Indiana Tribüne, Volume 25, Number 226, Indianapolis, Marion County, 15 May 1902 — Page 1

Indiana Tribune

Tage- und Sonntagsblatt 10-c per Woche

Tage - und Sonntagsblatt 10c per Woche

Erscheint jeden Nachmittag. Jahrgang 23. Indianapolis, Ind., Donnerstag, 15. Mai 1902 No. 226

Indiana's stummen Siegern

Zollt heute an Hoosier-Volt glorreichen Tribut. Die Einweihung des herrlichen SoldatenMonuments, durch welches der Staat Indiana das Gedächtniß seiner Helden geehrt hat. Die Geschichte des Monumentes, eine Beschreibung desselben, und das Programm für die Feier, an der das Deutschthum der Stadt hervorragenden Antheil nehmen wird. Unter der Theilnahme der gesammten Bevölkerung des Staates, nicht nur der ergrauten Kriegsveteranen, und unter derjenigen der Gouverneure der Nachbarstaaten, als Vertreter ihrer Bürger, wurde heute unser herrliches Soldaten - Monument eingeweiht, mit dem das Volk Indiana's das Gedächtniß seiner Heldensöhne, die für die Erhaltung der Republik im opfervollen Kriege ihr Blut vergossen, geehrt hat und sich selbst. Der heutige Festtag wird für immer mit goldenen, ruhmvollen Lettern in der Geschichte des Staates und feiner Hauptstadt verzeichnet sein und bleiben. Hat doch kein anderer Staat der Union feinen gefallenen Helden ein solch' stolzes, so künstlerisch vollendetes Ehrenmal errichtet, und sind doch für die Feirr Vorkehrungen getroffen worden, nm dieselbe zu eine der glanzvollften und denkwürdigsten in der Geschichte des Staates zu machen. Für das Deutschthum der Stadt und des Staates ist der heutige Festtag von besonderer Bedeutung und sollte er uns mit gerechtem Stolze erfüllen. Haben doch erstlich auch Deutsche in den Vorderreihen ihr Lebensdlat für die Sache der Union vergossen und find doch die deutschen Regimenter, die Turner-Re-gimenter und ihre Führer, ruhmbedeckt aus den Schlachten heimgekehrt. Bruno Schmitz. Zweitens sind es Deutsche gewesen, die den herrlichen Monumentalbau von classischer Schönheit entworfen und errichtet haben. Und drittens nimmt das hiesige Deutschthum an der Durchführung der heutigen Feier besonders hervorragend? Antheil. Der Massenchor, der bei der Weihe heute Vormittag seine hehren Weisen ertönen ließ, bestand aus deutschen Sängern, und der Fackelzug, mit dem das heutige Fest beschlossen werden wird, wird von den deutschen Vereinen gebracht. Gewiß eine Veranlassung für das gesammte Deutschthum, mitzufeiern und mitzujubiliren. Nachstehend finden die Leser eine kurze Geschichte des KriegerDenkmals. Mit Recht gilt das Kriegerdenkmal von Indianapolis als eine Hauptsehenswürdigkeit in unserer Stadt, und jeder Fremde lenkt zunächst seine Schritte nach dem Circle Place, auf welchem sich der herrliche Bau in plastischer Schönheit erhebt. Und, je länger sich Jemand in die Berrachtung des schönen Wertes versenkt, je tiefer er die harmonischen For-

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men, den reichen plastischen Schmuck und die tadellose Ausführung auf seine Sinne wirken läßt, um so mehr wird er zugleich auch erkennen, daß dieses Meisterwerk von Großen im Reiche der Kunst, von gottbegnadeten Künstlern geschaffen worden sein muß. Und da ist es für uns Deutsche eine befsndere Genugthuung, daß es Männer unseres Stammes waren, welche in diesem Monument einen herrlichen Beweis der großartigen Entwicklung der deutschen Architectonik, der BildHauerei und des Kunftgewerbes geltefert haben. Die Namen des Berliner Architecten Bruno Schmitz und de hiesigen Bildhauers Rudolph S a) w a r h werden mit ehrender Anerkennung und Bewunderung genannt werden, so lange das stolze Denkmal

steht und die es krönende Siegesgöttin von ihrem erhabenen Piedestal herab über die fruchtbaren Gefilde des Hoosierstaates hinwegschaut. Oie Remilligungen der Legislatur und die Grundsteinlegung. Am 3. März 1887, also vor etwas über 15 Jahren, bewilligte die Staatsgesetzgebung die Summe von 9200,000 und ernannte zugleich eine Commission, um ein Denkmal zu Ehren der Soldaten und Seeleute des Staates" zu errichten. Die nachfolgenden Legislaturen haben dann weitere Bewilligungen gemacht, um das Werk der Vollendung entgegcnzuführcn. Die Gesammtkosten kamen auf 0598,318.70 zu stehen. Hiervon wurden $453,434.68 aus Special-Appropriationen, $123,767. 14 aus dem General-Fond des Staates, der Rest von Marion County und durch andere Kontributionen aufgebracht. Am 22. August 1889 konnte die Grundsteinlegung stattfinden, bei welcher Präsident Benjamin Hanison eine denkwürdige Ansprache hielt. Weitere Redner waren : George L. Langsdale, der Präsident der Denkmalscommifsion; Gouverneur Hovey, General Mahlon D. Manson und General John Coburn. Capitän Lee O. Harris trug ein von ihm verfaßtes Gedicht vor Was lehrt es uns?" Ferner sprachen noch kurz Jeremiah Rusk und W. H. H. Miller, Mitglieder von Harrison's Cabinet, sowie E. W. Halsord, der Privatsecretär des Präsidenten. Die Ceremonien bei der Grundsteinlegung lagen in den Händen von Commander Travis und der Grand Army of the Republic". Die Widmungsode, von Charles M. Walker verfaßt, wurde von einem durch Carl Barus geleiteten Chor gesungen. Frl. Kate Hammond aus Greencastle sang die SchlachtHymne der Republik"; auch die Söhne der Veteranen und das Frauen-Hilfs-corps nahmen an den Ceremonien einen hervorragenden Antheil. Die erste Commission. Die erste Denkmal-Commisfion bestand aus Samuel B. Voyles, Salem; C. McCullom. L aPorte; George . W. Johnston und Samuel M. Runsdell, Indianapolis, und George I. Langsdale, Greencastle. Der letztgenannte Herr wurde zum Präsidenten der Behörde gewählt, wählend als Secretär James F. Gookr aus Indianapolis fungirte. Im März 1895 wurde die Commission von der Legislatur aufgelöst und ein Regentenrath" geschaffen, unter welchem das Werk zu einer erfolgreichen Vollendung gelangte. Der Regentenrath" bestand ursprünglich aus General Fred. Knefler, Indianapolis, der zum Präsidenten gewählt wurde; Major G. V. Menzies, Mt. Vernon und General Jaspar Packard, New Albany. Der letztere starb vor etwa 3 Jahren als Commandank des Soldatenheims in Lafayette und sein Nachfolger David A. Coulter refignirte, worauf Gouverneur Durbm den Oberst George W. Parker aus Pendleton zum Mitgliede des Rathes ernannte. Als Secretär fungirte eine Zeitlang Edward Thompson, wurde jedoch später zum Postmeister in Havana, Cuba, ernannt und im April 1899 durch James W. Monte erseht.

Das Monument in Die Größenverhältnisse des Denkmals. Der Durchmesser des Platzes, der das Denkmal umgibt, beträgt 342 Fuß 7 Zoll; der Durchmesser der Terraffe 110 Fuß; Höhe der Terasse 11 Fuß; Fundament 6953 Fuß; Tiefe des Fundaments 30 Fuß; Höhe des Denkmals, einschließlich des Fundaments, 314 Fuß 6 Zoll; Höhe des Denkmals von der Straße bis zur Spitze der Statue 284 Fuß 6 Zoll; öhe der Siegesstatue 38 Fuß; Balcon 16 Fuß. Der Balcon oder die Platform befindet sich 228z Fuß über der Erde und kann durch einen electrischen Elevator oder vermittelst einer 324 Stufen umfassenden Treppe erreicht werden. Friese, Gruppen und Beleuchtung. Unterhalb des Balcons befindet sich ein Bronze-Fries, das an den verschiedenen Seiten des Denkmals die Daten 1861 - 1865 trägt. In der Mitte des Baus ist ein zweites Bronze-Fries mit Emblemen der Flotte und weiter unten ein drittes, die Versinnbildlichung des Heeres darstellend. An der Süd-Front befinden sich 2 Colossalfiguren aus Stein Verkörperungen der Infanterie und Cavallerie; in gleicher Weise haben an der Nord-Front Artillerie und Flotte ihre Versttt-bildlichung gefunden. An der Oft- und Westseite befinden sich die beiden größten Gruppen, die jemals in Stein ausgehauen worden sind die eine eine Versinnbildlichung des Krieges, die andere den Frieden verkörpernd. Die eine, an der Ostseite, zeigt drei Krieger auf dem Schlachtfelde, während die letzte Gruppe, welche vor Iahresfrist an der Westseite oberhalb der Fontäne angebracht wurde, aus 3 Figuren besteht, die Heimkehr des jungen Kriegers aus dem Bürgerkriege darftellend. Aus einem Pfluge sitzt der Vater, eine kraftvolle Farmergestalt, welche die Mittagshöhe des Lebens bereits überschritten, während die etwas jüngere Mutter ihren Sohn, den heimkehrenden Krieger umhalst. Sämmtliche Gruppen und Statuen des Denkmals sind aus oolitischem Kalkstein Indiana's gefertigt und Werke unseres Mitbürgers Rud. Schwartz, der es

seiner Vollendung. leider aus Bescheidenheit abgelehnt hat, uns sein Bildniß zur Verfügung zu stellen. Ehre dem Ehre gebührt! Kuz? nach Vollendung dieser letzten Gruppe wurden auch die in Berlin mit einem Kostenaufwande von $10,000 angefertigten Bronzethüren angebracht. Auf der Ost- und Westseite der Terrasse sind große, prachtvolle Cascaden, Über die sich jede Minute 7,000 Gallonen Wasser ergießen. Die 8 großen Candelaber, nebst 48 Bogenlichtern und 24 an der Spitze, machen sicherlich das Denkmal zum schönst' beleuchteten Platze auf der Erde. Auf niederen Piedestals erheben sich an den 4 verschiedenen Seiten die Bronce-Statuen von Gouverneur Morton, Gouverneur Whitcomb, General William Henry Harrison und General George Rogers Clark. In der Crypte befindet sich eine Kraft- und Beleuchtungsanlage, die ausschließlich für das Denkmal bestimmt ist. Ueber dem Südeingang befindet sich folgende Widmungsinschrift : Den todten Helden Indiana's." Die heutige Feier. Zu taufenden und abertausenden waren aus Nah und Fern die Fremden herbeigeströmt, um an der Einweih-ungs-Feier, welche von einem wahrhaft ideal schönen Wetter begünstigt war, theilzunehmen. Die vielen Extrazüge, die Cars der Vorftadtbahnen brachten Besucher zu Tausenden und es ist gviß nicht übertrieben, wenn deren 'Zahl auf über 50,000 geschätzt wird. Als Gouverneur Durbin die eigentliche Hauptfeier eröffnete, da war der Monumentplatz mit einer solch dichten Menschenmenge angefüllt, daß es schon einer großen Geschicklichkeit bedürfte, sich hindurchzuwinden. Die Dekorationen der Rotunde des Denkmals waren heute, durch Hinzu fügung weiterer Blattpflanzen noch wesentlich verschönert worden. Eingeleitet wurde die heutige Feier durch die Fahnen-Parade. Präcise um acht Uhr fanden sich die Fhnenträger der Compagnien der verschiedeneu Regimenter, welche im mexikanischen, im Bürgerkriege und im Spa-nisch-Amerikanischen Bürgerkriege ge-

fochten, im Staatshause ein, um die dort aufbewahrten Regimentsfahncn abzuholen. Es waren im Ganzen 258 Fahnen aus dem Bürgerkriege, 27 Standarten, fünf aus den mexicanischen und zehn aus den spanisch-amerikanischen FeldZügen. Diese Fahnen wurden heute mit größter Sorgfalt behandelt. Eine jede hatte eine Eskorte von zehn Mann. Um eine jede war ein Band gebunden, welches die Nummer des Regiments, zu welchem sie gehörte, anzeigte. Die Artillerie - Batterien aus dem Bürgerkriege waren ebenfalls durch ihre Fahnen vertreten. Es war weit über neun Uhr, als die Parade sich in Bewegung setzte. Dieselbe machte auf die vielen Tausenden von Zuschauern, welche längs der Marschlinie standen, einen fichtlichen Eindruck. Etwa viertausend zum größten Theile ergraute Veteranen nahmen an der Parade theil. Dieselbe nahm von einem gegebenen

Standpunkt aus, nahezu eine Stunde in Anspruch. Aus dem mexikanischen Kriege waren das 1. Regiment, ferner das 2., das 5. und die dritte Brigade durch 71 Mann vertreten. Sie repräsentirten die fünf Indiana Regimenter, welche an dem ersten amerikanischen Eroberungskriege theilnahmen. Die wenigsten von ihnen sind unter 75 Jahren. Der älteste von ihnen, welcher stramm mitmarschirte, war der 87-jährige Jacob I. Heider von Lyon's Station. Nächst im Alter zu ihm kommt der 82-jährige John Stevenson von Noblesville. Viele von diesen Veteranen aus dem mexikanischen Kriege haben auch den Bürgerkrieg mitgemacht. Von den 161 Regimentern, welche einst an dem Bürgerkriege theilnahmen, wär die größte Anzahl in der heutigen Parads repräsentirt. Die meisten Fahnen, waren, weil sie zu zerschossen und zerfetzt sind, nicht entfaltet. Mit Ausnahme einer Musikkapelle, befanden sich im Zuge nur Trommlerund Pfeifer-Corps. Als die Parade auf dem MonumentPlatz angekommen war, wurden die Fahnen ringsum das Monument aufgestellt, wodurch der Eindruck, welchen die an und für sich sehr wirksame Dekoration auf den Beschauer ausübte, noch bedeutend erhöht wurde. Es war nahe halb elf Uhr geworden, als Gouverneur Durbin vor einer nach vielen Tausenden zählenden Menschen, menge die Einweihungsfeier mit einer Ansprache eröffnete. Dieselbe verlief programmmäßig. Von den Reden selbst hat nur der allergeringste Theil der Anwesenden etwas verstanden. Äie wirksamsten Nummern des Programms waren jedenfalls die Vorträge des aus Mitgliedern des Männerchors, des Liederkränz und des Mufikvereins gebildeten Chorö, welcher seine drei Lieder ganz samos sang. Um 2:30 setzte die Militär-Parade sich in Bewegung. Dieselbe bestand aus drei Divisionen unter dem Befehl des Chef-Marschalls General I. R. Carnahan. Dieselbe war zusammen gesetzt wie folgt: 1. Division : Gouv. Durbin und Stab. Cadetten der Culver Militär-Academie. Brig.-Gen. McKee von der Staats Miliz, Stab. Staats-Miliz. 2. Division: Besondere Militär Organisationen unter Commando von Oberftlieut. L. R. Gignilliat. 3. Division: Gen. Miltou Garrigus, Commdr. der Jndiana G. A. R. und Stab. G. A. R.-Posten. Blackhawk Marine Veteranen. Deutsch-amerik. Veteranen. Mahan's Persimmon-Brigade. Sonstige Bürgerkrieg-Veteranen. Spanisch-amerik. Veteranen. Philippinen Kriegs Veteranen. Knaben-Brigade, 1. Presb. Kirche. Vater Mathew' Knaben-Brigade.

Die Vesper-Feier wird nach der Parade von den Veteranen am Monument abgehalten werden. General El. Torrance, Chef-Commandeur der G. A. R., wird die Rede halten. Ablieferung der SchlachtFahnen. Hierauf formiren die Fahnen - Träger sich in Front vor der Platform. Die Glocken der Christ Kirche werden läuten und in feierlichem Marsche geht es nach dem Staatshause zurück, woselbst unter militärischen Signalen die alten Fahnen wieder abgeliefert werden. Der deutsche Fackelzug. Abends um 8 Uhr findet der Fackelzug der deutschen Vereine unter Oberbefehl von Groß-Marschall Capt. I. L. Vieler statt, für welchen folgende Anordnungen getroffen find: Den betreffenden Vereine werden durch ihre Hülfs-Marschälle ihre Plätze in dem Zug angewiesen werden und

zwar wie folgt: 1. Abtheilung Polizei. 2. Groß-Marschall I. L. Vieler und Stab. Louis G. Ruth. Stabs-Ehef. Georg Deluse, Adjutant. Hülfs-Marschälle Julius Burkhard, Chas. Trucmper jr., Herman Merklein, Tobias Roch, H. Feldman, H. Kahle, Hy. Tielking, Franz Faber, Herman Menzel, John Weber, Christ. Schörshusen, Jac.Hilkene, Fritz Hergt, Jos. H. Schaub, Hy. Schaekel, Geo. Remetter. Albert edig, Ernst Weyretter, Adam Schaf, Louis Klink, Adolph Mueller, Frank Woerner, Auguft Benzinger, Carl Drewes, Conrad Vogel, Fred Marschle, Wm. Meyer, Richard Lieber, Geo. Spahr, John M. Paver, Wm. Schilling, Wm. Roeder, John Fehrenbach. 1. Division. Indianapolis Militär Kapelle. Marschall Jacob W. Loeper. Hülfs-Marschälle Chas. Truemper jr., Herman Merklein. 1. Co. A, Pythian Guards, I. O. K. of P., Capt. Jos. R. Forbes, Com Mandant. 2. Unabhängiger Turnverein, Marfchall Oscar Ruther. 3. Fahne des Verbandes Deutscher Vereine, Fahnenträger Joseph Behringer, Fred Francke und Jos. Keller, Begleiter. 4. Fahnen-Colonne sämmtlicher betheiligten deutschen Vereine mit Be deckung. 5. Südseite Turnverein, Marschall Ed. Dietrich. 6. Deutscher Pionier-Verein, Marschall Phil. Graff. 7. Indianapolis Münnerchor, Mar schall Hy. Roebke. 8. Indianapolis Liedcrkranz, Marschall Gustav Tongus. 9. Harugari Sängerchor, Marschall Fritz Weil. 10. Südseite Männerchor, Marschall Fred. Pich. 2. Division. Reinhold Miller's City Band. Marschall Geo. Wolf Hülfs-Marschälle H. Feldman, Charles Trümper, Sr. 1. St. Josephs Unterstützungs-Verein, Marschall Jac. Buennagel. 2. Deutscher Protestantischer WaisenVerein, Marschall Hy. Russe. 3. St. Franciscus Verein, Marschall Richard Obergfell. 4. Koerner Lodge No. 1, I. O. K. of P., Marschall Hugo Klingstein. 5. Schwäbischer Unterstützungs-Verein, Marschall Gottlied Knittel, 6. Badischer Unterstüßungs-Verein, Marschall Andreas Voll. 3. Division. Union Kapelle. Marschall Carl Freund. Hülfs - Marschälle Jacob Hilkene, Albert Ledig. 1. Gärwer-Verein, Marschall Fred. Stichan. 2. Metzger-Verein, Marschall John Hotz. 3. Bäcker-Verein, Marschall Bern hard Thau. (Fortsetzung auf der 5. Seite.)

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