Indiana Tribüne, Volume 25, Number 234, Indianapolis, Marion County, 24 May 1902 — Page 7
Jndiana Tribune, 24 Mai IVttS.
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Herrin drs Schicks.lls
Roman von Theodor Kabclitz. )00 (Schluß) Tem iSeietteien yatte DoNor NlMvn die Ursache seiner KranZbcit nicht erschweigen dürfen. Als sich die Männer jetzt trennten, sahen sie einander ernst in die lugen. 2ic Hände fügten sich zusammen in festem Druck. Ohne Worte war's ein stilles Gelöbniß, das Geheimnis vim Dagas Tod sollte gewahrt bleidcn.ihr Grab'nicht entweiht werden. Mit der Schuldigen, die sich selbst gerichtet, wurde auch die Schuld begrabcn. Robert Gützlaff fand die Damen in Anast und Tränen. Vieler Worte bedurfte cs nicht. Nur Bestätigung konnte er bringen. Dagas Verschwinden und dieZeit,'welck?e seitdem verstrichen, ließen einen anbeten Ausgang nicht mehr erwarten. Die Geheimrätlnn wußte schor um die Verwandtschaft ?lviscken Niehuus und Robert Gützlaff. Sie bat den jungen Mann, noch zu verweilen. Sie selbst aber zog sich zurück, stumm und starr saß sie im hintersten Zimmer. An jene Unterrco'.ing mußte sie denken vor der Ausfahrt in's Kirschenland. Nun war Daaa von ihr genommen, ohne daß der gleißende Wunsch sich erfüllte. T?e Geheimräthin strich mit der Hand uöer das gramvolle Antlitz. Der Zettel, den Daga schrieb, bevor sie Niehuus' Haus verließ, deckte ein Geheimniß.tief im Herzen fühlte sie es. Warum war Taga nicht heimgekommen, als sie sich krank fühlte? Eine Flucht war's, als sie das Haus ihres Verlobten derließ. Warum? Vor wem? Trieb eine Schuld sie hinaus? Und die Geheimrätbin cmvfand es tief: sie selbst war schuldig geworden an ihrer ältesten Tochter. Sie hatte ihre Augen geblendet mit des Goldes gleißendem Schimmer, sie hatte Daga IN$ zum Guten gerufen, als sich Verwandtc fanden zu Niehuus und seinem Erbe. War cs Strafe für sie selbst, daß sie die Tochter bingeben mußte der gräßlichen Vernichtung? War es Vergeltung, daß Daga sterben mußte, sie, die anderen den Tod gewünscht? Die Geheimräthin ftohlltk qualvoll auf. Was sie gefehlt an Daga. wollte sie gut machen an Elsa und ihren Brüdern, daß sie nicht geblendet wurden durck lÄold nnd OHotm l?cht wabre Acullervsticyl zu ersuuen an oenen, oix noch bei ihr waren, das gelobte sie sich in dieser Srunde des Schicksals. An der lThür zum Ausgang stand Elsa vor Robert Gutzlafs. Er hielt ihre Hand, er sah die Thränen still über ihre Wangen fließen. Keines sprach ein Wort. Und in die tiefe Stille hinein klang dumpfes Rollen. Wagen waren es. dumpf rollende Wagen. Einer folgte dem anderen in endlosem Zuge durch die Nacht. In dem Wagen lagen sie ill nebenemander. die Tausend. d?e der Tod abgefordert am Tage. Elsa hörte das Rollen. Durch Thränen sah sie den Freund an. Er wußte, an wen sie dachte, er verstand die Frage ohne Wort und nickte traurig. Da schluchzte Elsa laut auf vor unendlichem Weh. Schwester! O meine Schwester, fahre wohl!" Dumpf rollende Wagen, einer hinter dem anderen in endlosem Zuge durch die Nacht zur Stadt hinaus nach Ohlsdorf in's Riesengrab. . Endlich, endlich durften die Menschen wieder aufathmen. Die Würgerin war überwunden. Auch die Aerzte und Helfer fanden nun wieder Zeit, an sich selbst zu denken. Hand in Hand mit Doktor Klüwer trat Lilli Tychsen vor den Kommerzienrath. Hermann bedarf der Erholung. Papa. Aber allein lasse ich ihn nicht reisen, ich habe lange genug gezittert, oaß er mir nicht wiederkehrt." Da werden wir wohl dem Standesbeamten Bescheid sagen müssen. Das ist nämlich der einzige, welcher die Sache einrichten kann," meinte lächelnd der Nater. Die Vermählung fand in kleinem Kreise statt, zu prunkvollen Festen fehlte noch die Stimmung. Wenn wir von der Reise zurückkommen, wird sich schon zeigen, was unser Haus vermag," versicherte Lilli. In all dieser Zeit ging Elsa wie ein guter Engel hin und her zwischen dem Hause ihrer trauernden Mutter und dem Hause ds kranken Fabrikanten, dessen Zustand sich in der That besserte. Von ihr erfuhr Niehuus, daß Taga nickt mebr unter den Lebenden weilte. Auch er fühlte es, der Grabhügel feiner Verlobten deckte ein Geheimniß. Die beständige grübelnde Aufregung mußte ihm schädlicher sein als volle Gewißheit. Aus diesem Grunde nahm Doktor Klüwer Veranlassung, den Schleier so weit zu lüften, daß Niehuus den Zusammenhang verstand. Und wie Dagas Mutter, so erkannte Dagas Verlobter die eigene Schuld, sah pt des Schicksals Sand auch über sich selbst. Damals, als seine Braut sich vor ihm verleugnen ließ mer .age lang, weil sie sein Vermögen bedroht glaubte, hatte er wissend die Augen verschlossen. Ungehört verhallte die Stimme der Vernunft, die ihn zurücktreten hieß. Das war sein Verschulden. Dem Fehl folgte die Strafe: Verzicht auf perfönliches sfr tnnfW st trnnTt lRnädin
nock war ihm die Schickung gewesen
Sie gab ihm die Liebe der Mutter zurück, zeigte ihm goldene Hern in Robert Gützlaff und Elsa ihr Glück wollte er bauen. Nach und nach gewann Niehuus die Herrschaft über die Sprache und seine Glieder zurück. Es aina noch schwer damit und unbeholfen, doch es ging. In diesen langen Wochen machte er Pläne über Pläne betreffs der Zukunft. Er sah, was sich anbahnte zwischen Elsa und Robert, aber noch war dieZeit nicht gekommen. Vorerst hatte er lange, geheime Unterredungen mit Elsas Mutter. Mit feuchten Äugen willigte dieselbe in seine Pläne. Sie mußte ja dankbar sein, daß alles sich zum Guten fügte. So wurden denn in aller Stille die Vorbereitungen aetroffen tt dem Schritt, welcher Elsa zu Niehuus' Tochter machen sollte, und der erste Federstrich, den er that nach der Krankheit, war die Unterschrift unter der Urkunde, durch welche er das herzige Mädchen adoptirie. Aber nicht die Umformung des Namens schrieb er. die er angenommen in der Fremde: Georg Neuhaus nannte er sich fortan, wie er sich in der Jugend genannt hatte. Und noh etwas anderes gab es zu ordnen. 5J:it Kommerzienrath Tychsen sprach Nei.haus viel über die Zukunft der ftabri.'. und dabei war auch von Robert Gützlaff die Rede. Vorläufig erfuhr derselbe allerdings nichts weiter, als daß es dem Einfluß der beiden Männer gelungen war, ihm den Besuch der technischen Hochschule zu ermöglichen. Das war immer das Ziel seiner Sehnsucht gewesen. Nachdem auf diese Art die zukünftige Gestaltung der Dinge wohl vorbereitet war, beschloß Georg Neuhaus zu reisen, vielleicht daß es im fernen Süden noch Besserung gab für seine Lähmung. Aber des Alleinseins war er müde. Sein Gemüth, dessen zarte Regungen in der freudlosen Oede eines langen Lebens vertrocknet schienen, sein Herz, das noch die letzte Zeit mit einer Fata Morgana getäuscht, verlangten nach Anschluß. nach Liebe. Und wo konnte er sie selbstloser finden als bei der alten Mutter und bei der neugewonnenen Tochter? Das Verhältnis? zwischen diesen bei den war herzerquickend anzuschauen. Wäre Elsa ihre leibliche Enkelin gewesen. die Großmutter hätte sie nicht inniger lieben können, und dasselbe warme Empfinden erfüllte die Brust des jungen Mädchens. Von feiner Mutter, von seiner Tochter wünschte Geora Neubaus sich nickt mehr zu trennen, er nahm sie mit sick in die fterne. An die Abreise schloß sich ein Iaht der Trennung. Wäbrend dieser Zeit besuchte Roberi Gützlaff so oft es anging das Haus ber Gebeimräihin. die mehr und mehr &tfallen fand an dem jungen Manne, dn so bescheiden zu sein verstand und dock so fest ;u handeln vermochte Taaas Mutter war vollkommen ergrau! in den schweren Tagen, die ihrem Herzen unvergeßlich blieben. Mit wehmüthiaer Freude sah sie die Pläne rei' sen, die Georg Neuhaus betreffs der iunaen Leute aefaßt hatte. Besonders innig schloß sich Max an den neue;: freund an. dem er infolge seines Entschlusses, sich später dem Studium der Elektrotechnik zu widmen, dereinst auch beruflich nahestehen sollte. Die böckste Freude fand Robert Günlaff indessen in seinem Briefwechsel mit Elsa, in dem sich Herz und Seele des geliebten Madchens ihm immer tostlieber erschien. Dann lehrten sie aus der ??erne beim Großmutter Neuhaus noch immer rii stia. fast veriünat. Geora Neubau muß:e sich auf seinen Stock stützen, aber er war sonst an Geist und Korper unge mein erstarkt. Und Elsa? Robert Günlaff sah sie an und farit keine Worte. Das Jahr der Trennung batte die Knosve zur Blüthe entfaltet. Und welch herrliche Blüthe! Ader in ihren Augen wohnten noch immer Lie und Treue. Jauchzend schloß er sie in seine Arme. Und heute? Nach dem Hinscheiden der Großmutter ist Georg Neuhaus zu seinen Kindern aezoqen m das X!ano haus draußen vor der Stadt, das er Elia zum Hocheitsaeschenk gemacht. Die Frau Geheiinräthin wollte lieber für sich barien mit den beiden Söhnen Robert Gützlaff leitet als Direktor die Fabrik, die fein Onkel gegründet, am alücklichsten aber fühlt er sich, wenn er nach der Arbeit heimkehren darf in den Kreis der Seinigen, wo ihn Elsa. die anmuthige Hausfrau, schon an der Gartenpforte begrüßt. Zuweilen am Abend erscheint dann Doktor Kluwer mit seiner wnaen Gat tin. Wie sich Lilli immer enger an Elsa schloß, so haben sich auch die beiden Männer in Freundschaft aefunden. Dann sitzen sie plaudernd beisammen, bis sich leise die Thür öffnet, um auch Kommernenratb Tnchsen einzulassen. Kinder, ich mag nicht zu Hause sinen und fliegen fangen aanz allein. I W w w J v, ' Vielleicht habt Ihr noch ein kleines Vläncken für mich hinter dem Ofen Er ist zwar schon recht grau aewor den, der Herr Kommerzienrath, aber noch immer lebensfroh und zum scher zen ausgelegt. Ende. Unerhört. Denke? Sie sich, der Diurnist Meierle wagt es. einen Champagnerbreche? in seinem Taschenmesser zu ha-ben!"
Trau L 5. Ulebb. Vice-Präsidentin der Womcn's Demo cratic Clubs vom nördlichen Ohio.
gibt kiele kränkliche 7?raucn im Vj ter von 45 bis 55 Jahren, aber nur V V V V I I seht weniae IvnvaUdinnen im tcr von 53 bis 60 Jahren. Ter 'cdcn--Wechsel, der ungefähr im vicrundvicrzigstcn lahre eintritt, macht die Frau entweder zur Jnvalidin, oder gibt ihr ein neues Anrecht auf das Leben. Ticjlnigcn, welche diesen Wechsel bei schlechter Gesundheit antrcten. leben danach selten länger, als zehn ahre. während eine Frau, bei der die thatigcn Pflichten der Weiblichkeit bei guter Gesundhcit aufhören, noch jahrelang gluai,cy lebt nachdem sie schon das 60. Jahr überschritten hat. Während des ,Leben?wechscls" hören die Menstruations - Funltwnen ellmälig auf. Tics ist wirklich eine IntW Zeit. Frau Laura S. Webb von Toledo, ho, hält den ..Lebenswechscl" für eine gefährliche Periode, sie hat aber Vertrauen zu aroui. Wein. Ei- schreibt : Da ich immer mehr oder weniger wahrend des Monatsflufses gelitten hatte, furchtete ich den Lebcnswcchsel, der immer näher kam. Während ich eine Freundin besuchte, gewahrte ich, daß sie Ihren Cardui-Wcin gebrauchte, und sie war so begeistert davon, daß ich mich entschloß, auch eine Flasche zu probircn. Ich verspürte gleich im ersten Monat etwas Linderung, und so fuhr ich drei Monate lang damit fort, und jetzt habe ich den MonatsfluK ohne Schmerzen, und ich werde den Mein dann und wann gebrauchen, bis ich diese Periode überschritten hcbe. Ich fürchte sie jetzt nicht mehr, da ich versichert bin. daß Ihr Carbui-Wein zu dieser Zeit von grcßcm Nutzen sein wird. .
WINE OF CARDUI
& u 8 r q n d. Verhangnißvoller Wiss e n s d r a n g. In Prag wollte unlängst der elfjährige Sohn des Führers der tschechischen Agrarier, Reichsrathsabgeordneter Stanislaus Kubr, von der im Garten des Oswald Thun'schen Palais gelegenen Terrasse eine Mondilnsterniß sehen. Dabei beugte er sich zu weit über das Gitter und stürzte plötzlich mit einem gellenden Aufschrei in die Tiefe, wo er mit zerschmettertem Schädel todt negen blieb. Jugendliche Selbstmörd e r i n. 5n Landau. Badern, leate sich neulich in der Nähe des Bahnhofs ein elfjähriges Madchen aus der Umgegend auf die Schienen, um sich überfabren m lassen. Der Babnwärtersfrau Mittermaier gelang es gerade noch recktzeitia. das Kind aus dem Geleise zu bringen. Das Mädchen gab auf Befragen an, daß sie aus Furcht vor Strafe, die sie von Seite der Eltern zu erwarten hatte, den Tod suchen wollte. Unfall durch einen Hos e n k n o p f. Der Wiener LederWaarenerzeuger Nikolaus Schweritz ritzte sich vor einiger Zeit beim Abknöpfen der Hosenträger den Daumen an einem scharfkantigen Hosenknopfe. schenkte der kleinen Wunde jedoch keinerler Beachtung. Wenige Tage spater trat Blutvergiftung ein, Schweritz mußte eine mehrmonatliche Kur durchmachen, doch blieb der kleine Finger der rechten Hand dauernd, die rechte Hand selbst noch mehrere Monate gebrauchsunfähig. Schweritz, der bei einer Ünfallversicherungsgefellschaft versichert a?ar. beaebrte nun den ihm aeouhrenden Lersicherungsbetrag. die Gesellschaft weigerte sich ledoch, die Zahlung zu leisten. da der ursprüngliche Zusammen hang zwischen dem Zustande des Versicherungsnehmers und dessen Unfall nicht sichergestellt sei. Schweritz verklagte daher die Versicherungsgesellsckaft, und ein Senat des andelsgerichts verurtheilte jüngst nach Anhörung von sachverständigen Aerzten die Gesellschaft zur Zahlung des Beträges von 3L00 Kronen. rürasufl 01- AS PHinhMt fcttrbflt C3onoTTb2o und u5N.:K au Pfit urin rgunrn durch eantal.Mi'v usgehobn, ohne UndkgukmlichkkitkN. Prx,z $1 Ort !,i allkn DruggifttN oder V C. Vor 61, New florf. O" ' ' rs ' AWNINGS Unsere Garantie 1 uns,?, Arbeit ist so gut roxt öold Tollars. Mmvk M & Ml Co, 447 Ost Washington Str. Phones 1122
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sfc Frau Elisabeth Tarfield von Fort Barnwell, St li., hat nährend des Lcbcnswcchsclö eine günstige t-rfc.hrung mit arduiUücin gehabt. Eie schreibt : Erlauben Sie mir, einige Worte des Lodes für Ihren wunderbaren Cardui - Wein zu sagen. Als ich Ihnen in 1900 schrieb, war ich so schwach und nervös, daß ich nicht lange aufsitzen konnte. Ich hatte einen so schlimmen Husten, daß ich mitunter dachte, ich würde ersticken. Als ich Ihre Medizin erhielt und sie zu gebrauchen begann, besserte sich meine Gesundheit, und jetzt fühle ich desser, als seit dem Lebenswcchsel. Ich hoffe, daß die Befferung andauern wird. Ich habe Ihre Medizin Anderen empfohlen und werde es auch ferner thun. Dies ist ein ernstliches Thema kür jede Frau, und der hier gelieferte beweis, daß Garbui - Wein sie sicher über diese Gefahren bringen wird, kann nicht außer Acht gelassen werden. Es ist eine unselige ThatFrei nach Schiller Ob Köchin, Mädchen oder Frau ia ne li.'k.',, Mfftthrtfll YhAMt. .J I 14141 . 4 V 4 V I V..f frvwvwwwp Nicht weil er Wangen irisch und roth. Nein ! Weil er stetS das beste Brod. Nicht Einer in der ganzen Stadt Solch gutes Brod gebacken hat. Drum loben sie auch alle heut Dies rod und seine Gütigkeit. Auch Butter-Ringe, 's ist eine Pracht Wie Bernhard Thau dieselben macht. Denn Butter spart er nicht daran Wie Jedermann es sehen kann. Und Pumpernickel, meiner Ehr' Als wäre er für's Militär, Herr Thau ist Meister in dem Fach Es macht es ihm kein Zweiter nach. Weil Ehrlichkeit sein stetes Loos Ist seine Kundschaft auch so groß. Willst ehrlich Tu bedienet sein So kauf Dein Brod bei ihm allein. MM TM, S61 Hosbrook St. Marktstand 123124. Telephon (neu) 8888 Big Four Bahn ...Exenrstonen... Sonntag, den 25. Mai. nach 1.25 Cincinnati .zurück. 81.25. c-ve.ial.ua. welcber aus beide Wege niorgens für Passaqiere anhält, verläßt Indianapolis um 7 U'w 2orm. Rückfahrt von Cincinnati Abends 7 Uhr. nach .00 Terre Haute HI.00 75e Greencaftle 75c und zurück und verhältnißmäßige Raten nach allen Zwi-schen-Stationen. -pezial;ug vertani nmanapolis um 7 Uhr Morgens. Retourfahrt von Terre Haute um 7 Uhr Abends. $1.00 Lafanette Kl. 00 oder weniger nach allen Zwischen-Stationen. Spezialzug verläßt Indianapolis um 7.20 Uhr Vorm. Rückfahrt von Lafayette um 7.30 Uhr Abds. Ottmar KeUer, 217 Oft Washington Str. : Feine : Weine, kiquöre und Cigarren. Rrtra-Lunch servirt aus Ordn zu jedn Zeit. öauvtauartier der Bäcker. Badns etzger und anderer Pereine. Telephon 3327.
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