Indiana Tribüne, Volume 25, Number 216, Indianapolis, Marion County, 3 May 1902 — Page 7
Tlndianll Tribune, 3 Mai
7
VMMWV0 HTOT HP
14ti Nord Pennsylvania Straße, Hauptquartier für Brillen und Operngläser. Sch Y.. ,-rntflS& rot ' flAitt ra BBft JPTÄ! Brillen erden nach den besten Methoden den ugtn ngeoakt. Künstliche gen werden schmerzlos eingeseAt. EMIL L MM, 701 Süd Delatoare Strafte, Händler in i Weizen-, Roggen- u. Buchwelzen-Mehl, Z t Leu in Ballen und allen X dorten urrer. Neues Telephon 1599. Bestellungen werden nach irgend einem Theile der Stadt frei abgeliefert. GEO. MOSER, Ecke McCarty Stt. und Madisou Ave. Beste lveine, (iquöre und Cigarren. Jeden Morgen schmatthafteröunch. FETER BAXTY, 124 Süd Delaware Str. Deutsche Wirthschaft und Billiard-Zimmer. Feine Weine, Liquöre und Cigarren. Warmer Lnneb von S bis 1. TOM MULRINE, Sample Room 2621 Wkft Michigan S. Feine Weine, Liquöre .... und .... Cigarren. U LDAI DITIGE j Emil Mantel, Eigenthümer. 205 Weft Washington Strafte, gegenüber dem Staatshause. Gelder werden geliehen auf alle Arten Werthsachen. Strengste Verschwiegenheit. Offen bis 9 Uhr Abends. Verfallene uneingelöste Pfand gegenstände billig zu verkaufen. Tel old 2 rinsc on 3284. Henry's Platz ist jetzt nicht mehr in 431, sondern in AI M Mimi Sinnt.. Wobst Bier an Zapf. Jmportirte nnd einheimische Weme Feine öiqnöre und Cigarren. Henry W. Kurz, 428 T. Delaware Str. Tapeten gereinigt durch das neue ...Germicide Verfahren... eil . er, 1291 Süd aft Str. Da Sermicid Verfahren entfernt den Etaub und auch vollkommen, bringt da frUche sehen wie. der und zerstört ob, nu Schmutz ,t au, d Model over am vrn ,xgvvr r. ' m 9tx Voranschläge schreibe man eine Postkarte. Ioseph yaas, empfiehlt sich dem deutschen Publikum zur Reinigung von
Abtritten, Sewers Cifterncn n. s. . WB- Disinfettion frei. Office: 707 Maxwell Straße. Telephone: (alt) Main 10B9. (Neu) 2578.
QfOWQVawaWOWOOTOVQYOYQYQTt
Im Frieden. 0 0 ö 0 z t 5 l Roman von Q $ubnia S abtritt. Sa0A0A0A0A0AC0A0A0A0A0A01Q (Schluß.) Selbst Adelinde erwachte nach einiger Seit aus ihrer Letharaie. Was der , Rhein mit all' seiner Romantik, mit all' seiner zauberischen Schönheit nicht dermöcht hatte, das brachte die kleine Elsbeth zu Stande. Als ob das kleine Dina geahnt hätte, bafc ein armes, müdes Herz gekommen wäre, das der Erheiterung und Belebung bedürfte, drängte es sich an die junge Gräfin heran und wollte sie zu ihrer Spielgefährtin machen. Adelinde konnte bald nicht dem Zauber widerstehen, den die liebliche, gutherzige Kleine auf Alle ausübte; sie beschäftigte sich viel mit ihr, und da die Anderen die wohlthuend Wirkung sahen, die diese Beschäftigung auf die Gemüthskranke ausübte, traten sie gern ein wenig zurück. Schon nach kurzer 3ü konnte man der Gräfin berichten, daß ein Wunder geschehen und die Tochter von ihrem Gemüthsleiden geheilt sei. Auch die Briefe, die Adelinde an ihre Eltern schrieb und deren Inhalt ganz klar und verständig, bewiesen die glückliche Veränderung, die mit dem Gemüth der Erkrankten vorgegangen und trotzdem die Gräfin sich in Sehnsucht nach ihrem Kinde verzehrte, sprach sie die Bitte aus, Adelinde noch länger dort zu behalten aus Furcht, eine zu rasche Heimkehr könne einen Rückfall herbeiführen. Man hatte Adelinde sehr lieb gewonnen und war hocherfreut über diese Nachricht. Es schien überhaupt seit ihrer Erkrankung eine eigenthümliche Veränderung mit ihr vorgegangen zu sein; ihr ganzes Wesen hatte etnjps Sanfteres, Milderes erhalten; die Schärfe und Herbheit, die sie früher gezeigt, waren völlig von ihr gewichen, selbst ihre Stimme hatte jetzt einen weicheren, gemüthvollen Ton. 28. Kapitel. Die Gräfin Vredow konnte noch immer nicht recht glauben, daß ihr geliebtes Töchterchen von ihrem schweren Gemüthsleiden völlig geheilt sei; ob wohl deren Briefe jetzt wieder einen anderen Geist athmeten und auch die Baronin ihr schrieb: der Nebel ist gesallen, sie sieht wieder, wie sonst, hell und klar in das Leben." Erst als Adelinde im Frühjahr heimkehrte und die be sorgte Mutter bemerken konnte, daß ihre Tochter den Bann der Schwermuth ganz un gar von sich abgeschüttelt hatte, athmete sie erlnchtert auf. Auch der Gras hatte mit Spannung der Heimkehr seines jüngsten Töchterchens entgegengesehen; ein Blick in ihre wieder hellen, ungetrübten Augen genügte ihm, zu wissen, daß Adelinde dort am Rhein wirklich ihre Genesung gefunden habe. Das war wieder seine kluge, verständige Tochter und doch eine Andere; etwas Mildes, Ruhiges war über sie gekommen, und ein sanftes Lächeln verklärte ihre Züge. Noch Einer fand die junge Gräfin sehr und zu ihrem Vortheil verändert, Norbert Solldach. Als sich die Beiden zum ersten Mal wiedersahen, reichte sie ihm mit einem sanften, freundlichen Lächeln die Hand hin und sagte: Ich soll Ihnen viel tausend Grüße bringen von Ihrer Schwester und von Ihrem Schwager. Was sind das für herzige, liebe Menschen!" tCbtl man hat Sie auch sehr lieb gewonr.ei und wird Sie recht vermissen, wie mir Elschen schreib," entgegnete Norbert, und seine Blicke ruhten dabei voll zärtlicher Bewunderung auf dem Antlitz der jungen Gräfin; auch ihm war sogleich die große Verwandlung aufgefallen, die mit dem geliebten Mädchen vorgegangen; sie erschien ihm viel anmuthiger und anziehender denn je. ), ich schulde meinen lieben Freunden am Rhein unendlich viel; ich bin dort nicht allein von meiner Schwermuth geheilt worden, ich habe auch von ihnen gelernt, wie man glücklich werden kann." Und wie wird man das?" fragte Norbert sogleich ungewöhnlich lebhaft, und seine klugen, dunklen Augen senkten sich forschend in die ihren. Indem man das Leben leicht nimmt und sich wenig mit Weltverbesserungsgedanken abplagt. Zuletzt können wir ja doch nichts ändern, und alles geht nach ewigen Gesetzen seinen eisernen Gang." Adelinde hatte das alles sehr ernst gesprochen, und es zuckte entsagungsvoll um iyre noch immer etwas blassen Lippen. Ach, ich habe auch schon manchmal gedacht, daß wir Alle Don Quixotes sind mit unseren die Menschheit beglückenden Ideen." entgegnete Norbert. Adelinde gab darauf keine Antwort, und so schieden sie heute von einander; aber der junge Sollbach kam schon n den nächsten Tagen wieder, und ihre Unterhaltung war so lebhast und angeregt wie früher, nur doch ganz anders. In Adelmdens Augen spiegelte sich letzt die Welt i5 l freundlicheren Farben; sie sah nicht mehr nur die Schattenseiten und Fehler der Menschen; sie entdeckte überall noch versöhnliche Züge und hatte jetzt für manche Schwächen der Leute ein verzeihendes Lächeln, wo sie früher nicht scharf genug verurtheilen konnte. Nur selten kam der Name Richard über Adelmdens Livven. und wenn a
geschah, so verrieth sie, daß der tröstlose, nagende Schmerz, der sie damals heimgesucht, zu stiller Wehmuth abgedämpft worden und ihr Herz von Neuem für die Freuden des Lebens empfänglich war. Nur eine Sehnsucht konnte sie nicht völlig unterdrücken, die Sehnsucht nach dem schönen Rhein und nach der kleinen, herzigen Elsbeth. Nur der Mutter verschwieg Adelinde sorgfältig diese Sehnsucht; sie fürchtete. die theure Fra'i dadurch zu verletzen; wußte sie doch, daß sie jetzt mehr als je deren Ein und Alles war. Nur gegen Norbert sprach sie sich darüber offen aus, und dieser ließ dann oft recht traurig den Kopf sinken; aber eines Tages kam er mit freudestrahlen. dem Gesicht nach Lindenau und als ihn die junge Gräfin fragte, ob ihm etwas Angenehmes begegnet sei. gab er lebhaft zur Antwort: Mein Vater will den höchsten Wunsch meines Lebens erfüllen und mir auch am Rhein ein hübsches Besitzthum kaufen." Ja, schwärmen Sie denn auch so sehr für den Rhein?" fragte Adelinde ein wenig verwundert und sah ihm in das strahlende Antlitz. Ich hab' es durch Sie gelernt," gab er rasch zur Antwort. Edwin hat geschrieben, daß ganz in seiner Nähe ein Weinberg verkäuflich wird, und so ist mein Vater entschloflen, ihn für mich zu erwerben. Es fehlt nur eine Vedingung." Und die ist?" Daß Diejenige bereit wäre, mir dahin zu folgen, ohne die ich mir kein wahres Glück denken kann." Der junge Mann senkte dabei seine Augen zärtlich forschend in die ihrigen; und als sie erröthend die Wimpern senkte, fuhr er fort: Adelinde, wollen Sie mit mir an den schönen Rhein kommen und wollen Sie dort meine treue, liebe Lebensgefährtin werden?" Ich will." antwortete sie fest und ruhig und blickte ihm offen in die gespannt fragenden Augen. Norbert hätte laut aufjauchzen mögen. Nun wußte er, daß ihm ein reines, volles Glück, auf das er bereits verzichtet, noch beschieden war; er sollte sich nicht getäuscht haben; Ädelinde wurde ihm eine treue, hingebende Lebensgefährtin. Nach der Erkrankung war ihre Auffassung des Daseins eine völlig andere geworden; sie wollte jetzt selbst etwas von dem Sonnenschein haden. der reichlich über die Welt ausgegössen, und begnügte sich in ihrem kleinen Kreise zu wirken, anstatt nur an die Beglückung der ganzen Menschheit zu denken. Wohl blieb ihr und ihrem Gatten die Seligkeit versagt, eigene Kinder zu besitzen: aber dafür fanden sich in der Nachbarvilla noch einige Sprößlinge ein, und man konnte sich an ihrem Aufblühen mit erfreuen; die kleine Elsbeth besonders blieb Adelindens ausgesprochener Liebling und war fast mehr bei ihrer Tante und ihrem Oheim, als bei ihren Eltern. Herrn von Sollbach litt es nicht lange mehr in der Lausitz; es zog ihn zu mächtig an den Rhein, zu seinen Kindern. , Norbert erschien mit seiner Gattin in jedem Jahre auf Lindenau zum Besuch, und dann bildeten die Bredows und die Ehrenfels beinahe nur eine Familie. Es blieb zweifelhaft, wer von ihnen am glücklichsten war. trotz-
dem sie Alle hier in einem öden Winkel hausten, vor dem jetzt Adelinde heimlich ein förmliches Grauen empfand. Sie konnte nicht begreifen, daß die Ihrigen hier noch aus diesem dürren Boden so viel Nahrung für Geist und Herz zu ziehen vermochten, ohne innerlich völlig zu verdorren; aber Arnulf und seine Gattin entbehrten so wenig etwas wie Kurt und Jrmgard. Im Besitz ihrer Kinder, in einer ruhigen, rastlosen Thätigkeit fanden sie die vollste Befriedigung und so weit sie es vermochten, nahmen sie auch an dem öffentlichen Leben ihren Antheil. Bücher und Zeitschriften ersetzten ihnen den Verkehr von seelenverwandten Menschen, und Graf Bredow. der bis in das höchste Alter die Frische und Spannkraft seines Geifies bewahrte, brachte ihnen stets die nöthige Anregung; ja, selbst das unerwartete Hinscheiden seiner Gattin vermochte ihn nicht, wie Alle gefürchtet hatten, nachhaltig zu beugen. Der eigenthümliche Mann hielt sich auch nach diesem harten Schlage aufrecht; ihm blieb ja noch die Schwiegertochter, für die er bis zu seinem Tode die wunderbare Schwärmerei bewahrte, die er ihr stets gezeigt hatte. Seitdem die Gräfin zur Erkenntniß gekommen, daß sie ihrem Gatten nicht mehr unbedingt nöthig sei und seit der Verheirathung ihrer Tochter schien ihr Lebensfaden zerschnitten zu sein; sie war eine stille Frau gewo'den, aus der alles herausgebrochen, was sie bisher ausrecht erhalten, und so war sie sanft und ruhig verschieden, ohne nur den Ton der Klage auszustoßen. Dein Vater braucht mich nicht mehr und Du auch nicht, ich komme mir so überflüssig vor," hatte sie ihrer Tochter bald' nach deren Verheirathung geschrieden, und kaum ein Jahr daraus lag die merkwürdige Frau auf der Bahre. .Man sagt, sie wolne gerben,"' hatte es von ihr auch heißen können. Nicht ihr Gatte, wohl aber ihr Stieffohn bewahrte ihr das dankbarste Andenken, und wenn im engsten Familienkreise von der Hingeschiedenen gesprochen wurde und Waltrud dann behauptete: ihre Güte und Freundlichkeit war nicht ganz echt, widersprach Kurt stets sehr eifrig und sagte: Nein, nein, Du thust Ihr noch im Grabe unrecht; eö war eine Natur, die von Allen aeliebt
VlCZß t4fei&e$44tL,
inettetteist nur so stark, wie daS schwächste Glied derselben, und daS schwache Glied muß alle Spannung aushalten. Gerade so verhält es sich mit dem menschlichen Körper schwaches Herz, schwacher Magen, schwache Leber oder Nieren ober eine Tchwäche in irgend einem anderen Organe verursachen Krankheit. Witterunaseinslüsse treffen die schwachen Punkte am schlimmsten. In bieler Fällen ist unregelMäßige Menstruation das schwache Glied in der Gesundheit einer ftrau, und eine (5kk kältur.g ist in diesem Falle von besonders schrecklichen Folgen begleitet. Ter Monatsfluß wird gehemmt und schmerzhaft, und marternde Leiden sind die Folgen. Tie Nervcn erschlaffen und die Leiden vermehren sich rasch, bis Krankheit das ganze System geschwächt hat. Unterdessen bricht das Glied, das solche schreckliche Spannung auszuhalten hat. Ter Tod ist die gebrochene Kette. Madame Rosa Marliani, welche in No. 202') Wabash Avenue, Chicago, wohnt, ist tonangebend in der französisch - amcrikanisehen Gesellschaft in jener Stadt und ist
WINE Or CARDUI
sein wollte und deshalb gegen Jeden lieb und gütig blieb." Das ist unsere Jrmgard auch." entgegnete dann Waltrud gewöhnlich und drückte der Schwägerin zärtlich die Hand; aber bei ihr merkt man keine Absicht, die so leicht verstimmt." Dafür ist sie auch unsere Jrmgard, wie der Vater immer sagt," bemerkte Kurt und schaute mit einem seligen Lächeln auf seine Frau, die noch immer ein Zauber von Jugend und Schönheit umfloh, trotzdem sie bereits die Mutter eines halb erwachsenen Knaben war, den der alte Graf mit Stolz seinen Enkel nannte. Das wird ein echter Vredow." war stets sein Wort. Nach dem Hinscheiden seiner Gattin hatte er feine Kinder gebeten, zu ihm nach Lindenau überzusiedeln, um sie noch viel näher zu haben und obwohl Arnulf sowohl wie Waltrud einige Vesorgniß gehegt, ob nicht das beständige Zusammensein mit dem zwar vortrefflichen, aber doch recht eigenwilligen. Mann, feine Gefahren haben könne, erwiesen sich doch diese Befürchtungen als völlig unzutreffend. Es kam zwischen ihnen auch nicht zum leisesten Zerwürfnih, im Gegentheil herrschte auf Lindenau stets Frieden und Eintracht. Freilich reichte ein einziges Wort von Jrmgard hin, den einmal Aufbrausenden sogleich zu entwaffnen. Auch Schloß Ehrenfkls fah nach all' den trüben, düsteren Tagen eine freundliehen Zeit. In dem Wefen des jetzigen Majoratsherrn und seiner Gattin war so viel gleichartiges, daß es Beiden nicht schwer fiel, die vollste Harmonie zu erreichen und sich ein glückliches und beglückendes Dasein zu schmieden. Zwei Söhne und eine Tochter erhöhten noch dieses Glück; ihnen bot selbst die tiefe Einsamkeit, die sie umgab, unendlich viel. Nach den Stürmen und Kämpfen war für sie Alle der tiefste Frieden gekommen. Ende. Big Four Route. Ercnrfion nach öatvrencebmg, Aurora und Zwifchcnftationen, Sonntag, den 4. Mai $1.00 für die Rundfahrt Spezialzug verläßt Indianapolis um 7:3 Uhr Vormittags. Rückfahrt von Aurora um 7:00 Abends. .. . Sonntag, den 4. Mai. .. Exkursion nach ...Lafayette... 81 0 für die Rundfahrt Spezialzug verläßt Indianapolis um 7:45 Uhr Vormittags. Rückfahrt von Lafayette um 7:30 Abends. ür nühere iqzellzeiten spreche man bei den ig Four genten odsr schreib an arren I. , W. Devv. en. Pass. & Zdt gt. fft. . P. 6 T. . incinnati. O. CONBAD PETERS, TeutscheWirthschaft, 857 Cft Washington Strahe. Jndianapoli. Ter beste Geschästslun in der tndt. Feine Weine. Liköre unv Cigarren. yt
Präsidentin der French Singers' Association. Sie ist sehr geachtet von ihren Genoffen, die sich zur Pflege der Musik vereinigt haben. Musik hat einen erhebenden Einfluß auf eine Gemeinschaft, und Madame Marliani wird in ihrem musikalischen Wirken durch ihre Gesundheit und Energie, welche sie durch den Gebrauch von Cardui-Wein in hohem Matze besitzt, unterstützt. Sie schreibt Folgendes über ihren Fall: Jch halte Cardui-Wein für besser, als Verordnungen der Aerzte odcr irgend ein anderes Heilmittel gegen Frauenleiden. Ich habe viele probirt, sowohl in diesem Lande wie auswärts, da ich seit elf Jahren leidend war, und mich nichts kurirte, bi ich Ihr Heilmittel gebrauchte. Ich hatte mitunter solche marternde Schmerzen, dasz ich den Tod herbeisehnte, und in ver Tnat ist ein ijcbcn des Leidens fr Niemand verlockend. Ihre ausgezeichnete Medizin stärkte meine Nerden, stellte meinen Appetit wieder her und baute das ganze System auf, und ich erfreue mich fc'tzt vollkommener Gesundheit. Madame Marliani hatte Recht, als sie sagte, daß ein Leben des Leidens für Niemand verlockend sei. Nachdem sie els Jahre lang leidend gewesen lvar, hatte sie sicherlich Glück, ein Heilmittel zu finden, das ihr die Gesundheit wieder verschaffte. Die Aerzte konnten sie ihr nicht wieder verschaffen, obgleich sie sich um Hilfe nach auswärts wandte. Tie Kraft des Carb.iiWein, geschwächte Organe nach jahrelangem Leider wiederherzustellen, ist aus die ernsteste Probe gestellt worden, aber er hat nie zu AWNINGS Eberhard! & Co., No. 122 Süd Capital ve. eueb Pyoqe 1226; Alles, Brown 29S2. Sprechen Sie bei dieser alten deutschen Firma vor. ehe Sie Ihre Amning bestellen, dieselbe wird Ihnen Preise geben, die Sie in Erstaunen setzen werden. A.WNINGS WE FOOL THE SUN Unser Garantie unsere Arbeit ist so gut wie Gold Tollars. Miaiapolis Teuf & knm Co., 447 Ost Washington Str. Phones 1122 Pferde-Geschirre, Buggies, Koffer und Reisetaschen am besten und billigsten bei ?öckM iMm. 136 Ost Washington Str. Laflp'iai Bros. Brass Work Gietzer und Dreher. Große und kleine Gußarbeiten in Messing, Phosphor Bronze, Aluminium, etc. Job- u. eparatur-Arbeite unsere SxeziaiUat. 138-142 Ost Georgia Str., Indianapolis. Beide Vdoneb No 121. Theodore F. Smither, geschickter undlzuverläsflger ...Dachdecker... Pech- und IKiesdächer, Dächer von Asphalt nnd Gilsonit. MW Engro Händler in allen Arten von Dch teeialien. Telephon : neu 861 ; alt green 2121. 301 West Mary.and Str. Südwcstl. Eck von Senate ve. und Marlzland Str GEORGE A. GEIS Lizenfirter Plumber WSTEAM & HOT WATER HEATING.708 d Meridian tr. Telephon (alt) 5 ;(ctt) MM. Deutsche Buchhandlung. rl Vwpk, ,4 Virginia ve.. 4. lVemdrske reade.)
Rosa Manliani Präsidentin der Frenck, SingerS' Association von Chicago.
helfen verfehlt und Heilung versagt,. selbst in den verwickeltten Fällen. Sin weiterer Beioeis für die Wirkung von Cardui-Wcin ist der Fall von Frau Susan Lee von Demo polis, Ala., welche neun Jahre lang lei)end war, und durch den Gebrauch von CarduiWein kurirt wurde. Sie schreibt: Ich bin seit neun Jahren krank gewesen, und war fünf Jahre lang nicht im Stande, meine Hausarbeiten zu verrichten. Seit ich Ihre Medizinen gebraucht habe, bin ich im Stande gewesen, zu arbeiten. Ich habe nur drei Flaschen Cardui-Wcill und ein Packet von Thcdford's Black-Traught gebraucht. Ich kann jetzt beinahe so viele Arbeit verrichten, als je vorher. Ich kann nicht genug über Ihre Medizin sagen. Ich komme zur Tatsache ich sühle beinahe wieder jnnq.' Nach dem Turchlesen der Briefe von Madame Marliani und Frau Lee ist das ?ernünftigftc, was eine kranke Frau thu., kann, zu einem Apotheker zu gehen und sich eine Flasche Tardui-Wcin zu verschaffen, und sich sofort damit zu behandeln. Man kann die Behandlung heute in der Zurückgezoznheit des 5)cims beginnen. Tie Peränderinig zum Besseren wird in einer Woche wahrnehmbar sein. Der Wein stärkt daS schwache Glied zuerst natürlich würde die Beerung dort zuerst wahrnehmbar sein. Leidet nicht jahrelang weiter, wie Madame Marliani und Frau Lee. Jene kummcrvZllc!! Jahre find vorüber verloren, während sie in Gesundheit hätten verbracht werden sollcn. Jeder Tag, den Ihr verzögert, ist derloren und fügt einen weiteren Tag unnöthigen Leidens zu ßuerm Leben. Wenn Ihr des Rathes bedürft, dann schreibt an The Ladies' Advisory Department, The Chattanoop.a Medicine Company, Chattanooga, Tenn. Beschreibt Eure Symptome so ausführlich, wie möglich, und eir Brief mit Rathschlägen wird lZuch uncnigeltlich zugehen. Alle Apotheker verkaufen $1.00 Flaschen Cardui-Wein. Frauen, die leidend waren, und jetzt kurirt sind, wissen, was für eine vorzügliche Medizin er ist. John F. Sanders Sample Room, 228-230 OltWabash Str. Beste lveine, (iquöre : : : und (üigarrerTelephon alt und neu, 955. Esse keine todten" sondern kaust BLUE POINTS Austern, ganz oder auf der Halb Schale, zu einem Cent per Stück. Verkaufte über eine Mi' lion in der letzten Saison. IlffiIS,1?iiii::s Joseph II jclistnb, Wein, Bier, Billiard und Pool Halle. Lmporrirte Weine eine Spezialität. 138 Ost Washington Str. eueS elcvvvn 5. . , .Indianavolt, EDWARD A. HARMENIN6, Eigenthümer Busses Saloon (0 Nord Delaware Str. NcueS Telephon 2258. L. A. Roos und Allen McCauley, Schankkellner. Das verläßliche und erprobte EjföEES 0 H Zum Verkauf bei flieJOlNER-KENNEDYMUSICCO. Sommergarten von Mathew'Lewis. 0. 1 19 Nord es, t,tz. rFred. sitto' alter Platz Z Fei Weine. Lißnöre ftl um Lunch &f Vftelln, sevrt m i HM.
