Indiana Tribüne, Volume 25, Number 238, Indianapolis, Marion County, 29 May 1902 — Page 4
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Zndiana Tribüne. Herausgeeben von der teb?g . Indianapolis, Ind. Harry 0. Thudium SS Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHO.NE 269. Entered at tne Post Office of Indianapolis as second dass inatter. Das Berliner Kinderashl. Die Ansicht, daß die Pflege einer größeren Anzahl von kleinen Kindern in gemeinsamen Anstalten zu ungünstioen Ergebnissen führen müsse, ist ziemlich weit verbreitet. Die in Fmdelhäufern und Säuglingsheimen gemachten Beobachtungen ergaben eine unverhältnißmäßig hohe Sterblichkeit. Es gilt daher vielfach als feststehend, daß selbst unter ungünstigen Umständen Familienpflege für die Kinder vorzuziehen sei. Seitdem jedoch die moderne Wissen schaft die Erreger so vieler Krankheiten aufgedeckt und in der Durchführung strengster Reinlichkeit die wirksamste Vorbeugungsmaßregel erkannt hat, seitdem die Technik der künstlichen Kinderernährung auf wissenschaftlicher Grundlage mehr und mehr vervollkommnet wurde, sind Kinderheime geschaffen worden, die nach jederlttichtung hin allen Anforderungen der Kinderpflege entsprechen. Eine Musteranstalt dieser Art ist das Berliner Kinderasyl in der Kürassierstraße, errichtet aus einer Stiftung von nahezu 2.000,000 Mark und der Waisenverwaltung angegliedert, mit 'einen Belegraum von 80 Betten. Um die Vortheile des Asyls einer möglichst großen Zahl von Kindern zu Gute kommen zu lassen, hat man das Haus in erster Linie nicht für dauernden Aufenthalt bestimmt, sondern eS zu einer Art Uebergangsstation gestaltet. Von den Säuglingen, die der mütterlichen Pflege entbehren muss:, um als Kostkinder bei fremden Ziehmüttern Aufnahme zu finden, ist stets ein großer Theil dem Untergang preisgegeben, denn gerade in den allereisten Lebenswochen und Monaten ist sorgfältigste Pflege ebenso unerläßlich wie schwierig, besonders bei schwächlichen und zu früh geborenen Kindern. Das Kin'oerasyl dient nun dazu, die ganz Kleinen aufzunehmen, die mitunter schon im Alter von wemgen Tagen dort eingeliefert weroen, und sie durch mehrere Monate so weit zu kräftigen, daß ste dann ohne Gefahr Pflegemüttern überwiesen werden können. Seit Eröffnung des Hauses, m Juni des vergangenen Jahres, hat es vorübergehend schon etwa 900 Kinder beherbergt und sicherlich vielen von ihnen das Leben gerettet. Der Aufgabe, gerade den schwierigsten Theil der Säuglingspflege in günstiger Weise durchzuführen, kann die Anstalt dank der ihr zu Gebote stehenden großen Mittel, die ein: bis w's Kleinste tadellose Anlage, Verwaltung, Leitung und Pflege ermöglichen, gerecht werden. Kommt doch jedes in dem Heim aufgenommene Kind auf etwa zwei Mark pro Tag zu stehen. Ein Oberarzt und ein .Assistenzarzt überwachen ständig die Gesundheit der Säuglinge, eine erfahrene Oberin und eine Schwester leiten die Pflege, die von zehn Tagwärterinnen (je eine für jede Station, die acht Betten umfaßt) und fünf Nachtwärterinnen ausgeführt wird. Für jene zarten Kinder, die unbedangt der Brustnahrung bedürfen, sind fünf Ammen vorhanden, die tbre eigenen Kinder bei sich behalten. Für die andern wird in einer eigenen Milchküche die sterilisirte Milch, deren Zusammensetzung je nach dem individuellen Fall noch besonders ärztlich vorgeschrieben wird, in Portionsfläschchen bereitet. Bei dem Bau und der Einrichtung des Hauses wurde darauf Rücksicht genommen, alles so -keimfrei als möglich halten zu können. Allenthalben heller Oelanstrich, Emaille. Porzellan, alles abwaschbar, von blendender Sauberseit. Weißlackirt die Betichen, helllackirt die übrigen Möbel, mit bunten Motiven ausgeschmückt, in jeder Station eine Emaillebadeeinrichtung, in jedem Stockwerk eine besondere Vorrichtung zum Spülen der Windeln, damit diese schon rein und geruchlos in die mit Zink gefütterten Wäschekisten und von dort in die Dampfwaschküche mandein. Für jedes Kind eigene Sckwämmchen und Bäuschchen zur Reinigung, strengste Jsolirung jeder im Geringsten verdächtigen Erkrankung, eine eigene Baracke sogar für feie an leichten Erkältungen, an Schnupfen und Husten Leidenden. Von besonderem Interesse sind die Brutkästen, gläserne Behälter mit Ventilation versehen, in denen lebensschwache, zu früh zur Welt gekommene Kinder bei stets gleichmäßiger Wärme, gleichsam wie in einem Treibhaus, gehalten werden. Durch all? diese Einrichtungen und das hohe Maß aufgewendeter Sorgfalt ist es möglich geworden, die Sterblichkeit in dem Heim, trotz der vielen kränklichen und schwächlichen Kinder, die dort zur Aufnahme gelangen, auf ein? geringere Zahl herunterzusetzen, als sie selbst in den wohlhabendsten Bevölkerungskreisen beobachtet wird. Eine Forelle, die 27 Zoll lang war und ein Gewicht von 5 Pfund 10 Unzen hatte, wurde kürzlich in )- ola, Wis., gefangen.
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Srzädlnngen meines Vaters. Aus London wird geschrieben: In einem van einem ungenannten Mitglieve des englischen Adels verfaßten Buch, das den Titel Erzählungen meines Vaters" auf dem Titelblatt und eine gräsliche Krone auf dem Umschlage trägt, findet man einige ergötzliche Anekdoten aus dem ersten Trine; dts vorigen Jahrhunderts, als der Vater des Verfassers Adjutant des Herzogs von Cumberland und nackmalizen Königs von Hannover war. Nicht zum ersten Mal erfährt man hier, daß der Herzog schon während der Regierung Georgs 4. sein Auge auf die englische Königskrone warf. Noch stärker trat dieser Wunsch zu Tage, als Wilhelm 4. auf dem englischen Throne saß, wie aus der folgenden Erzählung hervorgeht. Der Herzog Ernst befand sich im Schloß Windsor; beide Brüder hatten während der Mahlzeit mehr getrunken als gewöhnlich, was zur Folge hatte, daß der Herzog Ernst den Kopf verlor und sein Geheimniß verrieth. Der König Wilhelm erfuhr damals zum ersten Mal, was seines Bruders Gedanken beschäftigte, nämlich, daß er der nächste König von England sein wollte, falls sein Bruder ohne männliche Leibeserben starb. Der Herzog erhob sich und rief: Ruft das Gefolge, mein Toast lautete: die Gesundheit des Königs; Gott erhalte den König!" Das Gefoge kam herein und der Toast wurde getrunken. Dann sagte der Herzog: Darf ich den nächsten Toast ausbringen?" Gewiß, Ihre Gnaden," erwiderte der König. Des Königs Nachfolger," rief stolz der Herzog, Gott segne ihn." Ein schwüles Stillschweigen füllte den Saal. Dann raffte der König alle seine Thatkraft zusammen, erhob sich und rief aus: Die Thronfolgerin des Königs, Gott segne sie." Dann warf er das Glas über seine Schulter, kehrte sich zu seinem Bruder und schrie: Mein? Krone kam mit einem Mädchen in die Familie, und meine Krone geht auf ein Mädchen über." Dieser Ausruf des Königs war um so bemerkenswerther, als er bekanntlich weder die Prinzessin Victoria, noch ihre Mutter, die Herzogin von Kent leiden konnte. Der Adjutant hat sich später mit seinem königlichen Herrn überworfcn und traf auf eine Reise, die er mit seinem Vetter Lord Malmebury unternahm, in Florenz mit dem Prinzen Louis Napoleon zusammen. Die beiden Engländer saßen in einem Kaffeehaus und rauchten und bemerkten an einem Tisch nebenan den Prinzen, dessen Bekanntschaft sie einige Jahre zuvor gemacht hatten. Der Prinz sah halb verhungert aus; fein Anzug war schäbig; Bart und Haare äußerst vernachlässigt, und er schien mit einigen schäbigen, verdächtig aussehenden Gesellen auf freundschaftlichem Fuß zu stehen. Lord Malmesbury lud ihn ein, sich zu ihnen zu setzen, und bot ihm eine Cigarren an. Erst war der Prinz wenig mittheilsam, thaute allmählich auf und sprach viel von seiner Mutter; er schien sehr vereinsamt. Lord Malmes' bury lud ihn ein, sich ihnen anzuschließen bei einem Ausfluge in die Berge. Der Prinz willigte ein. sagte aber, er habe kein efc und bat Lord Malmesbury um einen Vorschuß, bis ein Wechsel komme. Der Lord gab ihm das nöthig? Geld und bemerkte nachher zu seinem Vetter: Ich hätte es ihm gleich schenken können, denn diese bettelarmen Ausländer zahlen nie zurück." Er irrte sich; denn der bette!arme Ausländer zahlte das Darlehen iitrltrt itnVi m"f4 aim feirf Snm (Vij-fc jlllUU UllV uiuu.t guttun uuii vviv zum Geschenk eine herrliche Busennadel. die vormals der Königin Hortense gehört hatk. Beide blieben bis zum Tod befrei idet. Der Prinz begleitete später den Lord Malmesbury und dessen Vetter auf einer Segelfahrt auf dem Genfer See. Das Boot kippte um und der Prinz, der von einem Spieren verwundet war, wurde mit Mühe von den beiden Engländern vom Ertrinken gerettet. Der spätere Kaiser pflegte schon damals mit seinem Glücksstern zu prahlen und wurde von seinen englischen Bekannten oft weidlich darüber ausgelacht. Als er iriesend am Ufer stand, sagte er zu seinen Rettern: ..Wie stets nun um meinen Glückstern?" Eine lustige Geschichte über König Christian und einen smarten" Bettler macht jetzt die Runde in Kopenhagen. Der König unternimmt fast jeden Morgen zu früher Stunde einen Spaziergang und wird dabei vom Prinzen Waldemar, oft ader auch nur von einem Lieblingshund begleitet. Dieser Tcuze nun näherte sich ihm beim Spaziergang ein struppig aussehender Mensch mit aller Sanftmuth eines berufsmäßigen Bettlers. König Christian ist sehr freundlich gegen Arme und spricht oft gütig mit ihnen. Der Mann zog den Hut und näherte sich dem König. König Christian sa,'te ermuthigend: Nun. was giebt's?" Dürfte ich Ew. Majestät um Ihr Bild als Erinnerung bitten?" Der König war ziemlich erstaunt und erfreut üoer diese unerwartete Bitte und erwiderte lachend: Schon gut. aber ich trage meine Ebenbilder nicht bei mir in der Tasche!" Entschuld!gen, Ew. Majestät," sagte der Bettler mit schlauem Ausdruck. Wenn Ew. Majestät nur in Ihre Börse sehen wollten, so werden Sie eins finden." König Christian gab sogleich ein Zweikronenstück. Aber die Polizei schrieb den Bettler auf.
Jnomna Trwune.
Aus den Gerichtshöfen. Organij ator John Blue ein freier Mann. Frau Nina Blue erhielt die Scheidung von ihrem Gatten John Blue, dem bekannten Organisator bewilligt. Sie gab an. daß er gleichgültig gegen sie war und sie vernachlässigte. Dcr Hotel-Fall verschoben. Ueber das Gesuch des Eugen Lee Burnett, Präsident der Loraine Hotel Gesellschaft, einen Massenverwalter für dieselbe zu ernennen, wird erst am nachsten Mittwoch vor Richter Leathers verhandelt werden. Zur Praxis zugelassen. Im Kreisgericht wurden schon heute folgende junge Rechtsbefliffene, welche gestern graduirten, zur Praxis zugelassen: Charles L. Barry, Walter B Butler, Frank G. Carpenter, Charles M. Clarke, William M. Hedrick, I. Clyde Hoffman, Arthur P. Huffe, Arbert W. Jackson, James M. Lawson, Carl R. Loop, William L. McMaster, Joseph T. Markey. William G. Oliver, John A. Rawlings, O. E. Sattler, Frank Seidensticker, John R. Stahl und Frederick H. Winters. Geschieden. Mary McLauahlin erhielt die Scheidung von ihrem Gattin Leslie bewilligt. In den Händen der Jury. In der K5000 - Schadenersatzklage, welche Henry C. Schmidt gegen die Straßenbahn - Gesellschaft eingereicht hatte und über welche während der letz ten Tage vor Richter Carter verhandelt wurde, zogen die Geschworenen sich heute Nachmittag zur Berathung zurück. Im Polzeigericht wurden W m. Owens und Frank Bcnnett we wen Haltens von Spiellokalen zur Zahlung von je 825 und Kosten verurtheilt. Die zwölf in ihren Lokalen beim Poker-Spiel überraschtenPersonen mußten Jeder $10 und Kosten zahlen. Die letzte Hoffnung auf Erden. Ein letzter Versuch ist gemacht worden, um Buck" Wheeler vom Galgen zu retten. Seine Anwälte benachrich tigten gestern den Gcneralanwalt, daß sie am 3. Juni beim Obergericht den Antrag auf nochmalige Verhandlung stellen würden. Das Obergericht bestätigte vor zwei Wochen das Urtheil dss Untergerichts und setzte die Hinrichtung Wheeler's auf den 6. Juni fest. Der Generalanwalt hat sofort den Gefängnißaufseher des Staatgefängnisses von dem zu erwartenden Antrage verständigt, jder möglicherweise eine Aenderung des ExecutionstageS nach sich ziehen könnte. Ein Ereigniß, wie jenes in Missouri, wo ein Mann, dem eine nochmalige Verhandlung gewählt war, hingerichtet wurde, dürfe unter keinen Umständen vorkommen. W Zu großer Berufscifcr. Im Prozesse von Richard Bones, Cbarles Srev und Frank Jones, die gestern vor dem Obergericht unter der Anschuldigung standen, das Postamt in Cannelton, Davieß County, ausge raubt zu haben, kam es zu einem erheiternden Zwischenfalle. Der Ver theidigcr Henry Seyfried von hier suchte ein Alibibeizubringen. Unter denlZeugcn befand sich auch die Frau eines Restaurateurs in Wash ington Ind., die aussagte, daß Seyfried während eines kürzlichen Besuchs in Washington zu Proceß - Vorbcreitungen ihren sGatten gebeten habe. er möge seine Frau zur Einlegung eines guten Wortes für die 3 ..Hoboes" veranlassen. Trotz einer Einwendung des Anwalts hieß Richter Baker die Zeugin in ihrer Aussage fortfahren und sie wiederholte ihre Angaben. Müssen bezahlen. Ätadtclerk Elliott hat gestern die Grundcigenthümer, die sich für die Strafen deriim Februar aufgehobenen Spieler des Cleveland Clubs verbürgten, verständigt, daß die Wtägige Stundnngsfrift abgelaufen ist und die Strafen fällig sind. Falls keine sofortige Tilgung erfolgt, kann sofortige Wiederverhaftung der Spieler stattfinden, ohne daß die Haftbarkeit der Grundeigenthümer erlischt. Die Strafen betragen ungefähr $oOO. Neue Scheidungsklage. Jndia Carter hat gestern gegen ihren Gatten Jersey, den sie 1886 heirathete, das Scheidungsverfahren eingeleitet. Sie beschuldigt ihn der grausamen BeHandlung und der Vernachlässigung. Sie verlangt auch die Zahlung von $400 einmaliger und $10 wöchentlicher Alimente sowie die Obhut über die 7 der Ehe entsprossenen Kinder.
29. Mai IS.
An den Folgen von Verletzungen, die er bei einem Straßenbahnunfall erlitten hatte, ist inLouisville. Ky, Walter N. Haldemann, Präsident der dortigen Courier-Jour-nal Co. und einer der ältesten und bekanntesten amerikanischen ZeitungsHerausgeber gestorben. Obgleich Herr Haldemann bereits das 81. Jahr"ereicht hatte, stand er noch immer der Leitung seiner Zeitung mit jugendlicher Rüstigkeit vor und war im Stande. die Leitung mit verschiedenen Flnanz - Unternehmungen zu besorgen. Der Verstorbene, der eine Gattin, eine Tochter und zwei Söhne, die gleichsells im Zeitungsgeschäft groß geworden sind, hinterläßt, entstammte einer schweizer ffarnilie, die sich im 18. Jahrhundert in Pennsylvania niedergelassen hatte. Während Frau Wagner zu Newark, N. I., in ihrer Wohnung hilflos krank im Bette lag und ihre Wärterin einen Ausgang besorgte, setzte das mit der Mutter allein gelassene jährige Töchterchen Edna mit einem Streichholz die Gardinen in Brand. Die Kleider der Kleinen fingen freuer, und eingehüllt in Flammen, fah die bettlägerige Mutter entsetzt ihr Kind zu Boden sinken und auch den Teppich in Brand stecken. Ueberdies fielen diebrennenden Vorhänge auf das Kind herab. Die Hilferufe von Mutter und Kind brachten Nachbarn zur Stelle, welche letzteres mit Mühe aus den Flammen rissen. Die Mutter retteten sie. als das Feuer eben den Fuß des Bettes ergriffen hatte. Es gelang, den Brand auf das Zimmer zu beschränken', aber die kleine Edna starb nach einer Stunde unter fürchterlichen Schmerzen und ihre Mutter dürfte den ausgestandenen Schreck und Schmerz ebenfalls kaum überleben. Streitbare Amazonen sind Fräulein A. W.Arthur und Minnie Russell in Poinsett County, Ark.. denn sie haben nach allen Regeln des Ehrencodex einTuell ausgefochten, das freilich ein unerwartetes Ende nahm. Die Veranlassung zu dem Duell gab ein junger Mann Namens Hy. Ward, der den beiden Duellanten den Hof machte. Ward war mit Frl. Russell verlobt, löste jedoch das Verhältniß und machte Frl. Arthur den Hof. Frl. Russell suchte ihre Nebenbuhlerin mit der Reitpeitsche zu züchtigen, zog jedoch den Kürzeren. Daraufhin wurde Frl. Arthur von ihrer Nebenbuhlern zum Zweikampfe gefordert. Die Amazonen tracen sich mit der Pistole gegenüber und knallten auf einander los, bis ein Schrei einer der Sekundantinnen, Effie Hillser mit Namen, dem grausamen Spiel ein Ende machte. Effie war getroffen und wurde schwer verwundet vom Kampfplatze geschafft. H in, h in! Vater: Wie, den dop. pelten Wechsel hast Du vorigen Monat gebraucht?" Studios: Ja, ich habe auch Tag und Nacht studirt!" Jnteressirt. A.: Wie ich bemerke, können Sie sich auch an den herrlichen Zähnen jener Dame dort nicht statt sehen!" Zahnarzt: Nein, sie sind nämlich noch nicht bezahlt!" Abgekühlt. Herr: Ach Fräulein, eine Gluth. wie der Aetna, trage ich in meinem Herzen!" Fräulein: Und trotzdem brauchen Sie noch Asche?" Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank,) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssfcheme na&!OT ! An und verkauf ausländischen Geldes. Größte.... ....Sicherheit bieten die Kaffen-Schranke der Indiana Trust Co. Die Vollkommenheit, dieser Einrichtung, verbunden mit Eleganz und Be' quemlichkeit, lassen nichts zu wünschen übrig. Verschlossene Fächer zu 85 pro Jahr. Offices : Indiana Trust Gebäude Ecke von Wash. Straße und Virginia ve. Geschlossen Samstag Nachmittags. Cffen Montags bis 6 Uhr Abends.
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