Indiana Tribüne, Volume 25, Number 213, Indianapolis, Marion County, 30 April 1902 — Page 6
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EuroMWe MgW. Provinz Wrarrdenburg. Berlin. Der Stadtverordnete Rentner W. Seibert, einer der ältesten Bürger Berlins, ist an Lungenentzündung gestorben. Herr Carl Leoin und Frau Johanna, geb. Reichardt, Wallneriheaterstr. 24, begingen das Fest der goldenen Hochzeit. Der 25 Jahre alte Sattler Ludwig Länger aus der Seestraße 39 hat sich im Untersuchungsgefängniß erhängt. Der Selbstmord hängt mit Ausschreitungen in der Sylvesternacht zusammen, bei denen ein Schutzmann, der in einer Gastwirthschaft in der Grünthalerstr. wegen wüsten Lärms Feierabend gebot, thätlich angegriffen wurde. Aus Nahrungssorgen vergiftete sich der im 72. Lebensjahre stehende Saniätsrath Dr. Wolff, Charlottenstratze 3. Derselbe war nicht verheirathet und hatte in früheren Jahren eine gute Praxis, die aber immer kleiner wurde. Auch Vermögensverluste und Krankheiten stellten sich ein. und so mag wohl die trostlose materielle Lage den hochgeachteten alten Arzt in den Tod getrieben haben. Wegen Nahrungssorgen hat sich der 32jährige Schneider Carl Dietrich aus der Danzigerstraße 8 erschössen. Modistin Bertha Helsrjch aus der Elsasserstr. 35 suchte sich aus Gram über den Verlust ihres Geliebten mit Morphium zu todten. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wegen bedeutender Kautionsschwindeleien, bei denen es sich um einen Betrag von 12.000 Mark hagelte, ist einer der Inhaber der Vereinigten 2lssekuranz - Bureaux Alexanderstraße 36. Otto Gottschalk, von der KriminalPolizei verhaftet. In derselben Angelegenheit wurden auch die Versieherungs - Agenten Porath und Voigt festgenommen. Zu Tode gefahren wurde an der Ecke Invaliden- und Brunnenstraße von einem mit Stroh beladenen Wagen der 72jährige Kaufmann Hermann Neuschild aus der Usedomstraße 5. als er den Fahrdamm überschreiten wollte. Im Quergebäude des Grundstücks Naunynstraße 68 brach in der Möbelfabrik von Franz Mauff Feuer aus. das erheblichen Schaden anrichtete. Gr. - Licht erselde. Prosessor Dr. Eckart Fulda, Hauptmann d. R. im Infanterie - Regiment No. zö und Lehrer an der Haupt - Kadettenanstalt, ist im Alter von 48 Jahren gestorben. Der Verblichene war 20 Jahre an der Anstalt thätig. Henningsdorf. Nach VerÜbung von Unterschlagungen hat sich der Buchhalter Vetter in der Havel ertränkt. L e b u s. Rentier Wilhelm Perl-
witz, welcher viele Jahre hindurch städtische Ehrenämter bekleidete, ist im 57. Lebensjahre gestorben. Neu-Weitzensee. Im Hause Langhansstr. 151 sind die beiden Kinder des Ebel'schen Ehepaares erstickt. Neuendorf b. Potsdam. Hier wurden Betriebsleiter Roeren, Zimmermeister Vobach und Fabrikbesitzer Pitsch zu Gemeindevertretern gewählt. Provinz Hstpreußen. L o h b e r g. Besitzer Fritz Schäfer zog sich beim Aufladen von Steinen innere Verletzungen zu und erlag denselben. L y ck. Handlungsgehilfe Hermann Salinger wurde wegen Untreue unt Unterschlagung zu einem Jahr Ge fängniß verurtheilt. M e s ch k r u p ch e n. Das sechs Jahre alte Töchterchen des Pfeiffer'schen Ehepaares wollte den älteren Schwestern, die aus der Schule kommen sollten, entgegen gehen, gerieth aber dabei in einen von Schnee verwehten Graben, blieb darin stecken und erfror. M e m e l. Gegen den Kaufmann Hermann Veidt erkannte die Strafkammer wegen Wechselfälschung auf dre: Jahre Gefängniß. Rastenburg. Stellmachermeiste? Peppel. welcher lange Jahre der Stadtverordnetenvers ammlung angehört, ist zum Ehrenbürger ernannt worden. Aus Furcht vor dienstlicher Strafe hat sich der Füsilier Knorr von dr 9. Compagnie des 4. Grenadierregiments erschossen. Der Vorsitzende des Vorstandes der hiesigen Zuckerfabrik, Krause, welcher auch viele Jahre hindurch Kreisdeputirter war, ist im Alter von 79 Jahren gestorben. Schmelz. Fischerknecht Wilkielm Matzeit von hier wurde wegen Mordes zum Tode verurtheijt. Wartenburg. Das Schwurgericht erkannte gegen den Landbrieftröqer Johann Springer wegen Amtsverbrechen auf 2 Jahre Gefängniß. Zinten. Kutscher Rogge vom Gute Dohten machte seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Provinz Westpreußen. D a n z i g. Der wegen Todtschlags zu fünf Jahren Zuchthaus verurtheilte Arbeiter Paul Dems hat sich in seiner Zelle erhängt. Professor Wienandt. der zweite Oberlehre: an der hiesigen städtischen höheren Mäd chenschule, welcher dem Lehrkörper der Schule faft zwei Jahrzehnte angehörte, ist inWiesbaden, wo er zur Kur weilte, gestorben. D r a h n o w. Altsitzer Bläsing beging die diamantene Hochzeit. E l b i n g. Ertrunken sind der 13jährige Fischersohn Jochem und die 10jährige Besitzertochter Bierwolj ü
Kraffohlkanale, sowie der Handlungsgehilfe Hermann Hofmeister im Elbingflusse. An der Schlachthofstraße wurde der Kanzleigehilfe Theovor Kern erfroren aufgefunden. E y l a u. Wachtmeister Werner von der hier garnisonirendenReitenden Artillerie - Abtheilung erhängte sich, während zu derselben Zeit über ihn wegen geringfügiger Vergehungen abgeurtheilt wurde. Fischerskamp e. Wohnhaus und Viehstall des Landwirths Guddeck sind niedergebrannt. S t u h m. Molkerei - Direktor Claus, der über 26 Jahre, seit ihrer Gründung, die hiesige GenossenschaftsMolkerei verwaltet, hat jetzt gekündigt. Infolge dessen wurde beschlossen, die Molkerei zu verkaufen. Thorn. Das Kriegsgericht der 35. Division verurtheilte den Oekonomiehandwerker Karl Schulz, welcher in der Kürassier - Kaserne zu Riesenburg in angetrunkenem Zustande den Gefreiten Kraczewicz, der ihm Vorwürfe über seine Trunkenheit machte, mit einem Sattlermesser durch einen Stich in den Hals tödtete, zu zwei Jahren und sechs Monaten Gefängniß. W a ch s m u t h. Gastwirthss ohn Paul Brehm, welcher einen 13jährigen Knaben mit eigener Lebensgefahr vom Tode des Ertrinkens rettete, hat vom Reo.ierungspräsidenten eine öfsentliche Belobigung und eine Prämie von 30 Mark erhalten. J'rc'vinz 'goxnnxevrt. Stettin. Oberregierungsrath a. D. Herros, welcher lange Jahre in der Steueroerwaltung unserer Probin thätig war, ist gestorben. Karl Krämer. Reifschlagerstr. 9, meldete Concurs an. Zum städtischen Gärtner Hierselbst wurde Herr Schulz-Han-nover vom Magistrat erwählt. A l t v a l m. Rentner Kolterjahn und Frau feierten die goldene Hochzeit. B a r z l i n. Bauernhofbesitzer Jastrow beging das 50jährige Ehejubiläum. Dramburg. Beim Wäschespülen in der Drage ertrank die 80jährige Wittwe Radel Flederborn. Arbeiter Küter wurde in einer Schonung erfroren aufgefunden. G o d d e n t o w. Bahnwärter Schmalz wurde vom Zuge überfahren und getödtet. Greifenhagen. Ueberfallen wurde der Musikerlehrling Otto Klug von jungen Burschen, die ihm mit dem Messer namentlich am Kovf schwere Verletzungen beibrachten und ihn seiner Taschenuhr beraubten. Jakobshagen. Arbeitersohn Scnröder brach beim Eislaufen auf
dem Ravensteiner See ein und ertrank. K o l b e r g. Töpfermeister Brie senick und Frau feierten die goldene Hochzeit. Beim Reffen der Segel fiel auf der Ostsee, in der Höhe von Henkenhagen. der 17järige Fischer Leonhard Neitzel aus Stederland aus dem Boote und ertrank. K o s e r o w. Ein Herzschlag setzte dem Leben der 76jährigen Maurersfrau Bremer ein plötzliches Ziel. Ihr 73jähriger Gatte nahm sich den Tod seiner Lebensgefährtin so zu Herzen, das. x wenige Stunden darauf ohne äußerlich erkennbare Ursache gleichfalls verschied. Das greise Paar konnte im Ve rjähre seine goldene Hochzeit feiern. Provinz Kchlcswig Holstein. Eckernförde. Kaufmann Karl Rathgen wurde zum Stadtverordneten gewählt. Flensburg. Das Schwurgerickt verurtheilte den Arbeiter Bialek weoen vorsätzlicher Tödtung des Schneidergesellen Obermcver aus Berlin, begangen auf der Landstraße von Heuer nach Tondern, unter Zubilligung mildernder Umstände zu 4 Jahren Gefängniß. G l ü ck st a d t. Aus der Stadtverordnetenwahl ging Gastwirth Chr. Minck als gewählt hervor. G r e b i n. Auf der Windmühle des Mühlenbesitzers Schmidt wurde der Müllergeselle Johannsen, als er eine verkehrte Thür zum Ausgang benutzte, von einem Flügel erfaßt und getödtet. Huje. An Stelle des bisherigen nach Sude verzogenen stellvertretenden Gemeindevorstehers wurde der Land mann Christian Schröder auf sechs Je hie gewählt. I tz e h o e. Eheleute Karl FrohWien und Frau feierten ihre goldene Hochzeit. Herr Frohwien hat in den Kriegsjahren 184851 der 4. Compagnie des Jnsanteriebataillons angehört und war später, bis zu seiner vor einigen Jahren erfolgten Pensionirung, während des langen Zeitraums von 42 Jahren auf der Zuckerraffinerie des Commerzienraths v. de Bos oeschäftigt. Kellinghusen. Fuhrknecht Lindemann, beim Müller Mohr in Stellung, gerieth infolge Scheuens der Pferde unter seinen Wagen und wurde schwer verletzt. Kiel. Der dreijährige Sohn des Schreibers Eberhard riß eine Petroleummaschine um. DaS herausströmende Petroleum gerieth in Brand und brachte dem Kinde tödtliche Verletzungen bei. Das Oberkriegsgericht der Ostseestation verurtheilte den Compagnieschreiber Groth, welcher die Compagniekasse erbrochen und Geldbriefe von Kamerad: gestohlen hat, zu 2 Jahren Gefängniß. Das Kriegsgericht hatte auf eine dreijährige Zuchthausstrafe erkannt
Entwicklung dcö Gewürznelkenha' delö. Seit den ältesten Zeiten waren die Gewürznelken aas dem unbekannten Osten in's Morgen- und Abendland gedrungen, aber Niemand hätte anzugeben gewußt, wo sie wuchsen und von wo sie in den Welthandel kamen. Sie gelangten in's Abendland, einerseits durch den Persischen Meerbusen über Tauris, Sultanich und Konstantinopel, andererseits durch das Rothe Meer über Aden, Mekka, Alexandrien und Cypern. Jrrthümlich galten die Gewürznelken Jahrhunderte lang für Produkte Javas und Ceylons, die Araber, die sie von dorther holten, verwechselten die Bezugsquellen mit den Ursprungssorten. Erst der Holländer Warthema erreichte im Jahre 104 die Molukken. Wahrscheinlich erblickte er die Gewürznelken auf der Insel Ternate und einigen anderen benachbarten Inseln. Als er seine Beschreibung der Molukken und ihrer werthvollen Gewürze herausgegeben hatte, waren gleich (1512 bis 1520) die Porgugiesen hinter drein. Für die Anpflanzung der Gewürznetten bestimien die Holländer, die den Portugiesen die Gewürzinseln 1562 wegnahmen, um die Preise auf vortheilhaftester Höhe zu halten, ausschließlich die Insel Amboina. Auf Amboina waren 4(300 Nelkengärten zu je 125 Bäumen, r,nd ein Baum gab zwei Pfund Nelken. Die Holländer wucherten mit dem Monopol, bis es, trotz der ängstlichen Wachsamkeit der holländischen REgierung, dem französischen Gouverneur der Insel Bourbon in den Jahren 1770 und 1772 gelang, junge Muskatnuß- und Gewürznelkenbäume zu entführen und sie auf Jsle de France und Bourbon anzupflanzen. Von Jsle de France und Bourbon verpflanzte man die Gewürzbäume 1772 und 1773 nach Cayenne, mo die Gewürznclken sehr gut gediehen, der Muskatnußbaum aber weniger gut fortkam. In 1816 waren in Cayenne 12.000 Bäume angepflanzt, später 22.000. Schon in den 50er Jahren des 19. JahrHunderts lieferte aber allein die Insel Bourbon jährlich 200,000 Pfund Ge-
Würznelken. Auch die Engländer haben die zweimalige Eroberung der Gewürzinseln in den Jahren 1796 und 1810 dazu benutzt, Ableger und Schößlinge von diesen kostbaren Gewächsen in ihre Kolonien zu verpflanzen. Durch diese Verbreitung der Gewllrznelkenbäume unter sämmtlichen Tropen wurde das werthvolle Monopol der Holländer auf der Insel Amboina gebrochen. Während die Abendländer so erst spät die wahre Bezugsquelle der GewürzNelke kennen lernten und ein Jahrtausend lang allmälig kolossale Summen Geldes an die den Orientalhandel vermittelnden Araber abgegeben hatten, die ihrerseits das kostbare Gewürz den Indern und Chinesen abhandelten, hatten sich die vielgewandtett Männer des Himmlischen Reiches schon Ende des zweiten Jahrhunderts nach Christi Geburt die Kentniß seines Ursprungslandes verschafft. Sie hörten aus dem Berichte vonKung-hai,der auf eine wissenschaftlicheJnformationsreise nachKambodja gesandt worden war, zwischen 230 und 343 nach Chr., daß die GeWürznelken von den fünf Jnsew Ma, das sind die Molukken, im Osten von Java ausgeführt würden. Bald waren denn auch die Chinesen die eigentlichen Vermittler des Gewürznelkenhandels nach dem Westen, und sie müssen bei den enorm hohen Preisen, die sie von den Arabern erhielten, riesige Profite eingestrichen haben. Unter den Kaisern der Tangdynastie, 620 bis 709 n. Chr.. schifften die Chinesen bis an die Jndusmündung und in den Persischen Golf, manchmal sogar bis zur Euphratmündung. Später, als unangenehme Verhältnisse die Chinesen' von den indischen Stapelplätzen fernhielten, kamen die Araber nach China. Der bedeutendste Handelsplatz des Reiches der Mitte war damals nicht etwa Canton, sondern Khanfu, südlich vom heutigen Shanghai. Khanfu war seit dem Anfange des neunten Jahrhunderts der SammelPunkt der westlichen Kauffahrer aus Java, Ostindien, Persien und Arabien. Die Araber hatten dortselbst sogar eine kleine Kolonie, der die Toleranz der chinesischen Kaiser unter einem eigenen Kadi zu leben gestattete und die freie Ausübung des muhamedanischen Gottesdienstes gewährleistete. Sie durften ihrem Handel nicht allein in Khanfu nachgehen, sondern, mit Beglaubigungspapieren der chinesischen Behörden ausgerüstet, auch versuchen, ihn im Innern des Landes, wo und soweit es ihnen beliebte, zu fördern. Den GewürznelkenHandel nach dem Westen aber monopolisirten, wie gesagt.die Chinesen, indem sirten, wie gesagt, die Chinesen, indem der. mit vagen Vorspiegelungen über das eigentliche Ursprungsland im Unklaren hielten. In Folge eines jahrelang andauernden Aufstandes geriethen die Araber mehr und mehr in mißliche Verhältnisse. Diefe ließen es ihnen schließlich rathsam erscheinen, ihre Fahrten nach China einzustellen. Sie wählten' Khala auf der Halbinsel Malakka zu ihrem Hauptstapelplatz, wodurch die chinesischen Kaufleute genöthigt wurden, nun ihrerseits dorthin zu segeln, wofern ihnen der einträgliche Handel mit den Arabern noch lieb war. Auf diese Weise blieben die Araber dauernd in Unkeimtniß über das Produktionsland der GeWürznelken, bis dann die Auffindung des Seewegs nach Ostindien die Europäer auf die richtige Fährte brachte uuo das Mcrtopol der Chinesen brach.
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