Indiana Tribüne, Volume 25, Number 216, Indianapolis, Marion County, 3 May 1902 — Page 3
Jndiana Tribune, 3. Mai 19.
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t Amos I. Cummings f Der Congreßabgeordneie von New York gestorben.
Präsident Roosevelt auf der Schlntzfeier in der Ma-rine-Akademie. Rückkehr des Botschafter Meyer in Nom nach der Heimath. Entlastung eines Clerks des CensusAmts wegen Unterfchleifs. Borschläge auf Verschiebung der Gt. Louiser Ausstellung. Verluste an Menschenleben durch Wirbelstürme in Iowa. Schwerer Eisenbahnunfall aus der New Bork Central bei Clyde. Am öS I. Cummings f. Baltimore, Md. 2. Mai. Der Congreßabgeordnete Amos I. Cummings von New Vork ift heute Abend um 10 Uhr im hiesigen Church Home" an der Lungenentzündung als Folge einer Operation gestorben. Cummings kam am 11. April nach Baltimore, um sich wegen eines Nierenleidens behandeln zu laffen. Vier Tage später nahm Dr. Hugh H. Younss eine Operation vor, die anfangs einen günstigen Verlauf zu nehmen schien, doch stellte sich eine Woche später Brustfellentzündung ein, die später in Lungenentzündung überging. Seit Dienstag schwebte Cummings zwischen Leben und Tod. In der Marine-Akademie. Annapolis, Md., 2. Mai. Präsident Roosevelt wohnte hier heute den Schlußfeierlichkeiten in der MarineAkademie bei und vertheilte die Diplome. Er wurde nach Ankunft des Extrazuges um 9$ Uhr von Supt. Wainwright und seinem Leutnant I. H. Siegmeier empfangen und unter der Eskorte eines Bataillons Marinesoldaten unter Capt. Lucas nach der Akademie gefahren, wo die Kadetten auf dem Campus aufmarschirt waren. Während der Präsident den Offizieren der Akademie vorgestellt wurde, feuerten die Batterien einen Salut von 21 Schüssen ab. Auf ein Hornsigna! stellten dann die Kadetten die Gewehre zusammen und marschirten nach der Kapelle, wo die Schlußfeier stattfand. Der Präsident wurde von allen Anwesenden stehend empfanden. Nachdem der Kaplan ein Gebet gesprochen, hielt Dr. George T. Winston, ein Mitglied der Besichtigungsbehörde, eine kurze Ansprache, in welcher er die Flotte als den wichtigften Factor in der Geschichte des Landes bezeichnete. Mit lebhaftem Beifall wurde sein Hinweis auf die Siege bei Manila und Santiago auf genommen. Nach Beendigung seiner Rede sprach ihm der Präsident seine Glückwünsche aus. Die Abiturientcnkiasse trat dann bis nahe an die Patform heran und lauschte einer längeren Ansprache des Präsidenten Roosevelt, dessen Bemcrkungen häufig durch Beifall unterbrachen wurden. Er betonte hauptsächlich die Wichtigkeit einer gründlichen Vorbildung der Marineoffiziere für den aktiven Dienst und ermähnte die Abiturienten zur strengen Disciplin und zu dem ernsten Streben, ihrem zukünftigen Beruf und der Marine der Ver. Staaten Ehre zu machen. Nach Beendigung der Rede vertheilte er die Diplome und stattete darauf dem Hospital einen Besuch ab, in welchem einer der Abiturienten, Emory S. Land von Wyoming, krank im Bett lag. Auch ihm wurde hier vom Präsidenten das Diplom überreicht, worauf Letzterer der originellen Ceremonie der Hinuuswerfung der Abiturienten durch die zurückbleibende Kadetten beiwohnte. Nach Einnahme eines Imbisses un ternahm der Präsident mit seinen Begleitern auf dem Torpedoboot Gwynn" eine kurze Spazierfahrt auf der Chesapeake Bai und bestieg dann wieder den Zug nach Washington. Botschafter Meyer. W a s h i n g t o i;, 2. Mai. Dem Botschafter in Rom, Meyer, ift auf seinen Wunsch ein zweimonatlicher Urlaub bewilligt worden. Er soll beabsichti gen, sich um die Congreßkandidatur in dem Distrikt von Massachusetts zu bewerben, welcher bisher von dem jetzigen Marinesekretär Moody vertreten war. Sollte er darin erfolgreich sein, so
wird der jetzige Botschaftssekretär White in London zum Botschafter in jRorn ernannt werden. Unterschlagung. Washington, 2. Mai. H. A. Barrows, ein Clerk im Auszahlung?Departement des Censusamts, ist summansch entlassen worden, nachdem sich herausgestellt hat, daß sich in seinen Büchern ein bedeutender Fehlbetrag befindet. BarrowS wurde heute von Direktor Merriam und Chefclerk Mo Cauley einem scharfen Verhör unterzogen, in welchem erden Betrag seines Unterfchleifs auf $7400 angab und leichtsinnige Speculationen als die Ursache seines Uebergriffes bezeichnete. Die Regierung ist durch hinreichende Bürgschaft sicher gestellt. D i e S t. L o u i s e r A u s st e l ! u n g. Washington, 2. Mai. Secretär Hay unterbreitete heute dem Senat eine Zuschrift, in ttcher er die Nothwendigkeit einer Verschiebung der Ausstellung in St. Louis bis zum Jahre 1904 betont. Der Zuschrift waren Depeschen vom Bundescommissär Carter und Präsident Francis von der Ausstelluugsgesellschaft beigefügt, welche ähnliche Empfehlungen machen. Senator Cockrell beantragte darauf ein Amendement zur Omnibus-Bewilli-gungsvorlage im Einklang mit dem Gesuch um Verschiebung. In der Depesche des Präsidenten D. R. Francis wird hauptsächlich geltend gemacht, daß die Staaten und Territorien. sowie die auswärtigen Länder mehr Zeit für die Herstellung ihrer Gebäude und die Vorbereitung ihrer Ausstellungen wünschen. Senator Carter bestätigt die Angaben des Präsidenten Francis. Das Amendement setzt die Einweihungsfeier der Gebäude auf den 30. April 1903, die Eröffnung der Ausstellung auf den 1. Mai 1904, den Schluß auf den 1. Dezember fest. Ferner wird die Prägung von Gedenkmünzen im Betrage von $250,000 angeordnet, als ein Theil der Bewilligung von $5,000,000 für die Ausstellung. W i r b e l st ü r m e. Des Moines, Ja., 2. Mai. Drei Tornados fegten letzte Nacht zu gleicher Zeit über drei verschiedene Gegenden im mittleren Iowa dahin und hatten die schwere Verletzung von zwölf Personen, sowie einen Schaden an Eigenthum und an der Ernte von über $50,000 zur Folge. Die Verletzten sind: David Hardin von Bayard; Hazil Williams von Weldon, tödtlich; Louise Williams von Weldon, tödtlich; Frau O'Hara und zwei Kinder aus Weldon; I. W. Munirni nebst Frau und vier Kindern aus Lohrville, von denen die Mutter sterben wird. Die Stürme waren über 100 Meilen von einander entfernt; der eine traf Bayard in Guthrie County; ein zweiter die Ortschaften in Weldon und Van Wert in Decatur County, und der dritte Lohrville in Calhoun County. Der Wind erreichte eine Schnelligkeit von 70 Meilen in der Stunde und war von einem heftigen
Regenfall begleitet, der stellenweise einemWolkenbruch ähnlich war. Sämmtliche Telegraphenleitungen wurden zerstört. In Lohrville wurde das Haus des Farmers Munirni vollständig zertrümmert, ebenso ein Schulhaus und andere Gebäude in der Nachbarschaft. Aus Adasea, in Green County, trifft die Nachricht ein, daß Frau Harvey Miner und zwei Kinder in Folge des Sturmes tödtlich verletzt wurden. In Farnhamsville, im selben County, blieb fast kein Gebäude unversehrt. In Hiteman, Munroe County, wurden 2 Wohnhäuser zertrümmert und mehrere Stück Vieh getödtet. Sturmschaden. Pittsbur g, 2. Mai. Ein heftiger Sturm mit Regen und Hagel richtete hier großen Schcden an. In Aäegheny wurde ein Haus umgeweht. Auf dem Monongahela-Fluß kenterte der Schlepper Vesta", doch wurde die Bemannung gerettet. Bahnunfall. Clyde, N. Y., 2. Mai. Ein Schnellzug der New York CentralBahn stieß heute Nachmittag westlich von hier mit einem Frachtzuge zusammen, wobei der Lokomotivführer und Heizer des ersteren Zuges, welche absprangen, getödtet, und 13 Poftclerks schwer verwundet wurden. Die Namen der beiden Ersteren sind John Grant und Wm. K. Noxson, beide aus Syracuse. Cincinnati, 2. Mai. Ein Bauzug der Pennsylvania-Bahn entgleiste
letzte Nacht bei Winslow Park, wobei Ellery Baker getödtet, Joseph McGarr schwer und George F. Moore und I. A. Lilley leicht verletzt wurden. I. S. Morton'sitTeftament. Nebraska City, Neb., 2. Mai. Das Testament des früheren AckerbauMinisters I. Sterling Morton wurde heute im Beisein der Erben und ihrer Vertreter geöffnet. Der Werth des Nachlasses wird auf $100,000 geschätzt. Nach Abzug einer Jahresrente für die Schwester des Verstorbenen, Frl. Anna Morton, wird der Rest in gleichen Theilen unter die vier Söhne vertheilt; der älteste, Joy, erhält die Heimstätte Arbor Lodge. Lebendig begraben. New York, 2. Mai. Als der britische Frachtdamvfer Sir Richard Grenville" aus Westindien in den Hafen einlief, berichtete Capt. Jones über den schrecklichen Tod von zwei westindischen Frachtverladern an Bord des Schiffes. Während letzteres in Santa Lucia anlegte, um Kohlen einzunehmen, scheinen sich die beiden Neger in den Kohlenraum hinabgelassen zu haben, ohne zu wissen, daß das Schiff Kohlen einnehmen würde. Es gelang ihnen nicht, sich beim Einschaufeln der Kohlen bemerkbar zu machen und sie wurden thatsächlich lebendig begraben. Erst am 18. April, nachdem das Schiff Guantanamo verlaffen hatte, kam eine der Leichen durch die Oeffnung, welche vom Kohlen- in den Dampfkesselraum führte, zum großen Entsetzen der Heizer zum Vorschein, und sechs Tage, später die andere. Sie wurden in's Meer versenkt. Bank in Schwulitäten. CrippleCr.eek, Col., 2. Mai. Heute sand hier ein Ansturm auf die Bi-Metallic Bank" von Cripple Creek statt, verursacht durch das Gerücht, daß dieselbe liquidiren würde. Die Bank wurde 1892 gegründet und ist die älteste in der Stadt. Vor einigen Monaten wurde sie von ihren jetzig? Eigenthümern D. H. Moffat in Denver abgekauft. Es wurden heute Depositen im Betrage von $50,000 zurückgezogen. Admiral S ch l e y. ' Meridian, Miss., 2. Mai. Admiral Schley und seine Begleiter kamen heute Morgen hier an und wurden von einem Empfangsausschuß und 4000 Schulkindern unter dem Getöse der Dampfpfeifen und dem Jubel der Bürger nach dem Rathhause geleitet, wo der offizielle Empfang stattfand und wo Admiral Schley eine Ansprache an die Schulkinder hielt. Nachmittags wurde ein Empfang in der Handelsbörse abgehalten und das Programm des Tages wurde mit einem Bankett im Southern Hotel beschlossen. Morgen früh reisen die Besucher nach Chattanooga ab und werden sich unterwegs vier Stunden in Birmingham aufhalten, ohne jedoch den Eisenbahnzug zu verlassen. Abermals entwischt. M a r i e t t a, O., 2. Mai. Der Mörder Harry Cooper, welcher am 12. Februar aus dem hiesigen Gefängniß ausbrach und vor zwei Wochen in Beaumont wieder eingefangen wurde, befindet sich abermals in Freiheit. Auf der Fahrt hierher ersuchte er in der Nähe von Little Rock, Ark., den Sheriff Morrow, unter dessen Obhut er
sich befand, ihn auf den Abort gehen zu lassen. Der Sheriff nahm ihm die Handschellen ab und Cooper benutzte die Gelegenheit, auf dem Abort ein Fenster zu öffnen und herauszuspringen. Die olympischen Spiele. Chicago, 2. Mai. Henry I. Furbcr und Benjamin I. Roscnthal von der Commission für die olympi schen Spiele kehrten heute von Washington zurück, wo sie mit dem Präsi denten und anderen hervorragenden Beamten die Vorbereitungen für die Spiele besprochen hatten, besonders, so weit sie sich auf die Betheiligung der Armee und Flotte an dem Programm beziehen. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß ein Versuch gemacht werden wird, den Besuch von auswärtigen Truppen zu erzielen, um mit den unseren WettManöver und militärische Exercitien zu veranstalten. Es liegt ferner die Absicht vor, mehrere unserer Kriegsschiffe nach Chicago zu bringen, um eine stattliche IFlotten-Parade abhalten zu können. P o st r a u b. Paw Paw, Mich., 2. Mai. Heute Morgen früh erbrachen Diebe in A. C. DuncomD's Laden und Postamt in Keeler, in diesem County, den Geld
schrank und erbeuteten Poftmarken im Werthe von $300 sowie etwas Papiergeld. Duncombe und seine Familie erwachten von dem Geräusch und die Räuber wurden von einer starken Posse verfolgt und gefangen genommen, nachdem einer von ihnen in einem hitzigen Gefecht verwundet worden war. DerKampf gegen den F l e i s ch t r u ft. Chicago. 2. Mai. Es wurde heute offiziell bekannt gemacht, daß die Einhaltsbefehl-Klage gegen die Chicagoer Flcischpökler seitens der Bundesregierung nicht vor nächster Woche eingereicht werden würde. W. A. Day, der Specialanwalt, ist heute Abend mit einer Abschrift der Klageschrift nach Washington abgereist, um sie dem Generalanwalt Knor zur Durchficht vorzulegen. Arbeiter-Ausstände. FondduLac, Wis., 2. Mai. Wegen eines Streiks der Angestellten mußten heute die Fabriken der Western Lime & Cement Co. in Hamilton, der Marblehead Lime Co. und von Nast Bros, in Marblehead den Betrieb einstellen. Die Leute verlangen eine Lohnerhöhung von $1.50 auf $1.75 per Tag. Die meisten Arbeiter sind Italiener. L o u is v i ll e, Ky.. 2. Mai. Sämmtliche Plumber mit Ausnahme der Angestellten einer einzigen Firma sind am Streik, um einen achtstündi gen Arbeitstag und eine Lohnerhöhung von $3 auf $3.50 per Tag durchzusetzen. Philadelphia, 2. Mai. Stinson's Teppichfabrik wurde heute wegen des Ausstandes von 350 Webern und Drucken geschlossen; auch ein Theil der Angestellten in John & James Dobson's Polsterwaarenfabrik legten die Arbeit nieder, im Ganzen etwa 3000 Mann. Sie verlangen einen Lohnaufschlag von 15 Cents. Springfield, Jll., 2. Mai. Etwa 4000 Kohlengräber in Springfield und Umgebung k ehrten heute wieder an die Arbeit zurück und werden das Resultat einer Conferenz zwischen Vertretern der Union und den Grubenbesitzern abwarten.
Ter Congrck. Senat. Washington, 2. Mai. Eine lebhafte Debatte wurde heute im Senat durch Bemerkungen des Senators Pritchard (N. C ) über politische Methoden in Nord Carolina hervorgerufen, die er mit der berüchtigten Wassercur" auf den Philippinen verglich. Er erwähnte die sogenannte Sandcur", welche darin bestehe, daß zur Einschüchterung von Stimmgebern die Opfer mit dem Gesicht in den Sand gedrückt würden, um ihre Schmerzensschreie zu ersticken, während sie durchgcpeitscht würden. Derartige Einfchüchterungsmethoden würden von den Rothhemden" an republikanischen Stimmgebern vorgenommen. Senator Simmons (N. C.) stellte die Wahrheit der Angaben Pritchard's in Abrede und erklärte, die Rothhemden" beabsichtigten nur, die Stimmgeber des Staates zu organisiren. Die Debatte nahm stellenweise einen sehr persönlichen Charakter an. Haus. Im Hause wurde heute ohne jede Debatte die vom Justizausschuß einberichtete Anti - Verschwörungs - Vorlage angenommen, welche den Erlaß von gerichtlichen Einhaltsbefehlen gegen streikende Arbeiter verhindern soll. Die Bill für die Ernennung von diplomatischen und Consular-Beamten auf der Insel Cuba wurde ebenfalls angenommen. In 43 E tunken werden Sonarrhöa und uft? aus orn U:m rg.inm durck v -imsrtI;9Ti tt l.uaeboben ohne Unbequemlichkeiten. Prei ( AlTYf 1 Art Yimi nN. l-nlnist.H nfirT A IV. v...il f l VVV P. O. ?or 8081, em fflork. Zu vermiethen : -Zimmer imMajestic :: Gebaeude zu reduzirten Preisen. Das feinste Office-Gebäude in der Stadt. oUständig feuersicher. Schnelle Fahrstühle und alle modernen Bequemlichkeiten. Nachzufragen bei Gregory & Appel, Agenten, Ar die AndianavoliS Gas Co. Hufschmied. W. W. Knight, 106 Virginia Avenue und 126 Ost Marvland St. NeueS Tel. 4S.
Schwäche
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