Indiana Tribüne, Volume 25, Number 222, Indianapolis, Marion County, 10 May 1902 — Page 4

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Indiana Tribüne. Herausgegeben von der utenberg S. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium - - - Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHCKSE 269. Entercd at thc Post Office of Indianapolis as second dass matter. Delarey über die Vedandlung der Burenfrauen. Die Buren-Dclegirtm in Europa haben von dem General Delarey einen Bericht über die Behandlung der Burenfrauen durch die Engländer erhalten, dem die Deutsche Wochenschriftm den Niederlanden Folgendes entnimmt: Die Behandlung ber Frauen und Kinder, so schreibt Delarey. ist die schi?ärzcste Blattseite unter den vielen dieses traurigen Krieges. Anfänglich wurden unsere Frauen, welche in den Dörfern wohnten, zu Hunderten gefangen genommen und den verschievenen Kommandos überwiesen. Nachdem wir überall Frauenlager eingerichtet hatten, woselbst unsere Frauen und Kinder versorgt werden konnten, änderte der Feind seine Taktik, nahm die Frauen hier gefangen, und nachdem Alles verbrannt worden war, wurden sie häufig Wochen lang auf Karren nach den englischen Konzentrationslagern transportirt. Des Nachts wurden die Frauen dann um die LagerPlätze der Engländer postirt. um diese gegen unsere Anfälle zu sichern. Als die Frauen dies jedoch merkten, fluchteten sie und wurden vom Feinde verfolgt. Sowohl schweres Geschütz- wie Kleingewehrfeuer wurden damals auf unsere Frauen gerichtet. Oftmals wurden sie dann wieder gefangen genommen und sofort nach anderen Plätzen übergeführt, wo man sie in Zelten unterbrachte. Trotzdem kam mehr als hundertmal aus den Frauenlaaern die ermuthigende Botschaft zu uns: ..Kümmert Euch nicht um uns. sondern kämpft weiter für unser Land." Viele Frauen wurden so durch feindliche Kugeln getödtet. andere gingen durch das furchtbare Elend zu Grunde. Meine eigene Frau ist eine von denjenigen, die auf Befehl Methuen's ihre Wohnung unter Hinierlassung sämmtlicher Habseligkeiten verlassen mußte. Sie irrt nunmehr 'chon zwölf Monate mit ihren sechs kleinen Kindern obdachlos umher. Meine Mutter, eine Wittwe von 83 Jahren, wurde, trotzdem sie bereits neun Jahre lang Wittwe war, gefangen genommen. Ihr Vieh wurde geraubt, ihr Haus verbrannt und sie selbst nach Klerksdorp weggeführt. 2er ,,Bnrcn Angriff" im deut iähtx ?ccr. Von militärischer Seite wird geschrieben: Dem sogenannten BurenAngriff", das ist eine neue Gefechtsformaiion der Infanterie, die seit einiger Zeit biim Lehr - Jnfanteriebataillon und anderen Truppentheilen geübt wird, liegt folgender Gedank? zu Grunde: Da es für den Vertheidiger in allen modernen Armeen ertter Grundsatz ist. nur solche Ziele zu beschießen, die infolge ihrer Größe und Dichtigkeit ein gutes Treffresultat gewährleisten, muß der Angreifer bestrebt sein, seine Infanterie in so kleinen und so we't auseinandergezogenen Gefechtskörpern an den Feind heranzubringen, daß sie von diesem aus Rücksicht auf seine verfügbare, immer mehr oder minder beschränkte Munition überhaupt nicht beschossen werden. Der sogenannte Buren-Angriff" versucht nun, statt der bisherigen geschlossenen Linien und der Schützenschwärme, die beide infolge ihrer Höhe und Dichtigkeit dem Gegner ein vorzügliches Zielobjekt bieten, ganz dünne Linien, zwischen Mann und Mann etwa 6 bis 10 Schritte Zwischenraum, in geraumen Abständen einander fol gend. so weit vorzutreiben, bis der Gegner mit einiger Aussicht auf Erfolg das Feuer auf sie richten wird, wenn irgend möglich bis zu einer nahe an der feindlichen Stellung gelegenen natürlichen Verdeckung. Verstärkt durch immer neue und neue Nechschübe. soll von hier aus das eigene Feuer eröffnet und somit der eigentliche Angriff begonnen werden. Ein solches vereinzeltes und beinahe selbstständiges Vorgehen der Schützen, bei welchem das gewohnte Kommando in seiner Wirkung starb herabgesetzt und Leitung und Beaufsichtigung des einzelnen Mannes fast unmöglich ist, hat selbstverständlich eine vortrefflich disziplinirte, indiviuell ausgebildete und vor Allem intelligbnte Truppe zur ersten Voraussetzung. Recht schmeichelhaft. Wer war denn der Mann , der mich soeben grüßte?" mein', wissen S' dem sei' Gruß hat nir z' bedeut'n der grüßt an jeden Aff'n!" Das ist es ja eben. A.: Ich be greife nicht, wie gerade Sie über schlechten Geschäftsgang sprechen können. hhx Laden hat ja die schönste Lain ifr feinhi' tniilirfj nfifn ?ik

Eine Dankesschuld. Bedeutsame TenkmalScnthüllung in der Bundeshauptstadt.

Vhrung eine sranzöstschen Helden VcS ame rikanifche ZLevolutionSkriegeS Tiefe Tn, bolik Taubstummer Bildhauer Glänzende Vertretung FrankreickS. Der 24. Mai bringt unserer Vundeshauptstadt eine bedeutsame Feier. Die Prominenz Washingtons, mit dem Präsidenten an der Spitze, wird sich mit einer Anzahl offizieller, zum Feste RochambeuTen?mal tu Washington, geladener Gäste aus Frankreich vereinen, um der Enthüllung eines Rochambeau-Denkmals beizuwohnen. Obwohl die Entstehung des Monumentes der etwas späten Begleichung einer Dankesschuld des Kongresses zu danken ist, dürfte die Feier nichtsdestoweniger ein neues Band für die freundschaftlichen Bezieh. mgen der beiden großcn Republiken zu einander bilden. Der Generalleutnant und spätere Marschall Rochambeau war mit der Führung des 5000 Mann starken Hilfskorps betraut, das auf Betreiben Lafayettes von der französischen Rcgierung zur Unterstützung der Amerikaner im Revolutionskriece ausgcrüstet wurde und im August 1780 auf Rhode Irland landete. Das französifche Kontingent trug dann im Oktober 1781 wesentlich zu dem für den Ausgang des Krieges entscheidenden Sieg bei ?)orktown bei. Das Denkmal, für das der Kongreß $7500 bewilligte, bildet eine Kopie des 1900 in Vendome, dem Geburtsorte Rochambeaus in Frankreich, enthüllten Rochambcau-Monumentes. Die Statue auf dem Sockel des Denkmals zeigt Rochambeau in Generalsuniform mit ausgestrecktem Arme, der nach den entfernten amerikanischen Kolonien weist, denen Hilfe zu bringen, Rochambeau berufen ist. Eine Frankreich symbolisirende weibliche Figur an der Vorderfeite des Sockels hält in der Linken die französische Fahne, während die Rechte mit dem Schwerte den amerikanischen Adler vertheidigt und beschützt, der in seinen Klauen das amerikanische Wappen mit Streifen und 13 Sternen, der Zahl der damaligen Staaten entfprechend, hält. Zu Füßen der weiblichen Figur ist ein Schiffsschnabel sichtbar, der die Hilfe andeuten soll, welche Frankreich den Amerikanern über See schickt. Das Denkmal ist im Ganzen 26 Fuß hoch, wovon neun Fuß auf die Rochambeau-Statue entfallen. Sockel und Unterbau des Monumentes sind aus Granit, während die Figuren aus Bronze bestehen. Schöpfer des Monumentes ist der taubstumme französische Bildhauer Fernand Hamar. Welch' hohe Bedeutung der Denkmalsenthüllung von Seiten der franzöfischen Regierung beigelegt wird, erhellt aus der Prominenz der Mitglieder der Delegation, die von ihr zu der Feier General Brugere. entsandt wird. In erster Linie ist UN. ter diesen der Führer der Delegation zu nennen, der kein Geringerer ist. als der derzeitige Generalissimus der französischen Armee und Vizepräsident des Oberkriegsraths, General Brugere; fern-r der Vizeadmiral Fournier. der Unterchef Gillemin vom Auswärtigen Amte und der ausgezeichnete Redner und Schriftsteller Croisset vom Mini. sierium dts öffentlichen Unterrichts.

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Jnoinna Tribüne,

Wanderzeichen der Zigeuner. Bei dem Wanderleben, das die Zigeuner führen, ist es für sie von hohem Werthe, daß sie über Mittel verfügen, durch die ihre Stammcsgenossen, die sich gegenseitig die Wege kreuzen, über die Absichten und Pläne des einen oder anderen Stammes oder über wichtigere Vorkommnisse und Ereignisse, die er zu verzeichnen hat, benachrichtigt werden können. Diese Benachrichtigung geschieht durch Wanderzeichen, die an einzelstehenden Bäumen oder Sträuchern, an Brücken, Hohl- und Kreuzwegen oder Lagerstätten angebracht werden. So zeigt die Richtung, in welcher die Zigeuner weiter gezogen sind, ein Zweig mit drei Nebenzweigen an, der in die Erde gesteckt wird. Der mittlere Nebenzweig ist stets derjenige, der nach dem eingeschlagenen Weg weift. Oder es werden auch in die Seite eines vereinzelt stehenden Baumes, die der genommenen Richtung zugekehrt ist, mehrere, der Zahl nach bestimmte Einschnitte gemacht. Ein anderes Richtungszeichen sind mit Strohhalmen umwickelte Steine, die übereinander geschichtet und an die drei Steinchen gefügt werden, die wie ein Finger nach der Richtung des Abzuges deuten. Wird ein Fliederzweig an das Wanderzeichen geheftet, so soll damit gesagt werden, daß ein Mitglied der betreffenden Sippe erkrankt ist. Je mehr Blattknospen der Zweig trägt, desto gefährlicher ist die Krankheit. Man vermag auch die Art der Krankheit zu kennzeichnen. Hat ein Zigeuner einen Arm gebrochen, so werden mehrere Fliederzweige drei- oder viermal geknickt und mit Strohhalmen lose aneinander gebunden, hat er aber das Bein gebrochen, so läßt man die Strohhalme fort. Stirbt ein Mitglied einer Sippe, so bezeichnet man dies durch halbvcrkohlte Fliederzweige, die mit Strohhalmen umwunden sind. Dagegen bedeutet ein Weidenzweig eine Familienvermehrung. Wenn das Kind ein Knabe ist, so bindet man an den Weidenzweig einen rothen Wollfaden, ist es aber ein Mädchen, einen weißen. Ein Tannenzweig bekundet eine Verlobung, ein Birkenzweig die Festnahme eines Mitgliedes. Stücke von Fell oder Leder fordern zu einer schleunigen Zusammenkunft in einer wichtigen Angelegenheit auf. Zur Bestimmung der Zeit bedient sich der Zigeuner eines eigenthümlichen Versahrcns. Alle christlichen Zigeunerstämme berechn-n nämlich die Zeit nach den drei Haupttagen der Kirche und nach dem Michaelistag, so daß sie dadurch das Jahr in vier Abschnitte zerlegen. Die Zeit, die nach einem jeden dieser Theilpunkte verflossen ist, wird dann wieder durch die Sonntage näher bestimmt. Auf dem Lederstück wird nun jeder Sonntag durch einen Nähstich, der der Länge nach geführt wird, angegeben, jeder Wochentag aber 6urch einen Querstich. Soll also mitgetheilt werden, ba$ die Zusammenkunft am dritten Wochentag nach dem vierten Sonntag stattfinden soll, so werden auf dem Lederstück vier Längsstiche und danach drei Querstiche angebracht. Der Ort der beabsichtigten Zusammenkunft wird durch quadratische oder kreisförmige Löcher, die aus dem Lederstück herausgeschnitten werden, gekennzeichnet. Ein quadratisches Loch bedeutet die dem Wanderzeichen zunächst liegende Stadt, die kreisförmigen zeigen die Dörfer an. Liegt zwischen dem Platze, wo sich das Wanderzeichen befindet, und einem Dorfe, wo die Zufammenkunft stattfinden soll, eine Stadt, so wird dies durch ein an der betreffenden Stelle zwischen den kreisförmigen Löchern angebrachtes, quadratförmiges Loch angedeutet. Wenn deshalb das Lederstück drei kreisförmige Löcher, dann ein quadratisches Loch und danach wieder zwei kreisrunde Löcher zeigt, so heißt das. daß bis zum Orte der Zusammenkunft drei Dörfer, sodann eine Stadt und nachher wieder zwei Dörfer am Wege liegen. Das letzte Loch bedeutet immer den Ort der Zusümmenkunft selbst. Auch Warnungszeichen vermag der Zigeuner seinen nachfolgenden Gefährtcn zu ertheilen. Fügt er dem Wanderzeichen ein Büschel Hundehaare hinzu, so räth er damit, schleunigst däeMarschrichtung zu ändern, da Gefahr droht. Sind die Zeichen mit Kuhdünger bestrichen, so bedeutet dies, daß man sich in dieser Gegend vor den Behörden in Acht zu nehmen habe. Außer den angegebenen Wander- und Warnungszeichen besitzen die Zigeuner noch Zeichen, die mit Kohle an Häuser geschrieben werden. Mit solchen Zeichen will man die Nachfolgenden über Eigenheiten der Bewohner des Hauses oder des ganzen Otes benachrichtigen. So bedeutet z. B. ein Kteuz, daß in dem betreffenden Haus nichts zu holen ist, ein Doppelkreuz aber berichtet von harter Behandlung. Ein Dreieck meldet, daß man sich gern die Karten schlagen läßt, zwei schlangenförmige Linien verkünden, daß die Hausfrau gern Kinder haben möchte. Zwei Längsstriche und darüber zwei Querstriche machen darauf aufmerksam, daß in dem Hause eine Amtsperson wohnt, zwei Kreuze und zwei Striche unter ihnen erzählen, daß man die Zigeuner eines Diebstahls beschuldigt. Ein Kreis zeigt Geschenke an. Eine von einem Dreieck durchschnittene schlangenförmige Linie gibt Kund: vom Tode des Hausherrn. Zu 99 Jahren ZuchtHaus wurde letzthin ein gewisser I. C. Hunter in Philippsburg. Mo., wegen Tödtung seines Schwiegersohne verurtbeilt.

10. Mai 190.

Nöthe Krcuz.Gcscllschaflcn. Ihr . internationaler Kongreh nd dtt amerikanische Delegation. In der Zeit vom 6. bis 29. Mai tagt in St. Petersburg der 5. internationale Kongreß der Rothe Kreuz-Gesell-schaften, bei dem etwa 50 Nationen, darunter natürlich auch die Ver. Staaten, vertreten sind. An der Spitze der von der Amerikanischen Nationalen Rothe Kreuz-Gesellschaft entsandten Delegation steht Frau I. Ellen Foster von Washington, D. C., deren Ernennung als Repräsentantin der hierländischen Rothe Kreuz-Gesellschaft von der Bundesregierung erfolgte, nachdem die langjährige Präsidentin der Verbindung, Clara Varton, mit Rücksicht auf ihr hohes Alter die Ausführung der weiten Reise abgelehnt hatte. Das Beglaubigungsschreiben Frau Fosters trägt die Worte: Von Seiten der Ver. Staaten." Der internationale Rothe KreuzKongreß findet alle fünf Jahre statt. Die amerikanische Delegation für den heurigen Kongreß besteht aus sieben Mitgliedern. Frau I. Ellen Foster, die dermalen 62 Jahre zählt, stammt aus Massachusetts. Sie studirte nach ihrer Verheirathung mit dem Advokaten Foster in Iowa die Rechte und wurde im ..Hawk-eye"-Staate die erste Frau, die im dortigen Obergerichte zur Ausübung der Anwaltspraxis zugelassen ward. Geqenwärtig ist sie Chef der Advokatenfirma Foster & Mussey in Washington. Mitglied der Rothe Kreuz-Ge-Mschaft ist sie seit etlichen Jahren. Frl. Clara Barton verdient übrigens für deutsche Leser besonderes InFrau I. Ellen Foster. teresse insofern, als sie nach dem kürzlich erfolgten Ableben der Baronin Ollenhausen in Lexington, Mass., noch die einzige Amerikanerin ist, die stch im Besitze des eisernen Kreuzes, erworben für hervorragende humanitäre Bethätigung im Kriege von 1870 auf 1871, befindet. (Gegen orn Flcischtrufl. Untersuchung und Nnklageformulirung in einer Volkokalaniität. In der Bewegung gegen den Fleischtrust sieht zur Zeit der BundesDistriktsanwalt Solomon H. Bcthea von Chicago im Vordergrunde des Interesses, indem er vom Ver. StaatenGeneralanwalt mit der Ausarbeitung einer Anklage zur Erwirkung eines Einhaltsbefehls gegen den Trusts beauftragt wurde. Die vor das BundesKreisgericht für den nördlichen Distrikt von Illinois gelangende Klage ist die Folge von Untersuchungen, die schon seit einiger Zeit von Bethea und dem Spezial-Assistenten des Generalanwalts, Richter William A. Day von Washington, D. C., geführt wurden und die dem Vernehmen nach vollgiltige Beweise für die Verletzung des Anti-trust-Gesetzes von Seiten jener Geschäftskombination ergeben haben. Wie bei den Untersuchungen, so wird Bethea auch bei der Klageführung von Day unterstützt werden. Solomon H. Bethea wurde 1862 in Lee County, Jll., geboren. Er graduirte 1872 in der Abtheilung für Literatur an der Universität von Michigan, studirte hierauf die Rechte Bundes.Distriktöauwalt Solomon H. Bethea. und wurde 1877 zur Bar zugelassen. Bethea übte in Dixon, Jll., mit großem Erfolge die Anwaltspraxis, aus. Er gehörte in den Jahren 1882 und 1883 der Legislatur des Prairie"-States an und bekleidete Anfangs der 90er Jahre das Bürgermeisteramt in Diron. Auf der Republikanischen Staats-Kcn-vention von Illinois in 1896 war er es. der McKinley als Präsidentschaftskandidaten in Vorschlag brachte. Bun-des-Distriktsanwalt ist Bethea seit 1897.

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