Indiana Tribüne, Volume 25, Number 234, Indianapolis, Marion County, 24 May 1902 — Page 8

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Wetterbericht.

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Aür die Bocren

Und ihre gute Sache sprach gestern Abend Commandant Jan Krize in herrlicher 'eiie. Die Burgerversammlung in in der Tomlinson 5?alle. Sin ernstlicher Appell an die freien Bürger der Ver. Staaten für die um ihre Freiheit ringenden braven Boeren. In packender und seinen edlen Patriotismus bekundender Weise schilderte gestern Abend Commandant Jan Krige aus Praetoria, ein ehemaliger Boerenfuhrer, auf dessen Ergreifung und Ausliefung die britische Regierung eine Belohnung von 1000 Pfund Sterling ausgesetzt hat, den hiesigen BoerenjreurVn die wahre Sachlage der Dinge von Süd-Afrika und appellirte gleichzeitig an das Volk von Indianapolis und Jndiana, wie der Ver. Staaten, die BnndcSregierung zu veranlassen. die Ausfuhr von Pferden und Maulthieren nach dem südafrikanischen Kriegsschauplatze und für die Engländer wenn irgend möglich zu verhüten. Anläßlich der ungünstigen Witteruiig war der Besuch der in der Tomlinlon Halle unter den Auspickn hiesiger Boerenfreunde abgehaltenen Massenveriammlung allerdings kein großartiger, doch ersetzten die erschienenen Bürger und Bürgerinnen durch ihren Entbusiasmus diesen Mangel. Eröffnet wurde die Versammlung durch eine kurze und herzliche Ansprache des Mayors, welcher Commdt. Krige versicherte, daß derselbe einen Fehler begehen würde, wenn er alis der geringen Anzahl der Besucher der Versammlung Schlüsse auf die Gefühle der Bürger der Stadt und des Staates ziehen wollte. Er, Mayor Bookwalter, verbürge sich dafür, daß die überwültigende Mehrheit der Bürger der Stadt und des Staates ganz und gar mit den wackeren, um ihre Unabhängigkeit kämpfenden Boeren sympathisiren. Tann stellte der Mayor unter dem Beifall der Versammlung den Redner des Abends, den Commandanten Jan Krige, vor, welcher aus dem Stegreif eine äußerst prächtige, von hänsigen Applausen unterbrochene Schilderung der Kämpfe in Südafrika gab, die von den Briten verübten schändlichen Frcvelthaten anführte und schließlich mit der Versicherung schloß, daß die Boeren ihre Freiheit erhalten würden, selbst wenn, wie vorauszusehen, das britische Reich dadurch in Trümer fallen werde. Nur sollten die anderen Nationen den Boeren freie Hand lassen, und das Volk der Ver. Staaten solle dasür sorgen, daß die weitere Ausfuhr von Pferden und Maulthieren für die Briten aus den Staaten eingestellt werden. Commandant Krige, der die cnglische Sprache völlig beherrscht, wenn er sie auch mit einem besonderen Accent ausspricht, hielt die Zuhörer etwa H Stunden lang gefesselt. Er sprach voller Ueberzeugungstreue für die gute Sache der Boeren, aus persönlicher Erfahrung, und mischte in trefflicher Weise köstliche Witze in den sonst ernsten Vortrag. Er begann damit, daß er erzählte, wie er jüngst New Orleans, La., und Umgebung besuchte und dort auch das Schluchtfeld besucht habe, wo Stonewall - Jackson den Briten einst den Garaus machte. Schmerzlich habe es lyn berührt, daß heute auf demselben Grund und Boden ein Pferdehof etablirt sei, von wo aus Amerikaner den Briten, den Feinden der Republiken, Pferde und Maulesel zu Tausenden zuschickten. Er appellire an Jedermann, dahin zu wirken, daß diese Pferde etc. -Ausfuhr aufhöre; dann könntet: die Boeren ohne alle anderen Sympathie-Refolut'onen allem mit John Bull fertig werden. Tann ging Redner auf eine nähere Schilderung der Zustände in den beiden südafr. Republiken ein. Er zeigte, daß von den Farbigen den Boeren gar keine Gefahr drohe; denn dieselben seien der Boeren-Freunde, wie sie bewiesen hätten, indem sie getreulich die Frauen, Kinder und Anwesen der Boeren hüteten, die im Felde stehen etc. Von diesen Schwarzen seien keine Gewaltthaten zu befürchten, sondern nur von den britischen Söldlingen', dem Abschaum von London, Liverpool etc., die ihren Stolz darein setzen, wehrlose Frauen und Kinder zu schänden, abzuschlachten etc. Weiter sprach er von den britischen Kabel-Lügen über angebliche Siege, großartige Rückzüge etc. und bewies an verschiedenen Beispie'. len, wie die Briten in dieser Beziehung gelogen haben und noch lügen. So

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II Ul Al Jndta größte? Dr? Goods eschäst. machte er darauf aufmerksam, daß er vor etlichen Wochen unterZuhandnahme der britischen Berichte die Zahl der angeblich gefallenen Boeren zusammengerechnet, und dabei ermittelt hat, daß die Briten schon vielmehr Boeren getödtet haben, als die beiden Rcpubliken jemals Einwohner gehabt haben! Auch Hütten die Briten einmal derichtet, daß sie den Boeren 720 Fuhrwerke fortgenommen hätten ; doch besitze das ganze Boerenheer keine 720 Fuhrwerke. Commdt. Krige wies dann nach, daß die Sachlage heutigen Tages für die Boeren die dankbar beste sei, zumal in der Cap-Colonie eine riesige Revolution ausgebrochen ist, welche von den Briten selbstredend todtgeschwiegen wird. Uns fehlt leider der Raum, hier gcnauer auf alle Einzelheiten des interessanten Vortrags einzugehen. Wir wollen nur noch angeben, daß Krige, nachdem er der himmelschreienden Frevelthaten der Briten in den Reconcen-trado-Lagern gedacht, wie ihrer Schandthaten sonst, besonders auf ein Erlebniß hinwies, das der Boeren-General ! DeWct mit einem britischen Befehlshabcr hatte. Dessen Söldlinge hatten Te Wet's Heim niedergebrannt, nachdem sie dessen Frau und 8 Kinder mit Kolbenstößen aus dem Hause getrieben. Da rief Te Wet dem Briten zu: Das Haus hat nur 700 Pfund gekostet; seine Zerstörung wird Euch Briten 7 Millionen Pfund kosten." Und Te Wet hat Wort gehalten. Commdt. Krige legte dann mehrere, diese Behauptung beweisende Zahlenangaben betreffend die Ausgaben der britischen Regierung während der letzten Jahre vor, wie folgt: Im Jahre 1895 beliefen sich die Ausgaben für das Heer auf 17,900, 000 Pfd. Sterling. Im Jahre 1902 waren sie auf 29,600,000 gestiegen. Für die Flotte beliefen sie sich 1895 auf 17,545,000 Pfd. Sterling. Im Jahre 1902 waren sie zu 31.250,000 Pfd. Sterling angewachsen. Und zwar nahm die Steigerung innerhalb der betreffenden sieben Jahre ganz stetig zu. Die qesammten Staats - Ausgaben beliefen sich 1895 auf 93,913,421 Pfd. Sterl. Im Jahre 1902 waren sie auf 195.522,000 Pfd. St.. also auf mehr als das Doppelte, gestiegen. Die ungeheure Vermehrung entstand befonders durch die jetzigen Kriegskosten. Tiefe betrugen 1900 bereits 09,000,000 Pfd. Sterl. Sie stiegen 1901 auf 121,230,000 Pfd. Sterl. und 1902 auf 130.172,000 Pfd. Sterl. Redner schloß mit einem nochmaligen glühenden Appell an die Bürger der Per. Staaten, der Unterstützung der Briten durch Pferdelieferungen Einhalt zu gebieten, und mit der Erklärung der'festen Ueberzeugung, daß der südafrikanische Krieg dem britischen Reiche den Untergang bereiten werde. Denn der Herr der Heerscharen, der den Boeren in Zeiten des Glücks gnädig gewesen, werde sie auch in Zeiten des Unglücks nicht verlaffen. Und die Boeren würden für Freiheit, Heim und ihre Rechte kämpfen, bis auch der letzte gefallen sei. Wenn der Congreß der Ver. Staaten und der Präsident England ein Halt" zuriefen, dann würde der Krieg aufhören, denn England fürchte die Ver. Staaten. Und so könnten viel Blutvergießen und mehr britische Greuelthatcn verhütet werden. Nach einer kurzen, kernigen Anlprache des Herrn Hy. Spaan faßte die Versammlung dann einstimmig Symh . f i -.Rf 4 f it II o iti X t iMivslvt in VtloT - V illlfll' vUUllil I tll UUVl'UUI, Itl chen die brutale britische Kriegführung A 1 t flöl t 4- Vvtrt Xtrt VO - TVi UllUiUllU ll'UU, lUlt Ult fHUv:iVUUUU.'U Lager, wäbrend d'r Präsident auf gefordert wird, die Pferde-Ausfuhr zu verbieten, und in denen der Gouverneur und der Mayor von Jndianapolis aufgefordert werden. Subscriptionen für die armen Opfer in den genannten Lagern durch Bürger-Aus-schüffe sammeln zu lassen.

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