Indiana Tribüne, Volume 25, Number 240, Indianapolis, Marion County, 31 May 1902 — Page 4

Jnoznna Tribüne, 1. Mai 190.

Indiana Tribüne. HerausgeAkd von der utniders Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - - - - Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delawarc Straße. TELBPH0ISE 269.

Entered at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Deutschlands jüngste Weinernten. Ueber die Qualität und Quantität der in den letzten Jahren in Deutschland produzirten Weine bat die Vereinigung Rheingaue? Weingutsbesitzer" ein Schriftchen veröffentlicht, demzufolge das Jahr 1901 sich denjenigen Jahren anreiht, die für die Weinproduklion mit weitgehenden Enttäuschungen verbunden waren. Eine im großen Ganzen günstige Witterung bis in die Sommermonate und vor Allem reichliche Wärme im Juli und August förderten das Gedeihen des Rebstocks in schönster Weise und ließen die Hoffnung auf einen qualitativ und quantitativ guten Herbst vollauf berechtigt erscheinen. Im September einsetzende anhaltende Niederschläge verminderten jedoch die vorhandenen Aussichten um ein Beträchtliches und zwangen zu einer verhältnißmähig sehr frühen allgemeinen Lese, an der sich allerdings die große Mehrzahl der der Vereinigung angehörenden Guter nicht retheiligte. Wesentlich diesem letzteren Umstände ist es zuzuschreiben, daß die 1901er Weine aus den Gütern der Mitglieder der Vereinigung eine befriedigende Entwickelung erfahren haben. Die Weine zeigten sich nach dem ersten Abstich als sehr rassige und blumige Gewächse, die viel Zukunft haden werden. Das Angebot neuer Weine auf den bevorstehenden Versteigerungen ist ein ziemlich großes. Es hat ungefähr den gleichen Umfang wie das Angebot an 2900er Weinen, die sich immer mehr als reife und duftige, durch eine schöne Art ausgezeichnete Gewächse präfentiren und der ihnen bei den vorjährigen Versteigerungen zu Theil gewordenen Wertschätzung auch in diesem Jahr sicher sein werden. Hinsichtlich der 1899er Crescensen wird die reingährige, zum Verstich vorzüglich geeignete, zum Theil auch selbstständige Art allgemein anerkannt. Die Unterscheidung des Scheintodes vom Tode macht trotz der unzähligen Mittel, die dafür angegeben sind, noch immer einige Schwierigkeit. Alles Mögliche hat man gegen den Scheintod aufgeboten, zuletzt auch die Röntgen-Strahlen, die in der That ein sehr werthvolles ErkenntnißMittel sein sollen. Dennoch werden auch sie nicht gerade oft angewandt werden, da sie einen umständlichen Apparat verlangen und erhebliche Kosten verurfachen. Die Pariser Akademie der Wissenschafien hat kürzlich ein neues Verfahren mit einem Preis ausgezeichnet. Sein Erfinder ist Dr. Jcard aus Marseilles, und er wendet den bekannten Farbstoff Fluorescin an. Kein Stoff kann von den Geweben des Körvcrs ausgenommen und weiter verbreitet werden, wenn nicht der Säftekreislauf in Thätigkeit ist. Eine Lösung von Fluorescin, wie sie Dr. Jcard benutzt, färbt so stark, daß ein einziges Gramm 43,000 Quarts Wasser zu färben im Stande ist; dabei ist es nicht im Gerwgfien giftig. Wird etwas davon unter die Haut eines lebenden Menschen geimpft, so zeigen schon nach zwei Minuten die Haut und besonders die Schleimhäute eine starke Färbuna, und der Mensch hat das Aussehen, als ob er an akuter Gelbsucht litte. Die Gewebe des Auges nehmen eine bellgrüne Färbung an. die Pupille verschwindet, und das Auge sieht aus, als ob ein Prachtvoller Smaragd eingesetzt wäre. Die Thränen, der Speichel und der Urin sind sämmtlich gefärbt, und ein Blutstropfen erzeugt in einem Glas Wasser eine helle grasgrüne FäTbung. In einer Stunde oder 'zwer sind alle diese Erscheinungen verschwunden, da dcmndas Fluorescin durch die Niere ausgeschieden ist. Seltene Krankheit. Im Vellevue Hospital zu New tyeit stet dieser Tage eine Frau Katharina Blosisi an der sogenannten Addison'schen Krankheit. Es 4fl dies das dritte Mal seit seinem Bestehen, daß in dem gcnannten Spital diese außerordentlich seltene Krankheit beobachtet wurde. Die Krankheit wirft sich auf die Nieren, und der Kranke wird zuerst gelb und dann schwarz wie ein Neger. Der Gatte der Frau sagte, daß sich die Krankheit zuerst vor vier Monaten zeigte. &eine Frau bekam eine gelbliche Hautfarbe, achtete aber nicht darauf, weil keine Schmerzen diesen Wechse! ihrer Hautfarbe begleiteten. Nach einiger Zeit ging die gelbe Farbe in Kupferroth und schließlich in eine ausgesprochen schwarze Schattirung ü hzr ' Feuersichere Eisenbahnwagen. Der preußische Minister der öffentlichen Ariiten, v. Thielen, hat letzthin Experimente mit neuen Eisenbahnwagen angeordnet. Diese Wagen sind unverbrennbar. Wände, Ober- und Untertheil sind auf chemischem .Wege feuersicher gemacht, und die Sitze, welche mit feuersicheren Koiusnuß-Fasern gepolstert sind, haden einen aus Asbest hergestellten Ueberzua.

Das Geschenk öes Kaisers. Ten Ver. Staaten gewidmetes Tenkmal Friedrichs des Großen.

Zierden der Berliner SiegeSaUee Vom Zttuu metzkn zum berühmte Bildhauer Geniale aNung t Urtheil llmeister en, l. Das Zenkmal Friedrichs des Großen, das der deutsche Kaiser dem Volke der Ver. Staaten zur Aufstellung in Washington widmet, wird sich wahrscheinlich demjenigen Denkmal des ,,alten Fritz" anlehnen, das, von Professor Bildhauer Professor Joseph Uphue. Joseph Uphues geschaffen, eine der Zierden der Siegesallee in fyer deutschen Reichshauptstadt bildet. Joseph Uphues wurde 1850 in Sassenberg, Westfalen, geboren. Er be--iri- r i.: . l. v ccr .1 v t ' iic U1L irlilllicA vie :üjcu, vlö er endlich an der Berliner Akademie zu studiren und zu meißeln begann. Seinen Jluf als Künstler begründete Uphues mit dem Bogenschützen" der Gallerte Melbourne, einem ganz hervorragenden Werk. Uphues schuf dann im Verlaufe der Jahre für die Stadt Düren Denkmäler für Kaiser Wilhelm den Ersten, Bismarck. sowie einMollkeStandbild, das am 22. März d. I. enthüllt wurde. Die Städte Homburg v. d. H. und Wiesbaden haben je ein aus der Hand des Künstlers hervorgegangenes Kaiser Friedrich-Monument. Weitere Erzeugnisse Uphues' sind ein Standbild des Physiologen Müller in Koblenz, eine Statue und ein Grabdenkmal des Generalpostmeisters Stephan, sowie eine Reihe formvollendeter, lebensprühender Büsten. Als Kaiser Wilhelm 1895 die Anlage der Siegesallee beschloß, war Uphues einer der Ersten, die mit der Erstellung von Monumenten betraut wurden. Die von dem Künstler geschaffene Gruppe des Markgrafen Otto des Zweiten erregte so sehr den Beifall aller kunstverständigen Kreise, sowie den des Kaisers, daß dieser, als es sich um die Ausführung eines Denkmals Friedrichs des Großen für die Siegesallee handelte, Uphues damit beauftragte. Das betreffende Standbild, zu dessen beiden Seilen je eine Büste des GeTcnkmal Friedrichs des Großen. nerals Schwerin und des Tonmeisters Johann Sebastian Bach Aufstellung gefunden haben, zeigt die ausschreitende jugendlich straffe Gestalt des Monarchen. Die Rechte ist leicht auf den Krückstock gestützt, die Linke ruht auf dem Rücken. Die energischen Züge des etwas nach oben sich wendenden Kopfes, der geistvoll belebte Blick der Augen, die charakteristische Haltung des mit dem Dreimaster bedeckten Hauptes geben ein fesselndes Porträt des gron Königs. Neben wirkungsvoller Monumentalität ist derSiatuc eine charakteristische Silhouette eigenthümlich, die, von ieder Seite gesehen, den König auf's Lebensvollste wiedergibt. Für den Entwurf der Statue studirte Uphues die noch vorhandenen, nach dem Leben abarbeiteten Bilder Friedrichs des Großen, sowie Menzels Fridericiana auf d.is Gründlichste, und so enjjtznd eil Werk, das in seinem Ausdruck der vornehmen Erscheinuno des jugendlichen Herrschers und der imponirenden Macht seiner geistigen Persönlichkeit bisher unerreicht dasteht. Als der Altmeiste? Menzel seiner Zeit den Entwurf sah, ließ er mit Bezug auf Uphues das kategorische Lob erschallen: Das ist endlich 'mal wieder einer, der auf den Grund ging

IBE-'!?-'.' i-& WBFy?. :'u' V' Wl " V -IPT'."!" A " MM

- f SB

Z. . , : imm ,1,

Wenn einer Glück hat. Neulich an einem Donnerstage, so vermeldet ein Wiener Blatt, hatten sich, wie gewöhnlich, die treuen Anhänger des Wiener Nennsports ein Stelldichein in der Freudenau gegeben. Zu ihnen zählt seit drei, vier Jahren der junge Zahnarzt Dr. B.. der sich auf dem Gebiete des Turfs weit größere Praxis erworben ljai, als auf dem seiner Wifsenschaft. Dank seiner langjährigen Erfahrung gilt er seinen Bekannten als Turforakel und wiri um Tips" bestürmt. Er selbst holt sich gewöhnlich seine Jnformationei bei befreundeten Rennstallbesitzern cder Traineurs auf dem Nennplatze ein. Nun gibt es. wie jeder Kundige bestätigen wird, nichts Unangenehmeres, als in einem intimen Gespräche von einem unberufenen Dritten gestört zu werden. Diese Unannehmlichkeit mußte Dr. B. fühlen, als er sich eben bei Baron S. um die Chancen eines im nächsten Rennen engagirten Pferdes erkundigte. Einer seiner Turfbekannten, Herr M., zupfte den sportfreundlichen Doktor beim Arme: Nun. wer gewinnt das Ren

nen 5" Mit einem unwilligen Pst!" wehrte der Doktor den Neugierigen ab. Das Rennen war gelaufen. Herr M. näherte sich freudestrahlend dem Zahnarzte: Herzlichen Dank für den glänzenden Tip." Ich habe Ihnen doch keinen Tip gegeben; ich selbst habe mein weiD aus ,Ajax' verloren. Me kommen Sie zum Sieger?" Pardon. Herr Doktor haben mir doch laut und vernehmlich ,Pst' gesagt, als ich Sie um den Sieger fragte. Ich habe Baron Königswarters ,Pszt' gesetzt und für 50 Gulden 180 bekommen." Schulkinder als Theat e r k r i t i k e r. Für die Zöglinge der Berliner Gemeindcschulen war unlängst eine Tell"-AufführulM veranstaltet worden. Ein Lehrer ließ seine Schüler am Tage nach dem Besuch des Theaters in der Klasse ihre Gedanken über die Aufführung zu Papier dringen. ohne über das Was und Wie etwas zu sagen. In den qelieferten Arbetten wurden besonders die Rütliszene. die Apfelschußszene und Attinghauscns Tod als toiitungSöofl geschildert. Auf einen der Knaben batte Attinghau'ens Unterredung mit Rudenz und Tells Rückkehr zu den Seinen einen tiefen Eindruck gemacht. Einer meinte, die Schweizer hätten dreinschlagen sollen, als Geßler den Tell abführen ließ. Ein angehender Kritiker jchrieb: Tell verhielt sich hinter dem Hollunderstrauch etwas zu laut, so daß ihn Geßler hätte bemerken mü',en. Sonst war die Aufführung sehr gut." Ein Anderer meinte, Geßler sei zu kasperhaft" gekleidet gewesen, auch habe der Felsen gewackelt. Ein Dritter bemängelte, daß nicht acht, sondern sieben barmherzige Brüder gesungen hatten: in jeder Stimme müßten zwei Sänger sein. Im Automobil um die Welt. Von Londonaus haben dieser Tage Dr. E. E. Lehwetz. Max Cudell und H. Morgan mit einem besonders konsiruirten Automobil eine R?ise um die Erde angetreten. Die Fahrt geh: zunächst durch Europa und Asien 'bis nach-Wladiwostock. Dr. Lebweß und Mar Cudell haben alle Einzelheiten genau ausgearbeitet und mit der Fahrt auch industrielle und wissenschaftlich? Fragen verbunden. Der Riesen-Mo-torwagen entstammt den Werken von Panhard & Levassor und der Carrosjene Jnouunelle" IN Pans und ist speziell nach Cudells Angaben anaefertlgt. Er hat einen kastenartigen Vor'vertheil, in welchem ein Benzinmotor von 23 Pferdestärken untergebracht ist. An den Seiten unter den Sitzen versteckt sind die Reservoire angebracht, die circa 500 Quarts Benzin fassen. Cudell glaubt, auf diese Weise ohne Neufüllung ciue Strecke von 620 Meilen zurücklegen zu können. Die Räder sind mit Pneumatics von der weltbekannten Continental Cautchouc- und Gutta-percha-Company versehen, und alles Denkbare ist qctban. um die Sicherbeit und Bequemlichkeit der Reisenden zu fördern. Pfeilgifte aus DeutschO st a f r i k a. Professor Rieger veröffentlichte unlängst interessante Untersuchungen über die von den Eingeborcnen in Deutsch-Ostafrika benutzten Pseilgifte. Die Wakamba. die vorder Grenze des deutschen Gebiets beim Kilimandscharo bis zum Kenia wohnen, benutzen ein pflanzliches Pfeilgift, das vermuthlich von einer AcocantheraArt herrührt und ein außerordentlich stark wirkendes Herzgift ist. Dieselbe chemische Zusammensetzung zeigt ein Sei den Wagogo gebräuchliches Pfeilgift und ähnlicher Art sind die Pfeilgifte mehrerer andere? Stämme in Ostafrika. Die Acocantherapflanze, von der dieses Gift stammt, hat kleine, den Pflaumen ähnliche Früchte, die völlig ungiftig sind, während die Nerne das sehr starke Gift umschließen. In den Ueberzügen anderer Giftpfeile fand Professor Rieger mehrfach ein Gift, das von der Kandelaber-Euphorbie stammt und dessen giftige Bestandtheile wahrscheinlich Toxalbumine sind. An einem Tage gestorben ist kürzlich in Großenhain. Sachsen. nach 54jähriger Ehe das Ausügler Ebert'sche Ehepaar. Früh starb nach nur zweitägigem Kranksein die 79 Jahre ölte Ehefrau und am Abend desselben Tages traf den 76 Jahre alten Ehemann in Folge der Aufregung ein Schlagfluß. der den sofortigen Tod herbeiführte.

Die erste elektrische Schnellbahn soll demnächst in Italien, und zwar auf der Strecke Rom-Neapel, zur Ausführung kommen. Ueber den interessanten Plan erfährt man folgende Einzelheiten: Auf der für den internationalen Geschäfts-, Post- und Vergnügungsverkehr gleich wichtigen Strecke Rom-Neapel umgehen die Züge heute in weitem Bojen die pontinischen Sümpfe, sowohl wegen de ungünstigen Bodenverhältnisse wie namentlich aus gesundheitlichen Gründen. Selbst der internationale Expreßzug Berlin-Nea-pel, der für das nördliche Mitteleuropa den Anschluß an die von Neapel ausgehenden Ueberseedampfer aller Flagqcn nach Afrika, Asien und Australien vermittelt, gebraucht für diese Strecke rund fünf Stunden. In Zukunft soll nun von der 155 Meilen langen Berbindung mehr als ein Fünftel durch direkte Durchquerung der pontinischen Sümpfe erspart und auf der neuen Linie ein elektrischer Schnellbetrieb eingeführt werden, der es ermöglicht, die Strecke in weniger als zwei Stunden zurückzulegen. Die Bahn soll natürlich zweigeleisig ausgebaut werden und jede Niveaukreuzung der vorhandenen Straßen vermeiden. Es ist eine Zugfolge von drei Stunden bei nur kurzen Zügen, etwa für je 150 bis 200 Personen, vorgesehen. Mit weiteren Fortschritten im elektrischen Schnellbahnbe-

lrieve wird steh spater noch eme beträchtlich größere Zeitersparniß durchführen laljen. Bei dem Bau der neuen Bahn wird man jedenfalls von vornherein auf diese künftige Möglichkeit Rücksicht nehmen. Die gesundheitlichen Gründe gegen eine Durchquerung der Sümpfe fallen nicht mehr in Betracht, wenn der betreffende Theil der Strecke in fehr kurzer Zeit durchführen wird und außerdem eine erhebliche Zahl von Zügen bei Tage abgefertigt werden kann, während bei der bisherigen fünfstündigen Fahrt die Fahrzeit vielfach in die Abend- und Nachtstunden fallen mußte. Die den Bau ausführende Elektrizitätsgesellschaft soll vom Staat subventionirt werden. Die italienische Kammer hat dem Plan bereits zugestimmt. Seine Ausführung ist ebenso interessant als technisches Experiment wie werthvoll für den großen internationalen Verkehr. Bergbau in der Türkei Seitdem der Krieg in Transvaal wcgen der Goldfelder ausgebrochen ist. hat in türkischen Regierungskrcisen die Tendenz die Oberhand gewonnen, fremden Staatsangehörigen keine KonZessionen mehr auf Bergbaubetrieb in der Türlei zu erth.-'len, weil sonst der Türlei dasselbe Schicksal wie dem Burenstaate zu Theil werden könnte, sobald Fremd? die reichen Mineralschäne des Landes zu heben beginnen. Hieraus ist taft Bestreben mehrerer Günstlinge des Sultan abzuleiten, jetzt eine rein ottomanische Gesellschaft zu bilden, deren Aktionäre nur Unterthanen der Türkei sein können und die ein ausschließliches Recht auf alle zu ertheilenden Minenlonessionen bekäme. Gerec tc öntruknng Hausfrau: Al o der Äetzgcr war hier!? Habcn Sie den kleinen Betrag ausgelegt?" Dienstmädchen: Ich konn'e nicht!" Hausfrau: ..Was sind erst drei Tage öci mir, und haben schon kein Geld mehr ?" Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (rckarlts National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schisssscheine "Zu An- und verkauf ausländischen Geldes. Größte.... ....Sicherheit bieten die Kafsen-Schränkc der Indiana Trust Co. Die Vollkommenheit dieser Einrichtung, verbunden mit Eleganz und Bequemlichkeit, lassen nichts zu wünschen übrig. Verschloffene Fächer zu 85 pro Jahr. Offices : Indiana Trust Gebäude Ecke von Wash. Strafe und Virgmm Ave. Geschloffen Samstag Nachmittags, sfen Montags bis 6 Uhr Abends.

Das beste Bier in der Stadt"

ckckckckckckckck

werden einstimmig die Produkte der

Home Brewin

genannt.

In Flaschen

Telephon 1050. B BREWINO

N O

erlangt : 25

Um vakante Stellungen einzunehmen. Die Nachfrage ist größer als der Vorrath. Stellen werden für unsere Graduirende gesichert als Stenographisten, Buchhalter, Telegraphisten. Sekretäre, ksfirer Zeitun'gsund kommerzielle Künstler etc. Wenn Sie vorsprechen oder für unsere Sommr Bedingungen schreiben, bitte nennen Sie diese Zeitung. InctianapokisöusZnesZniveitV Die einzige beständige und zuverläffige hier. (tablirt 1850.) Treten Sie jetzt ein. Tag oder Abend. When Gebäude, gegenüber der Post-Office. E. I. Heeb, Präsident.

C. WIESE SONS, Keichenlaostatter,

25 Nord Eaft Ztwfy.

The C. HABICH CO., No. 32 Tüd Weft Strafte, sind die alleinigen Bettler" von TERRE HAUTE

oluotnr Phornnonrno Unluot uunaiui, uiiaiiifjagno fcitci,

Alle Arten Mineralwasser. . . . ... Aufträge prompt ausgeführt nach allen Theilen der Stadt. Beide Telephone 1664.

Frühlings A

welche gefallen in ....Muster, Qualität und Preis.... Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. eine Proben Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie ?hr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzüge nach Ihrem Maaß $13, 818, $20 und aufwärts. Hosen nach Ihrem Maaß $3, $4, $5 und aufwärts. W. 0. SCHNEIDER, 44 West Monument Place 44

gCo

zu beziehen. mehr Studenten Die größte und vollständigste up-to-clate Auswahl von Buggies, Wögen und feinen Kntschen. ffarm'Maschtnerie aller Arten Korn.Huskers. Heu.Presien und Road'Maschinerie. WMallWUl 27-33 N. Capitol Ave Neues Telephon 94 , llorlionn VW 11a nmA n.rUr I mauiouii aaa hic uiiu ruiicii