Indiana Tribüne, Volume 25, Number 222, Indianapolis, Marion County, 10 May 1902 — Page 7

?ndwna Tribune, 10 Mai 1902.

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I Herrin des Schicksals Roman von Theodor Kabelitz. 04000400COC$aG0 (Fortsetzung.) Elsc, beglückwünschte den Mvnteui zu seinem Erfolge, daneben schalt su auf Max, der immer vorwitzig wär und allerhand Thorheiten im Kopfi hätte. So machte sich's ganz von selbst daß man im Plaudern nebeneinandel fortschritt. Robert Gützlaff zeigte sirf vollkommen unbefangen. Elsas kleide sames, aber sehr einfaches helles Wasch- i kleld patzte so ganz zu semer Me-.nunc über ihren Stand und Beruf, bafe ei keine Veranlassung sah, dieselbe eine, Nachprüfung zu unterwerfen. Da tx indessen der Beziehungen des Fräuleins m den beiden Knaben mit keiner Silbl Erwähnung that, so fand Elsa ihrerseits wiederum nicht die geringste c legenheit. die irrige Ansicht ihres Begleiters richtig zu stellen. Als man die Anlagen vor dem Stcinthor erreichte, fand der Quartaner ganz plötzlich, es wäre für Erwachsene völlig verfrüht," um diese Stunde nach Hause zu gehen. Sein schneller Aufbruch vorhin hatte eber einem ganz besonderen Zweck gegölten, und der war erreicht. Elsa sak gleichfalls keinen Anlatz, den Aufenthalt im Freien vorzeitig abzukürzen. So nahm te denn auf einer der Ruhebänke Platz, die auf beiden Seiten dc? belebten Promenade zur Bequemlichkeii der Spaziergänger aufgestellt waren. Als Robert Gützlaff um Erlaubniß bat, sich gleichfalls setzen zu dürfen, hatte sie keinen Grund und nicht einmal das Recht, ihm einen Platz zu verweigern. Man plauderte angelegentlich weiter. Für Elsa bot sich ja sc selten Gelegenheit, sich mit interessanten Herren zu unterhalten, und Robert Gützlaff erschien ihr trotz seines einfachen Rocks höchst interessant. Als die Geschwister nach Verlauj einer Viertelstunde den Heimweg antraten, blieb der Monteur zurück. Es that ihm leid, aber er durfte nicht aufdringlich scheinen. So sah er den Fortschreitenden nach, bis das Laubwerk sie seinen Blicken entzog. Ueber eines war er sich indessen vollständig klar geworden: die Vorstellung, welche er sich bisher von Wesen und Weise einer Erzieherin gemacht hatte, bedürfte ganz dringend der Korrektur. Max Brandow wußte sich kaum außer Hörweite, als er sich nach Knabenart an den Arm der Schwester hing. Du, Elsa!" Was denn, Mar?" Wie gefällt Dir denn der Monteur. Elsa?" Elsa wurde roth und suchte sieb ärgerlich von ihm loszumachen. Frag nicht so dumm, Max! Was gibt es da zu gefallen?" Der Quartaner hing sich nur noch fester an sie. Er gefällt Dir, Elsa. icy yad'S an deinen Augen gescyen. Und Du gefällst ihm auch." Sie entrüstete sich jetzt ernstlich. Nun schweig aber still, dummer Junge! Da hört doch wirklich alles auf!" Der Unverbesserliche hielt ihren Arm nunmehr mit beiden Händen fest. Kannst Dich drauf verlassen, Elsa. Aber dumm ist er doch." Wieso?" Daß er Dich für eine Gouvernante ansehen kann, ist furchtbar dumm. Aber Du gefällst ihm auch so." Wenn Du jetzt nicht endlich still hist, dann sollst Du 'mal sehn!" rief Elsa empört. Der Quartaner sah ihr übermüthig in die Augen. Wahr ist es doch. Lache 'mal, Elsa!" Und sie lachte wirklich, trotz ihres Aergers. 3. Kapitel. Auf der Fahrt in's Kirschenland herrschte eine eigenartige Stimmung. Von den drei Insassen des Wagens bemühte sich Jeder nach Kräften, das Gespräch im Fluß zu halten, aber ganz bei der Sache war keines. Die Gegenwart bildete schließlich doch nur die Einleitung für das Kommende, darum flogen die Gedanken voraus. Welche Situation würde sich ergeben, und wie war danach das eigene Verhalten einzurichten? Bei alledem aber mußte einstweilen der Anschein gewahrt bleiben, als werde etwas AuhergewöhnlicheS weder erwartet, noch beabsichtigt. Man sah zusammen im engen Raum, doch der Unterhaltung fehlte das Rückgrat. Geist und Herz waren nicht dabei. Daga entband sich zuerst von der Aufgabe, Worte zu sprechen, von denen ihre Seele nichts wußte. Bei ihr lag schließlich die Entscheidung. Wollte sie Ja sagen, so konnte sie die Sache ruhig an sich herantreten lassen. Entschied sie sich für Nein, so brauchte sie sich blos an die Seite der Mutter zu halten, um jedem Alleinsein mit Niehuus aus dem Wege zu gehen. Aber was war das Richtige? Mit einer Silbe entschied sie ihr Schicksal, dann gab's kein Zurück. Was thun? Ihre Augen streiften beinahe scheu die untersetzte Gestalt des Fabrikanten. Er sah nicht anders aus ajs sonst. Kleine, verschwommene Augen, rothes, dickes Gesicht. Einen Bart trug er nicht, er fand ihn zu grau für einen Mann auf Freiersfühen. Die Glatze ließ sich leider nicht verdecken.

Und neben ihm sie, Daga, prangeno in Jugend und Schönheit! Ewig sich binden für's ganze Leben! Aber heißt athmen schon leben? Geben Sorge und Mühe dem Dasein Werth? Sind Entbehrung und Verzicht freundliche Genossen? Können Jugend und Schönheit das eigene Herz bewahren vor Mißgunst und Neid, wenn Andere sich sonnen auf den Höhen? Doch sich verkaufen! Bah. wer verkauft sich? Der edle Stein steht nicht in Schuld bei der goldenen Fassung. Nach dem Kiesel bückt sich keiner, um ihn aufzuheben von der Erde. Die Partie stand gleich. Der reiche Mann wußte, weshalb er sie wählte. Wieder streifte ihr Blick seine Züge. Auch Niehuus war schweigsam geworden. Jetzt sah er sie an, nachdenklich, prüfend. Erwog auch er im Geiste noch Ja und Nein? Noch war er frei. Wenn sie heimkehren mußte, ohne daß er gesprochen hatte! Wußte sie denn, was seine Absicht war? Sie glaubte ja blos, was ihre Mutter wünschte. Daga wurde unruhig. Sie sind ja ein trefflicher Plauderer, Herr Niehuus, ich mutz es gestehen," sagte sie lächelnd. Was soll ich sagen, gnädiges Fräu-

lein? Ich sehe Sie an und bin zufrieden." Ganz außerordentlich genügsam, wirklich! Wenn Sie gütigst gestatten, will ich mich gleichfalls schweigend in Ihren Anblick versenken." Graziös in den Wagen zurückgelehnt. Knyte sie die Arme. Dabei traf den Fabrikanten ein Blick ihrer Augen, der sein? Vorstellung von elektrischen Wirhingen nicht unwesentlich berichtigte. Niehuus suchte nach Worten. Ich aber gnädiges Fräulein, bei mir liegt der Fall anders. Ich bin ich bin so zusagen ein ein älterer Mann, Sie dagegen ein Ausbund von Jugend und Schönheit." Daoa lächelte, daß dem Fabrikanten heiß und kalt dabei wurde. Wünschen Sie. daß ich Ihnen Komplimente macbe. mein Äerr?" Nnn oocv: mio oenn? M es nicht thatsächlich so. wie ich sage?" Also Sie bestehen darauf. Gut. dem Verdienste seine Krone! Verständigen wir uns zuvor über die Begriffe. Was verstehen Sie zum Beispiel unter alt oder sozusagen alt? Ich vermuthe nämlich in aller Bescheidenheit, daß Sie da einige Finessen im Hinterhalt haben." Alt? Alt? Ja. wie soll ich das gleich umschreiben? Sehen Sie mich an, dann wissen Sie es." Aha. Sie geben mir neuerdings Gelegenheit, Schmeicheleien an den Mann zu bringen. Sehr gütig in der That. Wie lang ist eigentlich die Zeit Ihrer Wallfahrt auf Erden?" Fünfzig." Es klang ein wenig stockend, wie Georg Niehuus das sagte. Daga lachte belustigt, als wenn ein Vöglein zwitschert. Sehen Sie, da haben wir's! Sie sind kokett, mein Herr. Sie posire.n mit Ihren Jahren! Was soll unsereins denn sagen!" Der Fabrikant fühlte sich immer lebhafter angeregt durch diese launige Art. Wollen Sie überhaupt etwas sagen, gnädiges Fräulein? Vielleicht gar über sich? Bitte, nein. Ueberall haben Sie Sitz und Stimme, aber wenn vom Alter gesprochen wird, hüllen sich die Graixen in Sckiweiaen." So? Was wissen Sie eigentlich davon? Ich meine von mir. Ein Mädeben von siebzehn und ein Knabe von siebzehn stellen Sie sich das einmal vor: eine Dame und ein Bübchen, eine Ballkönigin und ein Schuljunge, den man am Ohrläppchen zieht. Das ist der Unterschied! Und nun sehen Si? mich einmal an. wie alt schätzen Sie mich? Nein, sagen Sie nichts, ich möchte Ihre Wahrheitsliebe nicht gar zu sehr auf Klippen führen. Dreiundzwanzig bin ich, wohlgezählte dreiundzwanzig Sommer. Nach den Begriffen vieler Leute ist das schon furchtbar alt für ein Mädchen! Finden Sie nicht auch?" Bei dem Blick, der diese Worte begleitete, vergaß Niehuus, das er hatte sag wollen. Der Wagen hielt vor dem Gasthaus, wo der Kaffee bestellt war. An dem Sonntag, welcher das Kirschenland in Blüthe sieht, tragen Dampfschiffe Tausende aus Hamburg die Elbe hinab, und die Chaussee, welche das Flußufer begleitet, wimmelt von Fuhrwerk aller Art. Heute, mitten tn der Woche, wanderte Niehuus mit den Damen allein duch den Garten, ging i.e Deiche, die Landwege, die Chaussee entlang. Ueberall Bäume in duftiges Weiß gehüllt, überall niederwehendc Blättchen, welche die Erde bedeckten wie fallender Schnee, sich den Flocken gleich auf Hüte und Kleid?r legend. Eigentlich wird's auf die Dauer ermüdend." meinte Frau Geheimrath Brandow. So laß uns umkehren. Mama! Von der Veranda kannst Du's bequem übersehen, wie der Frühling seinem Winterliehen Bruder im weihey Kleide Konkurrenz macht." Als die Geheimräthin diesem Vorschlag gemäß untergebracht war, wendete sich aga mit schelmischem Augenaufschlag an Niehuus. Drei bilden eine Statvartie. Wie steht's damit? Aber gewinnen dürfen Sie auf keinen Fall. Meine Mittel erlauben das nicht." Bedaure unendlich, gnädiges Fräulein, die Rangordnung der Wenzel ist ein dunkler Punkt in meinem Geist."

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sende von Frauen folgen unfcerrmfct A . Schritt für Schritt den Pfad von Ge, sundheit zur Krankheit. Ihre Äesundbnt geht oft so aLmölig auf die Neige, dab die Frane dikAnkunst von Krankheiten gar nicht wahrnehmen, biZ wirklicher Schmerz und Leiden sich eingestellt l?a ben. Wenn der Schmerz einstweilig nachlSkt, dann ge denken fit nur wenig .der Leiden, die in einem Tage kommen und gehen. Sie wissen n'.cht, bafc Kopf schmerzen. Gallsucht, Magenbeschwerden und Erkäl. tungen tufwurzelnde Krankheiten verursachen. Cie sind sich nicht bewußt, dab eine fahl GesichtZsarbe und lederartiae haut Vorläufer von Vright'S Rie renkrankheit sind: das, Hartleibigkeit und Abmattuna eine träge Leder verrathen. Bright' Krankheit ift die Folge ertränkter Vieren und entwickelt sich voll' kommen, ehe irgend ein Warnung wahrgenommen wird, weil die Nieren nur wenize Nerven haben. Sine träge Leber verursacht allerlei Ansteckungen. Un regelmädige Menstruation ist der Anfang eines quäl vollen Leben!, und jeder örpertheil wird angegriffen, wenn nicht rasch eingeschritten wird. Wine of CarMii ift daS Heilmittel, da? 1,000,000 Fälle dieser Krankheit furirt hat. Jede Frau, die ihre Gesundheit ,u schätzen weisz. sollte Wine os Cardui und Thcdford'L Black-Traught im Hause vorräthig hil ten und rkzelmädiz vor und vchrcnd der MenstruationS Pericde gebrauchen. Tas wird regelmäßige und gesunde Menstruation sichern und gegen Cchwä chunz deZ Cvstcms schützin, was immer bei so ruftlichcn Frauenleiden der Fall ift. Tausende von Frauen preisen Wm vf Cardin cls Heilmittel gegen die Krankheiten der Frau.-n. Er ift eine Medizin, die wohlbekannt ift in jed:m Staate der Nnio, und wir haben noch von einem Fall vrn Fraucnschwäche ,u hören, gegen den LzrduiW.'in gebraucht wurde, de er nicht ton der bedeutend gebessert tat.

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Aber Whist vielleicht? Darin bin ich stark, sagt Mama." Leider mutz ich wiederum Unkenntniß beichten." Daga heuchelte komische Verzweiflung. Ja, was fangen wir dann an, wir alten Leute? Oder sind Sie nicht müde?" Müde? Nein, gnädiges Fräulein, und wenn ich hoffen dürfte, daß uns Frau Geheimrath auf ein Viertclstündchen beurlaubt " Natürlich, Herr Niehuus, das ver-l steht sich doch von selbst. Ich bin ja mcht leidend, daß ich der Wartung bedürfte. Nur für mich selbst bitte ich um Entschuldigung." Gut," entschied Daga. dann ziehen wir zwei jungen LeuK oder sind wir schon alt?" Jung!" lachte Niehuus. Leidenschaftlich jung!" Schön. Was wir sind, sind wir Beide, jung oder alt, meinetwegen auch mittelalterlich. Nur daß Sie etwas voraus haben wollen, kann ich nicht zugeben. Vorwärts denn! Ziehen wir auf Entdeckungsreisen aus, ob's hier außer fallenden Kirschenblüthen noch andere Sehenswürdigkeiten gibt." Draußen schritten 'le nebeneinander fort. Nicht dort hinaus," sagte Daga. da sind wir gewesen. Sollte es nicht möglich sein, daß sich hier herum ein Berg oder ein Thal oder sonst etwas von Bedeutung verbirgt? Ich bin hervorragend wanderlustig gestimmt. Also wie steht's mit Ihrer Geographie im Kirschenlande?" Schwach, gnädiges Fräulein, sehr schwach, leider. Nur vermuthe ich, daß dort drüben der Fluß zu suchen sein wird Nun also! Dahin, dahin!" Sang Mignon nicht noch weiter, Fräulein Daga?" Ein unbeschreiblicher Seitenblick traf den Fabrikanten, eine andere Antwort bekam er nicht. Bald standen sie auf der Brücke, wo die Dampfschiffe anlegen. Zu ihren Füßen der schimmernde Elbstrom. hinter ibnen das blütbenweiße Land voll Frühlingsduft. Aber die beiden Menschen auf der schwanken Brücke fühlten weder die Majestät des Riesen unter den deutschen Strömen, noch den würzigen Hauch des Lenzes rings umher. Sie schwiegen Beide. (Fortsetzung folgt.) I n bVn Wählerlisten Londons sind nur 50 Prozent von den in der englischen Hauptstadt wohnenden 1.170,000 Männern über 21 Jahre eingetragen. Uwmhm Bros. Brass Worts. testet und Dreher. Große und Neme GuharbeUen in Messing, Phosphor Bronze, Aluminium, etc. Job, . Re. ratur rdeiten unfere Spezialität. 138-142 Ost Georgia Str., JnUanapolis. eid Prieme 91. 121. Minnie Will Harm. Präs. Mary Mahouey. Sekr Arbeit erften Ranges in der OHM :: CO-OPERATIVE :: LAHM No. 232238 Virginia Ave. John ktte. Geschäftsführer. Telephone: lt und eu lies.

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Frau J5a McDonald, Ro. 477 Beaubien Str.. Detroit. Mich., ift ein, angesehene Frau, der diese ausgezeichnete Medizin sehr geholfen hat. Frau McTonald ift Eupreme Trput? der Maccabec? cs the World und eine der bekanntesten Frauen in den Ver. Staaten. Tausende von Frauen strömen her U', um ihre Verlesungen zu hören, Mi sie auftritt. Ihr segensreiche Wirken für die Mac eabeeZ wird von allen Mitgliedern de Ordens an erkannt. Bit war von ihrer Arbeit so eingcnomm.'N, ta sie ihre Gesundheit vernachlässigte beachtete die Warnung nicht, welche ihr die Symptome heran? kommender Nierenleiden bleiche Gesichtsfarbe und träge Leber gaben. Aber Lardui-Wein kurirle sie ebenso, wie er Tausende vog Anderen kurirte, und Frau McDonald hat diesen Lrief geschrieben, damit andere leidende Frauen sich durch Cardui Wcin dieselbe Linderung verschaffen können, wie sie seldft. .Vier Jahre lang litt ich au trager eder, bi? meine 5aut gelb u:id matt wurde. Ich wurde mir dann bewußt, daß meine Nieren angegriffen waren, und ich hatte hcftige Schmerzen im Rücken, und cs wurde mir klar, dah ich etwas thun müsse, um meine Gesundheit wieder zu erlangen. Eine rei nach Schiller C& Köchin, Mädchen oder Frau Sie alle lieben Bernhard Tbau, Nicht weil er Wangen frisch und roth. Nein ! Weil er stets das beste Brod. Nicht Einer in der ganzen Stadt Solch gutes Brod gebacken hat. Drum loben sie auch alle heut Dies rod und seine Gütigkeit. Auch Butter-Ringe, 's ist eine Pracht Wie Bernhard Thau dieselben macht, Denn Butter spart er nicht daran Wie Jedermann es sehen kanir. Und Pumpernickel, meiner Ehr' Als wäre er für's Militär, Herr Thau ist Meister in dem Fach Es macht es ihm kein Zweiter nach. Weil Ehrlichkeit sein stetes LooS Ist seine Kundschaft auch so groß, Willst ehrlich Du bedienet sein So kauf Dein Brod bei ihm allein. MM K $61 Hosbrook Z Marktstand 123124. Telephon (neu) 3253. Eis! Eis! Eis! Ich dabe mit Kingan u. So. einen Kontrakt gemacht um das Ei, welches letzten Winter bei Broad Ripple eingeheimst wurde, zu vertäuten. An der Ecke ew Jerjey Straße und jonon Srfenbahn AardS, werde ich Eis zu den folgende Preisen von der !ar ver 5 so, : 100 bis 200 Pfund zu l2jc per 100 Pfund. 200 Pfund und darüber. 10: per 100 Pfund. Abgeliefert 50-100 Pfund bet einer Ablieferung. 30c per 100 Pfd. 100 300 Pfund cci einer Ablieferung. 2oc per ivoPfd. 300600 Pfd. bei einer Ablieferung. I7e per 100 Pfl. . 500 looo Pid. bei einer Ablieferung. 15c per 100 Pfd 1000-2000 Pfd. bei einer Ablieferung. lc per 100 Pfd A. CAYLOH, Office: 505 W. Pratt Str. Tel. neu 3816 Wirthschafts-Uebernahme. Meinen ssreunden und Bekannten zur Nachricht, daß ich die bisher von Frank Etratmsnn in 91. 210 und 21 S Oft -best, Cts. Sesührt: Wirthschaft käuflich übernommen habe und Obermann zu Besuch freundlichst einlade. ffred. Raseman. Un 4S hinten werden Sonarrdöa nnd Auifluk aus den Unn Organen ' e?el:Mi!' lu'akdoden ebne l!iit)tajmli6fntfn. Preis (MITTI 1 nn st. nfl.vt Ttmnniflfll nh V ! V", A ' ' . ...... P. O. or ii81, New flott. Furnaccs, Eisen- und Blech-Arbeiten. Joseph Gardner, 37 41 Kentucky Avenue. Telephon 322. Dachrinnen. Wasseriöhren und ReparaturVeiten besorgt.

Freundin empfahl Ihre Cardui-Wein Behandlung so sehr, dak ich mich ent

schloß, sie zu Probiren, obgleich ich nur wenig Vertrauen zu Patcntmedizincn hatte. .Ich bin jetzt sehr dankbar, daß ich es that, denn innerhalb zehn Tagen kam die ersehnte Linderung, und in weniger als drei Monaten war ich kurirt und habe mich seitdem guter Gesundheit erfreut. Ich weiß, daß eS nichts Besseres für eine kranke Frau gibt, die sich vollkommener Gesundheit zu erfreuen wünscht, und freue mich, dasselbe aus's Herzlichste empfehlen zu können. Keine leidende Frau vermag eS, einen solchen ?rief, wie den der Frau McDonald. undeacht?t zu lassen. Ihr Pläne und ihr Rath haben sich b: dem Auf bau einer der größten Fraucn-Oranisstizncn in den Z?cr. Staaten sehr werthvoll ertviesen. und sie nimm! sich die Zeit, Rath u ertheilen, von dem sie weist, dab er auch von Nutzen ift. Aber auch Tausende von anderen Frauen haben ? riefe, wie sie, geschrieben, in denen sie Wine of Cardui und Tl'edford's Plack, Traugdt rühmen. Man kann leicht die Anschaffung dieser Medizin hinausschieben, ader dai L.-iden wird schlimmer und schwieriger, zu kuriren. W.irum nicht den Schmerz und die Leiden sobald al? möglich los, werde? GeKt noch heute zu (?uerm Asotheker und rerschafft Quri eine Dollar Flasche Ccrdu, Wein nnd ein 25c-Packet Thedford' Black-Draught. Wrn Ihr besonderen Rath bedürft, dann schreibt an dak r,adie' Advisory Department, The Chattanooga Medicine Company, Chattannnga, Tenn., und erzählt alleS Äädere über Euern FaS. worauf CFuch ein Privat Pricf zuoehcn wird. Zögert nicht, Euch dise Medizin zu verschafsea. Durch Verzögerung konnt Ihr Nichts gewinnen, aber Alles verlieren. Such fteht die Wabl offen. Werdet Jh: t?i:ch nun Linderun? verschaffen, indem Zhr Cardu Wein gebraucht? Ave Apotheker verkaufen Zl-ffla, sehen Wine of Cardui uud 25c-Packete Thedford' Black-Traught. Ottmar Keller, 217 Ost Washington Str. : Feins : lOeine, (iquöre und Cigarren. krtra-L'unch servirt aus Order zu jeder Zeit. dauptauartier der Bäcker Bedcnser Vketzger und anderer Vereine. TeleVdsn 8327. fi!6AS5SAtt9 COXKAD PETERS, DeutscheWirtHschast, Z 857 Cft Washington Straße. C Jndianapols. A 2er beste Geschästtlnnch in der Gtaot. Feine Weine, Liköre und Cigarren. LSSLSSSSSSESSSSS?S Henry's Platz ist jetzt nicht mehr in 431, sondern in M ki Hirn hm Pabft Bier an Zapf. Zmportirte und einheimische Weine. Feine Liquöre und Cigarren. Heurz" Vf. Kurz, 428 Z. Tclaware Str. 1 u Emil Mantel, Eigenthümer. 205 West Washington Strafte, gegenüb'r dem Staatshaule. Gelder werden geliehen auf alle Arten Werthsachen. Strengste Verschwiegenheit. Offen biö 9 Uhr Abends. Verfallene uneingelöstc Pfand gegenstände billig zu verkaufen. Tel old 2 rtn on 3281. Zu vermiethen : Zimmer im Majestic :: Oebseude z rednzirten Preisen. DaS feinste Office-Gebäude in der Stadt. Sollständig feuersicher. Schnelle Fahrstühle und alle modernen Bequemlichkeiten. Nachzufragen bei UreKorz & Appel, Agenten, für die Jndianavolis Gas Co. Europaischcs yotel, Restaurant, Bäckerei und Conditorek. O. H. SMITH, 350 Ost Washington Str. Zimmer u 60c und ?i. el. HU und eu 83 . Hufschmied. W. W. Knight, 108 Virginia Avenue und 12 Ost Marvland St. Reue Tel. 45.

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