Indiana Tribüne, Volume 25, Number 231, Indianapolis, Marion County, 21 May 1902 — Page 7
Jndiana Tribune, 21. Mai 1902.
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14 ?iord Pennsylvania Ttrafte, Hauvlquartier für Brillen und Operngläser. t 168" rwHn j nSTi ?Ä dk nW' am SW Brillen werden nach den besten Methoden den ugcn ngevakt. Künstliche Augen werden schmerzlos eingesetzt. Henry's Platz tft jetzt nicht mehr in 431. sondern in ..428 hi Uimn Strasse.. Pabft Bier an Zapf. Jmvortirte und einheimische Weine. Feine Liqnöre und Cigarren. Henry W. Kurz, 428 T. Telaware Str. TOM MULRINE, Sumple Room 2G21 West Michigan Ttt. Feine Weine, Liqnöre und Cigarren. EDWARD A. HARMENING, Eigenthümer Busses Saloon 0 Nord Delaware Str. Neues Telephon 2258. L.Ä. Roos und Allen McCauley, Schanttellner. Sommergarten von Mathew Lewis, No. l tNord West Strahe. lFred. Rasemann'S alter Platzt Feme Weine, Liquöre und Cigarren Lunch aus Bestellung seroirt zu ,eder Zeit. Reu.s Phone 1k (Lsse keine tobten1 sondern kaufe BLIIE POIXTS Auster, ganz oder auf der Halb Schale, zu einem Cent per Stück. Verkaufte über eine Mil lion in der letzten Saison. .ra,'.ytt?ot' John F. Sanders Sample Room, 228-230 ft Wabash Str. Beste weine, (iquöre : : : und Cigarren Telephon alt und neu. 955. Dr. J. A. Sutcliffe, Wund Arzt, Geschlechts-, Urin- undRectum. Rrankheiten. Offfcc : 155 Oft Market Str. Tel. 941 Office-stunden : 9 bi 1 Ubr Bm. ; 2 bis 4 Udr Nm. Tas verläßliche und erprobte EMERSON Zum Verkauf bei The JOINER-KENNEDY MUSIG GO. Furuaces, Eisen- und Blcch-Arbeiten. Joseph Gardner. 3741 Kentucky Avenue. Telephon 322. Blecharbeiten aller Arten an neuen serHäuu bestens ausgeführt.
Hm X Roman von Theodor Kabelitz.
Roman von Theodor Kabelitz, 0OOOOOOOOOHO60 (Fortsetzung.) Jfßn 'mal, Mar, willst Du mii einen Gefallen thun?" Natürlich. Herr Niehuus, fehl gerne." .Daga ißt so gern Kaviar, und mm Vorrath ist alle geworden. Ich kanr ja nicht gehen, und der Haushälterir mag ich's nicht anvertrauen, die er steht davon nichts. Würdest Du's süi mies) übernehmen? Russische Mark, natürlich." , das verstelle ich famos. Hcri Niebuus!" rief Max stolz. ..Ich wußte te. oafe ich mich auf Dick verlassen kann, Max. Natürlich möi) test Tu gern auch was davon?" Na ob! Leider kommt so etwas be uns nicht oft vor. Russischer schon ga? nicht." Gut. bring mir also ein Tönnchen und wcnn Tu zurückkommst, bist Tt mein Gast." Der Auftrag, zu dessen Erlediqunc sich Max in Aussicht auf die kommen den Dinge vergnügt auf den Wec machte, war selbstredend nur ein Vor wand, den Niehuus gebrauchte, um ein, andere Bestellung, die ihm besonderam Herzen lag, besser zu verschleiern Als sich darauf der Quartaner an den echten Astiachancr schier unheimlic! gütlich that, berührte der Fabrikant endlich die Hauptsache. Noch eines, Max, kannst Tu mir Elsa nicht schnell 'mal herschicken? Sie soll mir auch etwas besorgen, Frauen fachen, weißt Du, für Daga. Aber Daga darf nicht wissen, daß Elsa zu mir kommt, sonst ist die Ueberraschung gleich verdorben Du verstehst!" Gewiß! Aber von dem Kaviar soll ich wobl auch nichts sagen?" Niehuus mußte lächeln. Natürlich wollte Max ein bischen renommiren. Er beeilte sich, ihn zu beruhigen. Warum nicht. Wenn er Dir nur geschmeckt hat." Weder Frau Brandow noch Daga waren daheim, als Max gegen Abend seine Bestellung an Elsa ausrichtete. Sie m.cbte sich sogleich auf den Weg ZU dem Kranken, und dieser ging sofort nach der Begrüßung auf sein Ziel los. Erinnern S:e sich noch an die alte Frau damals bei dem Ausflug? Sie stand neben Ihnen. Elsa." .Ach. das alte Mütterchen, Frau Neutas? Gewiß. Daga hat auch schon nach ihr gefragt." .Hai sie sonst nickts gesagt? Ich meine Taga." ..Nein." Ich möchte die alte Frau gern sehen. Elsa. Ich habe ihr etwas zu sagen. Mir liegt viel daran, daß sie zu mir kommt." Aber Sie dürfen ja nur zu ihr schien." weiß die Wohnung nicht." Die Wohnung? Ich habe es doch Daga gesagt." Niehuus war sprachlos. Daga wui?t? also die Adresse und ließ ihn in Unruhe schon tagelang. Er faßte sich indessen. Elsa durfte nicht merken, daß irgend etwas nicht in Ordnung war. ..Daga weiß nicht, was ich beabsichtige. Es handelt sich darum, daß ich die alte Frau noch heute gern hier gehabt hätte. Meine Haushälterin mag ich mit der Sache nicht befassen, darum ließ ich Sie zu mir bitten. Würden Sie mir den Gefallen thun. Elsa? Mir liegt sehr, sehr viel daran." Ich gebe sogleich. Herr Niehuus." Wie soll ich Ihnen danken. Elsa!" Großmutter Neuhaus saß im altmodischen Sorgenstuhl in der Nähe des Fensters und blickte hinauf zu dem Stückchen Himmel hoch oben, das sich bereits mit abendlichem Dunkel überzog. Tas alte Möbel, worin die Glieder so bequem ausruhten, entstammte ihrer einstigen Ausstattung. Sie hatte es aus der Heimath mitgebracht, um auf diesem Sitz den Erinnerungen an die Vorzeit besser nachhängen zu können. Erinnerungen pflegte sie auch jetzt. Sie sah sich draußen beim Fest, sie sah den Sohn vor sich, der sich von ihr gewendet. Hatte er sie nicht erkonnt, wie sie ihn erkannt hatte? O, daß es so sein mochte! Seine Schuld wäre weniger groß. Mit Robert hatte sie nicht gefprochen über ihr Erlebniß. er hatte sie damcili nicht nach dem Erfolg ihrer Beobachtung gefragt. Nun kam der Enkel nacb Hause. Da bist Du ja. Robert. Gott sei Tank'. Man freut sich immer, wenn man sich gesund wiedersieht in solcher Zeit." Ich bin frisch wie ein Fisch im Waffer. Und wie geht's Dir, Großmutter?" An mir ist nichts gelegen, meine Zeit kommt , so wie so bald. Dann machen sie mir das Bett." Mußt nicht immer von Tod und Sterben reden, Großmutter, davon sieh: man jetzt ohnedies zu viel." Gerade darum! Wer weiß, wie bald es an uns kommt." Robert Gützlaff schwieg einen Augenblick, aber gesagt mußte es werden. Ich bin aus der' Arbeit getreten. Großmutter." Du wirst nichts Unrechtes thun, Robert, ich wein es."
An Leutcn"fehlt e, die Muth ae-
nug haben zur Sorge für die Kranken und für die Todten. Freiwillige Hel fer sind nöthig. In solchen Zeiten darf keiner an sich selber denken. Ich werde mein? Pflicht thun als Bürger." Seinem Schicksal entgeht Niemand. fttn bevor Tu von mii gehst, sollst Du es wissen: ich habe meinen Sohn gefunden. Robert. Georg Niehuus nennt er sich jetzt." Großmutter, was sagst Du!" Ick habe ihn gesehen, Robert, ich habe mit ihm gesprochen damals beim Fest Du weißt ja. Eine Mutter hat andere Auqen als sonst die Leute, eine Mutter kennt ihr Kind! Georg Niehuus ist mein Sohn, Robert!" Und er? Hat er Dich auch erkannt? Hat er" Mitten im Satz unterbrach sich Robert Gützlaff. Es hatte an die Thür geklopft. Er stand auf und öffnete. Elsa stand draußen. Elsa Brandow. ..Fräulein Elsa! Sie?" rief er ganz starr vor Staunen. Ich bin's. Herr Gützlaff. Ich suche Frau Neuhaus." Dann sind Sie hier an rechter Stelle. Bitte, treten Sie ein." Die Greisin blickte voll Interesse auf die Besucherin. Sie erkannte Elsa. JD, mein liebes Fräulein, wie kommen Sie zu uns herauf?" Mit beiden Händen drückte sie ElsaS Rechte. Herr Niehuus möchte gern mit Ihnen reden. Werden Sie mich begleiten wollen?" sagte Elsa. Einen Augenblick ward's feierlich still. Der Blick der Greinn flog durch das kleine Fenster hinauf zu dem Stückchen Himmel hoch oben, von dem schon oie Sterne mild und versöhnend herniederblickten. Mein Gott, ich danke Dir!" flüsterte sie mit bebenden Lippen. Dann wendete sie sich zu Elsa. Ich bin bereit, liebes Kind." Robert Gützlaff zündete eine der kleinen Wachskerzen an, die er zu Leuchtzwecken beim Treppensteigen in der Tasche trug, und schritt voran. Elsa faßte die alte Frau unter den Arm. Bald hatten sie den unten harrenden Wagen erreicht. Im Wagen saß Elsa neben der alten Frau. Robert Gützlaff hatte den Platz gegenüber. Sitzen Sie auch bequem?" fragte da junge Mädchen. Die alte Frau streichelte ihr die klcineu weichen Hände. Ein liebes Kind sind Sie und ein gutes Kind." Bor dem Krankenzimmer machte Robert Gützlaff Halt. Geh nur, Großmutter. Wir Anderen bleiben hier." Nachdem sich die Thür geschlossen hatte, sah er Elsa mit bewegtem Ernst in's Gesicht. Es ist besser, Mutter und Sohn bleiben vorerst allein." Mit starrem Befremden schaute Elsa zu ihm auf. Mutter und Sohn? Herr Gützlaff, was sagen Sie? Das ist doch nicht möglich." Er hat den Namen ein wenig verändert in der Fremde, er heißt Neuhaus. Es ist, wie ich Ihnen sage." Und all' die Zeit, all' die Jahre die Mutter in Dürftigkeit, er in Reichtbum und Ueberfluß. O. Herr Gützlass! Und darum hat er nach ihr verlangt, jetzt, da er krank ist?" Ja. Fräulein, darum!" Sie konnte es noch immer nicht fassen. Also daruni, darum! Mich sro itelt. Herr Gützlaff. Eiskalt wird mir in der Brust, wenn ich es bedenke. Was gibt es für Menschen, was gibt es für Herren!" Ja, leider ist nicht alles in der Welt so, wie es sein sollte," sagte er, um doch etwas zu sagen. Aber nun leben Sie wohl, Fräulein. Ich habe mich als freiwilliger Helfer tn den öffentlichen Dienst gestellt. Doppelt erwünscht ist es mir jetzt, daß ich die Großmutter hier wohl geborgen weiß. Ich gehöre vorläufig zur Sanitätswache des Doktor Klüwer. Meine Pflicht beginnt. Ich werde täglich fragen, wie es hier 'geht. Leben Sie wohl!" Elsa sah ihn treuherzig an. Ich weiß, was Ste thun werden, Herr Gutzlaff, ich las den Aufruf in der Zeitung. Zurückhalten will ich Sie nicht, o nein, im Gegentheil. Ich wünschte, Viele thäten wie Sie. Aber nicht wahr. Herr Gützlaff. Ihnen passirt nichts?" i Keines Menschen Leben ist gefeit, aber die Sorge darum darf uns nicht hindern, zu thun, was recht ist. Ich hoffe Sie wiederzusehen, Fräulein Elsa." Robert Gützlaff verließ das Haus und ging, wohin die freiwillig übernommene Pflicht ihn rief. Sie führte ihn hinaus in ein Meer von Thränen, die er nicht trocknen konnte, sie häufte vor seine Füße Berge von Leid und Scbmerz und Klage, über die er unbeirrt hinweg schreiten mußte, sie forderte täglich und stündlich, daß er sein eigene? Leben in die Schanze schlug, um der Barmherzigkeit willen. Drinnen aber im Zimmer des Kranfer. ließen Georg Niehuus' Augen die Greisin nicht mehr los. Nun stand sie dicht an seinem Lager. ..Mutter Mutter, vergiß! Vergib!" Ihre Hand glitt über seine Stirn, zitternd und zärtlich. Thränen rollten über die gefurchten Wangen, die Lippen bebten. Vergessen war das Leid, vergessen, alles, alles-! Nur die Liebe blieb, die verzeihende Liebe der Mutter. Em unbeschreiblicher Laut entrang sich ihrer Brust. Sie breitete die Arme aus, beugte sich über ihn, ihr Mund berührte seine Stirn. O Georg, mein Sohn! Mein lieber Sohn!"
frut, c?v QUvxaü&u Mit Vergnügen theile ich meine Ersahrung mit dem CarduiWcin mit, da ich für dessen ilfe sehr dankbar bin. Nach der Ge burt meines ersten Kindes konnte ich nicht wieder z' Kräften kommen, obgleich der Toktor mir ein Stärkungsmittel gab. das er sür dzrzüglich hielt, aber anstatt besser, wurde ich von Tag zu Tag schwächer. Mein Gatte brachte mir ein Abends etwas Car-dui-Wein, und bestand darauf, daß ich ihn eine Woche lang gebrauche, um zu sehen, ob er mir helfe. Ta er so großes Vertrauen in den Wein hatte, gebrauchte ich die Medizin, und war sehr erfreut, zu empfinden, daß meine Kräfte und Gesundheit langsam wieverkehrten. In zwei Wochen konnte ich das Bett verlassen, und in einem Monat war ick) im Stande, meinen gewöhnlichen Pflichten wieder nachzugehen. Ich bin jetzt eine begeisterte ?efürworterin desselben. m utlerschckft ist die edelste Pflicht und das höchste Vorrecht, welches die ssraucn erringen oder erstreben könncn. Cljne dieses Vorrecht wird ihnen
WINE OF CARDUI
12. Kapitel. Zum ersten Mal, seit er den Anfall erlitten, schlief Georg Niehuus ruhig und friedlich die ganze Nacht. Seine Mutter roar bei ihm. Er war mit ihr und mit sich selbst versöhnt, so schlief er weit in den Morgen hinein. Auf den Zehenspitzen trat Großmutter Ncuhaus an sein Lager. Er schlief noch irnmer. Da besch'oß sie, die günstige Zeit zu benutzen, um sich in ihrer Wohnung ein wenig mit Kleidern zu verseben. In der Eile am Abend zuvor hatte sie nicht einmal das Aller nothwendigste mitgenommen. Die Nachbarin eine Treppe unter ihr hatte die Ausgangsthür nur angelehnt. Sie hörte die alte Frau nach oben steigen. Da sind Sie ja, Frau Neuhaus. Ich dachte schon, Sie kämen gar trrcht wieder. Gott, mein Gott, was für Zeiten das sind! Von der anderen Seite haben sie schon wieder ein paar abgeholt mitten in der Nacht. Die junge Frau auch. Sie wissen ja. vorige Woche war Hochzeit. Min Gott, wenn, man das so denkt! Da weife ja kein Mensch mehr, wann die Reihe an einen selber kommt. Sie sind wohl gar nicht zu Hause gewesen letzte Nacht?" ..Nein. Robert bat sich als freiwilliger Helfer gemeldet, ich bin bei Bekannten geblieben." Wie ist das blos schrecklich, wenn die Menschen so abgeholt werden! Wie einer gerade ist. wenn er aus dem Bett oder von der Arbeit kommt, nehmen sie ihn mit. Wer schon besinnungslos ist von der Krankheit, dem binden sie einen Zettel an die Zehe. Es ist blos, daß sie nachher wissen, wen sie begraden. Ein paar Hundert und noch mehr sind's jede Nacht, die sie hinausfahren nach Ohlsdorf. Mein Mann sagt, sie thun's der Leute wegen im Du:ln. Wenn sie die vielen Wagen sehen am Tage, werden sie noch aufgeregter. Zu schrecklich, zu schrecklich! Und Robert ist nun da mitten drin?" Was der liebe Gott' schickt, mutz man tragen. Einen Tod kann der Mensch blos sterben." Das wohl. Aber so! Wenn man's denkt, kann man vor Angst schon krank werden." (Fortsetzung folgt.) Big our Bahn ...Exeurfioncn... Sonntag, den 25. Mai. nach 81.25 Cincinnati u. zurück. 81.25. Der Spezialzug, welcher auf beide Wege morgens für Passagiere anhält, verlädt Indianapolis um 7 Uhr Vorm. Rückfahrt von Cincinnati Abends 7 Uhr. nach $1.00 ZettcQautt 73c Grecncastle Sl.oo 75c und zurück und verhältnißmätzige Raten nach allen Zwi-schen-Stationen. Spezialzug verläßt Jndianapolis um 7 Uhr Morgens. Retourfahrt von Terre Haute um 7 Uhr Abends. $1.00 Lafayette $1.00 oder nigtr nach allen Zmischen-StOtion m. Spezialzug verläßt Indianapolis um 7.20 Uhr Vorm. Rückfahrt von Lafavette um 7.30 Uhr Abds.
m a x$7 (( frmi Frei) Zwrstg, 3-- ) No. 228 Territorial Strafe, ßCntatX arb0t' ?Jht'
nicht das volle Leben zu Theil nur zu oft gehen sie mißmuthig, ganz eingenommen von ihren eigennützigen Sorgen und Plagen durch die Welt. Wie verschieden ist die glückliche Mutter, wclckfc ihre Kinder zur Mannheit und Weiblichkeit heranwachsen sieht! Eine Mutter erfreut sich so vieler Leven, als sie Kinder hat. Ihre Freuden und Sorgen, wie auch ihre Begierden, Triumphe und Enttäuschungen, sind auch die thrigen. So sehr wird die Ehre der Mutterschaft geschätzt, daß mitunter edle Frauen veronlaßt werden, ihr Leben in ihrer Erlangung zu opfern. Tie Frauen, welche bei dem Gcbären und durch die folgen von Frühgeburt leiden, sind die wadren Märtyrerinnen. II erfordert mehr Muth, auf diese Welse zu dulden, als einem gewaltsamen Tode im Getöse und Tonne? einer Schlacht entgkgknzugchen. Aber solches Erdulden ist beinahe unnöthig in unserer Zeit, wo Eardui - Wein, die Medizin, welche Frau Unrath von Bcnton Harbor, Mich., kunrte, zu haben ist. Bei gesunden Frauen kommen keine Frühgeburtcn vor, noch hat eine Frau, die gefund ist, bei der Geburt Qualen zu erdulden. Tie kränkliche Frau, die an Frauenschwäche leidet, ist's, der die Prüfungsstunde der Niederkunft Schrecken einflößt. Eardui - Wein stärkt das Weibliche in der Frau. Er vertreibt alle unnatürlichen, zehrenden Ausflüsse und Anstrengungen Unregelmäßigkeiten, die Unfruchtbarkeit und Frühgeburten erzeugen. Er macht die The Victor, Ecke Noble und St. Clair Str. Ich erlaube mir meinen Freunden und bekannten anzuzrign. daß ich uuter dem ?!amen "The Victor" n obengenanntem Platze eme in jeder Beziehung erste Klaffe Wirthschaft eröffnet habe. Es wird mein Bestreben sein, ein in ieder Beziehung respektables Haus zu führen und an meine Geschäfts freunde, bei coulanter Bedienung, die besten Ouali tüten an imxortirten und einheimischen Weinen, Liquören, Cigarren, Bier, etc. zu verabreichen. Es wird mir zur hre gereichen, Sie in meinem zetzigen Lokale begrüßen zu können. Achtungsvoll HENRY VICTOR. Henry Schwarz ...Feine Weine... Liquöre, Cigarren und Tabak. No. 2602 West Michigan Str. Feiner Lunch von Morg ns 9 bis 12 Uhr, und von 4 bis 6 Uhr Nachmittag?. Zur gefi. Notiz ! Meinen Freunden hiermit zur Nachricht, daß ich die bisher von CHAS. SCHIFFERDECKER geführte Wirthschaft käuflich übernommen hadc, und Jedermann fteundlichst einlade, mich in meinem Lokale zu besuchen . Fred. Kroeckel, No. 240 Nord Davidson Straße. Marion ParkHotel und ...Sommer-Garten... JAS. n. JONES - . Eigenthümer. No. 1165 West 18. Straße. Die Niverside Park Ear hält vor dem Hotel an. Phones: eu. t&9 lt. Txown 62t E,ne erste Klaffe Wirthschaft steht mit dem Hotel i Verbindung. Chickern Suppe? unsere Spezialität ! andere Teil kateffen ,u jeder Tageszeit aus Bestellung servirt. David Baurnann's ...Neue Wirthschaft... 835 und 87 Jndiana venue Meinen freunden und Bekannten birrmit zur gefl. Aknutnlknahme. dah ich an obigem Platze eine neue erst laffe Wirthschaft e, öffnet habe und Ue freundlichst einlade, mich zu besuchen. Die besten Weine, Lauöre und Cigarren sind stets zu baden. utr Sunch rgenS und achmittag Telikakeffen der Saison zu jeder Tageszeit auf Bestellung servirt. Minnie Willharm, Präs. Mary Vahoneh. Sekr. Arbeit ersten Ranges I der UHIOfl :: CO-OPEMTIVE :: ÜUNDRY No. 232238 Virginia Ave. Jodn A. Blllii, Telephone: eschaftSfuhrer. t und fle M69.
Frau stark und gesund und befähigt sie, durch die Schwangerschaft und Niederkunft mit wenig Leiden zu kommen. Nach der Niederkunft befördert der Wein eine rasche Besserung und Arbeitsfähigkeit. Frau C. R. Wooding von Indianapolis, Ind., sagt, daß sie über die Ricdrrkui-.ft am besten durch den Gebrauch von CarduiWein kommt. Sie schreibt : Der Gebrauch von Cardui - Wein ist mir bei dem Stillen meiner Kinder von großem Nutzen gewesen. Ich hatte keinen CarduiWein bei den ersten beiden Kindern, und war sehr abgemagert. Aber die beiden letzten Male gebrauchte ich ihn mit gutem Erfolge für mich, wie die Kleinen. Ich glaube, daß die Kinder gesunder werden, wenn ich ihn gebrauche. Auch durch die Niederkunft komme ich viel leichter, wenn ich ihn gebrauche. Mit diesen Thatsachen, welche Frau Un rath und Frau Wooding den Frauen von Amerika offenbaren, kann keine Frau, die der Niederkunft entgegen sieht, es sich gestatten, die Eardui - Wein Behandlung außer Acht zu lassen. Cardui - Wein, für Stärkung der Zeugungsorgane gebraucht, hat Mütter aus Frauen gemacht, welche die Hoffnung, je Mutter zu werden, aufgegeben hatten. Cardui - Wein kurirt beinahe alle Fälle von Unfruchtbarkeit, außer solchen mit organischen Leiden, die kein Toktor und keine Medizin heilen kann. Wie können Sie da ein solches Heilmittel zurückweisen, das solche Erlösung von Leiden verspricht? Eardui-Wein macht Sie zur starken Frau und eine starke, gesunde Frau kennt keine Leiden. Sie sehen der Mutter schaft mit Freuden entgegen.
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