Indiana Tribüne, Volume 25, Number 237, Indianapolis, Marion County, 28 May 1902 — Page 4
Jnoiana Tribüne. 28. Mai 1902.
Indiana Tribüne. HeraustgedtN von der Sutenberg Indianapolis, Ind.
Harry C. jhuliium - Präsident. GesckäftSlocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELBPHOE 26. Er.ttred at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Tn Proviantvnbrmch des Norddeutschen Lloyd im Jahre 1901. Im, Betriebe einer großen Nheder ei spielt neben der Kohlenversorgung die Proviantausrüstung der Schiffe, die Verpflegung der Reisenden, sowie der Mannschaft eine Hauptrolle. Ebmso wie der Kohlenverbrauch mit der Einstellung neuer schnellerer und größerer Schiffe steigt, so wächst auch der Proviantverbrauch mit der durch die Vergrößerung der Flotte zllnehinenden Besatzung und mit der stet genden Anzahl der beförderten Passagiere. Im Jahre 1901 hatte der Norddeutsche Lloyd 305,530 Reisende und die etwa 10,000 Mann starke Besatzung seiner Flotte zu verpflegen. Ter Aufwand an Proviant und Getränken dafür betrug fast 12 Millionen Mark. Zu bemerken ist, daß in dieser Summe der Proviantverbrauch fit ; die Tamvfer der indo-chinesischen Küstenfahrt noch nickt einmal enthalten ist, da auf jenen Schiffen die Verpflegung in den Händen der Kapitäne liegt. Eine Vorstellung von der Reichhaltigkeit der Verpflegung auf See giebt ein Vergleich des Fleischverbrauchs an Bord und an Land. In Bremen, wo Fleisch, Wild und Geflügel bis vor Kurzem einer Verbrauchsabgabe unterlagen, betrug der gefammte Verbrauch an Rindfleisch in den letzten Iahren etwa 18 Kilogramm auf den Kopf der Bevölkerung. Bei einer mittlerenEinwohnerzahl von 163,000 köpfen für das Jahr 1!)01 würde sich hiernach ein Jahresverbrauch von ca. 2,934,000 Kilogramm Rindfleisch für Bremen ergeben. In der gleichen Zeit verbrauchte der Norddeutsche Lloyd auf seinen Schiffen an frischem und präservirten Rindfleisch ca. 2,437,000 Kg. Obwohl die täglich vom Nordd. Lloyd zu verpflegende Kopfzahl nicht annähernd der Bc völkcrungszahlBrcmenö gleichkommt. denn um diese zu erreichen, müßt jeder der 305,530 Passagiere ein halbes Jahr an Bord gewesen sein, ist dennoch der Gesammtverbranch Bremens an Rindfleisch beinahe erreicht. Aehnlich verhält es sich mit dem Verbrauch von Hammelfleisch, wovon Bremen 326,000 Kg., der Nordd. Lloyd 255,000 Kg. nöthig hatte. Wesentlich geringer ist der Verbrauch von Kalb und Schweine fleisch gewesen, von denen namentlich letzteres bei der Landbevölkerung im Gegensatz zum Bedar, auf See von größerer Bedeutung ist. Im Verbrauch von Wild und Geflügel hat der Nordd Lloyd dagegen seine Vater stadt fast um ein Viertel übcrtroffen; Bremen brauchte bei 2- Kg. auf den Kopf seiner Bevölkerung ca 407.5(10 Kg., der Nordd. Lloyd dagegen 195,. 500Kg. Ter Anzahl nach wurden 490,000 Stück Wild und Geflügel gebraucht, darunter 231,276 Hülmer und ftiifen, 105,130 Tauben und Schnepfen fowie 53,738 Enten. Zu dieser Fleischmenge, die allein schon ein Gewicht von 83,600 Ecntnern ausweist, kommen nun noch eine Nnmenge anderer Nahrungs- und Genußmittel: vor allem 435.000 Pfund frische Fische und 2312 Tonncn Häringe, dann 85,675 Pfund zirebfe, 536,316 Austern und Clams und 12,772 Pfund Schildkröten. Tazu gehören 48,600 Centner Gemüse und Hülsenfrüchte, sowie 238, 590 Dosen Gemüsekonserven; ferner 126,654 Tosen Fruchtkonserven neben 280,000 Tosen Fleisch-, Fisch- und anderen Konserven. Tazu kommen noch 416,550 Pfd. getrocknete Früchte und von frischen Früchten 1,727,364 Apfelsinen, 942,057 Citronen und 6,300 Centner frisches Obst. Tie überhaupt größte Menge stel len die Kartoffeln dar, von denen 138,460 Centner gebraucht wurden. Ter Verbrauch an Mehl betrug 43,. 890 Centner, der an Brod und Zwic back 18,420 Centner. An Milch und Sahne wurden 856,200 Liter und 22,600 Büchfen verbraucht, an Eiern 4,02 l, 670 Stück. Tazu kommen 7,820 Centner Butter und 2154 Centner Käse. Ter Verbrauch an Zucker stellte sich auf 6574 Cent ucr, an Kaffee auf3063 Centner und der an Thee noch auf 264 Centner. Tas Quantum Thee, noch 64 Cent ncr mehr als die Ladung eines größe ren Eisenbahndoppclwoggons, würde nach dem durchschnittlichen Verbrauch in Deutschland für eine Menschenmenge von etwa 264,000 Köpfen ein ganzes Jahr ausreichen, also z. V. für eine Stadt wie Nürnberg, die in der Reibe der deutschen Großstädte die 9. Stelle einnimmt, noch mehr als gcnügend sein. Entsprechend dem Verbrauch an Nahrungsmitteln ist der an Geträn Wirfif weniaer als 43.000 Sla-
schcn Champagner, sowie 69.439 Flaschen Rum, Cognac und Liköre wurden verschenkt neben 287,767 Liter Rothwcin nnd 249,372 Liter Branntwein. Außerdem wurden 2.082,980 Liter Bier und 394,579 Flaschen Mineralwasser verausgabt. Zur toniervirung von Proviant und Getränken dienten 231,727 Centner Eis. Dieses Quantum stellt allein die Ladung von 1,160 Eisenbahndovvelwaggons dar. Der gesammte Proviant repräsentirt ein Gewicht von 37,700 Tonnen gU 1000 Kilogramm, oder die Ladung Von 3770 Eisenbahnwaggons. Bei der üblichen Lättge eines Güterzuges von 80 Achsen würden mehr als 94 Eisenbahnzüge nöthig sein, um diesen Vorrath herbeizuschaffen.
Ein in der Swain'schen Steinkohlengrube Sophie" bei' vceuHaus, nahe Saalfeld, verschütteter Bergmann, Namens I. G. Weisch, gen. Fabcr, konnte nach fast dreitägigem, qualvollem Aufenthalt in dem zum größten Theile mit Wasser angefüllten Förderstollen durch die mit großer Umsicht und Thatkraft geleiteten Arbeiten gerettet und seiner Familie wiedergeeben werden. Volle 60 Stunden hat Weisch, nachdem er vor dem rapid steigenden Wasser in dem höher gelegenen Stollen Zufluö? Hefunden, in dem mit Wassergascn angefüllten Schacht, ohne Nahrung, anschalten müssen. Nur durch reichliche Zuführung frischer Luft durch Luftventilatoren und Auspumpen großer Wassermassen war die Rettung des verloren gegebenen Man nes zu ermöglichen. Eine eigenartig e Kr'iegsVerwundung, die erst nach 36 Jahren wieder zum Ausbruch gekommen ist, hat ein in Schedewitz (Königreich Sachsen) wohnender Veteran von 1866 erlitten. Am 3. Juli in der Schlacht bei Königgrätz wurde der damalige Gefreite Karl Richard Franke des 1. Bataillons 3. Kompagnie vom sächsischen Regiment Prinz Friedrich August durch einen Schuß in den linken Oberarm verwundet, gefangen genommen und nach längerer Zeit aus der Gefangenschaft als geheilt entlassen. Seit dieser Zeit hat Franke nicht die gerinasterr Schmerzen verspürt und :st seinem Beruf vollständig nachgegangen. Ende September vorigen Jahres traten nun plötzlich heftige Schmerzen in dem Arm ein. Der Arm schwoll bedeutend an. die verwundete Stelle wurde roth und fing an zu eitern. Nachdem von einigen Aerzten mehrere Operationen, jedoch ohne Erfolg vorgenommen worden waren. kam man zu dem Entschluß, den Arm mittelst Röntgenstrahle. dahin zu untersuchen, ob nicht etwa eine Faser von einem Kleidungsstück oder ein sonstiger Fremdkörper bei der Verwundung von 1866 in der Wunde zurückgeblieben sei. Anfang März dieses Jahres wurde die Untersuchung mit Röntgenstrahlen vorgenommen und festgestellt, daß sich ein nicht durchsichtiger Gegenstand im Arme direkt auf dem Knochen befand. Nun wurde die Hauptoperation vorgenommen und zu allseitig größtem Erstaunen ein Knochensplitter von 5 Cm. Länge, 2 bis 3 Cm. Breite und ungesähr 3 Mm. Stärke, sowie ein kleinerer, etwa fingernagelgroßer Splitter aus dem Arm herausgeholt. Die Wunde ist gegenwärtig gut verheilt; jedoch wird Franke in Folge der Steifheit des Ar mes erwerbsunfähig bleiben. Salpeter und Salpeter, säure aus Luft. Im Buffalo Volksfreund" lasen wir: Wenn es mit einem Bericht &jt Niagara Fall. diesem gewaltigen Elektrizitäts-Cen-trum. seine Richtigkeit hat, so wäre der Menschengeist abermals in eine d?r von dem Schöpfer des Wettalls errichteten wundervollen Werkstätten der Natur eingedrungcn und hätte ihr ein wichtiges Geheimniß abgelauscht. Dem Vernehmen nach ist es gelungen, mittelst eines elektrischen Verfahrens die Nitroaen lStickstoff-)Bestandtbeile d?r Luft auszuscheiden, mit anderen Worten: Salpeter und Salpetersäure aus Luft herzustellen, und schon soll sich eine Gesellschaft gebildet haben, um das Verfahren in großem Maßstabe zu betreiben. Salpeter und Salpetersäure bilden bekanntlich ein wichtiges Element in der Industrie sowohl als in der Landwirtschaft und wurden bisher vorzugsweise von Chile bezogen. Sollten sich die hochgespannten Erwartungen, die sich an die angeblichen erfolgreichen Verbuche knüpfen, erfüllen, so wäre damit wieder eine Entdeckung von größter Tragweite gemacht." ..Kann Jemand dieSchwest er seiner Wittwe heirat h e n ?" Daß die allbekannte Scherzfrage ein Seitenstück in der Nachlässigseit eines großen Schriftstellers finde:, entnimmt die Allgem. Zeitung" der ..Revue Linguistique et de Philologie compare". Durch alle Ausgaben Di derots geht in Jaques le fataliste" die folgende Stelle: In der Nachbarschaft von Deslands wohnte eine reizende Wittwe. Ihr Gatte, voller Nachsicht für den einzigen Fehler, den er ihr vorzuwerfen hatte, beklagte sie, so lange sie lebte, und konnte sie lange nicht ver-gess'-n. nachdem sie todt war." Die reizende Wittwe des überlebenden Wittwers! Der Gewährsmann der .Revue Linguistique" wünscht die Stel. le geändert in beklagte sie, so lange sie lebte, und würde sie gewiß nicht vergessen haben, wäre er nicht vor ihr gestorben", was freilich auch nicht recht stimmen will.
Weik avttsack's Lchreidebrief.
M. 225. Gcöhrter Mister Edithor! Sie wunnere gewiß, un dehte gleiche zu erfahre, wie den Christ sei Schlaylerhaus geschafft Hot. Well, ich kann Jhne not jo viel sage, daß der Christ wische deht, er hätt nie rnt die Nohschen kriegt, den Bieftrost zu feite. Ich hen Jhne geschriwwe, daß der Ochs un daö Pick en schreckliche Rau in den Barn gemacht hen. Wie rncr am Morgen e wenig inwestigehtet gehabt hen. do hen mer gefunne, daß die zwei )iehrcher arig gedemmetscht wäre. Der Ochs Hot sich sei ganze Nohs verschmäscht un eins von seine Ohrläppcher Hot ihn das Pick abgetschuht gehabt. Das Pick Hot jedenfalls e wenig Halt kriegt un Hot e arig uffgeschwo)leite Backe gehabt; das Ringels chwänzche Hot der Ochs mit sei Horn dorchgebohrt un in Tschennerell hen se alle zwei beide arig schlecht gefiehlt. Ich hen zu den Christ gesagt, du besser gehst un lriegst en Dackter, wo die Dieyrche? ewol inwestioehte duht. Sieh, so t armes Stickelche Vieh is so schlecht ab, vk mancher Mensch, wo sich nit helfe Uaa un es kann noch ganz leicht h'äppene, daß der Ochs Blottpeusening un das Pick Jnflämmehschen of die Longs kriege duhl un dann bist du gelefst. Bei Galle, du Host Recht, ich besser triege mich en Dackter. So is es auch geworde. Der Dackter is komme un Hot e schmartes Fehs gemacht, Hot mit den Kopp geschüttelt un Hot gesagt: Mister. Sie misse arig gut Kehr von die Diehrcher nemme, sonst duht noch ebbes häppene." Er is dann Hingange un Hot e Preskrippschm for die Ennimels ausgemacht. Der Ochs Hot Meddesin un Pills kriegt un den Pick Hot der Christ Polstersch von Linsied un öiamille mache misse un Hot ihn e diesende Dohs Käster Eul gewwe misse. Ei tell juh, es is en schrecklicher Schapp gewese, die Meddesin un Pills zu gewwe. Wann der Ochs sein Stoff kriegt Hot. dann Hot er immer e Fehs zu den Christ gemacht, als wann er sage wollt: Old Männ. better guck aus! Das Pick Hot's absolut nit gcglia'c, wann's sei Käsier Eul kriegt Hot un Hot gespautzt, als ob's Gift un gestcße Gläß wär, was es hätt schwallowe sotle. Es Hot auch den Christ immer mit sein linke Hinnerfuß en Kick gege sein Stommeck gewwe, daß er gedenkt rot, en Behsball hätt ihn gestrocke. Nach e paar Dage hen die Biester glictlicherweise Widder besser gefiehlt un der Pick Hot schon Widder rotheBäckelcher friert. Ich hen zu den Christ gesagt, wann er nit zu den Batter un die Eckspenzes gehn wollt, die Fellersch zu en Wahteringplehs for e Nachkur zu schicke, dann sollt er besser dazu tendc, daß se gekillt wcr'n dchte. Am Beste, hen ich gesagt, machst du den Schapp deinselbst. Dovon Hot er awwer nicks wisse wolle. Er Hot gesagt, esse könnt er das. Miet ahlreit genug, awwer bei den Kille do deht er die Lein ziehe. Wei, er könnt noch nit ernol en Kackrutsch kille un wann er ihn uff die Nos erumkleime deht. Sell is en Fäckt; ich hen ihn emol gewatscht, wie e Moskietho an sei Nohs gesosse Hot. Einiger annere Mensch wär gange un hätt en Vrickstein us das Biest geschmisse, awwer was duht der Christ? In die Pehntrie is ci gange, Hot sich e Stick Brot abgesnitic un Hot Mollässes druff geschmiert. Das Hot er dann ganz klohs zu den Moskietho geholte, for seine Aitenschen druff zu kahle, daß so Molässes doch enihau schwieter wär wie so e alte kruckete Nohs un was werm Se denke? Der Moskietoh Hot den Christ wertlich alleins gelosse un Hot sich an die Molässes gesettelt. In Riegahrds zu unser Stackjahrd is er gange un Hot en Butscher gesehn un der Hot ihn ge prammist, daß er komme wollt un den Schapp for ihn duhn. Well. Miste? Editbor. ecksjuhse Se mich von e Desirippschcn. wie alles komme is. Ter Butscher is komme un Hot seine Tuhls mitgebracht. Wie das der Christ gesehn Hot, do Hot er gesehnt un mir hen ihn in's Haus trage misse. Der Butscher Hot en schreckliche Sckiapp gehabt. Wie er den Ochs getäckelt hatt, do Hot das arme Vieh so traurig geguckt, als wann er sage wollt: Sell wär auch nothwendig, daß Ihr mich kille duht, mei M'et is doch so toff wie von ere alte Kau un Ihr könnt Euch die Zähn dran ausbeiße. Awwer das Hot ibn all kein gut gedahn, er Hot sein letzte Seifzer qelasse un in leß denn no teim is er en dohter OchS gewese. Mit den Pick t,ot er viel Batter gehabt. Das Pick Hot schuh? gcwißt. was es zu ecksdeckte hatt un es Hot so en sonniges DJeus von sich gewwe, das immer gesaund Hot wie Trichine. Wie alles fertig war, Hot der Barn geguckt wie e M'ördergrub un mer Hot nit inseit gehn könne, mitaus die Schills zu kriege. Well, der Christ Hot gesagt, er d?ht denke, daß er gar nicks von den Miet esse könnt, bikahs er wär in so Sache arig sernsitief. Well, das Riesolt war.
daß der Och so toff war. daß mer ihn
mtl en atiazet Hot m Schleitzes schneide misse. Das Pick awwer das hätt keiner von uns getotscht, bikahs mir hen immer aedenkt. dak esTrickine l gehabt Hot, un mer hen doch noch nit dazu gefiehlt, en elendige seckendhändige Doht zu sterwe. Der Christ' Hot den ganze Stoff an die Arme geschenkt, wisse Se. e gutes Herz Hot er immer un er gibt alles her. was er nit brauche kann. So viel is e schuhres Ding, daß mer den Bieftrost nit gebostet hen. Mit beste Rieqahrds. Juhrs TrulZe. M e i k H a b e r s a ck, Eikweier un Scheriff von Apple Jllck, HoVie Terrer Kauntie. Indianapolis Männerchor. Gestern Abend fand die letzte Probe des gemischten Chores des Jndpls. Männerchor in dieser Saison statt und und wurde als würdiger Abschluß der vereinten Thätigkeit der Damen und Herren ein hübsches Tänzchen nebst einer gemüthlichen Unterhaltung veranstaltet. Rückgang der Bauthätigkeit. Während der ersten 4 Monate dieses Jahres hat die Bauthätigkeit in Indianapolis im Vergleiche mit derjenigen in den entsprechenden Monaten von 1901 um S346.960 abgenomm?n, wie Bau-Jnspector Bartel berechnet hat. Der Bau-Jnspector hält das Hinaufschrauben der Materialien-Preise um durchschnittlich 15 pCt. durch eine ge Heime Vereinigung der Bau - Contrac toren für verantwortlich für diesen Rückgang. Tie Hoffnungen vieler Leute, die mit geplanten Bauten warten wollen, bis späterhin die Materialien wieder billiger werden, hält der BauJnspector für sehr geringe. Folgende Tabelle zeigt den Kostenwerth der in den 4 ersten Monaten des letzten und dieses Jahres aufgeführten Bauten, Verbesserungen etc. : 1901 19054 Januar .... $205,027 8181,066 Februar . . . . 164.283 66,325 Marz 455,981 300,694 April 532.461 512,607 I n der St. Clai? nahe der Alabama Straße ist gestern von Angcstellten der Jndpls, Gas Co. Oel oder eine oelähnliche Flüssigkeit im Erdboden entdeckt worden, als sie ein Leck in der Gasleitung repanren sollten Ob die Standard Oil Co. oder die Gas Co. weitere Forschungen nach Oelquellcn in Indianapolis anstellen wird, bleibt abzuwarten. Grundeigenthums - Uebertragnngen. Samuel H. Ten Evck an Frederick B. Akin, Thl. südw. $ v. 1316-3. 81000. Frederick B. Akin an Samuel H. Ten Eyck u. A.. derselbe Thl. S1000. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchant National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schiffsscheine An- und verkauf ausländischen Geldes. Größte.... ....Sicherheit bieten die Kassen-Schränke der Indiana Trust Co. Die Vollkommenheit dieser Einrichtung, verbunden mit Eleganz und Bequemlichkeit, lassen nichts zu wünschen Übrig. Verschlosiene Fächer zu 85 pro Jahr. Offices : Indiana Trust Gebäude Ecke von Wash. Straße und Virginia Ave. Geschlossen Samstag Nachmittags. Offen Montags bis 6 Uhr Abends.
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