Indiana Tribüne, Volume 25, Number 248, Indianapolis, Marion County, 10 June 1902 — Page 4

Jnna Tribüne, 10. Juni 190.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenderg T. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium - - i Präsident. Geschävtslocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. telbphoe s9. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. WünschenswertHe Vinwan derer. Nach Beendigung des Krieges in Südafrika wird jetzt vielfach die Frage erörtert, ob nicht ein großer Theil der Boeren. besonders diejenigen aus dem Kaplande, veranlaßt werden sollte, nach den Ver. Staaten überzusiedeln, indem man ihnen die Mittel zur Ueberfahrt verschafft und ihnen in anderer Weise hülfsbereit und gastfrei entgegen kommt. Einen wünschenswerteren Zuwachs zu unserer Bevölkerung kann es jedenfalls nicht geben, als jene braven und tüchtigen Menschen, die mit der ftammverwandten Bevölkerung der beiden Boe ren - Republiken gegen die englischen Unterdrücker kämpften, und gegen welche sich nunmehr, da der Friede abgeschloffen ist, die Rachsucht England's kehrt. Bekanntlich sind die Kap - Boeren nicht mit in den Jriedensvertrag einbegriffen, und die Politik England's scheint engherzig genug zu sein, sie dauernd bürgerlich zu entrechten. Viele der KapBoeren, die im letzten Krieg gegen England kämpften, mögen mit Verbannung oder Einkerkerung bestraft werden ; die englische Regierung will sich auf diese Weise unzufriedener Elemente entledigen. Daß aber durch diese schlecht angebrachte Härte von Neuem große Unzufriedenheit und Erbitterung in Südafrika erregt werden muß, scheint man in England nicht zu bedenken. Ten Kap-Boeren würde am wirksamften geholfen weiden, wenn man sie zur Auswanderung nach den Vereinigten Staaten bewegen könnte. In Miffouri, Kansas, Oklahoma, Ne braska, Arkansas, Mississippi, NeuMeriko und Süd-Takota befinden sich noch 90 Millionen Acres Regierungsland ; der bei weitem größere Theil ist von vorzüglicher Beschaffenheit ; er würde den auswandernden Kap-Boeren gute Heimstätten geben und eine sichere Zuflucht vor der englischen Verfolgungswuth. Einer der Kap-Boeren, der seit Jahr und Tag in den Vereinigten Staaten zu Gunsten der hartbedrängten Boeren zu wirken suchte, nachdem er vorher tapfer auf der Seite der Boeren gekämpft hatte, W. T. Nyman. äußerte sich über den südafrikanischen Fnedensschluß: Die Eolonial-Boeren werden bestraft werden. Dazu gehöre ich, ich bin als britischer Unterthan geboren und ich kann mit 5 bis 10 Jahren Haft bestraft werden, wenn die Angaden über die Bedingungen auch richtig sind. Ich bin mit Präsident Roosevelt bekannt und werde sehen, ob nicht die Möglichkeit für etliche meiner Landsleute vorhanden ist, nach diesem Lande zu kommen. Wenn die Ver. Stalten den Weg eröffnen werden, dann werden sie sich in Gebieten von New Mexico, Arizona, Texas und Colorado sehr gerne niederlassen. Sie werden gute Bürger sein und Niemand braucht sich ihrer zu schämen. Ich werde mir alle nur mögliche Mühe geben, um ihnen den Weg zu eröffnen, hierher zu kommen." Die Ver. Staaten könnten, wenn sie jenen hartbedrängten Leuten eine Zuflucht bieten, wenigstens einen Theil des Unrechtes wieder gut machen, welches sie den Boeren zufügten, indem sie deren Unterdrücker fortgesetzt indi rekt unterstützten. Tie 4. Juli-Feier soll in diesem Jahre in Stuttgart, so wird von dort berichtet, wieder festlich begangen werden. Unter dem Ehrenpräsidium des Konsuls Ozmun und unter Leitung der Herren :to Schüttle, Präsident deS früheren Amerikaner-Klubs, und Vizekonsul Hahn, sowie des Vorsitzenden des Vereins für Fremdenverkehr, Herrn Emil Foehr, ist ein größeres Comite zusammengetreten, um die Feier würdig zu gestalten. Mittags wird ein Festmahl im Königsbau und Abends ein Stadtgartenfeft stattsinden. Wie in früheren Jahren wird wohl die Betheiligung von Auswärts wieder eine lebhafte werden, kommen doch die Ame rikaner immer gerne nach dem schönen Stuttgart.

Dte Kronungsfeier 1 Heiratys Vermittlung. Auch die Mitgiftjäger suchen aus bir :.zlischen Krönung ihren Vortheil zu ziehen. Eine amerikanische Dame kinn als Marquise während der Krönung in derWestministerabtei einenSitz bekommen: vorläufige Verhandlungen vertraulich." Diese Annonce erschien kürzlich in einem New Dorker Blatt, und manche Millionärstochtc-r. die gern die schwindelnde Höhe, wie sie die frühere Miß Vanderbilt erreicht hatte, käuflich erwerben möchte, mag sie klopfenden Herzens gelesen haben. Indessen ist diese Annonce nur der Nachklang eines sehr amüsanten Vorfalle, bei dem ein junger vornehmer Engländer, der gern eine reiche Jankeeschönheit zur Sattin gehabt hätte, de.l Kürzeren zog.. Dieser junge Adelige fuhr vor einiger Zeit über den Atlantischen Ocean und erklär:c sich bereit. seinenTitel mit irgend einer Dame von gutem Rufe zu theilen, die f'ir die Ehre eine Million Dollars bezahlen wollte, wofür ihr aber auch ein Sitz in der Westinir.sterAbtei bei der Krönung garantut wäre. Ein anderer junger Mann borte das und erklärte sich bereit, eine Erbin zu besorgen, und zwar gegen eine Bergütung von hunderttaus?nd Dollars und die Auslagen. Der Engländer unterzeichnete den Contrakt mit Freuden, und natürlich machte die Nachricht die Runde auf dem Schiff. An Bord befand sich gleichzeitig ein New Yorker Gentleman, der dem Heirathsagenten den Eindruck machte, als ob er in den besten Kreise verkehre. Er näherte sich ihm also und bot ihm ein Drittel der Vergütung an. wenn er ihm die richtige Erbin zuweisen könne. Dieser verspach sich einen Spatz davon und sagte, man brauche nicht erst zu warten, bis Amerika .'rreicht sei. An Bord befände sich die gesucht: Lady, schön, mit einem ausländischen Ttel, mehr Geld, als sie zählen könne und wie dazu geschaffen, eine Krone in der Westminster - Abtei zu tragen. Der Agent war entzückt, und ebenso der junge Engländer, der seine Krone schon wieder vergoldet sah. Nur die Dame, die der Amerikaner für die Rolle der reichen Gräfin auserkoren hatte, wußte nichts von der Farce Der Amerikaner amüsirte sich köstlich dabei, die Bewerbung des Engländers um die rrlG'intliche Gräfin einzuleiten. und da der Engländer das Spiel schon gewonnen glaubte, wollte er ein kleines Diner zur Feier der Verlobung veranstalten. Nun aber konnte der New 7)orker die Täuschung nicht mehr aufrecht erhalten, er zog den ingeniösen Mitgiftjäger bei Seite und theilte ihm mit. daß er bereits das Gespött auf dem ganzen Schiffe wäre. In seinem Interesse zerriß er auch den Contrakt des Agenten, dem er klar machte, daß 10 Prozent für eine Vermittelung doch etwas zu viel verlangt wäre. Indessen zeigt die Annonce, daß das Spiel nun doch nicht aufgegeben ist, und der Erfolg dieses Krönungsheirathsschwindels steht noch abzuwarten.

Xtr Bcrratk, im Hute. Der bekannte Karikaturist Harry Fürnih erzählt, auf welche Weise der Berliner Berichterstatter der Londoner Times" in den Besitz der Geheimnisse der Berliner Consercnz des Jahres 1878 kam. Einer der Schreiber der Conferenz war im Solde des Berichtcrstatters und speiste jeden Abend in einem bestimmten Eßsaal. Er sprach mit Niemand, schaute Niemand an. hing seinenEylinder an einen bestimmten Nagel, setzte sich an einenTisch zum Essen und las nach drr Mahlzeit eifrig seine Abend - Zeitung. Zur gleichen Zeit that ein anderer Herr, der englische Berichterstatter, genau dasselbe. Beide Herren wurden genau beobachtet, kannten einander aber scheinbar nicht. Die bciden Hüte hingen nebeneinander an der Wand. Der Berichtcrstatler war zuerst fertig und nahm vom Nagel die Kichfbedeckung dc Vonferenzöschrei bers. der die geheimen Schriftstücke sorgfältig hinter dem Futter verborgen hatte. Der Schreiber ging mit dem Hute des Berichterstatters nach Hause. Dieses Kunststück mu dem Hut, das so einfach war, daß sogr Sber leck.ollnes es nicht hätke entdeck :n lön nen. wiederholte sich jeden Abend während der Dauer der Conferenz. und am Morgen nach jedem Conferentage wußten die Leser in London, was die Diplomaten in Berlin unter dem Vor sitz des Fürsten BZsmarck abgekartet hatte, ohne daß man dem Verräther auf die Spur kam. Doppelsinnig. Theaterdirektor (zum andern)' Wie ist Ihr Souffleur? Er möchte gerne zu mir." Nun. man kann ihm nichts nachsagend Er weih sich zu helfen. A.: Kommst Du jetzt mit zum Frühschoppen?" B.: Zehn Uhr, nein, das ist mir noch i,'twas zu früh." A.: Nun. stelle doch Deine Uhr einfach eine Stunde vor." Die Hauptsache. In den Kellereien des großen Weingeschäftes Panscher & Co. ist Feuer ausgebrochen nntrber größte Theil des Weinlagers ist verbrannt. Als man im engeren Familienkreis dem Chef des Hauses sein Bedauern über den Unfall ausdrückt, erwidert er gefaßt: Beruhigt Euch, Kinder, die Sache ist nicht so schlimm: Die Etiketten sind gerettet ...... lL 1

ranlheiten und Unruhen auf Helena. Mangel an Lebensmitteln. Dürre un: Krankheit scheinen St. Helena zu einem für Gefangenenlager höchst ungeeigneten Orte zu machen. Dem Reuterschen Bureau" geht darüber nachstehender Bericht aus Jamestown zu: Das Hauptthema ist hier äugenblicklich der Mangel an Vegetabilien und it,r hoher Preis. Beides wird durch Regenmangel verschuldet. Wie sind gegen sonst um 2 Monate in der Jahreszeit zurück, und die Lage ist außerordentlich entmuthigend. Aus der Kapkolonie erwarten wir demnächst einige pflegende Schlveslern für baöMi litärlager und die Hospitäler. In den letzten Monaten sind im Lager von Teadwood mehrere Fälle von tnpliö sem Fieber aufgetreten, und trotz aller Vorsichtsmaßregeln scheint die Krankheit sich verbreiten zu wollen. Augenblicklich sind drei englische Offiziere daran erkrankt. Sollte eine Epidemie aufbrechen, so würde deren Bekämpfung große Schwierigkeiten machen, da verschiedene in diesem Falle unentbehrliche Lebensmittel, wie beispielsweise Milch, kaum zu bekommen sind. Das Lager vonDeadwood steht jetzt unter Quarantäne und zwar wegenMums (Ziegenpeter). Vor etwa einer Woche sollte die Quanrantäne aufgehoben werden, als plötzlich neue Erkrankungsfälle auftrateu. Das Lager wird jetzt

wieder verlegt, aber nicht nur des Typhus wegen, sondern weil sich die Nothwendigkeit herausgestellt hat, die Buren und Ausländer von einander zu trennen. Es ist deutlich zu erkennen, daß nicht die besten Verhältnisse zwischen den beiden Klassen von Gefangenen bestehen. Es kommt häufig zu offenen Streitigkeiten, bei denen dkGeg ner sich mit Vorwürfen überhäufen. D'e Behörden haben etwa 10 weitere Gefangene nach dem Fort High Knoll geschickt, wo auch Eloff und seine vier Genossen interniri sind. Diese Leute werden scharf bewacht. Man gestattet ihnen dann und wann, einen Spaziergang zu machen oder zur Kirche zu gehen. aber immer unter Begleitung ei ner Wachtinannschäft. Dem General Viljoen ist es seit sei ner Ankunft nach Abgabe des Ehren Wortes gestattet worden, sich frei zu bewegen. Diese Thatsache hat zusammen damit, daß Viljoen als ein Mann von aufgeklärter Ansicht einige unangenehme Wahrheiten über den Verlauf und die Vorkommnisse des Krieges ausgetsvrochen hat. sein Ansehen unter den wcr . 4. p- m Vuren. von oenen ein großer Prozentsatz fest daran glaubt, daß ihre Unabhängigkeit sicherlich kommen werde, etwas herabgesetzt. Alle hierher geschickten Rebellen werden in einer Wellblech' Umzäunung eingeschlossen gehalten, und müssen täglich unter Bewachung in Abtheilungen zur Arbeit ausrücken. Der Cronje besucht immer noch in Begleitung einer berittenen Wache das Lager von Deadwood. Er hat sich seine Gesundheit erkalten, aber seiner Frau geht es gar nicht gut. Sie zeigt Svuren einer großen geistigen Depression. Es ist wieder einem Gefangenen gestattet worden, sich mit einem eingeborenen Mädchen zu verheirathen. Man muß sich zn helfen wissen. Die Mode der Wahlbc'stechungen, so lesen wir im Gaulois," anläßlich des gegenwärtigenWahlfeldzuges inFrankreich stammt nicht erst von gestern, und der pot de vin." den der Candidat seinen einflußreichenWählern anbietet, ist keine neue Erfindung. Der Unterschied zwischen einst und jetzt" besteht nur in der Form, wie man anbietet und wie man annimmt. Früher befleißigte man sich einer gewissen Anständigkeil in der Form. Die folgende Anekdote soll es beweisen: Anläßlich der Wahlen von 1837 stellte sich ein später sehr bekannt gewordener Bankier den Wählern eines im Zentrum des Landes liegenden Departements vor. Eine der dortigen leitenden und einflußreichsten Persönlichkeiten versagte ihm jedoch seine Unterstützung. Einige Tage vor der Abstimmung begegneten sich die Beiden, und der Bankier meinte zu seinem Gegner: Ich reise nach Paris zurück, bin ich doch hier eines Mißerfolges sicher, da mir Ihre Unterstützung fehlt!" Sie thun vielleicht unrecht, den Platz zu räumen," antwortete der einflutzreiche Wähler. Wohlan! Was gilt die Wette?" erwiderte der Bankier, ich wette 20.000 Francs, daß ich bei der Wahl durchfalle!" Es gilt!" war die Antwort. Der Bankier erhielt die Mehrheit ... Der Grund ist nicht schwer zu errathen, und der Bankier zahlte fröhlich die verlorene Wette, die sich für ihn so gewinnbringend erwies. Der kleine Rechenmeister. Lehrer: Von Berlin bis Luzern sind in Luftlinie 750 Kilometer. Eine Brieftaube durchfliegt in der Stunde 130 Kilometer. Wieviel Stunden braucht sie. um von Berlin nach Luzern zu ge langen?" Der kleine Marcus: Sieden Stunoen." Lehrer: Falsch. Dividire 150 in 750, was erhältst Du?" Der kleine Marcus: Fünf." Lehrer: Siehst Du, Du kannst es ja rechnen. Also warum behauptkst Du, daß die Brieftaube sieben Stunden braucht?" Der kleine Marcus: Sie wird sich en bischen ausgeruht haben in ??rankfort."

Die Salve oco ffattrs. Unter dem Titel Tie Salbe des Fakirs" erzählen die Pariser Blättec folgende kuriose Geschichte: Im No rember vorigen Jchres machte der Kaufnumn V. aus einem französischen Provinzialnädtcheu in einem Case in Paris die Bekanntschaft eines jungen Manneo. der hochfein gjflcioct war und ein Monocle trug. Er erzäblte im Laufe der Unterhaltung, daß er nach Paris gekommen sei. um einen hervorragenden Arzt über den Fu stand seiner schon lange leidendenrau zu befragen. Ter junge Mann hörte aufmerksam zu und erwiderte ak dann, er beiße Lcron und sei vor kurzem aus Jnduz zurückgekehrt, wo er zwei ysabve liing bei einer bedeutenden Firma in Pondichery einen verant wortlichen und einträglichen Posten bekleidet und unter anderen interssau ten Vekanntschaften auch diejenige ees Priester gemacht habe, der ihm ein von einem oafir bereitetes Uni Versalmittel gegen alle Krankheiten in Gestalt einer Salbe gegeben habe. Gleichzeitig zog Leroy ein Büchechen aus seiner Tasche und sagte: ..Nehmen Sie eS, vielleicht hilft e Ihrer Frau.V. war erfreut über den glücklichen Zufall, der ihn mit Leroy zusammenführte, und lud diesen ein, wenn er uicbt5 zu versäume lmbc. mit ihm nach . zu lammen und ihm für einige Tage die Ehre seineö Besuches zu schenken, um selbst mit zu erleben, ob ta exotische Heilmittel anschlage. Le ron ging hierauf ein. Beide fuhren nach X. Frau B. wurde kunstgerecht mit der Salbe deo FakirS eingerieben. In der Trat ging es ihr schon nach zwei Tagen besser, und nach einer Wo

che war sie geheilt. Herr V. war hierüber fast außer sich vor Freude. Er konnte Leroy gar nicht genug dan seit uud erklärte ilnn wiederholt: ..Sie könnten sich ja ein Vermögen mit der Salbe erwerben." Leroy blieb noch einen Tag und wollte dann abreisen. Bevor er Abschied nahm, sagte er: ,.ch habe die Absicht, nach Pondicheni zurückzukehren, um mir eine möglichst große Menge der Wnndersalbe zu verschaffen, denn, wie Sie ia selbst glauben, ist damit in der Tbat ein Vermögen zu verdienen. Leider habe ich kein Geld. Borgen Sie nur 10, 000 ranco, dann gehe ich schon mor gen in See. und wenn ich zurückkoinine, machen uür gemeinsame Sache, n wenigen Aahen müssen Mir Beide Millionäre seiu." B. fand die dee ausgezeichnet. Er bolte to Geld und Leroy reiste ab. Ein Monat verging, ohne das; er von Letzterem et wa5 borte. Toch eine Tages kam riii Brief, der den Poststempel ,.Briu difi" trug i:nd folgenden Inhalt hatte: Herr Leroy, ehemaliger Regierungbeamter, ist im Hafen von Brindili durch einen Auslader getö'dtet war deu." Tao war Pech. V. betrauerte seine 10,000 Francs, erzählte aller Welt, wie er beinahe Millionär ge worden sei. verschmerzte aber schlief;lich sein Mißgeschick und vergas; Leroy und die ,"atirsatbe. (roh umr daher sein Erstaunen, als er vor einigen agft) auf der Aveuue de l'Opera iu Pari Leroy. den er todt glaubte, plötzlich am Arm einer feinen Tame begegnete. Kaum sah ihn Leron, so lies; derselbe seine Bealeitung im 5t'ch und riß aus, so schnell er konnte. Biestes) B. von seiner Uebenalchung erholte, war der Wann mit der Salbe d.'o Aiifirv" verschwunden. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (lerckänts National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Kreditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine nach und von Europa. An. und verkauf ausländischen Geldes. Deponier Deine Ersparnisse bei der Capital $1,000,000 Verantwortlichkeit der Actionäre . . 1 ,000,000 Total Sicherheit für Depositoren. 2.000,000 Diese Trust Company bezahlt Drei Prozent Zinsen und halbjährige Zinses-Zinsen für Depositen im Betrag von 51 an, und dabei gibt es Keine Strafen, Keinen Unkoften-Conto, Keine Entziehungs-Gebuhren. Depositen können ganz oder theilmeise ent zogen werden, ohne Abzüge irgmd welcher Art zu erleiden.

iia Trust 11

VVVWVV,

Das beste Bier

werden einstimmig die Produkte der

Home Brewin

genannt.

In Flaschen

Telephon 1050. Home Brewino Co

cip Sftanfe s 8torage & (Transfer Eo 339 Ost Washington Straße. ....Die Beste und Billigste. . . .

eide Phoneö 28.

Ornamental Iron Hanufacturing Co. (Zneorporirt ) Süd Meridian Straße und Gürtelbahn. Telephones: Alt. Grccn 2041. Neu IM. Jndlanapolis.

4 1

toste SP X JU X

tir .(

4

C. WIESE SONS, Keichenvestatter,

25 Nord Gast Strafte.

.-J KvCr7

Frühlings Anzüge

welche gefallen in ....Muster, Qualität und Preis..

Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. Keine Proben Stücke, sonder die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzöge nach Ihrem Maaß SIS, 818, 82 und aufwärts. Hasen nach Ihrem Maaß 8S, 81, 8S und aufwärts. XV. G. SCHNEIDER, 44 West Monument Place 44

in der Stadt"

mrw jzu beziehen. Lew Shank, Auktionator. ...Fabrikanten von... Eisernen Zäunen, Kellerthüren, Fensterund Baum - Schutzvorrichtungen, Bänken, Blumenständern, Balkon Schnörkelarbeit u. s. w. Feine Sicherheitsleiter werden auf Z-estellung und Specifkation wie das Gesetz von Jndiana vorschreibt, gemacht. Da unsere Betriebsausgaben gering sind. so sind mir im Stande, Ihnen oben genannte Artikel zu den billigsten Preisen zu liefern. Sprechen Sie bei uns vor oder telephoniren Sie. Wir sprechen deutsch. Neues Telephon 9 12 Die größte und vollst findigste up-to-date Auswahl von Buggies, Wägen und.... feinen Kutschen. ffarmMaschinerie aller Arten KornHusrkrs. HeuPresskn und Road'Maschmerie. WINTER & HUMMEL 27-33 N. Capitol Ave ..

gCo