Indiana Tribüne, Volume 25, Number 228, Indianapolis, Marion County, 17 May 1902 — Page 6
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KeflenZrmrrcrdt. D a r m sta d t . Der Kurpfuscher F. Schuhmacher, der kürzlich von der hiesigen Strafkammer zu vier Jahren Zuchthaus verurtheilt wurde, hat sich in dem Zellengefängnih in Butzbach. wohin er ewgeliefret worden war. erngt. Steckbrieflich verfolgt wird der praktische Arzt Dr. med. Jakoo 5eckmann. der wegen Sittlichkeitsverbrechen an schulpflichtigen Kindern angeklagt und seit einigen Tagen aus seinem letzten Wohnort Egelsdach verschwunden ist. Mainz. Zum Chef der hiesigen Polizei wurde der Polizeirath Obstfelder aus Chemnitz gewählt. Zahlmeisieraspirant Krüger von der 8. Compagnie des Fuh - Artillerie - Regimentes No. 3 hat sich in der Kaserne erschössen. P s e d d e r s h e i m. Müller Hernr. Rotzmann von hier fiel m Weisenau in die Cementmühle und wurde vollständig zermalmt. R h e i n h e i m. Bei der Wahl eines Beigeordnenten wurde Philipp Kopp gewählt; sein unterlegener Gegen - Candidat war Heinrich Leinert. R i m b a ch. Bürgermeister Adam Schafer erhielt den Verdienstorden Philipps des Großmüthigen. Rüs.elsheim. Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurden verliehen den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwebr der Opel'schen Fabrik Georg Adam Klingelhöfer und Adam Hummel. Unterhambach. Fabrik - Arbeiter Georg Petermann wird wegen Meineids steckbrieflich verfolgt. Waldmichelbach. Dem pensionirten Briefboten Unrath starb vor zwei Jahren an einem Schlaganfall plötzlich seine 17jährige Tochter und jetzt verschied ihm gleichfalls so rasch an demselben Jahrestage ein 21jähriger Sohn. Zwingenberg. Der GerichtsVollzieher Ludwig Schnur trat auf seinen Antrag in den Ruhestand. Gießen. Schriftsetzer Deibel hat sich im Stadtwalde erschossen. Harreshausen. Ehepaar Phil. Hartmann beging die Feier der diamantenen Hochzeit. Hartenrod. Bei der Beigeordnetenwahl wurde Herr Leonard Schork auf weitere neun Jahre einstimmig wiedererwählt. Wcrnern. München. Hofbuchhändler The. Ackermann feierte das 6Öjährige Berufjubiläum. Im Alter von 52 Jahren verstarb Professor Hans Buchner, Vorsteher der Hyglenischen Instituts. Unter Hinterlassung vieler Schulden ist der Schweinehändler Karl Kluftinger von hier verschwunden. Aus dem Stadtbach rettete der 14jährige Johann Koller mit eigenerLebensgefahr einen an der Liebherrstraße ins Wasser gefallenen 8jährigen Knaben. A l t e n b u ch. Beim Hantiren mit einem Revolver schoß der 18jährige Sohn des Bauern Fischer seine Schwester in die Brust. A schaffen bürg. Der Amtsdiener am Stadtrentamte, Michael Pappenberger. wurde tragen Krankheit auf Ansuchen vom Dienste enthoden. Augsburg. Unterofficier Schulze des 3. Infanterie - Regiments, welcber wegen Beleidigung seines Compagniechefs zu vier Monaten Gefängniß oerurtheilt wurde, hat sich mit seinem Taschentuch im Arrestlokal erhängt. Von demselben Regiment tödtete sich der Unterofficier Lorenz Hefer durch einen Schuß. B a y r e u t h. Wegen zahlreicher Einbruchsdiebstähle wurde der Hausdiener H. Christian Bartelsen zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Bert ho lds heim. Graf Eduard Du Moulin - Eckart ist im 68. Lebensjahre gestorben. F r e i s i ng. Schneidergehilfe Josef Kigler stürzte kurz vor der Einfahrt des Zuges aus dem Wagen und wurde schwer verletzt. F ü r t h. Fabrikant Konrad Höger. welcher )ier eine Pretzhefefabrik hatte, wurde wegen betrügerischnBan, kerc-tts verhastet. H e r sb r u ck. Rentamtmaniv Anton Schmid Hierselbst wurde auf das Rentamt Lanosberg versetzt. I s e n. Hier wurde eine 73jährige Austragsmutter. die Mttwe Maria Huber von Verging, begraben. An ihrem Grabe standen 7 Kinder, 37 En-kel-und 2 Urenhelkinder. Berchtesgaden. Buffetier Stiegler aus München kaufte in der Zwangsversteigerung das bekannte otel Bayerischer Hof." Günzburg. Der frühere Metzgermeister und nunmehrige Privatier Vinzenz Mundbrod, feierte mit seiner Frau Rosa, geb. Gohner. im Kreise von fünf Kindern und dreizehn Enkellindern in geistiger Frische das Fest der goldenen Hochzeit. Der Jubelbräutigam zählt 78, die Jubelbraut 72 Jahre. Nürnberg. Die Strafkammer oerurtheilte den hiesigen Rechtsanwalt Max Schweizer wegen vier Vergehen der Untreue zur Gefängnißstrafe von 7 Monaten In der Pegnitz wurde die Leiche der 38 Jahre alten früheren Gouvernante Anna Zitzmann aus Obcrlind gefunden. Die Bedauerns-
werthe war seit längerer Zeit ohne S ellung. Nahrungssorgen dürften die Ursache des Selbstmordes gewesen sein. Brauereibesitzer Peter Wörlein vlv die Firma Georg Grießmeyer qeriethen in Concurs. Pähl. Wegen Diebstahls wurde derSchuhmacherDemmel zu IJahrcn Gefänaniß verurtheilt. P a s s a u. Oberlands - Gerichts-
i rath a. D. Anton Tennerl ist gestorben. Prut fing. Die verstümmelte Leiche des Dienstknechts Josef Eckl von hier wurde in der Nähe der Station Stefanskirchen neben dem Vahngeleise ausgefunden. Eckl hatte zum Heimweg den Bahnkörper benutzt und war von einem der Nachtzüge überfahren worden. S e es h a u p t. Unter dem Verdachte der Wilddieberei wurden die Torfstecher Josef Jungwirth und Rudolf Haneschlager verhaftet. S t r a u b i n g. Die Stelle eines zweiten Hausverwalters bei der hiesigen Strafanstalt wurde dem Oberaufscher Josef Straßer bei demZuchthaus Kaisheim übertragen; die Sicherheitsauffeher Johann Wimmer und August Aulinqer hier wurden zu VerkaufstHern ernannt. Als Hausgeistlicher unserer Strafanstalt wurde Pfarrkooperator Peter Fenzl berufen. T r o st b e r g. Schulweser Theodor Galitz hier wurde zum Lehrer in Münsing ernannt. W e r t in g e n. Rentamtmann C. Zern :: Hierselbst ist an das Stadtrcntanrl Aschaffenburg versetzt worden. , Württemberg. Stuttgart. Auf ein 5jähriges Bestehen blickte die Maschinenund Kesselfabrik von G. Kühn zurück. Zur Erinnerung daran wurden die sämmtlichen Beamten und Arbeiter durch Geldgeschenke bedacht und die bestehenden Unterstützungsfonds dotirt. Durch Jahrlässigkeit entstand im Hause der Restauration Fischer. Eugensplatz 5. einDachstuhlbrand, der erheblichen Schaden anrichtete. Biberach. Der Stadtbaumeister Preiser beging sein 25jähriges Amtsjubiläum. B ö b l i n g e n. Dem Regierungsrath Gamös frier wurde das erledigte Amtsoberamt Stuttgart übertragen. B i tz. Bauer Jakob Blickle feierte die diamantene Hochzeit. E i ch a ch. Dem Landwirth Friedrich Hebeiß wurde der siebente Knabe geboren. Der König hat bei demselben die Pathenstelle übernommen und das übliche Geschenk überweisen lassen. E ß l i n g e n. Das Weite gesucht hat ter beim hiesigen Polizeicommissariat angestellte Assistent Klett. Derselbe hatte bei verschiedenen Privatleuten Darlehen erhoben, und da ihm eine Rückzahlung in absehbarer Zeit nicht möglich und somit seine Stellung gefährdet war, machte er sich aus dem Staube, um sich, wie er in einem hinterlassenen Briefe mittheilt, im Ausland eine neue Existenz zu gründen. G a i l d o r f. Das Wohnhaus des Ziegeleibesitzers Hüfftlein inOttendorf wurde eingeäschert. Die 52jährige Schwester des Besitzers erlitt Brandwunden, denen sie erlag. G e i s l i n g e n. Nach siebenjähriger Thätigkeit als Hauptlehrer der vierten Klasse des hiesigen Reallyceums wird Oberpräzeptor Knodel nach Aalen übersiedeln, wohin er als Vor stand und erster Hauptlehrer der dortigenLateinschule befördert worden ist. Großgartach. Der 23jährige Bauer Wacker wurde von dem 19jährigen Buchbinder Karl Link im Streit erstochen. Hall. Auf dem Wege hierher gingen dem Bauern Johann Färber von Gaisdorf die scheugewordenen Pferde durch. Als der auf dem Wagen sitzende Bauer die Zügel straff anog, rissen diese, und der Bauer stürzte so unglücklich vom Wagen, daß er das Genick brach. H e i l b r o n n. Im Salzwerk wurde dem 43 Jahre alten Bergmann Wilh. Schief bei den Bohrarbeiten durch einen herabstürzenden, etwa acht Centner schweren Salzblock das Rückgrat, sowie ein Fuß abgeschlagen. Der Verunglückte starb während des Transports nach dem Krankenhause. H a s l a ch bei Herrenberg. Das Anwesen des Oekonomen Schäfer brannte vollständig nieder. K a l w. Schneidermeister Moritz Linkenheil, welcher zum Nachtheil des hiesigen Gaswerks größere einkassirte Beiträge unterschlagen hatte, wurde in Haft genommen. K a n n st a t t. Das hiesige Amtsgericht fordert den am 21. April 1830 in Wangen geborenen und 1868 nach Amerika ausgewanderten Friedrich Etzel öffentlich auf, sich zur Vermeidung der Todeserklärung bis zum 22. September d. I. zu melden. Kirchbierlingen. Der Bauer Einsiedler, dessen Scheune in Flammen aufging, gestand ein, das Feuer angelegt zu haben. r a t I s h e i m. Vom Pestgen Amtsgericht werden folgende Personen, welche nach Amerika gereist und verschollen sind, öffentlich aufgefordert. sich bis zum 5. December d. I. zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird: Kupferschmied Gustav Adolf Sigel, geb. 27. October 1856 in Eßlingen, und Barbara Schön, geb. 21. Juni 1852 in Sattelweiler.
D em Pariser Gemein derath wurde das Projekt einer Bestimmung unterbreitet, welche, falls sie zur Durchführung käme, mehr als eine Million Franks jahrlich der öffentlichen Wohlthätigkeit zuführen würde. Nach dem französischen Gesetz sind die Bruttoeinnahmen aller Theater und Vergnügungslokale mit einer Armensteuer belegt; nur die Freikarten waren bis jetzt davon ausgenommen, weil die Theaterkasse für diese kein Entgelt erhielt. Nach dem neuen Entwurf sollen nun auch die Personen, welche Freibillets beziehen, gitfefftn, eine Taxe von höchstens 10 Prccent des gewöhnlichen Billetpreises zu Gunsten der Assistance publique" zu bezahlen. Nur die gelegentlich der Generalprobcn und der Erstaufführungen vergedenen Billets, sowie die Permanenzkarten jener Personen, welche die Theater aus Berufspflicht besuchen, sollen von der Taxe befreit sein. Hingegen sollen die Autorenbillets, sowie die dem Theaterpersonal gewährten Freikarten der Bestimmung unterliegen. Der junge C o m p o n i st Gustave Garnier in Paris behauptete, er könne länger als 24 Stunden auf dem Clavier spielen, ohne auch nur eine einzige Pice zweimal dorzutragen. Man ging eine Wette ein, und derMusiker gewann sie. doch hat er den Sieg theuer erkaufen müssen. 'Er spielte ohne Noten 27 Stunden und 4 Minuten und brachte in diesem Zeiträum 116 Stücke der verschiedensten Art von einem Concerthallen-Walzer bis zu einer Beethoven'schen Symphonie zum Vortrag. Zweimal nur wurde der Dauerspieler, ohne sein Spiel zu unterbrechen, von einem der an!vesenden Herren gefüttert. Man steckte ihm mundgerechte Bissen zwischen die Lippen und gab ihm ab und zu einen Schluck Wein zu trinken. Während der letzten zwei Stunden spielte der Componist nur noch eigene Phantasien, die einen immer seltsameren Charakter annahmen. Schließlich aber verließen ihn seine Kräfte und er sank bewußtlos in sich zusammen. Seine Arme begannen stark anzuschwellen, und von den Spitzen der Finger war die Haut losgelöst. Als der Ohnmächtige wieder zu sich kam, stellte es sich heraus, daß sein Verstand gelitten hatte. Die Gendarmerie in Bajna verhaftete die Dienstmagd Anna Porkel. welche die beiden Kinder ihres Dienstgebers, des dortigen Kaufmanns Salomon Geßler, ermordet hat. Geßler hatte mit seiner Frau einen Besuch gemacht und die Magd beauftragt, die Kinder anzukleiden und sie dann den Eltern nachzubringen. Geßler wartete aber vergebens auf die Kinder. Von einer bösen Ahnung erfaßt, eilte das Ehepaar in die Wohnung, fand diese aber leer. Auf dem Fußboden des Kinderzimmers bemerkten sie einige Blutflecke, und die Nachbarn erzählten ihnen, die Porkel habe sich vor einer Stunde mit einem Bündel auf dem Rücken entfernt,. die Kinder seien jedoch nicht bei ihr gewesen. Es wurden sofort die eifrigsten Nachforschungen im Hause und auf dem Hofe angestellt, und als einer der Anwesenden einen Haken in den im Hofe befindlichen Brunnen war, zog er zum allgemeinen Entsetzen die Leiche des einen Kindes aus dem Brunnen, aus welchem nach kurzem Suchen auch der Leichnam des zweiten Kinder an das Tageslicht gefördert wurde. Das jüngere Kind hatte den Schädel gespalten, während am Halse des älteren Kindes eine großeSchnittwunde klaffte. Die Magd gestand nach ihrer VerHaftung die That ein. Wie sie sagte, hat sie dieselbe begangen, weil sie fürchtete, von den Kindern verklatscht zu werden. Ein trauriges Ende hat ein Liebesroman genommen, der sich in der ungarischen Officierswelt abgespielt hat. Die Opfer desselben sind Honved-Hauptmann AlbertCapp, Professor der Waffenlehre an der Ludovica - Akademie, und seine Braut Jda Ohidy. Letztere ist die Tochter Ludwig Ohidy's. der während der ungarischen Revolution bei den Bocskay - Husaren gestanden hatte und in der Schlacht bei Acs schwer verwundet worden war. Bis zum vorigen Jahre war er Schreiber in einer Regierung!.kanzlei, dann mußte er eines Augenleidens wegen seinen Posten aufgeben und zog mit einer zweiten Tochter nach Budapest, wo er von seiner geringen Pension lebte. Seine Tochter Jda war in Wien Wachhalterin. Sie hatte sich einige hundert Kronen gespart und kam auch nachBudapest, um bei ihrem Vater zu sein. Dort lernte sie Hauptmann Capp kennen, der zu dem hübschenMädchen eine tiefe Neigung faßte, die nicht unerwidert blieb. Allein ihrer ehelichen Vereinigung stellte sich ein großes Hinderniß in den Weg: sie verfügten nicht über die Heirathscaution. Capp beschloß daher, den Dienst zu quittiren und sich um eine 'Stellung im Civildienst zu bewerben. Allein seine hierauf bezüglichen Schritte waren erfolglos. Kürzlich trat er einen kurzen Urlaub an. um Verwandte zu besuchen. Statt dessen aber fuhr er nach Fiume. wo er sich erschoß. Da die versprächenen Briefe ausblieben, erkundigte Jda sich in der Akademie und erhielt dort die schreckliche Nachricht. Darauf verließ sie die Wohnung ihres Vaters, in der sie fast den ganzen Tag betend zugebracht hatte, und nahm in den Anlagen Gift.
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