Indiana Tribüne, Volume 25, Number 232, Indianapolis, Marion County, 22 May 1902 — Page 4

In, Tribüne, SS. Mai 1902.

Indiana Tribüne. HerausAetbkN von der utbrg GS. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudinm - - Präsident.

Geschäfte local: No. 31 Süd Telaware Straße. TELBPH0E 269 Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. SSononcv Serbrcdicrftumor. Man Hat zwar noch niemals gehört, datz Jemand sich über einen in seinem Hause begangenen Einbruch gefreut härte, immerhin aber wird man durch einen Spitzbuben gewöhnlich nur an seinem Eigenthum geschädigt, ein Unglück, das in den meisten Fällen leicht wieder gut zu machen ist. Viele der ungeladenen Gäste haben jedoch die unangenehme Gewohnheit, zu dem Schaden auch noch auf irgend eine Art und Weise Hohn und Spott hinzuzufügen. So fand vor einigen Jahreu ein Herr eines schönen Morgens sein Buffct arg geplündert und auf dem Ebtisch einen Zettel folgenden Inhalts: Was wurdenSie wohl sagen, wenn ich Ihren Nachbarn erzählte, dah Ihr sogen. Silberzeug nur Alfenide ist? 2ie haben uns durch diesen Betrug großen Zeitverlust verursacht!" Tör Vorwurf war vomStandtpunkte des Einbrechers aus gewiß nicht ganz unberechtigt, obwohl sich von selbst versteht, daß dieser sowie der Adressat wohlweislich den Mund hiel ten. Unvorsichtiger war dagegen ein Spitzbube, der, als er am frühen Morgen nach vollbrachter Arbeit sich mit seinem Collegen noch gemüthlich zur Tafel setzen wollte und als Aufschnitt nur Büchsenlachs vorfand, mit Bleistift an den Küchentisch schrieb: Denken Sie vielleicht, wir essen Büchsenlachs, nach dem. was die Toktoren darüber geschrieben haben? Sie lesen wohl gar keine Zeitungen!" Tem Inhalt und der Handschrift des Dokuments folgend, hielt die Polizei natürlich sofort Umschau unter ihren gebildeten Freunden" und ermittelte bald als den Thäter einen vor Kurzem aus dem Gefängnisse entlassencn Sträfling, der denVerbrecternamen ..Doktor Jack" führte und sim unter seinen Genossen gern mit seiner Bildung brüstete. Nicht immer sind die Denkzettel der nächtlichen Gäste beleidigenden oder verletzenden Inhalts, wie ein Fall beweist, wo in einem Hause in der Umgegend von London eine junge Frau ihrem Manne, den sie erst spät vom Geschäft zurückerwartete, das Abendessen in die Ofenröhre gestellt hatte und an die Uhr einen Zettel des InHalts steckte: ..Du findest warme Suppe und Semmelpudding im Ofenrohr. Ethel." Der ungebetene Mitternachtliche Besucher folgte der Anweisung, und die Svse scheint ihm geschmeckt zu haben, denn er ließ auf dem Boden der leeren Schüssel die Antwort zurück: Alles war ganz vorzüglich, Ethel. Ein Besucher." Der spät heimkebrende Hau-berr. welcher, abgesehen von dem sonstigen Schaden, sich nun mit einem Butterbrode begnügen mußte, mag von dem Zwischenfall nichi sonderlich erbaut gewesen sein; aber konnte er einen besseren Beweis von der Tüchtigkeit seiner besseren Hälfte verlangen? - Die freundliche Antwort wird wenigstens den ehelichen Frieden nicht gestört haben, wie die eines anderen Hausthür - Experten, der bei einem Einbruch kurz nach Weihnachten eine Kiste Cigarren, das Geschenk der licbenden Gattin, stehen ließ, dafür aber den Deckel der Kiste schrieb: Hat Ihre Frau Ihnen diese Cigarren geschenkt? Sie sind schauderha't." Noch unangenehmer für bei HausHerrn ist es. wenn er auf dem Deckel einer Hutschachtel die Bemerkung findet: Weiß Ihre Frau, daß dieser Hut in Paris vor einem Jahre getragen wurde? (fr ist entschieden außer Mode." Ob d'e Besitzerin dieser Hutschachte! wohl bald darauf einen neuen Hut bekommen hat? Einmal haben aber die Annalen der Londoner Polizei - Gerichte doch schon eine wirklich gute That eines Einbrechers zu verzeichnen gehabt. Cs war in kr Weihnachtszeit desJahres 1898, als ein in der Umgegend von London wohnender, mit Glücksgüterr, gesegneter Handelsherr einen Brief seines einzigen Sohnes unter dem Christbaume fand, in dem er bat. ihm und seinem jungen Weibe. d.s er gegen des Vaters Willen geheirathet hatte, die Thür des Elternhauses wieder zu öffnen, nachdem er im Kampfe um's Dasein seine Kräfte aufgeriebe:?, und nun mit seiner Familie, von Eltern und Freunden verlassen, dem Elend preisgegeben war. In der Nacht zum ersten Feiertag wurde zufällig von ungebetenen Gästen dem Hause ein Besuch abgestattti und am anderen Morgen enthielt der Brief folgenden Zusatz: Mein Freund und ich haben diesen Brief Ihres Sohnes gelesen. Nehmen Sie guten Rath an und vergeben Sie ihm. sonst pfuscht er uns noch in's Handwerk. Vergessen Sie nicht, daß beute Weihnachten ist." Man kann nicht wissen, wie der Entschluß des alten Herrn ohne diese Nachricht ausgefallen wäre, aber so viel ist sicher, daß der Neujahrstag die Familie wieder dereinigt fand.

Gemüthliche Justiz.

Eigenthümliche Institutionen bestehen in Monaco. Wie Strenge und Zartheit, Ordnung und Güte sich in seinem Regiment vereinen, davon sei hier eine kleine Episode erzählt: Im Laufe der letzten Jahre wurde das Reich durch eine Mordthat aufgeschreckt. Ein echtes Landeskind, ein Ehemann, hatte seine Frau im Zorn erschlagen. Es fehlte jeder einwandsfreie Grund, die Aufregung war daher allgemein. Der hohe Gerichtshof verurtheilte den Elenden einstimmig zum Tode. Der Fürst bestätigte den Spruch und dieser brauchte nur noch vollzogen zu werden. Da entstand nun aber eine Schwierigkeit. Das Land W'aß weder einen Henker noch eine Guillotine. Was thun? Aus den Vorschlag des Ministeriums setzte sich der Fürst mit der französischen Regierung in Verbindung. um von dieser einen Halsabschneider sammt seinem Apparat leihweise zu beziehen. Man schickte aus Paris rtwe Kostenberechnung, nach welcher die Mission auf 15,000 Francs zu stehen gekommen wäre. Der Landesvater von Monaco fand diese Operation zu theuer; so viel war der Mörder doch nicht werth. 15,000 Francs für den Kopf eines Hallunken! Nein, das war zu arg. Man wandte sich mit derselben Bitte an das italienische Gouvernement. Der König, dachte man sich, würde es billiger machen als die Republik. Und Italien verlangte nur 12,X0 Francs. Aber das war immer noch so viel, daß eine neue Steuer zwei Francs von jedem Bewohner erhoben werden mußte, und dadurch pflanzte man vielleicht Unruhen, die bisher in diesem Staate unbekannt waren. Man gerieth auf den Gedanken, den Kerl durch ewen einfachen Soldaten enthaupten zu lassen. Aber der hierüber consultirte General meinte, seine Leute wären in der Führung der blanken Waffe kaum so geübt, um tadellos eine Aufgabe zu lösen, welche eine große Erfahrung erheische. Abermals wurde das Tribunal einberufen. Nachdem man lange resultatlos sich berathen hatte, beantragte der Präsident, die Todesstrafe in ewige Gefangenschaft umzuwandeln, und der Antrag wurde gutgeheißen. Allein nun war kein Gefängniß vorhanden. Es mußte ein solches hergerichtet werden; hierauf ernannte man einen Kerkermeiste? und übermittelte diesem den Sünder, ecks Monate hindurch ging alles gut. Ter Gefangene schlief tagsüber auf dem Strohsack seiner Zelle und der Wärter saß vor der Thür auf einem Stuhl und sah sich die Fremden an. Aber der Fürst ist sparsam und verlangt über die kleinsten Staatsausgaben Rechenschaft. Er wollte wissen, was ihm das Gefängniß koste, und überzeugte stch, daß namentlich der Wächter das Budget schwer belaste; er ersuchte den Minister des Innern, für das Verschwinden dieser Ausgabe besorgt zu fein. Der Minister und der Präsident des Gerichts erwogen die Angelegenheit und kamen darin überein, den Wächterposten aufzuheben. Entwischte der Gefangene, dem die Aufsicht über sich selber übertragen' war, so vereinfachte sich ja die Geschichte zu aller Befriedigung. Der Kerkermeister wurde seiner Familie zurückerstattet und ein Gehilfe der fürstlieben Küche beordert, des Morgens und Abends den Schuldigen zu füttern. Leider versuchte es dieser nicht, die goldene Freiheit zu erringen. Erst als man einmal das Futter zu bringen vergaß, erschien er. um zu reklamiren. und seit diesem Anlaß stellte er sich, dem Küchenjungen den Gang zu ersparen, stets pünktlich zur Essenszeit ein, aß mit dem Gesinde und wurde mit diesem befreundet. Nach dem Frühstück spazierte er nach Monte-Carlo und legte bisweilen ein Fünffrancsstück auf das grüne Tuch, gewann er, so leistete er sich im Hotel eine gute Mahlzeit, kehrte dann in seinen Kerkerzurück und verriegelte inwendig gewissenhaft die Thür. Er verbrachte die Nacht auch nicht ein einziges Mal auswärts. Die Situation gestaltete sich immer unangenehmer, nicht für ihn, wohl aber für die Richter. Sie versammelten sich von Neuem und beschlossen, den Verbrecher einzuladen, das Gebiet von Monaco zu verlassen. Als man ihm dies eröffnete, sagte er: Sie werden recht spaßig, meine Herren. Was soll denn aus mir werden? Ich bin ohne Existenzmittel, ohne Familie; man hat mfch zum Tode verurtheilt, aber nicht hingerichtet, und ich habe nichts dagegen eingewendet. Dann verhängte man ewige Gefangenschaft über mich, übergab mich einem Aufseher, entriß mir diesen, und auch dazu sagte ich nichts. Heute möchten Sie mich aus dem Lande jagen. Aber so weit sind wir nicht. Ich bin Ihr Gefangener, von Ihnen abgeurtheilt, ich verbüße getreulich die Strafe und bleibe hier." Der hohe Gerichtshof war niedergeschmettert. Der Fürst wurde zornig und befahl die Anordnung von ernsten Schritten. $5enf Menschen wurde eine Pension von 600 Francs angeboten, damit er sich drücke und dieselbe im Exil verzehre. Jetzt hat er fünf Minuten von der Grenze seiner alten Heimath entfernt einen Fleck Land gemiethet, wo er glücklich lebt und seinen Kohl pflanzt ... Belehrt durch dieses Vorkommniß, schloß der Hof von Monaco einen Vertrag mit Frankreich, nach welchem dieses die Uebelthäter von Äconaco gegen eine bescheiden? Vergütung der Gerechtigkeit überliefert.

Ans den Gerichtshöfen.

$15,000 verlangt. Vor Bundesrichter Baker wird zur Zeit über die Schadenersatzklage verhandelt, welche Benjamin R. Sweeny von Lctts. Ind. gegen die L. E. & W. Eisenbahn-Gesellschaft erhoben hat. Er war bei derselben als Bremser angestellt gewesen und hatte im Juni v. I. bei Ausübung seines Berufs so schwere Verletzungen erlitten, daß er seitdem arbeitsunfähig ist. Er verlangt $15,000. Weitere Schadenersatzklagen. Frau Rosa Großmann verklagte Fred. I. Meyer und Harry E. Buddenbaum auf $5000 Schadenersatz. Dieselben sind Eigenthümer eines Hau. ses an der Mcarty Str. und Capital Ave. Vor einigen Monaten fiel sie beim Passiren des Hauses in eine auf dem Seitenweg befindliche Keller-Oeff-nung, und sie zog sich erhebliche Verletzungen zu. Verschönte der Eltern den LebensAbend. Das Testament des vor einiger Zeit verstorbenen Rudolph Rupert wurde heute im Probatgericht bestätigt. In demselben bestimmt er, daß seine Frau bis zu ihrem Tode den Nießnutz von seinem Nachlaß haben soll. Nach demselben soll sein Sohn Frank, die Hälfte, seine Tochter Alice ein Viertel und seine beiden Enkelinnen Gertrud? und Flora ein Vierte! des Nachlasses haben. Der Testator sagt, daß er seinem Sohne aus dem Grunde die Hälfte seines Vermögens vermachte, weil derselbe stets sich um seine alten Eltern bemüht und ihnen den LebensAbend verschönt hatte. Der Columbia Club siegreich. In der Klage des Farbigen John Williams gegen den Columbia Club gaben Richter Baker's Geschworene heute einen Wahrspruch zu Gunsten des Club's ab. Williams hatte denselben auf $5000 Schadenersatz verklagt, weil er, wie er sagte, ohne sein Verschulden, in dem Club-Gebäude Verletzungen davongetragen hatte. Eine Schadenersatzklage nach der anderen. Die Verhandlungen über die von Henry Ritter gegen die StraßenbahnGesellschaft eingereichte $3000 Schadenersatzklage nahmen heute vor Rich ter Leathers und Geschworenen ihren Anfang. Erhielt $700 zugesprochen. Richter Allen's Geschworene sprachen Mary C. Tosch, welche Eleonore Kühlmann auf Zahlung von rückständigem Lohn verklagt hatte, die Summe von $702 zu. Verlangt Unterstütz H Frau Anna Mießen, Mutter von drei Kindern, rangirend im Alter von 2z 11 Jahren, verklagte heute ihren Mann auf Unterstützung. Er soll sie vor einigen Tagen verlassen und sich seitdem nicht mehr um seine Familie gekümmert haben. G e i st e s u m n a ch t e t. Ter 20 jährige Birdie Kerns, welcher am verschiedenen fixen Ideen und an Verfolgungswahn leidet, wurde für irrsinnig befunden und in's Irrenhaus gesandt. Die von der Grandjury Angeklagten vor Bundesrichter Baker. Im Bundesgericht wurden gestern die von der Grandjury angeklagten Persönlichkeiten Richter John Baker vorgeführt, Schwarze und Weiße. Frauen, Knaben und Männer jeglichen Lebensalters. Einige waren gut gekleidet, während man der Mehrzahl die Noth dks Lebens deutlich genug an ihrer Erscheinung ansah. Den intereffantesten Anblick für das zahlreiche Publikum boten.zwei Damen. Frau Williams aus Shelbyville und Frau Sarah H. Adams von Muncie. Beide sind der Verletzung der Postgesetze zu betrügerischen Zwecken beschul digt. Erstere gab ihre Schuld zu, wäh rend Frau Adams zu einem energischen Rechtskampf entschlossen ist. Sie hat eine Anzabl Männer durch fingirte Heirathsanträge beschwindelt. Unter den übrigen Angeklagten sind noch als interessantere Fälle anzuführen: L. I. Jennings, der frühere Postmeister von Colburn, welcher sich der Amtsunterschlagung schuldig bekannte. Fernerstand noch ein angeblicher Verwandte? von Admiral Dewcy unter der Anklage der Fälschung vor dem Rich

ter, Mark Dewey von Valparaiso. Er plädirte auf nichtschuldig. Sadie Jordan 's Vernehm u n g. Die 13-jährige Sadie Jordan, die ihren Eltern entlaufen war, um angeblich einem spanischen Grandcn nach seinem Heimathlande zu folgen, stand am Mittwoch vor dem Polizeigericht. Ihre Zeugenaussage hatte zur Folge, daß Eli Hiatt, in dessen Gesellschaft sie mit 2 anderen Madchen letzte Woche in 416 W. Washington Str. gefunden wurde, der Grand Jury unter einer Bürgschaft von $5,000 überwiesen worden. Eines der Mädchen wurde in die Resormanstalt gesandt; Sadie und das dritte Mädchen werden bis zum Zusammentrit der Grand Jury in Zeugenhaft gehalten. A. Dougherty gestraft. Albert Daugherty, wurde gestern im Polizei-Gericht zu $5 und Kosten verurtheilt, weil er der Gesundheitsbehörde seine Erkrankung an dtn Blattern nicht gemeldet hatte. Er ist völlig wieder hergestellt. Neue Scheldungsklagen. Elizabeth Harkrader leitete am Mittwoch gegen ihren Gatten John, mit dem sie sich 1892 vermählte, das Scheidungsverfahren ein. Wie sie behauptet, hat ihr Mann sich seit 2 Jahren um ihren Unterhalt so gut wie nicht mehr gekümmert.

jyür die Bocren! Morgen Abend wird Gcn. Jan Krige in dcr Tomlinsonalle reden. Die Boercn - Sympathie-Versamm-lung, in dcr Gcn. Jan Krige, ein ehemaliger Commandant der BoerenArmee unter Gen. Botha, den hiesigen Freunden des um seine Freiheit kam--pfcnden Boerenvolkcs eine Schilderung der Verhältnisse etc. in Südafrika geben wird, ist von dem betr. Vorbe-reitungs-Ausschuß auf morgen, Freitag. Abend in die Tomlinson-Halle einberufen worden. Für die Versammlung sind die folgenden Mitbürger als Vice-Präsidentcn ausersehen worden: A. M. Sweeney, Albert Lieber, Joseph C. Tchaf, John R. Pierson, August M. Kühn. A. Kipp, August Kiefer, Fred. Nolting, Fred. Fuehring, Albert Sahm, Fred. Grossart, Fred. Mack, Capt. Thomas Madden, Carl Habich, Thoma Wynne, I. L. Bicler. P. H. McNelis. Jerry Costcllo. F. M. Fauvre, H. N. Spaan, M. O'Connor, Charles Stuckmeyer. Joseph A. Rinck, Hiram Smith, William Tron, Harry Walker. August Tamm. William F. Kisscl, William Flynn, Henry Russe, Joseph H. Schaub, S. E. Morß, M. M. Hugg, Sam. Quinn, Ferd Winter, A. Hazen, Frank Weber, James E. McNamara, Thomas Taggart, William Curry. John Carlon, I. R. Welch, John Hemline, William Mooncy, Hcrman Habich, Phil. Zapf, George Sadlier, George Feeney, Paul Krauß, Dr. Theodore A. Wagner, Leo. Rappaport, George I. Marott, Henry Warrum, John W. Kern, John .Wolsiffer, John Ohleyer, S. E. Rauh, I. T. Moore. I. D. Brosnan, E. C. Simpson, S. N. ChambcrS, Fred. Boß, A. G. Smith, Dennis Eqan, Richard Lieber, Otto Stechhan, Gustav Oberländer, A. A. McKain, Frank E. Burke. Joseph E. Bell, Jacob Woeßner, I. H. Mahoney, Jacob Hilkene, A. Steffen, O. P. Dcluse, B. McCarthy, Crawford Fairbanks, M. I. Mannix. Hugh McGowan. M. Tonnelly. Südseite Männerchor. Im Phoenix-Garten veranstaltet am Sonntag, den 1. Juni, der Südseite Männerchor einSommemachtsfest nebst Concert und Ball, für welche Festlichkeit die umfassendsten Vorbereitungen getroffen werden. ' Am kommenden Sonntag, nach dsr Geschäftsverfammlung, findet eine ExtraProbe der Sänger statt. $1.25 Daytoi, und zurück $1.25 Via C. H. & D. onntag, 25. Mai. Specieller Schnellzug, nur in Rushville, Connersville und Hamilton anhaltend. Abfahrt vom Union BahnHof um 7:00 Uhr Vormittags. Rückfahrt von Dayton 6:20 Uhr Abends. Information und Tickets im Union Bahnhof oder 25 W. Washington Str. R. P. A l g e o. D. P. A.

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