Indiana Tribüne, Volume 25, Number 245, Indianapolis, Marion County, 6 June 1902 — Page 6
Jndiana Tribüne, . Juni 190.
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Hrrutzcn. Vrovinz örerndendurs. Berlin. Für die im April fc. I. durch d!e Wassersnoth betroffenen ärmeren Kreise der Berliner Bevölkerung bewilligte das Plenum des von den Stadtverordneten gebildeten Nothstandsausschusses 60,000 Mark In einer Generalversammlung der Aktivnäre des Zoologischen Gartens zu Berlin wurde die Aufnahme einer Anleihe von 2,000,000 Mark und damit der Bau einer Ausstellungshalle genehmigt. Der geflüchtet Buchhalter der städtischen Gasanstalt, Wilhelm Thilow, wurde letzter Tage in Potsdam verhaftet. Thilow hatte nur nvcy etwa 20 Mark in der Tasche. Charlottenburg. Der Rkndant des Konsumvereins der Beamten und Arbeiter des Charlottenburgec Werkes von Siemens & Halste, Schlossermeister Robert Mann, ist nach Unterschlagung von 27,200 Mark flüchtig geworden. M a r i e n d o r f. Der emeritirte Prediger Nichter, der frühere langjährige Landtagsabgevrdnete, der im vorigen Jahre sein 50jähriges Dienstjubiläum feierte, beging das Fest seiner goldenen Hochzeit. Der Sohn, sein Nachfolger im Amte, segnete das Jubelpaaar in der festlich geschmückten Kircbe ein. Der Frauenverei.n von Mariendorf überreichte eine Stiftung von 4000 Mark zur freien Verfügung des Predigers Richter. Potsdam. Der Kommandant von Potsdam verbot den Soldaten der Garnison, den berühmten Obstort Werder an der Havel zu besuchen, weil sich zahlreiche Soldaten an dem dortigen schönen Apfelwein betrunken hatten. Provinz AannoVr. G ö t t i n g e n. Der Arbeiter Lechte tödtete seine Wjährige Schwiegermutter im Streit, indem er ihr an einer Stuhllehne das Rückgrat brach. Der Mörder wurde verhaftet. S a r st e d t. Der frühere Stadtiammerer Kar! Tischbein wurde von der Strafkammer wegen Unterschlagung von etwa 250,000 Mark zuLasten der Spar- und Darlehenskasse in Sarstedt, deren Rendant er im Nebenamte war, zu vier Jahren sieben Monaten Gefängnis; und fünf Jahren Ehrverlust verurtheilt. SelgolanV. Die von der Jsselvurger Hütte ausgeführte Montirung der Kuppel des neuen Leuchtthurmes auf dem Oberlande wurde jüngsthin vollendet. Auch wurden die neu errichteten Dienstwohngebäude für die Leuchtthurmbeamten bereits bezogen. Wenige Tage später brannte das Feuer des Leuchtthurmes zum ersten Malk. Neben dem neuen, 36 Meter hohen Thurm nimmt sich der alte, ganz in der Nähe stehende, nur halb so hoch aus. Die Sichtweite des neuen Feuers übertrifft die des früheren ganz wesentlich. Prn?inz SeNen-MaN'a. Kassel. Der Maurerpolier Maurer erstach seine Ehefrau nach einem Streite wegen Geldsachen. Der Thäter, ein bereits bejahrter Mann, flüchtete, wurde aber in einem Versteck auf der Radfahrerrennbahn entdeckt und verhaftet. Frankfurt. Aus der preußischen Steuer-Statistik ergibt sich, daß Frankfurt a. M. die meisten Einwohne? mit hohem Einkommen hat. Dann folgt als zweite Stadt Charlottenburg. das 93 Glückliche hat, welche ein Einkommen von über 100,000 Mark besitzen. Berlin steht, in diesem Punkt erst an 14. Stelle. Wiesbaden. Der Droguist Siebert, welcher durch grobe Fahrlässigkeit Strychnin statt Salol verabreichen ließ und dadurch den Tod einer Frau herbeiführte, wurde von. der Strafkammer zu 15 Monaten Gefängniß verurtheilt. tyvavini )ommrcxu Stettin. Der Stapcllauf des großen Norddeutschen LlovdschnellDampfers Kaiser Wilhelm derZweite," der auf der Werft des Stettiner Vulfern" im Bau begriffen ist, wird im August d. I. stattfinden. Fräulein Elisabeth Wiegand, die Tochter des Generaldirektors Dr. Wieganv, wird das Schiff taufen. B ä r w a l d e. Zwischen Värwalde und Gramenz wurde der Bahnarbeiter Galler von einer Lowry überfahren und getödtet. Vrovinz Posen. K o l m a r. Dieser Tage starb plötzlich der Geheim Regierungsrath, Kammerherr Landrath v. Schwichow. Schlichtingsheim. Die hiesige Schützengilde beging das Fest ihres 250jährigen Bestehens. Die gesammte Bevölkerung nahm an der offiziellen Feie? Antheil. Provinz Vlrpronon. Königsberg. Oberbürgermeister Hoffmann, der seit Monaten schwer leidend ist und sich auf Urlaub befindet, zeigte dem hiesigen Magistrat aus Meran die Niederlegung seines Amies offiziell an. I n st e r b u r g. Anhier schläft seit Wochen der Ulan Bernecker vom 12. Ulanen-Regiment im Lazareth einen festen Schlaf. Er nimmt zwar ab und zu beim Aufwachen, das aber in einem halbwachen Zustande besteht, etwas feste und flüssige Nahrung
inecyantsco zu q, gioi aucy verworrene, kurze und unverständliche AntWorten, sinkt dann aber sofort in den ' Haf zurück, welchen die Aerzte sich ich- erklären können. Pr?inz MostprenNen. Kulm. Ein neues industrielles Unternehmen, eine Drahtflechtfabrik, ist in unserer Stadt in's Leben gerufen worden. Tägllch werden 600 bis 900 Meter Geflecht in verschiedenen Maschenweiten hergestellt. Marienburg. Zwei ohne des Besitzers Loewedanz zu Annchenthal, im Alter von 16 und 14 Jahren, die in einer Sandgrube beschäftigt waren, wurden durch niederstürzende Erdnassen verschüttet. Trotz sofortiger Ausgrabung konnten sie nur als Leiä?en zu Tage gefördert werden. Rheinproornz. Köln. Tr. Hubertus Theophil Simar, Erzbifchof von Köln, ist gesiorden. Düsseldorf. Das verstorbene Fräulein Fuhrmann überwies der Stadt verschiedene Stiftungen im Gesammtbetrage von 178,000 Mark. Die Zinsen sollen zur Unterstützung von alleinstehenden Damen verwandt werden. Koblenz. Vor Kurzem wurde die elektrische Straßenbahn KoblenzNiederlahnstein eröffnet. W i t t l i ch. Letzthin erfolgte in Anwesenheit der Spitzen der Behörden von Koblenz und Trier die Einweihung der Lungenheilstätte Grünewald. Sie ist für 60 bis 72 männliche Kurbedürftige berechnet und nach den neuesten Erfahrungen gebaut. Provinz Snciilen. F r t i 6 u r g. Die Tochter des ehemaligen Superintendenten Hoppe dermachte unserer Stadtschule 10.000 Mark, deren Zinsen befähigten Schülern zur weiteren Ausbildung verhelfen sollen. Halle. Die elektrische Fernbahn Halle-Merseburg wurde kürzlich dem Betriebe übergeben. M ü h l h a u s e n. Der Bildhauer
Schneider wurde von einem stürzenden Dachziegel so unglücklich an den Kopf getroffen, daß der Tod bald darauf eintrat. Prooinz KriiloNen. B e u t h e n. Der Redakteur Flössel, welcher im Jahre 1893 in Beuthen wegen Majestätsbcleidigung zu sechs Monaten Gefängniß verurtheilt worden und unter Jnstichlassung der Bürgschaft nach Amerika geflüchtet war, wurde jüngst unter der noch in Kraft befindlichen Anklage in Aachen verhaftet. G ö r l i tz. Der Direktor der hiesigen Maschinenbauschule, Schauer, wurde wegen Unterschlagung amtlicher Gelder in Hast genommen. Rothenburg. Unser 1300 Einwohner zählendes Städtchen hat den Rothenburgern, welche 1813 und 1815 im Freiheitskriege gefallen sind, drei Denkmäler gesetzt, welche neulich feierlich enthüllt wurden. Geegraphische Merkwürdigkciteu. In Deutschland gibt es eine ganze Anzahl Grundstücke, die zu zwei oder mehreren verschiedenen Ländern gehören. An der Grenze des Großherzogthums Baden liegt ein Gehöft, dessen einer Theil zu Baden, dessen andere Theile aber zu den Schweizer Kantonen Schaffhausen und Zürich gehören. Im Jsarthal gibt's ein WirthsHaus, dessen Kegelbahn so ltegt, daß der Kegelspieler im Amtsbezirk Straubing steht, die Kugel durch den Amtsbezirk Landau fällt, der Kegeljunge aber im Amtsbezirk Dingolfing steht. Ein ähnliches Verhältniß hat sich ein Gastwirth in Lilienthal bei Bremen zu Nutze gemacht, der in seinem Garten eine "Doppettegelbahn hat, deren eine Hälfte auf preußischem Gebiet, deren andere Hälfte aber in Bremen liegt, so daß die Kegler am bremischen Bußtage auf preußischem Gebiet, und am preußischen Bußtage in Bremen ihrem Vergnügen nachgehen. Orte, die zu zwei verschiedenen Staaten gehören, gibt es im deutschen Reiche mehrere. So ist z. B. Kürnbach theils badisch, theils hessisch, Kranichfeld zum Theil zu Weimar, zum Theil zu Meiningen gehörig. In Altona gibt's eine Straße, deren eine Häuserreihe preußisches Gebiet, deren andere Straßenseite hamburgisch ist. Das WirthsHaus auf der Lausche bei Zittau steht halb auf böhmischem, halb auf sächsischem Boden, ebenso befinden sich auf der Spitze des Jnselsberges zwei GastHäuser, von denen das eine auf preußischem, das andere auf gohaischem Gebiet steht. In Thüringen sind viele Ortschaften, deren Einwohner ihre Kinder über die Grenze eines anderen Bundesstaates senden müssen, wenn sie sie in die Schule gehen lassen. Freilich hat das keine großen Schwierigkeiten, denn man kann dort in wenigen Stunden mehrere deutsche Vaterländer passiren. Feuer im Irrenhause In der Staats-Jrrenanstalt zu Morris Plains. N. I.. brach kürzlich Feuer aus. Der 2500 Patienten bemächtigte sich die wildeste Aufregung, doch wur den sie eiligst zusammen in den Hof gebracht, wo dre Wachter und Kranken Wärter einen Kordon um sie bildeten und sie zurückhielten, wenn sie auszubrechen versuchten. Mehrere von den Wächtern wurden in dem Ringen mit Patienten verletzt. Die Flammen wurden bald gelöscht und die Patienten wurden in ihre Schlafsäle geführt, doch dauerte es mehrere Stunden, bis sie wieder beruhigt werden tonnten.
Ler Bürgermeister als Brandstifter. Seit längerer Zeit schon herrschte in Santander, Spanien, große Verstimmung, weil die Eisenbahngesellschaft Bilbao-Santander das provisorische Bahnhcfgebäude in den schönen Anlagen cm Hafen errichtet hatte. Friedliche Protestversainmlungen, die unter dem Vorsitz des Bürgermeisters stattfanden, machten keinen Eindruck auf die egieruiig; denn sie wies der Eisenoahngesellschaft keinen definitiven Platz für die Erbauung des Bahnhofes an. Selbst unzweideutige Drohungen blieben unbeachtet. Letzthin fand nun im Stadthause eine neue Protestversammlung statt, die eine Kommission er1 annte, um dem Gouverneur noch einmal die Klagen der Bevölkerung vorzutragen. Mittlerweile zogen die Versammlungsbesucher unter Führung des Bürgermeisters nach dem Bahnhof, um diesen mit Petroleum zu begießen und an den vier Ecken anzuzünden. Er brannte im Nu lichterloh, da es sich nur
um einen provisorischen Bretterbau i handelte. Nur mit Mühe konnten sich seine Insassen retten. Die Beamten, welche die im Bahnhofsgebäude stehenden Wagen herausziehen wollten, wurden daran gehindert. Man begoß auch die Wagen und das in der Nähe befindlichc Betriebsmaterial mit Petroleum und steckte beide in Brand. Als endlich die Feuerwehr heranrückte, wurde sie mit Pfeifen und Johlen empfangen und daran verhindert, den Brand zu löschen. Der Bürgermeister beruhigte den Pöbel, indem er meinte, er wurde nur dulden, daß die Feuerwehr den nahegelegenen Schiffen, falls diesen Gefahr drohen sollte. Hilfe brächten. So verhinderte er auch nicht, daß ein nahe gelegenes Zollhaus in Flammen aufging, obwohl es hätte gerettet werden können. Die dem Bürgermeister unterstehende Stadtpolizei ließ sich natürlich nicht blicken. Aber auch die Gendarmerie, die den Befehlen des Gouverneurs gehorcht, erschien erst, als Alles fast eingeäschert war, obwohl das Regierungsgebäude dem Bahnhofe gegenüberliegt und der Gouverneur das Treiben des Pöbels von seinem Fenster aus betrachtete. Als die Gendarmerie einige Brandstifter verhaften wollte, wurde sie von dem Bürgermeister daran gehindert, da er die höchste Autorität auf dem Platze sei. Als solche hatte er das Zerstörungswerk geleitet und die Brandstifter ermuthigt, nachdem er sie vorher in seiner Taberna mit Wein bewirthet hatte. Je höher die Flammen schlugen, desto lauter wurden die Hochrufe auf den eolen Bürgermeister, der die Interessen seiner Stadt zu vertheidigen wisse. Die Centralregierung hat eine strenge Untersuchung des ganzen Vorfalls eingeleitet. Religiöser Wahnsinn. Ein seltsames Schauspiel bot sich unlängst den Passanten in den Straßen von Pretoria, Südafrika. Ein Mann in langen wallenden Gewändern mit einer Dornenkrone auf dem Haupte schleppte ein schweres Holzkreuz daher. Soldaten und Polizisten mit aufgepflanztem Bajonett gaben ihm das Geleite und eine höhnende, spottende Menge folgte dem sonderbaren kleinen Zuge. Die Hauptfigur darin, der Mann mit Kreuz . und Dornenkrone, war ein anscheinend wahnsinniger Jtaliener, der sich in letzter Zeit als der wieder auf die Erde zurückgekehrte Erlöser angezeigt und möglichst treu nach bekannten Gemälden für die Rolle kostümirt hatte. Er soll einen merkwürdig packenden Eindruck gemacht haben, besonders in dem Augenblick, als er todtenbleich mit seinem Kreuz und seiner militärischen Begleitung aus dem Gerichtsgebäude hervortrat, um den ärztlichen Behörden vorgeführt und auf seinen Geisteszustand untersucht zu werden. Die Wachtposten hatten ihn draußen vor der Stadt angehalten und eingebracht, als er in seinem seltsamen Aufzuge Pretoria verließ, um nach Abessynien zu wandern. Er hatte, wie es heißt, das Gelübde gethan, zu Niemanden zu sprechen, bis er seinen Bestimmungsort erreicht hätte. Die Bevölkerung des britischen Weltreichs. Die letzten Voltszählungen zeigen, daß in dem ganzen riesigen britischen Weltreich außerhalb Großbritanniens und Jrlands nur 8,277,000 Personen britischer und irischer Abstammung leben und 2,950,000 andere Weiße, die aus dem nichtenglischen Europa stammen, während die farbige Bevölkerung auf 341.956,000 Seelen geschätzt wird. Daß in Südafrika das englische Element in der Minorität ist, ist bekannt. Das Gleiche gilt für Kanada, wo einer englisch-schottischen Bevölkerung von 1,975,941 Seelen 989,856 Iren, 1,649,352 Franzosen, 309,768 Deutsche und 144,880 Personen anderer europäischer Abstammung gegenüberstehen. In Indien balanciren, die weiße Armee nicht gerechnet, die Weißen britischer und nicht britischer Abstammung mit etwa 100.000 Seelen; in Ceylon stehen 25.000 Nichtbriten gegen 5000 Briten. Am reinsten britisch ist Australien und Neuseeland mit 66.000 Nichtbriten gegenüber 4.278,000 Briten und Iren. Auf den Rest des bntischen Reichs fallen etwa 150.000 Briten und Iren und 30,000 Weiße nicht britischer Abswmmung. Die marokkanische R e -g i e r u n g hat mit dem französischen Münzamte einen Kontrakt zur Prägung von $3,000,000 marokkanischer Münzen aKö.e schloffen.
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