Indiana Tribüne, Volume 25, Number 213, Indianapolis, Marion County, 30 April 1902 — Page 7
Jndiana Tribune, 80 April
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o O o o Im Frieden. 2 S c C Q Roman von Luvwifl Savirt?r. O OAO4OAOAOAOAOOAOAOAOAOAGAQ (Fortsetzung.) Die Thränen hatten dem schwer geprüften Herzen der Baronin ein wenig Luft gemacht, und nun besann sie sich, daß sie augenblicklich kein Recht habe, sich ihrer Verzweiflung und ihrem düsteren Hinbrüten zu überlassen; sie trocknete leise ihre Thränen und sich erhebend, näherte sie sich ihrem Neffen, der noch immer verwirrt und verwundert auf die alte Käthe schaute, die kein Lebenszeichen mehr von sich gab und auf deren schmerzverzerrtem Gesicht sich trotzdem ein triumphirendes Läch!n zeigte, als wollte die Alte sagen: ..Ich hab' doch mein Ziel erreicht und bin zufrieden." Verzeihe der Unseligen, wie ihr Gott verzeihen möge," sprach die Baronin mit tiefbewegter Stimme; sie ergriff beide Hände ihres Neffen und sah ihm bittend in sein erregtes Antlitz. In Richard brodelte nun doch ein anderes Denken und Empfinden mächtig auf. Der rechnende, nüchterne Amerikaner trat zurück; es kam der deutsche Edelmann zum Vorschein, der sich bei ihm noch niemals oder nur höchst selten geltend gemacht hatte, und mit einer offenen Herzlichkeit, wie er sie noch nie gezeigt, entgegnete er sogleich: Ich mutz gestehen, das hatte ich nicht erwartet!" Und er warf wieder einen Blick voll Erstaunen auf die Todte. Was ist doch Deutschland für ein eigenthümliches Land!" &t hcrt uns Allen in ihrer Verblendung einen furchtbaren Streich gespielt. Ich kann mich noch nicht davon erholen," sagte die Baronin und ihre völliq gebrochene Haltung verrieth, wie sehr sie davon ergriffen war. Und trotzdem muß ich die Käthe bewundern," wiederholte Dick. Nein, sage das nicht. Ich werde ihre schreckliche That nie mehr überwinden." Zürne ihr nicht, liebe Tante, sie hat durch ihr ehrlich Bekenntniß alles gutgemacht; denn ich will Dir nur sagen" er stockte jetzt doch, mit der vollen Wahrheit herauszurücken, als er nun die Augen seiner Tante voll Angst und Unruhe auf sich gerichtet sah. Sie wußte, welch' entsetzlichen Verdacht er aussprechen wollte, und da er noch immer schwieg, preßte sie leise und tonlos hervor: daß ich es gewesen sei, der Deinen Vater" sie brachte das Wort nicht über die bebenden Lippen. Er nickte mit dem Kopfe. Verzeihe mir; es war ein abscheulicher Verdacht, das muß ich jetzt selbst fagen; aber die Braut meines unglücklichen Vaters hatte mir so viel vorgeschwatzt, sie wußte so viele Beweise vorzubringen, und ich ließ mich überreden. O, ich sehe jetzt ein, es war nicht recht von mir." Es würde ein Jeder unter diesen Umständen nicht anders gedacht haben," entgegnete die Baronin in ihrer ruhigen, milden Weise: Du hast nur durch die Gläser sehen können, die Hedwig Dir vorhielt; sie haßt uns Alle, und der Ha sieht immer schwarz." Wie furchtbar auch die Entdeckung war, daß die alte, brave Käthe, die von Allen geliebt und geschätzt worden, sich in ihrer Verblendung zu einem so schändlichen Verbrechen hatte hinreißen lassen, so brachte sie doch zu gleicher Zeit die Verwandten viel näher, als es 'oisher der Fall gewesen war. Richard besonders war seitdem wie verwandelt und bei ihm die letzte Eisdecke geschmolzen, die seine Brust noch immer bedeckt hatte; er fühlte es seitdem wie ein Unrecht, daß er seinen heimlichen Verdacht gegen Menschen nicht völlig los geworden, die durch die Bande des Blutes ihm so nahe standen und die, wie er jetzt Plötzlich einsah, über einen solchen Verdacht hoch erhaben waren. Nun kamen die von ihm so lange absichtlich kühl gehaltenen Gefühle zum voller Durchbruch Er hatte in Amerika außer seinem Vater Niemand gehabt, an den er sich anschließen gekonnt, und er war stets seinen Weg allein gegangen. Hier, auf Schloß Ehrenfels, traf er plötzlich l-iensdjen, die ihm mit voller Wärme entgegengekommen, und ohne den in ihm durch Hedwig geweckten Verdacht würde er sich bald der anzenehmen Empfindung überlassen haben, die eine folche Wärme auf ein junges Herz immer ausübt. Selbst das Verhältniß zu seinem Vater war nicht sehr innig gewesen, Beide hatten sich niemals recht verstanden, die Gegensätze waren zu aroß, und hier erst hatte der junge asch plötzlich Liebe und Theilnahme gesunden, die sein Herz merkwürdig erwärmten, wie er sich auch anfangs dagegen zu wehren suchte. Jetzt war die Schranke gefallen.die tir gehindert, sich seinen Verwandten rückhaltlos anzuschließen, und nun überließ ?r sich gern und willig dem Glück, in einer Gemüthsatmosphäre zu leben, die ihm ein Behagen gewährte, wie er es in seinem Leben noch nicht gekannt hatte. Er füblte, daß er diesen edlen, vornehmen Menschen unrecht gethan, und er zögerte nicht, dies dadurch wieder gutzumachen, daß er jetzt warm und dankbar die Liebe hinnahm, die ihm geboten wurde. Und je mehr er sein zugeknöpftes Wesen völlig aufgab, je mehr fühlte er sich von fernen Verwandten angezogen, und je stärker wurde die Achtung und Liebe, die er für sie empfand. Wie hatte er
nur von ihnen eine solche That voraussetzen und dem Geschwätz des tollen Geschöpfes irgend welche Beachtung schenken können! Sie Alle waren wirklich über einen solchen Verdacht erhaben. Das hatte er jetzt mit einer ihn selbst auf's Tiefste beschämenden Klarheit erkannt, und er faßte es nicht mehr, auf welche oberflächlichen Verdachtsgründe hin es der Försterstochter so leicht gelungen war. sein Herz mit Mißtrauen und Argwohn gegen seine nächsten Verwandten zu erfüllen. Das Trauerjahr neigte sich zu Ende, und nun traf Graf Bredow mit großem Eifer die Vorbereitungen zur Hochzeit seines Sohnes; er schien selbst kaum die Stunde erwarten zu können, wo er dann Jrmgaid noch näher haben und sich an dem Glück seiner Kinder erfreuen durfte. In seiner verständigen, überlegten Weise hatte er alles für das junge Paar eingerichtet. Sie sollen ein eigenes Heim haben und dort ganz selbstständz wirthichaften können." war seine Ansicht gewesen, und danach hatte er auch gehandelt. Graf Bredow besaß noch ein großes Vorwerk, das er früher, da es ihm zu abgelegen war, verpachtet hatte. Der Vertrag war im verflossenen Frühjahr abgelaufen und von ihm nicht erneuert worden. Hier auf eignem Grund und Boden, in der Nähe des Grafen, sollten seine Kinder künftig hausen. Die günstige Jahreszeit hatte nun der Graf dazu benutzt, um das dort befindliche Wohngebäude zu einem kleinen Schlößchen umzubauen und jetzt so glänzend und geschmackvoll einzurichten. daß es für die jungen Leute einen sehr angenehmen Wohnsitz abgeben konnte. Edwin war mit seiner jungen Frau der Einladung gefolgt und das junge Paar brachte durch fern Erscheinen in das Sollbach'sche Haus den hellsten Sonnenschein, der selbst den trüben, regnerischen November vergessen ließ. Schon am ersten Tage ihrer Ankunft fiel aber der Schwester die Veränderung auf, die mit ihrem Bruder vorgegangen war. Sie suchte ihn allein zu sprechen und fragte dann sogleich: Was ist Dir, Norbert? Du bist wohl immer ein nachdenklicher und etwas ernster Vensch gewesen; aber so wie jetzt hast Du noch nicht den Kopf hängen lassen. Uebermorgen ist ja Hochzeit, und da niußt Du ein lustiges Gesicht machen." Geht nicht mehr Ja, warum denn nicht?" Nun, weißt Du nicht schon, daß Adelinde, Graf Vredows Tochter, diesmal von einem Anderen geführt wird?" Von dem amerikanischer. Vetter?" Norbert nickte. Er hat bei Adelindens Vater seinen Besuch gemacht, ist schon mehrfach mit ihr auf dem See gewesen und scheint sich lebhaft für sie und ihre freien Anschauungen zu interessiren." Norbert seufzte, und Elfe bedauerte den schüchternen Bruder auf das Innigste, ohne ihm jedoch helfen zu können. Der Himmel war dicht mit Wolken verhangen und drohte den ganzen Morgen über mit Regen; aber es war in diesen letzten Tagen des Novembers besseres Wetter kaum zu erwarten, und wenn auch da draußen ver Sonnenschein fehlte, in den Herzen der heute auf Schloß Ehrenfels Versammelten herrschte u desto mehr. Den alten Grafen besonders hatte noch Niemand in so guter, glücklicher Laune gesehen wie heute. Er stieß einen lauten Ausruf des Entzückens aus. als ihm seine Schwiegertochter im Brautschmuck entgegentrat. Ihre schlanke, anmuthige Gestalt mit dem feinen Gesicht und den wundervollen Augen hatte stets sein Wohlgefallen erregt, aber heute erschien sie ihm von einer geradezu rührenden Schönheit; sie dünkte ihm wie der verkörperte Frühling und als sie erröthend, mit freudestahlendem Antlitz auf ihn zueilte, schloß er sie nicht wie sonst zärtlich in seine kräftigen Arme, fondern sagte lächelnd: Nein, nein, Du bist ja heut wie eine Schneeflocke, die meine derbe Faust zerdrücken würde;" aber sie achtete nicht auf seine Abmahnung, sondern ruhte im nächsten Augenblick voll inniger Dankbarkeit an seiner Brust. Ueber das wetterharte Gesicht des Grafen flog ein so seliges Lächeln, wie es noch Niemand bei ihm bemerkt hatte; er drückte einen Kuß auf ihre reinen, frischen Lippen und sagte tief bewegt: Gott segne Dich, mein Kind, und möge der Sonnenschein, den Du in Deinem hast und mit dem Du Alle beglückst und erfreust, niemals ersterben." Die Traufeierlichkeit hatte zahlreiche Zuschauer aus der ganzen Umgegend herbeigelockt; die kleine Kirche dermochte nicht alle Besucher zu fassen, und on der Kirchthür bis zur Dorfstraße stand die Menge schon lange vorher Kopf an Kopf, um das seltene Schauspiel zu genießen. Ein leichter Sprühregen fiel, aber Niemand wich von seinem Platze. Auch Hedwig befand sich unter den Zuschauern; es war nicht der Wunsch, Edwin wiederzusehen, der war nicht mehr für sie vorhanden, aber Dick befand sich auch unter den Hochzeitsgästen, und wie sie erfahren, sollte er der Begleiter Adelindes sein. Sie mußte sich selbst überzeugen, wie die Beiden zu einander standen; er war nicht abgereift, aber auch nicht mehr zu ihr gekommen, trotzdem sie ihm geschrieben und bittere Vorwürfe darüber gem zcht, daß er sein Versprechen nicht gehalten und sie noch nicht besucht habe. Er müsse sich bestimmt einfinden, sie habe ganz Nothwendiges mit ihm zu bespre-
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.Der Cardui-Wein ift in der That ein Segen für müde Frauen. Ich kenne nichts, fc: ihn ersetzen könnte. Da ich 7 Jahre lang an Schwäche und niederdrückenden Schmerzen gelitten, ud mehrere Aerzte und verschiedene Heilmittel ohne Erfolg prodirt hatte, freut es mich, sagen zu können, daß Ihr Eardui-Wein das Einzige war, daS mir geholfen und mich schlieblich kurierte. Er kräftigte die schwachen Organe, stärkte das System und ordnete die Unregelmäßigkeiten. Er ist meiner Erfahrung gemäß, eine ausgezeichnete Medizin. e x Eardui Wein ift ein mufrf 7 ftergiltiger Pflanzenextrakt, der von Aerzten in den ganzen Ber. Staaten empfohlen wird. Aber die Em pfehlung der Aerzte wird von Tausenden von freiwilligen Zeugnissen von Frauen un terftützt, die aus persönlicher Erfahrung wissen, was der Eardui-Wein ift. Diese Briefe erzählen von Kuren, die er bei Frauenkrankheiten jeder Art bewirkt hat. Diese Kuren ereigneten sich in der Zurückgezogenheit zu Hause, ohne ärztliche Unter suchung oder chirurgische Operation. Da runter waren manche ernstliche und chronische Fälle, in welchen der Hausarzt keine Linde-
WINE OF CARDUI
chen, und er war trotzdem nicht erschienen. Hatte er den Brief nicht erhalten? War derselbe von den Ehrenfels unterschlagen worden, oder hatten diese schon über ihn so viel Einfluß gewonnen, daß er sie mied? Gewiß thaten sie alles, um ihn von ihr fern zu halten, und um so stürmischer klopfte ihr Herz dem jungen Amerikaner, entgegen. Er mußte der Ihre werden, allen Bemühungen ihrer alten Feinde zum Trotz. Der brandrothe Graf, der ihren armen Bräutigam so unversöhnlich und tödtlich gehaßt, gestattete jetzt sogar, daß Dick der Führer seiner jüngsten Tochter werden durfte! Ja, wie war es nur möglich, daß sich der starre Sinn des allgemein gefürchteten Mannes so plötzlich geändert hatte? Wollte der Graf diese schreckliche Hopfenstange schon los werden und Dick damit beglücken? Bisher hatte es geheißen, daß der junge Sollbach der jüngsten Tochter des Grafen ein wenig den Hof mache und daß die Beiden wohl ein Paar abpeben würden; aber jetzt sprachen die Leute schon von dem Amerikaner, der gewiß die Gräfin Adelinde heirathen werde. Nun. sie wollte die Beiden heut heimlich genau beobachten und dann schon über ihr Verhältniß in's Klare kommen. Hedwig hatte sich in einen dicken Mantel gehüllt, ein ates Tuch um den Kopf gebunden und war überzeugt, daß Niemand sie in der Vermummung erkennen würde. Sie stand unfern der Kirchenthür und fchaute mit unruhig funkelnden Augen auf die Dorfstraße, in der jetzt endlich der Wagen mit dem Brautpaar angerollt kam. Ein Murmeln der Bewunderung ging durch die Menge. Alle fanden die Braut wunderhübsch; aber als dann der Bräutigam aus dem Wagen gehoben wurde und am Arm Jrmgards mit seinem Stock langsam die Stufen zur Kirche hinaufstieg, ließen sich doch leise Ausrufe des Bedauerns vernehmen. Du hätte auch noch einen Anderen bekommen können sagte ein kräftiges Bauernweib und blickte mitleidig der jungen Braut nach. S hat ihn ja haben wollen," bemerkte eine Andere, und er kann nicht dafür, der arme Graf, daß er ein Krüppel ist, die niederträchtigen Franzosen haben ihn so zusammengehauen." Und hätte ihn nicht Baroneß Jrmgard gepflegt, wäre er gar nicht mehr am Leben." erklärte eine Dritt?. Zuschauer hatten bemerkt, daß einige Regentropfen in den Brautkranz sielen. als Jrmgard die Stufen zur Kirche hinaufstieg. Das bedeutet Glück," sagten Einige. O, der ist es auch zu gönnen, sie sieht so himmlisch gut aus." meinten Andere. Hedwig hörte nicht auf all' das Geschwätz was ging sie das Brautpaar an; ihre Blicke blieben starr auf die Dorfstraße gerichtet. Nun rollte der zweite Wagen heran. Ja. das ist ein paffendes Paar!" ließen sich Einige vernehmen, sobald die Beiden ebenfalls in der Kirche verschwunden waren. Die gehören zusammen, das muß Jeder sagen," bestätigten Andere. (Fortsetzung folgt.) Auf Umwogen. Wirthin: Nauche Sie?" Miether: ..Ja. weshalb denn?" Wirthin: Na. ich meine nur so! Der Ofen raucht nämlich auch, da schadet es also nichts!"
Firnu Laura Hdarns
0 Galvefton, Xc., preist den rtzni Wein. rung verschaffen konnte. Ein solcher Fall war derjenige der Frau Laura Adams von Galvefton, Texas, deren aufrichtiger Brief am Anfange dieser Anzeige steht. Sie litt sieben Jahre lang, ehe sie Hilfe fand. Sie wußte, was es bedeutet, durch Nervenerschlas fung abgemattet zu sein. Frau Richard Jones von Glendean, Stt)., bestätigt ihre Aussage, indem sie sagt: .Ich verrichte meine Hausarbeit ganz al lein, und letzte Woche besorgte ich die Wäsche und war nicht im Geringsten müde. Ehe ich den Eardui-Wein gebrauchte, pflegte ich mich fünf, bis sechsmal täglich niederzulegen. Frau M. S. Eaton, No. 803 Jackson Boulevard, Chicago, Jll., lobt den Eardui Wein au8 demselben Grunde, wie Frau Adams. Frau Eaton schreibt: .Ich habe den Eardui-Wein für Gebärmutterfall gebraucht, und hat mir derselbe sehr gut gethan. Frau Mattie A. Anderson von Benton, La., litt sehr an unregelmäßiger Menftruation, aber sie wurde, wie Frau Adams, durch den Eardui-Wein kurirt. Sie schreibt: .Ich habe während drei Jahren an unregelmäßigem Monatsfluh gelitten und probirte Alles, von dem ich hörte, daß es mir helfen könnte, fand aber keine Linderung, bis ich den Eardui-Wein und Thedford's Vlack-Draught gebrauchte, und erfreue ich mich nun guter Gesundheit. Die Chattanooga Medicine Eo., Fabri kanten des Cardui-Weines, besitzt 10.000 solcher Zeugnisse. Diese Briefe beweisen, daß der Eardui-Wein in allen Fällen gleich wirkt. Dieser reine Wein ordnet den Monatssluß gründlich, und ist schmerzlose Menstruation das Resultat. Nach Beseitigung der schwächenden Ausflüsse kehrt auch Schiffsnachrichten. Angekommen : New York : Kronprinz Wilhelm" von Bremen ; California" von Marseille, Genua, Livorno und Neapel ; Moltte" von Hamburg. Bremen : Friedrich der Große" von New York. Liverpool : Saxonia" von New Vor!. Glasgow : Anchoria" von New York. Queenstown: Westerniand" von Philadelphia. New York: Friesland" von Antwerpen. Abgefahren: New Jork : Nomadic" nach Liverpool ; Pretoria" nach Hamburg. Frei an Rheumatismus Kranke ! Wenn Ihr mit Rheumatismus oder Gicht behaftet seid, dann schickt sofort Euren Namen ein und Ihr werdet frei ein Probe-Packet Gloria Tonic", und außcrdcm das mit vielen Abbildungen denkbar sorgsamst ausgestattete Buch über Rheumatismus und Gicht gänzlich frei zugesandt erhalten. In diesem Buch weroet Ihr Alles über Euren Zustand finden. Noch niemals ist ein Mittel entdeckt worden, von dem so viel Gutes gesagt worden, als von Gloria Tonic ' und wer dasselbe mit Beharrlichkeit gebraucht, wird sich sicherlich .eines Rheumatismus dadurch entledigen. Bedenkt, daß dieses Mittel Tausende heilte, darunter Hundcrtc, welche an Krücken gingen und andere, welche von den besten Aerzten als unheilbar erklärt worden waren. Dies ist keine leere Behauptung, sondern eine Thatsache, die von ehemaligen Leidenden aus allen Theilen des Landes durch freiwillige Zeugnisse erhärtet wird. Paticnten, die das hohe ölltcr von 80 Jahren und darüber erreicht haben, hat Gloria Tonic" die Gcsundyeit wieder verschafft. tochbetagte Frauen, die Jahre lang kern lied rühren konnten, die gefüttert werden muhten, können sich jetzt selbst heifcn, sie wissen nicht, wie sie ihren Jubel darüber Ausdruck geben sollen. Dies Mittel heilte kürzlich einen Herrn, der über 30 Jahre gelitten und dem fünf Aerzte nicht helfen konnten. Schreibt sofort. Adressirt: John A. Smith, 4032 Vermania VnUding, Vttlwautee, Wis. Tas verläßliche und erprobte EUBHZ 0X3 Zum Verlaus bei The J0INERKENNEDYMUSIGC0. ImMW Bros. Brass Works. Gießer und Dreher. Große und kleine Guharbeiten in Mefstng, Phosphor Bronze, Aluminium, etc. Job- , eraratur-Vrbeiten unsere Spezialität. 138-142 Ost Georg Str., Jnlunapol. Beide Pi,oA . 121. Deutsche Buchhandlung. Carl Ptngpank. 4 Virginia Ave.. S4. lVabr,ke Arcade.) Hufschmied. W. W. mfcht, 108 Virginia Avenue und 215 Ost Marvland St. NeueS Tel. 4.
fGdmmmt Gesundheitsfrische wieder zurück. Mt sdl chen Beweisen an der Hand, wie könnt Jhi da Eure Leiden anstehen lassen, bis sie un heilbar werden? Der Eardui-Wein kam keine Frauen-Krankheiten kuriren, die stet in Schwindsucht verwandelt haben. Wi, wäre das Gegentheil möglich, wenn Unregel' Mäßigkeiten Blutarmuth erzeugen, und Jh' dieselben nicht behandelt? Laßt sie nich: länger anhalten, sondern kurirt Euch jetzt In gewöhnlichen Fällen schlägt der Eardui. Wein nie fehl. Euer Apotheker verkauf' tz1.00-Flaschen Eardui-Wein. und solltet Jh diese Medizin jetzt daheim gebrauchen. Ber schasst Euch eine Flasche Eardui-Wein unl kurirt Euch damit, wie Frau Adams eS ge. than hat. Wenn Ihr unseres Rathes de. dürft, dann schreibt an The Ladies' Ad; visory Department, TneCbattanooga, Mc dlcine Company, Chattanooga, Tenn. indem Ihr Euren Fall erklärt, und nxrii Ihr einen Brief mit Anleitungen erhalten Eolfax Ehester von Fredericksburg, TexaS schreibt: Wine of Eardui ift die beste Medizin sü Frauen, die je hergestellt wurde. Jda M. Vaughn, Fearis, y., sagt: .Wine of Eardui hat mir mehr geholfen als alle Doktor-ZNedizinen. Die Erfahrungen einer Million . rm l 1 INI Frauen zeigen, oay arovi-M Yrauen-Nrankheiten kuriert. Sommergarten von Natkexv Lewis, No. 119 Nord West Straße. lFred. Nasema' alter Platzt Feine Weine, Liquöre und Cigarren Lunch auf Bestellung feroirt zu jeder Zeit. , Phone 1S68. John F. Sanders Sample Room, 228230 OftWabafH Stt. Beste lveine, (iquöre : : : und Cigarrer Telephon alt und neu, 955. (Lsfe keine todten" sondern kaufe BLUE POINTS Austern, ganz oder auf der Halb Schale, zu einem Cent per Stück. Verkaufte über eine Mil lion in der letzten Saison. MUH, WM' Joseph H $e!iaub, Wein, Bier, Billiard und ' Pool Halle. LmVorlirte Weme eine Spezialitöt. 138 Gft Washington Str. :ne xelrvbon StttMaiMU 0Ü&.
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