Indiana Tribüne, Volume 25, Number 249, Indianapolis, Marion County, 11 June 1902 — Page 6

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Jndians Tribüne, 11. Juni 1908,

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EuropöWe ZiunSW. Schrvclz. A a r g a u. Als Hauptlehrer für Mathematik und Naturwiffenschaften an der Bezirksschule Frick wuroe Herr

Nüetschi von Witlnau, Privatdozent in Zürich, berufen. A p p e n z e l l. Die Lands - Gemeinde bestätigte Dähler sowohl als Landammann als auch als Ständerath. Die Regierung wurde bis aus alt Ständeraih Hautle bestätigt, an dessen Stelle Cantonsrichter Signer gewählt wurde. Als neue Cantonsrichter wurden gewählt Hauptmann Koller - Gonten und Rathsherr Fritsche. Bern. Verschiedene Gegenden des lmmensthales wurden vom Hagelschlag heimgesucht, so Signau, Zollbrück und Sumiswald. F r e i e n b a ch. Im HöfnerThal brannte eine dem A. Diethelm gehörige cheune ab. Der Brand soll durch mit Zündhölzchen spielendeKinder entstanden sein. Graubünden. Der Vorarbeiter Capelli am Albulantunnel wurde von zwei Rollwagen überfahren und sofort getödtet. ?5 r e i b u r g. Gestorben ist in Gurme's Chorherr Pfarrer Tschopp, eine der markantesten Figuren des Jr-eiburger -Volkes. LaChaux-de-Fonds. Hier starb, 82 Jahre alt, Herr Ed. Jeanneret - Rauß, einer der Veteranen des Jahres 1843, der Vater des seit Iahren in Solothurn wohnenden Herrn Jeanneret. L o c a r n o. Hier kam es zwiscben zwei Verlobten, dem italienischen 2:utenten Stellacci und einer zkxinzigjährigen Locarneserin zu einer Scene. Um zwei Uhr Morgens stiirzte sich das Mädchen in den See; ihr Verlobter folgte ihr. wie es heißt, um sie zu retten: allein seine Vemühingen waren erfolglos. Stellaccl wurde verhaftet. P f ä f f i k o n. Nationalrath und Gerichts -Präsident Kündig lehnte eine Wiederwahl ab. R o r s ch a ch. Hier wurde die Leickze des fünfundzwanzigjährigen Bubinders Emil Bösch aus Neßlau im Toggenburg aus dem See gezogen. Die letzte Seite seines Notizbuches enthielt die Worte: Fluch dem Alcohol!" S ch r a n d e n. Der Bundesrath ernannte Herrn Kaspar Blumer von Schwanden, z. Z. Postaspirant in Luzern, zum Postkommis in Zürich. Solothurn. Im 76. Lebensjähre starb hier der bischöfliche Kanzler Joseph Bohrer, ehemals Pfarrer in Schaffhausen. S t a n s. Die Lands - Gemeinde von Nidwalden wählte als Lanoammann Dr.Wyrsch und zumStaathalter Businaer, Wyrsch fand auch als Stänaderath wieder Bestätigung. S t. G a l l e n. Der Müllerbursche Schuler aus Göppingen, der erst seit wenigen Wochen in der Zweibrückenmühle angestellt war, steckte das Etablissement mittelst Ausschüttens des Petroleums in Brand, indem er aus einer Sturmlaterne auf einen in der sogenannten Fruchtputzerei" befindlichen Haufen Fruchtstaub Petroleum goß und dieses anzündete. 2 9 gen. E n 2 c!:cs Sachen des Met-,aers Ä otZ Bzmert. im Hobleneich, fiel in einen Jauchebeblter Uld konnte nur als herauszogen werden. N n t e r k u l m. Hier brannte das eil,' ol ,.te Wohnhaus d:ö Gen-e'nde-sä r?ibers nieder. Es lk.;t Brandslifiung vor. ii i i dj. An einem ßtrnisagc ist '.-ckessor Wildermuih. D'c-or rer 5U .rffciiHi&e - Schule, qet :ic ?n. 7)as Bezirksgericht Zürich oec,'urthe!lte :v . :cv'sionsreisenden fcvt GuenttVirb in Enge wean Beftanq junger Leu:e für fremde, speciell holländische VT. tcm' lientte zu znei Mor atta fangni. 50 Franks Busie uns 3 ?a5reu irirstcllung im Afliüiiracr. recht. K i e u z l i n g e n. liniere Gemeinde erzählte den Semina'lehre? Joh. Dreier zum Ortsvorstehe'-. M a u r. Schmiedemeister Jot. Bidfcf fiel vom Scheunenbovn und tt la einem Schädelbruch. HelZcrreicH Ungarn. Wien. Im Alter von 73 Jahren ist der bekannte Historienmaler Professor August Wörndle Edler v. Adelsfrieb gestorben. Eheleute Hornik, Nömergasse 41, feierten die goldene Hochzeit. Holzhändler Johann Kaiv . . ser, Triesterstr. 23, wurde unter dem Verdachte der Brandstiftung in Haft genommen. Wegen andauernder Krankheit stürzte sich die 86jährige Private Charlotte PoUarj, Springengasse 27, aus dem zweiten Stockwerk in den Hofraum und war sofort todt. Ein Neffe des Erzbischofs Dr. Kohn hat in Vmkovce seinem Leben durch einen Revolverschuß ein Ende gemacht. Der Todte, welcher gleicdfalls Kohn hieß, war Angestellter einer großen hiesigen Firma und befand sich in geschäftlichen Angelegenheiten in Vinkovce. Das Motiv der That ist darin zu erblicken, daß seine Braut unmittelbar vor der Hochzeit das Verlöbniß mit ihm gelöst hatte. Dienstmagd Marie Schwarz. Heugasse 74 bedienstet, stürzte beim Fensterputzen aus dem zweiten Stockwerk und war sofort todt. Schwertfeaer Rudolf Grasser.

Vrunnengasse 34. kam mit dem Zweirade zu Fall und erlitt eine Gehirnerschütterung. B u d a p e st. Der Sektionsrath im ?nvedministerium und Chef der Xs. Lektion. Georg Losonczy, hat in seiner Wohnung. Herrengasse 31, mit eigener Hand seinem Leben ein Ende gemacht. Der Zimmermannsgehilfe Johann Stefanovics erschoß seine Giliebte. die 31jährige Köchin Marie Jlmitzky. und jagte sich dann selbst vier Kugeln in den Leib. Das Mädchen blieb auf der Stelle todt; der junge Mann wurde sterbend in's Rochusspital gebracht. Floridsdorf. Im Maschinenhause der Henrici'schen Wäscherei-Fa-briks - Gesellschaft erplodirte die mit Dampf geheizte Walze. Die anwesenden Arbeiterinnen Franziska Militzka, 25 Jahre alt, und Katharina Stummvoll, 42 Jahre alt. erlitten Contusionen. Görbed-Bihar. Maskirte Räuber haben denGemeinderath Georg Laza überfallen und ihn lebensgefährlich verletzt. Der Verwundete hattb noch die Kraft, sich nach Hause z schleppen, doch gab er am folgende Tage seinen Geist auf. Graz. Professor Dr. Adolf Fürisch, Vorstand der Universität klinik für Hautkrankheiten, ist im AI ter von 53 Jahren gestorben. Hetzendorf. Während des Gottesdienstes in der hiesigen Schloßkirche aerieth der Kopfschleier der 1O jährigen Post - Oberoffizialstochter Melanie Schwingsmehl, Deutschmeisterstraße No. 20 wohnhaft, durch AnNäherung an eine brennende Kerze in in Brand. Das Mädchen erlitt erhebliche Brandwunden. Innsbruck. Der 62jährige Senner Andreas Lauer aus Unterperfuß wurde bei Zirl erfroren aufgefunden. K a s ch a u. Der Zuckerbäcker Johann Hruska schoß seine Braut Regine Grünfeld und dann sich selbst. Klagenfurt. Pharmazeut Johann Ämbrosch wurde wegen Betrugs verhaftet. K r o n a u. Der vom hiesigen Bezirksgericht wegen verschiedener Betrügereien verfolgte Magazineur Leopold Silberbusch wurde festgenommen. Mauer. Im sogenannten Heudörfl zündete der 42 Jahre alte, ledige Leopold Stieglitz im betrunkenen Zustände das Haus seiner Tante, Frau Katharina Heiß, Heudörflgasse 5, an. Durch den heftigen Windsturm angefacht, ergriff der Brand auch drei Nachbarhäuser und äscherte dieselben ein. Der Feuerwehrmann Johann Tax zog sich an der linken Hand eine schwere Verletzung zu. Salzburg.' Infolge körperlichen Leidens hat sich hier der Optiker und Uhrmacher Joh. Bapt. Fischer, großherzoglich toskanischer Hoflieferant, in einem Anfalle geistiger Umnacbtung erschossen. Satoralja - Ujhely. Der frühere Oberstaatsanwalt - Substitut Joseph Hlavathy, der jüngst mit dem Range eines kön. Tafelrichters zum Gerichtshofe nach Szabadka ernannt wurde, hat sich erschossen. T u l l n. Nach Unterschlagung von 14,000 Kronen ist der 38 Jahre alte Buchbalter Karl König. Kassirer des Bezirksarmenraths, flüchtig geworden. Luxemburg. E s ck. Der Mineur M. Jacob wurde bei der Arbeit in Folge einer Explosion vom Gestein getroffen und erheblich am Kopfe verletzt. Limpertsberg. Vor der Wirthschaft Meyer zu Limpertsberg wurde der 20jährige Gärtnerbursche Lick von Papierberg durch Messerstiche schwer verwundet. Als der That verdächtig sind vier in Clausen wohnende Deutsche festgenommen. M o n d o r f. Der Arbeiter Kartheiser - Müller in Mondorf wurde von einem Eisenbahnzuge überfahren und ihm die beiden Beine abgeschnitten. O b e r k e r s ch e n. Die Behausung des Maurers Knebeler ist niedergebrannt. R a m b r u ch. Der Arbeiter Heinrich Martin von Rambruch war in einer Sandgrube unweit Nagem im Begriffe, mittels Brecheisens eine Sandschichte loszulegen, als eine Schichte nachgab und er in die Grube hinunter stürzte. Er verschied noch in derselben Nacht. Der Verunglückte hinterläßt eine Wittwe mit drei unerzogenen Kindern. Wormeldingen. Der hiesige Arzt Dr. Leon Pündel, ist zum Kantonalarzt des Kantons Greven macher ernannt worden. DerBerichtüberdieletzte Censusaufnahme in London wirft grelle Streiflichter auf vle :n der englischen Metropole herrschenden Zustände. In der Nacht der Censusausnahme befanden sich 67.000 Bewohner in Armeihäusern, Irrenanstalten, Hospitälern und Strafanstalten; 4000 Personen wurden im Freien oder in offenen Schuppen übernachtend gefunden; in den Miethskasernen wurden 12.279 Zimmer von je vier, 4,001 von je fünf und viele Tausende von Zimmern von sechs bis zwölf Personen bewohnt. Das ist eine Wohnungsnoth, die entschieden entsittlichend wirken muß. Die für den Raubzua in Südafrika ver-

schwendeten Millionen hätten zur Ab- i stellung dleftr schielenden uebelstände viel verdienstvollere Verwendung finden können.

Eine erschütternd F 5milicntragödic hat sich in der unzartschen Gemeinde Csanyi abgespielt. Der dortige junge Großgrundbesitzer Joseph Olah feuerte auf seineGattin mehrere Revoloerschüsse ab. Als sein Schwiegervater den Tobenden entwaffnen wollte, überfiel Olah den greisen Mann und brackte ihm mittelst eines scharfgeschliffenen Messers 16 gefährliche Verletzungen bei. Dann verübte ?r einen Selbstmordversuch. Alle Drei sind lebensgefährlich verletzt. Olah lebte mit seiner Gattin seit längerer Zeit in 5ader und dies war das Motio seiner That. JmAuftragederStadt Lausanne haben die Firma Escher. Wyß & Co. in Zürich und die Compagnie de l'Jndustrie Electrique in Genf ein Elektricitätswerk bei St. Maurice (Wallis) fertiggestellt, das zu den größeren Anlagen dieser Art in Europa gezählt werden darf. Durch einen Fall der Rhone werden 14.000 Pferdekräfte erzeugt, von welchen zunächst 5000 auf einer 56 Kilometer langen Leitung nach Lausanne überführt werden. Die Maximalspannung beträgt 22.000 Volts. In Lausanne erfolgt die Umwandlung des Gleichstromes in einen Wechselstrom von 3000 Volts und dessen Ausnutzung zu Licht- und Kraftzwecken. JneinemHotel z u Frankfurt am Main beging der Gutspächter Max Beyrich aus Wachtersbach Selbstmord. Beyrich, über dessen Vermögen alsbald Concurs verhängt worden ist, genaß großes Vertrauen, hat aber, wie sich jetzt herausstellt, große Betrügereien verübt. Verschiedene Personen, die für ihn Bürgschaft geleistet hatten und annahmen, die Schulden seien bezahlt und die Bürgschaft erloschen, werden jetzt zur Zahlung herangezogen. Einige der Bürgen müssen Beträge von 10.000 bis 40.000 Mark zahlen. Auch der von Beyrich verwaltete Darlehnskassenverein soll eine größereForderung haben. Die hinterlassenen Schulden werden auf 240,000 M. geschätzt, die Activa sind gering. Durch den Fall Beyrich sind viele Einwohner in große finanzielle Kalamitäten gerathen. Der Arbeiter Loren z, welcher wegen des Verdachtes, den Arbeiter Franz Neugebauer aus Hirschberg bezw. Kunnersdorf ermordet zu haben, im Hirschberger Gefängniß mit der Frau des Ermordeten internirt ist, hat sich dort verrathen und ein Geständniß abgelegt. Dem Gefangenen war Bleistift und Papier in die Hände gespielt worden. Die Hoffnung, daß er hiervon Gebrauch machen würde zu einer schriftlichen Verständigung mit der mitschuldigen Ehefrau des Neugebauer, ging in Erfüllung. Auf ein Stückchen des Papieres hatte er die Worte geschrieben: Gestehe nichts, ich gestehe auch nichts." Lorenz fand bald Gelegenheit, diese Nachricht der Neugebauer zukommen zu lassen, und zwar steckte er das zusammengerollte Zettelchen im Vorübergehen an der Zelle der Jnhaftirten in das Schlüsselloch der Zellentbür. Tort wurde es alsbald gefunden und nun legte der Mörder ein volles Geständniß ab. Eine entsetzliche B l u t -that ist in Hamburg verübt worden. Ter bei dem Bäckermeister Gustav Wagner, Herderstraße 26 (Uhlenhorst), in Stellung befindliche 23jährige Bäckergeselle Fritz Weber unterhielt mit dem in demselben Hause angestellten 2 jährigen Dienstmädchen Minna Schultz ein Liebesverhältniß, glaubte aber Grund zur Eifersucht zu haben. Er begab sich Nachts auf das Zimmer der Schultz, wo eine Eifersuchtsscene folgte. Plötzlich feuerte Weber mehrere Revolverschüsse auf seine Geliebte ab; sie sank, in die Stirn getroffen, blutüberströmt zu Boden. Hierauf richtete Weber die Waffe gegen sich selbst und tödtete sich durch einen Schuß in den Kopf. Im Fallen riß er die auf dem Tisch stehende, brennende Petroleumlampe zu Boden, die alsbald explodirte und das Zimmer in Brand setzte. Die alarmirte Feuerwehr konnte jedoch nach kurzer Zeit das Feuer löschen. Die Leiche des Weber wurde in's Hafen, krankenhaus gebracht. Die Schultz, die schwer verletzt ist, wurde in's St. Ge orger Allgemeine Krankenhaus transportirt; sie dürfte kaum mit dem Leben davonkommen. VordemPolizeirichter des Londoner Stadttheils Highgate hatte sich dieser Tage eine ältere, ärmlich gekleidete Frau wegen Trunkenheit zu verantworten. Frau Sarah Ansell war am Nachmittag vorher in stark berauscbtem Zustande auf der Straße angetroffen und festgenommen worden. Zu ihrer Entschuldigung führte die Frau an. daß sie aus Verzweiflung über beständiges Unglück in der Familie zur Flasche gegriffen hätte. Sie gab sich als Mutter der vor nahezu drei Jahren Hingerichteten Mary Ansell zu erkennen, die ibre eigene Schwester in eine Lebensversicherung einkauft te und wenige Wochen später durch eir.cn Kuchen vergiftete, in den sie Phosvbor bineingebacken hatte . Außer diesc beiden Töchtern, die auf so schrecklicbe Weise endeten, hat Frau Ansell noch einen erwachsenen Sohn bei einer Eisenbahnkatastrophe verloren. Eine dritte Tochter wurde irrsinnig und mußte vor Kurzem in eine Anstalt gegeben werden. Zu all dem Unglück aesellt sich das Elend in traurigster Gestalt. Es sind noch sechs unmündige Kinder zu ernähren, und der Mann ist krankheitshalber unfähig, genügend zu verdienen.

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