Indiana Tribüne, Volume 25, Number 235, Indianapolis, Marion County, 26 May 1902 — Page 3

Jndiana Tribüne, s. Mai 1902. 3

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In Kopenhagen. Empfang des Präsidenten Loubct durch König Christian. Angriff eines Strolches auf VaS italienische Königs-Paar.

Nachricht über ein neues Attentat in Rußland. Beginn eine? Bankgauner-Prozeffes in Berlin. Tas jüngste Kriegsgerichts-Nrtheil von Gen. Chaffee gemihbilligt. Yommnniften - Unruhen auf dem Friedhof Pere La Shaife. Niederwerfung der Rebellion in der Provinz Tschi-Li. Dänemark. Präsident Loubet. Kopenhagen, 25. Mai. Prä sid.'nt Loubet, der soeben dem Czaren von Rußland einen Besuch abgestattet hat und sich am 23. Mai in Cronstadt aut dem Krenr Mm,t. alrn" rniiW 1 " i -j , v v w v X ' j. CV . jr n . 1 m" ww. xvwmxt nach einer günstigen und raschen Fahrt durch die Ostsee gelandet. Da die Montcalm" einen zu großen Tiefgang jj- zXSSZStt j Torpedobootzerstörer Cassini" um. weicyer Den Kreuzer begleitete. Ter Casstni" wurde von den Forts aus mit Salutschüssen bearünt. als es auf der Rhede eintraf. König Christian, der deutsche Krön--Prinz und andere Mitglieder der königlichen Familie bestiegen eine Launch und wurden an Bord der Cassini" genommen, wo der König vom Präsideuten von Frankreich begrüßt wurde. König Christian trug die Uniform des Oberbefehlshabers der dänischen Armee. Ter König und der Präsident wurden dann von der Launch an Land gebracht und unter dem Jube der Bevölkerung nach dem Schlosse Amalienborg gefahren, wo für' die königliche Familie und die französischen Besucher ein Gabelfrühstück servirt wurde. Der König und der Präsident tauschten Höflichkeitrtoaste aus. Später unternahmen sie eine Rundfahrt durch Kopenhagen und kehrten dann nach dem Hasen zurück. Auf der Cassini" verabschiedet? sich der Präsident von dem König und seiner Familie, worauf das Schiff wieder in See dampfte. Italien. Angriff auf das KönigsPaar. Neapel, 25. Mai. König Bictor Emanuel und Königin Helena trafen heute Abend auf der Reife nach Palermo hier ein, wo sie die dortige landwirthschaftliche Ausstellung eröffnen werden. Als der königliche Zug im hiesigen Arsenal hielt, wurden von einem Mann Namens Vincenzo Guerrenes zwei Steine gezen den Zug geschleudert, worauf der Mann sofort verhaftet wurde. Guerrerio war früher des Diebstahls überführt worden. Der heutige Angriff hatte eine große Loyalitäts-Kund-gebung seitens der Menge zur Folge. Tas amerikanischeKriegsg e r i ch t. Neapel, 25. Mai. Das Untersuchungsgericht an Bord des amerikanischen Kreuzers Chicago" zur Feststelluüg der Umstände in Verbindung mit der Verhaftung gewisser MarineOffiziere dauert fort, doch wird über die Verbandlungen das tiefste Stillschweigen bewahrt. Aus Washington sind auf der Chicago" Befehle eingetroffen, welche anordnen, daß das Erkenntniß den Gerichts nicht bekannt gegeben werden soll, bis die Regierung darüber verfügt hat. Rukland. Versuchtes Attentat. St. Petersburg. 25. Mai. Cs ist hier die Nachricht eingetroffen von einem Versuch, den Fürsten Obolensky, Gouverneur von Kharkoff, zu ermorden, welcher vom Czaren wegen Unterdrückung des Aufruhrs unter den Bauern jenes Tistriks belobt wurde. Generalleutnant von Wahl, Gouverneur von Wilna, auf den kürzlich ein Attentat ausgeübt wurde wegen der von ihm angeordneten Massendurchpeitschung polnischer Gefangener, von denen viele Männer von guter Bildung und Erziehung waren, welche von einer solchen Strafe sonst ausgeschloffen sind, rechtfertigt diese Strafen mit der Er-

klärung, daß er den Befehl dazu vom Minister des Innern von Plehwe er-

hielt. Dem Bauernstande angehörende politische Gefangenen sind auch in Vielestocke und anderen polnischen Städten ausgepeitscht worden. Achtzig Personen, welche wegen Betheiligung an den rcvolutionistischen Unruhen in Saratoff gefangen genommen worden sind, wurden in einem dortigen Privathause untergebracht. Eine Anzahl Ruhestörer sammelte sich in der Nachbarschaft des Gebäudes in der Absicht, die Gefangenen zu befreien. Es wurde von feiten der Truppen mehrere Male auf sie geschossen, ehe sie sich zerstreuten, und die Befreiung der Gefangenen wurde auf diese Weise verhindert. Bewaffnet mit Dolchen und Stöcken, befreiten heute die Bürger von Ghirsal im Kaukasus eine Anzahl Gefangenen, die behaupteten, unschuldig zu sein. Deutschland. Sensationeller Prozeß. Berlin, 25. Mai. Der Prozeß des Bankiers Sanden und der übrigen Direktoren der sogenannten Spielhagen Hypothekenbank" beginnt morgen und wird voraussichtlich mehrere Wochen dauern. Die Bank machte vor 18 Monaten bankerott in Folge von Unregelmäßigkeiten der genannten Direktoren, die an Unter-Gesellschaften hohe Summen Geldes ausliehen und iu Grundeigenthum speculirten. Erinnerungs-Denkmal. Berlin, 25. Mai. In Jbbenbüren, welches mit Lingen früher zu der alten Grafschaft Tecklenburg gehörte, ist ein Denkmal enthüllt worden, welches zum Andenken an die zweihundertjährige Zugehörigkeit der beiden genannten Orte zu Preußen gesetzt ist. (König Friedrich I. von Preußen erbte die Grafschaft Lingen von dem König Wilhelm HL von England und vereinigte sie wieder mit der Grafschaft Tecklenburg.) Theater - Jubiläum in K o b u r g. Berlin, 25. Mai. Das koburggothaische Hoftheater in Koburg hat mit Herausgabe einer Festschrift und einer höchst gelungenen Festvorstellung das Jubiläum seines 75jährigen Bestehen gefeiert. Dargestellt wurden dic Festwiese aus den Meistersingern", ein Einakter, und eine lleine Oper aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Außer dem Hofe waren auch alle noch lebenden früheren Intendanten dieses Theaters und viele angesehene Familien aus Stadt und Land eingeladen. Zweirad-Wettfahrt. B e r l i n, 25. Mai. In der großen Zweirad-Wettfahrt um das Goldene Rad von Friedenan" übertraf heute Robl von München den Record" der Welt, indem er 100 Kilometer in 98 Minuten 18 Sekunden zurücklegte ; Dickentmann von Amsterdam war Zweiter und der Engländer Tom Linton Dritter. Bonhours von Paris stürzte mit seinem Rad, setzte jedoch die Fahrt fort. Anarchisten-Conferenz. Berlin, 25. Mai. Es ist heute an's Licht gekommen, daß letzte Woche in Mannheim eine von 29 Delegaten besuchte Anarchisten-Conferenz abgehalten wurde. Die Polizei erhielt von der Versammlung Wind, ehe sie stattfand, und sandte zwei Beamte ab, um ihr beizuwohnen. Da die Verhandlungen ziemlich zahm waren, wurden die Anarchisten nicht durch die Polizei be lüstigt. Ein britischer Diplomat. B e r l i n, 25. Mai. Herbert Guy Teering, der soeben zum Secretär der britischen Gesandtschaft in Washington ernannt worden ist, befindet sich jetzt in Berlin, wo er an dem internationalen Tcnnis-Tournier Theil nimmt. Ttering ist der Sohn Sir Henry Neville Deering's, des jetzigen Gesandten in Brasilien. Er war während der Belagerung der auswärtigen Gesandtschaften in Peking und zeichnete sich dort aus. Philippinen. Urtheil gemißbilligt. Manila, 25. Mai. Das offizielle Erkenntniß des Kriegsgerichts, vor welchem Major L. W. T. Waller und Leut. John A. Day vom Marinecorps wegen standrechtlicher Erschießung von Eingeborenen auf der Insel Saman Prozessirt wurden, ist veröffentlicht worden. General Chaffee hat

als oberste Revisionsbehörde in beiden

Füllen, feine Mißbilligung des Urtheils ausgedrückt. In dem Fall Waller's sagt General Chaffee, daß die Erichießung der betreffenden Eingeborenen mehr eine ungesetzliche Wiedervergeltung war, als ein gerechtfertigter Kriegsakt. Angesichts des geistigen und lörperlichen Zustandes des Majors ZWaller sei derselbe zwar nicht des Mordes schuldig, doch sei er zu tadeln gewesen, weil er es unterließ, vor der Ausführung des Strafbefehls sich mit Gen. Smith in Verbindung zu setzen und ihn betreffs seiner Ansicht um Rath zu fragen. Im Falle des Leut. Day sagt Gen. Chaffee, daß derselbe den Befehl Major Waller's nicht Hütte ausführen sollen, da er wußte, in welcher geistigen Verfaffung sich derselbe befand. Ein Offizier müsse stets mit größter Gewissenhastigkeit darauf sehen, daß in einem Falle, wo einem Mitmenschen das Leben genommen wird, keine Gesetzlosigkeit begangen werde, und der Name und die Ehre des Landes müsse lhm über jeder persönlicher Erwägung stehen. Hätte Leut. Day dies bedacht, so würde er wahrscheinlich einen der bedauerlichsten Vorfälle in den Annalen des Militärdienstes der Ver. Staaten verhindert haben. Frankreich. Kommunisten - Unruhen. Paris, 25. Mai. Auf dem Friedhof Pere La Chaise fanden heute in Verbindung mit der jährlichen Schmückang der Gräber der Communisten durch Kränze Unruhen statt. Es wurden mehrere Kränze, welche aufrührerifkhe Inschriften trugen, sowie rothe Fahnen beschlagnahmt und sechzig Verhaftungen vorgenommen. China. Rebellion unterdrückt. Peking, 25. Mai. Die Rebellion in der Provinz Tschi-Li ist so gut wie unterdrückt, jedoch die Bevölkerung der Provinz beklagt sich bitter über die Truppen unter Yuan Shai Kai, dem Gouverneur von Tschi-Li, indem sie behauptet, daß seine Soldaten bei der Verhängung von Strafen keinen Unterschied zwischen den Schuldigen und Unschuldigen machen. Kein Opium-Monopol. Peking, 25. Mai. Ter Mißerfolg der Bemühungen einer deutschen Firma, sich das ausschließliche Recht des Verkaufs von Opium im chinesischen Reich zu sichern, für welches Vorrecht die fragliche Firma der chinesischen Regierung 15 Millionen Dollars per Jahr bezahlen wollte, scheint dank der Opposition der besseren Klasse der Gesandten und Palastbeamten gesichert zu sein. Chili. Ein Schiedsgerichtsvertrag. Santiago deChili, 25. Mai. Der chilenische Minister des Aeußercn, Senor Vergara, und der argentinische Gesandte in Chili, Jose Antonio Terry, vervollständigen die Einzelheiten des Uebereinkommens welches die chilenische und argentinische Waffenstärke beschränkt und eine Beilegung von treitfragen zwischen den beiden Ländern durch ein Schiedsgericht vorschreibt. Vatikan. Martinelli beim Papst. Rom. 25. Mai. Der Papst hat den Cardinal Martinelli empfangen, welcher ihm einen Bericht über seine Mission und die Lage der Kirche in d?n Ver. Staaten abstattete. Westindien. Weitere Schreckenskunde. Kingston, Insel St. Vincent, (Br.) Samstag, 24. Mai. Ein weite rer Ausbruch in der Nacht des 18. Mai, der von größerem Aschen- und Steinfall begleitet war, hat in Chatcau Belaire auf St. Bincent noch größere Bestürzung hervorgerufen, als selbst die Eruption vom 7. Mai. Kurz nachdem am 18. Mai eine Wolke über dem Berge beobachtet war, wurde das Dorf Chateau Belaire) in egyptische Finsterniß eingehüllt. Die Einwohner stürzten unter Schreckensrufen nach der nach Cumber land führenden Straße, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Zahlreiche Personen wurden verletzt. Die Dunkelheit dauerte eine volle Stunde. Auch am 19. Mai entstiegen dem Vulkan Rauch und Lavaströme und die Bevölkerung versucht noch immer, nach Kingston und anderen Städten zu entkommen. Am selben Tage wurde

Chateau Belaire zum erstenmale nach 2 Monaten von heftigen Regengüssen,

die Hütten und Lüden überflutheten, ! heimgesucht. Das Gebiet von Carb ist durch die vorher lang andauernde Hitze und Trockenheit auf Jahre hindurch geschädigt. Die Regierung geht mit dem Plans um, ein Anwesen zu erwerben und daselbst Hütten für die Flüchtlinge errichten zu lassen, um der Ueberfüllung in Kingston zu steuern. Die Anzahl der neuen Krater in dem schwer heimgesuchten Distrikt läßt sich nicht ermitteln, da klne Bestätigung des Berichts unmöglich ist, doch haben sich anscheinend 1 neue Krater gebildet. Am Mt. Pelee sind keine besondere Anzeichen einer Thätigkeit bemerkbar. Der Abbruch der Kabclverbindung zwischen hier und der Insel St. Lucia verursacht eine Verzögerung in der Absenkung der Nachrichten. Vom M t. Pelee. F ort de F r a n c e, Insel Martinique, 25. Mai. Am gestrigen Freitag verhielt sich der Mont Pelee verhältnißmäßig ruhig. Heute entsandte der Vulcan Lavamassen und Asche, die über den Nordabhang des Berges herabkamen und den übrig gebliebenen Theil des Städtchens Basse Pointe wegfegte. An den Seiten des Berges haben sich neue Spaltungen geöffnet. Flüchtlinge von der Unglücksinsel. Port of Spain, Insel Trinidad (Br.), 25. Mai. Auf dem französischen Dampfer Versailles" sind hier weitere 400 Flüchtlinge von Martinique eingetroffen, die alle dringend der Hülfe bedürfen. Nach ihrer Aussage ist die Mehrzahl der Grundeigenthümer auf Martinique umgekommen oder hat die Jnfel verlassen. Räubereien dauern daselbst fort und infolge der reichlich vertheilten Hilfsmittel weigern sich die Arbeiter von Fort de France ihre Arbeiten zu verrichten. Die Todten von Martinique. Paris, 25. Mai. Gouverneur L. Huerre von Martinique schätzt in seinem officiellen Berichte an die französische Regierung die Zahl der Todten auf 30,000. Portugal. Unheilverkündende Zeichen. Lissabon, 25. Mai. In Pedroso bei Oporto sind merkwürdige Phänomene beobachtet worden, die wahrscheinlich in Zusammenhang mit den vulkanischen Ausbrüchen in Westindien gehen. Es haben sich Spalte in der Erdrinde gebildet, aus denen Feuer und Rauch emporstieg und verschiedentlich wurde die Gegend von einem Wirbelsturme heimgesucht. Großbritannien. Ritter des HosenbandOrdens. London, 25. Mai. König Edward hat seine Zustimmung zur Verleihung des Hoscnband-Ordens an den Herzog von Marlboraugh, als Nachfolger des am 8. April verstorbenen Earl von Kimberley gegeben. Durch den Tod des Letzteren war in der Zahl der Ritter dieses Ordens, der nur regierenden Fürsten und 25 Mitgliedern des hohen Adels verliehen wird, eine Vakanz eingetreten. Südafrika. Friedensschluß in nacher N ü h e. London, 26. Mai. Die Daily Mail" sagt heute Morgen, daß die Verkündigung des Friedens jeden AugWblick erfolgen könne und man werde finden, daß die Regierung in keinem wichtigen Punkte nachgegeben habe. Big Four Bahn ...Excnrsion... Sonntag, den 1. Juni. nach Lawrenceburg, Aurora und Zwi-schen-tationen 91 oder weniger für die Rundfahrt. Tvttialma verläßt ndianavolis Nnian. Bahnhof 7.30 Uhr Vormittags. Retour fayrt von Äurora 7m Uhr Abends. Furnaces, Eisen und Vlech-Arbeiten. Joseph Gardner, 3741 Kentucky Avenue. Telephon 322. Blech, öisenblecheite und ferarbpn Kuall er Art auf Bestellung.

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