Indiana Tribüne, Volume 25, Number 225, Indianapolis, Marion County, 14 May 1902 — Page 7

Jndtana Tribune, 1 Mai 190.

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Hcrrin des Schicksals

Roman don Theodor Kabclitz. (Fortsetzung.) 6. K a p i t e l. Glänzen genießen Triumphe feiern! Den Reichthum, der dazu gehört, sah Daga in nächster Nähe vor sich, aber Niehuus hatte keine gescllschaftlichk Stellung. In der Geschäftswelt wai er bekannt, aber die Geschäftswelt ist nicht die Gesellschaft, und die Triumphe, welche sich dort erringen lassen, entsprachen nicht denen, wonach ihre Seele lechzte. Wenn Niehuus stch zurückzog, half er höchstens die Zahl der Rentner um einen vermehren, nne IM hing in der Gesellschaft gab das auch nicht. In Dagas Sinn war es nicht gehandelt, daß der Fabrikant damals die Stellung als Direktor der Aktiengesellschaft abgelehnt hatte. Frau Direktor- bedeutete zwar nicht viel, aber für den Anfang klang's doch schon besser als Frau Niehuus." Dazu kam noch etwas anderes. Daga wußte' nicht recht, was ihr künftiger Gatte den ganzen Tag und jeden Tac mit seiner Zeit anfangen wollte. Ihr Gesellschaft leisten von früh bis spät? Diese Aussicht schien ihr nicht verlockend. Für sich eine Beschäftigung, für seine Gattin eine Stellung in der Gesellschaft, dara.r fehlte es dem Fabrisanten. Die Zukunft mußte erst ausgestaltet werden, bevor Daga diesk für sich allein mit Beschlag belegte. Kommerzienrath Tychsen fühlte bald genug heraus, daß er in Daga eine einflußreiche Verbündete besaß. So wurdk denn ein Generalsturm auf die Entschließungen des Hartnäckigen verabredet. Die Gelegenheit dazu würde das Fest bieten, durch welches die Umwandlung der Maschinenfabrik in eine Aktiengesellschaft gefeiert werden sollte. Von den Leuten in der Fabrik erfuhren vorläufig nur die Akteure, daß es sich bei dem geplanten Ausflug noch um andere Dinge handeln würde als um Essen. Trinken und allgemeine Fröhlichkeit. Die beabsichtigten Kundgedungen mußten, um wirkungsvoll zu sein, als spontaner Ausbruch erscheinen. Robert Gützlaff, bei den Arbeitern beliebt und einflußreich, sollte der Wortführer derselben werden. Der Monteur fühlte keine Verpflichtung, der Großmutter die ehrenvolle Rolle zu verhehlen, die er spielen würde. Weshalb der alten Frau die Freude nicht im Voraus gönnen? Sie hatte sc wenig, woran sich ihr Herz aufrichten konnte. ..Willst Dn mit. Großmutter? Wir haben Jeder eine Dame frei." Ach. geh doch. Robert, ich alte Frau bin doch keine Dame!" Natürlich. Großmutter, und mir die liebste von allen. Ich will Staat mit Dir machen." Möchtest Du nicht lieber ein junges Mädchen mit Dir nehmen? Es gibt sc viele, die sich freuen würden. Du bist alt genug, um daran zu denken. Jung gehört zu jung, ich passe nicht mehr fllr's Vergnügen, ich passe überhaupt nicht mehr in die Welt." Robert Gützlaff wußte wohl eine, aber was mit der kleinen Erzieherin zusammenhing, stand auf einem eigenen Blatt. So beharrte er auf seinem Vorschlag. ag nur Ja, Großmutter! Gefallen wird's Dir da draußen gewiß. Du wolltest ja Herrn Niehuus längst gern einmal sehen." Ich habe ihn schon gesehen." Wie, Großmutter? Und davon weiß ich nichts?" Wozu davon reden, Robert V Nun hast Du Dich überzeugt, daß er's nicht ist. an den Du denkst? Ich wußte es voraus." Nichts weißt Du. und Du kannst auch nichts wissen. Ich habe ihn gesebcn. Robert, auch die junge Dame, die sein Weib werden will. Aber sik saßen im Wagen, ich sah ihn nur halb und alles ging zu schnell. Meine Augen sind schwach geworden in der letzten Zeit. Ich möchte ihn vor mir haden, so dichß, daß meine Hand ihn fassen kann, dann werde ich Gewißheit und Ruhe finden. Und wenn Du wirklich kein 'ilnges Mädchen weißt, dann nimm mich nur mit. Große Last sollst Du nicht haben mit mir." Bravo. Großmutter! Also Tu gehst mit. Daß Tu mir zur Last sein könntest, glaubst Du ja selbst nicht. Und während ich zu ihm spreche, betrachtest Du ihn Dir ganz genau und in der nächsten Nähe. In den ersten Nachmittagsstunden trug ein langer Sonderzug die Beamten und Arbeiter nebst ibren Frauen hinaus nach dem Schauplatz des Festes in einem der Walddörfer der Umgegend. Auf endlosen, im Freien aufgestellten Tischen warteten Kaffee und Kuchen als erste Erfrischung. Die Herrschaften vom Verwaltungsrath und die Ehrengäste benutzten eigenes Fuhrwerk. Sie wurden erst später erwartet. Auch Elsa Brandow war mit von der Parrie. Niehuus und ieine Braut hatten einen Wagen für sich; in dem anderen saß die Räthin mit ihrer jüngeren Tochter. Elsa war seelenvergnügt. Zum ersten Mal wurde sie als vollberechtigt zu den Erwachsenen gezählt. Die Brust voll Sonnenschein fuhr sie hinein in den sonnigen Tag.

Der Hall von frohen Stimmen klang den Ankommenden schon weithin entgegen. Die Leute vertrieben sich die Zeit beim Spiel und allerhand Kurzweil. Wer nichts besseres zu thun wußte, sah zu. wie die Herrschaften nacheinander den Wagen entstiegen. Der Kommerzienrath war schon früher eingetroffen. Er empfing die Gäste. Als Niehuus mit seiner schönen Braut sichtbar wurde, scholl ihnen ein brausendes Hurrah zur Begrüßung entgegen. Daga erröthete vor Vergnügen. So hatte sie es sich gedacht. Die einzelne Persönlichkeit war ihr gleichgiltig, aber die Begeisterung de Haufens that wohl Der prächtige Anfang versprach ein wohlgelungenes Ende. Auch Elsa erröthete. Unter all' den fremden Gesichtern, die vor ihr auf. tauchten, gewahrte sie plötzlich wohlbekannte Züge. Zwei Augen, die sie nimmer vergessen, begegneten den ihrigen. Robert Gützlaff stand in geringer Entfernung zwischen den Anderen, die seine bohe Gestalt um Kopfeslänge überragte. Elsa sah das erste glückliche Aufleuchten seines Gesichts; er hatte sie wiedererkannt. Aber plötzlich verdüsterten sich Robert Gützlaffs Züge. Und dann wendete er sich ab. Elsa glaubte den Ruck zu fühlen, so scharf war die Wendung. Mit langen energischen Schritten durchquerte er den Hinteren Theil des Gartens und verschwand in dem angrenzenden Gehölz, aus welchem Spiel, lieber und fröhliches Lachen herüberklangen. Nicht ein einziges Mal sah er sich nach ihr um. Elsa blickte ihm mit großen Augen betroffen nach. Was war geschehen? Statt des erwarteten Grußes, statt eines freundlichen Wortes schroffe Abkehr! Plötzlich schlug die Nöthe glühend heiß in ihre Wangen. Max war daran schuld. C, über den unglückseligen Jungen! Damals, bei der ersten Begegnung, hatte er die Fabel erfunden von der Gouvernante," und nun durchschaute ihr Bekannter die BeZiehungen. Was mußte er denken, wofür sie halten? Natürlich nahm er alles für eine beleidigende Täuschung. Elsa fühlte sich, überaus unglücklich, ihr einziger Trost blic) der Gedanke, daß der Nachmittag noch recht lang sei. Im Lauf der Stunden würde sie vielleicht Gelegenheit finden, ihm einige Worte der Aufklärung zu sagen. Je länger sie darüber nachdachte, desto mehr neigte sie zu der Ansicht, daß sie diese Gelegenheit suchen nriifie; sich selbst war sie das schuldig. Kommerzienrath Tychsen belegte Niehuus und seine Damen sogleich mit Beschlag. Da hieß es, schnell die Toileite ein wenig ordnen, um in der Laube erscheinen zu können, welche für die Herrschaften bestimmt worden war. Nach dem Kaffee blieben die Herren allein. Von den Damen fühlten sich besonders die jüngeren nach dem Wäld chen hingezogn dessen hohe Bäume hinter dem Garten aufragten. Wenigstcns zusehen konnte man beim Spiel der Leute.' Rasch und angenehm verging die Zeit. Lilli Tychsen kam mit Daga aus dem Gehölz zurück. Unter den letzten großen Bäumen fühlte sie ein leises Zucken der schlanken Finger, die auf ihrem Arm lagen. Daga Brandow blieb stehen. Ihre Blicke hingen wie gebannt an der Gruppe dort vorn. Elsa war es und Robert Gützlaff. Eine Strecke entfernt, inmitten des freien Platzes im Garten standen sie einander gegenüber. Von der Unterhaltung war natürlich nichts zu hören der Entfernung halber. Lilli und Doktor Klüwer Elsa und dieser Fremde! Immer einte sich die Kraft mit der Anmuth, wie Lenz und Liebe zusammen gehören. Daga fühlte einen Stich in der Brust. Sie selbst wandelte auf anderen Wegen. Ihre Brauen zogen sich zusammen. Wollte sie jetzt Schäferinnen beneiden? Nein! Vorwärts, weiter zum Ziel! Wer zur Höhe strebt, weidet nicht Lämme? im Thal. Auch Lilli betrachtete die Gruppe mit vielem Interesse. Ein stattlicher Mann wirklich! Ueberhaupt ein schönes Pc:ar. wie sie da sieben, bindest JDuittöi, daß Deine Schwester auNallend viel Geschmack entwickelt für ihre Jahre? Was mag sie so eifrig zu sprechen haben? Sieh einmal!" Daga zuckte geringschätzig die Achseln. Was weiß ich! Irgend eine Kinderei natürlich. Aber was kümxaztX es uns?" Lilli Tychsen zwinkerte listig mit den Augen. Das Necken lag ihr einmal in der Natur. Du machst Dich verdächtig. Daga. Du solltest ein Interesse nicht leugnen, das Dir aus beiden Augen schaut. Wie Kinder sehen die dort drüben wahrhaftig nicht aus. Besonders er! Und sieh einmal, wie die kleine Elsa sich hält!" Indessen nahm die Unterhaltung zwischen Robert Günlaff und seiner Bekannten ihren Verlauf. Nicht ganz zufällig war es, daß ihm Elsa im Garten begegnete. Ich sah Sie schon, als wir ankamen. Herr Gützlaff, und gern hätte ich früher mit Ihnen gesprochen." Je größer das Interesse des Monteurs für die angebliche Erzieherin geWesen war, desto bitterer quoll sein Groll, als er sich getäuscht glaubte. Diese Empfindung ergriff jetzt hastig die Gelegenheit, sich Luft zu machen. Was könnte die Schwägerin des Herrn Niehuus dem Monteur in seiner Fabrik zu sagen haben?" Nicht so. Herr Gützlaff! Was haben die geschäftlichen Dinge mit mir zu thun? Und Sie selbst sorachen anders.

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- ist eine der traurigsten Erscheinunzen lj im 5,'cbcn, ein hübsches junges Mädchen auf dem Krankenbette dahinsiechen zu sehen, während es kräftig irtid gesund sein und das Haus mit dem Sonnenschein seines fröhlich Gesichtes erfüllen sollte. !ie die Mutter der Mittelpunkt der Famii l - ; l : . i . . . v;. rv . - it. . v . w I tie ia;nni oic koalier lyre grog e tficuur oder ihre größte Sorge zu sein. Ein Heim mit einer kranken Tochter ist wie ein Hofpital. Tie Leidende mit ihrem blassen Gesichte hat Anspruch auf Jedermanns Pflege und SympGthie. Wie verschieden ist das Heim, wo ein gesundes Mädchen ihren glücklichcn Ei.iflnb walten läßt und zum Wohlbefinden ,ines Jeden aus tausenderlei Weise beiträgt. 6s ist merkwürdig, daß so viele Frauen ihre Gesundheit auf's Spiel setzen und dann die Solgen Schmerz und Krankheit erdulden, wenn es unnöthig ist. Frauen, die sich dieses größten Segens der Natur erfreuen, vergessen leicht, daß die Gesundheit durch Vernachlässigung leicht verloren gehen kann. Sie begreifen nicht, dasz Echlafverlust, eine kleine Erkältung oder unrcgelmäfeige Gewohnheiten gefährliche Folgen haben können, bis sie schmerzhafte Menstruation erdulden. Menstruationsleiden sind gewöhnlich der Anfang von Frauenkrankheiten. Tie Lebensfähigkeit ist in der Ebbe, das Blut geschwächt, die Verdauung gestört, und sie geht umher, blaß, hohläugig, verstört, ein

WINE OF CARDUI

damals, aus der Bank vor dem Steinthor Damals wußte ich auch noch nicht, wer mir die Ehre erwies, gnädiges Fräulein." Nicht doch auf diese Art, Herr Gützlass! Ich begreife ja Ihren Unmuth Mar, dem dummen Jungen, stecken immer allerhand Thorheiten im Kopf. Mar meinte damals, sich einen Scherz leisten zu müssen, mehr mit mir als mit Ihnen, Sie dürfen es glauben. Ich kannte Sie nicht, da war's schon geschehen. und als ich Sie kennen lernte, vergaß ich die Neckerei des Knaben. Das war mein Verschulden. Und es scheint mir wirklich nicht groß zu sein. Das wollte ich Ihnen sagen, Herr Gützlass, um jede Möglichkeit einer Mißdeutung hinweg zu räumen." Robert Gützlaff begriff plötzlich nicht mehr, worüber er eigentlich gezürnt hatte. Hätte er jetzt die Hand ausgestreckt und gesagt: Fräulein Elsa, als ich ergrimmte, war ick ein Narr, und was ich sagte, war eine Albernheit, seien Sie mir nicht böse," so würde sie wahrscheinlich gelacht haben, doch seine Hand hätte sie genommen, und es wäre Friede geworden. Aber so sprach Robert Gützlaff nicht. Er wußte selbst nicht, welcher Dämon sich seiner bemächtigt hatte. Er redete allerhand thörichte Dinge von der Macht der VerHältnisse, die manchmal auch das Gesicht der Menschen sich ändern ließe. Elsa sah ihn groß und staunend an. Ich verstehe Sie nicht, Herr Gützlass." Damals hielt ich Sie sür arm. Ich glaubte, Sie äßen fremdes Brod. Heute sehe ich Sie wieder auf den Höhen des Reichthums," stieß er hervor. Mich?" Sind Sie nicht die Schwester von Herrn Niehuus' künftiger Gattin? Werden Sie nicht lachen, wenn ein Mann in meiner Stellung" Immer größer wurden Elsas Augen. Also auch er! Auch er glaubte an die Macht des Goldes, die verbindet, was sich fliehen würde, die scheidet, was sich verwandt fühlt. Auch er vermengte Geschäft und menschliches Fühlen. Und sie war zu ihm getreten hier vor aller Welt! Sie ein Mädchen, er ein Mann! Wie wenig wußte er von dem. was Werth verlieh in ihren Augen. Und als er mitten im Satz abbrach vor ihrem befremdeten Blick, da lösten sich die Worte eisig und kalt von ihren Lippen. Mit welchem Recht Sie von der Verlobung meiner Schwester sprechen dürfen, das weiß ich nicht. Das Recht, mich dazu in Beziehung zu setzen, haben Sie nicht, öerr Gützlaff." (Fortsetzung folgt.)

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Fräulein

Ida M. Snyden, Sdjafyneiflerin des Vrooklyn ast End m IM. den, und wenn sie mehr Verständniß für Medizin haben würden, und die Resultate beobachteten, würden sie gewahren, daß die Rezepte der Aerzte nicht die vielen Kuren bewerkftelligen, die ihnen beigemeffen werden. .Mein Leben wurde mir durch anhaltende Unverdaulichkeit zur Last. Blutarmuth war die Folge, und meine Freundinnen glaubten, daß ich eine Jnvalidin für s Leben fei. Aber ich verzweifelte nicht, und als ich fand, dafc mir die Medizin der Aerzte nichts nützte, probirte ich etwas Anderes. .Als ich meinen Apotheker zu Rathe zog, empfahl er mir McElree's Wine of Cardui und Thedford's Black-Traught, und so gebrauchte ich es, und habe alle Ursache, ihm sür die Wiederherstellung meiner Gesundheit zu danken, und es nahm nur drei Monate, mich zu kuriren. Ihr könnt Euch dieselbe Hilse verschafsen, wie Frl. Snyder es that, wenn Ihr Eardui - Wein gebraucht. Thedford's BlackTraught ist die Beglcilmedizin von EarduiWein und ist ein Leber- und Emgeweide Regulirungsmittel, welches bei der Kur von großer Hilfe ist. Geht zu Euerm Apotheker und kauft eine Dollar-Flasche Wine of Eardui und ein 25c Packet Thedford's BlackTraught und gebraucht sie in der ZurüZgezogenheit Euers Heims. Wenn Ihr diese Me dizin nach Porschrift gebraucht, dann iit die Linderung und Heilung einfach. Einige Fälle werden rasch kurirt und andere erfordern längere ejt, weil die Krankheit schon von längerer Tauer ist. Erinnert Euch daran, wie Frl. Snyder 5ardui - Wein gebrauchte und gesund wurde. Dieselben Me dizinen werden Euch heute offerirt. Wenn Jlzr unsern Rath bedürft, dann schreibt an The Ladies Advlsory Depm X, The Chattanooga MMÜcine Co., Cbattanooga, Tonm. Henry's Platz ist jetzt nicht mehr in 431, sondern in JB Sued Mwm Sta.. Pabft Bier an Zapf. Jmportirte und einheimische Wcinc. Feine Liquöre und Cigarren. Henry W. Kurz, 428 2. Delaware Str. I Emil MaNtel, Eigenthümer. 205 Wen Washington Stratze, gegenüber dem Staatshause. Gelder werden geliehen ans alle Arten Werthsachen. Strengste Persctmiegenheit. Offen bis 8 Ulr Abendö. Verfallene uneingelöste Pfand gegenstände billig zu verkaufen. Tel nid 2 rintc on 32H4. Zu vermiethen : Zimmer im Majestic :: Gebaeude zn rednzirten Preise. Das feinste Office-Gebäude in der Stadt. Vollständig feuersicher. Schnelle Fahrstühle und alle modernen Bequemlichkeiten. 3!achzufragen bei iZreor & Appel, Agenten, hlr die Jndianavolis Gaö Co Joseph Haas, empfiehlt sich dem deuifchen Publikum zur Reinigung von Abtritten, Sewerö Ciftcrnen n. s. . Disinfektion frei. Office: 707 Marwell Straße. Telephone : (alt) Main 10ä9. (Reu) 2578. Zur gefi. Notiz ! Meinen Freunden hiermit zur Nachricht, daß ich die bisher von CHAS. SCHIFFERDECKER geführte Wirthschaft käuflich übernommen babe, und Jedermann freundlichst einlade, mich in meinem Lokale zu besuchen . Fred Kroeckel, No. 240 Nord Davidson Stratze. Hufschmied. W. W. Kniaht, 108 Virginia Avenue und 215 Ost Marvland.St' Neues Tel 45. Furnaces, Eisen und Blech-Arbeiten. Joseph Gardner. 3741 Kentucky Avenue. Telephon 322. Blecharbeiren aller Arten an neuer serHäuu bestens ausgeführt.

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