16. Jahrhunderts als Marterln angebracht und verehrt worden sein. Durch Verödung der fegegend im dreißigjährigen Kriege mögen dann die Marierln außer Besuch und Beachtung gekommen sein, so daß sich me vurch die Einlassung der Bilder (der noch sichtbare Falz ist im Holz 1s6 Zoll tief) geschaffeneHolzwunde ungehindert über Bilder undGitter schließen konnte. Selbst der unmittelbar vcr den Bildern ursprünglich vorhandene Raum hatte sich im Laufe der Ueberwucherungsperiode mit schwammiger Holzmasse, die ihren Säftezugang jedenfalls nur von wenigen Stellen aus hatte, ausgefüllt. Ein weiteres, kleineres, auf Holz gemaltes Bild, wahrscheinlich die Altöttinger MutterGottes vorstellend, wivrde in einer bei Lebzeiten des Baumes gut sichtbaren, fast armlangen Höhlung, gleichfalls von einem Gitter geschützt, aufgefunden. In einer Ecke dieses Bildchens ist die etwas verwischte Jabreszahl 1807 oder 1827 ersichtlich. Die in ihrer Art bis jetzt in Bayern wohl einzig dastehenden Funde wurden von dem Besitzer der Eiche, Oekonom Fuchs in Falkenfels, dem mit der Erforschung der bayerischen Baumwelt sich besauenden Inspektor Stützer aus München, der nach dem Sturze und während der Aufarbeitung der Eiche von derselben verschiedene Aufnahmen machte, behufs Unterbringung in einer staatlichen Sammlung überlassen. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Sir (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine "ts&r An- und verkauf ausländischen Geldes. Fünf triftige Gründe, Warum Sie Ihr Geld in der Indiana Trust Co. deponiren sollten. 1 Weil es absolut sicher ist. 2 Weil es Zinsen trägt. 3 Weil es im Gebrauchsfalle ohne Abzug entzogen werden kann. 4 Weil es dort für Krankheit und Unglück ein Noth-Pfennig ist. 5 Weil es die einzige richtige Art lst, etwas zu ersparen. Keine bestimmte Beiträge sind erforderlich solche werden von $1.00 an, angenommen. Osftee, i cm ebkude d,r Truft Co.

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