Indiana Tribüne, Volume 25, Number 236, Indianapolis, Marion County, 27 May 1902 — Page 3

matmn 1 Jnvinn Tribune, 27. Mai 1902.

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Es hapert. Allzu optimistische Stimmung betreffs des Friedens. I den Unterhandlungen soll eine Stockung eingetreten sein. Das Abkommen der deutschen Tam pferlinien mit dem Syndikat. Bevorstehender Empfang des Marine.Altaches Pott.

Gewinne der belgischen Regiernng bei den Wahlen. Fürchterliches Blutbad unter türkischen Truppen in Arabien. Die neue provisorische Regierung der Republik Harzti. Südafri5a. Die Friedensaus fichten. London, 27. Mai. Kurz vor Vertagung des Parlaments um Mitternacht verbreitete sich das Gerücht, daß in den Friedensunterhandlungen eine Stockung eingetreten sei, und obwohl darüber nichts OfftcieUes zu erfahren war, so scheint doch die Depesche der Associirten Presse aus Pretoria, welche die Stimmung als allzu optimistisch bezeichnet, die Nachricht zu beftätjgen. Pretoria, 26. Mai. Die in Südafrika herrschende optimistische Stimmung mit Bezug auf die Friedensunterhandlungen entspricht kaum den eigentlichen Thatsachen. Die Hinziehung der Confercnz in Vereenigung ist nicht notwendigerweise ein hoffnungsvolles Zeichen. Obgleich die Delegaten zu der Conferenz die Hoffnung aufgegeben haben, Unabhängigkeit zu erlangen, so bestehen doch noch in vielen Punkten Differenzen mit der Regierung, während eine obstinate Minorität noch immer die Wiederaufnahme der Feindseligkeiten als die beste Lösung der jetzigen Situation betrachtet, und die bestehenden Streitfragen können jeden Augenblick zu einem Abbruch der Unterhandlungen führen. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Diejenigen, welche den Frieden befürWorten, die Flinte in's Korn werfen werden, so lange eine nennenswerthe Minorität den Kamps fortzusetzen wünscht, und alle diese widerstreitenden Elemente müssen in Berechnung gezogen werden, bevor es möglich ist, den Ausgang der jetzigen Unterhandlungen vorauszusagen. London, 27. Mai. Die Daily Mail" sagt heute Morgen, daß in der I heutigen Kabinetssitzung hauptsächlich nur einzelne Punkte finanzieller Art, welche während der Friedensunterhandhingen von den Boeren aufgeworfen vurden, zur Erörterung kommen würden. Großbritanniens iSnrfshpihimrt werde dann der Confercnz durch die I"7"""5) Delegaten in Pretoria mitgetheilt wer den. Man erwartet, daß das entgültige Resultat der Confercnz bis fpätestens am Freitag, wo König Edward seinen Geburtstag feiert, bekannt gemacht werden wird. Grokbritannien. Noch keine Friedens-Pro-k l a m a t i o n. London, 26. Mai. Diejenigen, welche bei dem heute stattgefundenen Wiederzusammentritt des Parlaments eine bestimmte Ankündigung über den Friedensabschluß in Südafrika erwartet hatten, wurden enttäuscht, da der Führer der Regierungspartei im Hause, A. I. Balfour, es ablehnte, irgend eine Andeutung zu machen, wann die Regierung in der Lage fein werde, eine Erklärung abzugeben. Möglicherweise wird nach der morgigen Kabinetssitzung Näheres bekannt werden. In Regierungskreisen herrscht die Ansicht, daß eine endgültige Friedens-Proklamation nur noch eine Fracse von Stunden ist. Im Haag, 26. Mai. In hiesigen Boerenkreisen heißt es, daß die der Confercnz in Vereeniging, Transvaal, gemachten Friedensvorschläge die Bestimmung enthielt, daß den im Felde befindlichen Boeren gestattet werde, sich mit dm Boerendelegaten in Europa m berathen, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Aus derselben Quelle verlautet, daß die britische Regierung sich am 23. Mai geweigert habe, dieses Gesuch zu bewilligen. Lord Pauncefote's Tod. London, 26. Mai. Das auswärtige Amt hat das Anerbieten der Ver. Staaten, die sterblichen Ueberreste des britischen Botschafters Lord

Pauncefote in einem Kriegsschiff nach England zu befördern, dankend angenommen. Gelegentlich einer Abstimmung im Unterlaufe über den Unterhalt britischer Votschaften und Consulate nahm Lord Fitzmaurice Gelegenheit, dem Lord Pauncefote einen ehrenden Nachruf zu widmen, und der Untersekretär des auswärtigen Amts. Lord Cranborne, schloß sich diesen Ausführungen an.

Deutschland. Das Abkommen mit dem D a m p f e r t r u st. Berlin, 26. Mai. Die Directoren der Hamburg-Amerika-Dampfschiss-linie haben ein Rundschreiben erlaffen, in welchem sie die Bedingungen des Uebereinkommens mit dem Morgan'schen Tampfcrsyndikat mitthellen. Die beiden deutschen Dampferlinien zahlen an das Syndikat eine jährliche Summe, welche den Dividenden auf Aktien in Höhe vor. 20.000,000 Mark gleichkommt, solange das Aktienkapital jeder Gesellschaft 80.000,000 Mark nicht übersteigt. Wird dasselbe erhöht (was bisher bereits geschehen ist), so soll die zu zahlende Summe 25 Prozent des Kapitals betragen. Das Syndikat verpflichtet sich seinerseits, den deutschen Gesellschaften 6 Prozent auf eine entsprechende Kapitalsumme zu zahlen und ohne Erlaubniß der deutschen Gesellschaften leine Schiffe nach einem deutschen Hafen zu schicken. Die letzteren dürfen ihre Schiffsrouten nicht auf britische Häfen ausdehnen, mit Ausnahme solcher, welche von den Schiffen des Syndikats nicht berührt werden. Ihr Dampferverkehr mit Südamerika, Mcriko und Westindien von britischen Häfen wird nicht beeinträchtigt. Die Berührung britischer Häfen durch die nach Amerika fahrenden Schiffe wird auf im Ganzen 300 Besuche (hin und zurück) beschränkt. Ein Washington - Denkmal? Berlin, 26. Mai. Das ..Berliner Tageblatt" sagt, es habe gehört, daß ein Comite New Jorker Bürger Anstalten treffe, orm Kaiser Wilhelm eine Statue George Washington's als Gegen.eschenk für das Denkmal Friedrichs des Großen anzubieten. DrsKaisers Einladung. Berlin, 26. Mai. Kaiser Wilhelm hat verfügt, daß General - Adjutant Corbin, Gen. S. M. B. Joung und Gen. Leonard Wood hei d?n deutschen Militär-Manövern seine Gäste sein sollen. Er hat den Vertreter der Affociirt?n Presse zu verstehen gegeben, daß er über den Besuch der amerikanischen Generäle hoch erfreut sei. Marin e-A t t a ch e Potts. Berlin, 26. Mai. Leut.-Com-mander Templin H. Potts, der neue Marine.Attache der amerikanischen Botschaft, wird morgen dem kaiserlichen Marineamts - Secretür, Admiral v. Tirpitz vorgestellt werden, nachdem er bereits von anderen deutschen Marinebeamten hohen Ranges mit allen Zei chen der Achtung empfangen worden ist. Daß er bisher noch keine Audienz beim Kaiser hatte, liegt einfach daran, daß dieser fast immer von Berlin abwesend war, seitdem das auswärtige Amt offiziell von der Ankunft Potts' benachrichtigt worden ist. Das Gerücht, daß sich das deutsche auswärtige Amt geweigert habe, Leut.-Comman-der Potts in der herkömmlichen Weise vorzusteslen. wird in der amerikanischen Botschaft als unbegründet bezeichnet. Militärballonvernnglückt. Berlin, 27. Mai. Ein MilitärBallon wurde gestern Abend in der Nähe von Augsburg in einer Höhe von 500 Metern vom Blitz getroffen. Der einzige Insasse des Korbes war Leut. von Hiller, der seine Beobachtungen an die unter ihm auf der Erde befindlichen Soldaten telephonirte. A.s der Ballon getroffen wurde, brach er in Flammen aus und fiel rasch zur Erde. Dem Leut. v. Hiller wurden die Knochen in beiden Füßen gebrochen, doch erlitt er weiter keine Verletzungen. Belgien. D i e W a h l e n. Brüssel, 26. Mai Die endgültigen Berichte über die am Sonntag abgehaltenen Wahlen ffit e Kammern ergeben, daß das Unte.aus aus 96 Katholiken, 34 Liberalen, 24 Socia. listen und zwei christlichen Demokraten bestehen wird. Die Regierung hat eine Mehrheit von 26. gegen eine solche von 20 vor den Wahlen. Der neue belgische Se ... nat wlrd aus 62 Katholiken, 41 Libe-I

ralen und 6 Socialisten bestehen, wodurch die Mehrheit der Regierung um eine Stimme erhöht wird. Arabien. Fürchterliches Blutbad. L o n d o n, 26. Mai. Eine Depesche an di: Daily Erpreß" aus Cairo, Aegypten, meldet, es sei dort die Nachricht eingetroffen, daß ein ganzes Bataillon türkischer Truppen in der Nähe des Seehafens Mokka, im türkifchen Wilajet Yemen, im südlichen Theil Arabiens, von Rebellen nieder gemetzelt worden sei. Der Gouverneur von Mokka sei von den Rebellen als Geisel fortgeschleppt worden. Die Rebellen werden durch eine Anzahl türkischer Deserteure verstärkt. Hayti. Die provisorische Reg ier u n g. P o r t a u P r i n c e, 26. Mai. Heute wurde die folgende provisorische Regierung gebildet : Präsident, Boisrond Canal; Minister des Aeußeren, Jeremie ; Minister des Innern, Coiin; Justizminister, La Lane; Kriegöminister. Gen. Nord; Minister für öffentliche Werke, Cesarion; Finanzminister, Dennery. Die Regierung wird jetzt Schritte thun, um die Wahl eines Präsidenten nach constitutionellen Methoden zu sichern. Frankreich. Schnitter Tod. Paris. 26. Mai. Der bekannte Maler Jean Joseph Benjamin-Con-stant ist gestorben. Er wurde 1845 in Paris geboren. .Henri Greville" (Alice Marcceleste Durand), die bekannte französische

Schriftstellerin, ist vom Tode abberufen worden. Holland. Wilhel mine geht n ach Deutschland. L o n d o n, 27. Mai. Eine Depesche aus dem Haag besagt, daß Königin Wilhelmine sich binnen Kurzem nach Deutschland, wahrscheinlich in die Nachbarschaft von Bad Ems, begeben werde, um sich von ihrer Krankheit zu erholen. Oesterreich-Ungarn. Der Botschafter in s p e. Wien, 26. Mai. Der hiesige amerikanische Gesandte und zukünftige Botschafter Robert S. McCormick gab heute Abend zu Ehren von Frl. Eleanor Patterson von Chicago in dem Gesandtschaftsgebäude einen Ball, an welchem eine hervorragende Gesellschaft von etwa hundert Personen, darunter die hiesigen diplomatischen Vertreter, Theil nahmen. Venezuela. Neue Unruhen in A.ussicht. W i l l e m st a d, 26. Mai. Es ist hier die zuverlässige Nachricht eingetroffen, daß binnen Kurzem ein neuer Einfall von venezolanischen Rebellen in Venezuela stattfinden werde. Es heißt, daß diese Rebellen von der colombischen Regierung mit Waffen und Truppen unterstützt werden. Es sollen sich in Cucuta, nahe an der westlichen Grenze von Venezuela, 4000 Mann versammelt haben, um den Einfall zu bemerkstelligen. Präsident Castro hat die Beschießung des gegenwärtig von venezolanischen Rebellen besetzten Hafens Carupano, im Staate Bermudez, bis morgen verschoben. Philippinen. Tückischer Ueberfall. Manila, 26. Mai. Während der Unterleutnant Robert C. Humber vom 10. Infanterieregiment und Sergeant Walling vom selben Regiment etwa 6 Meilen von Camp Vickers, auf Mindanao, entfernt spazieren gingen, bemerkten sie einen Moro mit einer Parlamentärflagge. Als der Eingeborene nahe an die Amerikaner herangekommen war, zog er plötzlich seinen Säbel und schnitt dem Sergeanten Walling mit einem wuchtigen Hieb den Arm ab. Humber versuchte den Moro zu erschießen, doch versagte sein Revolver und der Eingeborene entkam unter dem Schutze des hohen Grafts. General Tavis hat in Folge dieses Vorfalles von Neuem Befehl gegeben, daß keine amerikanischen Soldaten das Lager verlassen dürfen, -außer in Trupps von wenigstens acht Mann und scharf bewaffnet. Hingerichtet. Columbus, Miss., 26. Mai. Perry Beckmith, ein Farbiger, wurde htr fwMifp rrtortflrt ffrrn nrhirnn h M) v mvm.v wvuvil Vi.lllvivuilM UV 11 JJXlinda Williams gehängt.

Der Congrek-

Senat. Washington, 26. Mai. Patterson von Colorado, ein Mitglied der Minorität im Philippinen-Ausschuß, ahm fast den ganzen heutigen Tag mit seiner Rede in Anspruch. Es wies aus seiner Zeitung, der ..DenverNews", nach, daß er seit 1899 consequent die Unabhängigkeit der Inseln befürwortet habe. Die iürzlich von Foraker citirten Artikel seien vor jener Zeit geschrieden worden. Foraker und Hoar hatten ein kurzes Wortgefecht über McKinley's Proklamation an die Filipinos. Senator Hoar reichte eine Resolution ein, in welcher der Präsident ersucht wird, dem Senat mitzutheilen, ob es auf den Philippinen ein Gesetz oder eine Vorschrift gebe, welche es ver hindert, daß ein Eingeborener der Inseln, der nicht in Haft sei und gegen den kein Vergehen gegen die Ver. Staaten vorliege, nach Washington komme und dem Präsidenten und Congreß die Wünsche seines Volkes mittheile. Der Antrag wurde auf Wunsch Senator L odge's lis morgen zurückgelegt. Senator Quay reichte eine Bill ein, welche die Beförderung des Generalmajors Brooke zum Generalleutnant der Armee und seine Pensionirung mit diesem Range anordnet. Das Haus widmete sich heute Geschäften, welche sich auf den Distrikt Columbia bc ziehen. Cockran von Minouri reichte eine Resolution ein, welche den Präsidenten beauftragt, einen vollständigen Bericht über die Untersuchung in Bezug auf die Unterhaltung eines britischen Militärlagers in Louisiana und die Versendung von Kriegsvorräthen, Pferden und Mauleseln nach Südafrika einzusenden. . !! Base-Ball. A m e r i c a n A s s o c i a t i o n. Die gestrigen Spiele resultirten wie folgt : Milwautee, 26. Mai. Milwaukee. . ..02004010 7 Kansas City. . .0 0 0 000000 0 Andere Spiele fanden gestern nicht statt. Heute, morgen und am Donnerstag messen sich die Jndianapoliser hier mit den Spielern aus Columbus, Ohio. Abkühlung. - -Ich frage mich immer, gnädiges Fräulein, ob ich es mehr meinem Schirm oder meiner Person zu verdanken habe, daß ich Sie begleiten darf!" Keinem von beiden sondern mei, nem neuen Hut!" Ein guterBruder. ..Warum weinst D' denn, Grekhl?" Weil der Herr Lehrer in der SchuT immer so grob mit mir ist!" Sei nur still bei der Kirchweih erwisch' ich schon 'mal bei'm Raufen aus Versehen den Herrn Lehrer!

Frei nach Schiller Ob Köchin, Mädchen oder Frau Sie alle lieben Bernhard Thau, Nicht weil er Wangen frisch und roth, ein ! Weil er stets das beste Brod. Nicht Einer in der ganzen Stadt Solch gutes Brod gebacken hat. Drum loben sie auch alle heut DitS rod und seine Gütigkeit. Auch Butter-Ringe, 's ist eine Pracht Wie Bernhard Thau dieselben macht. Denn Butter spart er nicht daran Wie Jedermann es sehen kann. Und Pumpernickel, meiner Ehr' Als märe er für's Militär. Herr Thau ist Meister in dem Fach E? macht es ihm kein Zweiter nach. Weil Ehrlichkeit sein stetes Loos Ist seine Kundschaft auch so'groß, Willst ehrlich Du bedienet sein So kauf Dein Brod bei ihm allein.

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