Indiana Tribüne, Volume 25, Number 247, Indianapolis, Marion County, 9 June 1902 — Page 4
Indiana Tribüne. Hkrausgectbkn von btr Gutdrg Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudium - - - - Präsident. Geschiftsloeal: No. 31 Süd Delaware Straße. telbphoe sey. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Bedenkliche Vnsfichten Obwohl es den Leitern des großen Kohlengrüberstreiks im Anthracitgebiet von Pennsylvanicn bisher einigermaßen gelungen ist, die 140,000 Leute, die in Folge des Streiks müßig gehen, von Ausschreitungen und Gesetzlosigkeiten abzuhalten, so ist leider die Aussicht, daß der Streik ohne bedenkliche Un ruhen ablaufen werde, eine sehr trübe und allem Anschein nach stehen wir am Vorabend recht düsterer Ereignisse. Das erste Blut ist bereits geflosien, indem Specialpolizisten, welche von den Kohlenbergwerksbesitzern zur Bewachung ihre Eigenthums angestellt wurden, einen dreizehnjährigen Knaben, der sich unbewußt auf den verbotenen lrund der Stanton'schen Kohlengruben begeben hatte, durch Rcvolverschüsse tödtlich verletzt haben. T'as Odium, den ersten Anlaß zu blutigem Aufruhr gegeben zu haben, fällt somit auf die Kohlenbarone, denn die Gewaltthat jener Specialpolizisten beweist deutlich, was für eine Sorte von Leuten die Grubenbesitzer aus den benachbarten Großstädten zusammengetrommelt haden, um die Gruben vor den Angriffen der Streiker oder ihrer Anhänger zu schützen. Taß durch diese unentschulbarc Rlutthat die Erbitterung der Streiker aus's höchste gesteigert wurde, ist leicht er klärlich, zumal es mit Sicherheit zu er warten ist, daß den Thälern dank dem unbegrenzten Einfluß der Kohlenbarone, der sich in den pennsylvanischen Kohlendiftrikten sogar auf die Gerichte erstreckt, wenig oder nichts geschehen wird. Auch durch die Zufuhr von europäischen Einwanderern, welche die Plätze öer Streiker einnehmen sollen, wird begreiflicherweise die Stimmung unter den Streikern nicht besser werden. Angesichts dieser drohenden Verhältniffe ist es um so mehr zu verdammen, daß die Grubenbesitzer nicht die gcringste Neigung zeigen, den Streikern entgegenzukommen. Nachdem das von der National Eivic Federztion" eingesetzte Schiedsgericht sich der Halsftarrigkeit der Bergwerkbesitzer gegenÜber als vollständig ohnmächtig erwiesen hat, ist der Präsident der Per. Staaten angegangen worden, den Persuch einer Vermittlung zu machen, und er hat denn auch den Plan, eine Commission zu ernennen, welche die Streitfragen in unparteiischer Weise, untersuchen soll, bereits mit Senator Hanna und dem Arbeitscommissär Wright in Erwägung gezogen. Sein Vorschlag geht dahin, daß während der Untersuchung zwischen den beiden feindlichen Parteien ein Wanenstillstand geschloffen werde und die Streiker so lange wieder an die Arbeit gehen, bis es sich herausgestellt hat, ob eine friedliche Beilegung des Streiks erzielt werden kann. So vernünftig und gerecht aber dieser Vorschlag auch ist, so ist leider auch hier wenig Aussicht vorhanden, daß sich die Grubenbesitz r darauf einlaffen werden, da sie geltend machen, es könnte dadurch unter den Ausständigen die Ansicht Platz greifen, daß die Arbeitgeber zu Concessionen gezwungen werden könnten, welche sie niemals gewähren würden. Die Herren bleiben eben einfach auf ihrem hohen Roß sitzen und find entschloffen, sich irgend welcher Nachgiebigkeit zu enthalten, in der Hoffnung, dadurch die feste Organisation der Grudenarbeiter auf alle Zeiten zu nichte machen zu können. Daß unter dieser Hartnäckigkeit das Volk schwer zu leiden bat. indem ihm dadurch eines der nothwendigsten Bedarfsmittcl vorenthalten und vertheuert wird, und daß durch dieselbe voraussichtlich bedenkliche Unruhen heraufbeschworen werden, das scheint sie wenig zu dekümmern. Was die Situation noch mehr verschlimmert, ist die Thatsache, daß seit Samstag auch in den Weichkohlengebieten Virginia's und Weft-Virginia's ein Streik im Gange ift, der nach den ersten Berichten eine größereAusdehnung anzunehmen droht, als ursprünglich erwartet wurde. So ift denn an allen tzcken und Enden der Zündstoff angehäuft, und daß es in nicht zu ferner Zeit zu einer fürchterlichen Erplosion kommen kommen wird, dafür sind die Befürchtungen leider nur zu berechtigt.
Ans proteftantischcn Kreisen. Ein Festtag für die ZionsGemeinde. Der von Herrn Pastor Peters, dem allderehrten Seelsorger der Zions-Ge-meinde und seiner energischen Gattin vor 19 Jahren gegründete FrauenVerein feierte gestern fein 19-jähriges Anniversariumsfest. Am Vormittag fand ein Fest-Gottesdienst statt. Der Verein weist zur Zeit die stattliche Mitgliederzahl von 525 auf. Viel Gutes und Liebes haben die wackeren Damen auch in dem verwichenen Jahre wieder geleistet. Ueber $700 allein haben sie zur Unterftützung von Armen, welche nicht zu ihrem Kirchensprengel gehören, vertheilt. Die Gcsammt-Ausgaben beliefcn sich auf $772.80, die Gesammt-Einnahmen auf $920. Die tüchtigen Beamtinnen des Frauenvereins sind: Frau L. Raschbacher, Präsidentin; Frau Paul F. Nestel, Frau I. C. Peters und Frau ftreb Berger. " Phoebe-Verin. In der auf das geschmackvollste dckorirten Zionskirche fand gestern Abend das 19. Jahresfest des Phoebe-Vereins statt. Aus der Taufe wurde er damals von dem Herrn Pastor u. seiner schaffungsfreudigen Gattin erhoben. Ein reichhaltiges Programm wurde zur Durchführung gebracht, von welchem namentlich die Vortrüge des Männer-chor-Quartetts, (Herren JH. Roebke, Adolph Ziegler, Fred. Mack und Geo. Schmidt) Erwähnung verdienen. Die Festprcdigt wurde von Herrn Pastor H. W. Vitz gehalten.
Südseite Männerchor. Das gestrige SommernachtZfest des Südseite Männerchor" im PhoenixGarten war recht gut besucht, wenn sich auch leider die Reihen der Theilnehmer angesichts des etwas frostigen AufentHalts im Freien allzufrüh lichteten. Angenehm überrascht tonnte man von den gesanglichen Darbietungen des (shors sein, die sämmtlich mit großer Frisch? und Verve zum Vortrag gelangten. Ganz besonders trifft das zu auf das stimmungsvolle Lied Mondnacht am Rhein", das ganz trefflich gesungen wurde. Da der SüdseiteMännerchor" dasselbe am nächsten Sonntag beim Sängerfeste in Ft. Wayne als Preislied singen wird, so darf man seinem Auftreten mit erwartungsvoller Spannung entgegensehen. Auch das Lied der sanfte Heinrich", einer der Massenchöre für das Sängerfeft, ilappte vorzüglich und es muß hervorgehoben werden, daß der Verein in letzterer Zeit gesanglich sehr beachtens werthe Fortschritte gemacht hat. Er besitzt in Professor Carl R. Kiener einen feinsinnigen und gediegenen Dirigenten. Nach den Gesangvorträgen begann in der Halle der Tanz, bei dem sich die Jugend nach den fröhlichen Weisen von Mayer's Orchester noch lange vergnügte. Die Arrangements des gemüthlichen Abends wren von den Herren Leo Pich, Friö Stolte, Harry Tempelmeyer, C. Behrens und Jrank Pich in umsichtiger Weise getroffen. Am nächsten Dienstag wird in der Phoenir-Halle die letzte Probe für das Sängerfest abgehalten, zu der sich sämmtliche Mitglieder des Vereins einfinden sollten. Aus der Straße schwer erkrankt. An Vermont und Davidson Straße brach gestern Morgen gegen 8 Uhr die in No. 649 N. Pine Straße wohnhafte Frau Mary Crall von einem Herzleiden b'fallcn plötzlich bewußtlos zusammen und blieb wie todt liegen. Die alarmirten Radler Simon und Mor gan brachten die Ktanke zum Dispensarium, wo sie von den Aerzten soweit wieder hergestellt wurde, daß sie per Buggy heimgefahren werden konnte. Der Streik der (hicagoer Fuhrleute hat für sie die böse Folge gehabt, daß die Ruhestörungen die Packer auf die Idee gebracht haben, das Fleisch an die Großhändler per Eisenbahn, anstatt per Fuhrwerk zu schicken. Dieses System wird nächstens eingeführt werden. Hunderte von Fuhrleuten verlieren dadurch ihre Arbeit. Es ift wohl möglich, daß die Packer auch ohne den Streik auf diese Idee gekommen wären, d.'l Streik hat ihn aber beschleunigt.
ct u s r a n ö.
Verbeerendcr Brand. In Bobruisk, Gouvernement Minsk, Rußland, wurden jüngst durch eine Feuersbrunst 972 Häuser und 650 kleine Kaufläden eingeäschert. Eingestürztes Schulhaus. In Lerida, Spanien, stürzte neulich ein Schulhaus zusammen und begrub verschiedene Kinder unter seinen Trümmern. Der Lehrer und fünf Kinder wurden dabei getödtet. Nette Gendarmen. Neulich wurde in einer Villa des Königs von Griechenland zu Dekelia ein Einbruch verübt. Die Diebe wurden jedoch bald abgefaßt; es waren fünf Gendarmen von dem Wachtkommando der Villa! Die gestohlenen Gcgenstände, von denen mehrere einen hohen Werth haben, sind wieder gefunden worden. Ungewöhnliche Erbs ch a f t. Der kürzlich in Berlin verstorbene Rechtsanwalt und Notar Gustav Adolf Tettenborn hat in seinem Testament alle seine Schuldner in Höhe ihrer Schuld als Vermächtnißnehmer bedacht. Den gkviß glücklichen Erben und überraschten Schuldnern wurde dies in einer gerichtlichen Bekanntmachung kundgegeben. Englische Prüderie. In einem Londoner Hospital wurde jüngst eine Todtenkammer für die Leichen gebaut, die der Sektion zugeführt werden. Als einer der Aerzte fand, daß zwei separate Thüren und eine hölzerne Scheidewand gebaut wurden, frug er den Vorarbeiter nach dem Grunde. Oh mein Herr," war die Antwort, wir thun das, um die Geschlechter separat zu halten." Der Vater als Mörder. In Auerbach, Königreich Sachsen, wurde dieser Tage der Sticker Zödisch verhaftet. Er hatte in der Trunkenheit sein eigenes Kind, durch dessen Geschrei erbittert, auf das Bett geworfen und mit Be?tsiücken derart zugedeckt, daß das bedauernswerthe Wesen erstickte. Als die Mutter die Betten wieder emporhob, fand sie ihr Kind als Leiche vor. Ein Geschichtskenner. Ein Fremder, dcr jüngst zum ersten Mal nach München kam, ging an der Scndlinger Kirche vorbei, bemerkte das Wandgemälde Lindenschmits, das den Kampf der oberbayerischen Bauern unter dem Schmied von Kochel gegen die Oesterreicher 1705 darstellt, und fragte, da er sich momentan über den Jnbalt des Gemäldes nickt klar werden konnte, einen vorübergehenden Einheimischen, was für ein Feind es sei, gegen den die Bayern auf dem, Bilde kämpfen. Tcr Eingeborene, nach einem flüchtigen Blick auf Liidenschmits Fresko, gab mit ruhiger Sicherheit die Antwort: Den Bayern ihr Feind? Dös s a n natürli die Preiß'n!" Die Vertrauensprobe. Ein holländischer Landmann kam jüngst mit seinem Sparkassenbuch in das Bureau einer Provinzialstadt und forderte die Auszahlung von 50 Gulden. Nachdem die Summe abgeschrieben, der Posten gebucht und die Quittung unterzeichnet war, zählte der B2amte ihm die Silberstücke vor. Darauf sagte das Bäu'erlein: Nun habe ich es gesehen, nun ist es gu., nun brauche "ich es nicht mehr." Der Beamte fragte ihn erstaunt: Was meinen Sie?" Und der Bauer antwortete mit Augenblinzeln: Na, ich wollte nur 'mal sehen, ob Sie es noch halten. Man kann niemals wissen es ist so eine eigenthümliche Zeit augenblicklich!" Jugendliche Ausreißer. In einem Wartesaal des Bahnhofs zu Erfurt, Provinz Sachsen, machten sich letzthin zwei etwa 13 Jahre alte Knaben dadurch bemerkbar, daß einer von ihnen einen Revolverschuß abfeuerte. Zum Glück wurde Niemand getroffen. C Beamter stellte nach kurzem Kreuzverhör fest, daß d e beiden Knaben ihren Eltern in Berlin durchgebrannt waren, um, wie sn sich ausdrückten, ihren Onkel Schä.'er" in Stotternheim zu besuchen. Die Knaben wurden festgenommen und nach dem RathHause transportirt. Dort stellte es sich heraus, daß einer der jugendlichen Abenteurer seinem Vater ein Sparkasscnbuch entwendet hatte. Beide führten Revolver mit scharfen Patronen bei sich. Polizeilicherseits wurden die Eltern telegraphisch benachrichtigt. Das gestohlene Stra tz e n p f l a st e r. In einer der belebtesten Straßen von Budapest wurde unlängst am helllichten Tage ein 200 Quadratyards großes Stück BuchenHolzpflaster gestohlen. Ein Mann hatte zehn italienische Arbeiter aufgenommen, denen er den Auftrags ertheilte, das Holzpflaster in der Rottenbillergasse aufzureißen und dann fortzutransportiren. Die Italiener begannen alsbald mit dem Entfernen des Holzpflasters, welche Arbeit nahezu 36 Stunden in Anspruch nahm. Der Diebstahl erfolgte unter den Augen zahlreicher Passanten und der dort postirten Konstabler, welche der Meinung waren, daß das Holzpflaster im Auftrage der Hauptstadt durch neue Holzwürfel ersetzt werden sollte. Das Pflaster wurde mittelst Wagen forttransportirt und, wie spätere Ermittlungen ergaben, als Brennholz an verschiedene Personen veräußert. Von dem Anstifter des Diebstahls fehlt jede Spur.
Eine Maffcnnbbiite.
In der Baco - Vodroghhcr Zeitung" ist folgende recht eigenartige Erklärung" zu finden: Ich erkläre, daß ich in dem Artikel: Buntes aus dem freiwilligen Feuerwehrverein in PriAlevicza Szent - Ivan" in der Bacskai Ujsag" Nr. 52. 1901 den gewesenen Kommandanten der hiestgen freiwilligen Feuerwehr Herrn George Ney als chrenlos, Requisiteur Herrn Stefan Kirchenmayer als schwarzseligen, gemeinen Lügner, Adjutanten Herrn Mathias Adam als fliegenden Schuster, SteigerzugskomMandanten Herrn Franz Geppert als sich flüchtenden Maler, Tambourmajoren Herrn Adam Horn als langnasigen Töpfegucker u. f. w. vor die geehrten Leser gestellt, um die oben genannten ehrwürdigen tüchtigen Feuerwehrmänner theilwcise zu entehren, theilweise lächerlich zu machen. Ferner habe ich den Artikel: Stark Buntes Geschecktes aus dem Prigl. Szent - Jvaner Feuerwehr - Verein" in der Bacskai Ujsag" Nr. 1 1902 unter dem Deckmantel Mehrere Oekonomen" auch geschrieben. Verleumdete den hiesigen gewesenen Feuerwehrskommandanien Herrn G. Ney, den Steigerzugskommandanten Herrn Fr. Geppert, Tambour - Majoren Herrn Adam Horn, als wären die oben genannten ehrwürdigen Bürger in der heiligen Christnacht besoffen von Gasthaus zu Gasthaus h'??umgestürmt, um die von mir so hochgeschätzte Barskai Ujsag" zu rauben. Ich erkenne und wußte es recht gut. daß die oben genannten Herren in der heiligen Christnacht bei ihren amitten verweilten; woraus natürlich erfolgt, daß die oben genannten Herren in der heiligen Christnacht weder stürmen, noch rauben konnten. Ich bekenne, dez ich oben genannte Herren beleidiot, sogar verleumdet habe. Bin und war aber auch vollständig überzeugt, daß keine einzige Silbe welche ich geschrieben oder gesagt habe der Wahrheit entspricht. Ich bitte die oben genannten, Hochgeschützten Herren, die ich vor der Oeffentlichknt lächerlich mache, entehren und verleumden wollte so auch sämmtliche Mitglieder des Vereins hiermit um Entschuldigung und Verzeihung. Weiterhin verspreche ich auf Verlangen der oben genannten hochgeachteten Herren fcierlich, daß ich von ihnen in Zukunft weder Edes noch Unedles sprechen oder schrei' en werde. Pngl. S;t. - Ivan, am 9. Avril 1902. Achtungsvoll, Franz Thaler." Zwei Heiden. Herr Rentier F. geht aus der Kneipe nach Hause. Unterwegö begegnet ihm ein verdächtig aussehender Mensch, Derselbe redet ibn mi den Worten an: Bitte, entschuldigen Se, genn Se m?r nich sagen, wie spät's egentlich is?" Ha'i," denkt der Rentier, der hat's auf meine Uhr abgesehen!" Nathloö steht er da, er weiß nicht, was er machen soll. Da schlägt es von einem nahen Thurme 1 Uhr. Schnell entschlossen gibt er dem Vagabunden eine Derbe Ohrfeige, ruft aus: Eins hat es geschlagen!" und läuft, so schnell er kann, davon. Dcr Vagabund denkt aber bei sich: Is es aber gut. daß ich nicht gleich nach zwölfe gefragt habe!" Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztr (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. echfel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine nÄwn An- und verkauf ausländischen Geldes. Deponire Deine Ersparnisse bei der Capital f 1.000,000 Verantwortlichkeit der Actionäre . . 1 .000.000 Total-SicherHeit für Depositoren. 2.000,000 Tiefe Trust Company bezahlt Drei Prozent Zinsen und halbjährige Zinses'Zinsen für Depositen im Betrag von öl an, und dabei gibt es Keine Strafen, Keinen Unkofteu-Eonto, Keine tzntziehnngs-Gebühren. Depositen können ganz oder theilmeisc ent zogen werden, ohne Äbzüge irgend welcher Art zu erleiden.
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