Indiana Tribüne, Volume 25, Number 231, Indianapolis, Marion County, 21 May 1902 — Page 3
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EVIVA CUBA !
Die neue Republik in's Leben gerufen. Feierliche Inauguration des Präsidenten Tomas Vstrada Palma. Abfahrt Gen. Wood's und der amerikanischen Truppen. Ankunft des Präsidenten Loubet in Rußland. Bevorstehender Nücktritt des sranzösischen Kabinets. Neue Eruption des Mont Pelee auf Martinique. Sitzungen eines Kriegsgerichts auf dem Kreuzer Chicago." (5uba. Die Geburt der Republik. H a v a n a, 20. Mai. Tomas Eftrada Palma wurde heute als Präsideut der neuen Republik Cuba eingesetzt und die Regierung der Ver. Staaten zog sich von der Insel zurück. Die Stadt prangte in einem glänzenden Seftgewande. An vielen Platzen wareu Triumphbögen errichtet, und es gab fast kein Haus, das nicht einen besonderen Sestschmuck angelegt hatte. Viele der Balköne waren mit Rosen geschmückt. Besonders reich und kostbar wareu die Decorationen an der Hafenfront und sämmtliche Schiffe, darunter der amerikanische Panzerkreuzer Brooklyn", welcher denGeneralgouverneur Wood aufnehmen sollte, der Dampfer Morro bastle", auf welchem später die amerikanischen Truppen eingeschifft wurden, sowie die ausläxdischen Kriegsschiffe prüsentirten sich im reichen Flaggenschmuck. Die ganze Bevölkerung war schon früh Morgens auf den Beinen und die Straßen wimmelten von fröhlichen Menfchen. Großes Interesse erregte eine Statue der Freiheit, welche während der Nacht im Centralpark, an der Stelle errichtet worden war, auf welcher seit Jahrhunderten ein Denkmal der Königin Jsabella gestanden hatte. Am Morgen wurde mehreren Tausend armer Kinder von Hrn. Paine aus Boston ein chmackhaftes Frühstück aufgetischt. Die eigentliche Ceremonie der Uebertragung der Regierung begann um 11 Uhr im Regierungspalast, wo sich die amerikanischen Beamten und die Mitglieder des ersten Kabinets des Präsidenten Palma, die Congreßmitglieder, Richter des Obergerichts, Gouverneure der Provinzen, Offiziere der ausländischen Kriegsschiffe, die ausländischen Consuln und zahlreiche hervorragende Besucher eingefunden hatten. Der Schauplatz der Ceremonie war der Audienzsaal, welcher auf den an der Plaza de Annas gelegenen Balkon mündet. Die außenstehende Menge vermochte die Vorgänge im Innern des Palastes nicht zu sehen, doch wurde ihre Begeifterung angefacht durch das Aufhißen der kubanischen Flagge, welche zum ersten Male im Jahre 1868 beim Beginn des zehnjährigen Krieges durch Cespedes entfaltet worden war. Cin Theil der Plaza wurde durch die Polizei gegen die Menge abgesperrt, und dort waren acht Schwadronen des 7. amerikanischen Kavallerie - Regiments aufmarschirt. Die an der Ceremonie Theilnehmen den kamen in Kutschen hergefahren, die Offiziere in glänzenden Uniformen, die cubanischen Beamten mit schwarzen Gehröcken und Cylindern angethan. Die Ceremonie selbst war sehr einfach und lurz. Nach der formellen Begrüßung verlas Generalgouverneur Wood das vom Kriegsdepartement vorbereitete Uedertragungsdokument, in welchem die neue Regierung verpflichtet wird, sofort die Verfaffung der Republik mit dem Platt'schen Amendement als Anhang zu proklamiren und alle von den Ver. Staaten im Pariser F rieden svertrag eingegangenen Verpflichtungen in Bezng auf Cuba zu übernehmen. Gleich darauf wurde Präsident Palma vereidigt und unterzeichnete ein Dokument als Präsident der cubani schen Republik. Nach einem Austausch von Glückwünschen stiegen Präsident Palma und der greise General Gomez auf das flache Dach des Palastes, wo sie von der Mnge enthusiastisch begrüßt wurden. General Wood zog dann eigenhändig die amerikanische Flagge herab u. zu gleicher eit ertönten 45 Salutschüsse von der Festung
Cabanas, wo ebenfalls die amerikanische Flagge verschwand, wie auch auf Morro Castle, Santa Clara und Punta. iDamit hatte die Jurisdiction der 8a Staaten ihr Ende erreicht. Als nun General Wood unter Beistand von General Gomez eine cubanische Fahne auf dem Palaste aufzog, brach die Menge auf der Straße und auf den Dächern der Häuser, in lauten Jubel aus und abermals ließen die Kanonen auf Cabanas ihre ehernen Stimmen ertönen, dieses Mal einen Salut von 21 Schüssen abfeuernd. Die verschiedenen Musikkapellen intonirten die Nationalhymne, die Schiffe im Hafen ließen ihre Dampfpfeifen ertönen und die Kriegsschiffe zogen die cubanische Flagge auf, die durch Sa lutschüffe geehrt wurde. Die Kundgebt ng war noch im Gange, als die Kavallerie nach dem Werft marfchirte, wo sie sofort auf der Moro Castle" eingeschifft wurde. Auch Gcn. Wood fuhr mit seinem Adjutanten nach dem Pier, von wo ihn eine Launch nach der Brooklyn" überführte. Beide Schiffe dampften alsbald aus dem Hafen, begleitet von einer große Flotille. Während sich diese Ereignisse in Ha-
dana abspielten, gingen ähnliche Ceremonien in Santiago vor sich, wo General Whiteside seinem cubanischen Nachfolger das Feld räumte und mit zwei Schwadronen vom 8. Kavallerie-Regi-ment absegelte. Nur acht Batterien amerikanischer Artillerie verbleiben jetzt noch auf Cuba. Die Cubaner setzten nach der Abfahrt der Amerikaner ihre Festlichkeiten fort. Am Nachmittag fand im Hafen eine Jacht-Regatta und in der Stadt eine Revue von 14,000 Schulkindern durch Präsident Palma statt. Um Mittag wurden in allen KirchenZzur Feier der Inauguration Hochmessen celebrirt und um 4 Uhr in der Kathedrale ein Te Teum gesungen. Um dieselbe Stunde proklamirte der cubanische Congreß die Verfassung. Heute Abend war die Stadt glänzend illuminirt und fand auf den Mauern von Moro Castle und Cabanas ein glänzendes Feuerwerk statt. Frau Wood und Kinder schifften sich heute Nachmittag auf dem Alsonso XII." nach Spanien ein, um den Sommer in Frankreich zuzubringen. Präsident Roosevelt erhielt heute Nachmittag eine Kadeldepesche von Präsident Palma, in welcher derselbe im Namen der Bevölkerung von Cnba dem amerikanischen Volke seinen tiefsten Dank ausdrückt und es der andauernden Freundschaft Cuba's versichert. Präsident Roosevelt sandte als Antwort eine Glückwunschdepefche. GeneralGouverneur Wood sandte dem Präsidenten einen kurzen telegraphischen Bericht über die Uebergabe der Regierung. Vom französischen Präsidenten Loubet ging eine Depesche aus Cronstadt in Rußland ein, in welcher derselbe die Ver. Staaten zu der erfolgreichen Inauguration der neuen Republik Glück wünscht. Rußland. Loubet's Ankunft. C r o n st a d t, 20. Mai. Das französische Geschwader, welches den Panzerkreuzer Mont Calm" begleitet, auf dem sich Präsident Loubet befindet, wurde heute Morgen um 8 Uhr gesichtet, wie es sich langsam seinen Weg durch die Eisschollen bahnte. Das Wetter war außergewöhnlich kalt und regnerisch. Der Hafen war kostbar dekorirt. Die Hurrahrufe der Menge auf den Ouais vermischten sich mit den Salutschüssen der Schiffe und Forts, als die Mont Calm" in den Hafen einfuhr. Die kaiserliche Yacht Alexandra" mit dem Czaren an Bord traf fast zu gleicher Zeit mit dem französi schen Geschwader ein. In der Begleitung des Czaren befanden sich der Czarowitch, Großfürst Michael. Bruder feiner Majestät; Graf Lansdorff, Minister des Answärtigen: Marquis de Montebello, französischer Botschafter in St. Petersburg; Großfürst Aleris, Ober-Admiral von Rußland, nebst seinem Gefolge. Großfürst Aleris begab sich an Bord der Mont Calm", und nachdem Präsident Loubet die russische Flotte hatte Revue pasfiren lassen, wurde er von dem Großfürsten an Bord der Alexandra" gebracht, wo zwischen dem Präsidenten und dem Czaren die herzlichsten Grüße ausgetauscht wurden. Der Czar empfing den Präsidenten oben an der Leiter und faßte ihn in herzlicher Weise an beiden Händen. Sobald Loubet aus das Verdeck trat, wurde am Mast die Präsidentenflagge aufgehißt. Der Czar und sein hoher
Gast begaben sich dann in die Kajüte, wo sie sich unterhielten, während die Yacht nach Peterhof fubr. V e t e r h o f, 20. Mai. Die kaiserliche Yacht Alexandra" traf um Mittag hier ein. Präsident Loubet verließ zuerst das Schiff und schüttelte den am Ladungsplatz versammelten Großfürsten und Beamten die Hand. Alsdann fuhren der Präsiden: und der Czar in einer Equipage nach demBahnHof und bestiegen den Zug, der sie nach Tsersko-Selo brachte. Frankreich. M i n i st e r w e ch s e l. Paris, 20. Mai. Es wird ofsiziell bekannt gemacht, daß der Premierminister Waldeck-Rouffeau vor dem 1. Juni seinen Rücktritt anmelden wird, sodaß Präsident Loubet zu gleicher Zeit mit dem Zusammentritt der neuen Kammer ein neues Kabinet zu bilden haben wird. Maldeck-Rousseau benachrichtigte den Präsidenten kurz vor dessen Abreise nach Rußland von seiner Absicht, erklärte sich jedoch bereit, im Amte zu bleiben, bis ein neues Kabinet aus Vertretern der Mehrheit der neuerwählten Teputirten gebildet sei. Westindien. Neuer Schrecken. Fort d e France, 19. Mai. Die zur Bergung der Leichendesame-
rikanischen und britischen Consuls in St. Pierre ausgesandte Expedition Hütte nahezu eine neue Katastrophe zur Folge gehabt. Sie bestand aus dem amerikanischen Dampfer Potomac" und dem britischen Kreuzer Jndefatigable", von denen der erstere unter Befehl von Leutnant Benj. B. McCormick zuerst ankam und um 11 Uhr Morgens mehrere Abtheilungen der Bemannung an Land setzte. Eine derselben, mit Leut. McCormick an der Spitze, begab sich nach dem nördlichen Theil der Stadt, wo das britische Consulat stand. McC. bemerkte von dort aus, daß aus dem Krater des Mt. Pelee ne mächtige Rauch und Feuersäule emporstieg, ähnlich wie bei dem Ausbruch vom 8. Mai. Er eilte darauf rasch nach dem Platze des amerikanischen Consulats und gab allen an der Arbeit Befindlichen Befehl, sofort die Boote zu besteigen. Die amerikanischen Matrosen hoben den Metallsarg mit den Ueberresten des Consuls Prentis auf und trugen ihn nach einem Boot. Inzwischen war der Kreuzer Jndefatigable" in St. Pierre eingetroffen, doch fuhr er vom Ufer ab in die offene See hinein, während er zugleich die Dampfpfeife ertönen ließ. Um diese Zeit ergoß sich ein gewaltiger Strom geschmolzener Lava in die See und zugleich waren mächtige Detonationen hörbar und es brach ein fürchterlicher Gewittersturm los. Auf dem Mont Pelee bildeten sich neue Krater, aus welchen Rauch und Flammen emporstiegen. Glücklicher Weife wurden dieselben jedoch vom Winde nach der den Schiffen abgewandten Seite getrieben. Die Kaltblüligkeit und der Muth der amerikanischen Seeleute war bewundernswerth. Prentis' Leiche befindet sich jetzt hier. Morgen findet an Bord der Cincinnati" eine Trauerseier statt, worauf die Leiche beerdigt werden wird. Der Mont Pelee ist offenbar wieder in bedeutend heftigerer Thätigkeit. Es sind hier genügende Lebensmittel eingetroffen, doch fehlt es noch an lincnen Kleidern, Bettzeug und Desinfectionsmitteln. Die Flüchtlinge in Fort de France sind ohne Arbeit und zu ihrer Verpflegung ist Geld nöthig. Fort de France, 20. Mai. Heute Morgen um halb 6 Uhr erhob sich vom Mont Pelee eine von Blitzen durchzuckte, dicke, schwere Wolke. Die Bevölkerung eilte von Schreck erfaßt in Nachtgewändern durch die Straßen. Aus dem Vulkan fielen Steine von der Größe einer Haselnuß in die Straßen. Vieke der Einwohner eisten an Bord der Schiffe im Hafen, kehrten jedoch später, als der Ausbruch nachließ, zurück. Gouverneur L'Huerre begiebt sich auf der Suchet" nach St. Pierre. Auf St. Vincent. London, 20. Mai. Der Gouverneur der Windward-Jnsel, Sir Robert Llewellyn, berichtet aus St. Vincent, daß jetzt der unmittelbaren Noth gesteuert ist. Er habe für 5000 Bauholz zum Bau von Häusern bestellt und die Frage der Wiederansiedlung des Volkes sei in Erwägung ge zogen worden. Seiner Ansicht nach würden 59,000 genügen, l um alle Hülfsbedürftigen auf 6 Monate zu unterstützen und sie in neuen Gegenden wieder anzusiedeln. Im Hospital sind 60 Todesfälle vorgekommen.
Südafrika. Rührige Boeren. Middleburg. Kapkolonie, 20. Mai. Die Ortschaft Aberd:en. etwa 75 Meilen südlich von hier, wurde am letzten Sonntag von 120 Boeren angegriffen, die jedoch zurückgeschlagen wurden. Commandant Van Herden wurde getödtet. Italien. Ein Kriegsgericht. Neapel, 20. Mai. An Bord des amerikanischen Kreuzers Chicago" ist heute ein Kriegsgericht organisirt worden, um die mit der Verhaftung von Offizieren des Schiffes in Neapel verbundenen Umstände zu untersuchen. Vorsitzer des Gerichts ist Capt. James F. Dayton. Deutschland. Vegetarianer und lFleisch e s s e r. Berlin, 20. Mai. Bei dem internationalen Wettlauf zwischen Vegetarianern und Fleischeffern von Berlin nach Dresden hat der Vegetarianer Karl Mann den Sieg davongetragen, indem er die Strecke von 125 Meilen in 27 Stunden, 13 Minuten und 14 Sekünden zurücklegte. Der nächste Mann,
ein Fleischeffer, brauchte 1 Stunde und 45 Minuten mehr. Der Congretz. Senat. Washington, 20. Mai. Die Frage der Concenirirung der Bewohner der Philippinen in Maffenlagern bildete heute den Hauptgegenstand der Debatte im Senat und wurde von den Senatoren Bacon (Ga.) und Hoac (Maff.) scharf kritisirt, während Foraker (C.) und Clapp (Minn.) die Politik vertheidigten. Haus. Das Haus gab heute auf Antrag von Cannon (Jll.) den Mitgliedern feines Conferenzausfchuffes Instruktionen in Bezug auf ein Amendement zur ArmeeBewilligungs - Vorlage, das sich auf Erhöhung der Bewilligung für Militärposten von 3 auf 4 Millionen Dollars bezieht. Eine von Hill unter breitete Resolution, in welcher Cuba zu seiner Unabhängigkeit Glück gewünscht wird, wurde unter großem Enthusiasmus angenommen. Schiffsnachrichten. Angekommen: New York: Bovic" von Liverpool; Anchoria" vonGlasgow; Allen" von Genua und Neapel; Kenfington" von Antwerpen; Min neapolis von London. Boulogne: Rotterdam" von NewYork. London: Minnehaha" von NewYork. Oueenstown: Noordland" von Philadelphia; Ultonia" von Boston. Abgefahren : Plymouth: Pretoria" nach NewYork. New York: Cevic" nach Liverpool; Kaiser Wilhelm der Große" nach Bremen; Gras Waldersee" nach Hamburg. Frei an Rheumatismus Kranke ! Wenn ör mit Rheumatismus oder Gicht bchatlcr seid, dann schickt sofort Euten Kamen ein und Ihr werdet frei ein Probe Packet Gloria Tonic", und außcrdcm das mit vielen Abbildungen denkdar sorgsamst ausgestattete Buch über Rheumatismus und Gicht gänzlich frct zugesandt erhalten. In diesem Buch weroet Ihr Alles über Euren Zustand finden. Nock) niemals ist ein Mittel entdeckt worden, von dem so viel Gutes gesagt worden, als von Gloria Tonic" und wer dasselbe mit Beharrlichkeit gebraucht, wird sich sicherlich seines Nbcumatismus dadurch entledigen. Bedenkt, dasz dieses Mittel Tausende heilte, darunter Hundertc, welche an Krücken gingen und andcre, welche von den besten Aerzten als unheilbar erklärt worden waren. Tics ist keine leere Behauptung, sondern eine Thatsache, die von ehemaligen Leidenden aus allen Theilen des Landes durch freiwillige Zeugnisse erhärtet wird. Patienten, die das hohe Alter von 80 Jahren und darüber erreicht haben, hat Gloria Tonic" die Gesundheit wieder verschafft. Hochbetagte Frauen, die Jahre lang kein Glied rühren konnten, die gefüttert werden mußten, tonnen sich jetzt selbst heifcn, sie wiffen nicht, wie sie ihren Jubel darüber Ausdruck geben sollen. Dies Mittel heilte kürzlich einen Herrn, der über 30 Jahre gelitten und dem fünf Aerzte nicht helfen konnten. Schreibt sofort. Adressirt: John A. Smith. 4032 Vermama Bnildmg, Mwautte, Wi. Hufschmied. W. W. Kniqbt, 108 Virginia Avenue und 215 Ost Marvland.St Neues Tel. 45.
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