Indiana Tribüne, Volume 25, Number 243, Indianapolis, Marion County, 4 June 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. HerauZgegebkn von der uteberg s. Indianapolis, Ind.

Harry C Thudinm Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE Entered at the Pot Office of Indianapolis as second dass matter. Gute Kandidaten. !ie demokratische Partei hat am dergangenen Dienftag ihre Kandidaten für die bevorstehende Countywahl in's Feld gestellt, und eine unparteiische und sorgfältiae Prüfung der Liste ergiebt, das erfreuliche Resultat, daß die Vürger des Countys mit der Auswahl im Allgemeinen sehr wohl zufrieden sein können. Bei der Stadtverwaltung sowohl wie bei der Countyverwaltung kommt es in erster Linie darauf an, daß die verschiedenen Aemter mit Mannern besetzt werden, welche die Politik nicht zu ihrem Lebensberuf machen; Männer, welche in der Geschäftswelt eine angesehene Stellung einnehmen und deren unbescholtener Ruf und bisherige Wirksamkeit im Privatleben eine Gewähr dafür liefern, daß sie auch als öffentliche Diener des Volkes ihre volle Pflicht thun und die ihnen andertrauten Aemter mit derselben Gewissenhaftigkeit und nach denselben geschäftlichen Prinzipien verwalten werden, die fie .bei der Führung ihres Privatgeschäfts verfolgen. Und wenn man die Lifte der demokratischen Candidaten Revue pajsiren läßt, so gewinnt man sofoit die Ueberzeugung, daß die große Mehrzahl derselben zu derjenigen Klasse von Bürgern gehört, welche unter die Rubrik der erfolgreichen Geschäftsleute gezählt werden können und denen die Steuerzahler bezüglich einer zweckmäßigen und sparsamen Verwaltung volles Vertrauen schenken können. Ganz besonders kann dies von den auf der Liste verzeichneten deutschen Kandidaten gesagt werden, durch welche das Deutschthum der Stadt eine würdige Vertretung auf dem demokratischen Stimmzettel erhalten hat. Alles in Allem ge nommen, kann mit gutem Gewissen behauptet werden, daß die demokratische Convention von Marion County dieses Jahr ein so gutes und volksthümliches Ticket aufgestellt hat, wie es seit vielen Jahren nicht der Fall gewesen ist. Wenn es bei der kommenden Wahl siegen sollte, so werden dabei die Steuerzahler sicherlich nicht zu kurz kommen. Ter abgelaufene Mai ist ein wahrer Unglücksmonat gewesen. Der Ausbluch des Mont Pelee hat 30,000 Menschenleben gekostet und die halbe Insel Martinique zur Wüste gemacht. Auf St. Vincent gingen durch den Ausbruch des Soufricre 1600 Menschenleben verloren. In Kohlenminen Tennesiec's und BritischColumbia's fanden über 300 Menschen ihren 'Tod. Ein Tornado in Goliad, Teras, brachte mehr als 100 Personen den Tod. Mit dem britischen Dampfer Camorta" gingen in indischen Gewässern etwa 700 Menschen unter. Einer Naphta-Er-plosion in Pennsylvanien fielen 23 Personen zum Opfer und etwa 200 Menschen wurden mehr oder weniger schwer verletzt. In Frankreich, Oestreich und Deutschland haben starke Fröste Weinberge und Obstgärten schwer geschädigt. Ein trüber Mai! tzr-Präsident Simon Sam von der Negerrepubli! Haity hat, wie jetzt angeblich ermittelt wurde, $8,000,000 öffentlicher Gelder mitgehen heißen. Der Umschwung, der sich vollzogen hat, ist also ganz in der üblichen Weise verlaufen. Der Hergang ist dort regel mäßig der folgende: Jeder neue Präsident wirft sich zum Diktator auf und hält sich so lange, bis andere, die auch einmal dran kommen wollen, die Mehrheit erlangen, eine Revolution insceniren und ihm den Stuhl vor die Thür setzen. Der fortgejagte Diktator rafft dann von Staatsgeldern zusammen. was er erlangen kann, und verschwindet in größter Eile nach einem fernen Land, wo er in Ruhe und Seelenfrieden seiaen Raub verzehrt. So trug es sich auch in dem Falle des Simon Sam zu. Das einzige Ueberraschende dabei ist die Thatsache, daß sich m jener Negerrepublik noch $8,000,. 000 in den Staatskosten fanden, als Sam fie ausräumte.

Der Boerensrieg.

Die nachstehende gedrängte und über sichtliche Zusammenstellung der Hauptereigniffe des nunmehr beendigten Boerenkrieges, die für etwaige zukünftige Bezugnahmen von Werth ist, entnehmen wir der Ehicagoer Abendpoft': Der Krieg zwischen Boer und Engländer, welcher am 11. Oktober 1899 seinen Anfang nahm und Sonntag, den 31. Mai, durch einen vorläufigen Friedensvcrtrag beendet wurde, hat zwei Jahre sieben Monate und zwanzig Tage gedauert. Er kostete den Eng(ändern an Todten 22,201 Mnn : 73,177 britische Soldaten wurden im Laufe der Zeit als Invalide nach Hause geschickt ; die Geldkosten belaufen sich auf britischer Seite auf rund 61,250, 000.000. Die Verluste der Boeren sind unbekannt. Insgesammt stellte England rund 325,000 Mann gegen die Boeren in's Feld, deren Kämpferzahl, einschließlich der Kapboeren und fremden Freiwilligen auf höchstens 65,000 geschätzt wird. Die Kriegswolke hatte schon lange am südafrikanischen Himmel gedroht, dennoch traute man seinen Augen kaum, als am 9. Oktober 1899 zu'lesen war, daß Präsident Krüger den Engländern ein Ultimatum zustellte, in welchem die sofortige Zurückziehung der an der Grenze der Boerenftaaten angesammelten englischen Truppen und die Einstellung weiterer Truppentransporte nach Südafrika verlangt wurde, und als ein paar Tage später die Nachricht einlief, daß - die Boeren am 11. die Grenze von Natal überschritten und in englisches Gebiet einfielen, fragte man sich vielfach, wie ist das möglich f. Man wußte zwar, daß England Verhältnißmäßig wenige Truppen in Südafrika hatte, aber man kannte doch die Hilfsquellen des Weltreichs und da wollte der Krieg der beiden kleinen Borenrepubliken wie Wahnsinn erscheinen. Das Ultimatum der Boeren hatte die Engländer, wie es jetzt heißt, .,unvorbereitet" gefunden, das heißt, man hatte in England einerseits nicht geglaubt, daß die Boeren den Krieg wagen würden, und fühlte sich andererseits eines leichten Sieges sicher. Zu Weihnachten wollten die Engländer in Pretoria sein. So hatte England Anfang Oktober 1899 nur etwa 12,000 Mann im nördlichen Natal und 2500 Mann in und in der Nähe von Kimberley zum Schutze der Diamantenfelder, als die Boerenichaaren über die Grenze drängten. Am 12. Oktober fiel der erste Schuß des Krieges bei der Wegnahme eines Panzerzuges bei Kraal Pan, nördlich von Kimberley, bei welcher Gelegenheit auch das erste Blut floß. Am 18. folgte die Schlacht von Dundee im nördlichen Natal, in welcher die Englander 474 Mann verloren und der englische General Symons fiel. Im Gefecht von Elandslaagte am 20. errangen die Engländer durch große Uebermacht einen zeitweiligen Vortheil und auch in dem am 24. gelieferten Gefecht bei Reitfontein blieden sie erfolgreich, fodaß es ihnen möglich wurde, ihre sämmtlichen Truppen im nördlichen Natal in der Nähe von Ladysmith zusammenzuziehen. Durch die Gefechte von Nicholfon Nek und Farquhars Farm, in welchen die Engländer 1284 Mann verloren, wurden sie in die Stadt Ladysmith selbst hineingeworfen und am 2. November nahmen die Boeren die Belagerung von Ladyfmith auf. Die Belagerung von Kimberley und Mafeking im nördlichen Bechuanaland hatten schon am 12. Oktober begonnen. Während der nächsten drei Wochen lautete die stehende Meldung: Nichts Neues vom Kriegsschauplatz. Die Boeren betrieben diel Belagerungen in recht lässiger Weise, und die Engländer mußteil erst neue Truppen heranschaffen, ehe sie an ernstliche Unternehmungen gegen die auf ihren Lorbeeren ausruhenden Boeren denken konnten. Den ersten Vorstoß wagten die Engländer auf dem westlichen Kriegsschauplatz, in der Absicht, Kimberley zu erreichen und zu entsetzen. Am 20. November fand das Gefecht bei Bclmont statt, in welchem die Engländer unter Lord Methuen 288 Mann verloren, aber den Sieg beanspruchten; am 25. errang Methuen einen leichten Erfolg über Cronje bei Gran Pan und am 27. Oktober trieb er, allerdings unter ziemlich schweren Verlusten (485 Mann), die Boeren vom Modderfiuß nördlich. Methuen hatte bei Beginn seines Zuges gen Norden 8500 Mann der besten englischen Truppen mit sich gehabt, und rückte nach den kleinen Erfolgen

siegeszuversichtlich vor; aber am 28. traf er bei Magersfontein auf starke Boerenhaufen in guten Verfchanzungen; er griff mit seinen Hochländern an und erlitt eine schwere Niederlage. Die Hochländer verloren 68 Todte, 109 Verwundete und 794 Gefangene; ihr Anführer, Lord Wauchope, siel. Damit war Methuen's Vordringen aufgehalten, seine Truppen waren demoralisirt und er mußte monatelang am Modderfluß, an den er sich zurückgezogen hatte, still liegen. In Natal hatte mittlerweile Gen. Bullcr den Oberbefehl übernommen. Nach mehreren kleinen und unentschiedenen Gefechten hatte er sich auf die Südseite des Tugetafluffcs zurückgczogen; die Boeren waren ihm gefolgt und hatten das nördliche Ufer des Flusses besetzt. Nach umfassenden Vordcreitungcn machte er am 15. Dezember den Versuch, mit 15,000 Mann bei Colenso den Fluß zu überschreiten. Der Versuch mißlang völlig, und Buller verlor 1125 Mann und elf Geschütze. Wieder trat eine Pause ein, und nachdem er neue Verstärkungen erhalten hatte, überschritt Buller den Tugcla bei Potgieters Trift, um die Boerenstellung womöglich zu umgehen. Nach mehrtägigen Kämpfen holte er sich am 9. Januar die schwere Niederlage am Spion Kop, wo er 1733 Mann verlor. Auch cin dritter und vierter Versuch, den Tugela zu überschreiten, mißlang; Ider fünfte aber gelang, und nach mehrtägigen Kämpfen konnte Buller endlich am 28. Februar 1900 derB'satzung von Ladysmith den erhofften Entsatz bringen. Diesen Erfolg hatte Bull er aber hauptsächlich den Siegen zu danken, welche die Engländer mittlerweik tut ter Lord Roberts' Führung auf dem Kriegsschauplatz errungen hatten. Lord Roberts hattej seinen Vormarsch am 15. Februar begonnen. Die britisch? Streitmacht in Südafrika war mittler weile auf 180,000 Mann angewachsen, und es war somit den Engländern möglich geworden, den Boeren an allen Punkten eine erdrückende Uebermacht entgegenzusetzen. Der General Frcnch wurde mit einer Kavallerie-Divifion dem bei Magersfontain liegenden Cronje in den Rücken geschickt. Cronje wurde auf diese Weise gezwungen, seine Stellung aufzugeben, und nun war den Engländern der Weg nach Kimberley frei. Die Stadt wurde am 15. entsetzt und Cronje wurde von Lord Kitchencr so hart verfolgt, daß er sich gezwungen sah, bei Paardeberg Halt zu machen und sich zu verschanzen. Zehn Tage lang widerstanden hier die Boeren den heftigen Angriffen der eng-

lischen Uebermacht, der sie einen Verlust von 1537 Mann zufügten; am 27. aber sah Cronje sich gezwungen, sich mit den ihm verbliebenen 4000 Mann zu ergeben. Lord Roberts eilte unter Anspannung alltr Kräfte weiter, trieb kleine ihm in den Weg kommende Boerenschaaren in mehreren Gefechten zurück und zog am 5. Juni in Pretoria cin. Die Belagerung von Mafeking war fchon am 18. Mai aufgehoben worden, und als am :0. Juli der Kommandant Prinsloo sich mit 4140 Mann den Engländern ergab, schien der Krieg so gut wie zu Ende. Er wäre damals wohl auch zu Ende gekommen, wenn die Engländer nicht auf bedingungsloser Ergebung bestanden hätten. Soweit waren die Boeren noch nicht. Präsident Krueger hatte zwar das Land verlassen müssen, die beiden Republiken waren von Lord Roberts dem englischen Kolonialreich angegliedert worden und der Lord selbst war nach England zurückgekehrt und hatte sich dort als Besieger Südafrikas" feiern lassen; Lord Kitchener hatte den Oberbefehl über die 200,000 englischen Soldaten in Südafrika erhalten. Aber der Widerstand der Boeren war noch nicht gebrochen. Präsident Steyn vom Oranje Freistaat, die Kommandanten Botha, De Wet, Delarey und andere sammelten die Tapfern um sich, und nun begann der Guerillakrieg", der den Engländern so gewaltigen Schaden zufügte, daß sie schließlich mürbe wurden und von der Forderung der bedingungslosen Ergebung gern absahen. Kleine Boerenhaufen durchstreiften das ganze Jahr 1901 hindurch die neuen Kolonien" und die Kapkolonie und brachten den Engländern oft genug beschämende Schlappen bei. Zeitweitig wurde der Krieg (besonders von dem von den Engländern ermordeten Schee pers und von Kruitzinger) bis dicht vor Kapstadt getragen. Dann begann das bekannte Hasentreiben, das den Boeren

allerdings schwere Verluste zufügte, den Engländern aber doch nicht die Hauptführer in die Hände liefern konnte, und am 17. März dieses Iahres gelang es dem Kommandanten Delarey, den General Methuen gefangen zu nehmen und das war der Anfang vom Ende. Delarey gab Methuen alsbald frei und gleich darauf begann man von Friedensverhandlungen zu sprechen. Es kam zu der Konferenz in Pretoria, zur Abstimmung der Boeren im Felde und nun endlich zur Annahme der englischen Friedensbcdingungen oder Friedensvorschläge, wie man will.

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