Indiana Tribüne, Volume 25, Number 221, Indianapolis, Marion County, 9 May 1902 — Page 4

Jnomna Tribüne, S. Mai 1902.

ndiana Tribune. Herausgegeben von der ttuteabctg Indianapolis, Ind.

Harry C. Thudium - Präsident. Geschäftslocal: No. 31 Süd Dclaware Straße. TELBPHOISE Er.tered at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Militärisches. Armee. Das Jahr 1902 hat in der Besetzung der höheren Commando-Behörden Dielt Veränderungen hevorgerufcn, so daß es von Jntercsse ist, die Namen und Geburtsjahre der commandirenden Generäle der 23 deutschen Armec-Corps kennen zu lernen: Garde duCorps:General-Leutnant von Kessel, 46. 1. Armee-Corps: General der Ins. Frhr. v. d. Goltz, 43. 2. Armee-Corps: General der Kav. v. Langenbeck, 41. 3. Armee-Corps: General der Ins. v. Lignitz, 39. 4. Armee-Corps: General der Ins. r. Klitzing, 41. 5. Armee-Corps: General der Ins. v. Stülpnagel, 41. 6. Armee-Corps: Gen. der Ins. ErbPrinz Bernhard von Sachsen Meiningen. 51. 7. Armee-Corps: Gen. der Kav. Frhr. v. Bissing. 45. 8. Armee-Corps: Gen. der Ins. Erbgrotzherzog Friedrich von Baden, 57. 9. Armee-Corps: General der Kav. v. Massow, 39. 10. Armee-Corps: Gen. der Kav. von Stünzner, 40. 11. Armee-Corps: Gen. d. Ins. von Wittich. 36. 12. Armee-Corps (1. Sächsisches): General der Ins. Frhr. v. Hausen. 46. 13. Armee-Corps (Würtembergisches): General-Leutnant v. Hugo, 44. 14. Armee-Corps: General der Ins. v. Bork und Polach. 42. 15. Armee-Corps: General der Ins. Herwarth v. Bittenfeld. 41. 16. Armee-Corps: General-Oberst d. Kav. Graf v. Haeseler. 34. 17. Armee-Corps: General-Leutnant v. Braunschweig, 45. 18. Armee-Corps: General der Jnf. v. Lindequist, 38. 19. Armee-Corps (2. Sächsisches): General der Jnf. v. Treitschke. 40. 1. Bairisches Ärmee-Corps: General der Jnf. Prinz Arnulf von Bayern. 52. 2. Bairisches Armee-Corps: General der Kavallerie Ritter von 5zlander. 35. 3. Armee-Corvs: General der Jnf. Ritter von Xzlander. 40. Marine. Das diesjährige deutsche Manövergeschwader setzt sich im Frühjahr aus folgenden Schiffen zusammen: Chef der Manöverflotte: Admiral und General-Jnspecteur der Marine von Koester. 1. Geschwader. Chef: Admiral Prinz Heinrich von Preußen. Linienschiffe: Kaiser Wilhelm der Zweite, Kaiser Friedrich der Dritte. Kaiser Wilhelm der Große, Kaiser Barbarossa. Kaiser Karl der Große. Kurfürst Friedrich Wilhelm. Brandenbürg, Weißenburg. 2. Geschwader. Cttef: Contre-Admiral von Pritttoiff und Gasfron. Wird abgelöst werden. Linienschiffe: Baden. Würtemberg Küstenpanzer: Hildebrand, Heimdall. Hagen. Beowulf. Große Kreuzer: Freya, Victoria Louise. Prinz Heinrich. Kleine Kreuzer: Amazone, Niobe. Hila, Nymphe. 2. Torpedoboots-Flotillen. Im Herbst 1902 werden in Dienst gestellt: Linienschiffe: Zäbringen (Erbauer Germania-Werft). Wettin (Schichau). Wittelsbach (kaiserliche Werft Wilhelmshaven). - Für diese Schiffe scheiden die der Brandenburg"-Klasse angehörenden Linien-Schiffe: Brandenburg. Weißenburg. Baden. Würtemberg aus, um einem gründlichen Umbau und Neuarmirung unterworfn zu werden. Die Linienschiffe Mecklenburg" und Schwaben" werden erst im März beziehentlich November 1903 in Dienst treten. In diesem Frühjahr wurden für den Ersatz des Seeofftciers-Corps etc. 200 Seecadetten und 25 Anwärter für höhere Marine-Baubeamte eingestellt. Kleine Verwechselung. Vader: Na. Körbelbauer, hat der Thee geholfen. den ich Dir gestern geschickt hab'?" Körbelbauer: Thee? I van glaubt. Bader, Du schickst mir an Packerl Tobak und da han i ihn verraucht." Tcr kranke Zecher. Arzt (zpm Patienten): Diese Pillen können Sie meinetweaen auch in Bier nehmen." Vatient (zu seiner rcni): AUe, lass' aleicv udc' Mu; bösen!"

DaS Recht enf die Amtshose. Beim Obersthofmeisteramte des österreichischen Kaisers lief kürzlich das Majestätsgesuch eines pensionirten Amtsdieners in Czernowitz ein. mittelst welchem derselbe um Ausfolgung einer ihm angeblich gebührenden, jedoch verweigerten Amtshose bat. Der Monarch hat auch dem Gesuche Folge gegeben. Der Bittsteller war nach einer Dienstzeit von 42 Jahren pensionirt worden. In dem Pensionsdekret war sein Anspruch auf Pension fixirt. zugleich aber auch der Anspruch auf eine Mütze tmb auf ein Beinkleid. Als er unter Vorweis des Dekrets diese Gegenstände fassen wollte, wurde ihm nur eine Mütze ausgefolgt, die Amtshose aber verweigert, weil ein Irrthum vorliege, indem er nur als aktiver Diener auf eine solche Anspruch hätte. Er brachte eine Beschwerde ein, in welcher er hervorhob, zur Mütze gehöre gewiß auch eine Hose. Seine Beschwerde wurde abgewiesen, und der Diener nunmehr aufgefordert, auch die Amtsmütze umgehend zurückzustellen. Er erklärte, dieselbe als Pfand für seinen Anspruch auf die Hose um keinen Preis aus der Hand zu geben, worauf ihm die exekutive, gewaltsame Abnahme der Mütze angedroht wurde. Da alle Beschwerden und Rekurse erfolglos blieben, versuchte er nun als letztes Mittel ein Majestätsgesuch. In diesem brachte er vor, der Kaiser werde es sicherlich huldvollst verhüten, daß ein treuer Staatsdiener mit mehr als 42 Dienstjahren, mit der Jubiläumsmedaille und anderen Auszeichnungen dekorirt, kaum aus dem Dienste getreten, eines so wichtigen und unentbehrlichen Kleidungsstückes beraubt bleiben sollte! Wie erstaunte der alte Mann, als er dieser Tage aus der Werkstätte der Strafanstalt in Stanislau die so heiß ersehnte AmtsHose zugestellt erhielt. Es war dies in Erledigung seines Majestätsgesuchcs im Auftrage der Kabinettskanzlei erfolgt. Fliegende Torpedos und Dynamit geschosse. Mit den fliegenden Torpedos, einer Erfindung des Artilleriemajors Unge, haben kürzlich auf dem Schießplatze bei Marma, unweit von Stockholm. Schweden, Versuche stattgefunden. Diese Torpedos sollen eine größere Sprengladung durch die Luft tragen, natürlich zu dem Zweck, an der Nieder-

schlagstellc eine möglichst große Verheerung anzurichten, aber ausnahmsweise sind sie auch zu einem friedlichen Berufe geeignet, indem sie nämlich Rettungsleinen weit auf die See hinauswerfen können. Bei dem Versuche beschrieben sämmtliche Torpedos sehr genaue und gleichmäßige Bahnen. Mit der verhalwlßmaßtg geringen Eleoation von 15 Grad wurde eine Flugweite von etwa ll,550Fuß erreicht. Bei einigen Torpedos bestand die Sprengladung aus Dynamit, was sich als völ? lig ungefährlich erwies. Im Uebrigen wird das Ergebniß geheim gehalten. Ferner fanden in diesen Tagen Versuche mit Tynamitgeschossen, eine? Erfindung des Kaufmanns Elmelin in Sundswall, statt. Dem Genannten hatte es schon längst Kummer gemacht, daß die gewöhnlichen Kanonen nicht genug Menschen ausrotten, weshalb er sich mit der Konstruktion von Dynamitgeschossen befaßte, und in Folge seiner wiederholten Eingaben an die Regierung ließ nun die Marineverwaltung Versuche vornehmen. Aus dem amtlichen Bericht ist ersichtlich, daß die Dynamitladuug anfangs im Geschützlauf explodirte. Da der Erfinder dies der schlechten Beschaffenheit des Dynamits zuschrieb, wurde frisches Dynamit genommen, und mit diesem erplodirten die Geschosse erst beim Aufschlagen am Ziel. Trotzdem will die schwedische Marineverwaltung keine weiteren Versuche anstellen. Opfer wilder Thiere in Indien. Die Zahl der Menschenleben, welche jährlich in Indien wilden Thieren zum Opfer fallen, hat den neuesten Nachrichten zufolge erschreckend zugenommen. Im vergangenen Jahre kamen beim Gouvernement 2966 Todesfälle durch wilde Thiere und die große Zahl von 24,621 Todesfällen in Folge von Schlangenbissen zur Anzeige. Die Präsidentschaft Bombay allein ist hieran mit 1148 Fällen betheiligt, von denen 26 durch wilde Thiere und der Rest durch giftige Schlangen herbeigeführt sind. Bengalen steht allen voran mit dem Verlust von 1632 Menschenleben durch wilde Thiere und 12.220 Opfern, welche Schlaneen anheimgefalle.r sind. Im Jahre 1901 wurden in Indien 899 Personen von Tigern. 338 Personen von Wölfen, 327 von Leoparden, 95 von Bären, 40 von Elephanten, 27 von Hyänen, 1230 von anderen Thieren, hauptsächlich von Schakalen unv 5droZodilen, getödtet. In Bengalen haben die Tiger eine solche Verheerung angerichtet, daß durch das Gouvernement eine besondere Expedition zur Ausrottung beschlossen wurd.c, außerdem hat man hohe Belohnungen ausgesetzt für jedes eingebrachte Exemplar. Im Distrikte Gay'a werden 300 Rupien, in Ranchi und in Singhbhum 200' Rupien für jeden erlegten Tiger bezahlt. (Eine Rupie ist etwa 50 Cents.) Gewichtige Kinder gibt es in dem Orte Belford in Aconmouth Co N. I. Unter den dortigen Einwohnern befinden sich ein 13 Jahre altes Mädchm und ein 12 Jahre alter Knabe, die 134 respektive 112 Pfund wiegen.

Augenverlcyungen durch blendendes Licht. Es sind in letzter Zeit mehrfach Fälle beobachtet worden, in denen erhebliche Störungen des Gesichtssinns durch zu starke Belichtung des Auges vorgekommen sind. Ein beachtenswerthes Beispiel dafür gibt ein junger Gelehrter der Universität von Pennsylvanien in der Wochenschrift Science." Er unterstützte eines Tages einen Freund während eines Vortrags durch Bedienung des Projektionsapparates zur Vorführung von Lichtbildern. Der Apparat war durch eine elektrische Bogenlampe erleuchtet, die ihren Strom durch Handbetrieb erhielt, daher etwa unregelmäßig arbeitete und verschiedentlich nachgesehen werden mußte. Zum Schutz seiner Augen, hatte der junge Mann nichts Anderes zur Hand als drei Scheiben aus blauem Glas, die er vor das Bogenlicht hielt, wenn er etwas daran zu prüfen hatte. Er fühlte bald, daß seine Augen trotzdem stark angegriffen wurden. Der Vortrag dauerte zwei Stunden und nach seiner Beendigung spürte er einen scharfbegrenzten nebeligen Punkt in der Mitte des Gesichtsfeldes. Da er eine ähnliche Beobachtung schon häufiger gemacht hatte, wenn er in blendendes Licht gesehen hatte, so achtete er nicht weiter darauf. Am nächsten Morgen, als er beim Frühstück erschien, sah er,

daß sein Nachbar eine hellgelbe Rose im Knopfloch trug, auf der er einen grünen Fleck wahrnahm. Wenn er die Rose gans. aus der Nähe betrachtete, verschwand der Fleck fast völlig, in einem Abstand von sechs Fuß dagegen erschien die ganze Rose grün. Eine Orangenschale sah aus einer Entfernung von zwölf Fuß hellroth aus und hatte bei näherer Beaugensch?inigung einen rothen Fleck in der Mitte. Als er sich später auf die Straße begab, sah er auf jedem gelbangestrichenen Hause einen grünen Fleck und auf jeder Fläche von orangener Farbe einen rothen Fleck. Beim Lesen schwamm ihm stets eine graue Fläche vor Augen. Aus diesen Thatsachen war der Schluß zu ziehen, daß die blendende Beleuchtung des Auges dessen Empfindlichkeit für blaue Lichtsirahlen gelähmt hatte, so daß für einen gewissen Theil der Netzhaut nur die rothen oder gelben Strahlen sichtbar blieben. Dieser Zustand dauerte monatelang fort und verschwand erst nach zehn Monaten so völlig, daß keine Spur von Grün auf einer gelben Fläche mehr übrig blieb. Elektrizität als Betriebskraft. Der preußische Ministe? der öffentlichen Arbeiten von Thielen besprach neulich im Landtage auch die Anwendung der Elektrizität bei weitspurigen Eisenbahnen auf größere Entfernung. Dabei wies er auf die Experimente auf den Strecken Wannsee und Zossen hin und konstattrte, daß der Verkehr auf der ersteren eingestellt worden sei. da Elektrizität als Betriebskraft doppelt so theuer sei als Dampf, und weniger sicher gegen Unglücksfälle. Die Jsolirung könne niemals vollständig erzielt werden, fuhr der Redner fort, und deshalb sei er davon überzeugt, daß das System nicht auf weitere Entfernung allgemein eingeführt werden könne. Die Behörden ständen indessen mit einer elektrischen Gesellschaft in Verbindung, um auf allen Zügen zwischen Berlin und Großlichterfelde Elektrizität als Betriebskraft einzuführen, und man hoffe, da bessere Erfolge zu erzielen. Was die Frage der Schnelligkeit anbetrifft, so wies der Minister darauf hin, daß bei Experimenten mit einem einzelnen Wagen auf derMilitärbahn zwischen Berlin und Zossen eine Geschwindigkeit von 100 Meilen die Stunde erreicht wurde. Bei einer Verbesserung des Bahnbettes wäre eine noch größere Schnelligkeit zu erwarten, doch sei es zweifelhaft, ob eine derartige durch elektrische Betriebskraft erzielte Fahrgeschwindigkeit profitabel sei. Jedenfalls müsse sie auf den Passagierverkehr beschränkt bleiben. Eine nette Bahn. Ueber die Zustände auf der Ostchinesischen Bahn wird der Zeitung Wladiwostok" Nachstehendes mitgetheilt: Von Pogranitschnoje bis Charbin verkehrt nur ein als Passagierwaggon hergerichteter Pferdewaggon, während Billette in unbeschränkter Zahl ausgegeben werden. Wer keinen Platz in diesem Waggon erhalten kann, muß auf einer Plattform Platz nehmen und da ist es kein Wunder, daß bei starken Frösten Viele erfrieren. Man kann von Glück erzählen, wenn nur vier erfrorene Chinesen mit jedem Zuge angeführt werden, es kommt aber auch vor, daß es deren acht gibt. Dabei hat die Bahnverwaltung einen großen und besseren Waggonbestand als die Ussuri-Bahn, da sie über die großen Pullmanwagen verfügt. Diese Waggons können aber nicht in Verkehr gesetzt' werden, weil die Bahn stellenweise so scharfe Kurven macht, daß die Pullmanwagen nicht verkehren können. Gefundener Schatz. Vor I mehreren Jahren kaufte der Juwelier W. E. Koch in York, Pa.. bei einer Auktion einen alten Schrank für eine geringe Summe. Da er zur Zeit keinen Gebrauch dafür hatte, ließ 1Wr)n auf den Dachboden bringen, wo er seither stehen blieb. Als er jüngst den Schrank behufs Reparaturen näher untersuchte, entdeckte er in einem geheimen Fache Baargeld und Werthpapiere im Betrage von 515,000. Der frühere Eigenthümer des Schrankes ist nicht bekannt.

Der Wcltfriedenicongretz. Aus Monaco wird berichtet: Die Verathungen über die Propaganda nahmen naturgemäß den größeren Theil des Weltfriedens - Kongresses in Anspruch. Die von dem Dänen Bajer angeregte Alliance pour la Pacigerance" soll den Zweck haben, die alliirten Staaten zu einer friedlichen Schlichung aller unter ihnen auftauchenden Streitigkeiten zu veranlassen und ihnen eine solche zu ermöglichen. Auf dem vorjährigen Congreß in Glasgow wurde ein internationales Comite mit dem Studium des Bajerschen Vorschlages betraut, und dieses Comite unterbreitete dem hiesigen Congresse einen fertigen Entwurf eines Friedensführungsvcrtrages. dem weiter nichts fehlt als die Unterschrift der Staaten. Die Berathungen über die Friedens - Propaganda in den Schulen waren von großem Interesse. Redner der verschiedensten Nationen sprachen mit großem Eifer über dieses Thema, und Madame Carlier, eine Lehrerin aus Bordeaux, gab unter großer Aufmerksamkeit der Cotlgreßtheilnehmer ein Bild der in ihrer Vaterstadt mit Erfolg ausgeführten Methode der Kinder - Erziehung im friedlichen Sinne, namentlich was die Umwandlung der Schlachtengeschichte in eine Culturgeschichte betrifft. Madame Severine beklagte hingegen, daß bei den guten Absichten der Lehrer der Mangel an geeigneten Büchern hinderlich sei, und daß nach dieser Richtung hin Abhilfe geschaffen werden sollte. Der belgische Senator Houzeau de Lehaie war in der glücklichen Lage, dem Congreß mittheilen zu können, daß sich Belgien solcher friedensfreundlicher Lehrbücher bereits erfreue. Der Socialistische Senator Belgiens. Lafontaine, trat dafür ein, daß die Friedensfreunde ihre Propaganda auch in die Arbeiterkreise tragen mögen, und setzte eine Resolution durch, wonach die socialistischen Deputirten aller Länder aufgefordert werden sollen, der interparlamentarischen Gruppe des betreffenden Parlaments beizutreten. Der Ehrensekretär des Berner Friedensbureaus, Eiio Ducommun. machte Mittheilungen über das von Bloch'sche Legat, durch welches der Friedens - Propaganda eine Summe von jährlich 13,000 bis 17.000 Francs zufällt. Der Antrag der Baronin Suttner, den nächsten Friedenscongreß im Mai 1903 in Wien abzuhalten, wurde mit großem Beifall aufgenommen. Es folgte die Verlesung eines Aufrufes an die Völker, und mit den üblichen Dankesworten an den Präsidenten Gaston Moch. die Behörden von Monaco u. s. w., schloß der elfte Weltfricdenscongreß. Am Nachmittag fand eine öffentliche Versammluna statt, in der von jeder Nation ein Vertreter eine Ansprache hielt.

Aus dem Gerichtssaal. Richter (zum Gauner): Wie können Sie ohne einen Pfennig Geld in's GastHaus gehen und eine Niesenzeche machen?" Ich bitte. Herr Richter. Geld habe ich stets bn mir, ich habe als kleine? Junge ein Zehnmarlstuc? verschluckt!" Frenzel Bros., No. 1 W. Washington Ztv (Merchants National Bank) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte Europas. (2ZXKPAt(tsn naa und von WUJ V jujuuv Europa. An- und verkauf ausländischen Geldes. Seit Montag, den 5. Mai befindet sich unsere Sparbank - Abtheilung in ihrem neuen, modernen Local Da Publikum ist freundlichst ein. geladen. Capital $1,000,000.00 Surplns j 100,000.00 Vom 3. Mai an, offen bis 6UhrAbends an Montagen, aber geschlossen von 12 Uhr Mittags an Samstagen.

m mm ml Co

Das

P

ock der

Home Brewinq Co

heute

und die folgenden Tage in

Zn Flaschen zu beziehen für den Familienbedarf. Telephon 1050.

Verlangt : 23 mehr Studenten Um vakante Stellungen einzunehmen. Die Nachfrage ist größer als der Vorrath. Stellen werden für unsere Graduirende gesichert als Stenographisten, Buchhalter. Telegraphisten. Sekretäre, affiner. Zeitungsund commerzielle Künstler etc. Wenn Sie vorsprechen oder für unsere SommerBedingung schreiben, bitte nennen Sie diese Zeitung. IncZianapoüsöus'mSZsInivSrsitV Die einzige beständige und zuverlässige hier. (Etablirt 1850.) Treten Sie jetzt ein. Tag oder Abend. When Gebäude, gegenüber der Post-Office. E. I. Heeb, Präsident. j. H. REED, der Juwelier, Nachfolger von March". No. 38 West Washington Str. ladet Sie freundlichst ein, seine feine Auswahl von Diamanten, Taschen-Nhren, Wanduhren, Silberwaaren und Schmucksachin zu besichtigen ehe Sie kaufen. Er kann Ihnen Geld ersparen. Sprechen Sie vor, um bekannt zu werden. Brillen werde richtig angepatzt. W. . alt, dentscher erkänf.

C. WIESE SONS,

Seichenvestatter, 5 Nord Eaft Strahe. Neues Telephon 942,

..t.....tttM.

The C. HABICH CO.,

No. 320 Süd Weft Strafte, sind die alleinigen Bettler" von TERRE HAUTE

Salvator, Champagne Velvet, Alle Arten

Aufträge prompt ausgeführt nach allen Theilen der Stadt. Beide Telephone 1664. t

444

welche gefallen in ....Muster, Qualität und Preis.... Was Sie hier an Ihrem Frühlings - Anzug ersparen, kauft Ihnen ein extra Paar Hosen zu irgend einer Zeit oder reicht gewöhnlich für noch einen Anzug hin. eine Proben Stücke, sondern die ganze Tuchrolle zur Auswahl. Sie wissen genau wie Ihr Anzug aussehen wird wenn Sie Ihr Maaß dafür lassen. Anzöge nach Ihrem Maaß $15, $18, $20 und aufwärts. Hosen nach Ihrem Maaß 83, 8'J, 8 und aufwärts. W. 0. SCHNEIDER, 44 West Monument Place 44

- Pier allen Wirthschaften an Zapf. Madison XXX Ale und Porter. : Mineralwasser