Indiana Tribüne, Volume 25, Number 236, Indianapolis, Marion County, 27 May 1902 — Page 4

Jnpinnn Tribüne. 2?. Mai ISO.

1

Zndiana Tribüne. Hkrausgrqebn von der utmbftg G. I'ckianapolis, Ind.

Harry O. Zhudium - Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOJSE Entered at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. Heitere Erinnerungen auö Wilhelm Busch's Jugend öcröf' fcntlicfn Tbodor Pixis in der Kunst für All.-". Busch kam im Hcrbst 1854 nach München und wurde borcits am 25. Vovemba in den ßiinftlorfrciscn Jung-München" aufgenommen. Pixis schildert ihn als einen bildhübschen Burschen mit langen, goldbraunen Haaren und einem jugendlichen Schnurr- und Kn'belbärtchen; sein Kopf war mit einer eigenthümlich geformten, grünkarirten Mütze bedeckt, die für ihn, eine Art Wahrzeichen wurbe, und in der er sich auch mehrere Male selbst karikirt hat. Er war gewöbnlich still und in sich gekehrt: wenn er jedoch aus sich hervorging, so war er einer der heitersten und anregendsten unter den jungen Künstlern, und bald der Liebling Aller. Sein klarer Kopf, sein Witz und sein Humor fanden stets einen dankbaren Wiederhall. Die ganze Art des damaligen künstlerischen Strebens und Schaffens war Busch' durchaus nicht sympathisch; man sah ihn auch eigentlich niemals ernstlich arbeiten, und wenn die Anderen bei den Studien-Ausflügen zum Starnbergersee oder in's Gebirge ihre Staffeleien aufschlugen und emsig zu malen anfingen, streckte sich Busch ganz behaglich in's Gr nieder. Dafür aber beobachtete er d.e arbeitenden Kunfijünger sehr aufmerksam, und kankirte sie später, manchmal auch in fflagranti". Seine poetischen und seine tollen Einfälle kamen zumeist in die ..Kneiß-Zeitung von JungMünchen" oder auch in das KarikaturenBuch". Das Aufsehen, das sie erregicn, blieb nicht lange auf den kleinen Kreis beschränkt, und die Fl egenden Blätter" waren die ersten, die Einzelnes aus der Kneip-Zeitung" produ zirten. Bei Braun und Schneider erschienen auch die herrlichen Münchener Bilderbogen" und alsdann Max und Morik"; von da ab war Busch'S. Glück gesichert. Der Glanzpunkt in dem Leben der jungen Künstler waren die Künstlerfeste, die Jung-München" arrangirte. Auch bei diesen bethätiqte sich Wilhelm Busch sehr eifrig. Er schrieb zu einer Operette Liebestreu und Grausamkeit" das Tertbuch. zu dem Eduard Heinel die Musik eomponirte; ihr Inhalt war höchst ergötzlich. Den Culminationspunkt der Jung-Münenener Aera bildete jedoch der grohe Märchenball im königlichen Odeon 1862. Wieder war Busch der Hauptmacher. Er entwarf den ganzen Plan und die Auslese der Märchen, die dargestellt werden sollten. und schrieb den Text zu dem einleitenden Festspiel: Hans und Grethel". das Krempelsetzer componirte. Den Schluß desselben bildete ein grandioscr Hochzeitszug. der sich von einem romantischen Schloß am Rhein herabbewegte. Das Bild muß freilich für unsere Begriffe merkwürdig genug ausgesehen Habens wenn man sich vorstellt, daß. wie Pixis schreibt, die ganze damalige verblendete Damenwett sich nicht entschließen konnte, die Krinoline abzustreifen, und so denn Aschenbrödel, Schneewittchen, Rothkävpchen. und wie alle hießen, in diesem abscheulichen Instrumente einherwandelten". Noch am Ende desselben Jahres wurden Die Schuster und die Schneider", ebenfalls von Busch und Krempelsetzer, mit durchschlagcndc'm Erfolge aufgeführt: noch heute wird kies Perle gesunden Humors gern in Gesangvereinen gegeben, immer mit dem gleichen Erfolge. Der Verfasser von Mar und Moritz", der eine so ergiebige Erfindungskraft auf dem Gebiete der tollen Streiche" an den Tag gelegt hat, hat sich nicht immer damit begnügt, solche nur zu schildern, sondern gelegentlich auch einmal das Bedürfniß gesuhlt, selbst als Held eines solchen Streiches aufzutreten. Wir, Jung - Münchener", erzählt Pixis, hatten die Gepflogenheit, daß, wenn einer von uns auf änaere Zeit verreiste, wir uns vollzählig zum Abschiede am Bahnhofe einfanden, ebenso zum Willkommen. So trafen wir auch einmal an einem rauhen Frühlingstagc zu früher Morgenstunde, nachdem wir fast die ganze Nacht hindurch Abschied gekneipt hatten, dort zusammen, um unserem Busch das Geleite zu geben. Es wimmelte schon von dunklen, übernächtigen Gestalten, jeder Neuankommende suchte mit den Augen herum: Wo ist Busch?" Der ist noch nicht da!" Die Passagre hatten alle Vlatz genommen; aller Augen waren auf den Eingang der Halle gerichtet, doch nichts rührte sich. Ein Pfiff, und der Zug fährt ab ohne zgfch, Wir waren sprachlos und gafften einander mit dummen Gesichtern an. Plötzlich rief Einer von uns: Ja, ist nicht heute der erste April?" Es war wirklich so " Die Einwohnerzahl Europas verdoppelt sich, einer Schätzung nach, je nach 60 Jahren.

Vom Jr'.snde. Auch hinter den Gefängnißmauern kann manGeld zusammenscharren. Dies hat der Sträfling George S. Steyer gethan, der dieser Tage im Gefängniß zu Michigan City, dessen Insasse er 18 Jahre gewesen, gestorben ist. Steyer hat das hübsche Sümmchen von $6000 hinterlassen, das er sich zumeist durch Arbeit in Ueberzeit erspart hatte. In seinen Stiefeln gestorben ist Capt. Hiram Pugh in Brighton. N. I.. der seit dem Bürgerkriege in keinem Bette mehr geschlafen hat. Als er vor einigen Wochen krank wurde, befahl ihm sein Arzt, sich zu Bett zu begeben, doch er beharrte bei seinem Entschluß und machte alle Anstrengungen, ihn gegen feinen Willen in's Bette zu bringen, zu nichte. Der einzige noch lebende Veteran des Krieges von 1812 ist Hiram Cronk in Aoa, N. I., der dieser Tage seinen 102. Geburtstag feierte. Cronk nahm zugleich mit seinem Vater und zwei Brüdern Dienste in der Bundes - Armee und diente etwa 100 Tage in Sackett's Harbor; er bezieht jetzt eine Regierungspension von $25 pro Monat. Während eines Zeitraumes von 20 Jahren hat der Grocer Herman Boyce in Goshen. Ind., $197 in Cents zusammengebracht und diesen kupfernen Schatz'brachte er neulich zu Wagen nach der Bank. Selbstverständlich wurden die Cents seitens der Clerks nicht gezählt, sondern der Gesammtbetrag des Teposits durch die Wage festgestellt. Mit dem Decken des T i sches beschäftigt, sah Frau Ole Quam. die auf einer Farm bei La Crosse, Wis., wohnt, an der Thür eineZeitung liegen, die der Briefträger dort hinglegt hatte. Die Frau unterbrach iyre Arbeit und holte sie. In diesem Auqenblick fuhr ein Blitzstrahl in's Haus, der den Tisch in tausend Stücke zerschlug. Der Strahl nahm dann seinen Weg durch den Fußboden in den Keller. Ein Theil des Hauses wurde beschädigt. Frau Quam entkam aber völlig unverletzt. Das Obergericht von Colorado hat die städtische Ordinanz von Denver, Col., zur Regulirung von Weinstuben aufrecht erhalten. Die Entscheidung stößt die im Untergericht gefällte Entscheidung um, welche dahin lautete, Frauen hätten dasselbe Recht wie Männer, Weinstuben und Wirthschaften zu besuchen. Das Obergericht ist der Ansicht, daß der unbeschränkte Besuch von Weinstuben seitens der Frauen der öffentlichen Moral schaden würde. E i n N e g e r N a m e n s John Johnson, der im Gefängniß zu Ellicott - Countv. Md.. wegen Ermordung des Hausirers Israel Radetsky von Baltimore seiner Hinrichtung ent.v gensieht, hat gestanden, daß er in Arkansas in 1873 einen Mann erschoß;

in 1882 ermordete er im Gefängniß in Cincinnati einen Mitgefangenen und wurde zu 21 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Nach 13 Jahren sandte man ihn nach einer Irrenanstalt, von wo er entfloh. Später arbeitete er im Marylander County Anne Arundel. und man glaubt, daß er dort 1901 Hrn. John Harman ermordete. JnderStadtSanJuande Cuba nahe Kap San Lucas, am südlichsten Ende Unter - Californiens, herrscht eine Hungersnoth und mit den Dampfern kommen viele der Bewohne: nach Norden, die thatsächlich unter Nahrungsmangel gelitten haben. Seit drei Jahren ist in jener Gegend kein Regen gefallen, und die Viehzucht ist vollständig herabgekommen, da die Thiere zu Hunderten verhungerten. Die Gesellschaft für Entwicklung Un ter - California's ist ersucht worden, rinen Dampfer nach jenem Orte zu schicken, um diejenigen Bewohner, wtb 'he den Hungerdistrict zu verlassen Wünschen, fortzuschaffen. Das Neueste im Temperenzstaate Maine sind Caffeintabletten. deren Wirkung dasStaatsgesundheit--ernt veranlaßte, eine Unstreuchung vorzunehmen. Ter Befund ergab, daß die Tabletten, wenn nicht übermäßig genesen, der Gesundheit nicht schädlich sind, im gegentheiligen Fall jedoch ein äußerst starkes Stimulanzmittel seien. Sie enthalten Stärke, Zucker. Caffein und etwas aromatischen Zusatz, vermuthlich Cacao. Eine Tablette enthält ungefähr soviel Caffein wie zirvi Tassen Kaffee, so daß, wenn z. B. Jemand zehnmal im Tag zwei Tablettcn nimmt, ihre Wirkung derjenigen von 40 Tassen Kaffee gleichkommt. Auf ein Heirathsgesuch der Landpomeranze Laura B. Keller aus Montrose. W. Va., hatte ein pennsylvanischer Farmer Namens Henry Snoograß geantwortet und zwischen den Beiden entspann sich eine Cottespondenz, die zu einem Ehebündniß führen zu sollen schien, als Snodgriiß von einem Harry Williams ausgestochen wurde. Nun erschien im Kellerschen Hause ein Fremdling, der auf sein Ersuchen dort Arbeit erhielt und sich binnen Kurzem vollständig unentbehrlich zu machen verstand. Auch bei der schönen Laura war er bald Hahn im Korbe und sie erklärte sich bereit, !hn zu heirathen. Aber wie erstaunte Laura als am Tage der Hochzeit, der Fremdling seinen Bart und alten Kleider ablegte und Henry Snodgraß leibhaftig vor ihr stand. Und in den Armen lagen sich beide und das Uebrige besorgte der Geistliche.

Aus den Gerichtshöfen.

Die Straßenbahn - Gesellschafi muß bezahlen. Ein Irrthum eines StraßenbahnConducteurs, kostete die Gesellschaft $500. George W. Clark hatte als Passagier einer Car ein Blake Str. Transfer-Ticket verlangt; der Conducteur aber, hatte ihm aus Versehen ein West Michigan Str. Ticket gegeben. Als Clark später dem Blake Str. Car Conductear das Ticket vorlegte, weigerte sich dieser, es anzunehmen. Clark wollte auch nicht bezahlen, und es kam zwischen den Beiden zum Streit, in dessen Verlauf der Conducteur schließlich den Clark gewaltsam von der Car absetzte, wodurch derselbe noch Verletzungen an den Knieen erlitt. Clark verklagte hierauf die Gesellschaft auf 85000 Schadenersatz. Ueber oen Fall wurde während der letzten Tage vor Richter Allen verhandelt. Das Endresultat war, daß die Geschworenen dem Kläger 8000 zusprachen. Geistesumnachtet. Der 35jährige Henry L. Veach wurde auf seinen Geisteszustand geprüft und für irrsinnig befunden. Er leidet an verschiedenen fixen Ideen. So bildet er sich u. A. ein, daß sein Bett ein Bvggy ist und daß er mit demselben Fahrten zu unternehmen hat. Soll bezahlen. Die Bee Hive Paper Bor Co. verklagte Otto Stechhan auf Zahlung von $250 für gelieferte Waaren. Dieselbe hatte mit der Meyer Bros. Gum Co. einen Contract abgeschlossen und Stechhan soll, als er im Januar das Geschäft derselben übernahm, auch diesen Contract mit übernommen haben. Einen Monat später verkaufte er das Geschäft wieder und der Contract wurde angeblich nicht eingehalten. $5000 verlangt. Lavina Kinn and reichte eine $5000 Schadenersatztlage gegen die Straßen-bahn-Gesellschaft ein. Sie wollte vor einiger Zeit eine Straßenbahn-Car besteigen, hatte jedoch noch einen Fuß auf der Erde, als die Car sich schon wieder in Bewegung setzte. Sie fiel und erlitt erhebliche Verletzungen. Eine saumselige Versichc-rungs-Gesellschaft. Merrill Moores, Verwalter des Nachlasses von George P. Anderson, verklagte die Mutual Reserve-Fund Life Aff'n." auf Zahlung von $2500. Das Leben des Anderson war bei derselben versichert gewesen. Trotzdem Anderson schon seit langer Zeit todt ist, sind die Versichcrungsgelder noch immer nicht bezahlt worden. Daher die Klage. Verlassen. Anna Jones wünscht von ihrem Gatten Philipp geschieden zu werden. Vor drei Jahren hatte er sie verlassen und seitdem hat er sich nicht mehr um sie bekümmert. Unverbesserlich. Preston Hopson, welche, obgleich sie erst zwölf Jahre alt ist, schon ein suspendirtes Urtheil über sich schweben hatte, wurde nach der Reformfchule für Mädchen gesandt, da sie in der letzten Zeit wieder viele lose Streiche ausgeübt hat. Aburtheilungen im Bund e s g e r l ch t. Im Bundesgericht wurden am Montag 11 der von der Grand Jury Angeklagten processirt und nur 2 kamen mit einem Freispruch davon. Verurtheilt wurden: Susan Williams aus Shelbyville, welche die Post für ihr Heirathsschwindelbureau benutzte, zu 10 Monaten Gefängniß; Leander I. Jennings von Colburn, ein früherer Postmeister, wegen Unterschlagung von Regierungsgelber zu 6Mon.Gefängniß u. $113.50; Leopold WcClish aus Fort Wayne. Fälschung, zu 2 Jahren Gefängniß ; Homer McClcllan und H. O. Mills, welche ein Postamt ausgeraubt, zu 30 Tagen bzw. 1 Jahr Gefängniß ; G. W. Smith, Coal City und W. A. McCoy, Anderson, wegen Münzverzehens, zu 49 Tagen bezw. 6 Monaten Gefängniß. S. L. Ryan aus Milan, der sich für den dortigen Postmeister ausgegeden, erbielt 13 Monate Gefängniß. Der Fall PattersonR y a n. In Richter Carter's Gericht begann am Montag der von Frau Kittie Patterson gegen James Ä. Ryan angeftrengte Schadenersatzproceß. Frau Patterson war mit ihrem kleinen Kinde im März 1901 an Meridian und Washington Straße von einem flüchtigen Pferde des Beklagten verletzt worden;

das Kind starb in Folge des Unfalls. Klägerin verlangt $5000. Proceß Haynes. Richter Alford hat gestern auf das Gesuch der Vertheidiger den Haynes' schen Mordproceß auf den 9. Juni verschoben. Als Termin war Ursprunglich der 2. Juni bestimmt. Neue Scheidungsklagen. Elisabeth Dawson. seit 1892 mit dem Beklagten verhcirathet, hat gestern gegen ihren Gatten Charles das Scheidungsverfahren eingeleitet. Sie beschuldigt ihn des Ehebruchs sowie groder Vernachlässigung, indem er ihr seit lange keinerlei Mittel zum Leben gewährte. Er ist wegen letzteren Vergehens bereits vorbestraft. Luvena Abbett will von ihrem Gatten Charles, dem sie vor 20 Jahren zum Altare folgte, befreit werden, weil er ihrer Aussage nach seit einem Jahrzehnt einO hoffnungsloser Säufer ist. Selbstredend hat er ihr auch nichts zum Lebensunterhalt gewährt. Klägerin verlangt zugleich $10 wöchentliche Alimente. K a t i e Simpson, die gestern auch auf Scheidung klagte, besitzt ebenfalls in ihrem Gatten Robert einen langjährigen Saufbold. Im P o l ize i g e r i cht bekannten sich' die Männer, welche am Samstag Abend im Basement des WalhallaCafes beim Pokerspielen überrascht wurden, für schuldig. Jeder mußte $10 und Kosten zahlen; Ed. Reeves, der Leiter d es Spieles, hatte $25 und Kosten zu blechen.

Grundeigcntliums - Uebertragungen. Berichtet von der Jndiana Title Guaranty & Loan Co." No. 129 Ost Market Straße. Arthur A. McKain an Chas. I. Oval. Theil von Block M", Washington Heights Sub. $2350. Joseph W. Selvage an Frank P. Cavender. Theil von Lot 32, Block 2, Nordyke fc Hollowells Grandview Add. $1000. Joseph W. Selvage an Dora M. Cavender, Lot 7, Block 2, in derselben Aod. $1200. Geo. W. Eichholtz an John I. Valdemaire, ungeteilte Hälfte vom nordwestlichen Viertel, 22, 10, 4. $3000. Sheriff von Marion Co. an die Mass. Mut. Life Ins., Lot 32, Block 6, Lincoln Park Add. $2659.30. Lydia E. Degner an Thomas H. Davidson, Theil von Lot 7, Burton & Campbells Park Place Add. $3850. Chas. Clark an August Wacker, Lots 18 bis 23, Schroleckes Madison Ave. Sub.; ferner Lots 14 bis 17, Block 25, Beatys Add. $13,000. Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheme Sgr An nnb verkauf ausländischen Geldes. Sparkasse .... der ... . Indiana Trust Co. Diese Compagnie bezahlt 3 Proz. Zinsen an Depositen von $1.00 an. Depositen können zu beliebiger Zeit und in beliebigen Summen gemacht werden. Offices : Jndiana Trust Gebäude Ecke von Wash. Straße und inavgi.Veir Offen bis 6 Uhr Abends an Montagen, geschlossen an Samstagen von 12 Uhr Mittags an.

Das beste Bier kkkkkkkk

werden einstimmig die Produkte der

Home Brewin

genannt.

In Flaschen

Telephon 1050

HOME dREWING co

Verlangt : 25 mehr Studenten Um vakante Stellungen einzunehmen. Die Nachfrage ist größer als der Vorrath. Stellen werden für unsere Graduirende qesichert als Stenographilten, Buchhalter, Telegraphisten, Sekretäre. af flrer, Zeiwngsund connnerzielle Künstler etc. Wenn Sie vorsprechen oder für unsere Sommr Bedingung schreiben, bitte nennen Sie diese Zeitung. IndianapcHsßusinessUniversitY Die einzige beständige und zuverlässige hier. (Etablirt 1850.) Treten Sie jetzt ein. Tag oder Abend. When Gebäude, gegenüber der Post-Office. g. I. Httb, Präsident.

C. VVIKSK SONS, Leichendestatter,

2 5 Nord Eaft Zttat.

44444444444444 44444444444 4444444444"44 4444444444

The C. HABICH CO., No. 320 Süd Weft Stratze, sind die alleinigen Bottler" von TERRE HAUTE

Salvator, Champagne Velvet,

Alle Arten Mineralwasser Aufträge prompt ausgeführt nach allen Theilen der Stadt. Beide Telephone 1664.

4444- 4444444 -

Frühlings Anzüge

welche gefallen in ....Muster, Qualität und Preis.... Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. Keine Proben Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzöge ach Ihrem Maaß SIS, 818, $20 und aufwärts. Hosen nach Ihrem Maaß $3, 81, und aufwärts. W.Q. SCHNEIDER, 44 West Monument Place 44

in der Stadt"

gCo

zu beziehen. Neues Telephon 94 Madison XXX Ale und Porter. : Die größte und vollständig'' e up-todate Auswahl von Buggies, Wägen und feinen Kutschen. FarM'Maschineric aller rten KornuskerS. HeuPressen und RoadMaschinie. WINTER & HUMMEL 27-33 N. Capital Ave