Indiana Tribüne, Volume 25, Number 214, Indianapolis, Marion County, 1 May 1902 — Page 6
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KkrSMW AMslW. Provinz Sch rosten. B r e s l a u. Das Schwurgericht verurtheilte den Tintenmacher Oskar Zimmermann zu acht Jahren ZuchtHaus. Der Verurtheilte hatte im Verlause eines Streites eine brennende Petroleumlampe auf seine Ehefrau gemorsen. Die Lampe explodirte uns die Frau verbrannte. L a u b a n. In der Nähe von Lauban wurde bei einem schweren Unwetttx der Gutsbesitzer Seidel in Rengersdorf vom Blitze getödtet. L i e g n i tz. Ihren neunzigsten Geburtstag beging in geistiger und körperlicher Frische Frau Johanna Gillin hierselbst. K ? e i b a u. Ueber das Vermögen der Hausbesitzerin und Handelsfrau Christiane Liebs, geborene Koebe, ist das Concursverfahren eröffnet worden. N e u m a r k t. Unser ältester Mit. bürqer, Rentier Wasservogel, ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Ober - Lobendau. Inwohner Werner hat sich wegen andauernder Arbeitslosigkeit erhängt. Opeln. Die Strafkammer verurtheilte den Amtssergeanten Czuipka aus Neudorf nxgen Mißhandlung zu 18 Monaten Gefängniß. R ö ch l i tz. Das Alter von 93 Jahren erreichte die Ortsarme Johanne Eleonore Klose, welch 50 Jahre im Gemeindehaus? gewohnt hat und nun starb. S ch ö n a u a. d. Katzbach. Im Mühlgraben ist das 5jährige Söhnchen des Gastwirths Heidrich ertrunken. Schweidnitz. Von den Stadtverordneten wurde der zweite Bürger meister Philipp, der dieses Amt 25 Jahre hindurch verwaltet hat. an Stelle des verstorbenen Oberbürgermeisters Thiele, ohne daß man erst die Stellung ausgeschrieben hatte, zum ersten Bürgermeister und zum Provinzial - Landtags - Abgeordneten gewählt. Frovinz osen. K r e u tz. Die dem Eigenthümer Traugott Fürst gehörige Wirthschaft brannte vollständig nieder. Sämmtliches Vieh, Ackör- und Wirthschafterathe sind mitverbrannt. Krone. In der Stadtverordneten - Sitzung wurde an Stelle des verstorbenen Kaufmann Krakauer der Kaufmann Verthold Bradtke zum stellvertretenden Vorsteher gewählt. L o d z i a. Hebamme Marie Wieprecht von hier, welche den Tod einer Wöchnerin, der Eigenthümerfrau Kowalkowski, verschuldet hat, wurde von der Strafkammer in Schneidemühl wegen fahrlässiger Tödtung zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. O st r o w o. Die Stadtverordneten wählten den Oekonomierath Goldstein zum Magistratsmitglied. Gerichtsvollzieher Schwarz wurde wegen Amtsvergehen verhaftet. S ch u b i n. Gerichtsaffessor Grützmacher wurde zum Amtsrichter ernannt. W r o n k e. Assessor Koffka hierselbst ist als Amtsrichter nach Ostro-
wo versetzt worden. zrovrnz Sachsen. Magdeburg. Lehrer August Voth ist im Alter von 86 Jahren gestorben. A r n e b u r g. Stadtältester Bunge, der seit 40 Jahren der städtischen Verwaltung angehört und jüngst seinen 80. Geburtstag unter vielfachen Ehrenbezeugungen feierte, ist gestorben. Ascher sieben. Gerichts - Assessor Mar Woldmann aus Schöneberg ist als besoldeter Beigeordneter unserer Stadt für die gesetzliche Amtsdauer von zwölf Jahren bestätigt worden. Vreitenworbis. Bau - Ausscher Armbrecht von hier, der in chmalkalden Separationsarbeitcn beaufsichtigte, wurde dort im Bette erdrosselt aufgefunden. Dingelstädt. Das Gebäude der Schollmeyer'schen Cementfabrik brannte sotal nieder. Erfurt. Schlossermeister WilHelm Kühl meldete Concurs an. G e n t h i n. Privatier Paulus Kirchner wird vermißt; seine Mütze wurde in der Nähe des Plautt Canals gefunden. Der frühere Postillon Storch Hierselbst wollte. seine in Redekin lebende Schwester besuchen. Auf der Chaussee dorthin fiel der alte Mann in einenWasscrgraben, wobei er so unglücklich zu liegen kam, daß er ertrinken mußte. Halle. Auf der Ludwig Wuchererstraße wurde die 3zjährige Luise Richter, als sie hinter einem Lastwagen über den Straßendamm laufen wollte, von einem Motorwagen der elektrischen Straßenbahn erfaßt und von der Schutzvorrichtung so schwer gequetscht, daß sie bereits auf dem Transport zur Klinik starb. Können. Gerichtsassessor Dr. Meyer wurde zum Amtsrichter ernannt. Meitzendorf. In der Beyer'schen Mndmühle gerieth der Müllergeselle Franz Bieth in das Getriebe und wurde erdrückt. Uenglingen. Beim Dungfahren verunglückte der Knecht Matthias Schinke von hier auf dem Selbe dadurch, daß er ausglitt und unter die Räder des schweren Wagens kam, ilt ihm den Brustkasten eindrückten.
Wanzleben. Schmiedeg?selle Heinze suchte in einem hiesigen Lo!al Händel mit deru Arbeiter Hüt.tenrau den er seit längerer Zeit haßte. Hüttenrauch versetzte ihm einige Ohrfeigen. Hierauf sollte Heinze das Lokal verlassen. Vorher jedoch sprang er noch auf Hüttenrauch zu und stieß diesem ein verborgen gehaltenes Messer in die Brust und verletzte ihn schwer. Alsdann ließ er sich abführen. W e t t i n. Im Michel'schen Steinbruche am Zerrenberge" wurde em Mann mit zerschmetterten Gliedern gefunden. Er war nicht vernehmungsfähig. Aus seinen Papieren war zu erseben. daß er der 56jährige Arbeiter Eichel aus Halle war. Weißenfels. Der 5jährige Sohn des Arbeiters Böller wurde von einem Ackerwagen überfahren und ge-tödtet.
'Arovinz Kannover. Hannover. Der Gefängnißdirector Thiekötter ist in seiner Heimaih Eilenburg infolge eines unheilbaren Leidens kürzlich verstorben. Vom Schlage getroffen wurde in &r Schillerstraße'an der Ecke der Straße Am Marstall der Weinküfer Georg Roselieb. Auf dem Wege nach dem Krankenhause verstarb Roselieb. Im hiestgen Gerichtsgefängnitz erhängte sich die Ehefrau des Schanrwirths Baum aus der Vahrenwalderstraßc, die von der hiesigen Staatsanwaltschaft wegen umfangreicher Diebstähle zu einem Jahr Gefängniß verurtheilt ist. B r a m s ch e. Das Haus des Bäckers Droste an der Meyerhofstraße brannte nieder. Es war von sieben Arbeiterfamilien bewohnt, die theilweise ihre Habe verloren haben. E s e n s. Im Hc'use seines Schwiegersohnes, des Seminardirectors von Werder in Weißenfels, starb im Alter von 74 Jahren der Superintendent Voß. welcher hier achtzehn Jahre als Seelsorger gewirkt hat. G ö t t i n g e n. Hier starb im 65. Lebensjahre der Rentmeister Rechnungsrath Klenker. Der Verstorbene war früher langjähriger Steuereinnehmer des vorm. Amts Reinhausen. G r ö n l o h. Von einem schweren Unglück wurde der Pächter Borgmann hier betroffen. Als er bei der Rückkehr von der Entenjagd unterwegs sein Gewehr untersuchen wollte, entlud sich dasselbe plötzlich und die Schrotladung ging ihm in den Unterleib. Sein Befinden' ist besorgnißerregend. Ha meln. Der über 70 Jahre alte Bremser Hermann Schulz von hier gerieth beim Rangiren auf dem Lemgoer Bahnhöfe so unglücklich unter die Räder eines Eisenbahnwagens, daß ihm beide Beine abgefahren wurden. Er verschied auf dem Transporte in Krankenhaus. Lehrte. Auf dem hiesigen Rangirbahnhof gerieth der Rangirarbeiter Giesecke so unglücklich zwischen die Puffer zweier Wagen, daß ihm der linke Arm, der später im KrankenHause abgenommen werden mußte, vollständig zerquetscht wurde. Lüt genrode. Der Lehrer G. Voiqt feierte sein 50jähriges Dienstjubiläum. Lüneburg. Cem 50jährig?3 Doctcrjubiläum beging der Geh. Sanitä?srath Dr. Lohstöter. O t t e r n d o r f. Bei der Wahl von zwei Bürqervorstehern für das erste und dritte Quartier wurden Kaufmann Wilhelm Campen ewstimmig und Gastwirth Johann Hahn mit 29 von 33 Summen wiedergewählt. -Irsvinz Wostfaken. M ü n st e r. Arbeiter Mollmann, welcher an der hiesigen Schleuse beschäftigt war, wurde auf dem Wege nach Maritz von seiner Frau als Leiche aufgefunaen. A l t e n a. Auf dem Bahnhof der Schmalspurbahn wurde der StationVorsteher von der Brake von der Maschme überfahren und schwer verletzt. Bielefeld. Frau Sanitätsrath Tiemann, die Schwiegermutter des Handelsminister Möller, ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Bochum. Die Strafkammer verurtheilte den Kaufmann Bernhard Lorch. Agent der deutsch - russischen Petroleum - Gesellschaft, wegen Wechselfälschungen zu 8 Monaten Gefängniß. Dortmund. Auf der Zeche Vorwärts" gerieth der Schachthauer Horstwann zwischen Förderkorb und Einstrich. Er wurde todt gequetscht. Die 30 Jahre alte Ehefrau des Schlnjeds Groppel, Kirchdernerstraße 131, zündete den Herd mit Petroleum an. Dabei fingen ihre Kleider Feuer, und die Frau erlitt so starke Brandwunden, daß der Tod nach einer Stunde eintrat. Eschendorf. Das Anwesen des Landwirths Zurborn brannte vollständig nieder. Fröndenberg. -Auf dem hiestarn Bahnhöfe wurde dem Rangirg?Hilfen Roßler der rechte Arm abgefahren. Hagen. In der Fabrik für Fahrradlhcile von W. Wippermann brach Feuer aus und richtete erheblichen Schaden an. S ch w a n e h. Wohnhaus und Oekonomiegebäude des Mühlenbesitzers Schulze' wurden eingeäschert. P tzeinrsVinz. Bonn. Hier würdet der Gerichtsvollziehe? Peirse wegen Unregelmäßigkeiten in seiner Amtsthätigkeit verba'ktet.
Ei staatsrechtliches Unikum. Obwohl sich die deutschländische und belgische Presse des Oefteren mit dem Neutralen Gebiete Moresnet" beschöftigt, dürfte es nicht allzu viel Leute geben, die von der eigenthümlichen völkerrechtlichcn und staatsrechtlichen Stellung dieses an der Grenze zwischen Preußen und Belgien gelegenen, 852 Acker großen Gebietes Kenntniß bcsitzen. Das Gebiet hat die Gestalt eines stumpfwinkligen Dreiecks, dessen drei englische Meilen lange Westseite an Belgien stößt, während die eine Meile lange südwestliche und die 2.5 Meilen lange östliche Seite an Preußen grenzen. Die einzige Ortschaft des Gebietes heißt Neutral-Moresnet, zum Unterschiede der dicht dabei gelegenen Ortschaft Preußisch-Moresnet und dem annähernd zwei Meilen entfernten Bel-gisch-Moresnet. Neutral-Moresnet untersteht der gemeinsamen Verwaltung Preußens und Belgiens, staatsrechtlich aber ist es ein Ueberbleibsel des ersten französischen Kaisereiches, indem dort noch auf dem Gebiete des Steuerwefens und der Reichspflege die in den Jahren 1795 bis 1814 eingeführten französischen Gesetzewt Wesentlichen Geltling haben. Die Entstehung dieses neutralen Gebietes ist auf die Verhandlungen des Wiener Kongresses zurückzuführen. Als dort die europäischen Besitzverhältnisse neu geregelt wurden, legte man die Bestimmungen über die preußisch- niederljndische Grenze in den Artikeln 25 und 26 der Wiener Schlußakte vom 9. Juni 1815 nieder. Diese Bestimmungen widersprechen einander jedoch in der Lage eines Grenzpunktes. Es handelte sich dabei um die Theilung des ehemaligen französischen KantonsAubel, über die sich die preußischen und die niederländischen Kommissäre nicht einigen konnten, indem diese den Grenzpunkt etwas östlicher, jene ihn etwas westlicher legten. Ein am 26. Juni 1816 zwischen Preußen und dem Königreich der Niederlande abgeschlossener Grenzvertrag erkannte den beiden möglichen Grenzlinien eine vorläufige Geltung zu und bestimmte, daß das davon eingeschlossene strittige Gebiet bis zur endgiltigen Entscheidung der gemeinsamen Verwaltung Preußens und der Niederlande unterstellt sei, militärisch jedoch von keiner der beiden Mächte besetzt werden solle. Die endgiltige Entscheidung ist bisher noch nicht erfolgt. Eine Aenderung in den durch den Grenzvertrag geschaffenen Verhältnissen trat nur insofern ein, als in Folge der Revolution von 1838 die Rechte der Niederlande auf das von diesem abgetrennte Königreich Belgien übergingen. So bildet das Neutrale Gebiet Moresnet" heute 'roch eine völkerrechtliche und staatsrechtliche Merkwürdigkeit. Es ist kein unabhängiges Gemeinwesen, dessen Neutralität auf völkerrechtlicher Grundlage beruht; die Neutralität hört vielmehr auf, sobald zwischen Preußen und Belgien eine endgiltige Verständi-
gung über die staatllche Zugehongkelt des Gebietes getroffen ist. Mit dieser Verständigung erhält das Gebiet auch erst einen eigentlichen Landesherrn, denn gegenwärtig ist weder der König von Belgien noch der König von Preußen für sich allein zur Ausübung irgend welcher Hoheitsrechte in dem Gebiete befugt; diese Hoheitsrechte werden vielmehr von beiden Souveränen gemeinschaftlich ausgeübt. Daher wird das strittige Gebiet auch nicht durch die preußischen und belgischen StaatsbeHorden verwaltet, sondern die Könige von Preußen und Belgien ernennen je einen Jmmediatkommiär, und diese beiden Kommissäre besorgen gemeinsam die Verwaltung. Da das Neutrale Gebiet Moresnet" beim Abschlüsse des preußisch-nieder-ländischen Grenzvertrages keine eigene Gemeindeverwaltung hatte, so wurde es zu einer eigenen Bürgermeisterei gestaltet, in deren Leitung anfänglich die Bürgermeister von Preußisch-Moresnet und Belgisch-Moresnet einander ablösten. Seit 1858 ist der jeweilige Bürgermeister von Preußisch-Moresnet zugleich Bürgermeister von Neutral-Mo-resnet. Ihm zur Seite steht ein Gemcinderath, gebildet aus den zehn angesehensten und wohlhabendsten Einwohnern des Ortes. Die im Neutralen Gebiete" erhobenen Steuern werden zwischen Preußen und Belgien getheilt. Von den aus dem Gebiete auszuführenden Waaren werden Zölle erhoben. Hinsichtlich der Justizpflege in dem Gebiete ist es dem Ermessen eines jeden Einzelnen überlassen, Klagen bei einem preußischen oder belgischen Gerichte anzubringen. Im übrigen entscheidet die Prävention. Die vollziehende Gewalt ruhte bis zum Jahre' 1841 in den Händen der Jmmediatkommissäre, seitdem ist sie, um Weitläufigkeiten, wie sie das Beschreiten des Instanzenweges jedesmal verursachte, zu vermeiden, von beiden Staaten den zuständigen Landesbehörden unmittelbar übertragen worden. Ursprünglich waren alle Bewohner des Neutralen Gebiets" vom Militärdienste befreit. Seit 1848 werden jedoch die Bewohner belgischer Nationalität in Belgien, seit 1854 die deutscher Nationalität in Preußen zum MiliiLrdienste herangezogen. Der eigentliche Neutrale." das heißt jeder, dessen Familie schon bei Abschluß des preußischniederländischen Grenzvertrages im Neutralen Gebiete" ansässig war, ist aber heute noch vollständig militärfrei. Die Zahl dieser Neutralen" beträgt etwa 440. Von den übrigen etwa 3000 Einwohnern sind die Hälfte Preußen. 10L0 Belgier ur.d 380 Holländer.
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