Indiana Tribüne, Volume 25, Number 223, Indianapolis, Marion County, 12 May 1902 — Page 4
Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg E. Indianapolis, Ind.
Harry O.Thudium Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOE 269. Entered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. BaKnraub in TeutsckNand. Zu dem Raubanfall auf einen Sta tionsvorfteher der Main-Neckardahn werden aus Mannheim folgende Einzclhcitcu gernelbd: Ein Hilfsbahnwärter 6nnerkte amSpätabend auf der ziemlich weit vom Orte entfernt liegen den Station Laudenbach einen Unbekannten, der in der Nähe des Stationsgebäudcs in verdächtiger Weise hinter den Bäumen umherschlich. De: Beamte ging auf den Verdächtigen zu nd leuchtete ihm mit einer Vlendlaterne in das Gesicht, doch legte er der Begegnung, keine weitere Bedeutung bei. Als der Bahnwärter eine Stundc später sich von der Station entfernt hatte, um die Strecke zu revidiren, hörte er drei Schüsse fallen und Hilferufe. Er eilte nach dem Stationsgebaute zurück, aus welchem er einen Mann flüchten sah, der sich ein Taschcntuö vor das Gesicht aebunden.hatte. in welches zwei Locker für die Augen gesamitten waren. Beim Betreten deZ Dienstzimmers fand der Wärter den Stationsvorsteher Meixner blutüberströmt am Boden liegen. Der Räuber batte sich, um sich zu orientiren. zunächst eine Fahrkarte gelöst, war dann mit verbundenem Gesicht in den Kassenraum eingedrungen und hatte auf den Stationsvorsteher drei Schüsse abgefeuert. Seinen eigentlichen Zweck, die Kasse zu berauben, erreichte er jedoch nicht, sondern- er muhte unverrichtete? Sache die Flucht ergreifen. Durch die von ilim abgefeuertenSchüsse wurde der Stationsvorsteher am Kopfe, der Schulter und der Hand verwundet. Der Gendarmerie von Wcinheim gelang es, unweit Heidelbcrg einen Menschen festzunehmen, der sich im Besitz des vorerwähnten Taschentuches mit den beiden Löchern befand, auch wurden bei ihm noch etwa hundert Rcvolverpatronen vorgefun' den. Der Verhaftete leugnete zwar anfänglich, der gesuchte Thäter zu sein, als er jedoch dem Babnwärter gegenübergestellt und von diesem auf das bestimmteste wiedererkannt wurde, bequemte er sich zu einem Geständnis. Der Räuber ist der Handlungsgehilfe Reschmann- er stammt aus dem Württembergischen, wo sein Vater Lehrer ist. Bei der Gegenüberstellung mit dem Bahnwärter soll er geäußert haden: Das ist ein couragirter Kerl; wenn der mir nicht in das Gesicht geleuchtet hätte, hätte ich ihn im Gebüsch hinterrücks niedergeschossen!" SMweöen und Norwegen. Als ein Zeichen der Zeit kann man einen niimärifcrjin Vortrag verrachien. den oer Generalmajor I. Raeder in Christiana über die Vertheidigung Schwedens und Norwegens gehalien ha: und worin er m.: aller Entichicd.nheit dafür eintritt, dag die norwegljchen Gruppen bei eiwaizen kriegerischen Verwickelungen von vornherein Seit.' an Seite mit den Schweden kämpfen. Außerhalb der skandinavischen Halbinsel wird man dies für etwas ganz Selbstverständliches halten, aber die Norweger sind bekanntlich anderer Meinung und haben die vielen kostspie'.igen Vertheidigungsmaßregeln die Vermehrung der Flotte und den Bau von Befestigungen , die seit Mitte des vorigen Jahrzehnts in Norwegen getroffen wurden, hauptsächlich imHinblick auf etwaige Angriffe von Schweden vorgenommen. Die alten Streitpunkte, vor allem über den eigenen norwegischen Außenreichsminister. sind seitdem in den Hintergrund getreten oder es wird, wie jetzt in der Consulatssrage, eine friedliche Verständigung versucht, aber nie hat jemand so offen dem engen Anschluß an Schweden das Wort geredet wie jetzt General Ra'der. Er geht davon aus. daß, wenn die skandinavische Halbinsel in Krieg verwiekelt werbe. Schweden von Osten her den ersten Anprall auszuhalten habe. Norwegen dürfe sich dann aber nicht darauf beschränken, die Rolle der Reserve zu spielen, da es die Vertheidi gung des nördlichen Norwegens gelte. Die Lokalvertheidigung sei sehr schwach und die beiden nördlichsten Landestheile. Finmarken und Tromsö. haben nur je zwei Compagnieen und es sei daher ein Glück für Norwegen, daß Schweden seine nördlichste Vertheidigungslinie so weit gegen Norden wie bei Boden (nördlich von Lulea) angelegt habe. Dies käme auch Norwegen zu Gute, denn so lange eine kriegstüchtige Armee bei Boden stehe und sich halten könne, sei es für den Angreifer fast unmöglich, einen größeren Vorstoß gegen Öfoten. d.m westlichen Endpunkt der wichtigen Ofotenbahn, auszuführen. Dcr nördliche Theil der fkandinadachen .allinsel bilde daher einen Kriegsschauplatz, der es für Norwegen zur Pflicht mache, daß gleich vom er' sten Augenblick an norwegische Trupv?n mit den Schweden zusammenständen. um die schwcdisch-norwegischk Union zu tirrffietfelaiKi.
Spmtns-Krastmaschinen.
Der Bundes - Generalkonsul Herr Frank H. Mason in Berlin ergänzt in der neuesten Nummer der amtlichen Consular Reports" seinen auch an die- j ser Stelle besprochenen interessanten Bericht über die Verwendung des Mkohcls in der deutschen Industrie und über die Bemühungen der deutschen Re gierung. den Kartoffelspiritus als HeizMaterial für Lokomobile und Lokomotiven aller Art nutzbar zu machen. Die Regierung wird in ihrem Streben von einem Doppelzweck geleitet. Erstens toill sie der Landwirthschaft durch Hebung des Kartoffelbaues einen Vortheil bieten und zweitens wünscht sie die Armee in den Besitz von Automobilen zu setzen, deren Heizmaterial in beliebiger Menge im Jnkinde hergestellt Norden kann und nicht, wie Petroleum nd seine Nebenprodukte, aus der Ferne bezogen werden muß. Sie will die Armee im Falle eines Krieges vom Auslande unabhängig machen. Wir nehmen von Herrn Mason's neuen Mittheilungen mit um so größerem Interesse Vormerkung, als sie auch eine Ergänzung der Berliner Depesche vom 23. d. Mts. bilden, rn welcyer on Erfolge geschildert wurden, welche der Deutsche Kaiser kürzlich mit seinen Bemühungen erzielte, den Alkohol als Brennmaterial sür die Leichterschiffe der Hamburg - Amerika - Linie und des Norddeutschen Lloyd. sowie in den Eisenbahnbetrieb der ausgedehntenKruppschen Stahlwerke einzuführen. Herr Mason theilt mit, daß die deut sche Regierung drei Preise 10,000. 5.000 und 2.000 Mark für die besten mit Alkohol heizbaren Vorspannmaschlnen ausgesetzt habe. An diesem Ausschreiben sind die Ministerien des Kriecs und der Landwirthschaft, Domänen und Forsten betheiligt, deren Absicht es ist, die Maschinenbauer zur Vervollkcmmnung der vorhandenen, aber noch sehr verbesserungsbedürftigen Automofeile für Kriegs-, Handels- und landwirthschaftliche Zwecke anzuspornen. An die Vorspannmaschinen werden solgende Anforderungen gestellt: Das Gewicht darf bei vollständiger Ausstattung und Bemannung nicht über 7500 Kilogramm (15,750 Pfund) hinausgehen. Die Maschine muß im Stande sein, auf Wegen, welche keine stärkeren Steigunaen, als 1 zu 10 aufweisen, 5 Kilometer (3,1 Meile) in der Stunde oder 70 Kilometer im Tage zurückzulegen und dabei eine Last von 15.000 Kilogramm zu ziehen. Ohne Last muß die Maschine im Stande sein, Steigungen von 1 zu 5 zu überwinden. Sie muß ihren Bedarf an Alkoho.', Schmieröl u. s. w. für zwei volle Tage mitführen und auf allen Straßen brauchbar sein, auf denen Pferde oder Ochsen als Zugkraft Dienste leisten können. Sie muß schließlich über Wiesen und Acker fahren und Wasser Passiren können, dessen Tiefe nicht über 40 Cn:!meter (16 Zoll) beträgt. Die Probefahrten der zur Preiskonfaneng angemeldeten Maschinen beginnen am 1. Februar 1903 und sollen Drei Wochen in Anspruch nehmen. Anmeldüngen sind unterBeifügung der Pläne. Angabe der Patente und Darlegung der Baukosten an das Ministerium der Landwirthschaft, Domänen und Forsten zu richten. Zur Information der amerikanischen utomobilfreunde sei hier nocherwähn:, daß die bei den jünasten deutschen Manövern 'versuchsweise als Last- und Vorspannwagen benutzten Automobile ganz Tüchtiges leisteten, daß sich unter ihnen aber auch nnht ein einziges Fahrzeug befand, welches nach der Ansicht der Militärbehörden den Namen eines wirklich brauchbaren Kriegsautomobils verdiente. Erfindern und Konstrukteuren fteht somit noch ein weites, und im Falle des Erfolges auch sehr lobnendes Feld offen. (N. Y. Staatsztg.) Tas Fuhrwerk der Znknnft. Vielfach begegnet man der An schauung, daß das Fahrzeug der Neuzeit, der Viotorwagen, eine Erfindung der Franzosen sei. Dem ist jedoch nicht so; vi:l mehr ist diese Erfindung auf deutschem Boden ZU suchen. Der Deutsche ist nun einmal bescherden. Beweis dafür ist der Umstand, daß die meisten in fremn Ländern ausgebeuteten und diese bereichernden Erfindungen aus Deutschlcnd stammen. Richt, als ob die Franzosen nicht ebenso intelligent wän wie die Deutschen. Die Wahrheit abn ist. daß Deutschland in der technischen Industrie, die in der modernen Civilisation die wichtigste Stelle einnimmt, die gMten Fortschritte gemacht hat. und d7ß ihm in dieser Hinsicht alle Staaten, Frankreich eingeschlossen, tributpflichtig sind. Diese Thatsache ist sogafr von französischer Seite wiederholt zugestanden worden. Was nun das neue Fahrzeug betrifft. o muH zugegeben werd, daß es ein Franzose gewesen ist, welcher den ersten Motorwagen konftruirt hat. Die Versuche mit diesem Frchrwerk, welches mit Hilfe des Dampfes fortbewsgt wurde, führten jedoch zu keinem güntiaM Aesulta-t. und der Erfinder Joseph Eugnot wurde dadurch rirrakt, daß sein Wagen Ui einer Probefahrt in Trümmer sing. Immerhin haben die Franzosen einen Trumpf in der Hand gehabt und dürften, wenn sie sich ans Werk gemacht und ihre Bemühungen auf dieses Ziel fortgesetzt hätten, heute sicher als die E cfinder der Motorwagen gelten. Seitdem sind aber mehr als 130 Jährte vergangen und es ist in ftranlreidb nicbts mebr ae
ieyen, was man s eine yorksetzung, lezw. Verbesserung der Cugnot'schen Erfindung ansehen könnte. Zwar ist es wiederum Frankreich, nxlches sich um die allgemeine Einführung und Weiterentwicklung des gegenwärtigen MotorWagens seit einigen Jahren verdient macht, dennoch äderest der Motorwagen in seiner heutigen Gestalt und Brauchbarkeit die Arbeit eines deutschen Erfinders. Bereits im Jahre 1868 hat ein Berliner Ingenieur einen Motor konstruirt, welcher durch Vergasung flüssiger Brennstoffe, wie Petroleum. Spiritus. Benzin. Raphtha etc. in Betrieb gesetzt wurde und zur Bewegung von Arbeitsmaschinen und Fahrzeugen bestimmt war. Die Nonomifche Verwerthung dieses Vergasungsmotors hat damals unterbleiben müssen, weil das Kapital zur Theilnahme nicht zu ermuntern war. 25 Jahre später, als die Heizung der Pferdebahnwagen und anderer dem öffentlichen Verkehr dienenden Beförderunqsmittel in dem Vordergrund des
allgemeinen Interesses stand, gelang es demselben Erfinder, auch das vielbesprochene Heizungsproblem zu lösen und durch Anwendung seines imJahre 1863 ausaeprobten Vergasungs - Systems die Heizung von Straßenbahnwagen, Coups,Post- undKrankenwagen etc. durchzuführen. Das überaus günstige Rcsultat ist in den Berliner Tageszeitungen vom März ts Jahres 1893 wiederholt erwähnt worden. Die Heizung, welche auch für häusliche und gewerbliche Zwecke anwendbar tvar und nach dem Gutachten von Fachleuten eine gänzliche Umgestaltung der jetzigen Heizungswesens herbeizuführen geeignet erschien, war dem Erfinder in allen curopäischen und einigen amerikanischen Staaten patcntirt worden. Publikum und Presse drangen auf die Einführung der Heizung, es ist aber nicht gelungcn, die Große Berliner" zu lcwesicn, ein Geldopfer zu Gunsten des sahrenden und frierenden Publikums zu bringen. Ueber den Leidensweg der Enttäuschungen, welchen der Erfinder hat durchlaufen müssen, beabsichtigt derselbe gelegentlich eine interessante Schilderung zu geben. Seit einigen Jahren ist nun dwsos Vcrgasungssystcm in großartiger Weisc zur Geltung gekommen, und zwar als Betriebskraft des Motorwagens. Denn die mit den erwähnten explosiven Brennstoffen, wie Petroleum, Spin tus. Benzin etc. betriebenen Fahrzeuge nehmen zur Zeit unstreitig den ersten Rang ein, da die Schwierigkeiten, welche sich bei den Versuchen, diese Betriebskraft durch Elektrizität zu ersetzen, ergaben, noch nicht überall beseitigt werden konnten. Es fehlt nach wie vor an einem Akkumulator, wclcd, er die für eine längere Fahrt nothwendige Menge Elektrizität aufzunehmen geeignet ist, ohne daß das Fibrzeug in hindernder Weise belastet wird. Hauptsächlich treten dieseSchwierikeiten zu Tage bei Fahrten über Land. bezw. in Gegenden, wo es keine elcktrischen Kraftstationen giebt, aber selbst venn diese vorhanden sind, ist die Reu:adung der Akkumulatoren oft mit großem Zeitverlust und mancherlei Umständlichkeiten verknüpft. Dagegen sind bei einem mittelst Erplostonsmotor betriebenen Wagen diese Nachtbeile nicht vorhanden; hier genügt eine Flasche Petroleum oder Benzrn als Proviant für eine längere Fahrt, und bei einer Erschöpfung des Motors bietet die schnelle Beschaffung neuen Prooiants keine Schwierigkeiten; denn eine dieser brennbaren Flüssigkeien ist selbst in den abgelegensten Gegenden ohne große Mühe und Unkosten zu habcn. Der Explosionsmotor hat mithin der Vortheile genug. Eine Reihe gewaltiger Industrien mit ihren Abzweigungen hat sich darauf aufgebaut und eine spezielle Fachliteratur ist für sie thätig. Leider hat es der Erfinder zu bereuen, daß sein Geheimniß vom J.ihrc 1868 allgemein bekannt geworden und in der gegenwärtigen Motorwa-gen-Jndustrre die Hauptrolle zu spielen berufen ist, während er selbst, wie so manche Erfinder vor ihm, über seine Lebensarbeit zu Grunde geht. In der Geschichte der Motorwagen scheint sich übrigens dasselbe Schauspiel zu wiederholen. Schon Cugnot wäre Hungers gestorben, wenn Napoleon I.. dcr sich für die Erfindung interessirte und inzwischen zum ersten Konsul ernannt worden war, ihm nicht eine P.nsion von 1000 Francs ausgesetzt hätte. Nach Vorstehendem dürfte es den Leser interessiren, den Namen unseres Erfinders zu erfahren. Derselbe st Emil Strauß, und sein Träger ist ein aus der Praxishervorgcgangener Ingen?eur. ein Veteran aus dem glorreichcn Feldzuge von 187071. Ungarischer Brüfewitz. In der Stadt Temesvar, Ungarn, verursacht ein Vorfall größte Aufregung, der sich Nachts im Hotel Kronprinz abspielte. Dort belästigten die Leutnants Holz und Dolweth zwei Damen, die ) mit einer Gesellschaft an emem ande- ; ren Tisch faßen. Der Gatte der einen dcr Damen. Vuchdruckereibesitzer Jakob ! Cscndes, wies die beiden übermüthigen Offiziere zurecht, worauf letztere d Säbel zogen. Dolweth wurde entwaffnct, Holz dagegen stürzte auf Csendes j los, verfolgte den Fliehenden, brachte j ihm mehrere leichtere Verwundungen j bei und streckte ihn dann durch einen j wuchtigen Hieb über den Kopf zu Bo- , den. Mit gespaltenem Schädel mußte 1 Csendes in ein Krankenhaus gebracht 1 werden.
Humoristisches. Doch et was. A.: Hilft Ihnen denn Ihre Frau im Geschäft?" V.i O ja, sie giebt das Geld aus, daS
ich verdlene. Boshaft. Gigerl (verliebt) : .Fräulein Selma, Sie rauben mir all meinen Verstand." Verrückt kommen Sie mir schon lange vor." U n b e s o r g t. Ich möchte die Anna wohl heirathen, wenn sie nur nicht so dünn wäre." ..Sei unbesorgt. Du wirst sie bald genug dicke kriegen.' Daher. Gott, was haben für dicke Finger, Frau Metzgermeister!" Ja mei, bedenken S' doch aa', was für schwere Brüllantring die Sonntags z' tragen hab'n." Böse Zungen. A.: Dem Müller seine Frau schielt ju auf einem Auge, und hinken thut sie a ich." B.: Na ja, er wollte ja immer was besonderes ha.n." Im Gerichtssaal. Richter: Schämen Sie sich, Sie haben Ihre Frau ja braun und blau cschlan!" Ja. weil sie mich grün und ylb geärgert!" Ausrede. Zahnarzt: ..Ich muß Sie darauf aufmerksam machen, daß Sie mir ein falsches Geldstück gegeben haben." Patient: Ich habe ja auch ein falsches Gebiß bekommen." G algenhumor. Haben Sie denn gar nichts von der Mitgabe Jhrer Frau übrig behalten, Herr Flottmeier?" Doch, doch meine Schwiegermutter!" Allzu rigoros. A.: Weshalb ist denn die Frau X aus dem vegetarischen Verein ausgestoßen worden?" B.: Weil sie 'mal fleischfarbig? Strümpfe getragen!" Hinter den Coulissen. BaUeteuse (zum Baron, der ihr ein großes Blumenbouquet überreicht): Aber Herr Baron, warum denn immer so große Vouquets, ein kleine? Ning thut's doch auch!" Wie e s noch kommen wird. Herr: Fräulein Doktor, ich möchte Sie gerne in einer delikaten Angelegenheit zu Rathe ziehen." Aerztin: Betrifft es eine Herzensangelegenheit?" Herr: Nein, eine Nierenangelegenheit." Die Ausnahme der Regel. Ich habe gehört, daß bei Menschen von entgegengesetzter Art die Ehe meist sehr glücklich ist." Pantoffelheld: Kann ich nicht sagen, meine Frau ist groß und ich klein ... na, das Weitere können Sie sich ja ausmalen." Böse Zungen. A.: Seitdem der Meier das dumme Schwein gehabt hat, einige tausend Mark in der Lotterie zu gewinnen, spielt er sich überall als großes Thier auf." B.: Nun ja, er ist ja auch ein großes lamee!." Frenzel Bros., no. 1 W. Washington Ztv (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. Schisssscheine nar An und verkauf ausländischen Geldes. Seit Montag, den 5. Mai befindet sich unsere Sparbank - Abtheilung in ihrem neuen, modernen Loeal Da8 Publikum ist freundlichst eingeladen. Capital $1,000,000.00 SurplnS 100,000.00 Vom 3. Mai an, offen bis 6'UhrAbends an Montagen, aber geschlossen von 12 Uhr Mittags an Samstagen. A. Metzger Est. AGENCY IoW. 102 N. Penn. 8t. ..Geld.. auf Grundeigenthum-Ficherheit. Hiesige Selber zu den nie rtgste Raten, in irgend einer Summe, auf leichte Termine.
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