Indiana Tribüne, Volume 25, Number 239, Indianapolis, Marion County, 30 May 1902 — Page 4
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Jno,ana Tribüne. 30. Mai 1902.
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Indiana Tribüne
Herausgegeben on der Vutttlberg S. Jndumapolis, Ind. Harry C. Thudium Prändcnk. Geschöftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Ehret die todten! Die in diesem Lande eingeführte Sitte, gewisse Tage zur Erinnerung an unsere großen Männer und an epochemachende Ereignisse in unserer Geschichte zu öffentlichen Feiertagen zu stempeln, ist gewiß eine schöne und anerkennenswerthe, so lange die Zahl solcher Gedenktage eine beschränkte bleibt. Wir feiern mit Recht den 4. Juli als den Geburtstag unserer Republik, und auch der öffentlichen Begehung der Geburtstage Washington's und Lincoln's, der beiden Manner, denen wir die Begründung und die Erhaltung der Union verdanken, kann die Berechtigung nicht abgesprochen werden. Von allen öfsentlicheneiertagen aber ist und bleibt der schönste und sinnreichste doch immer der Gräberschmückungstag, der Tag, an welchem wir uns ln Dankbarkeit und Liebe der tapferen Kämpfer erinnern, welche, von ächtem, feurigem Patriotismus beseelt, ihr Blut vergossen haben, um den Zusammenbruch uud das Zerbröckeln des herrlichen Staatengebäudes zu vcrhindern, das nach schweren Opfern von dem größten Baumeister seiner Zeit, George Washington, und seinen kundigen Gehülfen auf den blutgetränkten Genlden der Eolonien errichtet wurde. In sinniger Weise hat man diesen Erinnerungstag an die zahlreichen Opfer des Bürgerkrieges in die schönste Zeit des Jahre) verlegt, wo die neuerweckte Natur in üppiger Pracht erstrahlt und lur und Hain in voll entwickeltem Blätter- und Blüthenschmuck prangen. Und in ebenso sinniger Weise ehren wir das Andenken der Todten, indem wir zu ihren Ruhestätten hinauspilgern und ihre von saftigem Grün bedeckten Gräber mit den duftigen Kindern der Flora schmücken. Während aber der Gräberschmückungstag ursprünglich nur der Erinnerung an die muthigen Vaterlandsverthcidiger gewidmet war, so hat er im Lause der Jahre eine allgemeine Bedeutung angenommen, indem der pietätvolle Akt der Gräberschmückung längst nicht mehr auf die Soldatengräber beschränkt bleibt, sondern ein Jeder, dem vom Schicksal die traurige Pflicht auferlegt wurde, liebe Angehörige unter dem kühlen Rasen zu betten, an diesem Tage gern die Gelegenheit benutzt, auch diesen Dahingeschiedenen einen Tribut der Liebe zu widmen. So hat sich denn der Gräberschmückungstag mit der Zeit zu einer schönenErinnerungsteier an die Todten im Allgemeinen gestaltet und ist damit zu einem Feiertage gestempelt worden, dec für alle Zeiten fortbestehen und auch dann nicht in Bergessenheit gerathen wird, wenn nach Berlauf von Jahrhunderten die Erinne rung an den heißen Bruderkampf und seine Opfer längst verblaßt ist. Einstweilen jedoch haben die Gräber unserer braven Soldaten dort draußen auf dem herrlichen, laubumschatteten CrownhillFriedhof noch immer den ersten Anspruch auf unser Pietätgefühl, und so wird denn auch heute wieder Jung und Alt dazu beitragen, diese Ruhestätte der Tapferen mit dem schönsten Schmucke zu versehen, den die blühende Mutter Natur zu spenden vermag. Bom neuen Bnndesgebände. Die Fnndamentarbeiten für das neue Bundesgebäude schreiten sehr rasch vorwärts. Contractor Peirce kann mit dem Legen der Cement-Basis wahr scheinlich schon nächste Woche beginnen. Mit der Errichtung eies hohen Zaunö um das Grundstück wurde s' n gestern früh der Anfang gemacht. Amos I. Boyden aus Philadelphia, Pa., der im Namen der Regierung die Aufsicht über die Bauarbeiten führt, ist nunmehr in der Stadt angelangt. Ta er bis zur Vollendung des Baues hier bleibt, so wild seine Familie nach Indianapolis übersiedeln. m iji m Vergnügungen aller Art sind sehr häusig von kleinen Unfällen be gleitet, manchmal erscheinen sie in der Form von Verrenkungen und Quetschungen. Man sollte stets St. Jakobs Oel an Hand haben. Je schneller die Anwendung, desto sicherer die Heilung. Es heilt bestimmt.
In fll.strkr Mitternacht. . Ver. Friedrich Zrrom.
Tort auf V'rginiens Sch!acht,nfeld Im Stakibe lag gar mancher Held. Tie Soi'.ue falls auf Kampf und Tod, Zum Kampfe rief das Morgenroth. Dort fiel der Freiheit edle Saat, Gar mancher gute Kamerad. Den fremden Boden hat geweikt TeS deutschen Heere Tapferkeit. Am Himmel hell das Weltenmeer Und Lagerfeuer rings ninlier. Und nm die Zeuer rings herum Die Krieger lagern, trüb und stumm. Vch an der Fremde kalter Hand, Wer denkt nicht an das Baterland? Und wenn vor ihm ein Auge bricht, Wer denkt an seine Lieben nicht? Ta horch! der Krieger fährt empor. Und lauschend neiget sich das Ohr. Nicht ist eS der Revcille Ton, Und nicht der Donner der Kanon'. Was jäh ihm durch die Seele drang. Es war ein süher Heimathklang. &!a ihm die Thrän' in' Auge zieht, Eö ist ein röhrend deutsches Lied. Steh ich In finstrer Mitternacht So einsa'N ans der stillen Wacht, Da tml' ich an metn fernes Lieb, Ob rntr's auch treu uud hold verblieb." Eo tönt es bei der Hörner Schall, liu ein hochheiliger Ehoral. So hallt esfeitrlich und hehr, ÄlS wenn die Nacht ein Tempel wär'. Und betend kniet er weiß es nicht. Der Krieger unterm sternenlicht. Es legt die Heimath, wie er glaubt, Tie Hände segnend ihm anf'S Hallpt. Wie eines Seraph Flügelschwung, Umweht ihn die Erinnerung, Und weidend tritt an ihn heran. Was nie ein Wort verkünden kann. Den Osten hellt daö Moracnroth, Die Sonne rnft zu Kampf und Tod. Es ist der deutschen Kriegerschaar, Als wär' gewetht sie am Altar. Dort fällt der Freiheit edle Saat, Doch mancher gute Kameras, Ihm war des deutschen Liedes Gruß Zum Heldentod der Weihekuß. Des Streites Ende. von Peter McArthur. In einem fort Streit, in einem fort Streit; ja wird denn das nicht langwenig?" Streit?" Oberst Bostwick machte der jungen Dame, die soeben das Zimmer betteten hatte, eine ritterliche Verbeugung und fuhr fort: Fräulein Benton, Ihr Onkel und ich, wir haben unsere kleinen Differenzen, aber wir streiten niemals." Ah, dann ist also die Frage gekost, wer der größere Heerführer war, Lee oder Grant?" Individuell ja, aber nicht kollektiv." Du mußt von Streit reden, Amy," nahm nun Kapitän Benton das Wort. Streitest Dich doch selbst in einem fort mit einem gewissen jungen Leutnant, und kaum hast Du Dich zu Deinem alten Onkel gezüchtet, so rückt e r Dir schon wieder nach, ohne daß es Dir langweilig erscheint." In der That, ich erwarte meinen Neffen," meinte scheinbar harmlos der Oberst. Er wollte mir von den KriegsVorbereitungen seines Regiments erzählen." Amy erröthete. Da klopfte es auch schon an die Thüre und ein schmucker Offizier stand auf der Schwelle. Der Krieg ist noch nicht erklärt berichtete Leutnant Bostwick nach der ersten Begrüßung, aber er erscheint unvermeidlich. Unser Regiment wird sicher als eines der ersten zur Front gehen. Fein, nicht wahr!" Das ist der richtige Soldatengeist!" sagte der Oberst. Ich erinnere mich, als mein Regiment in's Feld zog Und ich" begann der Kapitän. Um Gottes willen," unterbrach der Leutnant die beiden alten Haudegen, kommt uns nicht mit Euren Kriegsgeschichten, sonst gibt's kein Ende!" Ja, raucht lieber die Friedenspfeife," bat das junge Mädchen. Wirklich," spöttelte der Oberst, bald hätten wir vergessen, was wir so liebem Besuch schuldig sirfr). Hören Sie, Kapitän, ich habe in meinem Zimmer einige ausgezeichnete Cigarren; wollen Sie eine versuchen?" Doch der Leutnant hatte bereits zwei lange, in Silberpapier gewickelte Cigarren hervorgezogen, und präsentirte sie' lächelnd den alten Herren. Eine famose Sorte!"' meinte er leichthin. Der galante Oberst machte Amy eine seiner tadellosen Verbeugungen, und als er mit seinem Freunde, dem Kapitän, der Thüre zuschritt, flüsterte er: Das wird heute ein langes Stelldichein! Sehen Sie nur. es sind die größten Cigarren, die überhaupt zu haben sind." Im Parlor blieben die beiden jungen Lcut,? allein zurück; sie konnttn nun ungescheut sprechen, ohne .ihre Neigung verbergen zu müssen. Du glaubst also wirklich, daß der Krieg unvermeidlich ist?" fragte Amy bewegt. Gewiß!" antwortete der Leutnant. Und ich freue mich, daß dem so ist, denn ich werde nun Gelegenheit haben, etwas zu thun, das mich Deiner Liebe würdig macht." Das bist Du auch jetzt, und ich wünschte. Du hättest nicht in den Kampf zu ziehen." Aber ich wäre Deiner nicht werth, wenn ich dem Rufe des Vaterlandes nicht folgen würde, Amy." Oberst Bostwick und Kapitän Benton waren Studienkollegen in Princeton gewesen und seit jener Aeit einanm
oer xn warmer yreunvscyafr zugeryan. Damals wurden die Streitfragen, die zwischen den Nord- und Südstaaten kfistirten, noch nicht mit der Bitterkeit späterer Zeiten diskutirt. Der Ausbruch des Bürgerkrieges führte dann wohl zum zeitweiliqen Abbrucke d-r ezteyungen Bostwicks und Bentons, da dieser in der Unionsarmee, jener im Heere der Konföderirten Dienste nahm; ric Gefühle jugendlicher Freundschaft c. bcr lebten in ihren Herzen fort. Erst nach dem Kriege, als Beide alt und grau geworden waren, trafen sie sich wieder, und ihre Freundschaft wurde rasch erneuert. Sie hatten es durch geschäftliche Unternehmungen zum Wohlstand gebracht, und da sie unverheirathet geblieben waren und aneinander großes' Gefallen fanden, beschlossen sie. ihren Lebensabend gemeinsam zu verbringen. Sie mietheten in einem komfortablen Hotel zwei Apartments, zwischen denen em gemeinsamer Parlor lag, wo sie ihre Freunde empfingen und einen großen Theil ihrer Zeit verbrachtcn. Dort hatten sich auch der Neffe des Obersten und die Nichte des Kapitäns kennen und lieben gelernt, und die alten Haudegen hatten ihre helle Freude an dem Glücke der jungen Brautleute, ihrer einzigen Anverwandten. denen sie dereinst ein kosiges Nest-
chen bereiten wollten. Wenn nun auch der Oberst und der Kapitän die besten Freunde waren, so kam es doch manchmal zwischen ihnen zu recht hitzigen Debatten, und die unschuldige Ursache hierzu lieferte stets eben jener Parlor. Die zwei wackeren Veteranen waren sich einig darüber, daß derselbe irgend eine kriegerische Tckoration erhalten sollte, nur über die Vertheilung ihrer verschiedenen Reliquien konnten sie zu keinem Einverständniß gelangen. Der Kapitän beanspruchte für seine Kriegsreliquien, als für die siegreichen Waffen der Nordstaatcn, von vornherein die besten Plätze, während der Oberst es für selbstverständlich hielt, daß das Schwert, welches ihm General Lee selbst einst überreicht hatte, die Ehrenstelle in der geplanten Ausschmückung einnehmen sollte. Fast hätten sich die beiden Kampfhähne deswegen schon voneinander getrennt; schließlich hatte man aber beschlossen, den Parlor überHaupt ohne Dekoration zu lassen, und sich auf die Ausschmückung der eigenen Wohnräum?, ohne jede weitere persönliche Rücksichtnahme, zu beschränken. Damit war nun zwar ein Ausweg geschaffen worden, die Sache selbst wollte aber noch immer nicht vollständig zur Ruhe kommen, und führte von Zeit zu Zeit zu recht heftigen Erörterungen. Das Gespräch der Liebenden dauerte heute ziemlich lange. Amy fragte den Geliebten immer wieder, ob er sich cMch nicht in eine der schönen Spanierinnen verlieben werde, -und der Leutnant besiegelte die Versicherungen seiner unerschütterlichen Treue mit unzähligen Küssen. Da ertönten aus dem Nebenzimmer plötzlich ärgerliche Stimmen. Es ist eine Schande, und nur Ihr Eigensinn trägt die Schuld. Unser Parlor sieht wie die Zierstube gewöynlicher Civilisten aus!" Gar kein Eigensinn! Wenn Sie Vernunft annehmen würden, wäre der Parlor längst ausgeschmückt." Der Leutnant rang in komischer Verzweiflung die Hände. Da haben wir's!" seufzte er. Nun muß ich aber der Sache ein Ende machen." Er öffnete die Thür zum Nebenzimmer, und bat die aufgeregten Herren, einzutreten. Ihr erhitzt Euch wohl wieder über die alte Geschichte mit den Reliquien?" fragte er lachend. Nun. ich mache Euch einen Vorschlag. Laßt die Sachen ruhig dort, wo sie jetzt sind, und ich verspreche Euch, von Kuba so viele Kriegstrophäen zu senden, daß der Parlor aussehen soll, wie ein Arsenal." Ich komme dann und helfe beim Arrangement." stimmte Amy fröhlich bei. und auch die zwei Veteranen ecklärten sich lachend mit dem Vorschlage des Leutnants einverstanden. Ein Jahr war seitdem vergangen. Durch das geöffnete Fenster des Parlors wehte süßer Rosenduft. Von Zeit zu Zeit hörte man Kindergesang und gedämpften Trommelschlag von der Straße her, wo Tausende blumenbeladen .lach, den Friedhöfen zogen, um die Gräbec der Helden der Nation zu bekränzen. Der Oberst und der Kapitän waren diesmal zu Hause geblieken ihr rintmr lÄram war nocfj zu jung und heftig, um tyn mit dem Kummer Anderer zu theilen. Der junge Leutnant hatte sein Versprechen erfüllt, und der Parlor glich wirklich einem Arsenal. Da waren zerbrochene Mauser und Krag-Ge-wehr, cavjt Bündel Macketen und Balonette, leere Bomben und allerlei anderes militärische Rüstzeug. Den beiden alten Veteranen schien es aber immer noch zu wenig. Mit abgewandten Blicken schlichen sie in ihre Wohnräume, und schleppten ihre eigenen Neliquien herbei. Springfieldbüchsen und rostige Kavalleriesäbel. schwere, altmodische Reiierpistolen, und alte Schwerter. Schwelgend ordneten die beiden Grauköpfe ihre Trophäen, bis ein Lohndiemr in's Zimmer trat, der eine flache Kiste brachte. Der Oberst stieß einen Seufzer aus, dann machte er fiaj mit seinem Freunde daran, die Kiste zu öffnen. Ein Bild des Leutnants in schwerem Goldrahmen und eine zerrissene, blutbefleckte Uniform kamen zum Vorschein. Ich erinnere mich, wie er diese Uni-
form zum ernen walt trug," iag:e der Kapitän bekümmerten Tones, er kam zu uns, sich darin vorzustellen." In dem Auge des Obersten perlte eine Thräne. Lassen wir das!" meinte er dann, kommen Sie, wir wollen den Rahmen an die Wand hängen, Amy wird bald hier sein." Sorgsam befestigten sie das Bild an der blanken Mauer; darüber plazirten sie ein Bündel spanischer Bajonette und kubanischer Macheten, und rund herum die Mauser-Gewehre. Dann drapirten sie den Rahnicn mit dem Sternenbanner. Unter dem Rahmen wäre ein guter Platz für General Lees Schwert," bemerkte der Kapitän. Nein, nein!" entgegnete der Oberst. Hierher hängen wir Ihre ArmeePistolen." Er war doch Ihr Neffe. " Wenn Sie eö so auffassen, will ich Ihren Äorschlag gerne annehmen." sagte der Oberst gerührt. Die Pistolen des Kapitäns wurden in nächster Nähe des Schwertes angebracht, und so folgte Stück für Stück ihre? alten Reliquien, bis sich die Thüre öffnete, und Amy Benton in's Zimmer trat. Sie war in tiefer Trauer; eine Dienenn folgte ihr mit mehreren Kränzen. Amy selber befestigte die duftigen Blumengewinde um den Rahmen, und der Oberst und der Kapitän gingen ihr hilfreich an die Hand. Dann blickten die Drei lange und ernst auf das Porträt mit den lebensfrohen Zügen des jungen Offiziers. Das junge Mädchen fand zuerst die Sprache wieder. Leise kam es von ihren Lippen: Und Sie Sie haben Ihre Reliquien mit den seinen vereint!" Tiefbewegt sah der Obrst sie an. Ja," sagte er dann mit zitternder Stimme, und er dachte dabei an ein einsames Grab in den Laufgräben von Santiag, denn er starb für unser gemeinsames Vaterland!"
Germania Park-Berein. Der Germania Park-Vcrcin" nahm in seiner gestrigen Versammlung 17 neue Mitglieder auf und 39 Eandidaten wurden in Vorschlag gebracht, so daß jetzt die Gesammtzahl der Mitglieder auf 680 gestiegen ist. Am 3. Juli wird im Park ein brillautes Feuerwerk nebst einem Sommernachtsfeste veranstaltet. ' Am nächsten Sonntag, den 1. Juni, findet unter Direktion von Prof. Reinhold Miller daö zweite MilitärConcert statt. Im Falle ungünstiger Witterung wird dasselbe um eine Woche verschoben. In einigen Tagen wird das neue Clubhaus zur Einweihung bereit sein. 81.25-Cincinuati u. zurück $1. 25 via C. H. & D. Bahn Sonntag, den 1. Juni. Zwei spezielle Schnellzüge: der erste fährt um 6:30 Uhr morgens ab und hält nirgends an; der zweite um 7:15 Uhr morgens, welcher nur in RushVillen ConnerSville und Hamilton anhält. Rückfahrt von Cincinnati um 6:20 Uhr Abends. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztt (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine nflÄMn An und verkauf ausländischen Geldes. Größte.... ....Sicherheit bieten die Kaffen-Schränke der Indiana Trust Co. Die Vollkommenheit dieser Einrichtung, verbunden mit Eleganz und 33c quemlichleit, lassen nichts zu wünschen übrig. Verschlossene Fächer zu $5 pro Jahr. Offices : Indiana Truft Gebäude Ecke von Wash. Straß? und Virginia Ave. Geschlossen Samstag Nachmittags. Offen Montags bis 6 Uhr Abends.
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