Indiana Tribüne, Volume 25, Number 211, Indianapolis, Marion County, 28 April 1902 — Page 6

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Jndinna Tribüne, 28 April 1902.

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WUcttemSerg. Oberlichtenau. An Stelle des ln den Ruhestand tretenden Pastors Dr. Schwarz ist Vikar Polster in Dresden als Pastor gewählt worden. O l b e r n h a u. Die Handarbeiters - Ehefrau Emm Bernhard, geb. Haim, wurde wegen Mißhandlung ihrer Stiefkinder zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. P l a u e n. Der Bürgerschullehrer Franz Albin Schlegel, welcher hier lange Jahre thätig war und jetzt eine Directorstelle übernehmen sollte, ist plötzlich gestorben. P o ck a u. Ein im Kesselraume des Schneidereigebäudes der HolzwaarenFabrik ron C. F. Dörfel, Steinfelser & Co. ausgebrochmer Brand äscherte das genannte Gebäude, sowie das anstoßende Arbeitsgebäude vollständig ein. Ä, e t n a ch. Das hiesige Badhotel ist mit den Quellen, aber ohne Jnventar von Dr. Hartmann und Genossen in Ulm zum Preise von 1,600,000 M. verkauft worden. Der vorige Besitzer hatte das Hotel vor 4 Jahren zum Preise von 675,000 M. erworben. Untertürkheim. Unsere bürgerlichen Collegien bereiten einen Antrag auf Eingemeindung des Ortes in Stuttgart vor. W i n t e r b a ch. Von dem Fuhrwerk des Bierführers Eisenmenger wurde auf dem Engelberg der Schäfer Birk überfahren, der an den Folgcn der erlittenen eVrletzung starb. Gegen Eisenmenger, der sein Fuhrwerk unbeaufsichtigt stehen gelassen hatte, ist gerichtliche Untersuchung eingeleitet worden. Waden. K a r ls r u h e. Der langjährige Direktor der Badischen Pserdeoersicherungsanstalt, Wilhelm Hetzel. ist gestorben. Aglasterhausen. Den 46 Jahre alten PH. Gallion fand man todt in der Schwarzbach. Bargen bei Sinsheim. Hier brannten die Scheunen des Löwenwirths Wittmann und des Bürgermeisters Brenner nieder. Der 80 jähre alte Schwiegervater des Bürgermeisters wurde durch den Schreck vom Schlage betroffen und sank sofort als Leiche zu Boden. Brandender g. Den Arbeiterssohn Wilhelm Kunz. der Spuren von Geistesgestört heit zeigte, fand man mit durchschnittener Kehle, nur mit Hemd und Hose bekleidet, entseelt in der Wiese liegend auf. Brötzingen. Abgebrannt sind hier Wohnhaus und'Sckieuer des Landwirths Frisch. Derselbe begab sich betrunken in die Scheuer, nachdem er vorher Streit mit seiner Frau gehabt hatte, und legte das Feuer. Bei den Aufräumungsarbeiten fand man die Ueberreste des Frisch. Während die Feuerwehr sich in eifrigster Thätigkeit befand, entstand plötzlich in der ziemlich weit entferntenScheuer des LöwenWirthes Ch. Brüstle Feuer und äscherte dieselbe ein. D i n g l i n g e n. Die Häuteund Fellhandlung von Gebrüder Hofmann gerieth in Concurs. Die beiden Inhaber wurden flüchtig. Durlach. Im Gasthaus zum Engel" entstand ein Brand, welcher erheblichen Schaden anrichtete. E l ch e s h e i m. Der 5jährige Sohn des Bäckers Pius Waßner wurde todtgefahren. F o r ck h e i m (Amt Emmendingen). Wegen Verdachts der Brandstiftungen wurde auch die Frau des wegen Brandstiftungen im Zuchthause sitzenden H. Joseph verhaftet. Mannheim. Heizer Ripplinqer, welcher ein 3jähriges Kind auf dem Arme trug, stürzte von der Treppe. Er erlag einem Schädelbruch, während das Kind unverletzt geblieben war. Bankdirektor Jul. Mammelsdorf. der lange im Ausland thätig war und seine letzten Lebensiahre hier verbrachte, hat seine wertvolle Bibliothek nebst einer reichhaltigen CuriositätenSammlung der Stadt hinterlassen. M e m m i n g e n. Bei Aufarbeitung des von dem letzten großen Starrn gefällten Holzes kam in der Gemeinde Boos bei Fellheim ein Baumstamm in's Rollen und erschlug den Arbeiter Georg Blum. Nürnberg. Herr Rechtsrath Weigel. dessen Dienstesprovisorium demnächst zu Ende geht, wurde einstimmig definitiv wiedergewählt. In seiner Wohnung hatte sich wegen eines schweren körperlichen Leidens der 55 ?(ahre alte verwittwete Buchdruckereibescher Frank erhänat. U b st a d t. Hier erlitt der 14jährige Sohn des Landwirths A. Thoma durch den Hufschlag eines Pferdes so schwere Verletzungen, daß er starb. U e h l i n g e n. Infolge Explosion eines Acetylenapparats brannte vom Anwesen des Herrn Leo Villinger 3ur alten Post" das Hintergebäude nieder. V i l l i n g e n. Der stellenlos sich hier aufhaltende Schriftsetzer Siegfried Guggenheim von Randegg gab beim Aufsichtsthurm drei Schüsse auf sich ab und verletzte sich lebensgefährlich. Vöhrenbach. Vor einem einfahrenden Eisenbahnzug scheuten die Pferde eines Fuhrwerks. Arbeiter Vinzenz Doser. nxlcher die Thiere anhalten wollte, kam dabei so unglücklich

unter daS Gefährt, daß er sofort todt war. Waghäusel. Beim Einsturz eines Lagers Rohzuckers in der Zuckerfabrik wurde der Arbeiter Joh. Hunder von den Zuckermassen erschlagen. W a l d k i r ch. Das zwei Jahre alte Töchterchen des Kaufmanns Jos. Rau fiel in das Bassin des Springbrunnens im Garten und ertrank . W i e s l o ch. Arveiter Jos?ph Simon gerieth zwischen die Puffer zweier Güterwagen und wurde schwer verletzt. W i t t l i n g e n. Schuhmacher Josef Brettle, 81 Jahre alt. hat sich erhängt. Worblingen. Dem Arbeiter Joh. Auer wurde das siebente Söhnlein geboren. Der Großherzog übernahm Pathenstelle und übersandte als Pathengeschenk 30 M. Worndorf. Durch Feuer wurde das Anwesen des Taglöhners Vogel völlig zerstört. 'Rheinpfal'z. Kaiserslautern. Bezirksamtmann Schmitt vollendete sein 70. Lebensjahr. Er wurde zum Ehrenbürger unsererStadt ernannt. L i m b a ch. Beim Sprengen von Felsen am Bahnbau Hierselbst erlitt der 19jährige Arbeiter aus Sanddorf infolge vorzeitigen Losgehens eines Schusses schwere Verletzungen. Ludwigshafen. Im Verlaufe eines Streites verletzte der 18 Jahre alte Installateur Fritz Hautz den Schriftsetzer Karl Becker durch einen Stich tödtlich. Neustadt. Eduard Jost. der pfälzische Dichter und Schriftsteller, ist im Alter von 65 Jahren gestorben. -- Stubenmaler Melzer aus Jggelbach hatte in einer Wirthschaft zu dem von der ostasiatischen Expedition heimgekehrten Heinrich Riehm aus Haardt geäußert: .,Du bist fan echter Bayer, sonst wärst Du nicht mit nach China gegangen. Ihr habt dort doch nichts getrieben, als geraubt, geplündet u. s. w.. Offiziere und Mannschaften!" Melzer wurde vom hiesigen Schöffenqericht wegen dieser beleidigenden Aeußerungen zur Gefängnißstrafe von vier Wochen verurtheilt. N ü n s ch w e i l e r. Oekonom Wick wollte seinen Wagen in den Hof schieden. da ' stieß ihm die Deichsel desselben derartig gegen den Unterleib, daß Wick unter schweren Schmerzen starb. Obermoschel. Kaufmann Kasimir Schmitt, welcher unter dem Verdacht des GiftmordS an seiner Frau, seinen vier Kindern und der Dienstmagd verhaftet worden war, wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Oggersheim. Fabrikarbeiter Jakob Huber. 18 Jahre alt. ist wegen schwerer Körperverletzung festgenommen worden. VttaßLothrirlaen. G r a f e n st a d e n. Der Ackerer Meier aus Lipsheim kam an die Barriere des Bahnüberganges als dieselbe geschlossen war. Er wollte gar zu schnell den Uebergang Passiren, obwohl der Wärter, die Gefahr erkennend, ihn mit Gewalt zurückzuhalten versuchte. Kaum hatte M. das Geleise betreten, als der heranbrausende Schnellzug ihn erfaßte und auf der Stelle tödtete. Der Unglückliche stand in den 50er Jahren. K o l m a r. In der Weberei Hausmann sind mehrere Hundert Arbeiter wegen Lohndifferenzen ausständig. Murrhardt. Abends brach in der großen, einen bedeutenden Futtervorrath in sich bergenden Scheuer de erst kürzlich verstorbenen Schafhalters Sanzenbacher hier, Feuer aus, welches dieselbe vollständig einäscherte. Vieh und Schafe, sowie das angebaute Wohnhaus konnten gerettet werden. R e u t l i n g e n. Durch Beschluß des hiesigen Ämtsgerichts sind WilHelm Sommer, geb. 10. Juni 1848. und Margarethe Sommer, geb. 10. December 1846 Hierselbst, für todt erklärt worden. Stadtschultheiß Hepp wurde zum Oberbürgermeister ernannt, aus welchem Anlaß ihm die städtischen Collegien die Glückwünsche der Bürgerschaft darbrachten. Ueckingen. Durchgebrannt ist der Krämer Schuster unter Mitnahme seiner Baarmittel. aber unter Zurücklassung seiner darbenden Familie. Z a b e r n. Selbstmord beging der hier in der Vorstadt wohnenbe Schreinermeister Aeby, 'ein Mann von 45 Jahren, indem er sich erhängte. Weckkenburg. M a l ch i n. Fräulein Scheven. die langjährige Leiterin unserer höheren Töchterschule, feierte ihr 50jähriges Lehrerin - Jubiläum. M e i e r st o r f. Arbeiter Betke von hier, der steckbrieflich verfolgt wurde, ist in Wismar verhaftet worden. M i l d e n i tz. Graf Ludwig Schwerin von hier wurde in Berlin von einer Droschke überfahren und erlitt eine Gehirnerschütterung. M u ch o w. Arbeiter I. Jhde hierselbst fand bei der Wabel-Muchower Grenze in der Elbe die Leiche eines in den mittleren Jahren stehenden Mannes. Wahrscheinlich ist es diejenige des Schuhmacher.neisters EssenweinNeustadt, welcher seit einigen Monaten verschwunden ist. N e u st r e l i tz. Hosschauspieler Engelhardt vom Hoftheater. der die Titelrolle im Narziß" spielen sollte, bekam nach der Probe .wiederholt heftige Blutstürze. Er liegt erkrankt darnieder. J

rfinocr- Schicksal. Vor einigen Tagen ist ein Franzose zestorben. der mit Ehrcn zu den Leuchten der Wissenschaft hätte gezählt werden können, wenn er nicht durch ganz eigenartige Umstände zum Verbrechen und zum Mord verleitet worden wäre. Jictor Mimault war in Maill im Departement Vienne geboren. Er machte den Krieg 1870 als Offizier mit und zeichnete sich auf den Schlachtfeldern durch große Tapferkeit aus; nach dem Friedensschluß nahm er seine frühere Beschäftigung in der Tclegraphonverwaltuna wieder auf und konstruirte, ohne sein Amt zu vernachlässigen, in den Mußestunden einen Apparat, der ihn schon seit langer Zeit beschäftigte und der mehrere Telegramme auf einmal zu übertragen gestattete; im Iahre 1874 ließ er sich sein System pateutiren. Zu derselben Zeit studirte ein anderer Telegraphenbeamter Namens Gaudot ein ähnliches System und fand gleichfalls das Mittel, mehrn Telegramme gleichzeitig auf einem einzigen Draht zu transmittiren. Auch Gaudot nahm ein Patent und führte den Apparat einer Kommission von Fachmännern vor; die neueErfindung wurde dann auf der Ausstellung im Jahre 1878 gezeigt und vom Staate angekauft. Gaudot erhielt die große Medaille und natürlich auch pekuniäreVortheile, die jedoch nicht so bedeutend geWesen sein sollen, als man ursprünglich annahm. Gaudots Erfolge erregten den Zorn Victor Mimaults, der bald die Nachricht zu verbreiten begann, daß der andere sich seine Idee angeeignet habe, von der er thatsächlich in seiner Eigenschaft als Telegraphenbcamter Kenntniß erlangt hatte. Auf Vermuthungen dieser und ähnlicher Art gestützt, wandte sich Mimault an die Gerichte; er gewann den Prozeß in erster Instanz, verlor ihn aber in der Berufungsinstanz. Das zweite Urtheil wurde zwar wegen eines Formfehlers gleichfalls kassirt, aber der Gerichtshof in Amiens entschied, als letzte Instanz, den Prozeß endgiltig zu Ungunsten des Klägers. Trotzdem zahlte die Telegraphenverwaltung dem Erfinder Mimault eine Entschädigung von 8000 Francs, damit er auf weitere Ansprüche gegen den Staat verzichte. Mimault wollte sich aber nicht zufrieden geben und prozessirte immer weiter, bis ihn im Jahre 1885 der KassationsHof mit allen Klagen abwies. Er hatte inzwischen seinen Apparat bedeutend vervollkommnet und erhielt sogar vom Staate zu diesem Zwecke ansehnliche Unterstützungen, aber da ihm die öffentliche Anerkennung, fehlte, wurde er immer verbitterter und verfolgte schließlich den Direktor der Telegraphenschule, Raynaud, mit einem wilden Hasse; er behauptete, daß dieser Mann ihn unterdrücke, während er Gaudot in jeder Hinsicht fördere und bevorzuge. Mimault beschloß, sich zu rächen, und schoß eines Tages den Direktor Raynaud auf offener Straße nieder. Am 20. Juli 1888 stand der Mörder vor den Geschworenen. Während der Verhandlung meldete man ihm denTod seiner Mutter, und es packte ihn eine wahnsinnige Wuth. Nachdem er sich ein oenig beruhigt hatte, beschuldigte er den todten Raynaud, seine (Mimaults) Erfindung seinem Liebling Gaudot mitgetheilt zu haben. Die Zeugenaussagen wiesen starke Widersprüche auf; die Einen schilderten Mimault als einen an Verfolgungswahnsinn leidenden Menschen, aber einProfessor der polytechnischen Schule erklärte unter seinem Eide, daß Mimaults Klagen durchaus begründet geWesen seien, und daß der Gaudot'sche Tpparat dem Mimault'schen so ähnlich war, daß er sogar die Fehler des letzteren reproduzirte. Mimault wurde zu zehn Jahren Zwangsarbeit und zu zwanzigjähriger Verbannung verurtheilt. Vor einigen Wochen wurde ihm der Rest der Verbannungsstrafe im Gnadenwege erlassen. Frühere Kollegen, die ihn bis zuletzt für ein Opfer unsauberer Machenschaften hielten, veranstalteten eine Geldsammlung, um ihm die Heimkehr nach Frankreich zu erleichtern. Aber die Begnadigunq war zu spät gekommen. Mimault starb in der Strafkolonie und hat seine Heimath nicht wiedergesehen. Eine crnoiMichc ttrschichtc, die werth ist, weiter bekannt zu werden, hat sich inHorneburg zugetragen. Sitzt da eine junge Frau und wartet vergeblich auf ihren Mann. Sonderbar. wo er nur heute stecken mag. es ist doch sonst nicht seine Gewohnheit, so lange fortzubleiben. So wird es dunkel, als es plötzlich laut an die Thür klopft. Da bist Du ja. mein Hinncrk." ruft die junge Frau und eilt schnell zur Thür, um zu öffnen. Stürmisch fällt sie dem Eintretenden um den Hals und küßt ihn herzhaft auf Mund und Wanae. seine Worte, die er hervorzubringen sucht, im Keime erstickend. Endlich betritt das Dienstmädchen mit der brennenden Lampe in der Hand die Stube, mit einem gräßlichen Schrei läßt die junge Frau den Umarmten los und stürmt, bis an die Haarwurzel . erröthend. aus der Stube. das Dienstmädchen verblüfft zu rücklassend. Der Mann aber fährt sich schmunzelnd mit der Rückseite der rechten Hand über die Lippen, giebt seine Briefe ab (es war ein Briefträger) und geht dann weiter, indem er sprint: ..S god heff ick dat lang nich drapen!" (. T.) Banknoten sind die besten Emvfeblunasbrtkfe. . .

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