Indiana Tribüne, Volume 25, Number 248, Indianapolis, Marion County, 10 June 1902 — Page 6
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Whe,.?psarz. M u b a kt?. ememderatpsni'.:qlied 5)einrich Malicich II. ist gestorben; an seine 2tc3e tritt der Ersatzmann, Bäckermeister Adam Buchmü!ler. Neustadt. Hier stürzte das dreijäbrige Töckterchcn des Schreiners Adam Scherer von einem als Brücke dienenden Brette huiter "er Hartmanni:n Halle in den Bach und rettete das Kind. N i e d e r h o ch st a d t. Die beiden hiesigen Bürger Friedrich Becker III. und Heinrich Butz, die beschuldigt waren, am 29. December 1899 die Scheuer des Bäckers Michael Frey in Brand gesetzt p haben, sind wieder außer Verfolgung gesetzt worden. O b e r - L u st a d t. Handelsmann Ferdinand Meyer von hier wurde, als er sich auf dem Weg zu einem Nachbarort befand, von einem Handwerksburscken im Waloe überfallen, schwer mißhandelt und seiner Baarschaft im Betrage von 300 Mark, sowie seiner Taschenuhr beraubt. O p p a u. Das ganze Anwesen des Landrvirtds Jakob ' Gamber wurde eingeäschert. Pi'r.masens. Commis Hugo Görlich wurde angekleidet todt im Bette aufgefunden. Man vermuthete zuerst einen Scklaganfall. es wurde jedoch constatirt. daß Görlich am Abend zuvor mit jungen Leuten Streit gehabt und ihm einer derselben. Namens Heinrich Schmenger, mit einem Stock einen ftieb über den Kopf versetzt hat. Schmenaer wurde verhaftet. Q u ei d e r s b a ch. Der Wittwe König, Ehefrau des Musikers König, welcher im Jahre 1898 am Babnübergang im Basiert vom Zuge überfahren wurde, ist durch richterliches Urtheil eine Entschädigung von 20.000 Mark zuerkannt worden. ffffaft Lotbringen. Straßburg. Hier ist der seit Jahresfrist emerikirte Professor 9tl Physiologie Dr. Friedrich Leopold Goln von oen schweren Leiden, die ihm die letzten Iahn brachten, durch einen sanften Tod erlöst worden. M e tz. Die beiden Schuhmacher Michel (5roise und Nikolaus Linde aus Luremberg wurden hier wegen Dieb-siaM-:-verbauet. lr. a r g e m Ü n d. Die Frau des hiesigen Stationsportier Klein rette:: ein kleines Kind, das in den Saarcanal gefallen war, vom Tode des Ertrinkens. ÄNocklenburg. K a o e l s t o r f. C. Wiehr und Frau begingen das Fest der silbernen Hockzeit. K l i n k. Nach einem heftigen Familienzwist hat sich der Gastwirty Schröder erhängt. N e u b r a n d e n b u r g. In der Großen Krauthoferstraße brannten die Oekonomiegebäude des Ackermanns Fritz Schröder total ab. N e u k a l e n. Die sechsjährige Tochter des Vorschnitters Schlakendorf verbrannte sich in Abwesenheit der Mutter derartig am Kochherd, daß sie starb. Oberhof. Auf dem Schröderscen Rittergute wurden Scheunen und Ställe durch Feuer zerstört. R e h n a. Der Großherzog hat den Dr. med. Deaen zum Sanitätrath und den Rentier I. Dübrock zum Commissii?nsrath ernannt. R o st o ck. Pastor Heydenreich beging sein 2Zjähriges Amtsjubiläum. Im 83. Lebensjahre starb der Kantor c. D. Schramm, welcher ein halbes Jahrhundert hier all Lehrer tbätig war. Die silberne Hochzeit feierten: ll. Doll. Fr. Wassermann und H. G?rds. T e r t e r o w. Musiker Bartel von hier, welcher wegen Erpressung streckbrieflich verfolgt wurde, ist in Moorwärder verhaftet worden. W i s m a r. Sanitätsrath Dr. Unruh wurde zum Medicinalrath und Dr. med. A. Götze zum Sanitätsraih ernannt. Gegen den Matrosen und Schiffskcch fteinr. Krakow ist vom ZlmtsgernHt Hierselbst wegen Betruges die Untersuchungshaft verhängt worden. Z a ch o w. Lhrer Rörina beging das Fest der silbernen Hochzeit Hreie Städte. Hamburg. .Herr Eduard Rachals. Seniorchef der weit über Hambürg hinaus bekannten hiesigen Puc fortefabrik M. F. Rachals & Eo.. ist im 65. Lebensjahre verschieden. Capitän Hökelmann. Führer des Amsinck'schen Schiffes Antigone". hat auf See durch Selbstmord geendet. Sckwer verletzt aufgefunden wurde zwischen den Bahngeleisen des Niedernfelder Bahnhofes der Rangirer W. Th. Hennings. Vermuthlich ist er beim Rangiren einer Maschine von derselben erfaßt worden. Der 3jährige Sohn des Bartelsstraße 107 wohnenden Kaufmanns F.F Scheel wurde von der Straßenbahn todtgefahren. Lübeck. Ein Messerstecher, der mehrere Dienstmädchen mit einem Instrument in den, entblößten Arm stach, ist in der Mühlenstraße auf frischer That ertappt und verhaftet worden. Es ist der 16jährige Dreherlehrling Almin Bernhardt. Zum Stechen hatte er einen Zirkel benutzt. Im ganzen haben sich 5 Mädchen bei der Polizei gemeldet, die von Bernhardt dermundet worden sind.
Die Nachtwandlerin. Die Familie eines Herrn B. in Jekaterinoslaw, Südrußland, hatte sich neu1:5 bereits zur Ruhe begaben, als Herr V. 'm Nebenzimmer vorsichtig dahinschwächende Schritte vernahm. In dem Glauben, daß dort ein Dieb sich eingeschlichen habe, ergriff er einen Dolch und eilte in's Nebenzimmer. Zu seinem Erstaunen sah er jedoch dort statt des Diebes seine Nichte, ein 19jähriges Mädchen, angethan mit einem Frack und einem Männerhut, leise und vorsichtig durch' Zimmer gehen, mit einem brennenden Licht in der Hand und geschlossenen Augen. Sie begab sich in die Küche, ergriff dort einen Eimer, ging leise auf den Hof hinaus zur Wasserleitung, füllte hier den Eimer mit Wayer und kehrte n$ig in's Haus zuriÄ. Darauf eilte sie in's Schlafzimmer des Herrn B. und goß den ganzen Eimer auf dessen Bett aus, ließ den geleerten Eimer neben dem Bett stehen und ging in ihr eigenees Schlafzimmer zurück, wo sie sich ruhig wieder in's Bett legte. Nach etwa zwei Stunden erwachte die Nachtwandlerin mit starken Kopfschmerzen; als man nun verschiedene Fragen über das von ihr eben Ausgeführte an sie stellte, wunderte sie sich sehr darüber und hielt alles, was man ihr über ihr Nachtwandeln berichtete, nur für einen Scherz. Schuhnagel im Wecken. Ein Maronibrater kaufte vor Kurzem
in Wien einem ambulanten Brvdverkäufer einen Wecken ab und aß ihn. Plötzlich machte er verzweifelte Gesten. drohte zu ersticken und warf, von einem Hustenanfall beseelen, einen Schuhnage! aus, den er mit dem Wecken verschluckt hatte und der ihm im Halse stecken geblieben war. Der Lieferant des Weckens, der Bäckermeister Ferdinand Litzka, hatte sich daraufhin vor dem Bezirksgericht zu verantworten. Er berief sich darauf, daß in seiner Backstube alles in Ordnung gefunden wurde und daß er sich auch nicht um jede Kleinigkeit kümmern könne, da er im Laden zu thun habe. Den Nagel müsse Jemand aus Bosheit in den Wecken gethan haben. Der Richier verurtheilte den Bäckermeister zu 25 Kronen Geldstrafe, da er für das Gebäck, das aus seiner Backstube stamme, verantwortlich sei. Hohe Entschädigung. Bor etwa 1 Jahren erlitt der Berliner Kaufmann Max Pinkus einen Eisenbahnunfall, durch dessen Folgen er gezwungen wurde, aus seinem Geschäft auszuscheiden. Sein Rechtsbeistand forderte daraufhin von der Eisenbahndirektion Essen, Rheinprovinz, in deren Bezirk das Eisenbahnunglück geschah, für den Verletzten entweder eine einmalige Entschädigung von 230,000 Mark oder aber eine lebenslängliche Rente von 30,000 Mark pro Jahr, da sein Klient in dem Jahre, in welchem er den Unfall erlitten, einen Reingewinn in dieser Höhe erzielt hatte. Nach genauer Prüfung der Sachlage hat kürzlich die Eisenbahndirektion einen Schadenersatz in Höhe von 200,000 Mark geleistet. Drastische Wirkung eines V o r t r a g s. In der Berliner Rettungsgesellschaft hielt unlängst der bekannte Mediziner Professor Dr. Bergmann vor einem auserlesenen Publikum einen Vortrag über die Thätigkeit der Gesellschaft. Hierbei kamen Lichtbilder zur Verwendung, die besonders auf die Damen sehr aufregend wirkten. Man sah das Ankommen eines Krankenwagens auf der Hauptstation, die Einlieerung, die Amputation eines Beines, das Einrenken eines'Schultergelenkes und Anderes mehr. Dabei wurde verschiedenen Damen unwohl, und eine ältere Frau wurde vom Schlage gerührt und mußte nach der ersten Behandlung im Hause selbst nach ihrer Wohnung gebracht werden. Der unentschlossene Bräutigam. Vor dem Standesbeamten zu Rhein. Ostpreußen, erschien kürzlich ein junge?, ländliches Brautpaar. Als der Standesbeamte den Bräutigam fragte, ob er die Erkorene als sein Weib anerkennen, lieben und achten wolle, erhielt er keine Antwort. Er glaubte, der Bräutigam wäre schwerhörig und wiederholte deshalb seine Frage lauter; doch wieder eine Pause, in der sich Alle erwartungsvoll anblickten. Da rüttelte die bessere Hälfte den Bräutigam beim Arm und rief ihm zu: Du füllst ,jo' seage!" Nun erst erfolgte das laut schallende Ja und die Trauung konnte stattfinden. Der schlaue Bauer. Vor einiger Zeit fuhr ein Bauer aus Mühldorf, Badern, mit viel Geld zum Markt nach Rotthalmünster, ohne wieder heimzukehren. Alle Nachforschungen blieben vergeblich, bis er nach etwa acht Wochen Nachts an die Hausthür seines Anwesens kam und Einlaß begehrte. 2)ie Familie erschrak natürlich nicht wenig. Wo war er nun in dieser Zeit? In Amerika! Drüben gefiel es ihm aber nicht recht, und fo reiste er nach ein paar Wochen, ehe das Geld ganz gar war, wieder heim. Merkwürdiger Stil. In einer Bekanntmachung des Stuttgarter Stadtschultheißamtes über eine Aenderung des Stadtbauplans war unlängst folgendes zu lesen: Auf der Thal- beziehungsweise Nordseite der Strecke von der Villa- bis zur Wangenerstraße ist das Anbauen vorläufig weder erlaubt noch verboten." Solcher Stil stellt an den schlichten Menschen- und Bürgerverstand doch recht große Anforderungen.
Xcr ictju iioutg pauzcn. Seltsame Prophezeiungen aus fast antiker Quelle, gewissermaßcu als Ouvertüre zur Regierung in dcn Staaten des jungen Königs von Spanien, und besonders in den durch ihre separatistiszen Bestrebungen bekanntcn Provinzen, beginnen zu zirkuliren. Der berühmte Pater von Avila", der fast ein Jahrhundert lebte (von lööd bis 1658) prophezeite im Jahre 1580 dem König Philipp dem Zweiten, daß Eastilien mit einem Alphons enden werde, wie es einst mit einem Alphons angefangen habe, und daß er der Vierzehnte dieses Namens sein werde, als Nönig unglücklicher und weniger rühmvol als Alphons der Elfte,Zeffen Namen kein Nachfolger aus semem Geschlechte geführt habe oder fuhren werde." Diese Prophezeiung wird in dem abergläubischen Spanien als bedeutungsvoll betrachtet, um so mehr, als der Pater von Avila ein wirklicher Gelehrter war. Er war der Historiograph und der Nostradamus von Eastilien. Mehrere seiner Prophezeiungen sind in Erfüllung gegangen, und was die erwähnte Prophezeiung betrifft, so hat sie sich zum Theil auch schon verwirklicht. Alphons der Zwölfte war thatsächlich nicht aus dem Geschlechte des im Jahre 1350, bei der Belagerung von Gibraltar, gestorbenen Alphons Elften. Was die Ausdrücke un-
glücklich und ruhmvoll", auf Alphons den Elften angewandt, betrifft, so muh man sich erinnern, daß dieser Fürst im Jahre 1340 die Mauren in der berühmton Schlacht bei Tarifa beilegte, daß er Andalusien bis zum Meere befreite, und daß er an der Pest starb. Es ist sehr wahrscheinlich, daß der letzte König von Spanien Mühe haben wird, ebenso ruhmvoll zu sein, wie Alphons der Elfte. Was nun den gegen--wärtigen König von Spanien betrifft, so ist er in der That so. wie ihn der gelehrte und phatastische Pater von Avila ankündigte: ..Er wird aus einex gurrst scharf bekämpften Ehe hervorgehen und als Sohn einer zweiten Gemahlin seines Vaters geboren werden. nachdem die erste, sehr geliebte, in jungen Jahren gestorben sein wird." Das paßt Wort für Wort auf Mercedes von Bourbon - Orleans, die erste Gemahlin des Königs Alpkons des Zwölften, die sehr jung starb. Der Ehe des Königs mit seiner zweiten Gemahlin. Marie Christine, Erzherzogin von Oesterreich, stellten sich belanntlich große Schwierigkeiten entgegen. Was die Regierung des Königs Alphons des Dreizehnten betrifft, so wird sie immer nach dem Pater von Avila nicht sehr unruhig sein. Die Ruhe v?r dem Sturm! (5ine eigcnartiae TeftamentsGc schichte. In einer der weniger vornehmen Straßen des Berliner Westens wohnte ein 86-jähriger Assessor a. D. Gottlieb Daniel S. Früher Gerichts - Assessor, war er Jahrzehnte hindurch bei der Kaiser Wilhelm - Stiftung beschäftigt gewesene und lebte zuletzt recht kümmerl'ch von seiner 75 Mark monatlich betragenden Pension. Verwandte hatte der alte Herr nicht, eine betagte Haushälterin besorgte ihm die Wirthschaft, und sein Mittagsbrot nahm er zumeist bei einem unter ihm wohnenden kleinen Beamten ein. Das kam ihm nicht theuer zu stehen, regelmäßig pflegte er dabei noch ein Stück trockenes Brot einzustecken, das reichte für ein oder zweimal wöchentlich zur Brotfuppe mit einem Worte: Es schien ihm recht erbärmlich zu gehen. Da schickte der Tod seine Boten, und der alte Mann vertraute sich einemBekannien an, von dessen Ehrenhaftigkeit er überzeugt war. Wer schildert das Erstaunen desselben, als S. zögernd mit dem Bekenntniß herausrückt, daß sein Vermögen sich auf 210,000 Mark belaufe. Er ivolle nun sein Testamcnt machen. Das geschah auch: Die Kaiser - Wilhelm-Stiftung wurde zur Universalerbin eingesetzt 'und zahlreiche Legate für Lf,ute bestimmt, die ihm beruflich oder freundschaftlich nahegestanden : Seine Haushälterin und Pflegerin, jene uneigennützigen, recht bedürftigen Nachbarn, frühere Mitarbeiter u. s. w. An einem Montage war Alles fertig, bis auf die UnUrschrift des Testators. So, lieber Freund, nu? lassen Sie mir ein paar Tage Zeit, übermorgen kommen Sie zu mir, dann will ich unterschreiben und kann zur Ruhe gehen. Am Mittwoch Früh aber rief ihn plötzlich der Tod ab, ohne daß der Alte seinen Namen geschrieben hatte, und als der Freund a.n Nachmittag kam, hatte er wohl des Verblichenen letzten Willen" in der Hand, den übrigens auch die Nächststehenden kannten, aber ohne die Hauptsache, die Unterschrift. Das Gericht kam nun, belegte Alles mit Beschlag und setzte einen Nachlaßpfleger ein. Nach dem Buchstaben des Gesetze? erbt der Fiscus das herrenlose Eigenthum," und sowohl die Kaiser - WilHelm - Stiftung als die .zahlreichen Legatare gehen leer aus. Selbstverständlich wird versucht werden, Mittel und Wege zu finden, daß der Absicht des Erblassers entsprochen werd, vielleicht, durch einen Gnadenakt des Kaisers. . Wörtlich. Eins gefäIt mir mcbt an Ihrem Freund v. Bumski, daß er beiTische tat die besten Stück vorweg zu nehmen sucht!" ..Sehen Sie, da zeigt er wieder die Vornehmheit seiner Gesinnung!"
Werde gesund und bleibe gesund
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Kamburg
loö wirst, sie reguliren und reinigen.
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