Indiana Tribüne, Volume 25, Number 245, Indianapolis, Marion County, 6 June 1902 — Page 4

Jnoitma Tribüne. 6, Juni 190.

Indiana Tribüne. Herausgegeben von der Sutenberg ?O. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndium Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE Entered at the Port Office f Indianapolis as second class matter. Die Philippinen-Bill. Nach einer mehr als siebenwöchentlichen, zum Theil sehr erregten, zum Theil aber auch recht langweiligen Debatte ist am Dienstag im Senat mit einem beinahe strikten Parteivotum die Vorlage angenommen morden, welche den Zweck hat, der Bevölkerung der Philippinen eine geregelte Verwaltung zu geben. Taß eine derartige Maßregel unter den herrschenden Umständen nothwcndig war, kann schwerlich bestritten werden, denn da wir nun einmal uns durch den Ankauf der Inseln zu Herren derselben aufgeworfen haben, ist es auch unsere Pflicht, dasür zu sorgen, day auf denselben geregelte Zustände eingeführt werden. Tagegen läßt sich gegen die Art der Verwaltung, welche in dieser Vorlage vorgesehen ist, und gegen den ganzen Geist derselben sehr viel einwenden. In erster Linie find durch die Beftimmungen der Bill unserer Ansicht nach der Administration derVer. Staaten, o. h. dem Präsidenten und den von ihm controllirten Regicrungszwcigen viel zu weitgehende Befugnisse eingeräumt worden. Die Philippinen nehmen gegenwärtig in dem GesammtBesitzthum der Ver.ZZ Staaten gewissermaßen die Stelle eines Territoriums ein, und nach dem Geist unserer Verfassung ist es die Pflicht des Congresscs, für solche Ländergebiete, so lange sie nicht sebftständige Gesetzgedungen haben, von Fall zu sZall die erforderlichen Gesetzgebungen zu verfügen. In der vom Senat angenommenen Vorlage verzichtet der Kongreß auf diese Befugnisse zu Gunsten der Adrni niftration, und abgesehen von der Thatsache, daß sich der Senat das Recht der Bestätigung einiger Ernennungen des Präsidenten vorbehält, ist dem letzteren die ganze Controlle über die Verwaltung der Inseln überlassen. Tie sogenannte Regierung der Philippinen, bestehend aus einem vom Prändenten zu ernennenden Gouverneur und einem Vicegouverneur nebst einem Beiratherh.ält durch dieselbe die Macht, willkürlich (livilverwaltung odcr Selbst Verwaltung einzuführen, wobei nahir lich die Administration in Washington die Fower behirnl the throne" ist, d. H. die nöthigen Anleitungen giebt und die Besetzung der einträglichen Beamtenposten sowie die Vergebung der fetten Contrakte controllirt. Die Vorlage entspricht somit ganz und gar nicht den in der Bundesverfaffung niedergelegten Grundsätzen, athmet vielmehr den Meist des Jmperialismus, wie er sich leider in unserem Lande immer mehr Bahn bricht. Der gewichtigste Einwand aber, welcher mit Necht gegen die PhilippinenVorlage erhoben wird, besteht darin, daß in derselben von einer Anerkennung des Prinzips der Selbstverwaltung so gut wie gar keine Rede ist. Dieser Punkt war es hauptsächlich, welche die demokratische Minderheit in ihrem Kampfe gegen die Vorlage betonte und dem sie auch in dem, von ihr unterbreiwen Subftltut Ausdruck gegeben hatten. Sie verlangte, daß in dem Gesetz das Endzi"l der Politik der Regierung klar niedergelegt werde in Gestalt einer prinzipiellen Erklärung, daß wir Ui der Verwaltung der Philippinen nur das eine Ziel im Auge hätten, den Philippinen die Unabhängigkeit zu geWähren, sobald dies irgendwie thunlich sei. Allein von einer solchen offenen und ehrlichen Erklärung wollten die Imperialisten im Senat nichts wiffen, und so kam denn dieses Zwitterding von Gesetz zu Stande, welches nicht Fisch und nicht Fleisch ist und die Bevölkerung der Philippinen über ihr deremstiges Schicksal völlig im Dunkeln läßt. Möglich und zu hoffen ist, daß die Bill im Hause, wo sie demnächst zur Debatte kommen wird und besten Ausschuß breitS an die Berathung herangetreten ist, manche Veränderungen erfahren wird, welche den in der Brni desverfaffung enthaltenen Grundsätzen und dem erwähnten Prinzip der Aner-

kennung einer selbständigen Verwaltung für die Philippinen näher kommt. Große Aussichten auf die Erfüllung dieser Hoffnung sind aber auch hier nichi vorhanden. i Cleveland will der Bundeshauptftadt zuvorthun, indem dort bei der Feier des Deutschen Tages im kommenden Herbste die Mittet für die Errichtung eines Denkmals zu Ehren des deutsch-amerikanischen Generals Stcuden aufgebracht werden sollen.

Die Franzosen schämen sim, daß im eigenen Lande das Unterstützungsmerk für die Nothleidenden auf Martinique eigentlich erst begonnen wurde, nachdem Kaiser Wilhelm einen namhaften Betrag für den Zweck geschenkt hatte. Bemerkenswerth ist, daß ihr Bundesgenosse, der Czar von Rußland, seinem Mitgefühl nur durch eine Beileidsdepesche Luft machte, dagegen die Taschen zugeknöpft hielt. In dem Wettstreit zwischen Geschütz und Panzer ist nach den letzten Nachrichten das Geschütz wieder eine Nasenlänge vor. Das neueste Krupp' sche Geschütz durchschlägt die stärksten Panzerplatten. Nun gilt's, Panzerplatten herzustellen, welche Widerstandsfähig gegen die neuen Geschütze sind. Und so wiederholt sich das Spiel, das die Großmächte Summen auf Summen kostet. Das Kriegsspiel ist kostspielig, selbst im Frieden. Cb die Friedensbedingungen, so fragt die Fort Wayne Freie Presse," nicht noch bedeutend günstiger für die Boeren ausgefallen wären, wenn die Engländer an unserer republikanischen Administration nicht einen so guten Bundesgenossen gehabt hätten? Hoffentlich werden sich die Briten nun auch erkenntlich zeigen, und auf der Siegesdenkmünze auf der einen Seite dem amerikanischen Maulesel einen Platz anweisen mit der Umschrift: In Kim ye trusted." In der stark deutschen Stadt Neu Braunfels in Texas ist ein Comite von 32 angesehenen Bürgern eingesetzt worden, welches in Gemeinschaft mit den Vorständen der Gesangvereine Echo", Concordia" und Münnerchor" die Vorbereitungen für die im Jahre 1903 daselbst abzuhaltende Feier des 50jährigen Jubiläums der Gründung des Teutsch - Teranischen Sängerbundes treffen soll. Dieser Ausschuß wird sich in einer morgen abzuhaltenden Versammlung orgsnisiren. Die für Washington bestimmte Statue Friedrich'S des Großen, die bekanntlich eine Copie derjenigen in der Berliner Siegksallee sein wird, stellt den König in seinen Jugendjahren dar. Das Berliner Tageblatt" hält das für gänzlich verfehlt und spricht die Hoffnung aus, daß der Kaiser sich doch noch dazu entschließen werde, den Amerikanern den alten Fritz statt des jungen Fritz zu senden," da deutsche Nationalgestalten, namentlich im Auslande, auf die Masse nur dann wirken könnten, wenn sie der Volksanschauung und der Ueberlieferung entsprächen. Von den 29 regierenden Fürsten in Europa sind 2i ohne direkte männliche Nachkommen. Unter ihnen sind allerdings noch vier unvermählt, wie König Alfons der Dreizehnte, die Großherzöge Friedrich Franz der Vierte von Mecklenburg, Wilhelm Ernst von Such-sen-Weimar-Eisenach und Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg-Gotha. Von den 21 deutschen Fürsten besitzen 11 keine männlichen Nachkommen, wie die Könige von Sachsen, Württemberg und Bayern, die Großherzöge von Mecklcnburg - Schwerin, Sachsen-Wei-war und Hessen, die Herzöge von Sachfen ' Altendurg und Suchsen - Coburg und die Fürsten zur Lippe und Schwarzburg-Rudolftadt und Sondershausen. In dir südamerikanischen Republik Chile hatten Leute, die in den Ver. Staaten ein Verbrechen begangen, bisher Sicherheit gefunden und vor Ausliefeerung geschätzt ruhig wohnen kö.l nen. Das ist nun anders geworden. Kürzlich hat nämlich Staatssecretär Hay mit den Vertretern jenstz Landes einen Gegenseitigkeits - Vertrag abge schloffen, der bestimmt, daß ein Land die Verbrecher aus dem anderen dem strafenden Arm der Gerechtigkeit aus liefern muß. Somit wird in Zukunft Chile nicht mehr das Mekka amerikanischer Verbrecher sein, wohin fte pilgern können, um ungestört die Resultate ihrer Schurkereien zu genießen.

Die kluge Hündin. Das in Frankfurt erscheinende Sportblatt für Züchter und Liebhaber von Hunderassen" veröffentlichte jüngsthin von einem Sportsmanne die folgende Zuschrift: Seit Kurzem bin ich damit beschäftigt, meiner einjährigen Airedale-Hündin beizubringen, daß sie von fremden Personen nichts Eßbares annimmt. Es ist ein ziemlich be kannter Trick, wonach man voraussetzt, daß 99 von 100 Personen dem Hund den Bissen mit der rechten Hand reichen. Der Hund bekommt den Bissen mit der rechten Hand gereicht. Sobald er zuschnappt, hat er einen Klapps mit dem Handrücken auf der Nafe, dann reicht man den Brocken mit der linken Hand, und der Hund darf ihn nehmen. Schon nach den ersten Lektionen hatte die Hündin den Spaß verstanden, und von jetzt ab reagirte sie auf den sckwnsten Flcischbrocken in der rechten Hand absolut nicht mehr, sondern sprang, sobald ich ihr den Brocken mit der rechten Hand vorhielt, nach meiner linken und beleckte diese so lange, bis ich ihr den Bissen mit der linken Hand reichte. Ich brachte das Thier dann auch da hin, daß es einen zufällig mit der linken Hand aufgenommenen und ibm direkt gereichten Brocken nicht mehr nahm. Der Hund schnappte nur dann danach, wenn ich oder andere Personen vor seinen Augen sichtbar, den Bissen erst aus der rechten in die linke Hand genommen hatte. Sobald ich ihm jetzt mit der linken Hand etwas darreiche. stößt er diese mit der Schnauze nacti der rechten Hand, will also sagen: ,Se: so gut und nimm 'mal den feinen Bissen erst in die rechte und dann in die linke Hand, ehe ich zugreife, denn ich habe nicht Luft, mich auf die Nase schlagen zu lassen.' Hier kann man nach meiner Beobachtung nicht Instinkt, sondern muß Ueberlegung annehmen." Eine Journalistenschule. In London soll demnächst das interessante Experiment unternommen werden, Journalistik schulmäßig, porläufig als ,,unobligaten Gegenstand" vorzutragen. Der Redakteur der Westminster Gazette." William Hill, ist der Vorkämpfer der Idee; ein Millionär, welcher anonym zu bleiben wünscht, garantirt eine Subvention von 3000 ($15,000) für die ersten drei Jahre, und die City von London leiht ihr Mustergymnasium, die City of London School," für den Versuch her. Sie zahlt auch die Kosten, so weit sie die erwähnte Subvention übersteigen. Der Plan des Kurses, welcher den Schülern des letzten Jahrganges an der erwähnten Anstall zugänglich sein wird und dem wöchentlich drei Stunden gewidmet werden sollen, umfaßt Vorträge über die Kunst des Redigirens: die Art. wie Leitartikel, Feuilletons, Notizen über jedweden Gegenstand, Parjamentsberichte, Interviews und Depeschen zu verfassen sind, und überdies wird der Schüler auch in die Geheimnisse des Setzersaales, der Stereotypie, des Maschinenraumeö und der Jnseratenabtheilung eingcweibt werden. Am Schluß des Jabres findet eine pro!tische und theoretische Prüfung statt, derjenige Schüler, welcher sie am besten besteht, erhäli ein Re-sestipendium im Betrage von 400 ($2000) auf die Dauer eines Jahres, während dessen er den europäischen Kontingent oder Amerika besuchen soll, nm Land und Leute sowie das diesen eigenthümliche Zeitungswesen zu studircn. Interessante wissenschaftliche Beobachtung. Der Superintendent des Ver. Staaten Küsten- und geodätischen Äermessungsbureaus, O. H. Tittman, theilte die interessante Thatsache mit. daß die scbr empfindlichen Magnetnadeln der Regie-rungs-Qbservatorien in Cheltenham, Md., 10 Meilen von Washington, und in Baldwin, Kam, mit dem Beginn der Katastrophe in St. Pierre, Martinique, aus ihrer gewöhnlichen Stellung abgewichen und daß die Abweichung mehrere Stunden anhielt, daß die Instrumente mithin die Kalostrophe registrirten. Bisher war noch kein Fall bekannt, in welchem seismische Störungen während der Eruption vcn Vulkanen auf diese Weise angezeigt

worden waren. Die Seismographen hatten zwar das Erdbeben in Guatemala vom 18. April 1902 angezeigt. aber die Magnetnadeln waren in diesem Falle von der Wirkung der seismischen Vorgänge unberührt geblieben. Parlamentarische Stilb l ü t h e n. Bei der Fischzolldebatte in der Tarifkommisston des deutschen Reichstags leistete sich letzthin ein baye rischer Abgeordneter die unglaublichsieu Stilblüthen. So stellte er unter Anderem das unglaubliche Verlangen, den Forellen drch einen Schutzzoll auf die Beine zu helfen." Diese Stilblütbe reiht sich würdig einer am vorhergehenden Tage von ihm gethanen Aeußerung an, wonach er sich in der Kommission Schwielen am Trommelfell augesessen" hätte. L a v a st a u b ist auf dei Insel Jcrmaica mehrere Tage nach der Katastrophe von Martinique etwa 60 Tonuen täglich gefallen. Auf den Höhen nahm es sich aus, als ob blaue Flammen niedergingen. Die Sonne zeigte sich jeden Morgen beim Aufgang vollkommen weiß, was den abergläubischen Negern nicht geringen Schrecken ein-

Erdbebentbeorie.

Trotz aller Errungenschaften der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts, welche die Menschheit im Laufe von Tausenden von Jahren gemacht, gibt es immer noch Welträthsel, deren Lösung dem Menschengeist nicht gelungen ist, Probleme, vor denen wir verzagend eingestehen müssen, daß alles menschliche Wissen nur Stückwerk ist. Ein solches Phänomen, für das schon zahllose Gelehrte nach einer Erklärung suchten, und von dem wir trotzdem nur sehr wenig wissen, bilden vulkanische Ausbrüche, Erdbeben und ähnliche Erscheinungen. Wenn wir alles, was ein großer Theil der Forscher hierüber zu sagen hat, zusammenfassen, ergibt sich etwa Folgendes: Die Erde war einst eine glühende, flüssige Masse, die an der Oberfläche langsam erkaltete und eine Kruste bildete. Das Erdinnere blieb eine heiße Masse, von der wir nur nicht mit Bestimmtheit sagen können, ob in fester, flüssiger oder zäher Form. Es ist bekannt, daß die Temperatur sich steigert, je tiefer es dem Menschen gelingt, in das Erdinnere einzudringen. Wir wissen ferner, daß die ursprüngliche, kristallisirte Kruste des heißen Erdballs unter dem Einflüsse des Wetters im Laufe der Jahrtausende allmälig abnahm und sich an den Rändern des Ozeans in Schichten festsetzte. Diese Schichten, die sich im Laufe der Zeit anhäuften, sind von bedeutendem Gewichte und belasten schwer den Platz, auf dem sie abgelagert sind. Die Physik lehrt uns. daß die Erde beständig zusammenschrumpft. Wir haben also zwei Kräfte, welche sehr wohl eine Erderschütterung und damit lokale Veränderungen auf der Erdoberfläche hervorzubringen vermögen: den Wechsel in der Belastung der Erdoberfläche, und das Zusammenschrumpfen des Erdballs. Ein Erdbeben wieder mag einen Spalt in der erkalteten, harten Erdkruste erzeugen. Dadurch kann das Wasser von der Erdoberfläche mit dem ungemein stark erhitzten Erdinnern in unmittelbare Berührung kommen. Jedermann kennt den Effekt, wenn man kaltes Wasser auf eine rothglühende Eisenplatte gießt, und es ist nicht sonderlich schwer, sich auszumalen, welche gewaltige Explosion erfolgen müßte, wenn ein Meer von Wasser plötzlich in die überhitzte Unterwelt dränge. Man hat Beweise dafür, daß die an verschiedenen Stellen des Erdballs produzirte vulkanische Masse nicht von einer gleichartigen Beschaffenheit ist. Der Vesuv, der Hella und der Mauna Loa auf den hawaiischen Inseln speien schwarze Lava von zäher Form aus, die klebrig wie Melasse den Berg hmabrinnt. Die mittelamerikanischen, mexikanischen und karibischen Vulkane hingegen bringen Lava von anderer Beschaffenheit hervor, die man Andescit genannt bat, und welche mehr explosiver Natur ist. Dieser Umstand hat mehrere Geologen zu dem Glauben geführt, daß die vulkanischen Gesteinsschichten nicht von der tief im Erdinnern lagernden, geschmolzenen Masse stammen, sondern von näher der Erdoberfläche lagernden Massen, wo ckemischeRückwirkungen infolge von Pressung und Krystallisation stattgefunden haben. Was immer die Ursache für vulkanische Erscheinungen sein mag, alle unsere Vermuthungen können sich nur auf die Beobachtung vulkanischer Erscheinungen an der Erdoberfläche gründen. Frenzel Bros., 5ko. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsschewe nTtm An- und verkauf ausländischen Geldes. Dcponirc Trinc Ersparnisse bei der Miia Trust Co. (5apital 1,000,000 Verantwortlichkeit der Actionäre. . 1,000.000 Total-Sicherheit für Depositoren. 2.000,000 Diese Trust Company bezahlt Drei Prozent Zinft und halbjährige Zinses'Zmsen für Depositen im Betrag von $1 an, und dabei gibt es Keine trafen, KeinenMnkoften-Sokto, .Meine Entziehnngs-Geböhren. Depositen können ganz oder thcilmeise ent zogen werden, ohne bzüge irgend welcher Art zu erleiden.

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