Indiana Tribüne, Volume 25, Number 246, Indianapolis, Marion County, 7 June 1902 — Page 4
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Suteberg Indianapolis, Ind.
Hrry O. Thudium - - - Präsident, eschäftslocalz No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPH0E 269. Entered at the Pott Office of Indianapolis as second class matter. Zunahme der Einwanderung. Die Einwanderung aus Europa in den Häfen der Ver. Staaten hat in der letzten Zeit ganz bedeutend zugenommen. In der letzten Woche landeten über 28,000, am letzten Sonnabend sogar 7.000 Einwanderer, und im Monat Mai betrug die Zahl ider im New Jort Hafen angekommenen Jmmigranten ungefähr 83,000. Seit dem großen Einwanderer) ahr 1872 ist diese Zahl nicht erreicht worden, und nur der Mai des Jahres 1893 zeigte eine an nähernd starke Einwanderung, die' jedoch nur 73,000 betrug. Ter Charakter der jetzigen Einwanderer ist jedoch von demjenigen früherer Jahre himmelweit entschieden. Während sich der Strom der Einwanderer vormals sagen wir vor 25 bis 50 Jahren zumeist aus Teutschen, Skandinaviern und Jrländern zusammensetzte, sind es jetzt vorwiegend Völker Süd-Europa's undHalb-Aften's, welche eine neue Heimath in Amerika wünschen. Italiener, Russen und Slowaken sind es hauptsächlich, die im Lande der Freiheit neue Wohnsitze und Heimathsrechte suchen. Die deutsche Einwanderung hat in den letzten Iahren bedeutend nachgelassen, und an Stelle der germanischen Völkerfamilie find die vorerwähnten slawischen und romanischen Stämme getreten. Wenn nun auch viele fragwürdige Elemente unter den Einwanderern vorHanden sind, so kann man doch nicht behaupten, daß die Ankömmlinge nicht wünschenswerthen Zuwachs zu unserer Nation bilden. Es sind zumeist fräs tige, im besten Alter stehende Menschen, die sich durch der Hände Arbeit ernähren wollen. In den Monaten April, Mai und Juni trifft ein besserer Schlag ein, zls in den heißen Sommermonaten, in welchen die Zmischendeckspreise um ein beträchtliches niedriger sind. In früheren Jahren waren die EinWanderer zumeist Familienväter, welche ihre Frauen und Kinder im Vaterlande zurückließen. Nachdem sie ein kleines Vermögen zusammengerafft hatten, schifften sie sich wieder ein, um in der alten Heimath ein Stück Land zu erwerben, aus dessen Ertrage sie sorgenfrei leben konnten. Seit einigen Iahren hat sich ein Wandel vollzogen. Die Italiener lassen sich hier nieder, und sobald sie das Geld für die Reisekosten zusammengespart haben, folgen ihnen die Angehörigen nach. Deshalb ist es erklärlich, daß öfters unter den italienifchen Einwanderern viele Gruppen, nur aus Frauen und Kindern bestehend, bemerkt werden. Nur vereinzelte Eremplare der russischen Landbevölkerung landeten in früheren Jahren auf amerikanischem Boden. Es waren zumeist die sich der Russisizirung entziehenden Polen und die durch religiöse Vorurtheile in ihren Menschenrechten bedrückten Jsraeliten, welche aus Väterchen's Reich flüchteten. Bauern und Großgrundbesitzer verließen selten die heimische Scholle. Seit Kurzem liefern auch die russischen Landleute einen starken Procentsatz der aus der westlichen Hälfte Europa's hereinströmenden Völkerschaar. Sie kommen mit reichlichen Geldmitteln hier an und ziehen nach dem Westen, um sich entmeder als Farmarbeiter zu verdingen oder selbst ein kleines Stück Land zu bewirthschaften. Syrier, Armenier und alle anderen Volksftamme aus dem osmanischen Reich werden von den Beamten auf Euis' Island als Araber klassisizirt. Im Vergleich zu diesen Einwanderern sind die Slowaken, Polaken und Italiener noch ein reinliches Volk. A len anderen Rassen und Nationen find die Beamten auf EUis Island gewachsen, an der Verschlagenheit und vielleicht noch mehr an dem Lug und Trug der Araber scheitert die Kunst der Inspektoren, unerwünschte Einwanderer fern zu halten. Die nachfolgenden Angaben aus dem statistischen Bureau auf Ellis Jsland zeigen, wie die vier Nationen Rußland. Oesterreich, Italien und Teutschland in den ersten fünf Mona-
ten dieses Jahres unter den Einwanderern vertreten waren: Im Januar aus 18,234 Einwänderern 3.042 Russen,6, 576 Oefterreicher, 5,910 Italiener, 607 Deutsche. Im Februar aus 29.519 Einwänderern4,638Russen. 12,052 Oefterreicher, 8.514 Italiener. 11.210 Deutsche. Im März aus 57,175 Einwanderern 9.268 Russen. 15.909 Oefterreicher, 21.410 Italiener, 1.796 Deutsche. Im April aus 73,667 Einwanderern 10,462 Russen, 19,810 Oesterreicher 23,891 Italiener, 3,097 Deutsche. Zusammen aus 178,004 Einwänderern 27,410 Russen, 54,347 Oefterreicher. 59.725 Italiener. 6.809 Deutsche. Wenn das so fortgeht, dann wird in absehbarer Zeit dieser ungeheure Zuzug nicht-germanischer Einwanderer dem Völkergemisch der Ver. Staaten einen neuen, fremden Charakter aufdrücken. Diese Verschiebung in dem Prozentsatz der hier einwandernden Völkermassen hat sich seit Jahren schon vollzogn. In den Jahren von 1851 bis 1860 kamen erft auf je 100 deutsche Einwanderer ein Italiener, in den Jahren 1861 bis 1870 auf je 60 Deutsche ein Sohn des Landes der Citronen, in den Jahren 1871 bis 1880 auf je 12 einer, in den Jahren 1881 bis 1890 aber schon auf 4 Deutsche ein Italiener und jetzt kommen auf je einen Deutschen 8 Italiener in's Land, dazu 4 Russen und 8 (meist slavische und romanische) Oesterreicher. Jedenfalls beweist die mäßige Zahl der einwandernden Teutschen, daß die wirthschaftlichen Verhältnisse in Teutschland wenigstens nicht in dem Maße schlecht sein können, wie man das oft behaupten hört.
In England ist das Bemnnderungsneber für Kitchener und die englifchen Truppen ausgcbrochen. Leider theilt die übrige Welt diese Bewunderung nicht, sondern schenkt sie den Besiegten und nicht den Siegern. hat jetzt fast den Anschein, als ob sich der Congreß doch vertagen wollt, ohne etwas für Cuba gethan zu haben. In einem solchen Falle wäre es dringend angezeigt, daß der Präsident eine Ertrasitzung einberuft. Eine Congreß-Sitzung, die sich lediglich mit der cudanischen Reciprozität zu beschüftigen hätte, würde die Aufmerkfamkeit des Volkes in solchem Grade conzentriren, daß die störrigen Mitglieder sich gezwungen sehen würden, einzulenken. Dem Reichstag, der soeben aus den langen Pfingstferien zur Arbeit zurückgekehrt ist, ist die Ausgabe zugedacht. bis zur nächsten Woche das Brannt-, wcinsteuergesetz, das Zuckersteuergesetz j und die Vorlage bezüglich der oftafrikanischen Eisenbahn zu erledigen. Wie das fertig gebracht werden soll, gilt vorläufig als ein Räthsel. Man macht sich auf sehr lebhafte Verhandlungen gefaßt, da scharfe Kämpfe und sogar Obstruktion in bestimmter Aussicht stehen. Für den Fleischtrust setzt es jetzt von allen Seiten derbe Hiebe. Außer der Bundesregierung haben jetzt auch die Behörden von New Vor! und Missouri Einhaltsbefehle gegen die TrustMethoden erlangt. Es ist nicht anzunehmen, daß die Fleisch-Magnatcn den Gerichten Trotz bieten werden, zumal ersichtlich ist, daß alle ihre Schliche von früheren Angestellten so vollständig aufgedeckt worden sind, daß sie ihre bisherigen Methoden nicht ungestraft weiter befolgen könnten. Im deutschen Reichstag wird wahrscheinlich demnächst der Plan der Ansiedlung von Boeren in deutschen Eolonien Südafrika's zur Sprache kommen. Angesichts des Planes wird vielfach die Befürchtung geäußert, daß die an ihrer Nationalität ftarr festhaltenden Boeren in schroffen Widerspruch zu den deutschen Einrichtungen gerathen werden. Die Boeren, meint man, würden wie bisher ihre heimathliche Sprache und Eigenart ftst bewahren und deutschen Einflüssen dieselbe zähe Widerstandskraft entgegensetzen wie den britischen. Der Charakter der Boeren sei zu verschieden von dem der Deutschen. Außerdem kenne der Boer nur den Großgrundbesitz; er lasse alle Feldarbeiten durch Farbige verrichten; er verlange für seine Heerden von Rindvieh und Schafen ausgedehnte Ländereien. Wie er da in den deutschen Kolonen seine Rechnung sinden wolle, wo ihm nothwendigerweise enge Grenzen gezogen werden müßten, sei nicht ersichtlich.
Bedeutung der Schimpfwörter. Das Schimpfen gilt im Allgemeinen für roh, gemein, plebejisch. Es scheint aber ein Bedürfniß der menschlichen Natur zu sein, denn das Schimpfen wird bc: Hoch- und Niedriggestellten, bei Gebildeten und Ungebildeten, bei salonglatt abgeschliffenen und ungehobelten Personen angetroffen. Es bildet das Schimvfen einen Entrüstungsschrei über die Dummheit oder Schlecht tigkeit, von der wir entweder selbst oder Andere Schaden erleiden. Wie sehr das Schimpfen auf einem Naturtriebe beruht, also auch menschlich ist, erhellt am Besten daraus, daß auch die Thierwelt das Schimpfen kennt. Ein wie erbebendes Bild ist es z. B., wenn eine Gänsehcerde unisono Jemanden, der sich ihr nähert, anschimpft, und wie interessant ist es, eine Sperlingsschaar den Fremdling ausschimpfen zu hören, der sie beim Fressen störte. Mit welchi.r Inbrunst ferner ein Hund zu schimpfen vermag, das hat wohl ein Jeder schon selbst erlebt. Die menschlichen Schimpfnamen theilen sich in zwei besonders bewährte Gruppen von Ausdrücken. Die eine Gruppe umfaßt Thiernamen, die andere Serie basirt, wenn auch in manchen Fällen unklar und zweifelhaft, auf Personennamen. Zu der ersteren Abtheilung zählen die Schmeichelbezeichnungen Ochs, Esel, Rindvieh, Kameel, Rhinozeros, Büfftl, 'Gans, Schaf, Hammel, Schöps, Nilpferd, Affe, Pavian, Hase, Kalb, Schwein, Hund, Katze!" Wir haben da zunächst die von Wiederkäuern hergeleiteten SchimpfWörter, wie Ochse, Rindvieh, Schaf, Kameel." Gemeinsam ist den mit diesen Ehrennamen belegten Personen das Wiederkäuen, d. h. der Mangel eigenen Denkens und Schaffens. Aber welch' feine Unterschiede existiren neben dieser gemeinsamen Eigenschaft. Die Schwerfälligkeit ist das Charakteristikum des Rindviehs." Ochse" ist nicht ganz dasselbe. Bei ihm tritt zu der Schwerfälligkeit noch eine gewiue Encrgielosigkeit binzu. Der Ochse verlegt sich in der Hauptsache auf das Fressen. Sie Heuochse!" ist die Form, welche diese Seite seines Wesens hervorhebt. Kalb!" hingegen bezeichnet die täppische Albernheit des erst werdenden Rindviehs" oder Ochsen." Wieder anders gewandt ist die Sache bei dem Büffel." Der zottige, ungehobelte Burfche ist das Sinnbild formloser Ungeschlachtheit und ungefügen Gebahrens. Das Geschlecht der Schafe ist in den Schimpfwörtern vertreten durch das simple Schaf" und den Hammel" oder Schöps." Beiden gemeinsam ist die absolute Dummheit, aber bei dem Hammel" und Schöps" kommt noch dieselbe Energielosigkeit hinzu, wie bei den Ochsen. Die Krone aller SchimpfWörter ist die herrliche Dreiheit ..chafskopf, Schafsgesicht, Schafsnse!" Der Kosename Schafskopf" weist darauf hin, daß das Schaf von allen Gliedmaßen den Kopf am leicktesten entbehren könnte. Es hat ihn nur, um sich seiner Dummheit bewußt zu werden. Kein Thier hat einen so nichtssagenden Blick, wie das Schaf.
Das letztere gibt auch so ungefähr die Charakteristik für das Schafsgesicht." Bei der Schafsnase" sind aber nicht blos der leere Blick, fondern auch die überaus albern geformte Nase ein so deutliches Kennzeichen einer geradezu bewunderungswürdigen Dummheit, daß es darüber hinaus nichts mehr gibt. Das Kameel ist von allen Wiederkäuern der am meisten groteske. Abgeschmacktheit ist die Signatur seines Wesens, und diese reprssentirt es auch als Schimpfwort. Es kommt das edle Geschlecht der Dickhäuter: Rhinozeros," Nilpferd," Schwein." Tickfelligkeit ist ihnen allen eigen, aber doch in verschiedener Weise! Rhinozeros" und Nilpferd" zeigen die moralische Dickfelligkeit und Plumpheit als Devise, das Schwein" hingegen die ästhetische. Mit Recht ist Sie Schwein!" die Bezeichnung geworden für Jemand, der sich körperlich oder geistig im Kothe wälzt. SchweineHund" und Schweinigel" sind liebliche Varianten des Schweins." Störrische Ungezogenheit bildet die Signatur des Wesens des Esels, und ihr verdankt er die Aufnahme unter die Schimpfwörter. Mit Hase" schimpft man den Feigling, und weil beim Davonlaufen der Fuß die Hauptrolle spielt, so sagt man auch Haftnfuß." Affe" und Pavian" sehen dem Menschen äußerlich ähnlich, aber es fehlt ihnen das menschliche Hirn. Darum dienen sie sammt ihrer Variation Zieraffe" zur Bezeichnung solcher Menschen, die den Mangel an Hirn durch die Gelecktheit der äußeren Form zu ersetzen vergeblich sich bemühen. Für spezifisch weibliche Eigenschaften dienen die galanten Bezeichnungen Katze" und Gans." Zu der zweiten am meisten gebrauchten Serie von Schimpfwörtern zählen die Ausdrücke Tropf, Lump, Lümmel, Rüpel, Tölpel, Nickel," zu denen sich als Geistesverwandte noch gesellen die süddeutschen Formen: Benz, Lippel, Lackel, Heinel, Heimpel, Gispel, Trappel, Trot.el." Lümmel" stammt von Liutmar, Rüpel" von Nuodprecht, Nickel" von Nikolaus, Heinel" von Heinrich, Lippel" von Philipp. Bei )er Verwendung dieser Schimpfwörter tritt an die Stelle des Thieres ein Mensch, der dieselben Eigenschaften einmal besessen hat oder besessen haben soll, wie der Beschimpfte.
Die unentgeltliche Milchkur. Die Villa Borghese zu Rom. von deren Schönheiten jeder Fremde entzückt ist, wird auch von den Einheimischen, wenn auch in anderer Weise, gewürdigt. Eigentliche üaturschwärmer gibt es in Italien und besonders in Rom nur ausnahmsweise; den poetischen Genuß, das ästhetische Befinden bei der Bewegung auf blumigen Wiesen unter dem Schatten mächtiger Bäume mit dem Ausblick auf rauschende Brunnen kennt der Durchschnittsitaliener nicht. Gleichwohl ist die Villa Borghese an freien Tagen immer von Leuten aus allen Schichten der römischen Bevölkerung gut besucht. Das Schlendern oder Spazierenfahren im Grünen macht schließlich allen Freude, besonders denen, die gesehen werden wollen. Wer das Sonntagspublikum alldort aber etwas genauer beobachtet, entdeckt auch solche, die nicht gesehen sein wollen; zu ihnen gehören die Benutzer der unentZeitlichen Milchkur. Es handelt sich nun hier nicht etwa um eine öffentliche Wohlthätigkeitseinrichtung, um römische Patrizierfreigebigkeit oder dergleichen. Vielmehr sind dieseMilchkurgäste dasselbe, was man sonst Zaungäste nennt, oder etwas Schlimmeres. Seit die Besitzer der Villa dieselbe als Geldquelle zu benutzen suchen, haben sie nämlich dort einen hübschen Viehfiand mit Milchwirthschaft eingerichtet, und auf den Bänken um das Stallgebäude herum sieht man immer Familien mit Kindern sitzen, die dem Milchgenuß in verschiedenen Formen huldigen, auch etwas Gebäck hineiniunken und für deren an schärfere Getränke gewöhnten Väter sich auch ein Glas Marsala oder ein Likör bereit findet. Diese Freuden der Villa Borghese lassen sich aber nur mit einigen Soldi erkaufen; wer die nicht hat und doch Milch trinken will, muß es anders anfangen. Während die Besitzenden um den Stall herum die Tische füllen, wandern die Habenichtse abseits nach den entlegenen Wiesen, wo gerade die große Kuhheerde weidet und unter dem Schatten der Eichen und Pinien sich frischer Milchbereitung widmet. In Trupps zu zweien oder dreien streifen sie zwischen der Heerde hin und her, bis sie eine vielversprechende Kuh ausersehen haben. Dann nähern sich zwei dem braven Thier von vorn und gewinnen sein Zutrauen durch Darreichung blätterreicher Zweige, die sie von den nächsten Bäumen gerissen haben, während der dritte unter dem Rock ein Gefäß hervorzieht und, nachdem er sich überzeugt hat, daß kein Wächter in der Nähe ist, die Kuh kaltblütig ihrer warmen Milch beraubt, die dann sofort im Verein vertilgt wird. Da diese Freunde frisch gemolkener Milch sich durch die Anwesenheit des Publikums nicht im Geringsten stören lassen, so kann man dem Schauspiel des Milchdiebstahls in vollster Öffentlichkeit an jedem freien Villentage beiwohnen. KedenkUctier Zwrifol A.: Die Poesie ernährt mich vollständig!" B.: So. so! Erlauben Sie mir eine Frage: Können Sie so gut dichten oder hungern?" Der Ifumoriltisriic Onkel. Hurrah, der Onkel hat mir einen Hundertmarkschein geschickt!" Was steht denn da auf dem Kouvert?" Vor Feuchtigkeit zu bewahren!" Das Weilrer-Autsmc'bit.
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